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Leserbriefe
März 2010
Leserbrief vom 10. März 2010
Zum Schmock:
SKY DU MONT
Nicht mit den Pöbel-Kindern in einer Klasse
Absender: Artur Benningsen
So einer wie den Sky du Mont wird die rheinische Unternehmerfamilie nicht zum Tee zulassen!
Antwort von U. Gellermann:
Man darf den rheinischen Kapitalismus auch nicht überschätzen.
Leserbrief vom 10. März 2010
Zum Schmock:
SKY DU MONT
Nicht mit den Pöbel-Kindern in einer Klasse
Absender: Liese Lierenfeld
Aus Ihnen sprich doch der Neid: Wahrscheinlich sehen Sie längst nicht so gut aus wie Sky, würden auch gern in Hamburg-Risse wohnen und Autogramme geben.
Antwort von U. Gellermann:
Und diesen Knatterchargen-Charme hätte ich auch gern.
Leserbrief vom 07. März 2010
Zum Artikel:
AKROPOLIS WIRD DEUTSCH
Wie die Griechen ihre Schulden abtragen könnten
Absender: Felix Martens
Das ist jetzt mehr als 60 Jahre her, dass die Deutschen im Krieg waren. Irgendwann muss doch auch mal Schluss sein. Wie lange soll uns denn die Nazi-Zeit noch nachhängen?
Antwort von U. Gellermann:
So lange, wie deutsche Herren erklären was ein Mensch ist.
Leserbrief vom 07. März 2010
Zum Artikel:
AKROPOLIS WIRD DEUTSCH
Wie die Griechen ihre Schulden abtragen könnten
Absender: Ulli Janssen
Respekt: Während die Lautsprecher im Land nur laut sprechen, haben Sie einfach recherchiert. Das nenne ich Journalismus!
Antwort von U. Gellermann:
Wir auch.
Leserbrief vom 06. März 2010
Zum Artikel:
AKROPOLIS WIRD DEUTSCH
Wie die Griechen ihre Schulden abtragen könnten
Absender: Georg Engelhardt
Seit Jahr und Tag wechseln sich die Familien Karamanlis und Papandreou an der griechischen Regierungsspitze ab. Dieses feudale System hat den Griechen ihre Lage eingebrockt.
Antwort von U. Gellermann:
Zu diesem System und auch zur griechischen Diktatur von 1967 hatten die Regierungen der Bundesrepublik immer beste Beziehungen. Nur von 1941 bis 1944 gab es leicht Trübungen im Verhältnis Deutschland-Griechenland.
Leserbrief vom 06. März 2010
Zum Artikel:
AKROPOLIS WIRD DEUTSCH
Wie die Griechen ihre Schulden abtragen könnten
Absender: Gerd Ladbergen
Hätten die Griechen nicht soviel Waffen eingekauft, hätte sie auch weniger Schulden, entnehme ich Ihrem Artikel. Was hat Frau Merkel damit zu tun?
Antwort von U. Gellermann:
Sie ist eine überzeugende Verkäuferin.
Leserbrief vom 04. März 2010
Zum Artikel:
WARTEN AUF DEN EINSPRUCH
Ein Lauschangriff auf die deutsche Wirklichkeit
Absender: Rainer Haferkamp
Was soll das elegische Gesülze? Frau Merkel hat es doch gestern bei der Vorstellung des Allensbach-Jahrbuches, klipp und klar gesagt: Man muss Politik auch gegen den Willen der Bevölkerung machen. Na bitte. Geht doch.
Antwort von U. Gellermann:
Elegisch: "bedrückt, bekümmert, betrübt, depressiv, desolat, elend, freudlos, gramerfüllt, gramgebeugt, gramvoll, hypochondrisch, melancholisch, pessimistisch, schwarzseherisch, schwermütig", sagt das Synonym-Lexikon. Na, bitte.
Leserbrief vom 04. März 2010
Zur Kritik:
POLITISCHE ELEGIEN, IN BILDERN STATT WORTEN
Özcan Alpers Meisterwerk "Sonbahar - Herbst"
Absender: Julia Koenigs
Die Kritik zu "Sonbahar" ist mir eine Bereicherung. Danke.
Antwort von U. Gellermann:
Soll wieder vorkommen.
Leserbrief vom 03. März 2010
Zur Kritik:
POLITISCHE ELEGIEN, IN BILDERN STATT WORTEN
Özcan Alpers Meisterwerk "Sonbahar - Herbst"
Absender: Jürgen Kiontke
Krass. mit "Sonbahar" hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten. Jetzt nicht mehr. super Text von Hans-Günther Dicks.
Leserbrief vom 03. März 2010
Zum Artikel:
WARTEN AUF DEN EINSPRUCH
Ein Lauschangriff auf die deutsche Wirklichkeit
Absender: Nora Mertens
Nun kann sie auch leise Töne, die RATIONALGALERIE. Ich dachte, sie sei ausschließlich auf Krawall abonniert.
Antwort von U. Gellermann:
Wir haben ein Gerechtigkeits-Abo. Dur, Moll und sotto voce.
Leserbrief vom 01. März 2010
Zur Kritik:
EIN STASI-BALLET
Hermann Kant konnte schon anders
Absender: Christoph Berninger
Da haben sie ja einen hübschen Zitatenschatz zusammengeklittert: Erst "Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen und es klingt hohl, ist das allemal im Buch?" von Georg Christoph Lichtenberg. Und dann eine ziemlich kühne Abwandlung des Drama-Titels von Peter Weiss "Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats, dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter Anleitung des Herrn de Sade", in Ihrem Artikel zusammengeschnurrt auf ein "Stasi-Ballet, aufgeführt von der Personnage des Buchs "Kennung" unter der Anleitung des Hermann Kant". Gehört bei Ihnen Plündern zum Handwerk?
Antwort von U. Gellermann:
Unbedingt. Wie sollte ich sonst mit Frau Hegemann konkurrieren können?
Leserbrief vom 01. März 2010
Zur Kritik:
EIN STASI-BALLET
Hermann Kant konnte schon anders
Absender: Karin Gutzeit
Was meinen Sie denn, wenn Sie vom "letzten großen deutschen Krieg" sprechen? Der letzte Krieg ist der letzte Weltkrieg. Warum muss er bei Ihnen mit dem Attribut "groß" aufgewertet werden?
Antwort von U. Gellermann:
Weil der Afghanistan-Krieg der nächste, bisher doch kleinere Krieg ist,
