Andreas Schockenhoff

Der Kakerlak im Keller der USA

Autor: U. Gellermann
Datum: 17. November 2014

Ein kleines Video ziert die Homepage des Vize-Chefs der CDU-Bundestagsfraktion Andreas Schockenhoff: Da eilt er durch lange, anonyme Gänge des Bundestagskomplexes, sitzt in Büros, seltener im Parlament, und trifft andere Schlipsträger in der Anonymität der Macht: Sechzehn Stunden Sitzungen und Besprechungen, klagt der schwer katholische Bundestagsabgeordnete, sechzehn Stunden Apparats-Gewese am Tag, sechzehn Sunden in der Isolierstation des Polit-Betriebes, verhinderten seinen Besuch in der Oper oder dem Olympia-Stadion. Diesem sozial stark gestörten Menschen gefiel es jüngst, den russischen Präsidenten Putin als "paranoiden Herrscher" zu bezeichnen.

Als der junge Andreas sein Studium begann, trat er flugs der "Katholischen Studentenverbindung Alamannia Tübingen" bei. Zwar rühmt sich die Verbindung während der Nazi-Zeit verboten gewesen zu sein, verschweigt aber vornehm, aus welchem braunen Loch ihr Wiedergründer gekrochen war: Gebhardt Müller, zeitweilig Staatspräsident von Württemberg-Hohenzollern, war vorher ein braves Mitglied des "Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen" und ein geneigtes Förder-Mitglied der SS. Dass sich in diesem katholischen Studenten-Sumpf auch der spätere Bundeskanzler Kiesinger einfand, früher Mitglied der Nazipartei, SA-Mitglied und Gelegenheits-Blockwart, versteht sich: Das Nazi-Braun konnte am Besten mit dem tiefen Katholen-Schwarz übertüncht werden. Diese neuen Netzwerke zogen junge Karrieristen an, zu denen neben Andreas Schockenhoff auch der spätere ZDF-Intendant Dieter Stolte gehörte.

"Der Bär ist los", so titelte die Konrad-Adenauer-Stiftung ihre jüngste Diskussionsveranstaltung zu "Russland als Herausforderung für Europa". Und dieser tierische Vergleich ist alt: Der Russe, sagt uns das zoologische Bild, der Russe ist stark, unberechenbar und hinterlistig. Da ist dann Schockenhoffs Paranoid-Beleidungung, die er auf dieser Tagung dem russischen Präsidenten anklebte, nur die Verlängerung der rassistischen Katalogisierung mit anderen Titeln. Es wäre interessant zu beobachten, wie die deutschen Eliten reagieren würden, wenn die russische Debatte sie als "Kakerlaken im Keller der USA" bezeichnen würde.

Schockenhoff meldet sich gern zu Wort, wenn es um Brachiales geht: Mal ist er für einen Kampfeinsatz der Bundeswehr in Mali, dann setzt er sich für die Beschaffung von Drohnen für die Bundeswehr ein, auch findet er Waffenlieferung in den Irak einfach prima. Selbst eine gute Prise Homophobie ist bei dem Mann aus dem südlichen Oberschwaben zu finden: "Beck wollte eine Schlagzeile für sich" grölt er dem GRÜNEN Abgeordneten Volker Beck hinterher, als der bei einer Demonstration von Lesben und Schwulen in Moskau verletzt wird. So schwankt der Messdiener aus Ravensburg zwischen provinziellen Sexualängsten und kompensatorischer Großmannssucht.

"Hegt Zar Putin gar imperiale Träume? Will er damit letztlich nur von der eigenen Schwäche ablenken? Welche Rolle spielen die Sanktionen des Westens? Jenseits der Frage `Wer hat Recht´ steht die Politik in Deutschland und Europa vor der großen Herausforderung" textet die Konrad-Adenauer-Stiftung zu ihrer Tagung. Der Satz, der auf das "Jenseits vom Recht" hinweist, ist für die Stiftung, die in der Ukraine versucht hat, einen promovierten Boxer zum Präsidenten zu machen, besonders pikant. Diese gut finanzierte Einmischung in die inneren Angelegenheiten von Nachbarländern wird dann noch von Schockenhoff ergänzt: Er habe es nicht für möglich gehalten, "dass Putin die europäische Friedensordnung über den Haufen wirft." Da stellt die Gier nach neuen Märkten Ursache und Wirkung einfach auf den Kopf.

Zu Beginn seiner Kariere war Andreas Schockenhoff mal als Lehrer im Ravensburger Bildungszentrum St. Konrad tätig. Der Namensgeber des Zentrums, der absolut heilige Konrad, ist mit dem Wunder der unversehrten Spinne bekannt geworden: Einst fiel eine Spinne in den Kelch, aus dem Konrad Messwein trank. Obwohl Konrad sie runterschluckte, krabbelte sie später unbeschädigt aus seinem Mund. Seit dieser Zeit, so muss man annehmen, spinnen die Netzwerke der Macht ihr Netz über jede Vernunft. So ist es denn alles andere als ein Wunder, dass im Schockenhoff-Papier zur "Neubestimmung der Beziehungen zu Russland" den Russen der "Erwerb von Energie-Infrastruktur" auch dann versagt werden soll, wenn "die Beziehungen zwischen Russland und der EU wieder nachhaltig verbessert (sein) sollten."

US-Penthouse funkt an German-Keller: "Brav, Kakerlak! Brav."


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 19. November 2014 schrieb Heinrich Triebstein:

Unsere regionale Einzig(artig)e namens HNA (Hessische/Niedersächsische Allgemeine) hat Herrn Schockenhoff zu Wort kommen lassen. Ich habe den folgenden Text dazu eingereicht: 
"Frau Wettlaufer-Pohl fragt Herrn Schockenhoff, den `Russlandexperten´ ob Herr Putin die `westlichen Reaktionen falsch eingeschätzt´ habe. Herr Schockenhoff bejaht. Er mag sogar recht haben. Stellen wir die Frage nach den Aktionen des Westens, kommen wir zu genau dem entgegengesetzten Ergebnis: Die russischen Außen- und Sicherheitspolitiker wissen seit 1998 durch die Veröffentlichung `Die einzige Weltmacht: Amerikas Strategie der Vorherrschaft´ des US-amerikanischen Sicherheitsberaters Zbigniew Brzezinski, dass `alle potentiellen Herausforderer der USA ... aus dem Raum zwischen Lissabon und Wladiwostok´ kämen. Das ist die Dimension, die unsere `Russlandexperten´ in ihr Denken und unsere Journalisten in ihre Fragen aufnehmen könnten, damit der Hintergrund des 42. Staatsstreichs der USA seit 1953 (gegen den demokratisch gewählten persischen Ministerpräsidenten Mossadegh) endlich klar wird: Es geht um das russische Erdgas und das russische Erdöl. Mittelfristig. Langfristig geht es um die Seltenen Erden in China (wo über 90 Prozent davon lagern), die für den Umstieg auf die Nutzung erneuerbarer Energien gebraucht werden. Ob das unser Klima das bis dahin aushält, ist eine offene Frage, die auch den kohlebegünstigenden Wirtschaftsminister der großen Koalition der kleinen Themen nicht interessiert."


Am 18. November 2014 schrieb Reyes Carrillo:

Mit diesem exzellenten Schmock, mit diesem vernichtenden Schlag, mit dieser ätzenden Waffe deiner Sprache hast du diesen unsagbar unerträglichen Typen in die Seile geschleudert, aus denen er nun schwer getroffen zu Boden sackt. Großartig!

Fast noch großartiger aber ist, dass du der nahe liegenden Verführung widerstanden hast, des Protagonisten Alkoholkrankheit als Hufeisen in den Boxhandschuh zu packen. Respekt. Aus diesem Grund verbeuge ich mich dieses Mal zweifach! Chapeau!


Am 18. November 2014 schrieb Aleksander von Korty:

Hallo Frau Niederbichler,
es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass sich Herr Dr. alk. SCH(M)OCKenhoff , MdB - Mitglied der Marionetten)Bühne, auf ein intellektuelles Duell
mit dem Galeristen einlassen wird. Der kann wohl nicht als satisfactionsfähig betrachtet werden, schließlich hat er ja nicht einmal , wie ich bereits vor ein paar Tagen erwähnte, die höheren Weihen eines akademischen Grades. So wird uns wohl ein solches Schauspiel hier nicht geboten werden. Wie bedauerlich ! ! !


Am 17. November 2014 schrieb Hildegard Niederbichler:

Sehr ungehörig, was Sie da so über Herrn Dr. Schockenhoff MdB zusammenschreiben. Haben Sie ihm denn wenigstens Gelegenheit zu einer Stellungnahme eingeräumt? Heute ist er zwar wegen eines B30-Termins in Bad Waldsee-Gaisbeuren, morgen und übermorgen in Frankreich, danach in Biberach, in Oldenburg, Samstag hat er mal frei, Sonntag wieder Bordeaux (ein Vortrag!), aber ab Montag ist dann Sitzungswoche im Bundestag, da fände er gewiss Zeit, Ihre Anwürfe zu zerpflücken! Vielleicht fordert er Sie aber auch! Falls Sie denn satisfactionsfähig erscheinen.


Am 17. November 2014 schrieb Lutz Jahoda:

Bei einer gewissen Empfindlichkeit gegenüber krankhaft anmutenden Äußerungen aus CDU-Kreisen, ist dringend Abstand geboten; denn alles zu kommentieren, was Fraktionsmitglieder übers Jahr an Unsinn von sich geben, wäre nicht nur Zeitverschwendung, sondern auf Dauer auch noch klaren Denkvorgängen höchst abträglich.
So behauptete kürzlich erst bei "Hart aber fair" der dicke Merkel-Berater, der einmal die atomfreie Stromversorgung in Schwung bringen wollte und scheiterte, wie wir wissen, dass Deutschland den Kapitalismus bereits überwunden habe. Und ohne rot zu werden (Kunststück!) behauptete die an notorischer Blässe leidende Frau von der Leyen erst gestern wieder, dass es in der Ukraine keine faschistoiden Umtriebe gäbe.
Und nun auch noch diese Ferndiagnose des Herrn Schockenhoff, Vize-Chef der CDU-Bundestagsfraktion, dass Präsidenten Putin paranoid sei.
Wie nun über Angie I. Volkstimme zu erfahren war, hat sich Schockenhoff 2011 bei Günther Jauch mutig zu seiner Alkoholkrankheit bekannt und in diesem Jahr wohl wieder einen Rückfall erlitten, was ihn damit zusätzlich zu seiner Immunität auch noch als Unzurechnungsfähigen unter Straffreiheit stellt.
Doch weil wir gerade bei dieser Altbezeichnung Paranoia sind, dieser disharmonisch bedingten Form der körperlich nicht begründbaren Psychose, die mit inhaltlichen Denkstörungen einhergeht, mit Verlust des Bezugs zur allgemein akzeptierten Realität, wird mir Angst um die Zeitungsmacher, Online-Schreiber und Fernsehkommentatoren.
Also Vorsicht, Freunde! Schluckt nicht alles, was Euch in homöopathischen Dosen via Fernsehen und Zeitungsdruck verabreicht wird.
Einzig allein diese Mitteilung war der Grund, doch noch etwas beizusteuern zur frühen Abendstunde in denkwürdigen Zeiten.




Am 17. November 2014 schrieb Aleksander von Korty:

Herr Weingarten.
Erinnern sie sich:
Was darf die Satire ? ? ?
Die Satire darf ALLES ! ! !
Politiker-Ergänzung: Nur nicht weh tun.

Und auf Grobe Klötze gehören grobe Keile ! ! !


Am 17. November 2014 schrieb Jörg Weingarten:

Selbst wenn andere sich in der Wortwahl verirren: Die Rationalgalerie sollte Menschen nicht als Ungeziefer bezeichnen.


Am 17. November 2014 schrieb Jana Altenburg:

Das ist wortgewaltig, faktenreich und für die Politikerklasse vernichtend, denn Schockenhoff ist ja nur ein Beispiel.


Am 17. November 2014 schrieb Angie I. Volkstimme:

Wie schrieb "Peter Peinlich:" so entlarvend:
"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!
Dazu gehört bei Herrn Schockenhoff leider auch seine immer wieder auftretenden Alkohol-Entgleisungen (Aktenkundig. 1995,1998 und 2010 sowie 2014 der "Rückfall").
http://www.bild.de/politik/inland/dr-andreas-schockenhoff/alkohol-rueckfall-bei-cdu-politiker-38020770.bild.html.

Er selbst bezeichnete sich bei Günter Jauch 2011 als alkoholkrank.
Während man im normalen menschlichen Umgang, diese "Schwäche" sicher diskret ignorieren kann, ist dies bei seiner extrem verantwortungsvollen und "friedens-beeinflussenden" Tätigkeit doch etwas anderes.
Ebenso wie man einem alkoholkranken Busfahrer oder Flugzeugpiloten die Ausübung seines Berufes solange untersagen muß, bis er seine Genesung nachhaltig unter Beweis gestellt hat, sehe ich dies bei einem Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Bereiche Außen-, Verteidigungs- und Sicherheitspolitik sowie des Koordinators für die deutsch-russische zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit (bis 2014) doch zu mindestens gleichwertig.
Von der (internationalen) Glaubwürdigkeit und den Moralvorstellungen des Politikers Schockenhoff will ich hier gar nicht reden.
Aber vielleicht ist Alkoholsucht unter führenden Politiker doch nicht so selten und daher tolerabel.
Diesen Eindruck könnte man jedenfalls bei diversen politischen Entscheidungen der letzten Jahre bekommen.


Am 17. November 2014 schrieb Christoph Pauli:

... passend dazu die mahnenden Worte Obamas aus Australien vom G20 Gipfeltreffen an Putin:
" Man marschiert nicht einfach in andere Länder ein, um sie zu destabilisieren."
Es machte den Eindruck, dass er das wirklich ernst gemeint hat.
Noch Fragen?


Am 17. November 2014 schrieb Peter Peinlich:

- An ihren Taten sollt ihr sie erkennen! (1. Johannes 2,1-6)

So laßt uns ihn denn Andreas Sch(m)ockenhoff nennen...!

Und lachen über diesen Hans Wurst der Macht. ;-)


Am 17. November 2014 schrieb I. Merika:

Hallo Herr Gellermann,


danke für diesen wichtigen und wertvollen Beitrag zu den geistigen und psychopathologischen Verbindungslinien zwischen den braunen und den schwarzen Strukturen.
Der Zusammenhang zwischen den schwarzen Seilschaften und den braunen, zum Beispiel bei der Organisation von Wirtschaftskriegen und Weltkriegen, ist noch viel zu wenig klar in unseren Bewußtseinen anwesend.


Die Psychogenese solcher psychopathologischer Erscheinungen, wie Sie sie an Funktionären wie Herrn Schockenhoff exemplarisch skizzieren, ist meines Wissens am kenntnisreichsten dargestellt in dem bahnbrechenden Werk des ehemals katholischen Theologen und Psychotherapeuten Eugen Drewermann, "Kleriker - Psychogramm eines Ideals".

Die Psychogenese der "katholischen" (und geistig verwandter) "Kleriker-Seelen" zu verstehen (die in ihrem Leben leider oftmals vielerorten viel Unheil anrichten) ist eine wesentliche Voraussetzung zum Verständnis der Entstehung faschistischer Strukturen.
Zwei weitere Werke, die ich in diesem Zusammenhang empfehlen möchte:
Garry Wills, Paypal Sin 
(Wie das Werk von Drewermann von einem katholischen Theologen, einen Kirchen-Historiker, also einem Insider, verfaßt - eine sehr kenntnisreiche Darstellung der Lügenstrukturen des Papsttums, die erhebliche Auswirkungen auf die Sexual-Pathologie vieler Menschen haben; selbstverständlich gibt es derartige Strukturen nicht nur im Katholizismus, sondern überall, wo Partikular-Interessen ideologisch verschleiert verfolgt werden.) -


John Cornwell, Hitler´s Pope
Zeigt die Zusammenhänge zwischen dem Vatikan und der "Hitlerei" auf, aus der Feder eines katholischen Akademikers und Journalisten. Von diesem Buch gibt es eine deutsche Übersetzung unter dem etwas weichgespülten Titel "Der Papst, der geschwiegen hat".
Hätte er mal nur geschwiegen!



Am 17. November 2014 schrieb joe bildstein:

99/100 % des deutschen Parlaments haben genau diesen Lebenslauf. Bestes Beispiel sind Niels Annen(SPD), Dietmar Nietan (SPD).... in der CDU ist es ein Muss so eine Vita zu haben .... der Rest des "Parlaments" sind von Altebern eingeschleusste Jung-Konkubinen.


Am 17. November 2014 schrieb Klaus Madersbacher:

Einsteins Definition des Wahnsinns - immer wieder dasselbe machen und hoffen, dass etwas anderes dabei herauskommt - wird wieder einmal durch das Verhalten der deutschen "Elite" bestätigt (wobei andere "Eliten" recht gut mithalten können). Dass ausgerechnet die ärgsten (oder vielleicht ärmsten?) Symptomträger sich in der Politik austoben dürfen, lässt schlimmes für die Zukunft - unsere Zukunft - erwarten.


Am 17. November 2014 schrieb Markus Schmitz:

Prima! Eine sehr schöne Darstellung dieser US- Büttel! Es ist ja nicht nur ein Schockenhoff, es ist diese ganze sogenannte Führungselite in Deutschland, inklusive Mainstreammedien. Denen läuft beim sich gegenseitigen Überbieten von Unterwürfigkeit gegenüber dem Imperium (USA) der Geifer nicht nur aus dem Maul, sondern aus allen Körperöffnungen. Pfui Deibl!

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