Leserbriefe

Leser-Kommentare im Monat Januar 2017
 

Am 16. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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"Schäubles Nebenregierung aus Geheimdiensten, Polizeioffizieren und sympathisierender Justiz kann weder die Niederlage im Fall Harms noch die kleinste demokratische Öffnung durch eine alternative Regierung zulassen. Sowas muss torpediert werden"
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass Schäuble und seine Paladine die eigentliche Regierung in Deutschland stellen.

Die "Nebenregierung" bilden m. E. Merkel und Gabriel.


Am 16. Januar 2017 schrieb Thomas Nippe zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Ja, das ist der Staat, wie er leibt und lebt, und schon immer war. Zumindest in seinem bürgerlich-kapitalistischen Zuschnitt. Aber das kapiert die LINKE nicht. Vielleicht sollte sie mal beginnen eine wirkliche zu sein. Radikal systemkritisch, und nicht eine Mischung aus Affirmation und Apologetik.


Am 16. Januar 2017 schrieb Aleksander von Korty zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Sehr geschätzter Herr rationaler Galerist,
vielen Dank für Ihren nachträglich eingeführten Beitrag zur Berliner Verfassung. Dieser belegt einmal mehr, dass in der bürgerlichen 'DEMOKRATIE* das Einhalten der eigenen Regeln nicht der Realität entspricht. sondern bloßes Wunschdenken ist. Wie sagt schon der Volksmund so richtig: "Papier ist geduldig" und meist sind die darauf geschriebenen Worte nicht mal das Papier wert auf dem sie geschrieben stehen. Dies widerspricht eindeutig Ihrer Aussage in Ihrem vorherigen Artikel "Raus aus der EU, rein in die Demokratie" vom vergangenen Donnerstag /12.1.17)

Antwort von U. Gellermann:

Selektiv lesen schadet der Gesundheit: Der bürgerliche Bundesgerichtshof hat gegen die Frau Harms entschieden und Holm kam damals frei. Das ist der kleine Unterschied zwischen der bürgerlichen Demokratie und der Diktatur. Und wer mit diesen Unterschieden nicht Politik macht, der wird leider auf den Tag Revolution warten müssen. Das kann in Deutschland dauern. In der Zwischenzeit: An den Zehen spielen, soll beruhigend wirken.


Am 16. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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LINKE, HÖRT DIE SIGNALE !

Sehenden Auges in die Falle getappt.
Die Sache ist so gut wie gegessen.
Das Fangeisen, hörbar längst zugeschnappt.
Damit auch klar, wer die Zeche berappt.
SPD, wie eh und je: ehrvergessen!


Am 16. Januar 2017 schrieb Ute Plass zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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To: info@die-linke-berlin.de ; katina.schubert@die-linke-berlin.de ; klaus.lederer@kultur.berlin.de
Subject: Fw: Berliner Baustaatssekretär Holm

Sehr geehrter Herr Lederer,
gut, dass es einen so engagierten Baustaatssekretär wie Holm gibt, der den Finger auf Berliner Immobilien-Wunden legt.
Wenn Sie und Ihre Partei glaubwürdig bleiben wollen, dann sollten Sie sich hinter den Berliner Baustaatssekretär Holm
stellen. Auf stärkende Rückgrat-Bewahrung verweist auch folgender Beitrag:
http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html

Mit freundlichen Grüßen


Am 16. Januar 2017 schrieb Jeanine Heitkemper zum Artikel:

Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“

TAGESSCHAU beruft sich auf total seriöse Quellen

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Hilfe! Mein Zwerchfell leidet! Und nur weil ich mir vorstelle wie Helen Fischer den "genialen" Text zum Konjunktiv von Dr.Gniffke vorträgt.


Am 16. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Dr. Gniffke: „Am 30. Mai ist der Weltuntergang“

TAGESSCHAU beruft sich auf total seriöse Quellen

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Das Russische-Hacker-Gedöns lässt mich aus schon dargelegten, tiefen Gründen am Geisteszustand der deutschen Leitmedien-Redaktionen zweifeln. Es geht doch nicht um Hackerangriffe, sondern darum, dass Killery nicht mit e-Mails umgehen kann. Eigene Dummheit ist ein völlig anders gelagertes Problem. Bevor so was aber von der US-Kriegspartei zugegeben wird, bescheinigt man lieber den Russen eine haushoch überlegene Medienkompetenz. Wie wär's für die CIA, sich mal selbst um 'nen Microsoft Windows oder Apple Mac OS Anfängerkurs zu kümmern? Und bloß nicht Linux, da kann der eigene Laden ja gar nicht mehr mitlesen.

Auch geht es trotz Medien-Trommelfeuer nicht um Fake News (Falschmeldung, vulgo Ente). Kann gar nicht sein, dass da ernsthafte Strafen kommen. Da müssten ja die Bild, ARD Gniffke-TV, die Süddeutsche Zeitung und viele andere glatt verboten werden, und die korrupten Alpha-Redakteure müssten ohne Abendessen ins Bett. Könn'se sich schon mal dran gewöhnen, denn die wohl verdiente Arbeitslosigkeit ist vielen von ihnen sicher. Neinnein, die kämpfen um die Deutungshoheit, die ihre selbst so genannten Leitmedien aus Blödheit klar verloren haben. Die Volksmeinung wird auf Facebook gebildet. Ohne Fakten, versteht sich, denn die will uns keiner geben. Vor der Globalisierung war das Medium für unbestätigte, aber gefühlt wichtige Neuigkeiten der Gartenzaun: ham se schon jehört, Frau Nachbar, der Pfarrer hat ne Freundin? Danach wählt man 'ne Partei mit C. Totale Wahlbeeinflussung, gell?

Exkurs. Damit nichts als die zugelassene Wahrheit verbreitet wird, sorgt correctiv.org auf Facebook für die Kennzeichnung von Fake News. Das beruhigt. Das ist eine Paar-Dutzend-Mitarbeiter-Organisation, gut vernetzte alte Hasen und ahnungslose Praktikanten - 'ne typische Redaktion eben. Man darf - Einstein verzeih uns - gratulieren: das Problem wird jetzt auf dem gleichen Weg gelöst, auf dem es entstanden ist! Unter https://correctiv.org/correctiv/finanzen/ ist aufgelistet, wer den Scheiß finanziert. Man ahnt es schon: die Deutsche Bank und George Soros sind unter den Gönnern. Und schon kommen Spiegel Online, ARD Tagesschau und Tagesthemen, und viele andere Verbreiter der blablabla Wahrheit (russisch: Prawda) mit einem kurzen, überall gleich formulierten, sachlichen Bericht über diese Maßnahme. Es scheint dem Club wichtig zu sein, so auf Facebook für Ordnung sorgen zu dürfen. Correctiv.org hat derweil keine wichtigere Aufgabe, als populäre nicht-Mainstream Portale wie KenFM oder RT Deutsch den "neuen Rechten" zuzuordnen und sie so auf "postfaktischer" Basis mit einer unzutreffenden Überschrift zu diffamieren. Man kann zu den Genannten stehen wie man will, aber "neurechts"? Gibt es da draußen in der Mainstream-Medienwelt wirklich kein intelligentes Leben mehr?

So oder so ist klar, in welche Richtung das neue Mainstream-Medium "correktiv.org" die Meinungsmache am Facebook-Gartenzaun biegen wird. Warum ich das überhaupt erwähne: weil es genau so läuft. Auch bei ARD. Der durchschnittliche deutsche Wähler ist aus Sicht der selbst ernannten Eliten doof. Seine Meinung muss gelenkt werden. Es gibt im Herbst eine Wahl, die keine Wahl ist, und vorher wird möglichst viel Energie in Scheingefechten verheizt. Die Koalition CDU-AfD, die alles wieder ins Lot bringt, ist in Vorbereitung, weil bei der SPD nicht nur Fachkräftemangel herrscht, sondern (oh Oppermann, diese Schmerzen!) deren komplettes Fehlen zu beklagen ist. Wenn's nicht reicht, nehmen wir die Olivgrünen oder die untote FDP noch dazu, und dann ist wieder Regieren angesagt. Das regt mich nicht auf. Ich bin ja auch nicht bei Facebook dabei. Was mich aufregt ist, dass noch immer keiner von UNS auf die Idee kommt, mal einen grundlegenden Medienstreik anzuzetteln, oder gar die nächste Wahl gegen eine friedliche Revolution zu tauschen.

Mein heutiger Vorschlag und Aufruf: ich plädiere für die fernseh- und zeitungsfreie Woche. Smartphone aus! Kümmern Sie sich um Familie und Freunde. Machen Sie Musik, lesen Sie ein gutes Buch mit unverdächtigem Inhalt, gehen Sie raus in die Natur, halten Sie ein betont langes Schwätzchen über Belangloses mit den Nachbarn, kochen Sie sich was Gutes. Verschönern Sie Ihr Heim. Arbeiten Sie nur so viel, wie Sie müssen. Ich hab's ausprobiert. So schön und so bescheiden kann die reale Welt sein.


Am 16. Januar 2017 schrieb Volker Ritter zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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vor kurzem hatte ich zur Solidarität mit Andrej Holm aufgerufen, der als Mieteraktivist im Land Berlin kein Staatssekretär für Wohnungswesen sein soll.

Mittlerweile gibt es nicht nur eine Unterschriftenliste bei change.org, sondern auch einen guten Hintergrundartikel bei http://www.rationalgalerie.de/home/der-tiefe-staat-schlaegt-zurueck.html.

Der Beitrag von Uli Gellermann in der Rationalgalerie benennt auch die Adresse für Kommentare von Mietern und Betroffenen der Immobilienspekulation: Den Berliner Regierende Bürgermeister Michael Müller.

Solidarische Grüße

Volker Ritter, ver.di Erwerbslosenausschuss Hannover-Leine-Weser


Am 16. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Sie werden alles tun, die neoliberalen Verfechter der Republik, und sind so verkommen, dass sie nicht mal wissen, weshalb sie nun eigentlich gewählt wurden. Die SPD, wie immer: Erbärmlich versagt, und zum wiederholten Male die Arbeiterklasse verraten.
"Sich fügen heißt lügen." (Erich Mühsam)
Vielen Dank für die Ergänzung deines Artikels. Da ist Zündstoff drin. Diese lächerliche SPD mit den Kriegstreibern der Grünen, da kann ja nix gescheites fürs Land rauskommen. Sie zittern um ihre Pfründe, und sind dem Staat treu ergeben.So was ähnliches gab es doch schon mal, und das rechte Auge bleibt blind. Diese LINKE kann man nicht ernst nehmen, wenn sie an dem eigenen Ast sägt, und es nicht erkennt. Das nimmt ihr doch niemand ab.
@ altes Fachbuch
Danke für deine zusätzlichen, nützlichen Informationen des Rosa Luxemburgs Kongresses. Es bleibt mal abzuwarten, ob sie dem Namen und dem Vermächtnis von Rosa gerecht werden. Am 15.1.2017 gedachten wir der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. LINKE schleppten wieder Kränze (publikumswirksam) an die Gräber. Eine linke Politik sollen sie vertreten, dann würde dieses Gedenken Hand und Fuß haben.


Am 16. Januar 2017 schrieb Jens Berger zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Danke für den höchst aktuellen Zusatz zur Verfassungsänderung. Aber so eine Änderung der Berliner Verfassung verlangt doch eine Abstimmung im Berliner Parlament, im Abgeordnetenhaus. Warum ist das denn nicht geschehen?

Antwort von U. Gellermann:

Da müssen Sie bitte die beteiligten Parteien dieser Koalition fragen.


Am 16. Januar 2017 schrieb Lisa Petersen zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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@ altes Fachbuch

Aus den von Ihnen mit Links zitierten Artikeln der JW kann ich weder den von der RATIONALGALERIE recherchierten, wesentlichen Hintergrund erkennen noch die politischen Zusammenhänge, die Gellermann analysiert.


Am 16. Januar 2017 schrieb Ernst Blutig zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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Neue Zeiten für die deutschen Mitglieder der Atlantik-Bücke.
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Ach, da isses! :D


Am 16. Januar 2017 schrieb Alfred Matejka zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Wetzel und seinesgleichen sind der Kot in dieser Republik,sie als Arschlöcher zu bezeichnen ist eine Beleidigung für ein Arschloch.Schließlich ist das Arschloch der Chef vom Körper,wenn das zumacht,geht nichts mehr.


Am 16. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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"Viel Feind viel Ehr" waren nicht MEINE worte bzw. gedanken.
dieses ansinnen war für mich schon idiotisch, bevor ich schillers ballade "der handschuh" auswendig lernen musste!
meine "kampflosung" (auch nicht mein wort, und auch nicht meine intuition oder intention) steht eindeutig im kontext zum begriff "widerspruch", den ich auch so und insbesondere als philosophischen verwendet wissen möchte!
wem die dialektik fremd oder zu schwer ist, mag sich an idiome klammern: "druck im kessel", "der mensch fängt erst an zu denken, wenn es ihn selber betrifft", "was geht mich fremdes elend an"... drücken auch aus, was ich mit "der widerstand wird am größten, wenn der feind am schlimmsten ist" meinte. offensichtlich ist es in dieser bundesdeutschen gesellschaft noch nicht soweit:(
opfer des faschismus gibt es also nicht als opfer eines kampfes um ehre, sondern in ihrer zahl und der breite im spektrum zunehmend, weil das gerieren des faschismus und insbesondere der kriegsverlauf den menschen keine andere wahl als den widerstand ließen! z.B. die goerdelers oder stauffenbergs waren nie antifaschisten und wurden nur widerstandskämpfer, weil der kriegsverlauf und die kommende niederlage sie zum handeln drängten!
der seitenhieb auf die entwicklung in der türkei ist irrelevant, da sie weder EU-mitglied ist noch als vergleich mit der dt. "demokartie" herhalten kann oder muss, wie es das thema verlangt. ABER auch dort gilt: je schlimmer erdogan tobt, desto größer wird der widerstand!

was die bürgerliche demokratie in DE auszeichnet, wurde am beispiel holm in berlin oder der ablehnung der eilanträge gegen CETA durch den BGH deutlich.
im ersten fall schafft es die selbsternannte "4.GEWALT" (absichtlich groß:) eine nominierung eines staatssekretärs zu torpedieren, und im zweiten vertraut das höchste gericht einfach mal darauf, dass die regierung dessen vorgaben einhält, obwohl diese vorgaben erst durch klagen der opposition entstanden sind und schon andere vorgaben missachtet wurden!!

es sitzt sich gut auf meinem sofa. es wurde ebenso wie winterkorns heizung für die koizucht von anderen bezahlt;)

Antwort von U. Gellermann:

Der leichtfertige Satz „je schlimmer der feind, desto größer der widerstand!“ scheint mir ironisch aber korrekt durch mich mit „viel Feind - viel Ehr“ übersetzt zu sein. Auch dass er nur für die EU gelten soll, ist nicht für mich erkennbar. Wollten wir den Feind schlimmer, um den Widerstand zu vergrößern, dann wäre für D ja z. B. ein Erfolg der NPD günstig.


Am 16. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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@l. petersen
"wer sonst?"
die heutige ausgabe der "jungen welt" berichtet zum "fall" holm. heute ist erst montag, entscheidungen, begründungen und die neuen deals werden folgen.

aber noch umfänglicher wird einer diskussion auf der rosa-luxemburg-konferenz platz gegeben, wo riexinger als parteichef mit seiner kom. plattform, seinem basisverein und der dkp über die zusammenarbeit mit der spd bzw. über sinn oder unsinn bei regierungebeteiligungen und r2g sich austauschen.
https://www.jungewelt.de/2017/01-16/002.php
https://www.jungewelt.de/2017/01-16/061.php

der unschätzbare vorteil der rationalgalerie ist der mögliche gedankenaustausch dazu.


Am 16. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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@Lisa Petersen ,
da schließe ich mich gerne an, und hoffe, dass uns die Galerie mit dem Galeristen, weiterhin, mit politischem Weitblick, Klasse, Stil, Humor, Haltung und Niveau, lange, lange Zeit in den politischen Wirren unsere Zeit erhalten bleibt, und in meine Gedanken sehr oft die notwendige Klarheit bringt..


Am 16. Januar 2017 schrieb Heinz Schneider zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Wer sich ein Bild über Andrej Holm machen möchte kann dessen Interview vom 23.12. bei ZEIT Online lesen.

Das Bild würde vollständig, wenn der Berliner Bürgermeister seine Entscheidung transparent macht. Dazu könnte er darlegen, wer genau aus welchen Gründen bei ihm wegen Holm interveniert hat.

Sofern Vertreter der "Wohnungswirtschaft" bei ihm interveniert haben, müsste er aber schon belegen, dass deren Interessen keine Auswirkungen auf seine Personalentscheidungen hatten. Das wäre glaubhaft, wenn er ausdrücklich an den wohnungspolitischen Zielen Holms festhält.

Dann wäre der Weg frei für eine ernsthafte Debatte über den Umgang mit dem Thema "Stasi" - Biografien.


Am 16. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Die DDR war völkerrechtlich anerkannt, soviel ich weiß. Jeder Staat hat seine Geheimdienste und seine Sicherungen im Land. Diese elenden Heuchler im Land, in unserem.
Da reib ich am Morgen die Augen.
Noch nicht lange her, da wurde die "Rosenberg Akte," von unseren Schreiberlingen ungern, wenn nicht gar nicht zur Kenntnis genommen. Ich wiederhole mich sehr gerne. Die Adenauer Ära, mit seinem Staatssekretär Globke, Verfasser der Rassegesetze im Faschismus, war neben vielen anderen Faschisten, nach 1945 im Justizministerium wieder aufgenommen worden in den "Schoß der deutschen Familie:" Bis in die 1970ziger Jahre waren die Faschisten mit ihrem braunen Gehirnen an tragenden Gesetzen in der Bunderepublik beteiligt, zur Freude Adenauers, der aus seiner Sympathie für die Schergen, die Schreibtischmassenmörder nie einen Hehl machte, und Hauptsache, es ging gegen die "Russen." Die Frauen und Männer, die die Lager überlebt hatten, trafen genau die wieder, die sie, wenn es denn Gerichtsurteile gab, während des Faschismus verfolgt und weggesperrt hatten, So sind denn viele an den Folgen der Haft, der Folter, der Unmenschlichkeiten gestorben, ohne jemals eine Anerkennung und Entschädigung erhalten zu haben.
Nun kann Rot-Rot-Grün beweisen, dass sie eine andere Politik machen wollen. Die Immobilien-Mafia mischt kräftig mit, und das nun wieder kräftig diskrediert und diffamiert wird, passt in die Zeit. Stehen die Linken hinter und zu ihrem Staatssekretär ? Das ist die Frage , die es zu beantworten gilt. Stehen sie für eine wirklich linke Wohnungspolitik mit ein? Herr Holm soll. weil er Veränderungen anstrebt, die der Allgemeinheit dienen weg. Eine Linke, die keine linke Politik macht brauchen wir nicht. Auf der Seite, der Arbeiterklasse, der erniedrigten und gedemütigten Menschen hat sie zu stehen, und das heißt, dass Andrej Holm volle Unterstützung zu erfahren hat, weil er für eine Wohnungspolitik einsteht, die den Namen verdient. Die LINKEN wollen nun einmal um jeden Preis mit regieren, und übersehen, gewollt oder ungewollt, dass sie als LINKE nur mit klarer, politischer Botschaft und linker Politik eine Berechtigung hat. Sollte sie dieses nicht umsetzen, ist sie nichts anderes, bis auf einige Wenige, die den Neoliberalismus irgendwie akzeptieren, und die Arbeiterklasse verraten, und satt am Honigtopf der Republik schlürfen, den die Rentner, Hartz4 und Niedriglöhner beständig nachfüllen.Links dürfen sich nur die nennen, die die rote Fahne der Arbeiterklasse tragen, mit all den Forderungen für eine menschenwürdige Gesellschaft, vor allem aber bereit zu sein, gegen alle Widerstände mit Verbündeten, diese durchzusetzen. Geschenkt bekommen wir nichts, und jeder Veränderung in der Verschiebung der Macht- und Kräfteverhältnisse zugunsten der Menschen im Land ist und bleibt Klassenkampf. Nun kann die LINKE beweisen, wessen Interessen sie vertritt.


Am 16. Januar 2017 schrieb Wolfgang Schiller zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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SUCHET, SO WERDET IHR FINDEN! Wie gut, dass ich bei meinem Bestreben mir ein Bild von der Welt zu machen nicht darauf angewiesen bin in Demut und Dankbarkeit nur das zu schlürfen was mir die staatstreuen und überwiegend unkritischen Medien täglich anbieten. Dann wäre mir gar nicht aufgefallen, wie erbärmlich sich der Berliner Bürgermeister verhält, wenn er Holms Rücktritt fordert und wie kümmerlich die LINKEN, wenn sie dem Druck nachgeben. Ein fein recherchiertes und glänzend geschriebenes Stück über den Sumpf hinter den Kulissen. Ein Hoch auf den Verfasser!


Am 16. Januar 2017 schrieb Michael Burkhardt zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Ja, ja. 100.000 Euro von einem Waffenschieber bekommen und dann nicht wissen wohin?

Es soll ja Rollstühle mit doppeltem Boden geben und einen geheimen ADAC-Straßenatlas: Wald- und Schleichwege ins Fürstentum Lichtenstein:-)


Am 16. Januar 2017 schrieb Aleksander von Korty zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Sehr geschätzter Herr Galerist.
zu ihrem heutigen Artikel modifiziere ich mal ein bekanntes Zitat von Theobald Tiger: "Ich habe ja nichts gegen die 'Arbeit' der Geheimdienste. Mir gefällt nur die Klasse nicht, die sie beschäftigt - und das sie noch so tut, als diene deren Tätigkeit der Sicherheit der Nation - das ist hart und bekämpfenswert"
Manchmal bedauere ich sehr, dass ich Atheist bin. Denn wenn ich Christ wäre könnte ich mir wünschen, dass diese Brunnenvergifter ewig in der Hölle schmoren ! ! !


Am 16. Januar 2017 schrieb Lisa Petersen zum Artikel:

Der tiefe Staat schlägt zurück

Rot-Rot-Grünes Projekt vom Stasi-Torpedo getroffen

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Von FAZ bis TAZ: Niemand hat diesen Hintergrund des "Fall" Andrej Holm geliefert. Das kann/will nur die RATIONALGALERIE. Inzwischen kann man schon sagen: Wer sonst?


Am 15. Januar 2017 schrieb Günther Schenk zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Lieber Ulli Gellermann,
ich schätze die Rationalgalerie sehr, wichtige Skandale, vom früher einmal hellwachen SPIEGEL inzwischen nur noch medial ausgeschlachtet, wenn das dem Geschäft dient, machst Du öffentlich.
Jedoch hab ich die Erfahrung gemacht, dass man, besonders wenn einem die Wut bis zum Halse steht, wesentlich größere Wirkung erziehlt, wenn man sich bei der Sprache ZURÜCKNIMMT, d.h. kühlen Kopf bewahrt und den Gebrauch von Vulgärsprache, so angebracht sie wäre, vermeidet.
Gerade beim Artikel "ein postfaktisches Arschloch in der Süddeutschen" ist mir das aufgefallen. Schließlich sprechen die Fakten derart gegen die SZ und deren Schreiberling(e), dass dies auch ohne


Am 15. Januar 2017 schrieb Herr Wurzelzwerg zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Iist es eigentlich erstaunlich, dass es in dem imperialistischen Pakt EU gegen die Völker Korruption gibt und massenhaft Dämlichkeiten? Diesem Herrn aus Belgien kann man doch nur einen hübschen Fall aufs Hinterteil wünschen.

Was unter der Regierungszeit Trumps geschehen wird, wissen wir noch nicht, wir nehmen nur Symptome zur Kenntnis, können damit aber noch nicht allzuviel anfangen. Für uns wichtig: wie die EU und die Bundesregierung reagiert hat: mit Aufrüstung! Ich habe weniger Bedenken gegen Trump als vielmehr gegen die EU. Sicherer wird die Welt mit Trump bestimmt nicht, aber auch nicht sicherer mit der EU.

Die Forderung "Raus aus der EU" ist für mich eine halbe Forderung. Sie müsste lauten "Nieder mit der EU! Auflösung des imperialistischen Paktes gegen die Menschheit!" Für mich ist ein bürgerlicher Staat, das heißt, ein kapitalistischer Staat, nicht die Gewähr für eine Welt in Frieden. Ich habe noch vor einem Vierteljahrhundert in einem Land ohne Kapitalismus gelebt, und ich versichere Ihnen, Herr Gellermann, es war ein Land des Friedens.


Am 14. Januar 2017 schrieb George Cikon zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Raus aus der EU, rein in die Demokratie??? Was ist (bürgerliche) Demokratie? Keine rhetorische Frage. Eher vielleicht ein Thema für den nächsten (oder über....über...nächsten) Blogeintrag des Galeristen.

Antwort von U. Gellermann:

In welchen Formen Demokratie auftritt: Nicht unter einem Wochenend-Seminar zu klären. Aber eine kleiner Hinweis: In der aktuellen Türkei gibt es ein gewähltes Parlament und ein gewähltes Staatsoberhaupt, durchaus Merkmale der Demokratie. Auch deshalb würde ich die Bundesrepublik in Abgrenzung zur Türkei als bürgerliche Demokratie bezeichnen


Am 14. Januar 2017 schrieb Hans Rebell-Ion zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Na so'ne Kakke ... kommt derzeit aus US-geschulten "ARSCHLÖSCHERN"!
Übrigens gehören die meisten der (west-) deutschen "ARSCHLÖCHER" der Gilde der seit 1945 in der amerikanischen Besatzung-Zone geprägten USA-Hörigen an! Die USA verstand es seit 1945 in der "West"-BRD ihre Schweine fett zu mästen nach dem Motto: "Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe!" und: "Liebe geht durch den Magen"! Das am schlimmsten von NAZI-Deutschland "heim-gesuchte" Russland hatte für ihre SBZ "nicht so viel übrig" ... zum Mästen ihrer "Roten Schweine"! Übrigens, die sog. "Friedliche Revolution" war für die Ost-"Massen" größtenteils nur eine SehnSUCHT nach dem "Goldenen Westen" ... eine "Bananen-Revolution" nach der "Konsum-BRD", denn der Ost-"Konsum" war meist leer!


Am 14. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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"Raus aus der Europäischen Union wäre ein ordentlicher Schritt hin zu einer bürgerlichen Demokratie, die sich an ihre eigenen Regeln hält. "
tja und dann Deutschland? Die deutsche "Alternativlosigkeit" ruft aktuell "die Bürger zu mehr Einsatz für Demokratie auf ! „ (auf N24 heute morgen berichtet) eine Vorlage für Charly Hebdo - oder ein Aufruf "die Alternativlosigkeit" selbst bei der BTW dorthin zu schicken, wo der Pfeffer wächst? irgendwie konnte ich mir ein lautes Gelächter nicht verkneifen als ich diesen naiv gespielten Ausspruch bei N24 sah...


Am 14. Januar 2017 schrieb Alfred Meier zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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Ich empfehle eine Umschulung im Bereich Tief- und Kanalbau oder auf dem Bauernhof. Mit Kacke-Schippen kennen sich die Damen und Herren ja schon aus, es ist also keine allzu grosse Umstellung.

Anstonsten schonmal bei google nach "site:tagesschau.de Bild-Zeitung" gesucht? Funktioniert mit "site: NDR.de" auch hervorragend. Da sieht man sehr deutlich aus welcher Richtung der Wind weht bei den RF-beitragsfinanzierten Leitmedien.


Am 14. Januar 2017 schrieb Ruth Manchmaldabei zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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An "Der Linksliberale":
Na eben ! Ihre Vorschläge sind fantastisch. Sie sollten sich bei den Russen bewerben und praktisch tätig werden, um ARD/ZDF&Co endlich etwas Verwertbares an die Hand zu geben !


Am 14. Januar 2017 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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this news did not make it to the tagesschau tonight at 8 pm
http://www.aljazeera.com/news/2017/01/syria-israel-rockets-air-base-170113040217588.html


Am 14. Januar 2017 schrieb Roman Gärtner zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Es wird doch nicht tatsächlich noch Menschen geben die überrascht sind, oder?

Und warum ist es nicht überraschend und warum wird sich nichts ändern?

1. Weil solche Vorgänge keine Konsequenzen haben
2. Weil es ja alternativlos ist
3. Weil es noch zu viele "Träumer" gibt

Man könnte sagen, die Mehrheit der Bürger in D und der EU werden wegen zu vieler " nützlicher Idioten" (also Menschen die solche Volksverwerter/Parteien (CDU/CSU & SPD) immer und immer wieder wählen) tagein tagaus vom "System" verar...veräppelt.

Ich weiß nicht ob ich das hier schon erwähnt habe, aber diesem "System"/dieser Clique sind wir (der normale Bürger/normale Menschen), irgendwelche Werte oder so Gedöns wie Demokratie, Rechtsstaat, Solidarität, "soziale Gerechtigkeit", Menschen- und Völkerrechte etc. vollkommen scheißegal.

Diese Clique weiß nicht nur was "Extremismus" ist, diese Clique weiß/legt fest wer Rechtspopulist/Populist, Systemgegner/"Systemverächter" (Gauck), EU-Gegner/"EU-Feind", Anti-Europäer oder Demokratiefeind oder eben "Pack" (Gabriel) ist, drückt willkürlich Ländern den "Sicheres Herkunftsland"-Stempel auf um (für sie) wertloses Menschenmaterial loszuwerden bzw. weiß/legt fest welche Länder "sicher" sind um Menschen abzuschieben/abzuweisen, sie entscheidet was "Fake-News" sind und wer sie verbreitet...die legen sogar fest welche Länder von Hunger bedroht sind, wer arm ist und wer nicht usw.

...ist es nicht geil "Gott" zu sein?

Die wollen auch alles von "ihren Feinden" und den ganz normalen Bürgern (Wählern) wissen...nur von der Clique und deren Nutznießern weiß man nicht so viel.

Alles in allem kommt diese Clique schon etwas totalitär daher ;)

Und wenn mal was komplett schief geht (also irgendetwas unangenehmes ans Tageslicht kommt), hat man immer einen oder mehrere Sündenböcke parat...und das sind natürlich, wer hätte es gedacht, immer "die Anderen" und ganz besonders die, die ihre Clique und ihr System kritisieren...logisch ;)

Ich bin mal gespannt wie lange sich die Clique noch, dank der "nützlichen Idioten", halten kann...aber eigentlich hat sie ja nichts zu befürchten...von wem auch...


Am 14. Januar 2017 schrieb fürchtenix 54 zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Manchmal denke ich, was machen diese Leute nur, wenn der Herr Trump in ein paar Tagen Präsident der USA ist?
Oder läuft hier etwas, von dem ich nix weiß.


Am 14. Januar 2017 schrieb Pat Hall zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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@ Vielen dank Hans Kolpak,habe mir den spannenden Bericht über Russland durchgelesen und war recht unterhaltsam.
Würde man solche Story´s auch hier im Mainstream finden wäre der Russophobie wohl sehr bald ein Ende gesetzt und das Verständnis über Russland um so größer ?
Da passt doch ein Interview mit Putin und einem Fragesteller und dessen kluge Antworten...im Link ,

Putin im Interview über Syrien, Ukraine und Umsturzpläne der USA
https://www.youtube.com/watch?v=daQJsNTp51o


Am 14. Januar 2017 schrieb Burkhard Bielski zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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@lutzjahoda
Gibt es bald wirklich eine Sammlung der bisherigen Gedichte ?
Selbst ohne Bezug zum Beitrag können sie einzeln viel Freude bereiten und der Bezug kommt durch die Erinnerung oder durch Nachlesen...


Am 13. Januar 2017 schrieb Hans Kolpak zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Zieht man in Betracht, dass für gewisse Kreise Gorbatschow und Jelzin Handlanger für US-Interessen waren, dann ist es wohltuend, den Text einer Russin aus Kasachstan zu lesen, die in ihrer Betrachtung fragt, warum wohl Putin als Störenfried aufgefasst wird. Der besaß nämlich die Frechheit, das Ruder zugunsten von Russland herumzureißen. Und das allein ist eine sehr respektable Leistung!
http://www.dzig.de/Russland


Am 13. Januar 2017 schrieb Peter Nowak zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Angesichts der letzten Nachrichten, dass Donald Trump von den US-Geheimdiensten vor einer möglichen Erpressbarkeit durch Russland gewarnt wurde und dass diese Nachricht nur von eben diesen Geheimdiensten lanciert worden sein kann, stellt sich die Frage, ob Donald Trump zu diesem Krieg gegen Russland gezwungen werden soll. Denn er hatte sich ja im Wahlkampf (im Gegensatz zu Hillary Clinton) dagegen ausgesprochen und war von vielen US-Bürgern eben deshalb gewählt worden. Gleichzeitig gibt das natürlich auch eine perfekte Begründung für einen "patriotischen" Mord am Präsidenten ab. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.


Am 13. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Die Bedeutung vom Arschloch ist nun groß und breit, bedeutsam auseinander genommen worden.
Wo ich herkomme, wurde jemand ein Arschloch genannt, der auf hinterhältige, fiese Art und Weise anderen bewusst einen Schaden zugefügt hat, und wenn jemand hilflos am Boden, nach einer Prügelei lag, nochmal kräftig hinter her getreten hat.. So, hier ist der Sachverhalt etwas anders, doch in der Auswirkung ähnlich. Was mich umtreibt ist die Tatsache, dass diese menschenverachtenden Artikel, wie von dem "Wichshörnchen" Wenzel möglich sind, unter dem Deckmantel der sogenannten Meinungsfreiheit. Vermutungen, Spekulationen, Eventualitäten, so läuft das mit den Schreiberlingen der Republik, und von journalistischem Können, und sein Handwerk verstehend sind die Schmierfinken weit entfernt.
Nun, man könnte ja Wilhelm Reich bemühen, ach lassen wir das.
Bemerken möchte ich, dass Trump, der Vertreter einer Klasse ist, der er selbst angehört. Sein Kabinett besteht aus Leuten mit Knete, Knete und nochmals Knete. Wer die Steuern senken will führt arges im Schilde, und bestätigt den Kapitalismus in seinen Grundpfeilern. Es mag ja sein, aber das bleibt abzuwarten, dass die Vernunft siegt, und der Frieden mit Russland sich durchsetzt. Sicher ist, dass die kleinen, miesen Dreckspatzen (Sorry, Spatz) ihrer eigenen Phantasie zum Opfer fallen, und mittlerweile nochnur der Regel folgen: Egal was geschrieben wird, die Auflage muss stimmen, und da kommen solche Arschlöcher, wie der Wenzel doch gerade zur rechten Zeit, um so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt; seinen will ja wohl keiner. (Hat das jetzt gut getan).---
"Die Würde des Menschen ist unantastbar."
Die Zivilgesellschaft hat mit versagt.
Wir lassen zu, dass Menschen abgehängt werden, dass Menschen erfrieren, dass unbegleitete Kinder- und Jugendliche Menschenhändlern zum Opfer fallen, dass Kinder sexuell mißbraucht und ausgebeutet werden, dass Frauen und Männer oft nicht soviel verdienen, dass sie von dem Lohn leben können, dass unsere Alten, oft unter menschenunwürdigen Verhältnissen existieren, usw. Die Gesellschaft ist dabei ihr Mitgefühl vollends an den neoliberalen Nagel zu hängen. Davor wird mir Angst und Bange. Diese Schreiberlinge vergiften das Klima, und das Niveau geht immer mehr in den Keller der Nichtigkeiten, Verletzungen, denn die Würde des Menschen steht nur noch auf dem Papier, und Papier ist geduldig.Danke, lieber Uli, ein Artikel mit Kawumm.


Am 13. Januar 2017 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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So langsam wird es wirklich gefährlich:
Gefährlich blöde!
Das erste, was ich heute im Netz lesen konnte war: "Jetzt ist es raus, der Russe hat auch die Bundesregierung gehackt."
Während in Amiland schon wieder zurückgerudert wird, weil der abgesonderte Schleim anfängt zu stinken, sind unsere kriegsverliebten Pudel schon wieder dabei die Front zu mit neuem "Material" zu bestücken.
Es ist nicht mehr zu fassen, keine Mac Carthy Ära, keine heilige Inquisition, war so unfassbar klebrig, wie dieser Info Krieg, dem keine noch so an den Schamhaaren herbeigezogene Nachricht zu dumm ist.
Vielleicht kann man ja mittels Computeranimation das gewünschte Hotelzimmer mit Trump nebst Huren einfach künstlich ins Leben rufen, oder Kinder finden, die aussagen, dass Trump sie unsittlich berührt hat, möglich wärs und vielleicht sogar billiger, als andere neue Brutkasten Lügen oder Ähnliches.
Nur Freunde, ihr solltet Eines dabei nicht vergessen:
Hat man einmal die Meinungs Führerschaft und das Vertrauen in die geschilderten "Nachrichten" komplett verspielt, ist es fast unmöglich diese wieder zu gewinnen.
Und genau das ist gerade im Begriff zu geschehen...


Am 13. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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na ja, vielleicht könnt Ihr nun Gründe genug zum Raus finden, wo ich Euch das holpernde, stolpernde Hinein darzustellen versuchte, ganz naiv so mit eigenen Gedanken...


Am 13. Januar 2017 schrieb Jurgen Berg zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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@Rebell-Ion

Auch Kant:
"Die Ehe ist ein Vertrag zur gegenseitigen Nutzung der Geschlechtsorgane."
Eine realistische Einschätzung der aristokratischen Eliten und ihren Höflingen. Damals wie heute.


Am 13. Januar 2017 schrieb Tim Buktu zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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Für alle Interessierten gibt es bei youtube ein ein Interview "KenFM im Gespräch mit Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer". Sehr erfrischend, ich kann es nur empfehlen.


Am 13. Januar 2017 schrieb SIERA zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Manchmal bedarf es extremer Wortwahl, um seinen Zorn auszudrücken und jedem verständlich zu machen. Die Gefahr dabei ist, dass anschließend nicht mehr über die Sache diskutiert wird , sondern um die Wortwahl! Und das findet gerade statt! Auch wenn der Ausdruck „Arschloch“ einige schockiert, ist er allgemeinverständlich und sollte nicht im Vordergrund der Diskussion stehen. - Derjenige, der sich dadurch „angeekelt“ o.ä. fühlt - ich sage das ohne Ironie, denn wir haben alle verschiedene erlernte Rezeptionsmöglichkeiten - , sollte in diesem Falle großzügig sein; denn hier hat der Rationalist nicht nur seinen Zorn ausgedrückt, sondern auch ein Stilmittel verwandt, das Wellen schlägt und noch schlagen wird! Wir können gespannt sein, wie Herr Wetzel – sehr wichtig die Karrierebeschreibung dieses Topjournalisten von Jochen Scholz – reagiert. Ob er zur weiteren Verbreitung dieses Artikels beitragen wird oder das lieber sein läßt.

Als Hinweis ein Ausschnitt von Wikipedia zum Begriff "Arschloch":

Der Philosophieprofessor Aaron James von der University of California schrieb das Buch Assholes. A Theory, in dem er eine Untersuchung über die Charakterzüge typischer Arschlöcher anstellt.
In Bezug auf das Betriebsklima in Unternehmen beschreibt der Organisationspsychologe Robert Sutton, Professor an der Stanford Graduate School of Business, ebenfalls Erkennungsmerkmale von „Arschlöchern“ in seinem Buch Der Arschloch-Faktor: Vom geschickten Umgang mit Aufschneidern, Intriganten und Despoten in Unternehmen (Heyne 2008, als The No Asshole Rule: Building a Civilized Workplace and Surviving One That Isn't 2007 erschienen), anhand derer auch entsprechende Bewerber erkannt werden können, um ihre Einstellung zu vermeiden. Sie schaden seiner Meinung nach der Produktivität des Unternehmens. Er betont, dass die extreme Wortwahl erforderlich sei.


Am 13. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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hab eine naive Kurzform für die Entstehung der EU:

die USA wünschte sich eine Nachbildung ihres so geschätzten Systems, vor allem in monetärer Sicht. also gingen die Gründerväter um Adenauer und Co devot hin und schufen den Bundesstaat, den festen Zusammenschluss. um ihn dumm genug geschlossen den USA zur Ausbeute zu liefern...

Ihren eigenen kompetenten und weitsichtigen Mann ließen sie außen vor als Deppen; dabei hatte er die klare Vorstellung eines Staatenbundes, eines Bundes demokratischer und souveräner Staaten, die ihren Umgang mit einander friedlich gestalten können...

nun ja, der Bundesstaat hat mal wieder (wie Obama) zu unrecht den Friedenspreis abgeräumt und zerbricht im Unfrieden...einem Staatenbund (nach De Gaulles Vorstellung) gab man keine Chance.

Dass man bei der Gründung auch noch eine genügend große Pufferzone gegen den Osten bildete war im Paket inbegriffen.


Am 13. Januar 2017 schrieb Jurgen Berg zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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@ "Arschloch"-Kontroverse und Kant

http://www.hoheluft-magazin.de/wp-content/uploads/2013/08/HL-artikel-arschloch-prinzip.pdf

Hier ein Auszug:

"Was moralisch verwerflich ist, muss böse sein, würde Immanuel Kant (1724?1804) jetzt vermutlich einwerfen. Ist das Arschloch also wirklich böse? Jein. Wir würden jemanden, der wirklich böse ist, kaum als Arschloch bezeichnen. Der Begriff ist schlichtweg nicht stark genug, um die abgrundtief böse Natur eines Menschen hinreichend abzubilden. Kaum einer würde einen Mörder nur »Arschloch« nennen. Gut möglich, dass er zwar auch ein Arschloch ist, aber er ist es bestimmt nicht ausschließlich. Das Arschloch bewegt sich vielmehr auf einer Vorstufe des Bösen. Das Böse schwingt in seinen Handlungen mit, ohne wirklich explizit zu werden. Gemäß Kants Typologie des Bösen, die er in seinem Werk »Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft« entwirft, würde das Arschloch am ehesten in die Kategorie der vergleichenden Selbstliebe fallen.
Diese erfasst Menschen, die ihr persönliches Wohlbefinden ausschließlich im direkten Vergleich zu anderen definieren. Das trifft auf das Arschloch zu: Es will beispielsweise immer den besten Tisch im Restaurant haben und fühlt sich in dieser Sonderposition erst bestätigt, wenn Gäste den Tisch neben der Toilette zugeteilt bekommen. In Abgrenzung zu diesen generiert das Arschloch das Gefühl, wichtig zu sein. Immerhin sitzt es ja am besten Tisch im Restaurant - und nicht neben der Toilette. Kant verortet in diesem Verhalten durchaus eine Form von Vernunft, aber nur eine den »Triebfedern dienliche, praktische« Vernunft. Das heißt, dass das Arschloch ausschließlich seinen eigenen Begierden gehorcht. Dieses Streben allein reicht für Kant schon aus, um einen Hang zu bösen Maximen zu unterstellen. Die Maxime des Arschlochs, also die Regel, wonach es aus Prinzip handelt, ist die rücksichtslose Befriedigung der eigenen Bedürfnisse. Das Arschloch nutzt jede Situation, aus der es einen persönlichen Vorteil schlagen kann. Das ist seine Maxime, nach der es immer handelt. Und aufgrund dieser Regelmäßigkeit muss das Arschloch gemäß Kant auch eine Form des Bösen sein. "


Am 13. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Uli, wie gut, dass Du die schöne deutsche Sprache mit ihren kraftvollen, treffenden Ausdrücken nutzt. Nicht auszudenken, wärst Du in bildungskleinbürgerliches Möchtegern-Denglisch-Sprech verfallen! Zu Auffassungen einiger Kommentatoren kann ich ergänzen, dass ich zu meiner Information selbstbestimmt und also gezielt Informationskanäle nutze. Dazu können folgerichtig bürgerliche Schmierblätter nicht gehören. Ebenso sehe ich seit mittlerweile Jahren kein Fernsehen mehr und höre beim Frühstück oder sonst wo mehr keine bürgerlichen Schallkanonen. Und - ich fühle mich 1. deutlich freier von medialer Umweltverseuchung. 2. steht das in einem Wechselverhältnis zu mehr eigenständigem Denken und Urteilen. Früher z.B. hörte ich gern den MDR Figaro und ganz früher sah ich gern mal die Kulturzeit. Einmal täglich muss ich mir auftragsgemäß Nachrichten anhören. Es ist jedesmal ein Graus. "Unerträglich" ist eben unerträglich.
Liebe Kommentatorin Ulli, über "die Anfänge" sind wir längst hinaus. Die Methden des "Wehrens" haben es auch nicht gebracht, müssen wir einsehen. Wir müssen sie also ändern, eine härtere Gangart einlegen.
Der Artikel bestätigt breite Erfahrungen mit den bürgerlichen Medien, er bestätigt den Ärger über die GEZ , er bestätigt die Abscheu über die auftraggebenden Hintermänner und er bestätigt die Notwendigkeit, das willkürlich ändern zu müssen.
Wenn wir ehrlich in uns gehen, haben wir das alles immer gewusst. Aber wie schon öfter kann man so viel Niedertracht nicht fassen.


Am 13. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Danke noch einmal für diesen Artikel und die Kommentare, insbesondere die wertvolle, zugegebenermaßen berechtigte Kontroverse über die Wortwahl des Galeristen.

Meine Meinung dazu: in der Rationalgalerie werden alle Register unserer Sprache gezogen. Deutsch ist nach meinem Empfinden klanglich eher Mittelfeld (es singt sich besser auf Italienisch, Französisch und Englisch). Bei der Präzision ist Deutsch aber unschlagbar. Unschlagbar! Dem Galeristen sei bescheinigt, dass er dieser Präzision durch und durch mächtig ist. Langjährige Erfahrung im virtuosen, äußerst bewussten Umgang mit unserer Sprache ist offensichtlich.

Die Begriffswahl des gesamten Artikels halte ich in diesem Sinne für komplett richtig, unter allen Aspekten weise durchdacht, für mich bis ins Rückenmark nachvollziehbar.

Sollte Sie, Herr Gellermann der Gemeinte, der Ihnen zweifellos sprachlich nicht beikommt, oder sein fragwürdiger, finanziell aus sehr guten Gründen angeschlagener Arbeitgeber dafür anzeigen, zählen Sie mich zu Ihren zahlenden Unterstützern. Ich sammle das Geld für mein gekündigtes SZ-Abo seit über zehn Jahren in einer separaten Kasse - exakt für solche Zwecke.


Am 13. Januar 2017 schrieb Dix Blind zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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Ein Problem unserer Gesellschaft besteht m. E. in der Externalisierung von Kosten durch die Großindustrie, die Hochfinanz und letzten Endes durch die Besitzer dieser Unternehmen - die Aktionäre. So wie die Steigerung von Unternehmensgewinnen durch Arbeitsverdichtung und damit verbundene Entlassungen und Lohndumping eine Belastung des Sozialsystems darstellt und damit die Kosten abwälzt, so wird ebenso Druck auf diese Systeme erhöht durch den Umzug der Unternehmen in Länder mit schwachen Sozialsystemen und niedrigen Löhnen. An dieser Stelle sollte durch Zölle diese Differenz ausgeglichen werden, damit es sich nicht mehr lohnt Arbeiter schlecht zu behandeln und zu bezahlen. Genauso kann durch Energiesteuer, die für den Umweltschutz bzw. die Beseitigung von Schäden eingesetzt wird, der Energieverbrauch beeinflusst werden. Menschen müssen auf diese Weise kein schlechtes Gewissen bei Konsum haben, da die Kosten für die Gesellschaft im Konsumgut integriert sind. Und ich kann das fortführen bis zu einer Waffensteuer, die für die Kosten der Kriege eingesetzt wird. Korreliert der Verkauf von Waffen mit den Flüchtlingszahlen? Es klingt makaber, wenn man das Leid so aufrechnet, aber wenn es groß wird, dann werden Waffen somit unbezahlbar und Kriege nicht mehr finanzierbar. Dann haben wir es geschafft.


Am 13. Januar 2017 schrieb Jochen Scholz zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Zur Person Hubert Wetzel in der SZ:

"Hubert Wetzel, geboren 1971, begann seine Arbeit als Journalist bei der Süddeutschen Zeitung. Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Berlin wurde er 1998 Volontär bei der SZ. Anfang 2000 wechselte Wetzel zur damals neu gegründeten Financial Times Deutschland. Zunächst arbeitete er als Auslandsredakteur im Berliner Büro der Wirtschaftszeitung, 2003 wurde er politischer USA-Korrespondent mit Sitz in Washington. Nach knapp drei Jahren in den USA kehrte Wetzel ins Berliner FTD-Büro zurück und berichtete über deutsche Außenpolitik. Anfang 2009 folgte er dann dem Angebot, zur SZ zurückzukehren. Dort verantwortete er zunächst in der Außenpolitik-Redaktion als Chef vom Dienst die tägliche Auslandsberichterstattung. Seit Frühjahr 2012 ist Hubert Wetzel stellvertretender Ressortleiter der Außenpolitik."

Die klassische Karriere für einen deutschen Außenpolitikredakteur also mit Gehirnwäscheaufemthalt in Washington, wie wir sie von sogenannten "Anchormen" bei ZDF und ARD kennen.


Am 13. Januar 2017 schrieb Jurgen Berg zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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@U. Gellermann

Lieber Herr Gellermann, Sie schreiben, auf einen Kommentar antwortend, - "...hat sich Deutschland als Führungs-Nation durchgesetzt..." - wollten Sie das wirklich so sagen? Möglich, daß es so ist. Also aktiv oder passiv?
Möglicherweise hat "man" Deutschland als Führungsmacht durchgesetzt. "Man" meint Geld und Macht, mit historischen Bezügen.

In Ihrem Artikel schreiben Sie: "Raus aus der Europäischen Union wäre ein ordentlicher Schritt hin zu einer bürgerlichen Demokratie, die sich an ihre eigenen Regeln hält."

Ob Nationalstaat oder EU, das Geld bestimmt die Regeln (Geld und Macht ermöglichte Hitler. Und heute Deutschland Führungsmacht). Demokratie, Sozialismus, Kommunismus, links, rechts: die Regeln werden vom Geld gemacht. China zeigt, daß nicht nur Kapitalisten das verstehen.

Die EU raus aus dem Schuldgeldsystem, Geldschöpfung nicht durch Privatbanken, Wiedereinführung des Trennbankensystems, Abschaffen von Zins und Zinseszins, Überwachungsstaat ausschließlich zur totalen Kontrolle von Geld und Macht, denn die Ohnmächtigen muß man nicht überwachen. Dann wäre Demokratie vielleicht möglich,


Am 13. Januar 2017 schrieb Martin Conradi zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Anne Bergkamp hat vorhin genau das geschrieben, was ich schon spontan von mir aus bei der Lektüre dieses Artikels mitteilen wollte. Gut, daß ich mal wieder alle Kommentare gelesen habe. Danke, Frau Bergkamp!

Ich danke für die aufgearbeiteten Informationen in der Rationalgalerie durch die Artikel und die sich ergebenden Kommentierungen aus vielen Richtungen.

Ihre Überschriften und die Wortwahl für die zu vermittelnden Begriffe sind auf die Schnelle, und das heißt doch: auf die bewundernswerte Zügigkeit der Benachrichtigungen gesehen, manchmal wenige Stunden nach den Anlässen, vielleicht nicht immer in jedem Detail zum besten zu finden. Damit müssen alle Seiten leben, das ist vielleicht nicht ideal, aber doch optimal.

Die Wortwahl "Arschloch" heute aber ist mir, wie Frau Bergkamp, sehr unangenehm, genauer: widerlich.

Ihre Antwort an Frau Bergkamp erscheint mir auch nicht treffend. Natürlich wollen Sie niemanden, und schon gar nicht einen dankenden Leser, vor den Kopf stoßen, sondern Sie haben lediglich auf die gestellte Frage einzugehen, was denn sein muß. Das zu tun finde ich gut.

Doch die Antwort ist vielleicht etwas zu schnell gesetzt und geht meiner Erinnerung an Gertrude Steins Wort daneben. Sie geht mit ihrer poetisch verkürzten Saga der Frage nach Unendlichkeit nach, z. B. ob die Welt, der Lauf der Dinge, rund ist, und ihr Wort bleibt offen und löst ein Fragen in mir aus. Dagegen imponiert mir Ihre Ansage "Ein Arschloch ist ein Arschloch ist ein Arschloch" als hilflose Tautologie, entscheidend weniger erklärend als z. B. "Der Marxismus ist allmächtig, weil er wahr ist". "Arschloch" ist einfach ein primitiv-vulgärer extrem abfälliger Begriff völliger Beliebigkeit über einen Menschen. Der Journalist aber soll solchen auflösen. Letztlich tun Sie das inhaltlich mit Ihrem Artikel trefflich. Doch auch dann bleibt der Begriff "Arschloch" absolut allgemein. Z. B. "Schmierfink" würde wenigstens auf den Sachbereich zielen. Sache des Journalisten ist es, neu einschlagende drastische Bezeichnungen zu kreiren. Wenn in anderem Zusammenhang "Arschkriecher" zutreffend stehen würde, wäre das zwar nie meine Wortwahl, aber mir gut akzeptabel; da begreife ich Sinnfälligkeit. Bei anderer Bezeichnungssuche würde hier vielleicht auch das mir unsinnig erscheinende Wort "postfaktisch" zu eliminieren sein; man muß doch nicht unsinnig in die Welt gesetzte Begriffe auch noch für sich selbst mit ihrer Bezeichnung übernehmen. ("Extrofaktisch" als unbesetzte Neologie würde die Sachlage wohl treffen.)

Antwort von U. Gellermann:

Zum Stein-Zitat eines ihrer typischen Gedichte:

„Indem sie arbeitete als sie tat was sie tat
arbeitete sie alles was sie arbeitete und sie
tat alles was sie tat als sie tat was sie tat
Sie tat was sie tat und sie arbeitete. Sie
fühlte was sie fühlte und sie tat was sie tat
und sie arbeitete. Sie tat was sie tat und
sie fühlte was sie fühlte als sie tat was sie
tat und sie arbeitete als sie tat was sie tat
und sie tat was sie tat als sie arbeitete.

Die Steinschen Wiederholungen, immer wieder mit leichten Variationen, dienen der Irritation, sind produktive Unterbrechungen des Denkprozess. So ähnlich setzte ich das Wort „Arschloch“. Als eine bewusste Unterbrechung des Gewohnten, als Irritation. Im Text verlängere ich dann den Prozess in dem ich tue was ich tue.


Am 13. Januar 2017 schrieb Martin Conradi zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Anne Bergkamp hat vorhin genau das geschrieben, was ich schon spontan von mir aus bei der Lektüre dieses Artikels mitteilen wollte. Gut, daß ich mal wieder alle Kommentare gelesen habe. Danke, Frau Bergkamp!

Ich danke für die aufgearbeiteten Informationen in der Rationalgalerie durch die Artikel und die sich ergebenden Kommentierungen aus vielen Richtungen.

Ihre Überschriften und die Wortwahl für die zu vermittelnden Begriffe sind auf die Schnelle, und das heißt doch: auf die bewundernswerte Zügigkeit der Benachrichtigungen gesehen, manchmal wenige Stunden nach den Anlässen, vielleicht nicht immer in jedem Detail zum besten zu finden. Damit müssen alle Seiten leben, das ist vielleicht nicht ideal, aber doch optimal.

Die Wortwahl "Arschloch" heute aber ist mir, wie Frau Bergkamp, sehr unangenehm, genauer: widerlich.

Ihre Antwort an Frau Bergkamp erscheint mir auch nicht treffend. Natürlich wollen Sie niemanden, und schon gar nicht einen dankenden Leser, vor den Kopf stoßen, sondern Sie haben lediglich auf die gestellte Frage einzugehen, was denn sein muß. Das zu tun finde ich gut.

Doch die Antwort ist vielleicht etwas zu schnell gesetzt und geht meiner Erinnerung an Gertrude Steins Wort daneben. Sie geht mit ihrer poetisch verkürzten Saga der Frage nach Unendlichkeit nach, z. B. ob die Welt, der Lauf der Dinge, rund ist, und ihr Wort bleibt offen und löst ein Fragen in mir aus. Dagegen imponiert mir Ihre Ansage "Ein Arschloch ist ein Arschloch ist ein Arschloch" als hilflose Tautologie, entscheidend weniger erklärend als z. B. "Der Marxismus ist allmächtig, weil er wahr ist". "Arschloch" ist einfach ein primitiv-vulgärer extrem abfälliger Begriff völliger Beliebigkeit über einen Menschen. Der Journalist aber soll solchen auflösen. Letztlich tun Sie das inhaltlich mit Ihrem Artikel trefflich. Doch auch dann bleibt der Begriff "Arschloch" absolut allgemein. Z. B. "Schmierfink" würde wenigstens auf den Sachbereich zielen. Sache des Journalisten ist es, neu einschlagende drastische Bezeichnungen zu kreiren. Wenn in anderem Zusammenhang "Arschkriecher" zutreffend stehen würde, wäre das zwar nie meine Wortwahl, aber mir gut akzeptabel; da begreife ich Sinnfälligkeit. Bei anderer Bezeichnungssuche würde hier vielleicht auch das mir unsinnig erscheinende Wort "postfaktisch" zu eliminieren sein; man muß doch nicht unsinnig in die Welt gesetzte Begriffe auch noch für sich selbst mit ihrer Bezeichnung übernehmen. ("Extrofaktisch" als unbesetzte Neologie würde die Sachlage wohl treffen.)

Mit herzlichem Gruß
Ihr Nutzer (öfter mal)


Am 13. Januar 2017 schrieb Der Linksliberale zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Sehr geehrte @Ruth Manchmaldabei (was für ein Name!), nix da, so schnell verdient auch ein Gellermann nicht sein Geld, zumal ich befürchte er lehnt sauviel Geld ab. Ich wollte nur tatsächliche russische Fake News benannt haben, nicht die Definition der russischen Fake News -beispielhaft: „Putin nackisch auf Tiger / Bären in den Kreml geritten“ oder „Änschi hoffentlich angezogen ins Kanzleramt gefahren worden“ oder "Trump uriniert auf russische Nutten" oder "2 Milliarden Russen und 47.564.329 Panzer in Ukraine einmarschiert" oder ?Assow Batallion kämpft für Freiheit der westlichen Demokratie? oder „UFO neben der Wolfsschanze gelandet" . Dieses Nachrichtenniveau finde ich bei ARD, ZDZ und Bild. Aber eben nicht bei den russischen Agenturen, welche in deutscher Sprache vermelden. Deshalb mein Preisausschreiben - und Uli Gellermann es gibt noch kein Geld!


Am 13. Januar 2017 schrieb Helene+Ansgar Klein zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Bravo, Uli Gellermann!


Am 13. Januar 2017 schrieb Der Linksliberale zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Lieber Uli Gellermann, den Herrn Wetzel als Arschloch zu bezeichnen ist zwar methodisch und auch umgangssprachlich gerechtfertigt, jedoch wird diesem Körperteil damit grobes Unrecht getan. Damit ich meinen hohen ästhetischen Ansprüchen gerecht werde, bitte ich darum die Bezeichnung Analöffnung verwenden zu dürfen. Die Analöffnung ist ein Schliessmuskel, welcher den Kotabgang reguliert und ein unkontrolliertes Koten verhindert. Anders bei Herrn Wenzel, dieser Herr Wenzel sondert Geschriebsel (gleichzusetzen mit Kot) ab und verbreitet (kotet) das unkontrolliert. Sie müssen sich das so vorstellen, Wenzel frisst für Geld den ganzen Tag geistigen Müll und Abfall, so was wie: Berichte der Bild und des Spieges über den blutsaufenden Putin, russische Bomben überall, Frau Merkel sieht gut aus, Obama ist ein guter Schwarzer- fast wie ein Weißer, nur die Nafris (Nordafrikaner) sind böse Neger, auch Berichte über Trump, denn der ist ganz viel böse- so wie der Russe, Iraner, Syrer, Nordkoreaner, Chinese, Gellermann und wie sie alle heißen. Wenn Wenzel das alles gefressen hat, dann rumort das in seinem Magen-Darm Trakt (= Redaktionskonferenz der SZ)?jetzt gibt es zwei Möglichkeiten des Absondern dieses Mülls:
1. auf dem Wege des Übergebens („Ick kann ja nich so ville fressen wie ick kotzen möchte“ M. Liebermann) oder 2. den geistigen Müll zu kommentieren und als Nachricht zu veröffentlichen.
Die Redaktion der SZ und Herr Wetzel haben sich für 2. entschieden. Jetzt kommt der Teil an dem wir der Analöffnung unrecht tun, wenn wir sie als Synonym für Herrn Wetzel verwenden. Eine funktionierende Analöffnung hält nämlich kontrolliert Kot zurück, aber nicht so Herr Wetzel und seine Kumpels -diese Analöffnungen scheißen ihren geistigen Dünnschiss unkontrolliert in die Medienlandschaft. Mit anderen Worten es sind funktionslose Analöffnungen, deren Gehirne (Schliessmuskel) nicht mehr funktionieren. Und nun kommt das SPON- oder ZON-Medienschwein in die Medienlandschaft „schnuff schnuff“ zwischen den russischen Birkenwäldchen erschnüffelt das Medienschwein den Kot bzw. geistigen Dünnschiss der Analöffnung Wetzel (Medienschweine sind Allesfresser!), der geistige Dünnschiss wird vom Medienschwein (AFP, DPA, CNN) und von Spon, ZON, FOCUS, Bild usw. unkontrolliert in die Medienlandschaft, unter Berufung auf Quellen, eruptiv abgegeben - jetzt kommt Dr. Kai Gniffke aus der Kiste - er riecht den geistigen Dünnschiss seiner Kumpels im Birkenwäldchen und jetzt geht´s mal richtig los - russisches Birkenwäldchen = Russe = Putin wars - nun erhält der geistige Dünnschiss einen öffentlichen Anstrich in der Tagesschau, deshalb Uli Gellermann hätte Ihre Titelüberschrift lauten müssen:
„Eine postfaktisch, sich unkontrolliert öffnende, Analöffnung in der SÜDDEUTSCHEN"
Ich bitte (und verlange) Korrektur, herzlichst grüßt der Linksliberale
Ach, so - ich beteilige mich auch an den Anwaltskosten wenn es gegen das Arschloch Wenzel geht.


Am 13. Januar 2017 schrieb otto notarfuzzi zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Angesichts der gigantischen Ausmaße und der Unverfrorenheit, mit der die Kampagne gegen einen gewählten Präsidenten bereits vor Übernahme geführt wird, frage ich mich im Grunde nur Eines: Wie lange wird der Mann den Amtsantritt überleben. Denn klar ist, all diese üblen Verleumdungen werden platzen und am Ende hilft nur noch die Notbremse, die schon etliche unliebsame US-Präsidenten aus der Welt geschafft hat. Hasser jedenfalls scheint er genug gegen sich aufgebracht zu haben. Wie man sieht auch in Deutschland, wo wir eigentlich zunächst nichts weiter tun sollten als zu schauen, was er denn wirklich macht. Weiß doch noch keiner!


Am 13. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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„Auch so geht die EU: Als bewaffnete Eingreiftruppe für postkoloniale, europäische Interessen.Diese Rolle der EU könnte sich mit einem US-Präsidenten Donald Trump, der die Westeuropäer zu mehr militärischer Verantwortung auffordert, deutlich steigern.“

war dazu Trump nötig? hatte Obama diese Aufgabe, den Franzosen - voll vertrauend - nicht längst überlassen? und hatte er nicht längst die EU aufgefordert, die Nato aufzurüsten und die Armeen in den Ostländern aufzustocken, hat er nicht seine Marines zu tausenden erneut dorthin geschickt?

Trump findet erledigte Aufgaben vor...mühsam wird es für ihn nicht im ausländischen Kriegsgeschäft.


Am 13. Januar 2017 schrieb Pat Hall zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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@ Herr Rauls,Sie wissen dass die Welt auf der Globalisierungswelle reitet und die E-Mail´s von Allen durch die NSA gelesen werden kann und Telephone als Horchgerät von ihnen genutzt wird.
Aus Ihrem ellenlangen Geschreibsel über „das Nichtstun“ und „nur Lesen hilft nicht“ entnehme ich Ihren Wunsch die Menschen sollten sich von ihrem Stuhl erheben und auf die Straße gehen, oder ?

Wie das ausgehen wird haben 1896 die Hafenarbeiter in Hamburg schon erprobt .
Falls Sie trotzdem noch Lust am Lesen haben,so biete ich Ihnen die ganze Geschichte zum Nachlesen im Link :

Kampf für ein besseres Leben
Doch seit dem Morgen des 21. November 1896 steht dieser Motor still. Die Schauerleute sind nicht erschienen. Fast 5.000 Arbeiter streiken für bessere Arbeitsbedingungen, vor allem feste und kürzere Arbeitszeiten, und mehr Geld. Denn die Lohnsätze stammen noch aus den 1880er-Jahren, inzwischen hat sich aber das Arbeitstempo erhöht, weil die Reeder ihre immer größeren Schiffe so schnell wie möglich wieder fahren lassen wollen. Außerdem sind die Preise für Lebensmittel und Mieten enorm gestiegen, das Realeinkommen der Arbeiter also gesunken. Die meisten führen mit ihren Familien ein ärmliches Leben. Das wollen sie nun ändern.
http://www.ndr.de/kultur/geschichte/chronologie/1896-streiken-die-Hamburger-Hafenarbeiter,hafenarbeiterstreik100.html
Um wirklich etwas zu verändern bedarf es zu erst sich vom Mololch der Geldfressenden EU zu trennen und in Europa die Nationalstaaten wieder zu zu lassen.


Am 12. Januar 2017 schrieb Markus Schmitz zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Interessant ist, dass es offensichtlich starke Kräfte innerhalb des Imperiums gibt die Trump um keinen Preis als 45. US-Präsident wollen. Interessant ist auch, dass es Trump trotzdem geschafft hat 45. US-Präsident der USA zu werden. Die nächste spannende Frage wird zweifelsohne sein, wie lange wird er 45. US-Präsident bleiben. Fest steht für mich, dass die Obama - Administration wohl die schlechteste US Regierung aller Zeiten bis jetzt gestellt hat und noch im Scheiden ein klägliches und unwürdiges Bild abgibt! Ich freue mich auf den Amtsantritt Tumps, (was hätten wir wohl schon auch anstelle von Ihm zu erwarten?) denn die USA hätten dann die Chance ihre politische Blockade endlich aufzulösen und ihre Probleme anzupacken. Man sollte Trump, wie auch alle Präsidenten davor daran messen, was er zusammen mit seiner Administration voranbringt, unabhängig vom Verschleiß von Prostituierten. Im Übrigen ist das nicht verboten und ich persönlich finde den Umgang mit Prostiutierten weit weniger unmoralisch, als das Töten von Menschen mittels Dronen in Konflikten, die wir vom Zaun brechen um diese zu bestehlen! Die wirkliche Frage wird es sein, ob WIR es letztentlich schaffen auf das ständige heben des Zeigefingers zu verzichten und Moralvostellungen zu zulassen, mit denen auch die Anderen leben können und ob wir uns von der Schwelle des Räubers zu einer höheren Ebene des Zusammenlebens abstoßen können.


Am 12. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Zum Thema Nationalstaaten vs. EU oder wie immer die vereinigten Staaten heißen, möchte ich mal erinnern, dass einzig die Arbeiterklasse dazu in der Lage ist. Und zwar nicht weil sie das will - ja, das will sie auch - aber darauf kommt es erstmal nicht an. Und ob sie sich dessen bewusst ist, steht auch auf einem anderen Blatt, wie wir wiedermal praktisch beobachten. "Die Arbeiterklasse hat kein Vaterland." Erinnern Sie sich? Deswegen auch sind Arbeiter die einzig wahren Internationalisten, proletarische Internationalisten. Eine wahrhaftige Einigung und Aufhebung von Nationalstaaten wird es erst geben, wenn die Arbeiterklasse die Macht übernommen hat. Bis dahin wirkt das Wolfsgesetz des Kapitalismus - und zwar auf allen Ebenen. Ein imperialistisches Staatenbündnis wird immer ein Zwangskorsett für weniger entwickelte Staaten, weniger entwickelte Unternehmen, für das Volk sein und letztlich ein Machtinstrument der 1%. Die EU ist ein einziger Knüppel der transnationalen Unternehmenn und Banken. So gleichermaßen die Demokratie. Die im Artikel und Kommentaren gebrandmarkten Politiker sind die Parasiten, die den Imperialismus zum faulenden, parasitären und absterbenden(!) Kapitalismus machen. (Lenin)
Die Geschichte selbst hat diese marxistische Lehre vollends und bis auf den heutigen Tag bestätigt.


Am 12. Januar 2017 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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Verfolge seit langem fasziniert und mit Herzklopfen (um nicht zu
sagen Herzrasen) die unermüdlichen Aufklärung-Bemühungen
betr. der TAGESSCHAU etc., dem etwas wirklich Relevantes (Aufklärendes) entgegenzusetzen. Es wäre jedoch vermessen, hier mitreden zu wollen, denn für Leute wie mich ist es zu komplex, dieses Thema.
Dennoch leuchtet es sogar Laien wie mir ein, daß die Idee nicht nur statthaft, sondern enorm wichtiger wäre:

Nämlich statt der Vermeldung der täglichen Börsenkurse
GRAFIKEN zu veröffentlichen - Grafiken über die 50 Millionen Toten,
für die Deutschland im 2. Weltkrieg verantwortlich ist!
Eine andere Grafik würde die Schande darstellen, wie viele Millionen Menschenleben die USA seit 1992 - nach Ende der Sowjetunion -
stets außerhalb des eigenen Territoriums - auf dem Gewissen haben
- DAS wäre viel viel viel angebracher als alle Börsenkurse der Welt! .....

..... Zumal aktuell wieder schweres amerikanisches Kriegsmaterial
an die Grenze zu Polen geschafft wird - mit Erlaubnis deutscher Speichellecker....
..... müßten da für mein Verständnis beim Deutschen Michel nicht
alle Alarmglocken schrillen ob solcher Provolation !!!!!


Am 12. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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@r.rauls
sie müssen mich schon richtig lesen!
ich widersprach NICHT ihrem gedanken, kräfte zu bündeln.
lediglich ihre adresse, den autoren dieser seite, habe ich in seiner meinung unterstützt. es ist nicht seine alleinige aufgabe.
will man im rechtlichen rahmen bleiben, muss dieses eh eine partei übernehmen. welche? keine ahnung, weil alles im parlamentarischen alltag verschlissen wird. selbst ein betrieb der von ihnen vorgeschlagenen website sollte diese partei übernehmen, damit eine einheit von wort und tat wahrscheinlicher wird!! apropos website: ich kann die der jenny-marx-gesellschaft trier nicht wrreichen;)??
eine APO? deshalb mein hinweis auf king, gandhi und mandela. für zivilen ungehorsam werden sie unsere konsumopfer nicht begeistern können!


Am 12. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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"Die EU ist eine Ansammlung von Nationalstaaten."
für eine bloße "ansammlung" braucht es nicht die unmenge verträge, die dieses konstrukt zusammenzimmern und diesem konstrukt (nicht zufällig) enorm macht gibt. wäre die EU eine ledigliche "ansammlung" von nationalstaaten, wäre der brexit nicht so kompliziert und schmerzvoll;)
für mich ist die EU eine widerspiegelung der globalisierungsbestrebungen des kapitals miniaturisiert auf europäische verhältnisse oder minimal die vollendung der europäischen ambitionen des dt. kapitals. dieses mal ohne panzer aber mit reichlich erfahrungen, wie anschlüsse und "blühende landschaften" funktionieren!!
die eu war nie als demokratische institution angedacht. es war eine wirtschaftsunion, welche markthemmnisse auszuräumen hatte. dieser werte-quatsch mit dem gesäusel von menschenrechten und demokratie gibt es erst seit maastricht 1992, um zwangskriterien für die beitrittskandidaten aus dem ehem. ostblock aufzustellen, die die eigenen westlichen "demokratien" nie erfüllten!
das wechselspiel zwischen kompetenzen der EU- und nationalstaaten ist gewollt! was im nationalstaat nicht durchzusetzen geht, legt eben die EU fest, basta! dann erfordert eben die europäische solidarität das nivellieren aller standards (von der gurke bis zum master) in den mitgliedsländern, enteignung der völker geht im verbund und per bankenrettungsschirm viel einfacher mit anonymisierter schuld. und auch kriegerische außenpolitik verkauft sich besser unter sternenbanner jeder couleur denn unter den nationalfahnen!

"Raus aus der Europäischen Union wäre ein ordentlicher Schritt hin zu einer bürgerlichen Demokratie, die sich an ihre eigenen Regeln hält."
stimmt denn und will ich das? als freund des widerspruchs meine ich, NEIN.
wie im kampf gegen rechts gilt: je schlimmer der feind, desto größer der widerstand!

Antwort von U. Gellermann:

Klar: Viel Feind viel Ehr. Oder, das würden die Opfer des Faschismus sicher gern lesen: „Je schlimmer der Feind, desto größer der Widerstand“. Auch meine Freundinnen und Freude in der Türkei (nicht wenig erreiche ich seit Wochen nicht mehr) sind sicher von dieser Überlegung begeistert. - Ist das Sofa auch gemütlich, von dem aus Sie Ihre Kampflosung in die Luft blasen?


Am 12. Januar 2017 schrieb Rüdiger Rauls zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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Herr Gellermann, es hat Ihnen doch niemand unterstellt oder vorgeworfen, dass Sie persönlich zu wenig tun zur Erhaltung des Friedens. Deswegen verstehe ich nicht, weshalb Sie Ihren Arbeitsaufwand so betonen. Ich erwarte auch weder von Ihnen noch von den anderen Betreibern ähnlicher Seiten, dass sie ihre bisherige Arbeit einstellen und sich zu einer Plattform zusammenschließen, die meinen Vorstellungen entspricht. Was ich aber erwarte, ist, dass Vorschläge unterstützt werden, die doch gerade in die Richtung gehen, in die auch nach Ihrer Meinung gegangen werden müsste zur Bekämpfung der Kriegsgefahr. Sie selbst und auch andere hier halten doch die Bündelung der Kräfte für sinnvoll. Weshalb also dann die Gegenrede, Ulrike Spurgat und altes Fachbuch? Es zwingt sie doch niemand dazu sich zu beteiligen. Warum aber argumentieren Sie dagegen? Ich könnte Sie verstehen, wenn ich der Verschärfung der Kriegsgefahr das Wort reden würde. Aber ich tue doch genau das Gegenteil. Erkennen Sie das nicht, dass Sie sich so vehement gegen meinen Vorschlag wenden? Erkennen Sie nicht, dass ich doch letztlich auch IHR Interesse vertrete?
Natürlich ist Bewusstseinsbildung eine der wesentlichen Voraussetzungen für Handeln. Und nirgendwo stelle ich Bewusstseinsbildung und Handeln als Entwicklungsstränge dar, die sich ausschließen, sodass man sich für eine von beiden entscheiden müsste. Aber nicht nur Lesen bildet Bewusstsein, auch Handeln tut das. Nur, das Bewusstsein allein kann das Handeln nicht ersetzen. Irgendwann muss auch gehandelt werden, da hilft noch so viel Lesen nicht weiter.
Der 1.WK. wurde doch nicht beendet durch das Lesen von noch mehr Büchern sondern durch das beherzte Handeln der Matrosen der deutschen Kriegsmarine, die sich weigerten auszulaufen, um den Krieg fortzusetzen. Der Faschismus wurde nicht besiegt durch noch mehr Bewusstseinsbildung sondern durch das aufopferungsvolle Handeln der Roten Armee und der UdSSR. Und die Befreiungsbewegungen der Welt waren nach dem 2 WK nicht siegreich, weil sie, die zum Teil Analphabeten waren, genug gelesen hatten, sondern weil sie es leid waren, in Armut und Unterentwicklung zu leben.
Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich diejenigen zusammenfinden, die der ganzen Entwicklung mehr entgegensetzen wollen als noch mehr Bewusstseinsbildung. Wie das im einzelnen geschehen soll, müssen diejenigen herausfinden, die diesen Weg beschreiten wollen. Wir können nicht darauf warten, dass jemand kommt, ein Erlöser oder Messias, der das macht, von dem wir glauben, dass es gemacht werden muss. Wie es schon im Lied heißt: Wenn nicht wir, wer dann? Oder viel älter ausgedrückt: Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selbst tun.


Am 12. Januar 2017 schrieb Heinz Assenmacher zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Wunderbarer Kommentar!!
Es ist schockierend, wie schnell unsere Mainstreammedien angesichts der sich anbahnenden Umwälzungen in der Welt die Contenance verlieren und in die tiefsten Schubladen greifen, die sie finden. Die Wahl Trumps und der Brexit scheint ihnen komplett den Verstand geraubt zu haben.

Interessant zu sehen wird sein, wie diese Medien reagieren, wenn ihren Sponsoren (Anzeigenkunden) das Geschäft mit den USA doch wichtiger ist und die sich andere Werbe- und Vertriebskanäle suchen.

Ich bin bei der Sammlung eventuell anfallender Anwaltskosten für Herrn Gellermann dabei!


Am 12. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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@ Alexander Kocks
An den möglichen Kosten für einen Anwalt bin ich selbstverständlich dabei.
Wohin kann denn überwiesen werden ?
Eine sehr gute und konkrete Idee, Herr Kocks. Sicherlich werden wir es erfahren, wenn es denn soweit kommen sollte.


Am 12. Januar 2017 schrieb Aleks Korty zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Sehr geschätzter Herr Galerist,
da ist mir Ihr Artikel wie guter Wein die Kehle runter geronnen. Deutliche Worte zu solchen Schmierfinken sind allemal ein Genuss aus Ihrer Tastatur. Erfrischend deutsche Wortwahl in Anlehnung an Goethes berühmtes Götz-Zitat war längst fällig zu diesen Brunnenvergiftern und Hurensöhnen der deutschen Medienlandschaft. Mein Dank ist Ihnen gewiss. Sie haben mir die gute Laune für diesen Tag gerettet


Am 12. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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ORDER DER GEBÜHRENZAHLER

Die Umstruktuierung ARD-aktuell,
im Dienst der Zahlenden, möglichst schnell!
Die Zeit ist reif, es gilt zu Erneuern!
Maßnahme eins: Herrn Gniffke zu feuern!


Am 12. Januar 2017 schrieb Spargel Tarzan zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Wer von Demokratie spricht hat den letzten Schuß nicht gehört.
Demokratie hat es nach meiner Einschätzung noch nie und nirgends gegeben. Ausnahmen bestätigen nur die Regel.


Am 12. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Der komplette Untergang der Süddeutschen Zeitung ist längst vollzogen. Schon vor vielen Jahren habe ich mein aus der Studentenzeit stammendes Abonnement gekündigt, weil die Interessen der Eigentümer und der Anzeigenkunden zu hoch über dem Interesse des Lesers aufgehängt waren. Noch heute schreibe ich ab und zu eine Beschwerde über ganz krasse Fehltritte, zuletzt an den ahnungslosen, jungen Redakteur, der im Oktober 2016 allen Ernstes den Friedensnobelpreis für Angela Merkel forderte. Ich musste ihm einfach sagen, wie peinlich ihm das zu sein hat.

Derzeit lese ich selbst online kaum noch mit, weil ich weder für die Bild, noch für die Süddeutsche jemals meinen heiß geliebten Adblocker deaktivieren werde. Der Umgehungstrick für die Adblocker-Erkennungssoftware kostet mich wertvolle zehn Sekunden Lebenszeit. So lange dauert es, dem hirntoten Javascript einen virtuellen Mülleimer für die Schlankheitspillen- und Auto-Werbung zu präsentieren, die der Verlag zum Überleben braucht. Das schreibe ich hier nur, weil: das sollte jeder tun! Das Ziel einer Tageszeitung ist nämlich nicht, in Werbung eingepackten Bullshit auf wertvolles Papier zu drucken, sondern erst mal einfach nur eine gute Tageszeitung mit ansprechendem Internetauftritt zu sein!

Ich kann nach einem Jahrzehnt der Beobachtung bestätigen, dass in der Meinungsmache der SZ die in der Überschrift im (unzutreffenden) Singular genannte Öffnung in Persona eine sehr wichtige Rolle spielt. Die Süddeutsche ist heute ein reines NATO Propaganda-Organ. Blindwütiges, ja brunzbieselblödes Merkel-Gefälligkeitsgeschreibsel, und die penetrant quietschende Gebetsmühle macht Putin-ist-böse, Trump-ist-doof. Alles eine Folge einer Verbandelung mit dem Medienkartell des Mainstreams. Die Süddeutsche Zeitung will seit Jahren Krieg mit Russland. Was für ein dreckiger Abstieg! Die Prawda war zu ihrer Zeit wenigstens originell!

Als Student habe ich die Süddeutsche wirklich gerne gelesen. Von der Zeitung, an die ich mich gerne erinnere, ist nichts übrig. Ich wünsche mir als Bayer eine starke, kritische Münchner Tageszeitung, die das Tagesgeschehen auf den Punkt bringt und bisweilen mit kritischen Tönen in die kontrollierende, pointierte Opposition geht. Das gibt's nicht - man wird überall von dreisten Nichtsnutzen für dumm verkauft. Auf die Parasiten bei der Süddeutschen bin ich da schon länger ganz besonders sauer. Die Zeitung *war* nämlich mal richtig gut!


Am 12. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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FESTSTELLUNG, FRAGE, FOLGERUNG

Die Schmierblatt-Journaille
hat Hochkonjunktur.
Nun folgt auch die "Süddeutsche"
eifrig der Spur.
Was drängt sie,
wer jagt sie schon seit einer Weile?
Leserschwund-Druck? Die Geschmacks-Kanaille?
Wo ist sie nur hin, die leichtfüßig Kesse?
Ein Trauerflor, der deutschen Presse!


Am 12. Januar 2017 schrieb Klaus Bitzer zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Es kommt selten vor, dass ich mich zu einem Leserbrief ermuntert fühle - Ihr SZ-Artikel ist ein solcher Anlass. Der Artikel von Hubert Wetzel zu den "golden showers" zeigt einmal mehr, dass die "SZ" ein Rattenloch von CIA-gesponserten Schreiberlingen ist. Der Auffassung, dass die SZ einst respektabel war, mag ich mich nicht anschliessen. Mir fielen bereits vor Jahren die Anti-Kuba, Anti-Chavez und Anti-Iran Artikeln dieses unerträglichen Schmierfinken Peter Burghardt auf - ich weiss nicht, ob Burghardt noch bei der CIA-Aussenstelle in München ist oder seinen Arbeitsplatz nun in Langley hat. Meine Hinweise über das unterirdische Niveau seiner Artikel und die sachlichen Fehler darin wurden von der Redaktion nie beantwortet. Seit mir klar wurde, das es sich bei den deutschen "Qualitätsmedien" um reine Propagandaorgane handelt, verzichte ich auf deren Lektüre und beobachte eine klare Zunahme meiner Lebensqualität.

Ihre Wortwahl in dem Artikel ist als zu heftig kritisiert worden: ich finde sie eher beschönigend.

Für den Mut und die innere Überwindung, dieses und andere ätzende Propagandablätter weiterhin zu lesen, haben Sie meinen Respekt. In diesen Zeiten, in denen man das Gefühl bekommt, die politische Heimat verloren zu haben, bin ich froh, dass es die Rationalgalerie gibt.


Am 12. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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@ Helmut Schnug
Mit ihren Schilderungen ergeben sich aus meiner Sicht einige Probleme.
Der Mensch als Ware im Kapitalismus, Prostitution im Kapitalismus ist immer ein schmutziges "Geschäft." Die Trennungen, die sie vornehmen sind nicht schlüssig.
Es gibt keine saubere Prostitution, und sie reden es, in einer merkwürdigen Art und Weise gesellschaftsverträglich. Und ob sie es nutzen oder nicht spielt doch gar keine Rolle. Und das Frauen, die ihren Körper verkaufen,nicht beteiligt sind, an anderer Stelle, wie sie sagen ist doch einfach nicht wahr. Die Grenzen sind fließend. Ein Mensch ist ein Mensch, und soviel Trennung zwischen Körper, Geist und Seele gibt es nicht.Wir sind eins, und diese Art der Differenzierung ist für mich nicht nachvollziehbar. Sicherlich gibt es noch mehr dazu zu sagen, doch Ware ist Ware, und der Mensch ist keine Ware. Also werde ich nicht akzeptieren, dass Menschen sich im Kapitalismus unterwerfen, um sich zu verkaufen, aus welchen Gründen auch immer.


Am 12. Januar 2017 schrieb Alexander Kocks zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Tach Herr Gellermann,
ich fürchte Sie bekommen eine Klage an den Hals, höchst wahrscheinlich von dem Schmierenjournalisten der Süddeutschen und dessen Verlag (der WDR führt ja gerade vor wie
sowas gemacht wird - auf GEZ Kosten).
Wenn es soweit ist, werde ich mich an den Anwalts- und Gerichtskosten gerne beteiligen. Eine kurzer Hinweis mit Konto hier reicht.
Bei dem englischen Geheimdienstmann, nehme ich an, handelt es sich um James Bond auch unter dem Decknamen 007 bekannt. Ich denke mal dieser Herr wird von einer Klage gegen Sie absehen, allein schon um seine Anonymität zu wahren.


Am 12. Januar 2017 schrieb Ralph Höpfner zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Sehr geehrter Herr Gellermann,

zum Frühstück bevorzuge ich Zeitung und Radio, alldieweil mir TV- und PC-Screen dabei stillos erscheinen.
Dennoch: dieses Ritaul ist stark angeschlagen, weil ich mich schon früh morgens über das Gedruckte in der SZ und das Gehörte im DLF aufrege.
Es ist ganz offensichtlich, dass eine bestimmte Gruppierung des Establishments des "WEST Where's the BEST" Trump 'nicht mag'. Welche das ist und ob das ganze nicht überhaupt ein hollywoodeskes Schauspiel über Verschiedenheit ist, vermag ich noch nicht zu entscheiden.
Oder hätten Sie je geglaubt, F.C. Delius mal wieder zusehen wie bei seinem Auftritt in der Ken Jebsen Reportage? Schneider P. und 'Danny-Le-Rouge' schon....Ich auch!

Dank für Ihren Kommentar zu SZ


Am 12. Januar 2017 schrieb Gitta Hofmann zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Tatsächlich rufen Friedensbewegungs-Fürsten wie Reiner Braun (IALANA) und andere für diesen Monat zu einer Anti-Trump-Demo in Berlin auf. Spätestens nach dem gesammelten Mainstream-Medien-Echo müssten die Verwirrten wissen, dass sie sich in schlechter Gesellschaft bewegen. Nicht, dass Trump nicht einigen Widerstand in den USA wert wäre. Aber negative Auswirkung auf unser Land sind bisher nicht zu bemerken, Außer, dass die deutschen Medien noch unqualifizierter sind als vor den US-Wahlen. Interessant ist übrigens, dass die Anti-Trumpisten zu den 4.000 US-Soldaten auf ihrem Marsch durch Deutschland an die russische Grenze vornehm geschwiegen haben. Für die war allerdings auch nicht Trump verantwortlich sondern Obama/Clinton. Gibt es in Teilen der Friedensbewegung einen Frontenwechsel?


Am 12. Januar 2017 schrieb Manfred Caesar zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Nach unserer BUK sind wir in postfaktischen Zeiten. Kein Zweifel sie hat ausnahmsweise recht.
Der Schmierfink schreibt im Auftrag.Interessant ist die Frage wer hat hierzulande ein Interesse Trump oder Putin oder beiden etwas am Zeug zu flicken und kann gleichzeitig die "Berichterstattung" beeinflußen?
Übrigens wurde schon seit der Wahl behauptet, daß Trump amtsenthoben wird. Hier können wir die konkrete Story erleben. Trump wird von Russen erpreßt und ist deshalb ein Sicherheitsrisiko.
Die Pissorgie ist nur Dekoration. Das Ganze erinnert an Clinton und seine Monika.


Am 12. Januar 2017 schrieb Franz Witsch zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Danke, lieber Uli,
wird Zeit, dass man bestimmte Journalisten so benennt, wie sie es verdienen. Werde Deinen Artikel im nächsten längeren Text (T05, zum Thema "Mentalisieren...") erwähnen.


Am 12. Januar 2017 schrieb Helmut Schnug, Kritisches-Netzwerk zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Ich würde den Begriff "schmutzig" im Zusammenhang mit Prostituierten NICHT nehmen, egal welche pers. Empfindung man zu diesem anrüchigen "ältesten Gewerbe der Welt" hat. Warum? Hier meine Gedanken dazu:

1. Das heutige Geschäft mit Prostitution ist - von der kriminellen Schattenseite im Bereich Minderjähriger und Drogen mal abgesehen - vermutlich sauberer als das vieler sogenannter Qualitäts- bzw. Leitmedienjournalisten und -innen. Mir sind jedenfalls keine politische, volksverhetzende und/oder gesellschaftsspaltende Nebenwirkung durch den Konsum käuflicher Liebe bekannt, auch wenn ich selbst diese Dienste nie genutzt habe und nie werde.

2. Prostituierte leisten einen überaus wichtigen Dienst an der Gesellschaft - Leitmedien tun dies immer weniger.

3. Prostituierte täuschen Gefühle etc. vor, um die Fantasien und Bedürfnisse ihrer Kundschaft zu befriedigen. Leitmedienjournalisten und -innen täuschen zwar auch bewußt, meinen es aber dabei völlig ernst. Sie machen sich häufig selbst zu willfährigen Medienhuren. Die Bedürfnisse ihrer Kunden werden nur von einer unkritischen, zur Reflektion unfähigen Masse befriedigt, auch wenn die Zahl der Zahlenden zurecht rückläufig ist. Und das ist gut so!

4. Kunden käuflicher Liebe nutzen die dargebotenen Dienste vermutlich in freier Entscheidung, sofern die Sucht nach Sex nicht ihre Willensentscheidung beeinflusst. Im Print- und Onlinebereich sog. Qualitätsmedien kann man heute deren Nutzung natürlich auch frei entscheiden, wird im TV- und Radiobereich allerdings durch den ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (GEZ) zur Zahlung zwangsverpflichtet. Das ist mediale Zwangprostitution per Rundfunkstaatsvertrag!


Am 12. Januar 2017 schrieb Anne Bergkamp zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Obwohl ich Ihren Artikel zum Trump-Dossier voll und ganz unterschreiben muss, bin ich doch vom Kraftausdruck in der Überschrift unangenehm berührt. Muss das wirklich sein?

Antwort von U. Gellermann:

Leider muss ich mit der Methode der Gertrude Stein antworten: Ein Arschloch ist ein Arschloch ist ein Arschloch.


Am 12. Januar 2017 schrieb Joe Bildstein zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Uli, warum tust du dir das an, die "freie" teutsche Meinung u Presse ist unter US imerialer Aufsicht, das bringe ich meinen 5 und 7 Jahte alten Kindern schon bei.

http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/a-1129417.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=


Am 12. Januar 2017 schrieb Pat Hall zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Ja es wird immer unappetittlicher mit solchen Schmierfinken in Ö.M. belästigt zu werden .
Kann man über solch einen Dreck mit Kindern darüber diskutieren ? NEIN !


Am 12. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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"Es muss auch mich und meine Leser total alarmieren!"
Das tut es, Uli
Diese Schmierfinken machen sich mit schuldig an der Hetzjagd, demnächst wieder auf Andersdenkende.
"Wehret den Anfängen!"
Für diese klaren Worte, und deine eindeutige Positionierung vielen Dank.
Das ist das, was das Land braucht.
Und diese verantwortungslosen mündlichen Drecksschleudern sollen in der Hölle schmoren, bis zum Sankt Nimmerleinstag, und sollen für das, was sie anrichten die Verantwortung übernehmen. Schon mal vorab: Meine Solidarität ist dir sicher.


Am 12. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

TAGESSCHAU-Redaktion zur Umschulung

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wer sich bundespressekonferenzen ansieht, erkennt zwischen staat und ms-medien keinen unterschied mehr!!
und wenn es kein mi6-mitarbeiter war, dann war es ein übergelaufener dopinglabor-chef oder eine reporterin, die vor laufender kamera bei RT kündigt etc....

uns regiert der konjunktiv!!


Am 12. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Raus aus der EU, rein in die Demokratie???

liebes hohes haus,
ich wurde "diktatorisch sozialisiert" und bin zwangsangeschlossener mit 25 jähriger (west)deutscher nationaler bürgerlicher demokratieerfahrung incl. kurzer abgeordnetenzeit in einem landkreis;)

kann mir jemand den unterschied zwischen der hier bescholtenen scheindemokratie der EU und der hier idealisierten unseres geliebten heimatlandes erklären??
in wie fern unterscheidet sich die kandidatenauswahl des künftigen bupräs von der klüngelei in brüssel?
und wieso verweigert die bundestagsverwaltung die veröffentlichung der besucherausweise des butages, die lobbyisten nutzen - und wen sie besuchen??
und viele fragen mehr...
gibt es DAS HOMOGENE STAATSVOLK FREIER BÜRGER (?), das in einer REPRÄSENTATIVEN DEMOKRATIE (?) der legislative, judikative und exekutive sagen darf, was zu passieren hat?
gibt es gar mehr "demokratie" ohne staat??

Antwort von U. Gellermann:

Rhetorische Fragen beantworte ich nicht. Rate aber folgenden Satz 10 x abzuschreiben und zu begreifen:
Die EU ist eine Ansammlung von Nationalstaaten. Im dissonanten Konzert dieser Staaten hat sich Deutschland als Führungs-Nation durchgesetzt. Die Verlagerung von Entscheidungs- und Beeinflussungs-Möglichkeiten auf eine scheinbar Supra-Nation-Ebene verschleiert nur diese Tatsache und entzieht dem Normal-Wähler noch mehr Zugriffe auf den Staat also ohnehin üblich.


Am 12. Januar 2017 schrieb Günther Mann zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Auch ohne dritten Weltkrieg wird es immer unappetttlicher in diesem Land zu leben.


Am 12. Januar 2017 schrieb Lena Westphalen zum Artikel:

Ein postfaktisches Arschloch in der SÜDDEUTSCHEN

Neue Hexenjagd: Donald Trump schlagen und Putin meinen

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Sooo schnell! Und sooo brilant! Mann bin ich froh, dass es die RATIONALGALERIE gibt.


Am 12. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Lieber A. v. Korty, ich weiß gar nicht, was Du hast? Mit dem Artikel von A bis Z widerlegt Uli in bester dialektischer Weise doch die Schwärmerei von der Demokratie in Ausbeutergesellschaften. Und schließlich heißt es abschießend 'wenn' und "wäre". Da zuvor aber umfassend empirisch bewiesen ist, dass beide Bedingungen nicht gegeben sind und der historische Materialismus vermittelt, dass es das nicht geben wird, ist mithin unser gemeinsamer Freund Wladimir Iljitsch bewiesen. Dagegen kann man sich manches wünschen.
"Die Praxis ist das Kriterium der Wahrheit." Die EUkratie mit all ihren Widerwärtigkeiten ist die Praxis. Interventionskriege sind die Praxis. Die Touaregs aufzustacheln geegen ihre Nachbarn seit Jahrtausenden, sie aufzustacheln, ihren eigenen Staat mit Mitteln des "Bürgerkriegs" zu fordern, willkürliche Grenzfestlegungen seitens der "Blanches" - alles Praxis. Imperialistische Praxis, der Demokratie ein Dorn im Auge der Allmacht ist.
Also, lieber A.v.K., sorgen wir dafür, dass Demokratie sich aufhebt. Es gilt einen neuen Versuch, wie ebenfalls unser Freund Iljitsch als typisch für die Übergangszeit herausarbeitete.


Am 12. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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ANSAGE

Ein vereintes Europa jederzeit!
Doch wohl kaum dieses kranke Finanzkonstrukt!
Raffiniert durchdacht erschlich es sich breit
diktatorisch sein Motto: Nicht aufgemuckt!
Und nannte das Zaumzeug Demokratie,
und hält so, streng unter fester Kandare,
mit Trense und Zügeln die Bürgerware,
die ihr all die Sünden bislang verzieh,
in der Spur als nützliches Reibachvieh.
Drum auch keine Chance dem Rechts-Neo-Lachen!
Lasst uns dem Spuk ein Ende machen!


Am 12. Januar 2017 schrieb Anke Zimmermann zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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Wenn ich einen Lügner nicht
mehr Lügner nennen darf
und den Verräter nicht
mehr Verräter.

Wenn die Wahrheit zur Lüge
verbogen wird
und die Lüge zur Wahrheit.

Wenn der Mensch nicht mehr
Mensch sein darf.

Dann sollten wir uns
Zeit nehmen
und eine weiße Rose
pflanzen.

Und dann bestimmt
und entschieden
den Herrschaften
die Fresse polieren.


Am 12. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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"Wahrscheinlich gibt es längst ein Papier von den Spitzen der Sozial- und Christdemokraten, in dem festgelegt wird was ?Extremismus? ist."
---------------------------------------------
Darauf kann der Uli Gellermann aber Wetten abschließen.

Und die "Demokraten" für die Durchsetzung einer solchen Maßnahme sitzen nicht nur im EU-Parlament, sondern auch, vielleicht etwas geringer besoldet aber ebenso beflissen, in der derzeitigen Bundesregierung und im deutschen Bundestag.

Man sehe sich nur die derzeitige "Gefährderdiskussion" an UND welche "interessanten" Vorschläge zur Gesetzesverschärfung den Herren de Maizière und Maaß dazu gerade wieder erneut einfallen.
Wohlgemerkt - Gesetzesverschärfungen gegen Asylanten und NICHT etwa gegen rechte Hetzer!


Am 12. Januar 2017 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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In dieser schicksalsschweren Stunde, sei ein kleiner Seitenverweis erlaubt.
Ich möchte noch einmal an ein besonders verdientes Mitglied der EU erinnern, ja ich meine Herrn Oettinger.
Seine Reden können uns auch heute noch in schweren Zeiten vom harten Alltag ablenken und erheitern.
Als diese Rede damals nativen Briten vorgespielt wurde, vermuteten diese einen "bekannten deutschen Komiker" Wenigstens auf dieser Ebene ist dieser Mann sein Geld wert. Die 8 TSD plus steuerfreie 18 TSd Zuschläge sind also nicht immer in die Tonne gekloppt. Gerade an kalten, dunklen Wintertagen sind diese Reden immer wieder ein Hort der Freude und gemahnen, dass Politik nicht immer und auschliesslich mit Verdruss verbunden ist. Vielleicht könnte in Zukunft auch ein Loddar Mattheus in der EU Verantwortung übernehmen, das sprachliche Vermögen ist auch ihm gegeben:
https://www.youtube.com/watch?v=-RrEQ8Ovw-Q


Am 12. Januar 2017 schrieb Ruth Manchmaldabei zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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An "Der Linksliberale"
Wie wär's damit:
Russische Propaganda ist die Fähigkeit, fake news sachlich aufzubereiten und wahrheitsgetreu wiederzugeben.
Also eine eindeutige kontinuierliche Meinungsmanipulation zwecks Störung der zielgerichteten harten Arbeit unserer Verteidiger.
Und jetzt übergeben Sie das sauviele Geld bitte Herrn Gellermann - der hat's wirklich verdient.


Am 12. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

Wahlbetrug um EU-Parlamentspräsident aufgeflogen

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l@ H.M. Schier

Nein, wahrlich nicht! Dahrendorf ein Sozialdemokrat? Nie und nimmer, seine sterblichen Überreste liegen in der Walhalla, im Invalidendom oder sonstwo der Partei mit den Pünktchen. Das war noch so einer von der Sorte die ... lassen wir das, über Tote soll man bekanntlich nicht ... ja was eigentlich. Unvergesslich seine Diskussion auf dem FDP-Parteitag in Freiburg - draußen vor der Halle auf dem Bullidach kauernd - mit dem beigeeilten Rudi Dutschke. Das Medienereignis - drei Monate vor dem nächsten, dem wackeren Einschreiten eines gewissen Bachmann.

Nein, wirklich. Auch wenn ich den Sozen alles an den Hals wünsche, auch die Pest, aber die haben sie schon. "Darendorf" und Sozialdemokratie, bestimmt nicht.


Am 12. Januar 2017 schrieb Engelbert Volks zum Artikel:

Ein Kurs für Doktor Gniffke

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Ich kann mich der Meinung, dass die Korrespondenten sich schneckenmäßig in Richtung Sachlichkeit bewegen nicht anschließen , da ich gestern Abend z.B. Den Kommentar von Hermann Krause im DLF hörte, wozu ich dem Sender folgenden Kommentar schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herrn,
es ist sehr schade, dass der Kommentar von Hermann Krause vom gestrigen Abend nur als Audio und nicht in Textform auf Ihrer Internetplattform vorhanden ist, denn es wäre toll, wenn man dieses herausragende Produkt des deutschen Qualitätsjournalismus auch noch mal oder gern auch öfter in Ruhe nachlesen und weiter verbreiten könnte.
Völlig zu Recht und viele viele Menschen guten Willens beruhigend stellt Herr Krause fest, dass die ungeheuerlichen Absichten des nur auf Grund russischer Manipulationen gewählten Präsidenten Trump, das Verhältnis zu Russland und zu Putin zu verbessern, bereits gescheitert sind, bevor Trump offiziell ins Amt kommt.
Wo kämen wir auch hin, wenn die Führungsmacht der westlichen Welt und der westlichen Werte sich freundschaftlich annähern würde einer Regionalmacht, geführt von einem Kriegsverbecher, der aus purer Machtgier nicht nur in Syrien Krankenhäuser und Kinder bombardiert, sondern auch die Krim annektiert und den Krieg im Donbass begonnen hat. Darüber hinaus hat Putin mit seinen superreichen Oligarchen und Geheimdiensthackern die Zentrale der demokratischen Partei in den USA cyberkriegsmäßig angegriffen und den von der ganzen freien Welt herbeigesehnten Wahlsieg von Hillary Clinton verhindert. Da der Ex-KGB-Chef Putin natürlich weiß, dass man im Cyber- wie im richtigen Krieg immer mehrere Optionen haben muss, hat er vorsichtshalber auch den sexuell labilen Donald Trump vor geraumer Zeit von Prostituiertenagentinnen in Moskau verführen und dabei filmen lassen, damit der Russe ihn, wenn er denn mal Präsident werden sollte, mit diesen Videos erpressen kann. Wenn ich mich recht entsinne, hat der Russe Ähnliches vor vielen Jahren auch schon mal bei Franz Josef Strauß versucht, wobei diesem auch noch seine Geldbörse mit Westgeld abhanden gekommen sein soll.
Da ist es doch, und das wird von Herrn Krause ja au h ausdrücklich gelobt, dass es im Kongress noch genügend vernünftige politische Köpfe gibt, die den russlandfreundlichen Plänen Trumps wie auch den Cyberkriegsangriffen des Kreml tapfer Paroli bieten, indem sie die Sanktionen gegen das Reich Putins verschärfen wollen, den Westen gegen die ungeheuerliche Aufrüstung Russland auch militärisch wieder auf Augenhöhe bringen wollen sowie die Ostgrenze der NATO durch Verstärkung der Truppen und des Verteidigungsgeräts wieder gegen die Eroberungsgelüste Putins sichern wollen.
Wichtig wäre allerdings auch, wenn ich das noch anmerken darf, dass die USA als westliche Führungsmacht und unser wichtigster Verbündeter endlich seine viel zu lang andauernde Zurückhaltung auf dem Feld der Hybriden Kriegsführung aufgeben würde und FBI, CIA und vor allem NSA endlich personell und finanziell so ausstatten würde, dass sie russischen Cyberkriegern die Stirn bieten und unsere gemeinsamen westlichen Werte sichern könnten.


Am 12. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Annette Merian
.....bei Gysi, wie bei vielen in bei der Linken habe ich mehr als Bedenken, weil eine linke Partei die Interessen der Arbeiterklasse zu vertreten hat, und davon ist nun diese Linke meilenweit entfernt.
Wenn sie hier öfter mal vorbei schauen würden, wäre ihnen sicherlich aufgefallen, dass es hier klare Auseiandersetzungen gegeben hat, und geben wird, welcher Weg, denn zu gehen sinnvoll ist ? Besonders über die zum Teil neoliberalen Positionen bei einigen in der Linken finden sie hier ziemlich klare und eindeutige Einschätzungen, und zwar differenziert, und Gysi kommt eigentlich nie gut dabei weg.


Am 12. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

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Einfach wunderbar, jetzt kommt sich die Panzerknackerbande untereinander in die Haare. Verhofstadt, Weber? Das waren doch genau die zwei - neben der ewigen Keifzange aus Holland mit dem unaussprechlichen Namen - die einst beim finalen EU-Mafia-Massaker im EU-Parlament gegen Tsipras besonders auffielen.

Wer von den beiden der Gamaschen-Colombo vom als Beerdigungsinstitut getarnten Nachtclub ist, wer beim alljährlichen Treffen der "Freunde der italienischen Oper" von Klein-Bonaparte demnächst gemeuchelt werden wird? Ist nicht wichtig. Wichtig ist nur, von Gellermann bestätigt bekommen zu haben, dass diese ehrenwerten Herren aus der ehrenwerten Gesellschaft genau das sind, was wir doch alle schon längst angenommen haben. Dumm ist eben nur, die anderen Gesellen sind auch nicht viel besser. Das EU-Parlament, ein einziges Versorgungswerk für Schwerbisnichtvermittelbare, mit angeschlossener Selbstbedienungskette. Die lustigen Geschichten von Uli G. belegen, dass ihnen das Auskommen vom Versorgungswerk nicht auszureichen vermag. Sonst würden wir ihnen das notdürftige Salär ja gerne belassen, wenn sie uns denn wenigstens ansonsten in Ruhe lassen würden. Eine Laus im Pelz kann nicht aufdringlicher sein.

Mali? Das ist doch schon immer französisches Hoheitsgebiet gewiesen, oder vielleicht nicht? Es ist für mich schon mehr als verwunderlich, dass la Grande Nation die Versorgung der (über)lebensnotwendigen Atomkraftwerke mit Uran ausgerechnet von den "boches" sicherstellen lassen muss. Eine Verschwörungstheorie könnte lauten, dass Klein-Franz mit seiner "chère Angela" einen Deal laufen hat. Schließlich hat unsere Madame d'Uckermarck glücklicherweise keinen Bedarf in ihrem Fürstentum dafür. Madame lässt bekanntlich anliefern, ob Strom oder nützliche Folgeprodukte aus USA nach Büchel um demnächst die Gasrechnung drücken zu können. Deutschland bekommt Abenteuerspielplätze zuhauf fürs Ausüben neuer Verantwortung. Die Grauröcke der Bundeswehrmacht sind doch besser anderswo aufgehoben als in Grenznähe. Ist doch prima. So ungefähr heißt es schließlich alle vier Jahre: Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle der Wertegemeinschaftselite widmen, ihren Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes entsprechend anpassen und pflegen werde. So oder so ähnlich eben!

Gestern Abend war so ein Treffen „der Freunde der italienischen Oper". Man rief und wirklich alle waren gekommen zur Eröffnung der Bundeslade in Hamburg. Alles mit Rang und/oder Namen natürlich, das finanzierende Steuerzahlervolk wird irgenwann mal die heiligen Hallen - oder wenigstens die Plaza - zur Freude aller besichtigen dürfen. Und Gniffke ist auch prompt der Aufforderung nachgekommen und hat umgehend nach Beendigung des Staatsaktes eine Dauer-Parteien-Wahlwerbesendung daraus gemacht und draufgesetzt, die Gelegenheit war günstig, wo doch bald Wahl ist. Hoch lebe die Kaiserin! Sie lebe hoch!


Am 12. Januar 2017 schrieb Aleksander Korty zum Artikel:

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Sehr geschätzter Herr Galerist, ob Sie es mir nun abnehmen oder nicht: Hier in Nicaragua, wo ich seit sechs Jahren lebe, fahren die Kraftfahrzeuge tatsächlich bei ROT über die Ampel, wenn kein Gegenverkehr in Sicht ist. Und selbst die Polizei juckt das nicht. Vielleicht liegt es ja daran, dass die Nicas bereits eine erfolgreiche Revolution (19. Juli 1979) gemacht haben, die den Deutschen nie gelungen ist. Was mich an eine weitere Aussage des von mir verehrten Herrn Uljanow erinnert, der mal zu mir gesagt hat: " Ein deutscher Revolutionär erobert einen Bahnhof erst, nachdem er sich eine Bahnsteigkarte gekauft hat!"

Antwort von U. Gellermann:

Und wer weiß, dass die Revolution in Nicaragua inzwischen leider im Familienbetrieb der Ortegas gelandet ist, der weiß auch, dass der Einwand von Korty nebbich ist.


Am 12. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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@Rolf Esslinger
sind die jahrzehnte frieden ein tatsächliches verdienst der EU?
meine gegenargumente und zweifel:
- auch kap. länder entfachen krieg nur aus notwendigkeiten, nicht aus jux und dallerei.
- die geschichte der EU beginnt mit den brüsseler und pariser verträgen, also vom zweck her mit militärischen oder kriegswirtschaftlichen zusammenschlüssen und verträgen
- für kriegsspiele blieben putsche im eigenen lager oder die niederschlagung von volksbewegungen oder das austoben in den kolonien
- nach dem krieg gab es genug an aufbauleistung zu verdienen
- mit dem "wohlstand" gab es gigantischen konsumbedarf
- welche rolle spielt bei ihnen die systemauseinandersetzung ost-west? nach dem grauen des II.WK will man sich nicht als der neue/alte kriegsschürer präsentieren, die eigenen völker waren noch wachsam!
- sie ignorieren völlig, dass der EU ca. 40 jahre lang armeen gegenüber standen, die frieden geboten durch ihre kampfkraft und gefechtsbereitschaft!!

krieg in europa gibt es erst wieder, seit dem diese abgewickelt wurden und kap. länder wieder unter sich und allein mit ihren ureigenen problemen sind!


Am 12. Januar 2017 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

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Nachtrag zu meinem Kommentar von eben. Um jetzt weiterer Rechtsradikalisierung entgegenzuwirken, müssten die anderen Parteien unbedingt wieder mit den Bürgern reden und deren Anliegen ernst nehmen, ob sie sie nun teilen oder nicht, ganz abgesehen davon, dass natürlich die Informationspolitik verbessert werden müsste.
Sahra Wagenknecht hat das verstanden, aber sobald sie sich in dieser Richtung äußert, wird ihr von Parteigenossen "Nähe zur AFD" vorgehalten, was ja, nur mal nebenbei, auch keine inhaltliche Argumentation ist. Und sei es, dass wir, wenn es mehr nach den Bürgern geht, nicht ganz so viele Flüchtlinge aufnehmen, wie - wer? Soros? - meint, dass wir müssen, wenn wir die Demokratie opfern ist alles verloren, eine Regierung gegen die Bevölkerung rächt sich nachher an allen, auch an den Zuwanderern.
Man kann es ja auch so sehen: die Aussicht, dass die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung an Grenzen stößt, könnte der Begeisterung unserer Politiker für Interventionskriege Grenzen setzen. Schließlich sind die Kriege und die Flüchtlingsströme ja zwei Seiten der gleichen Medaille. Auch die agressive Ausbeutung der 3.Welt durch das globale Kapital, eine weitere Fluchtursache, würde evtl. ein wenig entschleunigt. Auch das würde Leben retten! Warum u.a.wohl sind die Amerikaner und Briten so bedacht darauf, dass Europa die Flüchtlinge aus (hauptsächlich) ihren Kriegen aufnimmt? Vielleicht weil sie die Kriege bei den Wählern garantiert nicht mehr durchsetzen könnten, müssten diese eine nennenswerte Menge Nahost-Flüchtlinge aufnehmen.


Am 12. Januar 2017 schrieb pedro bergerac zum Artikel:

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Danke für diesen aufschlussreichen Artikel. Es spiegelt sehr anschaulich die negativen Auswirkungen unseres Geldsystem auf einer hohen Ebene der menschlichen Gesellschaft.
Es leben immer zwei Seelen in unserer Brust. Eine Gute und eine Schlechte. Es kommt immer nur darauf an, welches dieser "beiden Tiere" gefüttert wird. Und aktuell wird immer noch das Böse vom Geld gefüttert.

Um zu einer echten Demokratie zu kommen, bedarf es weniger eines Nationalstaates als ein anderes Geldsystem. Ein gerechteres, ein "demokratisches" Geldsystem.
Ob dieses aber überhaupt durchgesetzt werden kann, steht auf einem anderen Blaatt. Nationalstaaten als kleinere Verwaltungseinheit wären aber schon mal ein richtiger Schritt in diese Richtung. Diese wurden aber bereits 1913 mit der Gründung der FED als faktische geheime Weltregierung, bereits schrittweise demontiert.
Dann müsste man sich noch überlegen wie man es schaffen könnte, das Geklüngel der Politiker, welche mehr oder weniger Alle korrumoiert sind, loszuwerden.
Das ist ein weiter Schritt bis dahin und er wird mit sehr viel Blut, schweiss und Tränen gegangen werden müssen, um aus der monetären Sackgasse der raubtierkapitalistischen Welt der menschlichen Zivilisation wieder rauszukommen.
Das wird eine Aufgabe für viele Generationen werden, ist aber durchaus gangbar, glaubt man den "Phasen der menschlichen Gesellschaft" von Rudolph Steiner.
Wer nun aber keine Vorstellung davon hat, wie dieses Ziel, welches sicherlich nicht das letzte ist in der Existenz der Menschheit, der möde sich mal den Film "Der Grüne Planet" ansehen. Er zeigt in einer sehr bildhaften und humorvollen Sprache, wozu wir Menschen eigentlich in der Lage wären, würde man uns denn einfach nur lassen.
Wer auch noch wissen möchte, wie denn das nun Alles so gekommen ist wie es nun ist, der möge sich den Artikel über die Religionen von
Conrad C. Stein et al., Das Erbe Sauls" durchlesen.
Diesem kann man sehr gut entnehmen, WAS wir eigentlich überwinden müssen, um diesen Planeten in eine schönere Welt zu verwandeln.
Meine persönliche Meinung ist, dass natürlich auch die schlimmsten Stationen der menschlichen Zivilisationen nur ein Entwicklungsschritt sind hin zu einem "Paradies". Wer oder was auch immer diesen Planeten geschaffen hat, auf ihm geschieht Nichts, Was nicht auch geschehen soll.

Antwort von U. Gellermann:

Die EU ist eine Ansammlung von Nationalstaaten. Im dissonanten Konzert dieser Staaten hat sich Deutschland als Führungs-Nation durchgesetzt. Die Verlagerung von Entscheidungs- und Beeinflussungs-Möglichkeiten auf eine scheinbar Supra-Nation-Ebene verschleiert nur diese Tatsache und entzieht dem Normal-Wähler noch mehr Zugriffe auf den Staat also ohnehin üblich. Darum geht es. Mit dem „Geldsystem“ hat weder dieser Artikel noch die undemokratische Wirklichkeit der EU etwas zu tun.


Am 12. Januar 2017 schrieb Hans Rebell-Ion zum Artikel:

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ZU den sog. Korrespondenten fällt mir nur ein:
"Die Ratten verlassen das sinkende Schiff"
... erst mal ganz laaaagsam und vorsichtig!!!


Am 12. Januar 2017 schrieb Hans Rebell-Ion zum Artikel:

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Vor 222 Jahren schrieb Emanuel KANT in seinem "Zum ewigen Frieden":
In welche Gefahr ... die Heirat von Staaten Europa bringen ist bekannt, teils als eine neue Art von Industrie ... sich durch Familienbündnisse übermächtig zu machen, teils auch auf solche Art den Länderbesitz zu erweitern. --- Auch die Verdingung von Truppen eines Staates an einen anderen ... gegen einen nicht gemeinschaftlichen Feind ist zu der Gefahr zu zählen, denn die Untertanen werden dabei als nach Belieben zu handhabende Sachen gebraucht und verbraucht.


Am 12. Januar 2017 schrieb Der Linksliberale zum Artikel:

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@Chirs- Wit Ihre faschistoiden Freunde in der Ukraine haben summiert rd. 200.00 russische Soldaten in der Ostukraine gezählt und sofort den Mainstreammedien und der NATO vorgejammert. Nach Angaben des ukrainischen Geheimdienstes sind in Summe über 2.000 russische Panzer durch die Birkenwälder der Ukraine gerast. Diese Geheimdienste wurden auch geschult von den amerikanischen Partnern. Sie haben zwar keine Fotos, keine Videos, nix, rein gar nix und trotzdem tröten Sie Ihren Blödsinn in die Welt. Das nennt man dann Propaganda! Die Regierungen (und nicht die Völker) der EU, USA, Kanada, Großbritannien und die baltischen Staaten haben den Umsturz offen unterstützt. Haben Sie nicht mehr die Bilder des ehemaligen Außenministers Herrn Westerwelle, dieses etwa ekligen Biden oder dieser russophoben Nuland auf dem Maidan im Kopf? Ihr Freund Poroschenko hat der kriegsgeilen Mainstream-Journalistenmeute im EU-Parlament sogar 4 Reisepässe dieser russischen Soldateneindringlinge gezeigt. Damit nicht genug. Der Nazi Bandera wird bei Gedenkmärschen in Kiew geehrt. Allein im Jahr 2015 haben sich in der Ukraine über 20 Oppositionspolitiker „selbst umgebracht". Woher nehmen Sie dann den Begriff „verdeckt"? Nein dieser Krieg ist offen und die westlichen >Regierungen führen ihn gegen Russland und die ukrainischen Menschen bezahlen zurzeit den Preis.
Und jetzt lobe ich einen Preis aus:
Sauviel Geld für Jeden der mir mal glaubhaft sagt, worin eigentlich russische Propaganda“ besteht. (Bitte nicht den Fall Lisa, darüber hat RT nur zweimal mit gebührendem Abstand berichtet!). Ich habe mich ernsthaft bemüht russische Propaganda zu finden, es ist mir nicht gelungen. Alle Nachrichten des Weltgeschehen waren bei Sputnik, RT, Russland aktuell sachlicher berichtet als die deutsche Propaganda in BILD, Spiegel, SPON, ZON; ARD und ZDF.


Am 12. Januar 2017 schrieb Karola Schramm zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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So bereitet man Kriege vor - heißt ja nicht nur Putin andauernd mit Dreck zu bewerfen, sondern auch die Menschen, die diesem Theater nicht folgen, ebenfalls zu diskriminieren. Es herrscht eine Scharfmacher-Mentalität in den Medien und bei den Politikern, die jeden Anstand und jedes Fair play verloren haben. Sie schämen sich nicht für Falschaussagen und freche Lügen, die aber nur die sehen können, die sich alternativer Medien zuwenden, wie eben die "Rationalgalerie" von Uli Gellermann oder die Nachdenkseiten, Informationsstelle Militarisierung oder einige andere Internet-Aufklärer.

Einige im Forum fragen, wie man diese Opposition gegen diese medial- politischen Hetzer bündeln kann. Muss sie gebündelt werden - und wenn ja wie? Ähnliches sagt Prof.Mausfeld in einem kurzen Video bei "KenFM-Spotlight:Prof Rainer Mausfeld über die Vermittlungsfunktion "linker" Intellektueller." Mal eingeben und lesen.
Alle sind Einzelkämpfer mit einem hohen Kraft-und Nervenaufwand - wofür ich immer wieder dankbar bin, denn das, was ich hier lese, trage ich weiter in die Welt. Ob das aber reicht, diese Welle von Hass und Kriegslüsternheit zu stoppen, weiß ich nicht. Sicher jedenfalls weiß ich, dass "steter Tropfen den Stein auch höhlt."


Am 12. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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Möge man oder frau mehr verzeihen, aber das Thema "Putin" und "Russia" aus Sicht der hysterisch renitierenden Hälfte der Freien aus Gottes eigenem Land kann auch realistisch und objektiv betrachtet werden.

Tucholsky äußerte einmal, mit Logik liesse sich alles belegen. Also bitte, dann hier mal nachlesen:
http://www.counterpunch.org/2017/01/11/democratic-hysteria-on-russia/

Versprochen, ich höre dann auch wieder auf damit, mit counterpunch-Artikeln zu nerven. In dieser fake-news beladenen Zeit sind allerdings fact-news auch durchaus sinnvoll bis notwendig.


Am 12. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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@ Frau Becker
......über meine Herzensbildung brauchen sie sich wirklich keine weiterführenden Gedanken zu machen.
Zu diesen, meinen Aussagen stehe ich, ohne wenn und aber.


Am 12. Januar 2017 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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@Chris Witt
Möglicherweise haben Sie keine Zweifel an der "Aggression" Russlands. Dann haben Sie vielleicht geschlafen, als die Vertreter der Nato - Steinmeier, Hollande, Nuland, Biden u.a - dieLeute auf dem Maidan aufgeputscht haben. Von den Nato-Söldnern und den Nazihorden ist Ihnen auch nichts bekannt. Putin persönlich hat den gewählten Präsidenten Janukowitsch vertrieben, um ihn in Rssland aufzunehmen. Aber das Land ist "überschwemmt von russischen Agenten". Machen Sie die Augen auf!
Was Gingrich sagt, ist unerheblich. Wer führt Dauerkrieg gegen die Welt? Die USA und das seit mindestens 1945.
Nein Russland darf sich nicht für den Ernstfall rüsten, obwohl die Nato schon an der Schwelle des Landes steht. Stellen Sie sich vor, ein Räuber tritt gegen Ihre Tür und schreit:
"Ich will nur Dein Bestes, aber Du bedrohst mich! Geh von Deiner Tür weg, sonst fasse ich das als Agression gegen mich auf!
Zwar hat Dein Freund Syrien Dich eingeladen ihm zu helfen, aber ich fasse das als unfreundlichem Akt gegen meine hegemonialen Ansprüche auf.
Und die "Annexion der Krim" war völkerrechtswidrig, weil mir nun ein schöner Stützpunkt entgangen ist. Zwar habe ich (USA) das Kosovo ohne Referendum von Serbien abgetrennt, wie soviele andere Gebiete nach meinem Gusto, aber ich handle kraft meiner Weltherrschaftsansprüche immer rechtens."
Bitte etwas genauer die Geschichte und neue Politik verfolgen ohne Nato-Scheuklappen.


Am 12. Januar 2017 schrieb Rolf Esslinger zum Artikel:

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Merken Sie eigentlich, dass Sie sich munter auf der AfD-Front-National-Linie bewegen? Immerhin hat die Europäische Union seit Jahrzehnten für Frieden in Europa gesorgt.

Antwort von U. Gellermann:

1.
Wenn Frau Le Pen sagt es regnet und es regnet tatsächlich, werde ich das nicht leugnen.
2.
Die Anhänger des EU-Friedens "vergessen" immer die Zerschlagung Jugoslawiens und seine Kriegs-Folgen. Auch unterschlagen sie gern die Verlagerung der europäischen Kriege: Nach Afghanistan, in den Irak, nach Libyen . . .


Am 12. Januar 2017 schrieb Annette Merian zum Artikel:

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Das wird Ihre Freunde in der Linkspartei nicht freuen. Wo doch der Herr Gysi gerade zum wichtigsten Linken in der EU aufgestiegen ist.


Am 12. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Danke für den Beitrag, danke insbesondere für die wirklich schlauen "sieben Fragen". Bitte lauter, für jeden hörbar! Das reinigt die Gehirne all derer, die sich ernsthaft für Zukunft interessieren.


Am 12. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Nichts Neues. Die EU arbeitet ausschließlich an der Sicherung von Pfründen. Abgeordnete, Eurokraten in Brüssel und allen Ländern, viele angegliederte, so genannte europäische Behörden. Bezahlt werden fette, steuerfreie Gehälter. Warum eigentlich steuerfrei? Im Schnitt liegen Euro-Diäten deutlich höher als die Gehälter einheimischer Beamten. Die Pensionsansprüche sind nahezu grotesk fett. Das passt nicht zum lausigen Ergebnis.

In kaum einer Schule, auch in keinem Gymnasium, ahnt man einen zarten Hauch von politischer Annäherung oder gar Vorbereitung der Jugend auf den Dienst an Europa. Englisch wird, weil die Inhaber Deutschlands es so wünschen, fleißig gelernt. Das EU-Land, in dem diese Sprache Amtssprache ist, steigt gerade aus der EU aus. Apropos aussteigen. Französisch: zweite Fremdsprache im Gymnasium, konkurriert dort mit Latein. Letzteres dient der Kommunikation mit Toten, bereitet allenfalls das spätere (!) lernen einer Minderheit der anderen Europäischen Sprachen vor. In nicht-Gymnasien ist die zweite Fremdsprache nicht vorhanden oder eine Lachnummer. Europäische Behörden verlangen als Arbeitgeber tiefe Sprachkenntnisse. Die kulturelle, politische Behandlung der schnell integrierten osteuropäischen Länder findet gar nicht erst statt. Wir haben buchstäblich kein Verständnis für unsere Nachbarn.

Junge Spanier, Griechen und Italiener sind arbeitslos. Nix Gemeinschaft: Opfer des deutschen Konzern-Egoismus sind sie. Sollten sie sich im Haus Europa für Tschechisch und Polnisch, gar Deutsch als erste und zweite Fremdsprache interessieren? Gibt es bei uns regen Schüleraustausch mit Frankreich, Polen, Rumänien, Italien, Griechenland auf der Basis guter Sprachkenntnisse und gegenseitigem kulturellen Verständnis?

Es gibt US-Raketenbasen und Panzer an der Ostgrenze des Konstrukts. Zur Verteidigung der gemeinsamen Werte. Ein Witz, bei dem einem wirklich das Lachen vergeht.

Wenn wir anfangen, Sie dafür auszubilden, dann können vielleicht unsere Kinder die vereinigten Staaten von Europa beginnen. Die heutige EU schafft das nicht. In Brüssel regieren Lobbyismus (= Korruption), Postenschacher, Bürokratie, abgehalfterte Trottel ohne Verständnis für ihr Ressort, die eigentlich kein denkender Mensch gewählt haben kann (Oettinger) und der Alkohol. Rest in Peace, EU. Gemeinsam an einem Strang ziehen fühlt sich anders an.


Am 12. Januar 2017 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

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"Der Nationalstaat ist der einzige funktionierende Rechtsrahmen der Demokratie" - .jedenfalls verglichen mit derzeit existierenden Alternativen, füge ich hinzu. Das obige Zitat stammt nicht von einem "Rechtspopulisten", sondern von dem Sozialdemokraten Ralf Darendorf. Und weil er d a s ist, der Nationalstaat, spekuliere ich, deswegen soll er auch weg. Das ist Teil der beabsichtigten und an allen Ecken sichtbaren Abschaffung der "lästigen" Demokratie.
Angela Merkel bekräftigte mal in einem Interview auf die entsprechende Frage entschieden, dass sie die politische Union Europas auch gegen den Willen der Bürger durchziehen würde. Sie sagte an anderer Stelle auch, Deutschland hätte"keinen Anspruch auf Demokratie für immer". Ach - wer entscheidet das?
Die Mama hat das Sagen über die unmündigen Kinderchen? Leider scheinen sich viele Deutsche als solche zu sehen, oder wenn nicht sich selbst, dann die anderen, die Mitbürger, denen nicht zu trauen sei. Hier wurde nie wirklich verstanden, was Demokratie ist und dass sie auch Fehlentscheidungen mit einschließt, denn sonst können Menschen nie lernen, mit der Entscheidungsgewalt umzugehen. Demokratie ist Learning by Doing. Wie es im Leben auch ist
Man muss nur immer sehr achtsam sein, das man auf Manipulationen von Machtinteressen nicht herinfällt. Bei uns scheint mir die derzeit
überwiegende und sehr perfide Manipulationsstrategie darin zu bestehen, alles was den Interessen der, wie soll ich sie nennen, internationale Finanzeliten, Globalisierer, nicht opportun ist, als "rechts" zu bezeichnen. Es spart wahrscheinlich PR-Kosten sich dabei weitgehend der Agenda der Linken zu bedienen, die ja auch anti-national sind aber ansonsten leider nicht sehr wachsam gegen solche Instrumentalisierungen von außen..

Die Strategie der Nazi-Diffamierung funktioniert einfach genial. Sie grenzt die Kritiker moralisch aus, so dass sich viele in Ermanglung anderer Vertreter ihrer Gedanken und Anliegen, wohin wohl wenden? Nach rechts!
Und schwupp, da haben wir schon wieder ein paar neue Rechte, das ist ja langsam wirklich gefährlich...hat man es nicht gesagt? Wie kann man sich nur gegen die EU, gegen den Internationalismus wenden, angesichts dieser stetig wachsenden, schrecklichen nationalistischen Gefahr?

Mist, denken der vom Abstieg bedrohte Mittelständler, der Arbeitslose, der Lobbyismus-Kritiker, die Zweiflerin an der von oben verordneten Gender-Politik, dem Umgang mit der Flüchtlingsfrage, ich bin ja eigentlich nun auch kein Nationalist, aber sobald ich den Mund aufmache bin ich rechts? D i e haben ganz bestimmt kein Gehör für "Sorgenbürger" wie mich und was bedeutet das überhaupt noch, "rechts", schließlich sind Linke ja jetzt auch für Interventionskriege in denen Muslime sterben. Dann schau ich mir doch vielleicht mal an, wie das bei den Rechtspopulisten so ist
Und, husch, da haben die Rechten doch schon wieder Zulauf bekommen. Wer will noch bestreiten, dass es eine rechte Gefahr gibt, da schaut doch hin!
Wenn die Rechten in Europa ursprünglich noch eine überschaubare Gruppe dargestellt haben, um einiges entfernt von einer wirklichen Gefahr, mit dieser sich selbst verstärkenden selffulfilling prophesy -Taktik der Nazikeule werden sie tatsächlich mächtig.
Siehe dazu ein älteres Interview mit der irischen Grünen-Politikerin Patricia Mc Kenna, jetzt Vorsitzende der "Europeans United for Democracy", wo sie im letzten Abschnitt eine PR-Strategie der EU beschreibt, die solche Ergebnisse produziert: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/26/eu-will-militaerische-strukturen-gegen-die-buerger-aufbauen/

Wo dann einmal etwas "rechts" heißt, man braucht es ja nur so zu nennen, ziehen sich die anderen Kräfte immer mehr zurück, während tatsächliche und radikalere Rechte nachströmen, da sie hier Einflussmöglichkeiten wittern. Nun kann niemand mehr leugnen, dass es eine große rechte, nationalistische Gefahr in Europa gibt.
Sie wurde selbst erzeugt, entweder als bewusste Strategie, oder unbedacht in Kauf genommen bei der Durchsetzung des Europas der Eliten. Wenn man nun einmal gegebene starke Anliegen oder Einwände vieler Bürger "rechts" nennt und das Ausschluss bedeutet, dann schafft man Rechte und eine Bedrohung des Rechtsstaats, das scheint mir nur logisch.
Jetzt wird die rechte Gefahr, neben der muslimischen, die man ja auch gezüchtet hat, als Begründung für demokratiefeindliche Aktionen aller Art benutzt, nicht nur um EU-Austritte zu diskreditieren und alle gegenwärtigen Fürsprecher des Nationalstaats als unverantwortliche "Nationalisten" zu brandmarken, nein, damit wird auch die Überwachung des Internets gerechtfertigt, die Ablehnung von Basisdemokratie mit Volksentscheiden, die Alternativlosigkeit der globalen Agenda, Verlagerung von Zuständigkeiten nach Brüssel, Diffamierung der Friedensbewegung...und das allerneueste Glanzstück von dem ich auf den NDS - wo stand es noch - gelesen hatte, aber man hätte es schon vorraussagen können, nun versucht man auch den Sozialstaat für "rechts" zu erklären, da er die Ausländer benachteilige, wobei die Absicht kaum darin besteht, ihn mehr auf die Zuwanderer auszuweiten, sondern ihn loszuwerden. Müsste es nicht langsam dem Letzten klar werden, was hier läuft?


Am 12. Januar 2017 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

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Wir sind im post-demokratischen Zeitalter angekommen. Das was wir "Demokratie" nennt stirbt gerade. Keine Ahnung was danach kommt.
Die Doku "Four Horsemen" (auf YouTube oder aehnlich) gibt ein gute Zusammenfassung.
Schade das wir es so einfach aufgeben.


Am 12. Januar 2017 schrieb Aleksander Korty zum Artikel:

Raus aus der EU, rein in die Demokratie

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Sehr geschätzter Herr Galerist (ich lass diesmal das rational weg), Sie sind immer wieder gut für eine Überraschung. Diesmal war es der letzte Satz in Ihrem Artikel, der mich so völlig aus der Fassung gebracht und überrascht hat, ins besondere der zweite Teil: ". . . hin zu einer bürgerlichen Demokratie, die sich an ihre eigenen Regeln hält."
Sie sind also ein Anhänger der bürgerlichen "Demokratie". Wie mensch sich irren kann. Ich hatte sie bislang für einen Linksradikalen gehalten.
Und zwar weil ich der Überzeugung war, dass Sie mit mir die Auffassung vertreten, dass das wesentliche Kennzeichen der bürgerlichen "Demokratie" ist, dass sie sich NICHT an ihre eigene Regeln hält.
Mir hat mal ein gewisser Herr Uljanow sehr glaubhaft folgendes vermittelt: "Freiheit in den kapitalistischen Gesellschaften ist nach wie, mehr oder weniger, das, was es auch in den antiken griechischen Demokratien war: Freiheit für die Eigentümer der Sklaven." Und dann sagte er noch: "Einmal in mehreren Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament niederhalten und zertreten soll, das ist das wirkliche Wesen des bürgerlichen Parlamentarismus"
Und bei Ihrem Satz fällt mir dann auch noch die treffende Formulierung des ebenfalls von mir sehr geschätzten Kabarettisten Volker Pispers ein, der mal gesagt hat "Moslems, Menschen die ihre Religion ernst nehmen, für Katholiken undenkbar."
So frage ich mich ob sie nun vom Katholizismus zum Islam konvertieren werden

Antwort von U. Gellermann:

Auswendig lernen kann politisch impotent machen: Folgt man denen, die Lenin nur auswendig gelernt haben und ihn nicht schöpferisch anwenden, dann besteht man weder auf der Einhaltung des Grundgesetzes noch verteidigt man dessen Inhalte, denn es ist ja bürgerliches Recht. Den Auswendiglernern sollte man dringend empfehlen, nur noch bei Rot über die Ampel zu fahren. Denn natürlich ist auch das Verkehrs-Recht in einem bürgerlichen Staat total bürgerlich.


Am 11. Januar 2017 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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@Chris Witt
Möglicherweise haben Sie keine Zweifel an der "Aggression" Russlands. Dann haben Sie vielleicht geschlafen, als die Vertreter der Nato - Steinmeier, Hollande, Nuland, Biden u.a - dieLeute auf dem Maidan aufgeputscht haben. Von den Nato-Söldnern und den Nazihorden ist Ihnen auch nichts bekannt. Putin persönlich hat den gewählten Präsidenten Janukowitsch vertrieben, um ihn in Rssland aufzunehmen. Aber das Land ist "überschwemmt von russischen Agenten". Machen Sie die Augen auf!
Was Gingrich sagt, ist unerheblich. Wer führt Dauerkrieg gegen die Welt? Die USA und das seit mindestens 1945.
Nein Russland darf sich nicht für den Ernstfall rüsten, obwohl die Nato schon an der Schwelle des Landes steht. Stellen Sie sich vor, ein Räuber tritt gegen Ihre Tür und schreit:
"Ich will nur Dein Bestes, aber Du bedrohst mich! Geh von Deiner Tür weg, sonst fasse ich das als Agression gegen mich auf!
Zwar hat Dein Freund Syrien Dich eingeladen ihm zu helfen, aber ich fasse das als unfreundlichem Akt gegen meine hegemonialen Ansprüche auf.
Und die "Annexion der Krim" war völkerrechtswidrig, weil mir nun ein schöner Stützpunkt entgangen ist. Zwar habe ich (USA) das Kosovo ohne Referendum von Serbien abgetrennt, wie soviele andere Gebiete nach meinem Gusto, aber ich handle kraft meiner Weltherrschaftsansprüche immer rechtens."
Bitte etwas genauer die Geschichte und neue Politik verfolgen ohne Nato-Scheuklappen.


Am 11. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

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lass sie Gift und Galle spucken, die Schreiberlinge der Republik. Sicherlich kann nicht jedem der Schreiberlinge der Intellekt, gepaart mit Herzensbildung gegeben sein. So ist das, wenn Journalisten glauben, sie sind Journalisten. Nun, mein Vater hatte diesen, ich finde passenden Spruch parat. "Glauben kannste in ner Kirche:"
aber auch an die eigene Erwähltheit, Intelligenz und Herzensbildung.
Sorry, aber Arroganz hilft keinem


Am 11. Januar 2017 schrieb Der Linksliberale zum Artikel:

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Tschingdarassadada - da wird marschiert gegen Russland und das Chris Wit in vorderster patriotischer Reihe mit. Chris ich kenne Ihr Alter nicht, aber wenn Sie Kinder haben oder einen Mann, leibliche Eltern haben Sie auf jeden Fall, schicken Sie auch die bitte nach vorn an die Front gegen den russischen Bären. Noch mehr tückische Überfälle des Putins dürfen Sie nicht hinnehmen. Denken Sie nur an den Überfall der polnischen Russen auf Deutschland (Gleiwitz) oder der Überfall russischen Polen auf Polen. Der Kampf gegen die Kremllügen und russischen Horden war auch vor 1945 heilige Pflicht aller Deutschen. Gemeinsam mit der Bild-Zeitung, der NATO und unserer USA nehmen Sie dann eine völkische, deutsche Tradition wahr. Die brauchen nur noch ein paar Helden (oder in Fachkreisen auch Blöde genannt) die die Panzer fahren. Sie werden aber mit Sicherheit siegen, achten sie aber auf den General Winter, der GRöFaZ hat das schon einmal versaut?sozusagen. Und dann können sie noch die rd. 8 Millionen ukrainischen Russenmenschen im Donbas und Umgebung befreien (im ZDF, ARD auch bezeichnet als kremltreue Rebellen oder moskauhörigen Aufständische) und den Schokoladenkönig, Milliardär und Demokraten Poroschenko bei seiner ATO (das ist eine Anti-Terror-Operation gegen die zuvor genannten Russenmenschen) unter die Arme greifen. Mit Sicherheit finden Sie noch die Massenvernichtungswaffen des Saddam Hussein in der Ostukraine, denn im Irak waren sie ja nicht. Wenn Sie denn je zurückkommen nach Ihrem friedlichen Kriegseinsatz (und Russland ist ausradiert) dann suchen Sie bitte Frau Golineh Atai (Gegen-antifaschistische Maidan-Tschornalistin des Jahres 2013 bis 2016). Die macht dann den Bericht über die tapfere Chris Wit.
Ist übrigens schon mal jemandem aufgefallen, dass die Chinesen fast schon so frech gucken wie die Russen- na gut dazu kommen wir später.


Am 11. Januar 2017 schrieb Pat Hall zum Artikel:

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Es gibt ja immer wieder Kritiker die die RATIONALGALERIE wie auch immer beurteilen oder denunzieren wollen.
Ich habe aber auch den Eindruck als wenn mancher Gast seine eigene transatlantische Ansichten zu Russland für einzig Glaubwürdige hält,mag sein ob richtig oder falsch ?
Wollte man durch gewisse Medien verBILDet worden sein empfehle ich denen sich eine Russland-Expertin zu Worte kommen die lange Zeit in Moskau als Korrespondentin tätig war,
Veröffentlicht am 06.10.2015

Sie berichtete als erste Frau für die ARD aus Moskau. Seit 2000 ist sie Mitglied des Lenkungsausschusses im "Petersburger Dialog". 2015 erschien ihr Buch "Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens"
Bayerischer Rundfunk: http://www.br.de
https://www.youtube.com/watch?v=UJDGJezJY9E


Am 11. Januar 2017 schrieb H.C. Hoffer zum Artikel:

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Die Analyse, die Kritik - besonders an der desaströsen SPD und deren Personal - alles schön und gut und richtig, aber auf was können wir denn noch überhaupt hoffen? Wofür einsetzen und wen dann wählen? Wenn die SPD tatsächlich - wie gewünscht - nur 20% bekommt .... wer stellt dann die Regierung? Von der GroKo in die schwarz-grün-gelbe Traufe?
Die Linke wählen mit Sahra, ja, aber sie und ihre Anhänger sind eine Minderheit, ... wenn ihre innerparteilichen Gegner sie nicht sogar noch stürzen und dann die Partei die 5% wohl - zurecht - verfehlen würde.
Bleibt nur der Brexit-Trump-Effekt?
Dass Mio vorher nicht sagen, wen sie wählen und in der Wahlkabine dann 'zuschlagen'? Und wenn es so wäre, was kommt dann? Frieden mit Russland/Putin, funktionierende Wirtschaftsbeziehungen ... und gesenktem Mindestlohn und Alg II ?
Leute, ... ich bin verdammt ratlos !

Antwort von U. Gellermann:

Würde die linke LINKE nicht nur parlamentarisch denken sondern die vorhandenen Kräfte außerhalb des Parlamentes ernsthaft mobilisieren, gab es nicht nur Rat, sondern vielleicht sogar Räte.


Am 10. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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@r.rauls
ich kann ihre unzufriedenheit und ungeduld ob des offensichtlichen widerspruchs zwischen selbstbild der gesellschaft und der wirklichkeit verstehen!!!
ich wünschte mir auch manchmal, dass die friedensliebenden kultur- und geistesschaffenden dieses landes sowas wie den 04.11.1989 auf die beine stellen würden: aber es geht eben nicht!! offensichtlich sind die bedingungen nicht vergleichbar, oder das ziel nicht ausreichend!! dabei nehme ich die vom galeristen erwähnten engagierten vertreter aus! deren arbeit ist ehrenwert!

man überlege sich, dass gandhi, king oder mandela ganz andere widerstände hatten, und das eigene risiko lebensauslöschend war: im heutigen deutschland geht das nicht!

für ihre ziele und für eine "erlaubte" einflussnahme auf die politik und demokratie brauchen sie schon eine partei!
die rechten oder nationalisten tun sich da leichter, obwohl eine "partei der 99%" eigentlich angesagt wäre!


Am 10. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Chris Witt
Was wollen sie denn nun aussagen ?
Nach echtem Bemühen meinerseits gib ichs dran. Inhaltlich: Heiße Luft in Tüten, unzufrieden rum stänkern, deswegen wohl die "Stinkbombe," und nichtssagend ihr Papageien Nachgeplapper. Schreiben sie doch bei Correctiv, da werden sie dankbare Abnehmer für ihr Geschreibsel finden, denn die veröffentlichen genau so etwas sehr gerne. Eine eindeutige Stellungnahme für den Frieden, für den Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky, das Erinnern an Erich Mühsam und Kurt Tucholsky ist auf wundersamen Art und Weise der Zensur dieser "unabhängigen" Seite zum Opfer gefallen, wo sich übrigens eine illustre Runde von Unterstützerin befindet. Unter anderem, die Deutsche Bank, die alles versemmelt hat, was es zu versemmeln gibt, usw.
Nun hats ne minimale Verzettelung gegeben. Irgendwie bin ich vom Höcksken auf et Stöcksken gekommen.
Mach aber ja nix.
Diese "Nervensägen" sind unzufriedene Stänkerer.


Am 10. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Herr Rauls
Lesen kann Bewusstsein verändern und ändern; Genau das geschieht hier.
Viele Menschen lesen den "Gellermann."
Mein Besuch aus Uruguay, regelmäßig, um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Wach werden, hinschauen, Suchen nach Erkenntnis, und Interesse wecken, dass der Schleier, die Nebelschwaden, die über der Republik hängen, gelichtet werden.
"Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat." (Rosa Luxemburg), und das zeichnet den "Gellermann" mal eben aus. Im übrigen braucht jede Art der gesellschaftlichen Veränderungen die Analyse, und das Erkennen der Macht- und Kräfteverhältnisse im Land, um dann Verbündete und Mitstreiter zu finden, um den Fluss "anzuschieben."
Keinem gelingt es so, wie dem Uli, aus meiner Sicht,und das Interesse an dieser Seite bestätigt es immer wieder.
Sie sind ja schließlich auch hier "gelandet."


Am 10. Januar 2017 schrieb Götz Six zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Ich glaube nicht, dass es bei den aktuellen Ereignissen um die ernsthafte Vorbereitung eines Krieges geht. Bei aller Unterwürfigkeit dürften die Europäer sowas auch kaum mit tragen. Ich glaube, sowohl die Ausweisung der Diplomaten, als auch die Ermordung des russischen Botschafters, als auch die Truppenverlegungen und natürlich auch die Hacking-Kampagne sind letzte, verzweifelte Versuche, Putin irgendwie zu provozieren und es Trump schwer zu machen, den angekündigten Schmusekurs gegenüber Russland zu fahren.

Federführend sind dabei jene, welche die amerikanische Hegemonie nicht kampflos aufgeben wollen, weil sie sie aus ideologischen Gründen wollen oder davon profitieren. CIA, Clinton, Soros usw.

In Deutschland wird das von den US-Pudeln in den Medien natürlich artig weiter getragen. Es hat aber auch einen Eigennutzen, nämlich ein Backup für die Bundestagswahl. Wenn die AfD mit wehenden Fahnen in den Bundestag einzieht und das wird sie, möchte man nicht stotternd dastehen und um Erklärungen ringen. Der Propaganda-GAU nach Trumps Wahl hat erst mal gereicht.

Antwort von U. Gellermann:

Wer sich erinnert, wie die EU gemeinsam mit bestimmten Kräfte der USA (Nuland, McCain, etc.) in der Ukraine einen Krieg mit Russland riskiert haben, der kann von der Seriosität der EU nicht überzeugt sein.


Am 10. Januar 2017 schrieb Chris Wit zum Artikel:

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Mit dem Werfen von "Stinkbomben" hat Putins Regierung selbst angefangen: Sie haben einen von Russland anerkannten Staat, die Ukraine, verdeckt angegriffen und sie vorher mit einer Schmutzkampagne sonders gleichen überzogen. Russische Agenten halten Teile der Ukraine nach wie vor besetzt und führen dort Krieg. An diesen Zusammenhängen besteht kein Zweifel mehr. Auch daran nicht, dass Sie, Herr Gellermann, sich mit solchen Opportunisten wie dem Republikaner Newt Gingrich "ins Bett" begeben, um Ihre Diktion aufzugreifen. Zur Erinnerung: Er befürwortete "die Expansion der NATO nach Osteuropa", wie er den Beitritt der osteuropäischen Staaten machtbesoffen und unrichtig nannte. Nun aber erkennt er Putin als Verbündeten und hat Estland zur "suburb of St Petersburg" erklärt und fragt, warum sein Sohn es verteidigen solle? Das spricht Bände über diese Linke und diese Friedensbewegung, der, wenn ich recht sehe, Sie anzugehören zumindest vorgeben. Vor Jahrzehnten hatte ich selber Sympathien für die Friedensbewegung, aber was nun veranstaltet wird als kaum verhüllter Abklatsch der Putin-Regierungspropaganda und der Trump-Kampagne, das kann ich nicht unterstützen.

Antwort von U. Gellermann:

Es ist schon peinlich wie Sie alles ignorieren was nicht in Ihr kleines ideologisches Karo passt: Vom Bruch des westlichen Versprechens die NATO nicht weiter nach Osten auszudehnen, über einen von EU und USA inszenierten Putsch gegen einen gewählte Regierung in Kiew, bis hin zu den Faschisten, die damals wie heute in der Ukraine frei rumlaufen und Einfluss haben. So wird das nichts mit Ihrem angemaßten Durchblick.


Am 10. Januar 2017 schrieb Rüdiger Rauls zum Artikel:

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Zitat Rationalgalerie: "Aber meine Site zum Beispiel verstehe ich durchaus als einen Beitrag zum "Frieden mit Russland . Das werden die „Nachdenkseiten“, "Ken FM" oder das "Kritische Netzwerk" zu Recht auch für sich in Anspruch nehmen. Tatsächlich müsst die Kraft der Vielen im Netz zu einer gemeinsamen publizistischen Anstrengung gebündelt werden, um dann reales Handeln auf Straßen und Plätze zu erreichen."

Genau das aber ist das Problem. Jeder wurstelt vereinzelt vor sich hin. Es geht doch nicht darum, das jeder der Genannten auf seiner Seite neben anderen Themen auch das der drohenden Kriegsgefahr behandelt. Es geht doch gerade darum, dass die Kräfte gebündelt werden, wie Sie es selbst ausdrücken und erkannt zu haben scheinen, „die Kraft der Vielen im Netz zu einer gemeinsamen publizistischen Anstrengung" zusammen zu fassen. Auch das ist kein Selbstzweck, sondern geschieht im Hinblick darauf, „reales Handeln auf Straßen und Plätzen zu erreichen". Die „Antwort von unten", die Sie in einem Ihrer Artikel beschwören, kommt doch nicht, wenn alle sich das stark genug wünschen. Sie kommt nur, wenn es uns gelingt, diejenigen zusammenzufassen, die die Gefahr erkennen, aber auch die Notwendigkeit, dieser Entwicklung gemeinsam entgegen zu treten, einem gemeinsamen Ziel verpflichtet.

Das ist nicht einfach. Dessen bin ich mir bewusst. Aber wo steht geschrieben, dass es einfach sein muss. Aber am schwersten ist immer nur der erste Schritt, die nächsten sind dann schon einfacher. Nur, er muss gemacht werden. Im Moment hört sich das, was auf meinen Appell an Reaktionen kommt, eher danach an, dass man diesen ersten Schritt nicht tun will, beim Bestehenden bleiben oder die Aufgabe, die man in Angriff zu nehmen sich selbst nicht zutraut, anderen zuzuschieben versucht (Prominenten, Gewerkschaftsführern usw.). Es kann sein, dass man keine Handlungsmöglichkeiten erkennt. Aber das ist nur der Fall, wenn man nicht über Handlungsmöglichkeiten nachdenkt. Es kann sein, dass frühere Bemühungen, die Kräfte zu bündeln, fehlgeschlagen sind. Aber das war früher. Jetzt ist eine neue Situation, die andere Möglichkeiten bietet und zu anderen Ergebnissen führen kann. Es kann sein, Alfred Matejka
dass ihr Vorschlag zum Erfolg führt. Aber er scheint mir sehr aufwendig. Es scheint mir einfacher, wenn wir uns bewegen, als wenn wir versuchen, einen schwerfälligen Apparat in Bewegung zu setzen. (Wenn er sich dann irgendwann trotzdem bewegt, schadet es ja nicht.) Aber zuerst müssen wir selbst es tun. Es kann sein, Ulrike Spurgat, dass Sie von mir bisher wenig gehört haben. Ich auch erst von Ihnen, seit ich zufällig auf diese Seite gestoßen bin. Aber umso besser, dass wir uns hier getroffen habe, um gemeinsam unser gemeinsames Interesse zu verfolgen, die Eindämmung der Kriegsgefahr. Aber durch Zufall auf eine Seite zu stoßen, die sich intensiv mit den Gefahren der Konfrontation mit Russland befasst, wäre unwahrscheinlicher, wenn es eine Seite gäbe, die sich ganz konkret und ausdrücklich dem „Frieden mit Russland" verschrieben hätte.
Hier noch einmal meine Kontaktdaten: rueruerue@web.de

Antwort von U. Gellermann:

Richtig ist, dass zur Verteidigung des Friedens zu wenig getan wird. Falsch ist, nur an einen Zugang zu diesem Ziel glauben. Für die anderen Kollegen kann ich nicht sprechen. Für mich kann ich sagen, dass die Galerie (etwa 60 Stunden jede Woche für Recherche, Schreiben und Korrespondenz) mit ihrer Haltung auch bei anderen Themen Aufklärung und Selbstdenken fördert und so ihren Beitrag zur Verteidigung guter Nachbarschaft leistet. Dazu gehören zum Beispiel die regelmäßigen Programmbeschwerden, die nicht zuletzt über die dauernde Russland-Feindschaft aufklären: Wissen ist die erste Voraussetzung zur Tat.

Ganz sicher würden viele Artikel der RATIONALGALERIE für die Ergänzung zu einer Site wie Sie sie anstreben zur Verfügung stehen.


Am 10. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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der scheidende ( Friedens- )Kriegsfürst verhängt noch im Abgang Sanktionen gegen Putin und seine Umgebung und betont, das habe nichts mit der Hacker-Affaire zu tun.
Was soll man davon halten? An die Einmischung Putins in den US-Wahlkampf glaubt eh niemand und Obama tritt in der Beziehung also offen den Rückschritt an . Was bleibt? eine erneute Provokation , ein weiterer Schritt zum Weltkrieg III


Am 10. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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Zu Gellermanns Thema passt der Verweis auf den heutigen Beitrag von Gary Leupp, US-Geschichtprofessor seines Zeichens:
http://www.counterpunch.org/2017/01/10/the-utter-stupidity-of-the-new-cold-war/.
Die Zeiten sind mir wahrlich zu gefährlich als solch eine Preziose von praktizierter ratio der Leserschaft der Rationalgalerie vorzuenthalten. Habe die klammheimliche Hoffnung, dass er so auch - wenn auch auf Umwegen - in den Hals so manchen kriegsgeilen, hirnlosen Wertegemeinschaftlers gerät. Möge er dort stecken bleiben!


Am 10. Januar 2017 schrieb Chris Wit zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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Sie verbreiten hier eine Menge Lügen. Ich konnte keine unabhängige Bestätigung ihrer Behauptung finden, dass Hodges eine 14-jährige vergewaltigt haben soll und sie führen keinen Beleg an. Auch der Bezug auf Suwalki scheint so an den Haaren herbeigezogen wie die offensive Wertung der NATO-Truppenverlegung. Allerdings akzeptiere ich RT nicht als Beleg, denn die werden direkt von der russischen Regierung bezahlt. Ich habe auch schon genügend Erfahrung mit diesen Tatsachenverdrehern gemacht. Mir felt hier jeder Hinweis auf den tückischen Angriff Putins auf die Ukraine. Wenn Sie diesen Kommentar nicht veröffentlichen, bleibt mir nichts über, als dies als Zeichen zu werten, dass Sie selbst eine bloße Propagandawebseite sind.

Antwort von U. Gellermann:

Huch, ich zittere vor Ihrer Drohung. Sie snd ja fast so gewalttätig wie die US-Armee.
Leider können Sie nicht lesen: In meinem Artikel stet nichts von einer Vergewaltigung durch Hodges. Sondern über die Mitglieder der Airborne-Division, die unter seinem Kommando im Irak stand: https://de.wikipedia.org/wiki/101st_Airborne_Division_(Vereinigte_Staaten). Auch sonst hapert es bei Ihnen mit den Zusammenhängen. Aber vielleicht lernen Sie es ja noch.


Am 10. Januar 2017 schrieb F. Köhler zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Putin dürfte, obwohl er kein Heiliger ist, nicht das Problem sein, das Problem dürfte sein, wenn in Rußland etwas ähnliches vollkommen unerwartetes passiert wie in den USA, also bei Wahlen auf einmal kein besonnener Mann mehr an die Macht kommt, und in den Europäischen Staaten vielleicht auch nicht mehr.

Eine legitime Frage stellt sich daraus, warum regieren angeblich besonnene westliche Regierungen derzeit so, daß sie Großkonzerne und Hochfinanz so extrem hofieren, und die einfachen Menschen damit so schwächen, daß die Rechten wie Pilze aus dem Boden schießen?

Ist es gewollt, daß die Rechten die Macht übernehmen? Sollen sie den maroden Karren vollends an die Wand fahren, um damit historisch wieder einmal die Schuld für den Krieg zu übernehmen? Warum gibt es derzeit scheinbar nur zwei Optionen. Entweder man übergibt den Hochfinanzkonzernen die totale Macht, lässt sie TTIP und Konsorten sowie ein Bargeldverbot einführen, oder sie leiten in den Krieg, indem sie so lange in eine spaltende Gruppen investieren, bis er ausbricht, um dann das Neue einzuführen.


Am 10. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Herr Rauls

Nun halten sie mal den Ball flach, und sprechen sie den Lesern und Schreibern nicht ab, auf ihre Art etwas für den Frieden zu tun. Uli macht dieses bereits sehr lange, und von ihnen lese ich hier eher selten etwas zum Thema.


Am 10. Januar 2017 schrieb Alfred Matejka zum Artikel:

Putin ist der Feind

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@Rüdiger Rauls,
ich verstehe ihr(dein?)Anliegen. Wir können alle schon dankbar sein,dass Uli Gellermann mindestens zwei mal die Woche Ereignisse des Weltgeschehens in dieser Form darlegen. Das ist für die Leser(innen)immer erste Sahne.Aber wenn er selbst schreibt, dass seine bescheidenen Versuche zu einer gemeinsamen Aktion zu kommen bis jetzt gescheitert sind, lässt aufhören.
Die Kommentare von Uli müssen eine massenbasis bekommen. Ich habe in der letzten Ausgabe der Zeitung der IG-Metall vergeblich nach einem Artikel gesucht, der sich mit der derzeitigen Kriegsgefahr beschäftigt.Deshalb ein Vorschlag meinerseits,ob er realistisch ist, kann ich nicht einschätzen.An die Vorstände der Gewerkschaften wird mindesten ein öffentliches Schreiben gerichtet, unterzeichnet mit „namhaften“ und weniger bekannten Persönlichkeiten, die wir zusammen bekommen. In diesem Schreiben werden die Vorstände der Gewerkschaften aufgefordert, aktiv zu werden gegen die drohende Weltkriegsgefahr. Die Aktionen müssen sich insbesondere an die Belegschaften der Betriebe richten. Die Vertrauensleute und Betriebsräte sind hier besonders gefordert. In den Betriebsversammlungen muss das Wort gegen die Kriegsgefahr ergriffen werden. Nicht Putin oder Russland ist unser Feind, der Feind steht im eigenen Land. Was muss ich euch mehr schreiben, ihr wisst das ja alle selbst.Und in der Phase des aktiven Wahlkrampfes in diesem Jahr wird in allen Betrieben, wo wir die Möglichkeit haben, auf den Betriebsversammlungen offen abgestimmt, wer für den Krieg gegen Russland ist.Klingt jetzt vielleicht alles ein bisschen utopisch, aber das wissen wir ja auch: Arbeiter alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will. Lasst uns um die Herzen und die Köpfe der Arbeitskraftgeber ringen.


Am 10. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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"Aber macht der Dienst in der EU wirklich automatisch blöd?"
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Auf jeden Fall korrumpiert er wohl sehr viele "Dienenden"!

Diesen negativen Einfluß teilt sich der Dienst in der EU ganz offensichtlich
mit dem Job eines Vorsitzenden der SPD-Fraktion.

Da möchte ich allerdings dann nicht unbedingt von BLÖD sprechen, sondern eher von GEWISSENLOS.


Am 10. Januar 2017 schrieb Marie-Ann Kemper zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Der SPD-Zusatz zum Putin-Artikel ist ein wunderbares Kabinett-Stück der Sprachakrobatik. Wie Sie mit den Volksweisheiten jonglieren ist schon einmalig. Und Ihr Rat an die SPD-Mitglieder, sie sollen aus der Partei fliehen weil Dummheit anstecken könnte, ist sowohl wahr wie auch einen brillante Überzeichnung. Danke für das Vergnügen!


Am 10. Januar 2017 schrieb Jörg Janßen zum Artikel:

Goethe-Preis an Dr. Gniffke

TAGESSCHAU-Chef wird für sein Schweigen belohnt

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Nun ja - ist wohl nur ein unbedeutendes, weil regionales Vorkommnis.....


Am 10. Januar 2017 schrieb Alles nur Satire zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Um eine >>Frauenfeindlichkeit<< draufzusetzen!

Auch die Dame Liz Mohn (Bertelsmann) hat das Modell "Schwarze Witwe" (O-Ton Volker Pispers), das auch Frau Springer in den Olymp der bestimmenden Meinungsmacher schoss, erfolgreich angewendet.

Unfassbar, einzig >>Frauenfeindlichkleit<< zu kommentieren, bei einer Gefahrenlage wie 1939/1942.

Zum Fraktions-Chefclown Oppermann: ich sehe die Dringlichkeit, diese unselige spd endlich auf deutlich unter 20% zu wählen. Natürlich ändert das nicht am neoliberalen Kurs einer jeden anderen BundesreGIERung, aber wenigstens werden dann deutlich weniger spd - Schwätzer alimentiert und weniger mediale Selbstdarstellung für diesen Agenda-Haufen möglich.

Thierry Meyssan schrieb Anfang des Jahres über Freund Erdowahn, das es sehr dananch aussieht, das es Russland gelingen könnte, die Süd-Ost-Flanke der NATO (Türkei/Incirlik, etc.) empfindlich zu schwächen (Artikel: >>Die Kehrtwende der Türkei<< auf voltairenet.org).
Mr. Meyssan gibt zusätzliche innenpolitische Fakten, die Erdowahn zu einer teilweisen Abkehr von USA/NATO bewegen könnten. Eigentlich sitzt dieser gefährliche Spinner schon seit längerem zwischen allen möglichen innen- und außenpolitischen Stühlen, wo ihn allerdings seine grenzenlose Selbstüberschätzung und sein ausgeübter innenpolitischer Terror haben Platz nehmen lassen.

In diesem Lichte erscheinen die gegenwärtigen NATO-Aufrüstungen in Osteuropa, kurz vor Ende von Obamas Zeit, im NATO-Sinne dringlicher als zuvor. Sicher waren diese Verlegungen bereits lange geplant.

Sollte es Putin/Lawrow (intelligente Leute - Intelligenz, die im Westen leider nicht in Regierungsverangtwortung steht) gelungen sein/gelingen, den süd-östlichen-NATO-Pfeiler zu schwächen/geschwächt zu haben, dann muss man eben schneller als geplant die NATO-Ost-Grenzen aufmunitionieren. Zumal Polen und das Baltikum eine ausgesprochene Russenphobie auf hoher Flamme heißhalten, was man in Washinton, Brüssel und Berlin immer gerne sehen will.

Putins/Lawrows Besonnenheit kann ich mir teilweise nur dadurch erklären, das Russland einerseits eine sehr starke militärische Macht wieder erlangt hat, diese erfolgreich einzusetzen imstande ist und weitaus stärkere Allianzen weltweit geschmiedet hat, als den westlichen Bürgern bekannt sein dürfte.

Solche Tatsachen stehen konträr zu neoliberalen Expansionsabsichten, zu der angestrebten >>deutschen Gestaltungsmacht<<, denn wo sonst soll das >>Wachstum<< der Profite herkommen, außer noch durch NATO/US/EU-initiierte Kriege?

Ich hoffe, für all die ahnungslosen, unwissenden, aber dessen ungeachtet Neoliberal wählenden Menschen, dass der finstere Kremlherrscher noch sehr lange Zeit seinen Langmut behalten wird.

Sonst gehen die Lichter aus, dauerhaft!

Und jede weitere plumpe Desinformationskampagne des Westens ist ein weiterer Schritt in diese Richtung.


Am 10. Januar 2017 schrieb Heinz Schneider zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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Das, was Uli hier beschreibt, ist nicht das Ergebnis unantastbarer amerikanischer Hegemonie, sondern es sind die Zeichen ihres herannahenden Endes.
Das Jahr 2016 wird eindeutig für Letzteres stehen. Russland zeigt der Welt, wie Diplomatie funktioniert und erzwingt die Zustimmung des UN-Sicherheitsrats zu seiner Resolutiom über die Waffenruhe in Syrien.
Die westliche Regime-Change-Manie ist für den Augenblick nackt. Bestenfalls nähert sie sich ihrem Ende.
Die von Uli beschriebenen Reaktionen im westlichen Imperiums sind eher Zeichen des Frustes über das erfolgreiche Aufbegehren Russlands gegen das bisher selbstverständliche Diktat der selbsternannten westlichen Wertegemeinschaft als gezielte Kriegsvorbereitung.
Eine multipolare Weltordnung nimmt Gestalt an. Automatisch friedlicher ist diese nicht. Die Zukunft bleibt kontingent.


Am 10. Januar 2017 schrieb Hannes Stütz zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Zu Putins kommendem Wahlkampf hierzulande : POST-FAKTISCH war gestern - heute ist PRAE-FAKTISCH . So geht Technik.


Am 10. Januar 2017 schrieb Andreas Reich zum Artikel:

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Was der ODNI-Report sagt:

Die Russen waren kritisch dem demokratischen Prozess in den USA eingestellt (Seite II).
Putin und seine Regierung bevorzugten trump vor Clinton (die mit Krieg drohte) (Seite II).
Die russischen Medien (staatliche und private) waren Clinton gegenüber kritisch eingestellt. (Seite II)
Der russische Militärgeheimdienst GRU steht hinter bekannten Hackern (Seite II & III).
Die Russen hatten Einsicht in die electoral boards der USA (das ist was Geheimdienste tun, Informationen sammeln), das hatte aber keinerlei Einfluss auf die Wahlen (Seite III)
Die Russen werden diese Erfahrung in zukünftigen Wahlen gegen US-Alliierte einsetzen.

Darüber hinaus beschwert man sich, dass RT ein zu gutes Programm macht und die Zuschauer den neoliberalen Medien reihenweise davonlaufen.

Es gibt tatsächlich NICHT EINEN EINZIGEN Fakt, der irgendetwas von einem russischen Hack oder einer Wahbeeinflussung belegen würde, ganz zu schweigen von einer Veranlassung durch Putin persönlich. Wenn man sich vor Augen führt, WIE die deutschen Medien durch die Bank aufgrund dieser Faktenlage "berichten", kann man eigentlich nur hoffen, dass Fake News möglichst bald und rückwirkend justiziabel werden. Denn dann hat man unzählige Möglichkeiten gegen die Gniffkes der Republik in der Hand.


Am 10. Januar 2017 schrieb Rüdiger Rauls zum Artikel:

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Nun gut, aber was folgt denn nun aus all dem Geschreibsel? Im Anschluss an den letzten Artikel Der 3. Weltkrieg droht - NATO-Soldaten retten Osteuropa habe ich konkrete Vorschläge gemacht, wie „die Antwort von unte" aussehen könnte. Keine Reaktion derer, die hier sich immer so vehement mit der Feder gegen die Kriegsgefahr wenden. Was ist denn das? Wenn man die Gefahr sieht, aber nicht handelt? Wollt Ihr dann nachher diejenigen sein, die rechthaberisch behaupten können, dass WIR es vorher schon gewusst haben, dass WIR die Klügeren waren, Recht hatten, aber niemand auf uns hörte? Was soll das Menetekeln einer Kriegsgefahr, wenn man nicht bereit ist zu handeln? Worauf wartet Ihr? Man kann meine Vorschläge für Quatsch halten, aber dann sollte man sagen, was daran Quatsch ist, damit man vielleicht zu besseren Lösungen kommt. Aber gar keine Reaktion, obwohl doch einige die Kriegsgefahr an jeder Wand malen (,was zudem nach meiner Ansicht übertrieben ist), das ist mir vollkommen unverständlich. Man kann sagen, die Vorschläge von dem Rauls wollen wir nicht aufgreifen, wir wollen eigene Vorschläge machen. Gut, dann tut es aber auch. Aber überall Kriegsgefahr wittern, flammende Beiträge schreiben, um dann wieder nur einen neuen Artikel und flammende Beiträge zu schreiben, macht die Kriegsgefahr nicht geringer. Das ist zu wenig, wenn die Gefahr so groß ist, wie sie hier dargestellt wird.
Ich wiederhole noch einmal meine Vorschläge Schaffung eines Internet-Forums unter dem Titel: Frieden mit Russland. In diesem Forum werden alle wesentlichen Informationen zu diesem Thema und besonders Diskussionsbeiträge online gestellt, die zur Erhellung der Lage beitragen, die Organisierung der Kriegsgegner fördern und die Möglichkeiten von Aktionen beraten, die der Ausbreitung der Kriegsgefahr entgegen wirken.
Wichtig sind dabei besonders die beiden letzten Aspekte: Die Organisierung derer, die gegen eine weitere Eskalation des Konfliktes durch den Westen sind, UND die Beratung über die Möglichkeiten von Aktionen gegen diese Eskalation.
Die Welt wird nicht durch Artikel und Leserbriefe von der Geißel des Kriegs befreit. Man muss auch handeln, wenn es an der Zeit ist. Und die Zeit braucht allmählich Menschen, die zu handeln bereit sind.

Antwort von U. Gellermann:

Herzliche Dank für Ihre Überlegungen. Aber meine Site zum Beispiel verstehe ich durchaus als einen Beitrag zum „Frieden mit Russland“ . Das werden die „Nachdenkseiten“, „Ken FM“ oder das "Kritische Netzwerk" zu Recht auch für sich in Anspruch nehmen. Tatsächlich müsst die Kraft der Vielen im Netz zu einer gemeinsamen publizistischen Anstrengung gebündelt werden, um dann reales Handeln auf Straßen und Plätze zu erreichen. Bisher sind meine bescheidenen Versuche zu einer gemeinsamen Aktion zu kommen gescheitert. Immerhin koordinieren die genannten Sites sich von Fall zu Fall.


Am 10. Januar 2017 schrieb Wolfgang Blaschka zum Artikel:

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So bereitet man Kriege vor

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Werter Hannes Niesslbeck, Sie fragen, wie er es gemacht hat, der Putin? Das war ganz einfach: Nichts hat er gemacht! Jedenfalls nichts gegen die USA, obwohl die ihre Panzer-Vorverlegung provokativ angekündigt hatten. Und das hat schon gereicht. Weil Killary immer darauf gewartet hat, dass er was macht, irgendwas dummes. Aber er ist einfach nur ruhig geblieben und hat sich wahrscheinlich nicht mal darum gekümmert, wie eklig die da drüben wahlkämpfen. Das war's auch schon, das hat gereicht.

Hätte er was schlimmes gemacht, zum Beispiel Polen, Litauen, Lettland, Estland oder gar Finnland einfach mal so eben überrollt, was ihm ja von sämtlichen Kreml-Astrologen ernsthaft unterstellt wird, dann hätte ein Putin-freundlicher Trump überhastet auf Kriegsmodus umschalten müssen, was ihn umso unglaubwürdiger dastehen hätte lassen. Folglich hätte womöglich die Clinton gewonnen, weil in ihrem Putin-Furor voll bestätigt. So aber hat der russische Präsident die US-Wahlen möglicherweise tatsächlich beeinflusst, indem er einfach nichts von dem gegen die NATO-Provokation unternahm, was man von ihm hätte erwarten müssen, wenn er auch nur im Ansatz so böse, kriegsgeil und eroberungslüstern wäre wie die US-Falken ihn gerne sähen, da sie selber so sind.

Dass Trump zum Desaster für die USA und zu keinem Gewinn für die Welt wird, kann nicht auch noch Putin angelastet werden, oder doch? Immerhin: Weltpolitik durch Nichtstun, das wäre auch den Bellizisten hierzulande dringend anzuraten: Nicht überall "irgendwas tun" müssen, was zwangsläufig zum Debakel führt!


Am 10. Januar 2017 schrieb Beat Wick zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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Ganz herzlichen Dank Ulrich Gellermann, dass Sie auch das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) erwähnen. In der Schweiz ist solche Kritik, Kritik an der transatlantischen Ausrichtung der Medien, nicht mehr zu finden und in den Kommentarspalten kaum mehr möglich. Der Orwell- resp. Foucault-Staat ist weitgehend Wirklichkeit.


Am 10. Januar 2017 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh zum Artikel:

Goethe-Preis an Dr. Gniffke

TAGESSCHAU-Chef wird für sein Schweigen belohnt

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Jedem Laien, der bei dieser Meinungsmanupulation noch wenigstens einigermaßen durchsteigt, dem gratuliere ich ehrlichen Herzens!
Mich jedoch, uneingeweiht und sozus. nur von außen darauf
gelenkt bzw. fokussiert - quasi den Blick geschärft (RationalGalerie), den beutelt und beunruhigt dieses Thema "Gniffke & Consorten" täglich zutiefst - läßt einen nicht mehr ruhig schlafen. Der Stoff ist einfach deprimierend... dazu geeignet, daß es einem den Boden unter den Füßen wegzieht.
Doch sich einfach wegducken und wegsehen - das will einem erst recht nicht gelingen....!
Merke: Life can be so easy - when you are stupid.


Am 10. Januar 2017 schrieb Hans Rebell-Ion zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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@ altes Fachbuch: Wie schlafend muß man sein um nicht zu erkennen, daß FRIEDENS-"KAMPF" gerade KRIEG(!) seit 10T.J. "ZIVILISATION" bedeutet, denn
a l l e wollten doch "nur" ihren(!) FRIEDEN KRIEGEN" - "schützen", "verteidigen" (z.B. PAX ROMANUM usw.)
Frieden (älterer Nominativ Friede, von althochdeutsch fridu ?Schonung?, ?Freundschaft?) ist allgemein definiert als ein heilsamer Zustand der Stille oder Ruhe, als die Abwesenheit von Störung oder Beunruhigung und besonders von Krieg. Frieden ist das Ergebnis der Tugend der ?Friedfertigkeit? und damit verbundener Friedensbemühungen.


Am 10. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Red herring: Something that draws attention away from the matter being discussed or dealt with.

Ein roter Hering entzieht den Themen, die behandelt werden müssten, jegliche Aufmerksamkeit.
Und? Tut das der von den Wertegemeinschaftlern in trübe Gewässer ausgesetzte Hering Putin das nicht zur vollsten Zufriedenheit? Wer redet denn noch von den offengelegten Schweinereien in Aleppo? Niemand! Wer redet denn noch von den Wahlbetrügereien der „Demokraten" im zurückliegenden Wahlkampf? Niemand! Wer redet noch von den fake-news der transatlantischen Medien? Niemand! Wer runzelt heute noch die Stirn, weshalb eben diese Propaganda-Haubitzen bis heute den gewählten Präsidenten rund um die Uhr global madig zu machen versuchen? Niemand! Wer runzelt heute noch die Stirn wegen der ganzen transatlantischen Bemühungen, Orwells Wahrheitsministerium auferstehen zu lassen? Niemand! Wer würde sich echauffieren darüber, dass der angeblich wegen dunkler Machenschaften ans Ruder gekommene Donald dann doch „demokratisch" gerade noch rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen werden konnte. Na, wer?
Wer regt sich denn darüber auf, wenn das transatlantische „Verteidungsbündnis“ seine Fähnlein gen Moskau aussendet, wo doch dort solch ein Höllenhund hausiert, der unsere freien, demokratischen Wahlen auch in der Zukunft in Stücke hacken will?


Am 10. Januar 2017 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

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Diese Methode, dem Gegner eine Untat in die Schuhe zu schieben, um als getriebener Retter der Welt dazustehen, zieht sich wie ein roter Faden durch die US-Politik. Das begann nicht erst mit dem Tonking-Zwischenfall - Vietnam griff angeblich ein US-Kriegs-Schiff an, sondern wurde in neuerer Zeit noch gesteigert mit der Brutkasten-Lüge in Kuweit, den irakischen Massenvernichtungswaffen, dem Schlächter seines Volkes Milosevic und ebenso Gaddafi.
Schon 1898 ließen die USA das Kriegsschiff USS Maine im Hafen von Havanna / Kuba explodieren und der Krieg gegen Spanien konnte beginnen.
Präsident Roosevelt hat 1941 den vorher bekannten Angriff der Japaner auf Pearl-Harbor abgewartet, um in den II. Wk als Retter der Welt einzugreifen.
Zuletzt kommt ein Cyberangriff auf den US-Präsidenten persönlich durch den russischen Präsidenten persönlich.
Interessanterweise griffen die USA immer erst in einen Konflikt ein, wenn sie sich Siegchancen ausrechnen konnten: In den I.Weltkrieg 1917, in den II.Wk. zwar 1941 aber gegen Deutschland erst, als die Sowjets schon vor der deutschen Grenze standen.


Am 09. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Ergänzung zur Ergänzung. Herr Oppermann ist ein ganz fieser NATO-Lobbyist. Angesichts der laufenden Mobilmachung gegen Russland darf man bei ihm einen sicheren Platz im Atombunker vermuten. Letzten Sommer hat er der Linken die Bedingungen für rot-rot-grün diktiert - NATO muss sein: http://www.tagesspiegel.de/politik/thomas-oppermann-im-interview-linke-muss-deutschlands-verantwortung-in-der-nato-akzeptieren/13853566.html NATO-VERANTWORTUNG bedeutet u.a. 4000 Panzer an der russischen Grenze und fünf neue Korvetten für die Ostsee, also "Vorbereitung eines Angriffskriegs". Das ist laut Gesetz ein Schwerverbrechen - und total gaga!

Schulz ist gelernter Trinker, immerhin seit Jahren trocken - im Gegensatz zum EU-Juncker und anderen Suffköppen. Alkohol ist neben Korruption eine sehr wichtige Entscheidungshilfe in der Brüsseler Echokammer. Herr Gabriel schließlich ist professioneller Lügner. Mit der Führungsmannschaft wird's eher nix mit 20 SPD-Prozent, und das ist auch wirklich gut so!

Den rot-rot-grünen NATO-Treueschwur hat die Kipping von der Linken insgeheim mitgesprochen, mutmaßlich gegen ein klein-Honorar von der CIA. Der Schaden, den sie und ein Paar andere lauwarme Teelichter zusammen mit der medialen Hetzkampagne gegen ihre Partei anrichten: unter 10 Prozent für die arme Sahra Wagenknecht. Merkel schafft knappe 25 Prozent, denn weniger politische Analphabeten werden es beim besten Willen nicht. Die Olivgrünen treten mit Göring und ein Paar anderen NATO-Kriegshelden diesmal gleich im Tarnanzug an, was auch nicht jedem Alt-68er gefallen wird.

Hausaufgabe: a) AfD-Prognose ausrechnen. b) Chance für Entpannung mit Russland abschätzen. Das sieht echt Scheiße aus, aber vielleicht geschieht ja noch ein Wunder. Ach so - die russische Einmischung war ja das Thema ... Ja! Genau! Wenn wir die nur schon hätten! Ich sehe sie nur nicht. Vielleicht hilft ja Schnaps, das probier ich gleich mal. Mir ist nämlich schlecht.


Am 09. Januar 2017 schrieb Ria Mertens zum Artikel:

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Danke für den ergötzlichen SPD-Zusatz. Er war so dringend und ist so nötig. Die R-Galerie ist doch immer eine Wohltat. Kann man die SPD-Zitate irgendwo sonst noch lesen?

Antwort von U. Gellermann:

Na klar, hier:
http://www.sueddeutsche.de/politik/wahlkampf-berlin-fuerchtet-russische-hackerangriffe-1.3324198


Am 09. Januar 2017 schrieb Reinhard Lerche zum Artikel:

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Wir Menschen wollen ein sicheres Leben mit gesicherter Zukunft führen.
Sämtliche Regierungen brachen das Versprechen dem Volk zu dienen. Vor jeder Wahl wir dieses Versprechen erneuert. Unser Wille wird gezielt und bewusst verraten und missachtet.
Diese Demokratie verzerrt, ignoriert, verbiegt diesen Wählerwillen, bis er in sein Gegenteil verkehrt ist und bis von diesem nichts mehr übrigbleibt.
Abgelehnte Gesetzesänderungen, sogar vom Verfassungsgericht zurückgewiesene, werden solange unter immer neuen Namen wieder zur Vorlage gebracht, bis sie irgendwann einmal durchkommen oder es werden diese Gesetze gleich unter Ausschaltung des Parlaments diktiert.
Wenn es reicht wird mit dem Grundsatz Teile und Herrsche der Volkswillen gespalten. Daher ist es fast zwangsläufig, dass unser Zorn über diese gegen unsere Interessen gerichtete Politik früher oder später eskaliert.
Weil es also nicht mehr reicht soll unser Zorn nun mal wieder in Richtung Böser Russe gelenkt werden.
Wenn es gar nicht mehr geht, machen wir in Faschismus.

Antwort von U. Gellermann:

Wir? Sie und ich sicher nicht. Aber ein Ausweg bleibt der Faschismus für die Herrschenden immer.


Am 09. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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Es gibt eine glänzende Analyse der Merkel von der Liberalen Gertrud Höhler, schon etwas antiquiert aber deshalb nicht weniger aufschlussreich, Titel : die Patin.


Am 09. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

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@Alice
wieso ist es frauenfeindlich ein Faktum zu berichten, auch wenn dies Faktum ein negatives Schlaglicht auf eine Dame wirft, die sich hoher Freundschaft erfreut und sich daher als deren propagandistisches Sprachrohr erweist?


Am 09. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

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"Es gibt einen Bundesweiten Vorlesetag, eine gemeinsame Initiative von DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung. Jedes Jahr am dritten Freitag im November begeistert der Aktionstag mittlerweile über 130.000 Vorleserinnen und Vorleser. Gemeinsam lesen sie über zwei Millionen kleinen und großen Zuhörern vor.“

So jedenfalls steht es auf der website der „gemeinsamen Initiative". Was mag wohl diese erlauchte Schar bewogen haben, so initiativ zu werden. Die ZEIT, die Deutsche Bahn - die und ihre Interessen kennen wir. Bei der „Stiftung Lesen" wollte ich es gar nicht mehr wissen nachdem die ich der ganzen Latte an Köpfen von Gremien und Beiräten ersichtlich wurden beim googeln. Sage jetzt mal lieber nichts von katholischen Priestern und Mönchleins, hätte im Vergleich aber schon etwas zu bieten.

Zwei Millionen kleiner und großer Zuschauer? Wie lange treiben die das schon? Muß das sein? Nicht, dass ich etwas gegen die Grundidee hätte, mir schwant nur arg Schlimmes. Lassen wir es mal gut sein. Weshalb ich damit hier ankomme: wäre das keine tolle Idee? Ein Lesetag, ein Vorlesetag,nicht nur jeden dritten Freitag im November, sondern je nach Bedarf und wann wäre jemals das Bedürfnis dafür größer gewesen als heutzutage? Weniger für die Kleinen, sondern auch und gerade für die Großen, und die „Gescheiten“ unter den Großen erst recht, die ersten Reihen in den Vorlesesälen reserviert für die Elite, insbesondere für die Roten Roben aus Karlsruhe, für die Stuhlbesetzer aus Presse- und Rundfunkräten, Präsenzpflicht böte sich an.

Und warum das Ganze! Ganz einfach, es bedarf dringlichst der Aufklärung darüber, dass die freiheitlich demokratische Grundordnung, das Grundgesetz en détail und insgesamt gründlichst unterlaufen, durchsetzt ist nach Massgabe von Einzel- und Spezialinteressen mehr als obskurer Herkunft und Intention, Das Volk damit längst in Gesamtheit per Desinformation in den Zustand totaler Sedierung versetzt. Ein Beleg von vielen: Artikel 21! Absatz 1: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit." So so! Was Parteien und ihre Vertreter seit längerem und vorallem derzeit so treiben gibt sehr zu denken. Da darf sogar ein Bundesinnen- und Polizeiminister Forderungen bis knapp vor Wiedereinführung eines RSHA - eines Reichssicherheitshauptamtes - stellen, was selbst seiner Meinung nach, ohne umwälzende Grundgesetzänderungen nicht möglich sein wird. Ohne Zweidrittelmehrheit kaum möglich? Na und, die Noske-Klone Gabriel, Maas und Oppermann wähnen sich dessen fähig - ebenso wie die SchwachköpfInnen von den Grünen - mit Vorschlägen die blauweißen Sozialisten in deren Verfolgungswahn aushebeln zu können. Für ein paar Prozentpunkte mehr tun Sozen zu allem fähig.

Und deswegen sei hier auch Absatz 2 des Grundgesetzartikels 21 zitiert: „Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig." Die aller Orten einsetzenden Aktivitäten George Orwells Wahrheitsministerium aus der Wiege zu heben und mit entsprechenden strafbewehrten Gesetzen zu unterfüttern, nimmt die überhaupt jemand zur Kenntnis? Aber hallo,
zusammen mit der Platzierung und Propagierung von passenden Begriffen wie postfaktisch“ und „fake news" wird nicht nur der point of no return für die Endlösung für Neuland sondern auch für die von jeglicher Meinungs- und Redefreiheit erreicht.

Machen wir es kurz! Was wir brauchen sind Vorlesetage! Und was soll da vorgelesen werden, Grimms Märchen vielleicht? Auch wenn diese mehr Gültigkeit aufweisen als derzeit das Grundgesetz, ein eindeutiges Nein! Es bedarf unangreifbaren Stoffes, sonst kommt gleich der Vorwurf des Hasspredigers in der Moschee. Was dann? Nun, in der transatlantischen Wertegemeinschaft West gibt es eine über zweihundert Jahre standgehaltene Regelung, die ich wieder ansatzweise hier zitieren darf, Wikipedia ist zu Diensten: Der 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten (englisch First Amendment) ist Bestandteil des als Bill of Rights bezeichneten Grundrechtekatalogs der Verfassung der Vereinigten Staaten. Der 1791 verabschiedete Artikel verbietet dem Kongress, Gesetze zu verabschieden, die die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit oder das Petitionsrecht einschränken. Außerdem verbietet der Artikel die Einführung einer Staatsreligion und die Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Religionen durch Bundesgesetz.

Solange diese Regelung besteht, und sie besteht bestimmt mindestens genau so lange wie auch der zweite Zusatz besteht, der vom ewig und überall gültigen Waffenbesitz, wird es doch wohl erlaubt sein müssen auch hier in der transatlantischen Wertegemeinschaft Ost (Neu-Ost-Rom) Texte von overseas vorzulesen. Für einen Einstieg empfehle ich aus gegebenem Anlass und ganz aktuell folgende Aufsätze:

http://www.counterpunch.org/2017/01/09/declassified-us-intelligence-report-on-russia-a-critical-review/

http://www.counterpunch.org/2017/01/09/allegations-against-russia-less-credible-every-day/

http://www.counterpunch.org/2017/01/09/all-russian-puppets/

http://www.counterpunch.org/2017/01/09/the-world-is-fake-news/

http://www.counterpunch.org/2017/01/09/future-crimes/

Ach ja, übersetzen wird man ja noch dürfen. Notfalls ließe sich da sogar noch eine Art Sprachkurs ableiten. Wer will dagegen schon was einzuwenden haben?

Übrigens: ich wollte keine Witze machen, dafür halte ich die Angelegenheit für viel zu ernst.

Und Putin? Der Zerberus? Nur ein roter Hering, ein red herring! Diesen Begriff empfehle ich als Einstieg in unseren Sprachkurs. Einfach nur mal googeln!

Antwort von U. Gellermann:

Am Ende seiner Zuschrift behauptet Michael Kohle, Putin sei ein „red herring“, eine falsche Fährte, eine Nebelkerze, die gelegt, geworfen worden sei. Die Anti-Putin-Kampagne ist sicher auch ein Manöver zur Ablenkung, um mit ihr die Herrschaft zu festigen. Aber sie ist zugleich die öffentliche Erwägung, wie weit man denn mit den Kriegsvorbereitungen gehen kann. Zumindest um Russland weiter einzukreisen und zu destabilisieren. Und wenn dabei versehentlich ein Krieg ausbricht, wer fängt ihn dann wieder ein?


Am 09. Januar 2017 schrieb Roman Gärtner zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Tja so ist das...ich habe das vor etwa 2 Jahren schon so zusammengefasst:

Kranke (selbsternannte) "Eliten" kaufen sich kranke Regierungen die mit kranken Medien das Volk krank machen.

Sinn und Zweck? Ganz einfach, Machterhalt...koste es was es wolle.

Ich glaube in den USA leidet die "Elite" an Schizophrenie mit stark paranoiden Symptomen.

Und da unsere "Eliten" seit Jahrzehnten von diesen schwer kranken Menschen beeinflußt wurden und werden, kommt bei uns auch nur noch "Wahnsinn" raus.

Allerdings wird diese schwer kranke Clique von immer mehr Menschen angezweifelt...und was macht die Clique?
Genau sie feuert aus allen Rohren gegen alles und jeden der sie anzweifelt oder der als Sündenbock in den Plan passt.

Wieviele Geheimdienste haben (allein) die Amis? 16? 17?
Ziemlich krank oder?
Und wieviele davon kümmern sich ums eigene (US-amerikanische) Volk?

Wozu braucht ein Land 16-17 Geheimdienste?!?!?

Also entweder die "Eliten" dieses Landes haben sich viele Feinde gemacht oder sind ziemlich krank (Paranoid!).
Bei den USA könnte es wohl ein Mix aus beidem sein, oder?

Und warum in unseren Medien auch überall der gleiche ideologisch-verseuchte Dünnpfiff rauskommt ist doch auch kein Wunder...wo treffen sich unsere "Alpha-Journalisten" denn gerne mal zu Kaffee und Kuchen?
Wo kam denn der nette Herr Zamparoni her?
Was machen "Journalisten" in (trans-atlantischen) "Think Tanks" oder bei "Geheimbund"-Treffen?

Also viel darüber berichtet haben sie nicht.

Wie soll da also Objektivität und Unabhängigkeit gewahrt bleiden?
Da muss niemand mehr einen "Befehl" an eine "Propagandaabteilung" geben.
Wie sagte Augstein bei Precht:
"Die nehmen ja auch nicht alle irgendwelche Pillen" (da ging es um die "gleichgeschalteten Medien")

Und da haben wir noch nicht über die ganzen (regierungsnahen) NGO's geredet die immer wieder irgendwelche manipulative Studien und Umfragen unters Volk bringen.
(stört sich noch jemand an den "postfaktischen" Arbeitslosenzahlen? Sind das "Fake-News" oder einfach nur die Traumwelt die das System braucht?)

Alles in allem ein verdammt großes System das völlig ausser Kontrolle geraten ist und immer mehr die Kontrolle verliert.
Einen Krieg führen die schon länger...gegen das eigene Volk und alte Feinde wie zb Russland (Kommunismus) / Putin (KGB)...mehr Feind geht gar nicht (dazu zählen im übrigen auch Die Linke(n)).

Und alles was diese Clique oder ihre "nützlichen Idioten" machen, hat keine Konsequenzen (mehr).

Diese hochgefährliche kranke Clique ist bestens vernetzt und hat mittlerweile alle wichtigen Organisationen fest im Griff.
Nestbeschmutzer werden gnadenlos vernichtet...das eigene Volk kann ohne Probleme beleidigt werden...Bauernopfer werden immer wieder aufgefangen und über Hintertürchen wieder ins Rennen geschickt usw. usf.

Das wird ein harter und langer Krieg den wir da führen müssen...er könnte sogar blutig werden, denn diese kranke Clique schreckt vor nichts zurück...da bin ich mir ganz sicher.


Am 09. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Putin ist der Feind

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An Präsident Putin,

versichern möchte ich, dass es ein anderes Deutschland gibt, als das was sich seit Monaten kriegstreiberisch, vor allem über die Medien so darstellt, dass ein Krieg mit Russland unvermeidlich wird.
Zutiefst beschämt bin ich, von der Dummheit, der Verblödung, der Unterwerfung unter den Stiefel des Kriegstreibers USA unserer hochbezahlten, armseligen Poltikern . Viele Menschen in unserem Land haben und werden nie vergessen, was das faschistische Deutschland ihren Völkern angetan hat. In unserem Land gibt es unendlich viele Menschen, die mit den russischen Völkern in guter Nachbarschaft leben wollen, und für die NIE WIEDER KRIEG! mehr als ein Versprechen ist; eingebrannt in die Herzen und Köpfe der Menschen, auf immer.
Müde, erschöpft und mutlos geworden im Kampf um die Existenzsicherung reicht es oftmals nicht mehr an Kraft bei den Menschen sich dort zusammen zu tun, wo es nötig ist, und den gemeinsamen Kampf für den Frieden aufzunehmen. Auch wenn sie schweigen, in Deutschland wird es nicht so ohne weiteres möglich sein eine Mehrheit für kriegerische Handlungen zu erhalten. Der Krieg, der Faschismus, die Verluste, der Wiederaufbau, Hunger und Not wird nicht vergessen werden können, auch nicht in Generationen. Sie sind in einem Haifischbecken. Bleiben sie bitte weiterhin besonnen, und lassen sie sich nicht von der deutschen Politik am Nasenring durch die Manege ziehen. Vergessen sie nicht, dass die Görings, die Merkels, die Gaucks, die Röttgens, doch die schlimmsten sind die Verräter an der Arbeiterklasse, die Sozialdemokraten, und nicht wenige Teile der Linken, aber eben Teile, und nicht alle.Ausdrücklich schließe ich, auch wenn es nicht an diese Stelle jetzt passt, Frau Dagdelen, Frau Wagenknecht und einige andere aus. -Aus einer antifaschistischen und zutiefst antimilitaristischen Familie kommend ist nicht in Worte zu fassen, was ich ihnen sagen möchte.......
Adenauer, der kölsche Jeck, einer der miesesten in der Geschichte, hat aus Feigheit und Unterwürfigkeit den Vorschlag Stalins, nach 1945 abgelehnt, dass Deutschland eine selbständige Republik wird. Russland hat nach 1989 ihre Truppen aus der DDR friedlich abgezogen, um dem Prozess der Wiedervereinigung nicht im Wege zu stehn, allerdings unter der Bedingung, dass es keine NATO Osterweiterung geben wird. Versprochen, gebrochen. Und so kam und kommt eins zum Anderen. Ich möchte sie warnen vor den deutschen, hinterhältigen, lügenden, geschichtsverdrehenden , falschen, feigen Politikern und Medien. Ihnen fehlt die Selbstachtung, die Empathie, und die Fähigkeit zur Liebe, denn das macht den Menschen zum Menschen. Sie sind klein, dümmlich, geschichtsvergessen und machtgeil. Das macht sie gefährlich, weil niveaulos und ehrlich gesagt, als Poltiker und Schreiberlinge nicht den Interessen des Volkes und der Allgemeinheit verpflichtet, sondern den Interessen von einigen Wenigen. Ich wünsche ihnen Kraft und Mut für eine ihrer schwierigsten Aufgaben in der Welt: Den Frieden zu sichern Bleiben sie besonnen und wachsam. Die Menschen in Deutschland, und der Welt werden es ihnen danken, denn NIE WIEDER KRIEG muss das sein und bleiben, was uns auf immer verbindet. Vor den Toten von Krieg und Faschismus, von DEUTSCHLAND angezettelt verneige ich mich.
"Die Mißachtung des Lebens, und die Brutalität gegen den Menschen lassen die Fähigkeit des Menschen zur Unmenschlichkeit-
Sie kann und darf kein Mittel irgendeiner Konfliktlösung sein und bleiben." (Rosa Luxemburg)

Lieber Uli, lass sie Gift und Galle spucken, die Schreiberlinge der Republik. Sicherlich kann nicht jedem der Schreiberlinge der Intellekt, gepaart mit Herzensbildung gegeben sein. So ist das, wenn Journalisten glauben, sie sind Journalisten. Nun, mein Vater hatte diesen, ich finde passenden Spruch parat. "Glauben kannste in ner Kirche:"


Am 09. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Goethe-Preis an Dr. Gniffke

TAGESSCHAU-Chef wird für sein Schweigen belohnt

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DEUTSCHLAND,
EIN TRAURIGES SACKGASSENHAUSEN?

Mit Doktor Gniffkes gesammeltem Schweigen,
schließt sich der Vertuschungsreigen.
Doch schon lauert die nächste Last:
Wohin mit der Beweiskraftshalde?
Nutzlos drum, Goethes "Warte, nur balde".
Schlimm, wenn das eine zum andren nicht passt!

Davor warnte als Unrechtskenner
schon Schiller und wandte sich ab mit Grausen.
Ich bringe es schlicht auf einen Nenner
und sage: Willkommen in Sackgassenhausen!


Am 09. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Dieses unerträgliche Theater! Killery war zu unbeliebt und erkennbar in der Birne zu krank, gegen den medialen Leichtmatrosen Trump die US-Wahl zu gewinnen. Außerdem kann sie offenbar nicht mit Mail-Verschlüsselung umgehen, wäre also zu allem Überfluss auch von Grund auf zu doof für den Job gewesen. Hey, der Trump kann sogar Twittern! Über so viel Unfähigkeit wäre ich als Auftraggeber zwar auch sauer, erkenne aber im Gegensatz zu den verdächtigen, offenbar schleichend dementen Oligarchenkreisen keine russische Schuld.

Uns' Merkel fährt derweil munter die EU an die Wand, ignoriert jegliche Mitschuld Ihrer Regierung an Kriegen und Flüchtlingsströmen, will gar aus der gleichen Informationsresistenz heraus zusammen mit denen, die in USA die Wahl *verloren* haben, in einen weiteren Krieg gegen Russland ziehen. Auch da erkenne ich keine russische Schuld, nur eine klare politische Selbstmordabsicht.

Mir fällt bei der Hacker-Story die Brutkastenlüge wieder ein.
Brut? Gekaufte Journalisten, geben das wieder, was ihnen von ihrem Herrchen aufgegeben wurde.
Kasten? Verlagsgebäude oder auch Sendeanstalt.
Lüge? Lüge! wird heute bisweilen postfaktisch oder unwahr genannt, ist und bleibt aber eine Lüge.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an RT. Die machen im Vergleich zu der Gülle, die den deutschen Mainstream runter fließt, richtig gute Arbeit. Keine Propaganda weit und breit, weil sich die führenden West-Politiker und Medien auch ohne Zutun des Kreml restlos lächerlich machen.


Am 09. Januar 2017 schrieb Winfried Wolk zum Artikel:

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Ja, so ist es! Der Putin ganz persönlich macht Dinge, die man nicht für möglich hält. Und er ist so hinterlistig, dass er das so dreht, dass man es nicht genau beweisen kann. Aber wir wissen es ja, wer böse ist, der macht tatsächlich solche Sachen, auch solche, die man nicht beweisen kann. Zum Beispiel hat er ja, wie wir alle wissen, auch unsere Kanzlerin Angela Merkel wegen der Wahl in diesem Jahr im Visier. Er ist ja immer dabei, wenn Wahlen im Westen durchgeführt werden, immer hackt er da rum, um die Wähler von einer ordentlichen Wahl abzuhalten. Was die wenigsten wissen, ist, dass er schon das Handy der Kanzlerin abgehört hat. Und man stelle sich das vor, dafür hat er doch wirklich die NSA missbraucht. Über sein eigenes Handy hat er die NSA angerufen, um das Handy der Kanzlerin abzuhören. Sowas macht der in seinem Kreml. Ich denke, dass er auch die Geschichte mit den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Iran genau so eingefädelt hat, damals, mit seinem Handy. Und die gutgläubigen Guten haben es nicht gemerkt und sind der Sache auf den Leim gegangen und sind da einmarschiert. Da hat aber der Putin in seinem Kreml sich die Hände gerieben und ist wie Rumpelstilzchen um seinen Thron herum getanzt. So etwas macht der, der Putin. Das Schöne dabei ist, dass wir das eigentlich alle wirklich wissen. Nur beweisen können wir es nicht. Aber auch das wird noch kommen, da bin ich ganz sicher.
Nun hat er auch noch die Grenzen Russlands genau bis vor die Panzerketten der US-Panzerbrigade ausgedehnt, die gerade einen kleinen, harmlosen Ausflug von Bremerhaven aus in Richtung Osten unternehmen wollen. Das muss man sich mal vorstellen, so etwas macht dieser Mann!


Am 09. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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hab ick doch glatt verjessen:(

just als der ösi kurz als neuer osze-chef die sanktionen gegen russland kritisiert, weiß bundes-uhu steinmeier, dass die osze gehackt wurde;)
die beweise lieferte der bnd, der sonst nischt mitbekommt;)


Am 09. Januar 2017 schrieb Elke Zwinge-Makamizile zum Artikel:

Goethe-Preis an Dr. Gniffke

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Sloterdijk, dem glattgebügelten TV-"Philosophen" entgegne ich mit dem Liedtext von Bertolt Brecht "Liturgie vom Hauch" und auch als Warnung an Gnifke. Hier heißt es: "Da kam ein großer roter Bär einher...über allen Wipfeln ist UNruh, über allen Gipfeln spürest du jetzt einen Hauch" (natürlich des Widerstands).
Ich teile Ihren Zorn und wie immer mit Fakten bestens unterlegt. Der verstorbene Eckart Spoo hat Gniffke auch öfter decouvriert; das könnte man am laufenden Band, Sloterdijk dagegen ist ein gebrauchter Steigbügelhalter.


Am 09. Januar 2017 schrieb Uli Gellermann zum Artikel:

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Unter der Überschrift SPD VERHAFTEN musste der aktuelle Artikel ergänzt werden.


Am 09. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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ja ja, die presse (verallgemeinert die medien) und der krieg!!! die können nicht ohne einander!
pulitzer und insbesondere hearst entwickelten diese art berichterstattung schon vor 150 jahren. sie wurden mit dem motto "liefern sie die bilder, ich liefere den krieg" zu den reichsten männern der welt! "Remember the Maine, to hell with spain" geistert daher bei jedem Attentat, welches einen krieg begründet, immer mit durch den äther, und steht sicher auch in jedem lehrbuch für investigativen bis "initiativen" journalismus!! anders sind die zufälle nicht zu erklären, dass kameras just immer vor ort sind, wo was passieren soll;) als ob man es wüsste, oder gleich selber erledigt.
was damals rein unternehmerische gründe hatte, die auflagenzahlen durch sensationspressse zu steigern, bekommt heute zusätzlich einen staatlichen auftrag - natürlich über stiftungen und ngo's lanciert;) natürlich freiwillig, sonst wird man aus dem verteiler der infokette getilgt;)
als freund des widerspruchs komme ich natürlich nicht um die dialektik herum!
wenn also die lücken- bis lügenpresse als sender auf plumpeste art sowohl zum kommerziellen und auch auftragsgemäßen erfolg kommen (die ver"bild"ung bis verblödung), dann muss auf der empfängerseite ein aufsaugendes publikum sitzen, welches sowohl die dosis idiotie konsumieren will, als auch noch dafür bezahlt!! nun, um diese degenerierung von menschen zu konsumenten sorgen sich noch viele andere elemente unseres "gesellschaftlichen gefüges", welches marxisten überbau nennen:)

und wenn eben die eliten nach gewinn schreien, dann kümmert sich der überbau, dass krieg wird!! durch generierung und die presse.

der angriff gen russland läuft ja auf allen ebenen:
- kulturell siehe ESC oder sprach- bzw. auftrittsverbote für alles russische in polen und im baltikum
- diplomatisch durch den ausschluss bei g8, eu-gremien oder den nato-russland-gremien
- sportlich durch die doping-farce
- wirtschaftlich durch die sanktionen
- militärisch durch die einkreisung, den raketenschild und nun den vormarsch an die grenzen
- menschlich durch die verteufelung der russen und ihres präsidenten, die übrigens keine einmischung in den russ. wahlkampf darstellt;)

interessiert eigentlich irgend jemanden noch, was in den geleakten mails der wahlverlierer stand?? da wird wieder form statt inhalt diskuttiert, ein beleg für og.: plumpheit trifft idiotie! (damit meine ich nicht dieses forum)

alle IT-spezies incl. kaspersky und mc affee dementieren die unbemerkte wahrscheinlichkeit eines hacks!! die demokraten haben die neutrale untersuchung der server abgelehnt. assange muss wissen, woher wikileaks die infos hat - von einem insider oder whistleblower. auch jetzt werden wieder prämien ausgelobt für dokumente oder wissen um deren vernichtung durch die obama-administration!

der krieg beginnt mit dem krieg um die köpfe - daher läuft er schon!!


Am 09. Januar 2017 schrieb Heribert Wienkämper zum Artikel:

Putin ist der Feind

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Wenn Putin der Aggressor wäre, wie er von den Massenmedien dargestellt wird, spricht doch aus seiner Sicht nichts für Trump.
Um richtige Konflikte anzutreiben hätte er besser auf Clinton und Merkel gesetzt.


Am 09. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Putin ist der Feind

So bereitet man Kriege vor

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KOMMENTAR ZUR WELTUMFASSENDEN
VORTEILSNAHME

THEMA 1
Hüben wie drüben den Beischlaf zu üben
und zu genießen bedarf keiner Gründe.
Dieses Erleben politisch zu nutzen
und den Eros damit zu beschmutzen,
macht den Vorgang erst zur Sünde.

THEMA 2
Für die Westpolitik ist er schwer verdaulich.
Verständlich, dass Washington ihn nicht liebt.
Die Vorteilsversuche sind nicht grad erbaulich.
Wie gut, dass es Vladimir Putin gibt.


Am 09. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

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@Uli Gellermann

"Zudem habe ich eine kaum überwindbare Oligarchen-Allergie. Und Rassisten wie Trump - die zudem noch gut Freund mit dem Apartheids-Staat Israel sind - sind strukturell gewaltbereit."
-------------------------------------
Das ist ohne Frage auch meine Meinung.

Nur fürchte ich, dass wir mit Clinton eine Person als amerikanische Präsidentin serviert bekommen hätten, die sich strukturell lediglich in ihrer Russophobie/Putinophobie von Trump unterscheidet und uns den kostspieligen Segen eines erneuten
zig Milliarden teuren und gefährlichen Wettrüstens "geschenkt" hätte.


Am 09. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

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Nein, "man soll(te) das ganze Theater um die Beeinflussung des Wählers über das Netz als ..." als "So bereitet man ihn [Krieg] nur vor." verstehen und nicht einen Deut drumherumeiern.
Man kann ja den einen oder anderen seiner Einfälle als lustig oder genial empfinden. Wenn er aber vom Thema und vom Wesentlichen weg führt, wirkt der genialste Einfall kontraproduktiv. Desgleichen, sich über den einen oder anderen Begriff oder Nebensatz zu mokieren.
"Unsre Bourgeois, nicht zufrieden damit, daß ihnen die Weiber und Töchter ihrer Proletarier zur Verfügung stehen, von der offiziellen Prostitution gar nicht zu sprechen, finden ein Hauptvergnügen darin, ihre Ehefrauen wechselseitig zu verführen." (Marx/Engels, Manifest der Kommunistischen Partei)
Nun denn, die Kernsätze i.S. eines Abstrakts im Artikel sind wohl die beiden letzten und nur darum geht es. Die Kriegstreiber haben stets Gründe erfunden, um Aggressionskriege zu führen. Ob Glauben, Attentate, Radiosender, rollende B-C-Waffenfrabriken, ... das Muster ist immmer gleich. Muss man das eigentlich immerwieder herausschreien oder müsste nicht auch jeder Depp mal selbst drauf kommen? Wo sind sie denn - die sich selbst rühmenden Selbst-Denker? Auf welche Straße treibt es sie? Mit wem verbünden sie sich zur Aktion?
Ach ja, die Kriegstreiber haben auch stets Idioten gefunden, die für sie den Kopf aus dem Sand gezogen und auf die Schlachtbank gelegt haben. Und diese Idioten kommen sich auch noch heldisch vor. Wie die oberwitzigen Egomanen, die vorher Wortspielchen-Nebelbomben vor die Kriegshetze geworfen haben. Es sind die Gleichen.
Worum geht es? Welcher Klasse nützt es?


Am 09. Januar 2017 schrieb Pat Hall zum Artikel:

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Die richtige Strategie seine Meinung in Kommentarspalten zu äußern ist ,alles mit möglichen Fakten zu beweisen oder belegen.
So wie Herr Flegelskamp es vorschlägt,ist die Möglichkeit gegeben um den Kommentar freigeschaltet zu bekommen.
Mein Augenmerk ist auf den NDR-Niedersachsen gerichtet der z.Z. noch immer über den TruppenAufmarsch in BRV. berichtet
Wer lust hat sollte sich die Kommentare einmal ansehen und wird erstaunt sein wie viele Trolle sich in diesem Forum befinden,inbesondere ein gewisser "Bright Side" der meinen Kommentar über den mumaßlichen Weihnachtsmann kommentierte.
Sein Vorhaben ist,die fünfte Kolonne in Russland zu unterstützen und man solle sich nicht über die "paar Panzer" Aufregen ????
Geht´s noch ?


Am 09. Januar 2017 schrieb Hannes Niesslbeck zum Artikel:

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Abgesehen davon, dass die CIA schon wieder zurückrudert, wie man diesem kurzen Artikel auf Zero Hedge entnehmen kann:

"Intelligence in the US is becoming even more emphatic about the Russian threat to elections, claiming that Russians will start to disrupt the elections of other countries like they are disrupting American ones.

The trouble with this is that intel agencies, specifically the CIA, have not yet proven that Russia has done what the CIA claims it has done.

On Friday, it claimed that Russia had attacked the US with specific hacks. But at least one top official knowledegable about hacking pointed out that using such eminently traceable hacks was unlike the Russians. The entire report was false, he claimed. The Russians wouldn't have use such easily detected means to accomplish a hacking. If they'd actually done it, they be subtle not obvious."

hätte ich sehr gerne gewusst, wie er es denn nun gemacht hat, der Putin, mit seiner Beeinflussung, man weiß so wenig:

Merkwürdigerweise geht kein einziges Medium auf diese Frage ein.

Während des gesamten Wahlkampfes waren so gut wie alle US-Medien für Clinton "auf der Matte", sogar solche die ansonsten die Grand Old Party unterstützen, haben gegen Trump geschrieben.

Eine direkte Manipulation der Wahlautomaten oder der Auszählung behaupten selbst die Geheimdienste nicht.

Die geleakten e-Mails waren ja keine Fälschungen sondern lediglich die Veröffentlichung war nicht erwünscht, die Leaks waren von wikileaks veröffentlicht, die bestreiten jegliche Einmischung durch Russland, was bislang nicht widerlegt werden konnte.

Beeinflussung durch ausländische Medien (?), die konnte man aber z B. in Deutschland auch nur mit der Lupe suchen, deutsche Leitmedien waren womöglich noch einseitigere Unterstützer Clintons als die US-Medien.

Bleiben die Social Media übrig. Wer glaubt, dass die Nutzung von Facebook und Twitter maßgeblichen Einfluss auf das Wahlverhalten der US-Amerikaner hatte, der glaubt vermutlich auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Die Pro-Clinton Facebook und Twitter Einträge waren jedenfalls die weit überwiegende Mehrheit.

Also wie hat er es gemacht, der Putin? Bislang wird das nicht beantwortet.


Am 09. Januar 2017 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

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Wie immer grossen Dank an den Veranstalter dieser web Seite, eigentlich ist alles gesagt, ein paar Anmerkungen von meiner Seite mögen bei unserem gemeinsamen Anliegen, der Erhaltung des Friedens hilfreich sein:
Manchmal in den letzten Wochen und Monaten kommt mir der klammheimliche Gedanke, dass das weltweite "Event Management" des nächsten grossen, Weltkrieges ein wenig überzieht.
Aus allen verfügbaren medialen Rohren gibt es die gleiche Botschaft: "Putin ist das Böse schlechthin". Und bei grossen Teilen der Bevölkerung scheint es zu wirken, frei nach dem Motto: Viel hilft viel!
Schaue ich da genauer hin ist es immer wieder das Gleiche:
Hauptsächlich sind es die Kostgänger dieses Systems, die sich in ihren Feinbildern bestens eingerichtet haben und so perfekt ausgerichtet bleiben.
Klar, die verdienen gutes Geld in diesem System und das wirft man nicht weg, wegen ein paar "Ungereimtheiten".
Politiker, gesunder Mittelstand, Bildungsbürgertum, schreibende Zunft und offensichtlich auch grosse Teile der Kulturschaffenden sind sich einig:
Der Westen bombt gerecht und Putin ist böse.
Ich kann mich darüber hinaus an keinen einzigen Rock Star erinnern, der bis jetzt gegen die Kriegstreiberei gross in Erscheinung trat, ausser Xavier Naidoo und der wurde schnell und professionell verarztet von den Nato Medien und als "Reichsbürger" verteufelt.
In meiner Jugend gab es noch viele grosse Meinungs Führer, die auf Rock und Pop Bühnen standen, als es gegen den Vietnam Krieg und die Nato Raketen Aufrüstung ging.
Manche riskierten und verloren dabei ihr Leben, wie etwa John Lennon.
Heute erlebe ich weite Teile meines (früheren) Freundes Kreises auf der Nato Seite, und die fühlen sich dabei offensichtlich noch sehr gut.
Neulich schrieb hier ein kluger Herr Kohle über das "outgesourcte Propaganda Ministerium" und meinte die frühere vierte Gewalt, die in grossen Teilen nur noch Hofbericht Erstattung betreibt und Hass säht. Klar, denen geht es damit auch ziemlich gut, sie bekommen sogar nach ihrer aktiven Zeit der "Nato Werbe Bericht Erstattung" in den Mitglieds Ländern noch schöne Weltreisen bezahlt, wo sie in Teilen auch mal unpolitisch berichten dürfen vor grandiosen Natur Kulissen.
Meine grosse Sorge ist, dass die riesige Überzahl dieser Nato Bericht Erstattung so wirkt, wie weiland die Waschmittel Reklame, dass es irgendwann in den Köpfen drin ist, was drin sein soll.
Auf der anderen Seite gibt es eine wachsende Anzahl von Menschen, denen schon die Erkennungs Melodien von hiesigen sogenannten "Nachrichten" Sendungen oder Talk Shows Übelkeit verursachen, so geht es mir.
Immerhin erreichen diese Erkennungs Melodien bei mir den richtigen Zweck:
Ich schalte um oder aus.
Zum Schluss erlaube ich mir noch ein paar Bemerkungen zum praktischen Vorgehen bei der Kriegs Vorbereitung, die eigentlich banal sind, aber hierzulande anscheinend von nur sehr wenigen Wahlberechtigten bemerkt werden. (Am Sonntag auf der anti Kriegs Demo auf dem Pariser Platz waren wir etwa Einhundert, z. T. sehr betagte Menschen, die sich in die Winterkälte verirrt hatten.)
Da haben sich die Kriegs Propagandisten sicher sehr gefreut:
Man hätte das kleine Häuflein der Demonstranten mit LKWs abtransportieren können, kaum einer der umstehenden Touristen hätte es gemerkt.
Es ist alles so kuschelig hier, wir sind alle charlie hebdo....
Wichtig für die Kriegs Liebenden ist jetzt zunächst einmal, dass der Aufmarsch schnell vonstatten geht, danach wird sich schon ein Kriegs Grund finden.
Man braucht nur mal das Gas, das Wasser oder den Strom abzudrehen, ein paar Tage lang, dann wird man sehen, wie bereit hiesige Bevölkerungen sind, sich für "friedensbringende Vergeltung" zur Verfügung zu stellen, der Verursacher wird dann schnell und professionell ausgemacht sein, wie jetzt auch schon immer wieder, und davor graut es mir.
Ich empfehle hier dringend das Studium alter (von Amerikanern gemachter) Wochenschau Flugbilder über den zerstörten deutschen Städten, das ist teilweise realistischer, als neueste Computer Kriegsspiele und ist kostenlos, wenn auch veraltet, denn das was da auf uns zuweht wird feiner weisser Staub, wo vorher einmal blühende Städte waren.


Am 09. Januar 2017 schrieb Ernst Grobschmied zum Artikel:

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Ja, leben wir denn in einer Schein-Demokratie?
Wir sind doch Demokraten und wählen mit einem einfachen x alle 4 Jahre unsere Lobby-Vertreter.
Wir lassen uns da von niemanden beeinflussen, auch nicht von Wahlversprechen von Leuten, die wir gar nicht persönlich kennen. Unser Leben ist deshalb wirklich demokratisch. Wir sind völlig frei und lassen uns von niemanden Interessen beherrschen. Nur Fakten zählen, nicht Sympathie. Wir sind ja keine Post-Fakter.
Wir lassen uns von keinerlei Interessen lenken bei der Auswahl unserer ständigen Lobby-Vertreter. Und bei entscheidenden Fragen wie TTIP / CETA, internationale Kriegseinsätze im Kampf gegen selbst-verursachten Terror, ESM, Bankenrettung, Austerität, Steuerfluchthilfe durch Banken, Vollumfängliche Übertragung der Bankenaufsicht durch EZB, Abschaffung des Parlamentsvorbehaltes in NATO-Kriegen, internationale Waffengeschäfte - die wir auch noch selbst mit Steuergeldern finanzieren. ...

Ja, dazu brauchen wir gar nicht erst gefragt zu werden. Sie - also unsere Erwählten - wissen es auch ohne uns. Intuitiv - immer der schwarzen Null folgend, oder besser "Return on Invest" (lohnt sich das überhaupt?)
Das sind unsere Rentabilitäts-WERTE die es zu verteidigen gilt.

Die Unterstellung - Putin würde persönlich angeordnet haben, die US-Wahlen beeinflusst zu haben - setzt ja voraus, dass NIEMAND in unserer marktkonformen Rentabilitäts-WERTE-Demokratie, Wahlen in irgendeiner Weise beeinflussen darf.
Da das auf keinen Fall zutreffend ist, vertreten nun die Hauptmedien den Standpunkt, dass es auch in unserer WERTE-Demokratie keine Beeinflussung von Wahlen durch NIEMANDEN geben darf. Also wirklich NIEMANDEN, nicht nur durch diesen Putin.

Glückwunsch Hauptmedien.
Dann bitte schön lasst uns zur DIREKTEN DEMOKRATIE kommen und unsere Lobby-Vertreter zu unseren SACHBEARBEITERN unserer eigentlichen Wünsche werden lassen.
1 x jährlich könnte eine digitale Sachbefragung via WAHL-O-MAT stattfinden. Und das Ergebnis setzen dann die sogenannten Politiker einfach um. Sie sind Sachbearbeiter der Bürger, sonst nichts. Entscheiden tuen wir über grundlegende Fakten, wie sie der Wahl-o-mat benennt.

Manipulation, Korruption, Schwarzgeld-Kofferträger, eingebildete Wichtigtuer und Plagiatoren, inszenierte Grabenkämpfe links-rechts - Ade.

https://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2013/main_app.php


Am 09. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

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Also jetzt muss ich hier mal eine Lanze brechen für die US-amerikanische Clinton-Fraktion, die US-amerikanische Waffenindustrie, für all die smarten, kriegsgeilen US-Generäle/Admiräle und natürlich unsere deutschen Qualitätsmedien sowie unsere Kanzlerin Merkel und natürlich unsere Kriegsministerin Uschi Blondhelm.

Nichts auf der ganzen Welt ist höchstwahrscheinlich auf moralischer Ebene so nachvollziehbar niederschmetternd,
wie ein schöner, brutalstmöglich geführter Angriffskrieg gegen seinen erklärten Lieblingsfeind,
um den man nun, da der Wähler sich ja so undankbar verwählt hat, möglicherweise betrogen werden wird.

Alle Oben genannten hatten sich doch schon so sehr auf ein umfanreiches Hauen und Stechen gefreut - und Trump macht all dieses Schöne und Grosse und Reine jetzt durch seine Avancen Richtung Putin kaputt.
Also wer DIESEN Frust der um ihren schönen Krieg Betrogenen nicht verstehen kann und in verständliche Wut gegen Trump umwandelt, kann eigentlich nur ein Leser und Fan von Uli Gellermanns RATIONALGALERIE sein.

Antwort von U. Gellermann:

Ich wünschte ich könnte Ihre Hoffnungen auf Trump teilen. Das mache ich aber nicht. Denn bisher gibt es nur vor-präsidiale Software und keine Hardware. Zudem habe ich eine kaum überwindbare Oligarchen-Allergie. Und Rassisten wie Trump - die zudem noch gut Freund mit dem Apartheids-Staat Israel sind - sind strukturell gewaltbereit.


Am 09. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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man macht Riesenlärm um Kinderpornographie; Kindesmißbrauch in der Propagandamaschinerie , auch durch die deutsche BK, wird unter den Teppich gekehrt.
Erinnert das nicht an gewisse Veranstaltungen in der Zeit des 1000jährigen Reiches.


Am 09. Januar 2017 schrieb marie beckernt zum Artikel:

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Der Westen entlarvt sich selbst durch sein Putin-Bashing und mit seinen haltlosen Hackerverdächtigungen. die "Eliten" haben offenbar noch nie etwas von Projektionen gehört und bemerken nicht mal ,welches Armutszeugnis sie sich mit diesem Narrativ ausstellen.
i.ü. wird immer deutlicher, wo die Mörderbanden zu finden sind; es gibt KEINE gerechten Angriffskriege , auch keine der Nato nach perfide konstruierten Bündnisfällen (Afghanistan);
die Nato sollte endlich aufgelöst werden, statt dessen wird sie aufgerüstet und empörend aus meiner Sicht auch mit meinen Steuergeldern.


Am 09. Januar 2017 schrieb Carsten Hanke zum Artikel:

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Es ist immer wieder wohltuend und erfrischend zugleich, wie Uli hier mit den Sachverstand und Weitsicht nicht nur die bürgerlicher Hofberichterstattung entlarvend darstellt sondern gleichzeitig auch versucht, die Konsumenten-also uns Leser wachzurütteln, etwas gegen die Verblödungsmaschinerie der Medien was zu unternehmen. Da fällt mir spontan das Lied ein " Wacht auf verdammte dieser Erde....."
Ich kann nur jedem empfehlen, nehmt Euch Eure örtlich erscheinende Presse vor und Eure überörtliche Hobbyzeitung und analysiert genau die Methode der Berichterstattung und schreibt sachlich mit Fakten gefüttert Leserbriefe. Auch wenn diese keine Veröffentlichung finden sollten, so erfährt die Redaktion, dass diese in großem Umfang unwahren Darstellungen beim Leser fruchten. Das sowas wirkt, haben wir in der DDR mit einer von Klaus Steiniger (damals ND Korrespondent in den USA) inszenierten Protestkartenaktion für die Freilassung von Angela Davis wirkungsvoll unter Beweis gestellt. In diesem Sinne sollte jeder auch mal an folgendes Sprichwort denken" Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als kein Erfolg zu haben: Das ist nichts unternommen zu haben!"


Am 09. Januar 2017 schrieb Gert Flegelskamp zum Artikel:

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Hallo Herr Gellermann,

richtig, die Hetze in den Medien gegen Putin nimmt zu. Ich lese bevorzugt die ZEIT, weil dort zumindest noch die Kommentarfunktion vorhanden ist und es dort mehr Leser gibt, deren Kommentare über dem Niveau von Spiegel, BILD, Focus etc. liegen, vor allem aber, weil die ZEIT in meinen Augen das absolute Bilderberg-Medium ist. Ich habe die deutschen Teilnehmer der Bilderberg-Treffen von 1954 an verfolgt und auch separat erfasst und auf meine Seite gestellt. Die ZEIT war jedes Jahr vertreten. 2016 waren es besonders viele deutsche Teilnehmer http://www.flegel-g.de/2016-10-23-deutsche-bilderberger-2016.html
Ich gehe davon aus, dass die Bilderberger keine geheimen Pläne schmieden. Das geschieht aus meiner Sicht in den Think Tanks wie dem Council on Foreign Relations in den USA und dem britischen Chatham House. Die Bilderbergtreffen betreffen da wohl eher die Aufgabenverteilung, wer welche Aufgabe in der nächsten Zeit wahrnehmen soll.
Warum schreibe ich das? Mein Eindruck ist, dass zwar die Trolle "böser Putin" nach wie vor ihre meist unqualifizierten Kommentare dort einstellen, aber auch die Gegenmeinungen zunehmen.
Zum Beitrag der Zeit " Putin ist nicht in unserem Team" habe ich als Antwort auf einen Leser-Beitrag diesen Text verfasst
Die erste Zeile wurde gestrichen und richtig ist, dass ich da persönlich wurde, denn ich habe dem Schreiber vorgeworfen, er sei entweder ein bezahlter Schreiberling oder ganz einfach dumm. Doch der restliche Kommentar wurde veröffentlicht und brachte mir immerhin 43 Likes ein, für einen "pro Putin" Beitrag ein erstaunliches Ergebnis.
Der Kommentar:
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Anfeindungen. Die Redaktion/kno
Wir können froh sein, dass in Russland ein besonnener und kluger Mann das Sagen hat, sonst hätten wir bereits den 3. Weltkrieg oder würden ihn jetzt mit diesem NATO-Aufzug bekommen.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/aufregung-in-brandenburg-oh-schreck-die-amis-kommen/19217002.html

Lesen Sie das und dann lesen Sie mal bei Wikipedia, wie die Reaktion von Kennedy gewesen ist, als Chruschtschow auf Kuba eine Raketenbatterie installieren wollte. Sie finden das auf Wikipedia. Aber Sie sollten es bis zum Ende lesen, denn dann würden Sie erkennen, dass es nicht der Russe war, der provoziert hat, sondern die USA, die zuvor eine Raketenbatterie in der Türkei installiert hatte und Chruschtschow erst aus Kuba abgezogen ist, als Kennedy zusicherte, die Raketenbasen in der Türkei wieder zu deinstallieren.
Dieser NATO-Aufzug ist die reinste Provokation für Russland. Der Beschluss wurde gefasst, als man im Westen noch ganz klar von einem Wahlsieg der Clinton ausging und deren Ambitionen, den 3. Weltkrieg zu entfachen, waren unüberhörbar. Und Obama? Ich glaube, einen Präsidenten, der in den letzten Tagen seiner Amtszeit derart unqualifiziert nachtritt, hatte die USA noch nie.
Ende des Kommentars.

Ich finde, es reicht nicht, die Presse für ihre verfälschte und propagandistische Berichterstattung zu kritisieren. Man muss, soweit wie möglich, vor allem die deutsche Beteiligung am Syrien-Krieg schon bei den Anfängen klarlegen (Projekt "Day After der SWP") und auch die Rolle von Steinmeier sowohl im Ukraine-Konflikt wie auch im Syrien-Krieg aufgrund seiner Verbindung zu den so genannten "Freunden Syriens" (Treffen letzten Monat in Frankreich) offenlegen, denn damit sind die Propaganda-Artikel der Mainstream-Presse wesentlich besser zu entlarven. Das versuche ich auf meiner Webseite.


Am 09. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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träumt alice noch vom wunderland??
der beischlaf ist ein erprobtes geschäftsmodell in der bürgerlichen ehe: die buddenbrooks lassen grüßen.

auch in gütersloh hat eine angestellte liegend ihren stand gehoben: liz mohn, chefin von bertelsmann!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Liz_Mohn


Am 09. Januar 2017 schrieb Ullrike Spurgat zum Artikel:

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.......ehrlich gesagt habe ich nicht den blassesten Schimmer, von dem lieber Uli, wie du dieses dreckige Schmierentheater der Schreiberlinge, der Republik, und darüber hinaus, verkraftest.
Du behälst die Ruhe, den Stil, den Sachverstand, die klare Analyse, die Haltung, und nicht zuletzt, den dir eigenen Humor, und bleibst, wie deine Brüder im Geiste, Carl von Ossietzky, Kurt Tucholsky und unserem Lutz Jahaoda tief verbunden.
Demokratie und Menschenrechte sind und bleiben deine Triebfeder.
Vielen Dank.
Frau Wunder. Am Beischlaf ist doch erstmal nichts auszusetzen ?!? Es kommt doch immer darauf, mit wem, denke ich mal so, ganz unbedarft.
Später mehr, zum Thema.


Am 09. Januar 2017 schrieb Heinz Schneider zum Artikel:

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Ich denke, man sollte das ganze Theater um die Beeinflussung des Wählers über das Netz als eine planmäßige Diskreditierung demokratischer Verfahren verstehen. Im Grunde ist nichts anderes beabsichtigt, als die Einschränkung oder Abschaffung der Pressefreiheit und die Schaffung eines "Wahrheitsmonopols".
Das bedarf einer Begründung. Der Russe als Akteur muss nur zufällig dafür herhalten.
Hinter der Kampagne steht die ewig gleiche Grundhaltung der Marktfundamentalisten. Der normale Mensch ist einfach zu doof, um Fake und "Wahrheit" zu unterscheiden. Mit Komplexität kommt er nicht zurecht. Er muss belehrt, also geführt werden.

Zur Finanzoligarchie passt eine Monarchie ohnehin besser. Demokratie ist Ramsch (Frank Schirrmacher)!


Am 09. Januar 2017 schrieb Spargel Tarzan zum Artikel:

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Und wenn dann erstmal das Wahrheitsministerium seine Arbeit aufgenommen hat, werden wir nur noch mit positiven Meldungen bedacht, denn all die Nachrichten der jetzigen Zeit verunsichern uns ja nur. Dann sind wir bei Königs zu Haus, fiebern mit Verona und Katzi, wenn die lieben Kleinen schnupfen haben oder werden genauestens über den Wahlkampf bei den Taubenzüchtern informiert, wenn es sein muß sogar investigativ.
Zitate hören wir dann in der Presseschau aus dem Goldenen Blatt, Frau im Spiegel oder Heim und Welt und die Gesundheitssendungen werden mit freundlicher Unterstützung durch die Apothekenrundschau erworben.
Mit unserer EC-karte gehen wir dann wählen und als notwendige Wahlkampfspende werden uns auch gleichmal 50€ vom Konto abgebucht, denn das lästige Bargeld beult nur unsere Hosen aus, das wäre nicht wirtschaftlich.
Schöne neue Welt und Soma gibt es gratis....


Am 09. Januar 2017 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

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Microsoft News, die mir mein neuer Computer immer ungewünscht präsentiert, sie ist noch schlimmer als T-Online News, schreibt was mit Putin und seinem Watergate. Microsoft macht außerdem einen Psychotest mit mir, in dem es mich immer wieder fragt, wie mir das jeweilige Startbild gefiele. Es müsste inzwischen wissen, dass ich nur Landschaften und Tiere sehen will, präsentiert mir aber ständig auch anderes, was ich dann auch bei Gefallen zurückweise um nicht zu aufschlussreich zu sein. An die Infos über mich kämen sie sicher auch anders, nur umständlicher. - Zu Putin, die Geheimdienst-Veteranen für Frieden um Ray Mc Govern kommen zu einem anderen Ergebnis. In ihren Augen und nach ihrer Erfahrung sei ein Hacker-Angriff höchst unwahrscheinlich, da dieser der NSA nicht hätte entgehen können, sie hätte ihn gleich zurückverfolgen und die Quelle ermitteln können, ohne auf Vermutungen angewiesen zu sein. Ein leak wäre allerdings möglich, also jemand der mit einem USB Daten entwendet hätte. 22.12, auf den Nachdenkseiten:" US-Nachrichtendienstveteranen bestreiten Behauptungen über Hackerangriffe aus Russland" "Wir haben uns die verschiedenen Behauptungen über Hackerangriffe angesehen. Für uns ist es ein Kinderspiel, sie zu widerlegen. Die fraglichen E-Mail-Enthüllungen sind das Ergebnis eines Leaks, nicht eines Hackerangriffs."
Putin befürchtete Äußerungen zu entnehmen, Krieg mit den USA, sollte Clinton die Wahl gewinnen. In dem Fall könnte ich auch einen Hacker-Angriff verstehen, und wir hätten dafür dankbar sein müssen. Die Todessehnsucht unserer Politiker und sogar mehr noch der Medien ist mir nach wie vor Rätsel.
Trump ist nicht ungefährlich, vor allem bezüglich des Iran, aber den hätte auch Killary ins Visier genommen, er steht ja auf der "Todesliste" und sie hasst ihn.
Die Medien und Obama wirken eine bisschen panisch, der 20.Januar rückt näher, was werden sie bis dahin noch anstellen? Mir ist etwas mulmig. Anscheinend fürchten sie wirklich um ihren schönen neuen Kalten Krieg mit Russland, vielleicht crashen sonst die Banken, bezüglich Trumps wäre das ein gutes Zeichen, aber keine Lebensversicherung.
Die entschiedene Antipathie der deutschen Politiker und Medien gegen Trump, soll nach einer Behauptung im auf Youtube nicht zuletzt damit zu tun haben, dass die BRD Geschäfte mit dem Iran machen will bzw. es schon tut, und Trumps Haltung zum Iran das unmöglich machen könnte.
Wird nicht alles sein, unsere Regierung und Medien gehören halt fest zum Clan der Globalisierer und Trump zu einem anderen Teil der Eliten. Trump bisher, wie Putin sind beide auf das eigene Land konzentriert und Rückzug und Abkapselung, mangelnde Öffnung der Märkte, geht für Globalisierer gar nicht. Solche Länder sind Kandidaten für einen Regimechange. Auch im eigenen Land schon passiert. Die ganze edle Empörung über Nationalismus hat nicht nur edle Hintergründe. Die Nationen sind den globalen Eliten zu sperrig und ungenormt in der Handhabung und die Menschen zu verwurzelt und nicht leicht genug zu erreichen., und dann erst noch die vielen lästigen Parlamente und Verfassungen... Viele ausländische Linke wie Diana Johnstone sehen das diesbezügliche Problem mit der Nationenfrage ganz anders und realistischer als die meisten deutschen Linken, für die Nationalstaat sofort Nationalismus bedeutet und in Auschwitz endet. Man kann sich denken, dass die Eliten diese Panik-Assoziation fördern. Aber wie sagte George Soros noch in einem Zitat, das ich gerade leider nicht zur Hand habe über Linke (und Frauenrechtler), etwa: "...die meisten von denen wissen gar nicht, dass wir sie nur zu diesem Zweck benutzen." Wie sie ja auch Rebellenbewegungen in "bösen Staaten" für ihre Zwecke benutzen. Ob sie es wohl diesmal mit Rebellen im eigenen Land machen, gegen Trump? Genau wie all diese gestürzten und beinahe gestürzten Machthaber in Nahost und anderswo, ist ja auch er kein Sympathieträger.


Am 09. Januar 2017 schrieb Karl Döll zum Artikel:

Goethe-Preis an Dr. Gniffke

TAGESSCHAU-Chef wird für sein Schweigen belohnt

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Eine Anregung:
Herr Gellermann hat sich um Baron Hanns von Gumppenberg aus Miesbach verdient gemacht. (Das teutsche Dichterross).
Daher möge das offizielle Bayern, da lebe ich, einen entsprechenden wohldotierten Preis verleihen. Bei der Preisübergabe empfehlen sich feste Handschuhe. Er beißt!


Am 09. Januar 2017 schrieb Wolfgang Blaschka zum Artikel:

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Ich habe irgendwo gelesen, dass hochrangigen Regierungsmitglieder sich mehrere Mails geschrieben haben sollen, in denen sie den Wahlsieg von Trump begrüßt haben, was doch zumindest ein eindeutiges Indiz sein sollte. Nämlich dafür, dass die NSA die wichtigen Mails aus Moskau sehr genau mitliest. Da muss sich wohl jemand verplappert haben. Sie hacken Russland nicht nur, sie hacken lustvoll darauf herum, und sich selbst dabei ins Bein.


Am 09. Januar 2017 schrieb H.-G. S. zum Artikel:

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Guten Tag, Alice Wunder,

nachdem U. Gellermanns zu Ihrem Kommentar nun Stellung bezogen hat, wäre es interessant, ob Sie an Gellermans eigentlichem Kernvorwurf in diesem Punkt: "Friede-Springer-Blatt befeuert eine personalisierte Schmutz-Kampagne" auch ein weitergehendes Interesse haben- und Sich mal dazu äußern möchten?


Am 09. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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Ein dritter Weltkrieg wäre unser aller Untergang; ich glaube nicht mehr ans Entrinnen, auch Demos haben noch nie geholfen, Uli. nötig wäre vor Zeiten schon gewesen unsre Kriegsgeilen Walküren der Regierung abzuwählen. Das aber wollten die bequemen und auf persönlichen Profit orientierten Landsleute nicht.
"wer zu spät kommt, den bestraft das Leben" und wie wenig in den USA Menschen- und Völkerrechte eine Rolle spielen , hat Japan ( Atombomben) Irak mit irrem Krieg, Vietnam bitter erfahren; auch Deutschland bei seiner angeblichen Befreiung erfahren müssen, Überall hinterließen die USA befreite 100-tausende Tote total zerstörte Länder und Kulturschätze...


Am 09. Januar 2017 schrieb Aleks Korty zum Artikel:

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"Die Wahrheit stirbt zuerst" und regelmäßig schon vor dem eigentlichen Krieg! Ihr Tod ist die notwendige Form der Kriegsvorbereitung, lange bevor die eigentlichen Waffen sprechen. Die Menschen müssen psychologisch vorbereitet werden, damit aus Vernunft Kriegshysterie und Siegestaumel wird. Damit die einrückenden Soldaten mit Blumensträußen von den jubelnden Mädchen verabschiedet werden die ins Feld ziehen, wie vor dem Ersten Weltkrieg und damit sie, wie im Zweiten Weltkrieg noch mitten in der Katastrophe einem verrückten Propagandaminister zujubeln, wenn er sie fragt: "Wollt ihr den totalen Krieg?"
Und jeder dieser beiden Weltkriege fand seinen tatsächlichen oder konstruierten Vorwand, bzw. Anlass. Das Attentat in Sarajewo, wie den getürkten Überfall auf den Sender Gleiwitz. Bleibt die spannende Frage, was wird es diesmal sein? Die Flugzeuge in den New Yorker Zwillingstürmen sind schon vergriffen. Sie waren der Vorwand für den Krieg gegen den Terrorismus.
Aber so verrückt, wie diese habgierigen Kriegstreiber sind, fällt ihnen bestimmt noch eine Steigerung ein. Den dazu passenden Belzebub haben sie mit Wladimir Putin schon gekürt.


Am 09. Januar 2017 schrieb Pat Hall zum Artikel:

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Ob Schwarz oder Braun als Seemann liebte ich viele Fraun´ doch wenn man eine Frau als Beischlaf bezeichnet ist man doch nicht zugleich ein Frauenfeind?
In diesem Verlagshaus war das Kommen & Gehen ohnehin an der Tagesordnung.
Tatsächlich wird sich von allen Medien das Feindbild Putin geschaffen,solange bis das letzte Schaf dieser Falschmeldung erlegen ist.
Man schaue sich nur mal beim NDR an was sich die Leute zurecht schreiben & denken.
Vielen dank Uli, lassen wir Putin im Kreml in Ruhe weiter Häkeln, er wird schon nicht die Maschen verwechseln.


Am 09. Januar 2017 schrieb Alice Wunder zum Artikel:

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Was soll den dieser Satz bei Ihnen: "Ausgerechnet das Springer-Blatt, dessen Besitzerin sich den Manipulations-Verlag beigeschlafen hat"???? Zum einen frage ich nach der Quelle dieser Behauptung, zum anderen stelle ich fest, dass Sie üble Frauenfeindlichkeit betreiben.

Antwort von U. Gellermann:

Zur Quelle: Die geborene Friede Riewerts war ab 1965 als Kindermädchen im Hause des Verlegers Axel Springer. Noch während Axel Springer mit seiner vierten Frau Helga verheiratet war, wurde sie seine Geliebte. 1978 wurde sie Springers fünfte Ehefrau (Wikipedia). Zum anderen bediene ich mich nur der BILD-Zeitungsmethode gegen die BILD-Zeitung-


Am 08. Januar 2017 schrieb marie becker zum Artikel:

Sozis für alle!

Wir sind nicht käuflich, nur billig

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wie immer Finger ohne Scheu in die Wunde gelegt, Uli, danke!
hab noch etwas in bezug auf Russland, was ebenfalle mit erstaunlicher Nonchalance aus dem Weg geräumt wird, abgelauscht einem Gespräch Hirz/Winkler;
man war über Betrachtung Islam/Scharia hinaus bei der im Westen üblichen Meinung gelandet Russland sei zurück in Stalins Zeiten : Despotie, kein Zeichen von Demokratie am Horizont...und GESTÜTZT durch Verbindung mit Orthodoxer Kirche: ein freiheitliches System müsse scharfe Trennung zwischen Kirche und Staat sichern....Verblüffend für mich, dass man in Deutschland doch genau selbige Verbindung mit aller Kraft stützt und vertraglich weiter absichert...sind diese Wissenschaftler so blind oder sollte man als Zuhörer nun die gleichen Schlussfolgerungen für Deutschland ziehen? Merkelsche Alternativlosigkeit und Despotie zeigen kaum Unterschiede...


Am 08. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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@ Für Flash
Ab und an kommen sie wie Kai aus der Kiste, mimem den Aufklärer von Welt, allerdings ohne Inhalt und tragenden Argumenten, dafür mit viel Oberfläche und nix..


Am 08. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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Diesmal liegt Flash Flash wohl richtig. In letzer Zeit wird Luxemburgs "Sozialismus oder Barbarei" immer öfter zitiert. Und unsere Klassiker beweisen in den theoretischen Grundlagen unserer Weltanschauung, dass Kapitalismus immer wieder und unweigerlich zum Krieg führt.
Deshalb auch (hoffentlich nicht nur) meine Schlussfolgerung, dass, weil dieser Krieg als Weltbrand der letzte Krieg wäre, uns nichts anderes übrigbleibt, als den Kriegstreibern rechtzeitig mit bewaffneter Gewalt deren Waffen aus der Hand zu schlagen. Wegwählen oder -diskutieren lassen sich objektive Gesetze nicht.
Luxemburgs zwei Alternativen lassen keine weitere zu.
Stell Dir vor, wir alle hier treffen uns bei einer Lesung zur sozialistischen Gegenwartsdramatik. Das will ich.

Antwort von U. Gellermann:

Flash ist nichts anderes als ein Besserwisser der Binsenweisheiten für Originalität verkauft. Weder ist in meinem Artikel die Rede von Trump und den mit ihm verbundenen Illusionen, noch behaupte ich im selben Artikel es gäbe nie wieder Weltkriege. Aber Flash schwätzt haltlos über einen Artikel daher, den er offenkundig nicht versteht: Ich warne vor der Gefahr eines Weltkrieges. Wäre aber alles unvermeidlich, dann muss ja keiner mehr auf die Straße gehen Bündnisse suchen. Das ist die links drapiert aber rechts wirksam.


Am 08. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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der letzte kommandeur der 170. infanteriedivision der wehrmacht gen.leutnant haß (wie sollte er auch sonst heißen) lebte unbehelligt bei gutem salär bis 1987 (?) in der brd. ab 1952 kümmerte er sich beim bund dt. soldaten um die rehabilitierung und integration von kriegsverbrechern.
welche sorgen sollten sich also heutige kriegsgeile militärs machen??
der artikel 26 des GG fordert: "Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen."
nun wurde zum jahreswechsel der §80 STGB gestrichen und teilweise pflaumenweich ersetzt durch das gesetz zur änderung des völkerstrafgesetzbuches vom 26.12.2016. sinngemäß bedeutet das:
- wenn die uno nickt, gibt es keine angriffskriege
- wer ohne die uno krieg vorbereitet, wird nur bestraft, wenn der krieg auch stattfindet
- eine angriffshandlung ist nur, was sich gegen einen STAAT richtet
- und schuldig sind nur PERSONEN, die lenken und kontrollieren können
siehe §13 https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl116s3150.pdf%27%5D__1483870192788

so kann es also passieren, dass etwas verfassungswidrig sein kann und strafwürdig ist, aber das völkerstrafrecht lässt dies nicht zu:(

wie viele rotarmisten den weg von suwalki bis berlin überlebten, ist nicht überliefert!


Am 08. Januar 2017 schrieb Krysztof Daletski zum Artikel:

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Hoppla, da hat mein Kommentar unbeabsichtigt eine Diskussion über den Artikeltitel angefacht. Dabei sollte doch eigentlich aus dem verlinkten Lied klar werden, dass es mir fern liegt, die Aktivitäten der NATO zu verharmlosen. Ich wollte lediglich auf des strategische Ziel hinweisen, das @Linksliberaler dankenswerterweise weiter ausgeführt hat.

Und dabei ist zu bedenken, dass über dieses Ziel bipartisane Einigkeit herrscht. Die Diskrepanz zwischen "Falken" wie McCain und "Tauben" wie Obama besteht lediglich in den zu wählenden taktischen Mitteln, um dieses Ziel zu erreichen. Wer sich übrigens mal richtig gruseln möchte, der kann mal danach suchen, wo McCain laut Angaben von Poroschenko (sic!) Silvester war.

@Linksliberaler: Der Raketenabwehrschirm mag vielleicht nur begrenzt wirksam sein unter der Annahme, dass er defensiven Zwecken dient. Laut "Foreign Affairs" (2006) dient er jedoch der Erstschlagsfähigkeit und damit offensiven Zwecken: "Wenn die USA einen Nuklearangriff gegen Russland (oder China) führten, bliebe dem angegriffenen Land nur ein kleines Arsenal übrig - wenn überhaupt. Dann wäre sogar ein relativ bescheidenes oder wenig wirksames Raketenabwehrsystem ausreichend" (zitiert nach Jens Wagner: "NATO Aufmarsch gegen Russland", 2016).

Danke an alle, die heute so kurzfristig gegen den aktuellen weiteren Eskalationsschritt demonstriert haben. Und hier noch ein paar banale Anregungen, was man tun kann:
- schauen, welche Veranstaltungen lokaler Friedensgruppen es gibt und diese besuchen
- die Informationsstelle Militarisierung (IMI) unterstützen
- weiterhin (oder: erstmals) Friedensdemonstrationen besuchen

Und: immer auf das mittlerweile aus dem Blick der Politik geratene hinweisen: dass es sehr wohl eine Alternative zum Griff nach dem weltweiten Gewaltmonopol gibt, nämlich friedliche Koexistenz und Handel zum beiderseitigen Nutzen.


Am 07. Januar 2017 schrieb Uschi Peter zum Artikel:

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@ Klaus-Jürgen Bruder
Die USA sind feige! Schon im WkII haben sie erst eingegriffen, als die Sowjets schon kurz vor Berlin standen. Bis dahin haben sie aus der Luft deutsche Städte bombardiert und ausschließlich Zivilisten ermordet. Auch heute werden sie alles tun, damit ein Krieg nicht auf ihrem Boden stattfindet. Wie Lutz Jahoda richtig sagt "bis hin zu Deutschlands drittem Grab." Um ihren Überhang an Kriegsmaterial zu verwerten, werden sie Russland reizen bis aufs Blut, damit Putin die Nerven verliert. Dann hoffen sie, Zugriff auf Russlands Bodenschätze zu haben. Vor Trump wird noch einmal versucht , vollendete Tatsachen zu schaffen. die Trump nicht verändern kann. Ich wünsche Präsident Putin und seinen Leuten starke Nerven.


Am 07. Januar 2017 schrieb Flash Flash zum Artikel:

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Naja, Herr Gellermann.
Eigentlich müßten Sie ein Trump-Fan sein.
Der verbreitet auch das Märchen, daß kapitalistische Staaten friedlich miteinander leben könnten.

Damit die Menschen nicht vollends verblöden, ein kleiner (wenn auch wahrscheinlich vergeblicher) Hinweis:

Solange es den Kapitalismus noch gibt, ist ein 3.Weltkrieg unvermeidlich,

Antwort von U. Gellermann:

Es ist doch immer schön wenn einer wirklich alles weiß.


Am 07. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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seit 2 tagen steht hier unkommentiert folgendes: (05.01., thomas)
"Fairerweise sollte man erwähnen, daß die.... "polnische Angst vor dem russischen Landraub" einen ernsthaften Hintergrund hat."
wie jetzt, ist dem so?? wenn deren angst begründet ist, dann sollte man vielleicht 10.000 mann schicken? oder 100.000, damit das baltikum ruhig schläft;)
auch die ergänzende argumentationshilfe erscheint mir selektiv, historisch und/chronologisch falsch, auch die wortwahl tendenziell!
- kein wort vom zustande kommen und inhalt des brest-litowsker-raubfriedens mit territorialverlusten für russland
- kein wort vom "dekret über den frieden" als erste handlung nach der oktoberrevolution, nach dem kerenski das 6 monate verschleppt hat, frieden zu schaffen
- kein wort vom wegsehen und der unterstützung der entente für polen, oder der balten oder der ostpr. deutschen truppen bei ihren raubzügen gen sowjetrussland, die mit dem rigaer vertrag endeten, natürlich mit erheblichen gebietsverlusten bei den russen
- der begriff "bürgerkrieg" in dem zusammenhang sollten interessierte bei wiki nachschlagen. konterrevolution + intervention trifft es besser
- da wird aus einem nichtangriffsvertrag zwischen 2 staaten ein pakt zweier dikatatoren. kein wort davon, dass dieser nur wegen dem verweigerten system der kollektiven sicherheit durch die ehem. ententemächte notwendig wurde, weil die SU frieden für sich wollte
- polen wurde nicht geteilt: im geheimprotokoll des vertrages steht, dass die SU zur wahrung ihrer interessen bei NICHTEXISTENZ des poln. staates auf die alte grenzlinie zurück darf. und so wurde es dann!! hitler löschte polen aus, und beide seiten erfüllten den vertrag
- nach dem 2.WK fand keine "westverschiebung" statt, die heutige ängste begründen könnten. die ALLIIERTEN siegermächte legten einen gebietsaustausch im osten und westen polens fest, die SU hat sich also nichts genommen. wer diesen austausch in frage stellt, muss auch eine lösung für ostpreußen oder schlesien formulieren!!

polen müsste mehr angst vor den gaucks und den steinbachs haben, die die oder-neisse-grenze nicht oder nur widerwillig akzeptieren!


Am 07. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

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@ Herr Mann, eigentlich lohnt es nicht, da Sie wahrscheinlich ziemlich von sich und Ihrem Blödsinn eingenommen sind.
Wenn der nächste vermieden wird, kann es keinen übernächsten geben. Also Logik Note 5, setzen zur Nachhilfe.

Jetzt das Wichtige:
Die 150 bis 200 heute in Berlin haben etwas dafür getan und ich danke allen, die sich für dieses eine Ziel über alle Unterschiede hinweg für Frieden zusammengetan haben. Lasst uns das so oft nötig wiederholen. Und selbstverständlich grüße ich alle, die bei den anderen Friedensdemos in der Vergangenheit, heute und künftig aktiv wurden und werden.


Am 07. Januar 2017 schrieb Andreas Reich zum Artikel:

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Hallo Herr Gellermann.

Bei dem Anti-Nato-Protest in Berlin kamen geschätzt 150 Leute zusammen. Ich habe Sie nicht gesehen, sonst hätte ich Sie gerne gefragt, ob die Anti-Russland-Demo vor drei Wochen, bei der Ken Jebsen Sie interviewt hatte, eine ähnliche Größenordnung hatte.

Natürlich sind 150 Leute bei weitem nicht genug. Andererseits ist es auch nicht schlecht, wenn man berücksichtigt, dass dies lediglich durch einen Hinweis hier auf der Seite oder bei einigen Leuten bei Facebook zustande gekommen sein sollte. Wenn die Größenordnung dann noch in etwa der durch die staatstreuen Medien massiv beworbene Anti-Putin-Demo entspräche, keine ganz schlechte Bilanz.

Antwort von U. Gellermann:

Sie haben Recht: Vor der russischen Botschaft waren kaum mehr. Obwohl die nahezu komplette russophobe Medienfront kräftig ins Horn geblasen hatte und eine Reihe grüner, opportunistischer oder schlichtweg dummer Intellektueller der Aktion ein falsches Menschenrecht-Etikett aufgeklebt hatten.


Am 07. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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So schwer ist es doch nicht zu verstehen, aus welchem Grund der Galerist den Artikel so benannt hat, und nicht anders.
Aufzuwecken, wachsam sein und bleiben, und ohne diese seltsamen Befindlichkeiten, ob man es denn gut oder nicht gut findet. Nachdenken soll angeregt werden, über das, was los ist, und mit welcher Unverfrorenheit es wieder einmal in Richtung Russland geht. Befindlichkeiten und Moralin haben an dieser Stelle nichts zu suchen, weil sie nicht weiter bringen. Die Diskussion hat genau deshalb stattfinden können, weil die Überschrift so ist, wie sie ist, und mich hat sie wieder neugierig auf den Inhalt gemacht.


Am 07. Januar 2017 schrieb jürgen Heiducoff zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Die US- und NATO-Aktivitäten der letzten Monate in und um Europa sind eine konzertierte Aktion gegen Russland und seine Verbündeten. Eine militärische Konfrontation auf UNSEREM Kontinent scheint einkalkuliert zu sein. Dies würde dem Ende unserer abendländisch-europäischen Kultur gleich kommen. Offensichtlich gibt es Kräfte in Übersee, die an einer Zerstörung Europas interessiert sind. Und diese Kräfte ordnen die Interessen europäischer NATO ? Partner, auch Deutschlands, ihren eigenen unter. Die NATO unter der US Hegemonie ? ein Instrument, das die Zerstörung Europas riskiert und einkalkuliert.
Die aktuellen, noch unbewiesenen Vorwürfe gegen Russland hinsichtlich von Cyberangriffen gegen die USA dienen passgerecht der Zuspitzung der Lage. Das ist der hybride Krieg ? Made in USA !!!
Die Regierung der Russischen Föderation und die Völker Russlands müssen die derzeitigen Truppenverlegungen nach Osteuropa als AUFMARSCH zu einem Angriffskrieg deuten.
Heute finden in vielen Städten unseres Landes, darunter Aachen und Bremerhaven Demonstrationen gegen die Truppenverlegungen der USA und NATO nach Osten statt. Werden diese von den Medien und von der Politik wahr genommen?


Am 07. Januar 2017 schrieb Joachim Mierwald zum Artikel:

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Das Spiel der NATO mit dem Feuer an den Grenzen Russlands darf man der derzeitigen Bundesregierung nicht durchgehen lassen. Sie ist Akteur und kann sich nicht herausreden, schuldlos zu sein. Wenn es jetzt nicht zum Flächenbrand und zum totalen Exitus in Mitteleuropa führt, haben wir vielleicht Dank russischer Besonnenheit Glück und kommen noch einmal mit einem blauen Auge davon. Die Hoffnung auf Frieden stirbt wohl zuletzt.
Aber dann muss spätestens im Herbst die Abstrafung der Merkel-Gabriel-Clique an der Wahlurne erfolgen und zwar derartig, dass die schwarz-roten Protagonisten des Dritten Weltkrieges ein für allemal genug aufs Maul bekommen, so sehr, dass sie sich davon nicht mehr erholen.


Am 07. Januar 2017 schrieb Günther Mann zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Hallo Herr Gellermann: Der nächste große Krieg kann vermieden werden.

Wäre nett, aber ich fürchte dieser Satz ist eine logische Endlosschleife.

Und sehr viel Hoffnung ist auch nicht drin, sterben wir halt beim übernächsten Krie, der ja im Falle eines erfolgreichen Vermeidung des nächsten Krieges, dann eben der nächste Krieg wäre.

Ich fürchte, der nächste Krieg ist der nächste Krieg, unvermeidbar. Interessant dass die menschliche Sprache keine Möglichkeit bietet, die Hoffnung des Menschen auf Frieden auszudrücken.


Am 07. Januar 2017 schrieb Klaus Zack zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Die Idee an einen Aufmarsch zur Eroberung Russlands ist abwegig.

Aber:

Aus der Sicht Russlands / Weissrusslands kann in dem Truppenaufmarsch als Bildung einer Interventionsarmee angesehen werden ? ähnlich wie die 2 Landungsschiffe mit 500 Marines, die während der olympischen Spiele in Sotschi im schwarzen Meer kreuzten, um gegen mögliche Terroranschläge zu helfen, sicher eine hilfreiche Verstärkung bei der Übernahme des Hafens in Sewastopol durch die Kiewer Umsturzregierung gewesen wäre.
Nach einem Maidan in Minsk, oder Moskau, nach einem Attentat auf die Führung Russlands, nach einem Machtkampf der Regierung im Schwitzkasten zwischen den Hardlinern einerseits und den pro-westlichen Gegnern andererseits; in der Folge auf eine Nicht-Reaktion auf einen schwerwiegenden (der Eskalation dienenden) Terroranschlag, stünden jetzt direkt an der Grenze Russlands mehrere tausend Panzerfahrzeuge der Nato, Luftwaffen-Einheiten und die Ausrüstung für 50.000 Elitesoldaten (gelagert in Norwegen) zur Verfügung.
Das müsste genügen, um das Heft des Handelns effektiv zu übernehmen.

Es genügt also nur ein kleiner Funke, um das ganze in Bewegung zu setzen.

Antwort von U. Gellermann:

Der Artikel sagt natürlich nicht, dass die USA morgen einen 3. Weltkrieg beginnen. Er weist allerdings auf die leichtfertige Kaltblütigkeit hin, mit der sie ihn riskieren und so sogar schon mal den Ort markieren, an dem er beginnen könnte.


Am 07. Januar 2017 schrieb Jörg Friedrich zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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Ich hatte es fast geahnt - auch das waren wieder die Russen! Nein, also das geht gar nicht. Der Putin und die andere Millionen Russen haben ja soviel Langeweile und beschäftigen sich mit nichts Anderem als mit Cyber Attacken auf alle westlichen Länder, Syrien Krieg (wenigstens eine Truppe, die gegen die IS und die anderen Terroristen (ach nee, das waren ja Rebellen, die nur von der CIA ausgebildet sind für einen Umsturz) kämpft. Dann führen sie ja noch den Ukraine Krieg, bedrohen die ganzen Nachbarstaaten, dopen als einziges Land der Welt ihre Sportler (sagt ARD Doping Experte Hajo Seppel - zum Glück haben die bei den Qualitätsmedien nur Experten)), sind an der eventuellen Klimaerwärmung daran schuld, an der Flüchtlingskrise....und so weiter.
Ein früherer Propagandaminister würde nur noch blass werden. Ohne einen einzigen Beweis wird alles rausgehauen, doch leider denken die meisten Konsumenten unserer Qualitätsmedien nicht weiter nach. Es wird wohl schon stimmen. Gearbeitet wird mit Vermutungen.".es könnte sein".."nach nicht bestätigten Meldungen".."wird vermutet"..., und all dies wird eingehämmert. Ich kann dabei noch zwei interessante Bücher empfehlen: "Gekaufte Journalisten" und "Volkspädagogen".....
Ich habe immer geglaubt, dass in der ehemaligen DDR viel Agitation und Propaganda betrieben wurde ( A. Merkel war ja auch mal Agitprop - Sekretär), aber was heute für eine Maschinerie läuft, da wird mir nur noch schlecht. In anderen Artikeln wurde ja schon auf die Lüge über den Irak hingewiesen, wie auch bei anderen Gelegenheiten. Es ist Zeit, wach zu werden Leute macht die Augen auf.
Herr Gellermann, greifen Sie bitte weiter solche Dinge auf - es sind noch zu wenige...Danke dafür.
Viele Grüße aus dem Ossiland


Am 07. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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gesundes neues herr @matejka,
der mann, der das GG in ketten legte und es in der werkhalle aufhing. nun hat die bundesregierung es auch noch begraben, es hat es wohl nicht besser verdient:)
schade, dass rebell-ion sein bild nicht erklärt, so kann man weiter spekulieren:(
es ist gerade der gesamttext, der mich zur erlaubten (?) stellungnahme verleitete. dabei ignoriere ich mal meine mimosität, ob er frau spurgat zur einleitung gleichmal incl. reuterimitat veräppelte. er darf fortfahren mit einer weiterhin unbewiesenen behauptung, die er in ein alternativloses und fatalistisches finale gipfeln lässt. und mit seiner formulierten moral seiner geschichte bin ich nicht einverstanden: frieden muss man GEBIETEN!! man kann ihn nicht bekommen, man muss ihn sich nehmen. man kann ihn nicht halten, wenn man ihn nicht verteidigt!!
so verstehe ich die aufrufe der foristen zu den mahnwachen oder demonstrationen!
zur unterstützung meiner worte eine hörbuchversion von ernst busch zum bewaffneten frieden: https://www.youtube.com/watch?v=4yt4pM5bqSk
alles klar bei ihnen, ich wundere mich, was sie sich für sachen antun wollen?


Am 07. Januar 2017 schrieb Hans Tigertaler zum Artikel:

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@Jörg Friedrich: »Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin!« (Brecht)

Keineswegs Brecht!
Der sagt nämlich in seiner Kantate über Koloman-Wallisch ganz umgekehrt:

»Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt
Und läßt andere kämpfen für seine Sache
Der muß sich vorsehen; denn
Wer den Kampf nicht geteilt hat
Der wird teilen die Niederlage.«

Die naive Flower-Power-Phrase »Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin!« geht auf den US-amerikanischen Schriftsteller Carl August Sandburg zurück.

Dort heißt es in seinem Gedicht »The People, Yes:« »Sometime they'll give a war and nobody will come.«


Am 07. Januar 2017 schrieb Andreas Gehrmann zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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Wie geil ist das denn? Jede Zeile ist ein absoluter Genuß! Danke!!


Am 07. Januar 2017 schrieb Rüdiger Rauls zum Artikel:

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WARUM SIND WIR NICHT HUNDERTTAUSENDE, DIE AUF DIE STRASSE GEHEN UND GEGEN DIESE ERBÄRMLICHE KRIEGSPOLITIK DEMONSTRIEREN?

Das ist eine gute Frage. Ist sie ehrlich gemeint, also getragen von dem Wunsch, sich selbst auch zu engagieren, oder ist sie eher nur rhetorisch?
Wir sind mit Sicherheit Hunderttausende, die diese Konfrontation mit Russland leid sind. Nur, wer bringt diese Hunderttausende auf die Straße? Wem würden diese Hunderttausenden auf die Straße folgen? Die Linkspartei, deren eigentliche Aufgabe es wäre, solchen Widerstand zu organisieren, sitzt lieber im Parlament, wettert gegen die Kriegspolitik, macht tolle Vorschläge, die den politischen Gegner nicht interessieren, und verplempert damit ihre Energie. Sie glauben, dass allein die guten Vorschläge ausreichen. Vermutlich ist sie auch nicht mehr dazu in Lage aufgrund des desaströsen Zustands der Parteigliederungen vorort. Nein, gute Vorschläge gibt es zu uzuhauf, aber die gab es auch vor dem 1. WK. Sie konnten jedoch den Krieg nicht verhindern, weil es nämlich nur Vorschläge und Ideen waren, nichts Handfestes.
Ich halte es auch für falsch, diese Drohgebärden gegen Russland als eine gezielte Vorbereitung auf einen 3. WK. zu bezeichnen. Eine Überzeichnung der Gefahr führt nicht zu mehr Widerstand. Wie an anderer Stelle erwähnt wurde, will man in erster Linie Druck auf Russland machen. Die meisten Regierungen wollen keinen Krieg, auch die westlichen nicht, und schon gar nicht auf dem eigenen Staatsgebiet. Es besteht aber die Gefahr, dass dieses Säbelrasseln irgend wann außer Kontrolle gerät, dass die Logik des Druckausübens gegenüber Russland immer mehr übergeht in Militärisches.
Dem muss entgegen gewirkt werden. Diejenigen, die diese Gefahr sehen, müssen sich organisieren, nicht nur appellieren. Denn nur in organisierter Form, das heißt in aufeinander und miteinander abgestimmtem Handeln kann diesem Treiben eine Kraft entgegen gesetzt werden, die dem Säbelrasseln in den Arm fällt und eventuell die Säbel aus der Hand schlägt. Darum müssen sich die Diskussionen drehen auf Seiten wie der hiesigen. Das muss ein eigener Themenschwerpunkt werden. Denn wenn es uns nicht gelingt, die Kriegsgefahr zu bannen, haben sich alle Diskussionen um z.B. alternative Energien oder vegane Ernährung erübrigt. Krieg zu vermeiden, ist die vornehmste Aufgabe, der alles andere untergeordnet werden muss.
Mein Vorschlag: Schaffung eines Internet-Forums unter dem Titel: Frieden mit Russland. (Ich kann es nicht, weil mir die notwendigen IT-Kenntnisse fehlen und die Kontakte. Ich bin aber gerne bereit zu einer Zusammenarbeit mit den Leuten, die etwas davon verstehen: Kontakt unter rueruerue@web.de). In diesem Forum werden alle wesentlichen Informationen zu diesem Thema und besonders Diskussionsbeiträge online gestellt, die zur Erhellung der Lage beitragen, die Organisierung der Kriegsgegner fördern und die Möglichkeiten von Aktionen beraten, die der Ausbreitung der Kriegsgefahr entgegen wirken.
Im Moment gibt es vielleicht Hunderttausende von Kriegsgegner, die aber vereinzelt sind. Diese Vereinzelung muss aufgehoben werden. Unsere Vereinzelung ist die Stärke derer, die mit den Säbeln rasseln.


Am 07. Januar 2017 schrieb Klaus-Jürgen Bruder zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Zum „3. Weltkrieg“: ich denke eher, davor schreckten die Amis noch zurück. Aber dass sie Druck aufbauen, der Rußland in „Zugzwang“ bringen soll (seine ressourcen in die sinnlose Kriegsgeräte- und – Militärs- Produktion zu stecken, wenn sie nicht unvorbereitet sein wollen) denke ich schon.
Und dass diese ganze Kriegsmaschinen und -Menschenmobilisierung fatale Folgen für das Bewusstsein der Bevölkerungen hat, bis hin zu extrem rechten „Auswüchsen“ denke ich auch.

Antwort von U. Gellermann:

Der Artikel sagt natürlich nicht, dass die USA morgen einen 3. Weltkrieg beginnen. Er weist allerdings auf die leichtfertige Kaltblütigkeit hin, mit der sie ihn riskieren und so sogar schon mal den Ort markieren, an dem er beginnen könnte.


Am 07. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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MALEN NACH ZAHLEN
UND TRINKSPRUCH

Hacker müssen russischgrün sein
und die Bären sowjetrot.
Lasst uns einfach russisch kühn sein,
nur so kommen wir ins Lot
mutmaßlicher Denkschablonen.
Lasst uns malen, lasst uns klonen!
Wiederholung wird sich lohnen,
denn auch Tropfen füllen Gräben.
Lasst uns drum das Glas erheben,
auf die trefflich Blauen Bohnen,
die in unsrer Wortwahl wohnen!


Am 06. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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DEUTSCH-AMERIKANISCHE
FREUNDSCHAFT

Zweitausendfünfhundert Landungsstücke
der US-Army beglücken Europa,
nach altem Finanzhyänen-Rezept,
im Stil von Adenauer-Opa
und dessen deutschem Erstarkungskonzept
per Hallstein-Doktrin und Atlantikbrücke,
die es damals gedanklich schon gab.
Fein durchdacht mit List und Tücke
bis hin zu Deutschlands drittem Grab.


Am 06. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

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Den HUNDERTTAUSENDEn scheint selbst der 'gesunde Menschenverstand' mit rasender Geschwindigkeit abhanden zu kommen. Die UZ meldet gestern mit Bezug auf das Meinungsforschungsinsitut "YouGov", 53 % der Deutschen sprechen sich inzwischen für stärkere(!) Kriegsbeteiligung ("stärkeres Engagement" genannt) der BuWe aus. Nur 30 % sind dagegen.
33% meinen jetzt sogar, die Buwe sollte selbst in Syrien und Irak bombardieren. Dagegen sind 48% .

Jeder Zweite in D bezeichnet sich ja als selbstdenkender Querdenker. Es ist geradezu neue Staatskultur. Bei organisiertem Verbrechen Made by german Bourgeoisie klickt beim Möchtegern-Bildungsbürger-Selbst-und-Querdenker erst nach mehrfachem Nachfragen etwas. Bei einem Amri sagt 'Selbstquerdenk' sofort: Alle Flüchtlinge sind Verbrecher. Und dann geht Selbstquerdenk los und malt an die Wohnungstüren ihm bekannter Linker oder gar Kommunisten "rote Drecksau" oder sowas. (so geschehend in z.B. Neukölln) System kann das ja nicht sein, denn es ist quer gedacht. Querdenken ist das Unmögliche denken. Vielleicht mal ein Blitzkrieg gen Russenland? Gerippe im letzten Aufglühen sind auch modern und das neue Schöne.

So quer denken kan ich einfach nicht. Ich unbelehrbarer Stinknormalo werde morgen erstmal zu um 12 zur Mahnwache stiefeln.

Antwort von U. Gellermann:

YouGov ist ein börsennotiertes britisches Markt- und Meinungsforschungsinstitut und startete seine Umfrage in Reaktion auf den Berliner Terroranschlag. Da die von YouGov ermittelte Kriegsbegeisterung gegen den langlaufenden Trend spricht (seit Jahren sehen alle Umfragen mehr als 60 Prozent der Deutschen gegen Auslandseinsätze), würde ich gern die Fragestellung sehen. Mit dieser Frage z. B. „Sollte der Terror auf deutschem von der Bundeswehr beantwortet werden?“ lässt sich der Prozentwert erklären, den die „dpa“, der Auftraggeber der Studie, sicher gern hergestellt hat.


Am 06. Januar 2017 schrieb Alfred Matejka zum Artikel:

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@altes Fachbuch,als lesender Arbeiter habe ich den letzten Satz von rebell-ion anders verstanden. Das geht doch aus seinem Gesamttext hervor. „Frieden kann man nicht kriegen,will heißen, durch Kriege bekommen. Den Frieden muß man lassen, will heißen, Frieden muß man einfach bestehen lassen. Nicht soviel geistig abheben, wenn es .“Ich nehme mir heute das Leben“, kann man auch so oder so verstehen. Ich hänge mich am nächsten Baum auf (bei derzeit -10 Grad ist mir das zu kalt,da hole ich mir einen Schnupfen), oder ich gehe ins Schwimmbad und mache mir einen schönen Tag in Marburg. Alles klar, oder wie?


Am 06. Januar 2017 schrieb Jörg Friedrich zum Artikel:

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"Stellt euch vor, es ist Krieg und keiner geht hin!" (Brecht)
Herr Genscher und damit die Bundesregierung hatte im Rahmen der deutschen Einheit versprochen, dass es keine Osterweiterung der NATO gibt!
So kann man sich irren! Die Provokationen dieser Welt gehen nicht von Putin aus, sondern von den sogenannten westlichen Demokratien. Man kann Putin nur beglückwünschen bzw. vor ihm den Hut ziehen, das er so cool bleibt - um Glück. Wenn er wollte - zieht man diese bekloppten Sanktionen - er bräuchte uns nur den Gas- und den Ölhahn zudrehen, dann wären wir am Ar... (sorry). Und keiner könnte uns dann mit diesen Rohstoffen, in der Menge versorgen - das Chaos wäre vorprogrammiert! Nein, er ist schlauer und fähige, als alle unsere tollen Politiker zusammen.
Aber, wir machen weiter. Wir haben unser Versprechen auch gegenüber der Regierung in der Ukraine (also vor diesem fetten Schokoladenheini) auch mal wieder gebrochen (diesmal war es der Steinmeier) - muss wohl am Job liegen...;-))), und nun rollen die Panzer wieder Richtung Osten, und die deutsche "Wehrmacht" (Bundeswehr) ist noch stolz darauf.
"Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!" - da hatte der olle Heine damals schon recht!


Am 06. Januar 2017 schrieb Der Linksliberale zum Artikel:

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Ja, @ Krysztof Daletski, das ist wohl das Körnchen Wahrheit für den bereits gerupften linken Protestbroiler. Strategisch geht es mit dieser Panzerlieferaktion der westlichen Wertegemeinschaft um das Aufrüsten der „konventionellen" Armee, mit dem Ziel des wirtschaftlichen Totrüstens des Gegners, der da Russland und China heißt. Denn unsere westlichen Militärpolitiker haben ein Problem: Raketenabwehrschirme werden bereits heute sehr zuverlässig durch hyperschallschnelle Raketen überwunden und diese sauschnellen Atomraketen hat der böse Russe (Putin sagt, die Entwicklung dieser Raketen war deutlich billiger als jeder Raketenschirm). Also Berlin, Paris, London und Washington sind bei einem Erstschlag der NATO nicht mehr sicher und werden auch zerbombt. Einsatzkräfte flexibel weltweit gegen den „Terrorismus" einsetzen? Das kann der Russe auch und hat es in Syrien effektiv vorgeführt. Was bleibt den Strategen der militärischen Demokratie im Westen um an den russischen Honigtopf zu kommen? Es bleibt die Schwächung der russischen Volkswirtschaft, durch Sanktionen und durch konventionelles Wettrüsten. Deshalb rollen wieder Panzer für den Endsieg gen Osten. Wenn es gelingt, dann mault das russische Volk, weil es die Mieten und das Brot nicht mehr bezahlen kann. Jetzt kommen die Erlöser, diese Bidens, Nulands und die Westerwelles (medienwirksam für ARD, ZDF und Spiegel embeddet) und man verteilt Kekse auf dem „Roten Maidanplatz". Dann kommt Folter Steineyer und macht 22.47 Uhr noch einen Vertrag mit Putin und der Roten Maidanplatz-Opposition im Kreml - und am nächsten Morgen muss Putin „mit Bergen von Gold und Geld“ (laut Bildzeitung) nach China flüchten, natürlich vor der Wut des Volkes geflüchtet“ so schreibt der Spiegel und schwummelt die Tschornalistin Frau G. Atai in die Kameras- und hinter fließt die kalte neblige Moskwa und dann das Unfassbare: im letzten Moment entkommt sie einem russischen Bären, der sie mitten auf dem Roten Platz zerfetzen wollte. Es waren ukrainische Bandera-Verehrer und faschistische Demokraten (sagt Kai Gniffke), die ihr durch einen gezielten Bärenfangschuss das Leben gerettet haben- und sie war und ist diesen Männern mit Ihren kräftigen Lenden so unendlich dankbar. Jetzt kommen die ÄXPÄRTEN von der Weltbank und der Schwarze-Null-Chefberater im Rollstuhl nach Moskau und für den deutschen Michel ins ARD-Studio, ruckzuck werden die Reichtümer Russlands marktwirtschaftlich gerecht aufgeteilt, also den Reichen alles und den Armen nichts. Dann findet zur Installation der Demokratie eine erste echte Wahl / Volksbefragung in Russland statt. Es wird gewählt: Die Farbe des Hosenanzugs der deutschen Kanzlerin beim nächsten Presseball. Nun endlich ist auch Russland in der westlichen Wertegemeinschaft angekommen. Syriens Assad wird (sofort nach dem Sieg der westlich-militärischen Wertedemokratie in Russland) von den demokratischen Rebellen, Aktivisten und Aufständischen nach seiner ordnungsgemäßen Kreuzigung (White Helms haben es selbst gemacht) der Kopf abgeschnitten und die AfD wird in Ihrer Regierungsverantwortung für die damals 2015/2016 nach Deutschland geflüchteten Syrer den Mindestlohn auf 1,87 ?/Stunde anheben (abzüglich Unterkunft). Das Jobcenter bekommt alleinige Vollmacht zu entscheiden welcher Arbeitslose oder Hartz IVler noch Syrier ist.

Gute Nacht sagt der linksliberale Nostradamus


Am 06. Januar 2017 schrieb Michael Kohle zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Matthias Brendel stellt in seinem Kommentar zum Schluss die gute und insbesondere berechtigte Frage:

WARUM SIND WIR NICHT HUNDERTTAUSENDE, DIE AUF DIE STRASSE GEHEN UND GEGEN DIESE ERBÄRMLICHE KRIEGSPOLITIK DEMONSTRIEREN?

Wo es bei diesem Grund doch eigentlich Millionen sein müssten! Jedes Mal wenn jedoch irgendwo in der Glotze oder sonstwo von Zusammenrottungen größeren Stils zu berichten ist, sind es allerdings erstaunlicherweise nur freiwillige Zahler von horrenden Beträgen zur eigenen Verlustigung. Egal ob es eine Helena Fischerowa - mit oder ohne Flori - auf der Bühne, ob Westernhagen oder Grönemeyer, auf dem Wacken oder beim Rock am Ring, keiner der mal seine Präsenz auf der Bühne dazu nutzt, seine Geschäftsidee auf Nachhaltigkeit zu trimmen und die Auftritte auch in fortgeschrittenem Alter zu gewährleisten. Vom Brandenburger Tor (nicht weit vom Mahnwachenplatz am Pariser Platz) bis zum Siegesdenkmal sammeln sich fast regelmäßig sechs- bis siebenstellige Menschenmengen und warum? Um Party zu feiern, um heimgekommene Weltmeister in den Olymp zu heben und was weiß ich sonst noch. Toll!

Nicht ein einziger von denen vorne auf der Bühne, der mal über den Schatten des eigenen Bankkontos zu springen vermag. Würde er es tun, klar seine Halbwertszeit hielte sich ab diesem Zeitpunkt näherungsweise knapp oberhalb der Abszisse, der Output von der Muffe vor dem shitstorm würde hosenfüllende Ausmaße annehmen. Doch, einmal, als es darum ging, einen von den üblichen verdächtigen Diensten bis dahin als Terrorist gescholtener über Jahrzehnte weggeschlossenen SAFRI im Wembley-Stadion zu feiern und tatsächlich frei zu singen und zu trommeln, da ging es plötzlich. Aber heute, aus Angst vor der eigenen Courage und der Güllekanone auf Twitter und Facebook, da spielen alle nur noch die drei Affen.

Nein, ich habe Xavier Naidoo nicht vergessen. Ist er doch der einzige Widerborst, die Ausnahme von der Mainstream-Regel. Und was nur hatte er Schlimmes getan? Die Souveränität der Republik angezweifelt hatte er! Als Sohn Mannheims in Sichtweite Generalkommando Heidelberg war das bei seinen jahrzehntelangen Erlebnissen vor Ort alles andere als unverständlich sondern einfach nur zwangsläufig.

Womit wir beim eigentlichen Thema angelangt werden. Beim WORLDWAR THREE! Dem nächsten, dem bevorstehenden Weltkrieg! Ach was, ist doch Unsinn, bekommt man postwendend übergebraten, wagt man unaufgefordert auf die dunklen Wolken am Horizont hinzuweisen. Ausgerechnet von denen, die ihn durch ihr bescheuertes Wahlverhalten erst möglich machen, als wenn sie - die Pseudo-Intelligentia, die Wertegemeinschafts-Elite und doch nur Propagandaopfer - per Drachenblut von jeglicher Unbill geschützt wären.

Jetzt also rollen wieder Panzer zu Tausenden, zum Schutze von Frieden und Freiheit und hehren Werten wieder einmal gen Osten, unter heftigster Inanspruchnahme ziviler und militärischer Infrastruktur des doch ach so souveränen Deutschlands. Das transatlantische Imperium sieht sich wieder einmal bemüßigt, Flagge zu zeigen, Nägel mit Köpfen zu machen um die eigene Habgier doch endlich zu befriedigen. Wohl wissend, dass der selbsterkorene Bösewicht und unfreiwillige Kriegsgegner dieses Mal wirklich im Besitz von Massenvernichtungswaffen ist, werden dümmlichste, selbst erfundene Unterstellungen vorgeschoben, um die waffenstarrende Präsenz vor den Mauern Mütterchen Russlands zu rechtfertigen.
Um den angeblichen Zerberus im Kreml zum Druck auf den roten Knopf zu provozieren?

Und wir? Was können wir tun? Nichts, rein gar nichts. Denn für jeden möglichen Ansatz sind die Gegenmittel bereits ausbaldowert von der fünften Kolonne der Experten. Denn neben dem outgesourcten, privatisierten Propagandaministerium wird bald auch das Reichssicherheitshauptamt wieder fröhliche Urständ feiern. Alle unter einem Dach: vom agent provocateur zum Profiler und Fahnder und Häscher,, zum Chefankläger und Richter, bis zum Henker. Alle schon da, auch der Scharfrichter? Na klar, letzterer darf sogar heute schon unter Umgehung des üblichen Prozederes verfahrensverkürzend und wohl auch kostensenkend einschreiten. Aber das ist eine andere Baustelle!

Wir sind in der Situation eines Tucholsky, zu Zeiten als er glaubte,Zeilen wie diese von sich geben zu müssen:

"Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, dass sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht hören und nicht sehen und nicht fühlen.

Fast ohnmächtig vor Zorn, und er hatte alle Veranlassung dazu. So oder so ähnlich ist es dann ja auch gekommen, seinerzeit und ganz ohne sein Zutun. Das nächste Mal dann mit einem Unterschied zu damals: man wird es kaum merken, schon gar nicht riechen. Verdient haben sie diese palliative Behandlung jedenfalls nicht.

Antwort von U. Gellermann:

Was können wir tun? Das ist die Frage nach dem Widerstand. Sie kann nur mit „widerstehen!“ beantwortet werden: Sich selbst dem Propagandabetrieb verweigern (dafür ist Michael Kohle ein sprachlich herausragendes Beispiel), nicht aufhören Wahrheiten auszusprechen, daran arbeiten, dass die Tropfen zum Strom werden.


Am 05. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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der suwalki gap hat ja auch schon historische vorbilder mit den gleichen beteiligten: fulda gap!! da waren die letzten kriegsgefangenen begnadigt gerade heeme, als die brd die pariser verträge unterschrieb und 7 jahre später mit der NATO im hessisch-thüringischen das einfallstor für die bösen russen nach hessen und seinen goldschatz, die bundesbank, schlossen - mit einem beobachtungsturm:) der russe kam vor angst nie, aber das gold liegt seit dem sicher im amiland:)
https://de.wikipedia.org/wiki/Point_Alpha
dass da auch spioniert und auf den nachbarstaat geschossen wurde, wird verschwiegen.
der galerist erwähnte die geschichtsschreibung!
nun für point alpha gibt es gedenkstätten und preise und medaillen, der tote grenzer rudi arnstadt wird getilgt! das passiert im osten übrigens flächendeckend. das krankenhaus bei uns sucht parkflächen, der russenfriedhof nervt einfach:(
polen wurde von ukrainern befreit, das wissen wir von dem auschwitz-zeremoniell.
und in 10 jahren wird es suwalki-gedenkstätten geben, medaillen und preise - und viele werden jahrzehnte eintritt zahlen, um der "wahrheit" zu lauschen.
"1984" lässt grüßen


Am 05. Januar 2017 schrieb Jurgen Berg zum Artikel:

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Auf einer von zwei Weltmeeren umgebenen Insel fühlt man sich sicher, das zeigt die Geschichte seit Hiroshima und Nagasaki - und wurde der Welt durch diese monströsen Taten demonstriert!
Ich fürchte, das kann nur ein Ende nehmen, wenn Yellowstone zuschlägt.
Man ist versucht, sich das zu wünschen.


Am 05. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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@Paulo H. Bruder
sie bemühen §20 gg abs. 2??
wieso nicht den abs. 4??
"(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

über abs. 2 schmunzeln alle, und auf abs. 4 beziehen sich nur wenige!!??

oder mit brecht: "wenn unrecht zu recht wird, dann wird widerstand zur pflicht"

wenn kein unrecht passiert, dann wieder brecht: "und sie sägten an den ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre erfahrungen zu, wie man besser sägen könnte. und fuhren mit krachen in die tiefe. und die ihnen zusahen beim sägen schüttelten die köpfe und sägten kräftig weiter."

was gilt die wette, die abgestürzten suchen sich einen anderen baum, statt über der erde einen horizontalschnitt anzusetzen!!


Am 05. Januar 2017 schrieb Krysztof Daletski zum Artikel:

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Passend zu diesem Artikel erlaube ich mir, auf einen musikalischen Friedensappell hinzuweisen:
https://www.youtube.com/watch?v=PAtUVi_qTnA

Übrigens schrieb "Die Welt", eine nach eigenen Angaben NATO-nahe Zeitung, 11/2015, dass die Bundeswehr die Aufgabe einer "Speerspitze" gegen Russland übernehme. Das ist auch insofern bemerkenswert, als die Euphemismen ("Auslandseinsatz, Brunnenbohren) mittlerweile nicht mehr für nötig gehalten werden und wieder ein kerniges Wehrmachtsdeutsch gepflegt wird.

Dass die Akteure hier aber einen Nuklearkrieg anstreben, halte ich für keine realistische Einschätzung. Es geht m.E. darum, Russland zu provozieren und für Russland eine mitlitärische Bedrohungssituation zu schaffen, die zu Rüstungsanstrengungen verleiten soll. Diese sind teuer und fehlen im Staatshaushalt für nützlichere Dinge, so dass dadurch die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung verschlechtert wird.


Am 05. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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@h. rebell-ion
die liebe frau spurgat und ich hatten einen schweren start:) mittlerweile liebe ich ihre teils elegischen beiträge, weil sie wirklichkeit widerspiegeln und mich ihre ehrlichkeit überzeugen!
zweifel mehren sich, wenn ein liberaler sich rebell-ion nennt und "frieden muss man sein lassen" propagiert!!??
übrigens nehme ich diese aussage wörtlich, dann höre ich: finger weg vom frieden?
übrigens: frieden kriegt man, wenn man krieg befriedet. idealer weise prophylaktisch!!
übrigens, wer hat eigentlich den warschauer vertrag zerschlagen, wenn auflösen nicht geht?


Am 05. Januar 2017 schrieb Karl Heinz Bernhart zum Artikel:

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@Hans Rebell-Ion
>>Wie irre muss man heute sein an einen militärischen "ENDSIEG" zu glauben, denn wer daran glaubt, auch der(!) wird "dran glauben müssen?!<<

Wie diese Leute ticken?

Die glauben vermutlich wirklich, dass sie nach einem nuklearen Krieg wieder aus ihren komfortablen Löchern kriechen werden, und so weitermachen können wie davor.

Solche Pläne wie die von Teilen der Amerikanischen Geldelite können nur Psychopathen haben, und ich halte es tatsächlich für sehr wahrscheinlich, dass nicht alle reichen US-Familien hinter solchen Plänen stehen.

Schaut man sich andererseits an, was für ein bewusstseinsprägendes "Kulturgut" die Verherrlichung von Menschenverachtung und mörderischer Gewalt in den USA mittlerweile geworden ist, dann kann man es mit der Angst bekommen. Offenbar sind die humanistisch denkenden Intellektuellen in den USA eine kleine und - buchstäblich - aussterbende Minderheit, die für die meisten US-Bürger unhörbar ist, weil sie sich gegen den Lärm der religiösen und kriegshetzerischen Krakeeler nicht durchsetzen können.

In dem 1957 erschienenen Buch "Atlas shrugged" von Ayn Rand kann man lesen, wie sich die "Leistungsträger" aus der sozialistischen dystopischen Gesellschaft zurückziehen, die ihnen das Verfügungsrecht über die "Früchte ihrer Arbeit" nehmen will. Dieses dickleibige, öde und ekelhafte Buch mit seinen trivialen Handlungsmustern gilt als eine philosophische Grundlage (Objektivismus) der neoliberalen Gesellschaftsleere. (Beabsichtigte Schreibweise!) In dieser Dystopie wird auf dem Stand der damaligen industriellen technischen Entwicklung erzählt, dass die "Leistungsträger" den Rest der Menschheit (Schmarotzer, das kann weg) garnicht brauchen, und zudem ist es gut, zu wissen, dass diese Scharteke unter Republikanern als sowas wie eine Offenbarung rezipiert wird.

Ich erwähne das nur als Hinweis auf das Niveau dieser Leute, auf ihr Menschenbild und wie sie ethisch ticken. Vielleicht erscheint manchen dieser Eliten eine Welt mit einer um mehrere Milliarden dezimierten Menschheit sogar als ein erstrebenswerter Ort im Hinblick auf die verfügbaren Ressourcen? Wer weiß?

Empfehlenswerter Artikel in der ZEIT (2012, 2015):

http://www.zeit.de/kultur/literatur/2012-08/ayn-rand-der-streik/komplettansicht


Am 05. Januar 2017 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

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Ein weiterer Weltkrieg auf europäischem Boden kann nur "von unten" aufgehalten werden. Siehe Artikel 20 Abs. 2 Grundgesetz.


Am 05. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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Abgesehen davon, dass sich bei der ARD mal wieder keiner dabei deppert vorkommt, vor den Augen des staunenden deutschen Publikums unbestätigte Vermutungen auszubreiten, hätte ich da mal 'ne Fraaage.

Kann mir bitte irgend jemand erklären, wie und in welchem Ausmaß Hacking die US-Wahl mehr als die ultra-penetranten Medienkampagnen von Frau Clinton oder Herrn Trump beeinflusst haben soll? Für die gewünschte Detailierung der Erklärung noch ne Info: ich bin promovierter Naturwissenschaftler (also eventuell informationsresistent, wie in Merkel-Deutschland jeder weiß). Daneben beherrsche ich ein Paar der gängigen Programmiersprachen so, dass es für den Lebensunterhalt reicht (bin ein Hacker im Sinne der Begriffsbildung, vgl. https://stallman.org/articles/on-hacking.html), und verstehe notgedrungen etwas mehr als der Durchschnitt von Netzwerken. Ich habe aber bis jetzt nicht verstanden, wovon die Vorwürfe handeln. Da hilft mir auch die nebulöse Aussage von Edward Snowden nichts, die die Herren Bräutigam und Klinkhammer hier korrekt übersetzen.

Falls mir Offensichtliches entgeht, wäre ich, trotz obigem Selbstbild, kein "technic" - für mich zumindest ein Anlass zur Selbstreflektion.

Im Voraus und ggf. vielen Dank für die Aufklärung.

Antwort von U. Gellermann:

Selbst wenn der böse Russe Frau Clintons Mail gehackt, also veröffentlicht haben sollte, hätte er ja nur Fakten weitergegeben. Folgt man also Obama und seinen Epigonen in Deutschland, dann wurde der verlogenen Wahlkampf der USA also mir Wahrheiten bereichert. Dann wäre ein Dankschreiben an Putin wirklich angemessen.


Am 05. Januar 2017 schrieb Matthias Brendel zum Artikel:

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Danke Herr Gellermann, aber es ist wahrhaftig nicht neu:
Wir befinden uns seit geraumer Zeit in der Vorbereitung des dritten Weltkrieges auf europäischem Boden. Irgendwer muss schuld sein, am Zusammenbruch des herrschenden Oligopol Kapitalismus, der nur die Banken rettet und die Menschen mit Drohnen und Trojanern jagt und das geht am besten mit Krieg. Der Sender Gleiwitz lässt grüssen: "Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen", so tönte es schon einmal aus den Volks Empfängern. Irgend einen Grund zum Krieg wird man immer finden, Tongking Zwischenfall, Brutkasten Lüge, Saddams Massenvernichtungs Waffen, es geht immer noch ein wenig blöder.
Der seit Ende des kalten Krieges beispiellose Aufmarsch an der russischen Grenze wird durchgezogen, egal, wir Deutschen machen da mit.
Ich war gestern im Treptower Park am Denkmal für die 27 Millionen Russen, die der zweite Weltkrieg getötet hat, wenn man da steht, ist man fertig von der unglaublichen Anzahl an sinnlosen Toten, und nun rollen auf unseren Autobahnen die Werkzeuge für den dritten, wahrscheinlich entgültigen Waffengang mit der ausdrücklichen Einladung derer, die uns regieren.
Ist denn die weitere Expansion unserer Export Wirtschaft wirklich wichtiger, als das Leben so vieler Menschen?
Die Masse derer "die schon länger hier leben", will doch einfach nur in Frieden da sein und eine gute Nachbarschaft mit Russland haben, was zur Zeit durch Einsatz aller medialer Kräfte zu verhindern versucht wird.
Ich möchte endlich wieder jemand wählen dürfen, der dem Frieden dient und nicht der weltweiten Aggression!
Was bekommen die uns Regierenden dafür, dass sie uns in einen Krieg gegen Russland hetzen? Wo ist der grosse Nutzen für die Bilderberger, wenn hier alles verstrahlt ist?
Wie kann man dem rüstungsindustriellen Konstrukt in den Arm fallen? Das müsste doch quer durch alle politischen Lager, die Menschen interessieren.
WARUM SIND WIR NICHT HUNDERTTAUSENDE, DIE AUF DIE STRASSE GEHEN UND GEGEN DIESE ERBÄRMLICHE KRIEGSPOLITIK DEMONSTRIEREN?


Am 05. Januar 2017 schrieb Benny Thomas Olieni zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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Zum Leserbrief von Klaus Hartmann:

Die Übersetzung von Bräutigam & Klinkhammer ist im gegebenen Zusammenhang eindeutig die richtige,
die von Klaus Hartmann ist schlicht falsch.
Ohne jede Mutmaßung.


Am 05. Januar 2017 schrieb Ernst Grobschmied zum Artikel:

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alternative medizinische Diagnose:
klarer Fall von Serotonin-Mangel in den Gehirnen Weniger.

Statt diese Kriegstreiber zwangs-zu-psychatrisieren, - wie es in Hessen per Erlass bisher üblich war um frankfurter Steuerfahnder an der Überprüfung der Banken zu hindern -, wäre wahrscheinlich ein Erlass einer Serotonin-Medikamentengabe an diese Menschenfeinde günstiger für eine Volkswirtschaft, anstatt Mordwerkzeuge von 10 km Länge sinnlos von friedliebenden Bürgern produzieren zu lassen und auf Militärzügen gen Russland zu befördern.

Und bloß, um eure Paranoia auszuleben - und mit unseren Steuergeldern gegen-zu-finanzieren.
Denn wenn man sich aufplustern muss um Stärke zeigen zu müssen - ist man schwach und Angstbesetzt.
Da hilft kurzfristig nur der Neurologe oder Psychiater.
http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/angsterkrankungen/ursachen/


Am 05. Januar 2017 schrieb Hans Rebell-Ion zum Artikel:

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Ich würde ULRIKE SPURGAT mit ihrem "flammenden" Kommentar für den FRIEDEN - gleich der BERTHA von SUTTNER - den "FRIEDENS-NOBELPREIS" verleihen!
Hört auf diese Frau!!! ... und die übrigen Kommentatoren!
Leider lehrt aber die Historie, dass man einen "MILITÄR-PAKT" nicht "auflösen" kann, sondern in der Regel muss dieser "zerschlagen" werden! Aber heute ist das anders, denn "in seiner Not" wird bei der "Zerschlagung" auf den ROTEN ATOM-KNOPF gedrückt ... das nennt man die militärische "ENDLÖSUNG"! Wie irre muss man heute sein an einen militärischen "ENDSIEG" zu glauben, denn wer daran glaubt, auch der(!) wird "dran glauben müssen"!
Wann wird man je versteh'n?, FRIEDEN kann man nicht "KRIEGEN", man muss FRIEDEN SEIN LASSEN!


Am 05. Januar 2017 schrieb Thomas zum Artikel:

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Fairerweise sollte man erwähnen, daß die unterschwellig immer mittransportierte "polnische Angst vor dem russischen Landraub" einen ernsthaften Hintergrund hat. Auf den sollte man argumentativ vorbereitet sein, weswegen ich ihn hier ergänzend erwähnen möchte.

Es geht um die "Westverschiebung" der polnischen Ostgrenze im/nach dem 2. Weltkrieg. Das hatte zwar keine Auswirkungen auf die "Suwalki-Lücke", aber weiter südlich hat Polen damals definitiv Gebiete verloren (und ehemals deutsche Gebiete im Westen als Ersatz zugeschlagen bekommen).

Allerdings ist das, wie so oft, nur die halbe Wahrheit. Historisch war Polen oft Streitobjekt, als Wahl-Monarchie von Fremden beherscht (den sächsischen Kurfürsten zB.), hin und wieder auch ganz von der Karte getilgt. Etwa nach den Napoleonischen Kriegen, als Polen defacto an Rußland fiel, also vom Zaren beherrscht wurde. Es existierte zwar auf dem Gebiet des unter Napoleon gegründeten "Herzogtums Warschau" weiter, war aber russisches Protektorat. Beschlossen auf dem "Wiener Kongress" wird dieses Land daher bis heute "Kongresspolen" genannt.

Nach dem 1. Weltkrieg beschlossen die Siegermächte dann, Polen als eigenständigen Staat wiederentstehen zu lassen. Wie so oft war natürlich die Grenzziehung das Problem, da in vielen Regionen verschiedene Völker lebten. Was Polen betriff, so einigte man sich auf eine Grenzziehung, die vom damaligen britischen Außenminister George Curzon vorgeschlagen wurde, und die sich an den jeweiligen Bevölkerungsmehrheiten orientierte. Das gefiel wiederum den polnischen Nationalisten nicht, die das Chaos, in das Russland durch den Bürgerkrieg in Folge der Oktoberrevolution geriet, ausnutzten, und unter Jozef Piludski den Polnisch-sowjetischen Krieg vom Zaune brachen, mit dem erklärten Ziel, das ganze alte "Polen-Litauen" vom Baltikum bis zum Schwarzen Meer wieder unter polnische Kontrolle zu bringen. Das gelang zwar nicht, jedoch entstand in Folge dieses Krieges dann die weit nach Osten verschobene Ostgrenze Polens, die bis zum Zweiten Weltkrieg bestand.

Der begann am 1. September 1945 mit dem Überfall Deutschlands auf Polen.Die Wehrmacht rückte jedoch nur so weit vor, wie im geheimen Zusatzprotokoll zum "Hitler-Stalin-Pakt" vereinbart. Das Gebiet östlich davon nahm Tage später die Sowjetunion in Besitz. WIEDER in Besitz, muß man sagen. Die dabei entstandene Grenze wurde schließlich von den Siegermächten des 2.WKs bestätigt, und bildet seitdem die Ostgrenze Polens. Legt man die von Minister Curzon nach dem 1.WK vorgeschlagene "Curzon-Linie" einer polnischen Ostgrenze über diese, heutige Ostgrenze, so ergibt sich eine fast vollständige Deckung der beiden!

Unter dem Strich war also die heute beklagte "Westverschiebung" der Ostgrenze Polens nichts weiter, als das Wiederherstellen des Status quo der Neugründung Polens nach dem 1.WK. Es war und ist die legitime Ostgrenze Polens - nur durch Krieg ("Annexion") zeitweise nach Osten verschoben.

Übrigens sollten sich auch die ukrainischen Nationalisten gelegentlich daran erinnern, daß durch diese Westverschiebung im Zuge des "Hitler-Stalin-Paktes" die Ukraine als Land/Staat überhaupt erst entstanden ist. Ohne diese, läge der heutige Westen der Ukraine in Polen, und der Osten in Rußland....


Am 05. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

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zu den vorgeblichen militärischen absichten und aktionen auch hier mehr details:
https://www.jungewelt.de/2017/01-05/012.php

in bremerhaven, in garlstedt, in baumholder wird man ob der vielen arbeitsplätze glücklich sein.
was sagen die eisenbahner incl. gewerkschaften eigentlich dazu?
und wieso nennen wir die bahn nicht wieder REICHSbahn, wo doch die masuren ostpreussisch waren/sind???




Am 05. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Der Zorn und die Wut ist grenzenlos auf die Schmierlappen und Lappinnen.
Sie sitzen warm und trocken, verherrlichen den Krieg, weil sie und ihresgleichen direkt nicht betroffen sein werden. Sie wissen, dass sie gegen jedes Recht verstoßen. Keine NATO Osterweiterung. Nun, dann wurde in rasender Geschwindigkeit das Rotationsprinzip "erfunden," und somit ist es möglich Russland immer näher auf die Pelle zu rücken. Was soll denn bitte schön das russische Volk annehmen ? Deutschland wieder ganz vorne dabei, untergeordnet, befehlshörig, ängstlich, unselbständig, und nichts aus der blutigen Geschichte, die mit dem Blut von 27 Millionen Sowjetbürgern mit geschrieben wurde, gelernt. Die NATO, die vor langer Zeit hätte aufgelöst werden müssen; spätestens nach 1989 muss nun eine weitere Legitimation erfinden, und nichts ist treffender und passender als Russland, die ewige Bedrohung. Die wirkliche Bedrohung, nämlich die USA, Kriegstreiber Nr. 1 in der Welt sind besonders fürsorglich, was die Interessen der Rüstungsindustrie angeht, und kriegerische Auseinandersetzungen finden selbstverständlich in Europa statt, denn die USA werden mal wieder nicht betroffen sein. Sie "gehen irgendwo, wo es ihnen passt, und wo es was "zu holen gibt, rein, um den Völkern die Werte amerikanischer Politik zu bringen, die da sind: Unterdrückung, Krieg, Zerstörung der Infrastruktur, und Mc Donalds, den Kaugummi und die Zuckercola. Diese Entwicklung kann und wird Russland nicht akzeptieren können, und es bleibt zu hoffen, dass Präsident Putin weiterhin besonnen und wach bleibt, und in keine der Fallen stolpert, die die Kriegstreiber versuchen ihm zu stellen. Russland wird alles tun, um eine Eskalation zu vermeiden. An dieser Stelle spricht die Geschichte Russland mit lauter Stimme, und mit dem Schmerz,dem Verlust und den geweinten und ungeweinten Tränen der russischen Völker NIE WIEDER KRIEG -
Keiner, der Lesen kann, darf irgendwann einmal sagen, er oder sie hätten mal wieder nichts gewusst.- Wieder einer der Artikel, die unsere Sinne schärfen sollen, und auf die drohende Kriegsgefahr hinweisen, und alle demokratischen und fortschrittlichen Kräfte in der Gesellschaft auffordern, zusammen zu gehen, denn ohne dieses erwarten uns gesellschaftliche Verhältnisse, die denen ähnlich sein werden, was wir aus unserer Geschichte kennen, weil es um ähnliche Strukturen und Interessen geht, Machterhalt, Schutz des Kapitals des Staates , vor allem aber geht es um Unterdrückung fortschrittlicher Bewegungen, die den Völkern nach 1945, unter dem Eindruck von Faschismus und Kriegen, die Verfassungen, bei uns das Grundgesetz gesellschaftlicher Fortschritt, möglich wurde.Das sind und waren die Gründe, die Verfassungen, besonders die in Frankreich, Spanien und Italien so zu verändern, dass der Neoliberalismus sich ausbreiten kann, um den Völkern die Möglichkeit der Selbstbestimmung zu nehmen ein anderes System wählen zu können.Frieden mit den Völkern, besonders mit unseren russischen Nachbarn, denn kein Volk der Welt will Krieg mit seinesgleichen, die Völker werden die Verluste erleiden müssen, und nicht von der Leyen; die ewige Pickelhaube, und deren Elite Gören; die werden, wie schon mal gesagt, an einer der Elite Universitäten rum studieren, sollten diese nicht in Schutt und Asche liegen. Auf so eine Frau, die sich Mutter nennt, kann man doch gut und gerne verzichten.
Vom Hof sollten sie gejagt werden, diese menschlich unterentwickelte Bande von Kriegstreibern.
Danke Uli, nicht nur für den Artikel, der nachdenklich stimmt, sondern auch für den Aufruf zur Teilnahme an den Demonstrationen in Bremerhaven und Berlin.


Am 05. Januar 2017 schrieb S. Hauptkorn zum Artikel:

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Bitte auch schon mal vormerken:

18. Februar in München
http://sicherheitskonferenz.de/


Am 05. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

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Mit Hinweis auf https://www.wsws.org/de/articles/2016/12/31/mili-d31.html ein Zitat: Generalleutnant Peter Bohrer, stellvertretender Inspekteur der Streitkräftebasis: ?Früher war Deutschland ein Frontstaat, heute sind wir Transitzone und eine unserer zentralen Aufgaben ist es, gemeinsame Unterstützungsaufgaben zu leisten.?
Hier kann man sich die Marschrouten ansehen:
http://www.lr-online.de/nachrichten/Tagesthemen-Ab-8-Januar-rollen-US-Panzer-durch-die-Lausitz;art307853,5747586
Bemerkenswert auch hier die endlich deutliche Sprache und die Analogie zu den Blitzkriegstrategieplänen.
Die Parole und Herkunft von "Räder rollen für den Sieg" war hier im Kreis der Diskutierenden schon kaum noch bekannt.
Falls übrigens jemand immernoch meint, die hervorragenden deutschen Straßen seien gerade für seinen Benz - nichts da! Es sind die hervorragenden logistischen Bedingungen, die Deutschland absichtsvoll für den NATO-Blitzkrieg geschaffen hat. Das war auch schon mal so, nur noch nicht NATO, aber gen Russland.
Ein Hinweis auf den Brandenburger Appell, den Kriegsbrand zu verhindern: http://truppenverlegung-stoppen.de/
Der Brandenburger wirkt zusammen mit dem Bremerhavener Appell.


Am 05. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Nicht nur dieser Krieg wird von Verbrechern angeordnet und von Idioten ausgeführt. Danke für die Info - die war mir neu, gehört aber zu einer größeren Reihe gleichartiger Ereignisse, u.a. dem Manöver Anakonda 2016 (ich empfehle dazu eine kurze Internetrecherche, die sofort auf "seriöse" Quellen führt). Mir kommt da eine Ungereimtheit in den Sinn. Der Terror, der uns so sehr bedroht, ist doch eigentlich islamistisch motiviert? Die Truppen werden aber gar nicht mehr in islamisch geprägte Regionen wie z.B. auf die arabische Halbinsel verlegt. Wahrscheinlich weil das schon zu den erwünschten Resultaten geführt hat: Millionen von Toten, Failed States, erhebliche Fluchtbewegung, Destabilisierung der EU wegen unüberwindbaren Meinungsverschiedenheiten über das weitere Vorgehen. Und: Zugriff gewisser Konzerne auf wertvolle Bodenschätze.
Nu muss das ganze Waffen- und Munitionszeuch, das weiterhin zünftig produziert und verkauft wird, ja irgendwo hin und in der Folge auch verschlissen werden, weil wo soll dann sonst das Wachstum her kommen? Die Truppen schicken wir also immer da hin wo's am meisten brennt. Wo uns so was absolut Lebensbedrohliches wie Hackerangriffe drohen! Ich bitte Sie! Hackerangriffe! Das ist schon einen Einmarsch wert. Die Hackerangriffe sind so schlimm, da helfen nur Panzer. Die Panzer direkt an die Ukrainische West-Regierung zu liefern geht auch irgendwie nicht, weil zu offensichtlich ... das würde glatt zu Zuschauerfragen in unseren Staatsmedien führen. Da verkauft sich die Mär von den Hackerangriffen doch viel besser. Von Computern und Netzwerken verstehen die Rezipienten nämlich dank Microsoft, Apple, Google und den mitgelieferten Flachbildschirm-Verblödungegeräten nichts. Wer glaubt denn bitte, dass von Russland bedrohliche Aggressionen ausgehen? Wer glaubt, dass von Russland aus im Internet Schaden angerichtet werden kann? Das Internet ist eine amerikanische Erfindung und wird von großen, reichen amerikanischen Konzernen dominiert! Die Russen haben doch nicht etwa auch die Schadsoftware bei VW eingebaut?
Die Russen verhalten sich indes angesichts der westlichen Aggressionen gegen Ihren Frieden so erwachsen, gelassen, umsichtig, weise, dass sie aufrichtige Bewunderung verdienen. Der infantil-aggressive Obama-Merkel-Kriegsclub wird sicher auch noch die Grenze der russischen Föderation verletzen. Die Uhr läuft: Obama ist Geschichte - also gibt's vollendete Tatsachen in den nächsten zwei Wochen? Wenn's dann eine Tracht Prügel setzt, sind "wir" die Opfer und eine "robuste Antwort" der NATO, die laut den 2+4 Verträgen als Bedingung für die Deutsche Wiedervereinigung in ganz Osteuropa *NICHTS* verloren hat, wird voraussichtlich von Politikern fast aller deutschen Parteien befürwortet. Es fehlt jegliche Ratio. Es fehlt jeglicher Respekt vor der eigenen Geschichte. Die Deutsche Wiedervereinigung war ein Akt der Befriedung Europas. Was Obama, Merkel, v.d.Leyen und andere daraus machen, ist unglaublich.
Ich sag's noch mal: Krieg wird von Verbrechern angeordnet und von Idioten ausgeführt. Deutsche Wähler entscheiden 2017 ... leider nur zwischen diesen beiden Möglichkeiten.


Am 05. Januar 2017 schrieb Jörg Friedrich zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

NATO-Soldaten retten Osteuropa

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Das neue Jahr beginnt, wie das alte geendet hat. Gestern ist der erste Transport der Amis eingetroffen. Unsere Qualitätsmedien (Lückenpresse oder auch - sorry Lügenpresse - ein u. a. Ausdruck von Herrn Dr. Ulfkotte) wird darüber wohl kaum berichten, da gibt es viele Ablenkungsmöglichkeiten durch unsere so tollen Politiker - "Füllt die Bäuche und leert die Köpfe" . Unsere so tolle Drohnen Uschi hetzt ja schon lange gegen die so bösen Russen - die ja an allem Schuld sind. Ihre Kinder selbst - so in einem Interview im letzten Jahr, würde sie nie zum Militär schicken - können ja sie anderen Deppen machen. Was ich persönlich schlimm finde ist, dass leider die meisten Menschen sanft ruhen, sich keine Gedanken machen und jeder, der anders denkt (geht mir häufig so) wird zum Verschwörungstheoretiker, im schlimmsten Fall zum Nazi. Demokratie ist nur noch eine Worthülse, freie Meinungsäußerung wird mit Psychiatrie bestraft....
Einen dritten Weltkrieg würden wir Europäer nicht überleben und an Russland hat sich Napoleon die Zähne zum Glück ausgebissen, die Deutschen haben ja auch schon zweimal geübt und zum Glück zwei schwere Niederlagen bekommen. Haben wir nicht gelernt aus der Geschichte? Sieht keiner, dass es die westliche Welt ist, die seit dem 2. WK schon hunderte kriege ausgelöst hat, besonders unsere so tollen amerikanischen Freunde!!!! Es geht nie um Demokratie, es geht um Land, es geht um Bodenschätze....
Die neuen Kolonialisten, der Militär-Industrie-Komplex treiben alles an, Merkel und ihre CDU (Christlich Demente Union) haben sich schon lange vor den Karren spannen lassen, unser Vorzeige Pastor, der Gauckler hat ja selbst schon zum Krieg aufgerufen....fehlt noch was? Wir können nur alles tun, um diesen Schwachsinn, um diese Schwachsinnigen zu stoppen.
Friedliche Grüße aus Thüringen - ein Querdenker....


Am 05. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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zur komplettierung des artikels:
- die wolfsschanze von rastenburg liegt vielleicht 80 km weiter westlich.
entweder, das lag der NATO zu weit westlich also militärisch zu defensiv oder zu nahe und damit zu offensiv an der geschichte:)
- in der ecke hat der kaiser am 28.09.1912 seinen 2000. ROThirsch geschossen, einen KAPITALen 14 ender, "wochen" zuvor haben die römer dort schon viadukte hinterlassen
- suwalki liegt zwischen 2 nationalparks in den masuren. für ablenkung gegen bunkerkoller ist also gesorgt. ob der tourismus das verträgt?
- vom gelände her (masuren=moore, wälder, tiefe täler/niederungen, kurvenreiche kleinststraße, brücken geringer tragkraft, elche, wisente und wölfe, gewässer aller art, keine ost-west-straßen.....) wäre es einfacher, warschau einzunehmen, als sich nach kaliningrad durchzukämpfen
- weit und breit keine russische grenze: also unterstellt man eigentlich einen angriff durch und über weißrussland oder einen entsatz aus kaliningrad (dann sicher mit der baltischen flotte:)
- ich befürchte, dass es um eine einkesselung und belagerung von kaliningrad geht. plötzlich gibt es keinen grenzverkehr mehr, schienenverkehr wird unterbrochen, energieversorgung, nachschub aller art, die ostsee und der luftraum dicht, eine stadt als geisel und dealmasse..... man will, dass niemand sich in der frontstadt wohlfühlt und ein exodus beginnt. wenn russ. ehefrauen anfangen unzufrieden zu werden, dann will auch niemand dort mehr dienen;) übrigens eine überlegung für die demonstrationskultur hierzulande: das transparent nicht vor ramstein-air basis, sondern vor den häusern der mitarbeiter "hier wohnen kriegstreiber" (friedens"stalking")

so oder so, die terrordebatte wird eh alles übertünchen


Am 05. Januar 2017 schrieb Marie Gerster zum Artikel:

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Dieses Spiel mit de realen Weltkriegsgefahr und der US-Drohgebärde ist großartig formuliert. Ein Kriegspanorama bis hin zum Privaten, zu einem Schützengraben-Brief des 1. Weltkriegs. Das macht Gellermann keiner nach.


Am 05. Januar 2017 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Manfred Ebel schreibt hier weiter unten:"...Hauptfaktor des gegenwärtigen Imperialismus ist die weltumspannende Finanzoligarchie selbst. Sie drängt expansiv und weltweit praktisch simultan zur erweiterten Kapitalakkumulation, d.h. sie zwingt die produzierenden Imperien zu
1. Vernichtung jeglicher hemmender juristischer, politischer, demokratischer Strukturen hegemonialem Verhalten weltweit. Sie ist der allein dominierende Faktor dieser politisch-ökonomischen Basis.
Der Überbau entwickelt sich dementsprechend..."
- Diese Entwicklung hatten Marx und Lenin vorausgesagt, weil sie sich aus der Logik des kapital. Systems ergibt.
Im Gegensatz zu Herrn Ebel, wie ich seinen Kommentar verstehe, sahen sie meines Wissens aber auch den Nationalstaat als Handelsbarriere, die dann dem internationalen Kapital weichen muss. Zuerst müssen wirklich linke Gesellschaftsformen weg, bzw. am Entstehen gehindert werden, siehe aktuell z.B. Griechenland und Spanien. Dazu benutzt das Kapital auch gern die Rechten. Die klassischen Rechten jedoch - die AFD erscheint mir als rechtsorientiertes mainstream-Produkt - hängen am Nationalstaat und sind gegen Globalisierung. Daher stören dann auch sie und überhaupt ist der moderne Faschist trendy und gebildet. Demokratische Nationalstaaten stören, nach ausgesprochen linken, die Konzerne am meisten. Aber auch ein Diktator ist eine zu unzuverlässige Größe, er kann eigensinnig werden und dann muss man einen umständlichen und kostpieligen Regime-Change durchführen oder gegen ihn Krieg führen. Daher kann ein Wiedererstarken der Nationalstaaten nicht das Endziel der Globalisierer sein, sondern ihre Abschaffung.
Die EU ist ja auch in erster Linie ein Projekt der Eliten, Planungen gibt es schon zur "Nordamerikanischen Union", etc. Als Endergebnis soll da ein Weltstaat mit einer einzigen Regierung stehen. Die sog NWO. es wäre sicher nicht verkehrt, sich mit den Ideen und Plänen des Globalisierer gelegentlich mal zu befassen, für wie abwegig man sie auch hält und ob sie sie nun verwirklichen können oder nicht. Dieser Weltstaat ohne nationale Grenzen ist n i c h t die klassenlose, multikulturelle Gesellschaft, die die Kommunisten mal erstrebt haben und heutige Linke angeblich immer noch im Hinterkopf haben. Zumindest was das Multikulturelle betrifft, beim Rest scheint mir das ungewiss.
Die Idee dazu ist ein Neofeudalismus, eine weltweite Diktatur, aufrechterhalten mithilfe fortschrittlichster Technik die vor allem auf absoluter Überwachung beruht, vielleicht auch auf Drogen und den Möglichkeiten der Genmanipulation. Rassische Unterschiede, die man, etwa nach dem Plan von Barnett, erst beseitigt hat, kann man in Zukunft auch nach Belieben wieder herstellen und so z.B. einen Klassenunterschied optisch sichtbar machen...das klingt wie unarealistisches Sciencefiction, aber ich will damit deutlich machen, das unser Bild vom Faschismus zu nostalgisch ist, um die Schritte dahin wirklich zu erkennen und rechtzeitig dagegen vorzugehen
. Dabei deuteten Orwell und Huxley die Möglichkeiten zukünftiger Diktaturen schon vor langer Zeit an. Die Möglichkeiten von sehr viel Geld in sehr wenigen Händen, die zu machtbesessenen Personen gehören, die sich für eine übergeordnete Spezies halten, sollte man dabei auch nicht vergessen!
Eine traditionell brauntönende und steif dahermarschierende NPD und auch eine rechtspopulistische AFD sind leicht zu erkennen, aber sie sind nur ein kleiner Teil der faschistischen Kräfte ganz oben, die überall ihre Vertreter haben. Ihre betonte Tabuisierung außerhalb von Zusammenhängen durch den, auch gerade linken, Mainstream, lenkt eher davon ab, das Bedrohungsszenario wirklich wahrzunehmen, etwa so: "Wer so auf rechts schimpft, kann ja nicht rechts sein". Man könnte den hype gegen Rechtsparteien der Globalisierer auch "verkürzte Faschismuskritik" nennen.
Was geschieht, wenn man, wie es geschieht alle Globalisierungsgegner "rechts" nennt??
Das funktioniert nach der Logik einer selffulfillung prophesy: Widerstand ist dann zunehmend nur noch von rechts möglich, weil sich Linke und Gemäßigte keiner Bewegung anschließen, die als rechts gilt. Da dann nur noch Rechte übrigbleiben und so wirklich rechte Inhalte sich mit dem Anti-Globalismus verbinden, was weitere Rechte anlockt, ist sie nun tatsächlich rechts mitsamt der ganzen bis dahin auch linken Thematik. Und da wundert man sich entsetzt über den Rechtsruck in Europa!


Am 05. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

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Solange wir Deutschen es zulassen, dass wir von "Christdemokraten", "Christsozialen" und "Sozialdemokraten" sowie Teilen der Grünen(Kretschmann, Göring-Eckhardt und Co) außenpolitisch wie das "dumme Vieh" im Kreis über die Weide geführt werden, wird sich an der Situation nichts ändern.
Dass "unsere" Vierte Gewalt", vertreten durch, ALLZEIT VORAN, die Luthers und Bittners und die von Altenbockums dieser Entwicklung in den Mainstreamgazetten dieses Landes die Notwendigkeit attestieren...nur ein weiterer Tropfen notgeiler Kriegslust auf das geradezu kriminelle Verhalten der verantwortlichen Kriegstreiber welche "unsere" politische Führungskaste repräsentieren.
Dass diese „Herrschaften" dann auch noch mit freudigem Augenaufschlag dem geschichtsklitterndem Urteil eines rechtskonservativen Kaczynski folgen, und Russland geradezu euphorisch als neue/alte/ewige Wiege des Bösen zu erkennen glauben...

gegen akute Kriegsgeilheit dieser Herrschaften hilft leider kein journalistisch vorgetragenes sachliches Argument, sondern nur...!


Am 05. Januar 2017 schrieb Klaus Hartmann zum Artikel:

Dr. Gniffke ist mutmaßlich ein Fälscher

Russische Hacker hacken das Synonym-Lexikon der Tagesschau

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Meine Beschwerde an die Beschwerdeführer über die Hacker:

„Few techs doubt that Russians ...
soll nach [Übersetzg. d.Verf.] heißen:
„Wenige Techniker bezweifeln, dass die Russen ...

Damit haben sie sich "mutmaßlich" für die falsche der Bedeutungen von "few" entschieden, denn wenn Snowden keinen Bullshit erzählt hat, meinte er wohl: "Einige Techniker bezweifeln ..."

Antwort von Volker Bräutigam:

Mutmaßlich hat Snowden genau gewusst, was er sagen wollte. Er kann mutmaßlich nämlich unterscheiden zwischen „Few technics doubt“ - wenige Techniker bezweifeln - und „A few technics doubt“ (Einige Techniker bezweifeln), er äußerte sich schließlich in seiner Muttersprache. Mutmaßlich wird das die Gniffke-Qualitätsriege auch so verstanden haben, aber mutmaßlich nicht zugeben, dass sie mit ihrer Berichterstattung daneben lag. In anderen Worten: Mutmaßlich haben wir recht mit unsrer Übersetzung, weil sie den Snowden zutreffend interpretiert.


Am 05. Januar 2017 schrieb Hella-Maria Schier zum Artikel:

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Ich meine vor einiger Zeit mal gelesen haben, dass selbst das Führungspersonal der Nato auf direkte Nachfrage nicht bestätigen wollte, dass es von irgendwelchen Plänen Putins wüsste, das Baltikum oder Polen zu überfallen. Nein, eigentlich nicht, da ginge es mehr darum die Ängste der Balten und Polen zu beruhigen, das sei die Hauptaufgabe der Nato-Truppen in der Gegend, wurde gesagt. Eine seltsame Art von Psychotherapie. Soviel Aufwand um (angeblich) reine Befindlichkeiten ist ja wirklich rührend, aber erschreckend für die weniger Verwirrten. Ich würde diese Osteuropäer, auf die ich derzeit von daher gar nicht gut zu sprechen bin, lieber mal richtig durchschütteln und an sie apellieren, sich erst mal umfassend zu informieren, ehe sie hysterisch werden, sich in traumatisierte Gefühlswelten hineinsteigern und möglicherwiese die ganze Welt in Gefahr bringen, einschließlich sich selbst.
Aber wahrscheinlich profitiert jemand in den Ländern wirtschaftlich von den Spannungen mit Russland, hörte sowas mal in Bezug auf das Baltikum und es hatte irgendwie mit der EU zu tun.
.Leider sind die Details in den täglichen Nachrichtenfluten untergegangen.


Am 05. Januar 2017 schrieb Jochen Scholz zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Lieber Uli,

der tapfere General Hodges und die noch tapferere Ministerin von der Leyen haben einfach begriffen, was Du nicht wahrhaben willst: der Russe braucht ab und zu einen vor den Latz.
Und hier habe ich noch ein eigenes Werkchen zur Kenntnis:

http://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2017/nr-1-3-januar-2017/feindbild-russland-geschichte-einer-daemonisierung.html


Am 05. Januar 2017 schrieb Aleks Korty zum Artikel:

Der 3. Weltkrieg droht

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Ein weltbekannter Physiker hat schon vor Jahrzehnten mal den Ausspruch getan: "Ich weiß nicht welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen werden. Aber welche im Übernächsten: Pfeil und Bogen!"
Nun gebe ich gerne zu, dass ich in meiner Kindheit sehr gerne mit Pfeil und Bogen gespielt habe. Ich wollte schon immer der ROTE sein und nicht der Law-and-order-Sheriff.
Allerdings wäre es mir heute nicht recht, wenn ich als betagter, alter Mann zukünftig meine tägliche Nahrung nicht im Supermarkt erjagen könnte, sondern wieder mit Pfeil und Bogen in der weiten Tundra rumlatschen müsste um nach Auerochsen auszuschauen, wie unsere Vorfahren in der Steinzeit.
Unsere heutige Gesellschaft hat viele Fehler und Schwächen und ist noch weit davon entfernt eine zivilisierte. menschenwürdige Gesellschaft zu sein. Aber sie ist mir dennoch sehr viel lieber (weil bequemer), als alle Epochen und Perioden zuvor in der menschlichen Geschichte, denn früher war keineswegs alles besser.
Deswegen finde ich es besonders lobenswert an diesem Artikel des rationalen Galeristen, dass er im letzten Absatz auf die Termine hinweist, die es jedem vernünftigen Menschen ermöglicht sein kleines Scherflein dazu beizutragen, dass wir alle zukünftig nicht wieder im Bärenfell rumlaufen müssen.


Am 04. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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POST FACTUM HEISST EIGENTLICH NACH DER TAT
WELCH EIN TRAURIGES JAHRESZEICHEN
FÜR UNSEREN DEUTSCHEN NACHWENDESTAAT
MIT LEIDER FALSCH GESTELLTEN WEICHEN

Ansage an die Meinungsmacher

Das, was man fühlt, ist auch Realität?
Das ist ein typisch postfaktischer Satz.
Historische Ursachen und Qualität
finden post factum kaum einen Platz.

Die öffentlich-rechtliche Nachrichtenmühle,
die wir Bürger brav finanzieren,
bemüht neuerdings den Weg der Gefühle,
um uns salzig zu manipulieren.

Euer Streben, uns über Tränen
in die Mitleidsspur zu drängen,
bringt uns bestenfalls zum Gähnen,
weit entfernt von Euren Zwängen.

Der Vorgang post factum, wie Ihr ihn bestückt,
ist Euch Dilettanten gehörig missglückt!


Am 04. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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die merkel:
boooah, ihre miene seh ich im rasierspiegel, wenn metallica's "master of puppets" überlaut ertönt:) kann die menscheln?? vor ihrer mimik und der lieblichen intonation beim sprechen ist schon das palästinensische mädchen in tränen ausgebrochen!

antworten von unten?
die sicherheit des vaterlandes ist in gefahr und ich werde wohl eine almosendebatte anzetteln? da müssen meine kleinlichen unsolidarischen forderungen eben mal pausieren - großes steht auf dem spiel;)

apropos pausieren und das WIR:
winterkorn bekommt ca. 3100 euro TÄGLICH betriebsrente, ein draxler immerhin 425.000 im monat grundgehalt plus 56.000 euro wenn er artig war;) ich freue mich, so verdienstvolle mitspender in der solidargemeinschaft zu wissen! habe ich doch wo gelesen, dass die beschäftigung nur deshalb brummt, weil man 160.000 leistungsbezieher aus der statistik genommen hat, weil die 58 oder älter sind und seit 12 monaten kein jobangebot bekommen haben?? nun, vielleicht spendet ja die BA das geld (4,x mia?) auch? ich vergaß, die migranten: wenn man zu deren versorgung die fast 5mia von den beiträgen nimmt, dann steht weiterhin die schwarze null, und man kann im wahljahr steuererleichterungen versprechen. natürlich dann für nach der wahl, falls es uns dann noch gut geht, terror und sicherheit kosten eben....

trump und israel:
donald hat am 24.12. israel seine ewige treue geschworen und palästina und dem iran den kampf angesagt. guckst du: https://www.youtube.com/watch?v=T97Bq3sQMDw
wenn der mit denen fertig ist, kann er mit Sheldon Adelson viele hotels bauen. für die fundamente einfach die bombenkrater betonieren:)

schutz der außengrenzen??
na sicher. gerade landen in bremerhaven kriegsschiffe, die die militärtechnik für die 4000 gi's nach osteuropa bringen. 1000 stück panzer- und radtechnik rollen dann per bahn oder straße durch niedersachsen und brandenburg richtung ostfront. die gi's übrigens lassen machen: die fliegen direkt ins zielgebiet;)

jan key:
der galerist mag eben folklore:( und darf das, weil er hier wohnt;)
bei sputniknews firmiert dieser troll übrigens unter dem namen hsv fan und sammelt fleißig daumen runter!! an ihm eine debatte zur streitkultur von linken festzumachen, hat was von spiegelfechterei oder stellvertreterkrieg.

2017?
von gauck und merkel beseelt werde ich mich mal um das fortkommen des landes bemühen;)


Am 04. Januar 2017 schrieb Rüdiger Rauls zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Natürlich gehen einem solche dämlichen und inhaltsleeren Kommentare wie die von Jan Key und seinesgleichen mitunter schwer auf den Sack. Aber die Jan Keys sind die Mehrheit in unserem Lande. Wir sind die Außenseiter. Und so lange die Mehrheit in diesem unserem Lande noch so denkt, kommen wir nicht umhin, uns mit den Keys auseinander zu setzen. Dabei geht es nicht so sehr darum, solche Leute zu überzeugen. Das ist oftmals nicht möglich, wenn auch nicht ausgeschlossen. Aber die Keys sind nur die Spitze des Eisbergs insofern, als sie sich öffentlich äußern. Die meisten tun das nicht, vergiften aber die öffentliche Stimmung, indem sie in ihrem Umfeld immer wieder ihre hetzerischen Kommentare ablassen. Die Keys haben für uns eine sehr wichtige Funktion. Wir erfahren durch sie, wie die schweigende, aber trotzdem Stimmung machende und für Stimmungen empfängliche Mehrheit denkt. Und wir bekommen durch sie die Möglichkeit, uns mit ihrer Denkweise auseinander zu setzen und das Gegengift zur Immunisierung zu produzieren.
Die Hilflosigkeit der sogenannten Linken besteht nämlich größtenteils darin, dass sie sich immer im Biotop der eigenen oder ähnlichen Denkweisen bewegen. Das schafft zwar eine notdürftige ?linke? Identität, aber keine argumentative Stärke und Überzeugungskraft. Kommen dann Weltsichten in die Diskussion, die dem eigenen Denken fremd sind, wird sehr schnell die Moralkeule ausgepackt und mit den Totschlagargumenten von Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Homophobie und ähnlichen nichtssagenden Schlagworten herumgekeilt. Das erklärt zwar nichts, wirkt aber überheblich und unsympathisch. An den Ansichten der Keys können wir unsere Argumentationskraft stärken.
Deshalb seid den Keys dankbar, auch wenn man lieber manchmal kotzen würde. Aber es nützt nichts. Wenn wir auch die Keys vielleicht nicht überzeugen können, so gibt es doch sehr viele, die ihnen zuhören und das für richtig halten, was diese sagen. Aber um diese geht es, nicht um die Keys. Denn die Zuhörenden sind die Interessierten, nicht die Keys. Die glauben ohnehin, den Stein der Weisen gefunden zu haben. Aber die zuhörend Interessierten sind das Salz in der Suppe. Sie gilt es mit ruhiger Argumentation und überzeugender Weltsicht zu beeinflussen.
Aber ehrlich gesagt sind mir die Keys immer noch lieber als diese grün-liberale Mischpoke, die sich aufgeschlossen geben, in Wirklichkeit aber rechthaberisch, erkenntnisresistent und überheblich sind. Denn sie halten sich für die Besseren, weil sie meist akademisch gebildet sind, immer die richtige wissenschaftliche Untersuchung in die Diskussion streuen können und vorgeben, sich für höhere Werte wie Menschenrechte, Tierschutz, Umweltschutz, Frauen- und Schwulenrechte usw einzusetzen. Und das natürlich immer gewaltfrei, politisch korrekt und sauber durchgendert.


Am 04. Januar 2017 schrieb Michael Weiß zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Vielen Dank für diese klaren Worte, ich gehe mittlerweile davon aus, dass die ARD Desinformation gezielt und vorsätzlich verbreitet, mildernde Umstände wie Nachlässigkeit oder äußere Zwänge sind nicht erkennbar. Vielleicht gibt es eines Tages wenigstens punktuelle Wiedergutmachung im Nachtprogramm?


Am 04. Januar 2017 schrieb Sven Paschke zum Artikel:

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Ich sehe das wie Sie, Herr Key: Rrrussentrolle allerorten! Lassen Sie mich hier gleich noch einen brandmarken (für Nicht-Berliner: ein Blick auf den Wikipedia-Eintrag zu diesem Vaterlands-Vertreter, dem obendrein hoch dekorierten, ist erhellend!)

www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/goetz-aly-weihnachten-in-aleppo-25375098 und, ganz aktuell,
www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/goetz-aly-das-neue-jahr-in-syrien-25469364

Dagegen hilft nur noch Jihadi Chris (Sydow) von Spiegel online. Der weiss Bescheid. Und weist den Kurs.


Am 03. Januar 2017 schrieb Der Linksliberale zum Artikel:

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Liebe Galeristen, natürlich kann man Jan Key antworten, aber es geht viel wertvolle Zeit drauf. Auch ich hatte kurz überlegt und fast hätte ich mich mit Jan Key geistig duelliert, aber er ist wirklich unbewaffnet.
Besser die wertvollen und zielgenauen Analysen des U. Gellermann und die wohltuenden Kommentare lesen, die dann manchmal auch ergänzen oder rumkriteln und den U. Gellermann nicht zu viel loben (auch wenn er es fast immer verdient hat).


Am 03. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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@ Jan Key
......nun haben sie es dem Galeristen gegeben: brillant blöd, weil ohne Inhalt. Stil und Haltung sind nicht jedem gegeben.-
Wieviele arme alte Würstchen, außer ihnen es wohl noch gibt ?
Dem Galeristen kann man zu seiner Souverenität, was die Veröffentlichung angeht, beglückwünschen.
So, und nun haben sie ausreichend Aufmerksamkeit erhalten, denn in ihrem tatsächlichen Leben gibts zuwenig Aufmerksamkeit. Man kann eben nicht alles haben.


Am 03. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

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Frage an den Galeristen: wieso veröffentlichen Sie denn den Beitrag von Jan Key? Das hat doch nichts mit dem Thema zu tun, das sie Ihrer ausreichend kritischen Leserschaft so schön vorgelegt haben. Ich für meinen Teil brauche solche diffamierenden Hinweise nicht. Ich setze mich echter russischer Propaganda, die ich hier nicht erkenne, bisweilen sogar ganz gezielt aus, um meinen Verstand zu schärfen. Jan Key scheint dagegen nicht einmal zu verstehen, wessen leichte und offenbar auch hilflose Beute er ist.
(Sie können diese Anmerkung sehr gerne zusammen mit dem fraglichen Kommentar wieder löschen ;-)

Antwort von U. Gellermann:

Manchmal kann ich dieser Sorte Folklore nicht widerstehen.


Am 03. Januar 2017 schrieb Max L. zum Artikel:

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@ Jan Key: Haben Sie auch inhaltlich etwas beizutragen oder wollen Sie sich nur ein paar Cent mit Trollen verdienen?

Nach der rhetorischen jetzt noch eine ernst gemeinte Frage: Was ist "das Westliche"? Und inwiefern ist dieser Artikel ein "zynisch-kritischer Kommentar" gegen dieses "Westliche"?

Ich weiß nicht, ob dieser Kommentar von mir zu einer Rubelerhöhung auf meinem Konto führen wird, aber ich würde mich auch in Naturalien - Krimsekt, Kaviar - auszahlen lassen. Irgendwie scheinen ja alle Kritiker unserer Regierung und unserer Medien irgendwas von Putin persönlich zu bekommen, nur ich nicht - wenn man denjenigen glaubt, die das immer behaupten statt irgendwelche Gegenargumente zu bringen. Ich bin bisher aber immer leer ausgegangen. Irgendwas muss ich wohl falsch machen...


Am 03. Januar 2017 schrieb Simone Birgersson zum Artikel:

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Ach, Herr Jan Key (wie wird das ausgesprochen? Vielleicht Yankee?)
Sie sind wohl auch nur ein ?Social Bot?, wie es so schön im Stile neuer Sprachschöpfung heißt, wenn auch vielleicht einer mit echter Nase. Besonders sozial scheinen Sie allerdings nicht angelegt zu sein angesichts der Richtung, in die Ihre Äußerungen sich bewegen. Also sind Sie dann doch wohl eher eine Art botfly, deren einziger Daseinsszweck darin zu bestehen scheint durch Zustechen sich das nötige Lebenselixier ? in diesem Fall geistiger und inhaltlicher Substanz - zu erräubern, an dem es ansonsten fehlt.
Allerdings fehlt Ihrer Bot-Nase offensichtlich auch noch der echte Geruchsinn, um die abstossende Duftnote der ?Fake-News? zu erspüren, die Sie so verbreiten.
Aber seien Sie gewiß, Sie werden als echtes Post-Faktotum den Lesern hier in Erinnerung bleiben. Und zynisch kann man ganz nebenbei allein schon werden, wenn man sich den westdeutschen Medien und ihrer propagandistischen Brautschau allzusehr aussetzt. Und im übrigen, auf deren Gnade sollte man auch keinesfalls schielen, das hieße ja schon, ihnen die Anerkennung als Herrschaft zu vermitteln, die sie sich zu einem großen Teil selbst so gerne anmaßen.


Am 03. Januar 2017 schrieb Günter Mann zum Artikel:

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Zitat von Jan Kay: "Gellermann ist vor Jahren in deutschen Medien in Ungnade gefallen"

diese Ehre muss man sich erst einmal verdienen.

deutsche Medien haben nach einem kurzen Umweg über die sechziger Jahre, die Kurve gekriegt und befinden sich jetzt auf der Zielgeraden zur Nachfolgeorganisation des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propagánda.


Am 03. Januar 2017 schrieb Jan Key zum Artikel:

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Gellermann ist vor Jahren in deutschen Medien in Ungnade gefallen und deswegen zynisch-kritischer Kommentator für alles Westliche geworden. Zur Zeit verkauft er sich für paar Rubel an die russische Propaganda.


Am 03. Januar 2017 schrieb Paulo H. Bruder zum Artikel:

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"Unsere soziale Marktwirtschaft" ist doch nur noch eine Worthülse! Dass Frau Merkel so unverfroren daherplappert in den Zeiten der herrschenden Finanz- und Militärwirtschaft sagt alles über sie und ihr Verständnis von "sozial". Sozial ist ihr zufolge, was die brüchige Klassenherrschaft stabilisiert.


Am 03. Januar 2017 schrieb Detlef Mitscherling zum Artikel:

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Die zwei Systeme

Aus Die Welt vom 02.01.2017, Online-Ausgabe

"Warum Börsenlegende Soros für Europa schwarz sieht"

Soros: Ich unterschied zwischen zwei Arten von politischen Systemen: denen, in denen die Menschen ihre Regierungen wählen, welche dann die Interessen der Wähler wahren sollen - und anderen, in denen die Herrscher ihre Untertanen zu manipulieren suchen, damit diese den Interessen der Herrschenden dienen. Unter Poppers Einfluss nannte ich die erste Art von Gesellschaft "offen" und die zweite "geschlossen".

Ich dagegen unterscheide zwischen diesen zwei Arten von politischen Systemen: denen, in denen die Menschen ihre Regierungen wählen, welche dann die Interessen der Großfinanz vertritt und ihre Wähler mit Hilfe der manipulierten, gleichgeschalteten Medien und mit Hilfe der Neoliberalismus-Lüge (du kannst) gefügig zu halten versucht - und anderen, in denen die Herrscher ihre Untertanen zu manipulieren suchen, damit diese den Interessen der Herrschenden dienen.
Unter dem Einfluss der letzten 20 Jahre mache ich keinen Unterschied der beiden Systeme mehr aus, außer vielleicht diesen: das erste System ist perfider als das Zweite.


Am 03. Januar 2017 schrieb Bert Sager zum Artikel:

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Europa, das geeinte, scheint derzeit "nur" in der Flüchtlings- und der Englandfrage gescheitert. Die Verwerfungen gehen jedoch viel tiefer. Dass sie keine zufällige Fügung, sondern gesetzmäßig sind, hat schon vor 100 Jahren ein Russe analysiert: "Vom Standpunkt der ökonomischen Bedingungen des Imperialismus, d. h. des Kapitalexports und der Aufteilung der Welt durch die »fortgeschrittenen« und »zivilisierten« Kolonialmächte, sind die Vereinigten Staaten von Europa unter kapitalistischen Verhältnissen entweder unmöglich oder reaktionär" schrieb ein gewisser Uljanow, Wladimir, im August 1915 im "Sozial-Demokrat". Die hiesigen Sozialdemokraten haben diese Erkenntnis, wie so vieles anderes, vergebens ignoriert. Das rächt sich nun.


Am 03. Januar 2017 schrieb Menasche Kishon zum Artikel:

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Angela Merkel ist eine gelernte Physikerin, aber rechnen kann sie offenbar nicht, sonst würde sie nicht von „unserer sozialen Marktwirtschaft" reden. Das Beratungsunternehmen Capgemini hat in seinem „World Wealth Report 2016" festgestellt, dass im letzten Jahr die Zahl der Reichen um 9,4 Prozent gewachsen ist und deren Vermögen sogar um 9,9 Prozent.
Das Vermögen der (deutschen) Millionäre verdoppelt sich also alle 8 Jahre, nach 16 Jahren hat es sich vervierfacht, nach 24 Jahren verachtfacht und nach nur 32 Jahren ist deren Vermögen auf das 16-fache gewachsen! Dieses exponentielle Wachstum geht nicht lange gut. Den letzten großen Finanzcrash gab es 2008. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat der Deutsche Bundestag sagenhafte 480 Milliarden Euro zur Rettung der Banken und Versicherungen zur Verfügung gestellt.
Das Geld wächst aber nicht auf Bäumen, sondern muss erarbeitet werden und zwar von der Bevölkerung. Durch die steigende Arbeitsproduktivität wächst zwar das Bruttosozialprodukt. Wenn aber immer mehr davon an die Reichen fließt und zwar immer schneller, dann bleibt immer weniger für die anderen übrig. Für einen großen Teil der Bevölkerung ist deshalb das reale Einkommen seit Mitte der 70er Jahren nicht mehr gewachsen. Bei fast der Hälfte der Bevölkerung ist es sogar gesunken.
Von diesem ungerechten System profitieren ungefähr 10 Prozent der Bevölkerung, dazu gehören auch Fußballer, Professoren, Chefredakteure und Fernsehmoderatoren und die haben die Möglichkeit in den Massenmedien zu behaupten, dass es uns Deutschen gut geht.

Besonders traurig ist, dass der (reiche) Mensch nichts lernt. Im Jahr 1929 gab es schon einen ganz großen Finanzcrash. US-Präsident Franklin D. Roosevelt hat damals die Ursache analysieren lassen und deshalb z. B. Spitzensteuern von 80 Prozent eingeführt. Die ganzen Stabilisierungsmaßnahmen wurden leider immer mehr zurückgenommen, deshalb ist der Finanzcrash von 2008 nicht verwunderlich. (Aber so ein System ist sowieso nicht stabil.)


Am 03. Januar 2017 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Heute, am 1. Januar - am frühen Abend - wurde auf PHOENIX ("Zoom") einmal kritisch beleuchtet, wie das gezielte Verbreiten von Fakes über Social media - Facebook und Co (ebenso subkutan) funktioniert.

(Dieses schmutzige Spiel verhalf letztlich Trump zum Sieg - doch auch Hillary C. war Social Media-mäßig kein bißchen weniger skrupellos, wie die Macher von "Zoom" herausgefunden haben...)

So kreiert eine einzelne fettleibige pensionierte AfD-Person aus Erfurt, ehem. SPDler (der sich mit vollem Namen sogar hat interviewen lassen) - hauptamtlich und mit Hingabe den lieben langen Tag zugunsten der AfD widerliche Unwahrheiten und verbreitet sie im Netz! Ebenso auch ein Roboter, eine Maschine ("Robot bots"). Ohne diese künstlichen Fakten, die der potenzielle Otto-Normal-AfDler u.U. weder zu durchschauen vermag, sie aber als bare Münze nimmt, wäre von den so verbreiteten Hassmeldungen, die auf gerade ZWEI Erzeuger zurückzuführen sind, gar nicht mehr sooo viel Hass übrig, wie es hieß. Dochwerden Hass-News über verschlungene Wege geteilt und immer weiter geteilt, bis ein Monstrum riesigen Ausmaßes daraus wird - mit häßlichen Folgen. Falls ich das alles richtig verstanden habe.

Anscheinend läge das alles nicht im Interessen von Facebook, doch habe man "Besserung" versprochen. Womöglich wieder ein Fake!?
Anhand dieser zwei aufgedeckten Beispiele läßt sich jedoch leicht hochrechnen, wie der Bürger tagtäglich zugeschissen wird mit Fehlinformationen zu allem und jedem. Es kann einem angst und bange werden .....


Am 03. Januar 2017 schrieb Heinz Schneider zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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Der Züricher Tagesanzeiger ist der von Uli gestellten Schlussfrage am 1.2.2015 in einem Artikel nachgegangen. Soros wird dort zitiert: "Klar gibt es Klassenkampf. Meine Klasse ist im Begriff, ihn zu gewinnen“.
Und die von den Reichen nach 2008 ängstlich erwarteten Aufstände? „Zwar machen die Verlierer zunehmend Schlagzeilen" heißt es. Ferguson, Pegida, fremdenfeindliche Initiativen werden genannt.
"Doch nichts davon zielt auf die Oberschicht. Der Angriff gilt nicht der Elite, sondern den unmittelbaren Konkurrenten. Klassenkampf kommt von oben, nicht von unten. Außerdem brechen Aufstände nur in jungen Gesellschaften aus. Aber in Europa und den USA werden die Leute immer älter.“
Bisweilen sind die Analysen in der bürgerlichen Presse von bemerkenswerter Klarheit. Für die Analysen von links gilt dies derzeit eher seltener. Dort ist „LGBT“ en vogue, "Klassenkampf" dagegen mega-out.
Die von einer selbstverliebten, harmlosen, hypervorsichtig-ängstlichen Linken im Stich gelassenen Verlierer wenden sich den Rechten zu, die anstelle einer unkontrollierten Globalisierung eine kontrollierte Abschottung versprechen und das wachsende Bedürfnis nach sozialer Sicherheit durch ihr Angebot einer ausschließenden Solidarität missbrauchen. Andernorts wird das gleiche Angebot von Islamisten offeriert.
Es sieht so aus, als seien die Sorgen der Reichen vorerst unbegründet.


Am 02. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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@Benny Thomas Olieni
einige nachfragen hätte ich:
- dr. "merkele" soll hoffentlich keine anspielung auf mengele sein?
- widersprechen sie sich nicht? intelligent aber hohl, keine ziele ABER machterhalt und leere stopfen, eigene macht ABER dienen für andere, die sie leider nicht benennen!!??
- watt du wolle sagen mit hier: "Eine widerliche Charaktere, wie sie in DDR und BRD im Schulsystem millionenfach heranverbildet wurde"?? also in einem land habe ich sehr viel gelernt, im anderen habe ich in der (rest)bildung gearbeitet - erklären sie mir bitte, gehöre ich noch zu den millionen oder bin ich schon züchter??
- sind soros, merkel, trump das problem oder die klasse, die diese vertreten? ooops. politikerschelte ist einfacher als klassendenken und -kampf
- wenn die politiker so schlecht bei ihnen wegkommen, was denken sie dann über deren fankurve. immerhin werden erste wiederholt, mehrheitlich gewählt und bekommen standing ovations auf parteitagen und lobbyveranstaltungen??


Am 02. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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"Antworten von unten stehen aus."
Im Armutsbericht wird das umgeschrieben, verdreht, große Zahlen werden kleine Zahlen usw. usw.
um wie immer unklar zu bleiben, und Verwirrung zu stiften.
Man schaffte es tatsächlich, das Armutsrisiko von Kindern, von nicht fassbaren 19,7% auf knapp 5% runterzurechnen. Eine Glanzleistung der Kissenpuper.
1,54 Millionen Kinder/Jugendliche unter 15 Jahren, also in etwas jedes 7. Kind ist von Hartz 4 betroffen. 30 000 Kinder mehr, als im Vorjahr. In Bremen und Berlin sind die Zahlen exorbitant hoch; nämlich mit 31,5% bedeutet das, dass für fast jedes dritte Kind, auf Hartz 4 angewiesen ist. Ausgrenzung ist nur eine Folge dieser unsäglichen Hartz Gesetze. Von Rot/Grün vehement vertreten, bis in die heutige Zeit, obwohl die Zahlen, wo hinter jeder ein Mensch, groß oder klein steht, Bände sprechen. Und die wieder in einer Koalition ? -
Der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst rasant, steht an der einen oder anderen Stelle, klein und in irgendeine Ecke gedruckt zu lesen.
Mehr als 20% der Beschäftigten in Deutschland arbeiten für einen Hungerlohn. Jeder 5. verdient weniger als 10Euro in der Stunde. Die Menschen sind in der Folge auf staatliche Unterstützung angewiesen, und von Partizipation weiter entfernt, denn
Sozialpolitik ist parteiisch, umso befremdlicher ist, dass der Generalsekretär vom Caritas "positives Denken" einfordert. Für einen Wohlfahrtsverband, der die Zahlen der Kinder und Altersarmut, sowie den Pflegenotstand, Menschen ohne Dach über dem Kopf, Verschuldung kennen muss, muss schon sehr positiv Denken, um dieses zu ignorieren. Die ambulanten Pflegedienste, auch die vom Caritas, die tagtäglich mit der Not, auch der materiellen der Alten und Kranken konfrontiert sind erzählen eine von diesen traurigen Lebensgeschichten, die mit dem wirklichen Leben zu tun haben. -
Der Pflegenotstand in den Pflegeeinrichtungen schreit zum Himmel, besonders in den Einrichtungen, die pivatisiert sind.
Sie kassieren, dass es einem schwindelig wird, und der betroffene Mensch steht am Ende mit dem, was er wirklich braucht alleine, denn was er braucht bestimmen die Anderen, die sich die Taschen in einer obszönen Art und WEise vollstopfen. Unsere Alten und Kranken werden bei näherer Betrachtung alleine gelassen. Sie leiden still, und sind für jedes liebe Wort dankbar. sie vereinsamen, sie sind oft isoliert, und der Personalschlüssel, reduziert sich an Wochenenden nochmals.Der Mangel an Zeit, an Überforderung, an Belastung lässt oftmals bei meinen Kollegen eine wirkliche Nähe nicht mehr zu. Sie stecken in einem großem Dilemma, zum Einen haben sie selber Eltern und Großeltern, sollten sie noch leben , zum Anderen, stoßen sie ständig an ihre Grenzen, und oft ist die Bereitschaft da immer noch grenzenlos da sein zu wollen. Das geht nicht, weil der Mensch ein Mensch ist, und nicht immer über seine Kräfte gehen kann, denn dann geht es irgendwann schief, und es entstehen Situationen, die keiner will. Dieses ist eine kleine Momentaufnahme, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Von den unbegleiteten Kindern- und Jugendlichen, alleine in Deutschland, tausende, die Menschenhändlern und Kinderschändern in die Hände fallen, würde jetzt den Rahmen sprengen, kann, darüber noch zu schreiben, obwohl es sehr wichtig ist. Merkel und Co. sind und bleiben dafür verantwortlich, weil sich Deutschland überall einmischt, und dem großen Bruder, egal, wo denn die Reise hingeht, und wenn es in den Abgrund geht, folgt.
Das Deutschland nach 1945 seine Nase wieder überall reinsteckt, sich an Kriegen beteiligt, und vielem mehr, aber nicht fähig, und in der Lage ist selbständig am Frieden, und an einer guten Nachbarschaft, besonders zu Russland, aber letztendlich mit allen Völkern der Welt in Frieden und Freundschaft zu leben, zeigt wie unselbständig Deutschland war und ist.
Lieber Uli,
Ehre wem Ehre gebührt.


Am 02. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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na nu??
das fest der besinnlichkeit 'rum, mit geschenken liebe und glück verteilt, das politische resümee von oberster stelle zum jubeln freigegeben - und das volk pöbelt weiter undankbar und unzufrieden??
wir haben 2016 überlebt, sogar silvester neuerliche invasionen von nafris per racial profiling abgewehrt. ab heute gibt es paar cents mehr mindestlohn für die fortschrittsverlierer und die bescherung für die hartzer will gar nicht enden!
es geht doch aufwärts dank und nur mit der soz. marktwirtschaft - und merkel.
na gut, der dax stieg 7 prozent relativ und sicher steuerfrei, der mindestlohn dafür 34 cent absolut und brutto.
na gut, der 8h-arbeitstag taumelt. flexibilisierung 4.0 bedeutet dann viel mehr freizeit und selbstverwirklichung für die beschäftigten. die gewerkschaften reißen schon die barrikaden weg, wollen das "betrieblich" aussitzen:)
im lutherjahr muss "Arbeiten soll und muss man. Aber des Hauses Fülle soll man nicht seiner Mühe, sondern allein der Güte Gottes zuschreiben" als geistige nahrung reichen!! galeriebesuche braucht es nicht: "Das Evangelium ist so klar, dass es nicht viel Auslegens bedarf, sondern es will nur wohl betrachtet, angesehen und tief zu Herzen genommen sein."

da liegen sie also, die ergebnisse: deutschland geht es so gut wie nie, und wie immer kein dank den spendern dieser wohlfahrt;)

willkommen in 2017, danke dem galeristen!

@herr schell
ich kann kein englisch, aber ihr beitrag und das fazit ist sicher was für die annalen;)


Am 02. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

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POST FACTUM HEISST EIGENTLICH NACH DER TAT
WELCH EIN TRAURIGES JAHRESZEICHEN
FÜR UNSEREN DEUTSCHEN NACHWENDESTAAT
MIT LEIDER FALSCH GESTELLTEN WEICHEN

Ansage an die Meinungsmacher

Das, was man fühlt, ist auch Realität?
Das ist ein typisch postfaktischer Satz.
Historische Ursachen und Qualität
finden post factum kaum einen Platz.

Die öffentlich-rechtliche Nachrichtenmühle,
die wir Bürger brav finanzieren,
bemüht neuerdings den Weg der Gefühle,
um uns salzig zu manipulieren.

Euer Streben, uns über Tränen
in die Mitleidsspur zu drängen,
bringt uns bestenfalls zum Gähnen,
weit entfernt von Euren Zwängen.

Der Vorgang post factum, wie Ihr ihn bestückt,
ist Euch Dilettanten gehörig missglückt!


Am 02. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Hat jemand den Kommentar von Dr. Kai Gniffke in den Tagesthemen vom 30.12.16 gesehen? So geht Heuchelei. Was mir dabei einfällt: der wirkt bei dem, was er da an Belanglosem absondert so harmlos, ehrlich, nahezu einfältig, dass man meinen könnte, er hätte bei dem riesigen Schaden, den er als Chefredakteur anrichtet, noch einen richtig fiesen Beißer an seiner Seite. Hier die himmlische Verkündung, ab ca. 6:40:
http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesthemen/30-12-2016-tagesthemen-22-00-Uhr/Das-Erste/Video-Podcast?bcastId=3914&documentId=39737880


Am 02. Januar 2017 schrieb Peter Lind zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Liebe Leserbriefschreiber, habt Ihr Eure sehr berechtigte Wut auch gegenüber dem Sender zum Ausdruck gebracht, und nicht nur hier als Kommentar hinterlassen?
TIPP: nicht die ARD als Adressaten anschreiben, sondern den NDR. Dieser sei, so die Zuschauerredaktion der ARD, für Reaktionen zu Gniffke und Co zuständig!


Am 02. Januar 2017 schrieb Klaus Bloemker zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Lutz Jahodas LAUDATIO

Klingt für mich eher wie sozialistischer Realismus. Passt irgendwie nicht zu Uli Gellermann.


Am 02. Januar 2017 schrieb Hans Rebell-Ion zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Verehrter ULI,
besser als ULRIKE SPURGAT kann ich Dich nicht würdigen!
Auch vielen Dank an ANDREAS SCHELL, der mir "aus der Seele spricht"!
Mit ALEKS KORTY's letzten 2 Sätzen kann ich gar nicht einverstanden sein: "Denn der Kapitalismus ist wahrlich NICHT das Ende der Geschichte! ! ! Schon deshalb nicht, weil es niemals ein ENDE der menschlichen Geschichte geben wird!"
Bekanntlich gibt es über 14.000 ATOM-Sprengköpfe in den Händen von "Machthabern", die in ihrem(!) jeweiligen "Ernst-Fall" damit das Leben auf der Erde auslöschen können! Das wäre mit Sicherheit "das Ende der menschlichen Geschichte"!


Am 02. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

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Lieber Lutz, Danke für die "LAUDATIO", und den Gedicht- und Prosa Band werde ich hoffentlich in diesem Jahr, käuflich erwerben können, so wird gemunkelt.


Am 02. Januar 2017 schrieb Manfred Ebel zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Soros ist 'der' Vertreter der weltweiten Finanzoligarchie. Was heißt das? Der Imperialismus ist über seinen Stand vom Ende des II. WK hinausgewachsen. Dominierende produzierende Monopole umspannen die Welt und nicht nur einen Block oder gar eine Nation. Konkurrenz wirkt maßgeblich zwischen ihnen selbst und zwischen den transnationalen und denen, die noch überwiegend in Blöcken agieren. Allerdings rekrutieren sich die transnationalen aus den restlichen nationalen und blockgebundenen Monopolen. Der zweite politisch-ökonomische Hauptfaktor des gegenwärtigen Imperialismus ist die weltumspannende Finanzoligarchie selbst. Sie drängt expansiv und weltweit praktisch simultan zur erweiterten Kapitalakkumulation, d.h. sie zwingt die produzierenden Imperien zu hegemonialem Verhalten weltweit. Sie ist der allein dominierende Faktor dieser
politisch-ökonomischen Basis.
Der Überbau entwickelt sich dementsprechend: 1. Vernichtung jeglicher hemmender juristischer, politischer, demokratischer Strukturen und 2. permanente(!) ideologische und militärische Kriegführung an potenziell allen Orten weltweit und mit allen zur Verfügung stehenden Waffen.
Darunter fallen selbst Politiker und Parteien mit nationalen Ambitionen - selbst Trump, AfD u.ä.
Auch Merkel & Co werden von den Ereignissen überrannt, wenn sie sich der "Freiheit" der weltweiten Finanzoligarchie und transnationalen Monopole in den Weg stellen. Sie haben sich überlebt und sind sowohl für Oligarchen als auch für die Menschheit das reaktionärste politische Übel.
Die Antwort von Unten kann strategisch um den Preis des Selbsterhalts nur bedingungslose Friedenspolitik und endlich Abschaffung des Privateigentums heißen. Taktisch und operativ müssen die militaristischsten, repressivsten, demagogischsten, rechtesten Kräfte bekämpft werden - durch Wahlen, Streiks, Massendemonstrationen, Aufklärung, Vereinigung.


Am 02. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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@ Lutz Jahoda
Laudatio

"....Lasst uns Empfangen, aber auch Geben.
Glückwunsch dem Blog und ein recht langes Leben!"

Und darauf einen DÜJAHRDÄNG!


Am 02. Januar 2017 schrieb Spargel Tarzan zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Ende letzter Woche hörte ich so im Vorbeigehen einen Beitrag im Mittagsmagazin (ZDF?).
Zum Glück hatte ich noch nichts gegessen, mein Magen hätte wohl rebelliert. Propaganda der übelsten Sorte, um nicht zu sagen Kriegshetze und die Wahrheit wurde wieder mal auf den Kopf gestellt. Man hat das Gefühl diese Herrschaften haben Vorlesungen bei Goebbels belegt, zumindest lagen sie an der Mutterbrust von Löwenthal und Walden. Beides ausgewiesene Hetzer im kalten Krieg, als Antwort auf den Schwarzen Kanal, doch waren sie selbst so Schwarz, da reflektierte nichts.


Am 02. Januar 2017 schrieb Lutz Jahoda zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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LAUDATIO

Das Jahr hat miserabel begonnen,
gleichzeitig aber ausnehmend gut.
Aus Gellermanns Beitrag speisen uns Sonnen
aus Zuversicht, Klarsicht, Einsicht und Mut.

Kühl und gelassen und gut zu erfassen
bietet die Rationalgalerie,
besonders für jene, die uns hassen,
ein munteres Redlichkeitspotpourri.

Lasst uns das Glas auf Zweisiebzehn erheben!
Ein Lob euch allen, die fleißig schreiben!
Dank auch all jenen, die sich an uns reiben!
Lasst uns Empfangen, aber auch Geben.
Glückwunsch dem Blog und ein recht langes Leben!


Am 02. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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wäre der anlass nicht so besorgnis erregend, würde ich mich über die sprachlogik und den sprachwitz freuen!!

@herr bräutigam
die vertretungsberechtigten kassieren die tantiemen:(


Am 02. Januar 2017 schrieb Andreas Buntrock zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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"Frau Merkel verzichtet gleich auf alles, was in die Nähe der Wahrheit führen könnte:"
-------------------------------------------

Aber genau das tut diese Dame doch schon seit dem ersten Tag ihrer Kanzlerschaft.


Am 02. Januar 2017 schrieb Petra Schachtschneider zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Welch eine brillante Analyse. In der gebotenen Kürze lässt Gellermann Soros einen Teil der Arbeit tun und zeigt die Merkel als das was sie ist: Eine scheinheilige Lügnerin. Für diese Sprung in das kalte neue Jahr meinen herzlichen Dank.


Am 02. Januar 2017 schrieb Benny Thomas Olieni zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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Ihrer Einschätzung der geschilderten extrem üblen ARD-Propaganda als "präfaschistisch" stimme ich zu.
Derartiger "Journalismus" führt schleichend zu Faschismus. Er ist Kriegsvorbereitung und Kriegsrechtfertigung widerlichster Art.
In dieser schwarzbraunorangeroten Soße schreitet die "Gleichschaltung" voran, die Ausschaltung von Anstand und intelligenter Ehrlichkeit.
Was für ein "Kultur-Abriß"!


Am 02. Januar 2017 schrieb Andreas Schell zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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Wer sich Frau Merkels Ansprache wirklich angehört hat, ist jetzt entweder beruhigt - vorausgesetzt er besitzt keinen Verstand - oder hochgradig alarmiert. Ich persönlich habe noch nie eine derartige Bankrotterklärung, bodenlose Unverschämtheit, eine derartige Beleidigung jeglichen politischen Sachverstandes gehört. Zu vernehmen war im wörtlichen Sinne populistisches, vollkommen dementes Terrorgeseier. 1,5 Millionen Tote hat der Krieg gegen den Terror seit 2001 gefordert. Da sollten doch ein Paar Terroristen dabei gewesen sein, sonst hätte der Krieg doch seinen Sinn verfehlt, oder? Was genau plant denn die Bundesregierung? Genau: Aufrüstung, mehr Soldaten ins Ausland. Aufbau einer Feindschaft mit Russland, damit die nächste Krise Gewinn abwerfen kann. So geht die Produktion von zukünftigem Terror, wo heute keiner ist. Deutschland ist ein unmittelbarer Verursacher des Terrors, den die Kanzlerin da beweint! Deutschland verdient Terroranschläge genau so, wie es sich seinerzeit den Einmarsch der Alliierten verdient hat. NATO-Austritt, Gewaltverzicht im Ausland und Rüstungsstopp wären logische Maßnahmen. Alles andere hat versagt, ja, uns die heutige Situation beschert! Der kollektive Hirntod naht trotzdem. Selbst die Linken denken über Militär nach. Geht es um Profit? Friede kann's nicht sein, das ist bewiesen.

Über die Wirtschaftspolitik Deutschlands klärt Hans Werner Sinn, der keine linke Adresse ist, hier mit sensationeller Lässigkeit auf: https://www.youtube.com/watch?v=kRNX09IrjiU
Jeder, der auch nur ansatzweise versteht, was der Gute Mann da sagt, sieht, dass das Europäische Problem die deutsche Wirtschaftspolitik ist, der deutsche Niedriglohnsektor, der billige Jakob, der uns zum Exportweltmeister macht und nicht nur die eigenen, sondern vor allem die Arbeitnehmer der EU-Südstaaten ruiniert. Merkel-Deutschland ist unmittelbarer Verursacher des EU-Zerfalls und hebt als größter Gläubiger der EU in direkter Folge wirtschaftlich gerade das eigene Grab aus. Das nicht zu erkennen ist nicht Dummheit - so blöd ist nicht einmal die Deutsche Regierung (ohne Maas und DeMaizere) - das hat System. Die wirtschaftsmächtige EU muss weg, sagen die Amerikaner. Nur deshalb passiert das. Gezielt und geplant, mit Sinn und Verstand.

Kein Kopf der westlichen Welt, auch nicht die Bundeskanzlerin, die angeblich Physikerin ist, mag dabei zur Kenntnis nehmen, dass die Menschheit an einem energetischen und rohstofflichen Limit angekommen ist, das uns zwingen wird, gemeinsam über Krieg oder Frieden in ganz neuem Zusammenhang nachzudenken. In der Ferne Erbeuten war gestern. Das klappt heute nicht mehr so gut. Zu viele Menschen wohnen da, wo die Rohstoffe sind und die Rohstoffe sind zu knapp. Die Chinesen haben's längst erkannt. Bei uns: nicht einmal weißes Rauschen.

Dass es Milliardäre wie den Herrn Soros gibt, der noch nicht mal der reichste, höchstens einer der unsympathischsten ist, ist nur eine Folge Merkel- Obamaschen Kadavergehorsams gegenüber dem Großkapital. Man müsste diese wahren arbeitsunwilligen Parasiten nicht auf ganzen Seiten in der Welt feiern, sondern enteignen. Dann könnte wenigstens das Geldsystem, das vorm unmittelbaren Kollaps steht, gerettet werden. Was man sich von Geld kaufen kann, hat damit immer weniger zu tun. Die offensichtliche Strategie derer, die sich's leisten können lautet heute: rafft alles zusammen, bevor es zu spät ist. Das Staatsoberhaupt, das diesen Kreislauf durchbrochen hat heißt Wladimir Putin. Man sehe sich die Entwicklung russischer Löhne in den letzten zehn Jahren und seine exakt gegenäufige Beliebtheit bei westlichen Oligarchen und ihren Lakaien an. Merkel macht beim Putin-Scheiße-finden voll mit, denn der Weg, den Russland uns zeigt, ist schlecht für ihre Chefs.

Von alledem spricht Frau Merkel nicht. Sie bleibt lieber mit Herrn Obama befreundet, wollte gerade eine Freundin von Killery werden und gemeinsam mit diesen repräsentativen "Demokraten" in den Russlandkrieg ziehen. Dass daraus momentan nichts wird, ist vorübergehend tröstlich. Ansonsten brennt die Hütte und die ewig gestrige Kanzlerin gibt keine einzige Antwort. Das ist widerlich - abstoßend - erbärmlich - dumm - gegen das eigene Volk und gegen die Bevölkerung der EU!

Wo sind die Deutschen? Mein Eindruck: vorm Fernseher, beim Schlussverkauf oder im Billigflieger. Woher kommt's, dass sich hier alle so eine derart harte Lektion herbei sehnen? Es ist zu befürchten, dass ein Regierungswechsel noch blöderes, noch korrupteres Gesindel an die Spitze spült. Genau wie in den USA: ein anderer Club darf sich dort bereichern. Motto: same shit, different asshole.

Prost Wahljahr!


Am 02. Januar 2017 schrieb Benny Thomas Olieni zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Danke für Recherche und Text! Eine Oase, eine Informations-Quelle in der Wüste der Uninformiertheit, der Lügenhaftigkeit, der Desinformation und der Propaganda der Mehrzahl der "alten Medien".

Soros ist ein größenwahnsinniger "Kapital-Verbrecher", ein Täter in großem Stil, seit seinen bescheidenen Anfängen als jugendlicher Nazi-Kollaborateur. Er arbeitet direkt mit den Auftraggebern zusammen, die Dr. Merkele nur durch die Menschen kennt, die ihr deren Aufträge überbringen.
Dr. Merkele ist intelligent, aber hohl, ohne konstruktives eigenes inneres Ziel.
Und ohne konstruktives äußeres Ziel. Sie arbeitet für ihre Machterhaltung und das Stopfen ihrer inneren Leere - dafür stellt sie sich in den Dienst derer, die ihr gegenüber als Machthaber auftreten.
Eine widerliche Charaktere, wie sie in DDR und BRD im Schulsystem millionenfach heranverbildet wurde.
Ihr beim verquasten Lügen-Absondern zuzuhören, kann ich mir nicht mehr länger als einige Sekunden zumuten - es verursacht psychosomatisch-geistige Übelkeit.
Zu Trump: Durch dessen Wahlsieg ist wenigstens erstmal das Schlimmste verhütet worden: Eine weitere Machtergreifung des hochkriminellen Clinton-Mafia-Netzwerkes.
Was er bewirken will und kann wird sich erweisen.


Am 02. Januar 2017 schrieb Spargel Tarzan zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Ich aute mich, ich habs getan, mir die Neujahrsrede der Mutter Oberin angehört. Bei ihrem ganzen Salbadern fragte ich mich aber auch: welche Pillen hatte man ihr verabreicht oder hatte sie die letzten 3 Nächte durchgemacht, mit einer 30er Packung "Hallo Wach"?
Wie immer bei ihr, hat eine Seifenblase mehr Inhalt als ihr Gebrabbel und sie schafft es doch immer wieder bekannte Begriffe umzuspritzen. Da wird ihre neoliberale Wirtschaftsknute zur sozialen Marktwirtschaft, vergleichbar der des weltweit führenden demokratischen Landes (G. Soros), das auch nur eine andere Definition für globale Kriegführung ist.


Am 02. Januar 2017 schrieb Ulrike Spurgat zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Konnte nicht aufhören mit dem Lesen , einer deiner besten Artikel, der herausragend recherchiert ist, fundiert, substanziell, geerdet, spannend und informativ . Gut zu wissen, wer denn dem Donald Trump ins Öhrchen flüstert, und seine Wünsche, die dann ja bekannter maßen, nicht so einfach abgelehnt werden können, flüstert.
Vielen Dank, lieber Uli, dass du mit deiner journalistischen Qualität auf hohem Niveau, deine Leser herausforderst, sich einer wirklichen Auseinandersetzung mit den brennenden Themen unserer Zeit zu stellen, und die Möglichkeit zu nutzen in Alternativen zum jetzigen System zu Denken, welches die Menschen entmenschlicht, ihnen die Würde und oftmals die Lebensperspektiven klaut.-
Später mehr zu diesem wichtigen Artikel.


Am 02. Januar 2017 schrieb Peter Schönfelder zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Hallo Zusammen,

mit großen Interesse lese ich wöchentlich die Programmbeschwerden über die ARD. Dies schärft die Sinne und man kann die aufgeführten Punkte mit seinen persönlichen Eindrücken vergleichen. Ohne diese Hilfe ist es schwierig für einen "Normal"-TV-Konsumenten.

Leider geht das ZDF dabei leer aus. Und hier fällt es sogar einen Laien wie mir auf, dass das Hofberichterstattung der CDU/CSU ist. Das Morgenmagazin ist in dieser Hinsicht eine absolute Unverschämtheit. Nicht nur, dass der Oberbayer Maier jeden 2. Tag seinen Senf abgeben darf. Und wenn der nicht, dann der Brock von der EU. Kritisches Nachfragen natürlich Fehlanzeige (Außer man hat einen von den Linken vor dem Mikro: Dann wird der Kettenhund losgelassen). Aber dafür Stimmung machen, dass noch mehr Überwachung nötig ist, und die meisten Bundesbürger es so sehen (Sicherheitsbedürfnis nennt man das).

Die "Klofrauen" und die "emotionale Pissrinne" meide ich ja schon wie der Teufel das Weihwasser. Und wenn ich Herrn Kleber sehe, schalte ich um. Das mache ich allerdings auch bei den Transatlantikern der ARD (Zamperoni und vorher Roth).

Beste Grüße und Danke an die Herren Bräutigam und Klinkhammer.

Und am Morgen bleibt künftig die Kiste komplett aus.

Antwort von U. Gellermann:

Natürlich ist das ZDF nicht besser. Aber wir halten die TAGESSCHAU für die wichtigste deutsche Nachrichtensendung. Ganz sicher ist sie exemplarischen.


Am 02. Januar 2017 schrieb Heinz Schneider zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

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Gerade lese ich in der Zeitung, dass in Rom ein Dirigent entlassen worden ist, weil während eines Konzert für Kinder die Existenz des Weihnachtsmannes angezweifelt hat. Empörte Eltern hatten eine Protestaktion bei Facebook organisiert.

Warum also sollte Frau Merkel die Existenz der sozialen Marktwirtschaft anzweifeln? Ihre Anhänger wissen, dass diese längst im Strudel des neoliberalen Kapitalismus untergegangen ist. Sie wollen es aber nicht hören.

Dethematisierung ist deshalb Merkels Erfolgsrezept.
There is no Alternative!


Am 02. Januar 2017 schrieb joe bildstein zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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Zum Neuen Jahr faellt mi rur Titanic ein, mit diesem wunderbaren "Darf das Kanzeler werden". Die Realiatatet holt uns ein ...
Euch allen ein drohnenfreies und friedliches 2017

http://www.titanic-magazin.de/postkarten/karte/darf-das-kanzler-werden-52000-1887/


Am 02. Januar 2017 schrieb Volker Bräutigam zum Artikel:

Postfaktisch kann auch präfaschistisch werden

Wie die ARD eigene Wahrheiten subkutan verabreicht

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Anmerkung zum Vorspann: Danke für die Rücksichtnahme auf uns Autoren der Programmbeschwerde, aber das war nicht nötig. Uli Gellermanns Einschätzung ihrer publizistischen Linie als fallweise tendenziell präfaschistisch hat sich die Redaktion ARD-aktuell weidlich verdient. Die nunmehr wiederholte Sendung des Kindervideos, mutmaßlich ohne Zustimmung der Vertretungsberechtigten des Fünfjährigen ist nach unserer Auffassung zudem eine strafwürdige Rechtsverletzung. Diese Anmerkung erfolgt ausdrücklich auch im Namen meines Kollegen Friedhelm Klinkhammer.
Volker Bräutigam


Am 02. Januar 2017 schrieb Aleks Korty zum Artikel:

Soros und Merkel zum Neuen Jahr

Die Antworten von Unten stehen noch aus

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"Antworten von unten stehen noch aus", lautet der letzte Satz des Galeristen in seinem Artikel!
Diese 'Antworten von Unten' werden auch so lange weiter ausstehen, wie es Leuten wie Dagobert Duck, alias Donald Trump und seinen Sponsoren der Medien-Dynastien gelingt, die diffusen Ängste der Menschen zu manipulieren und in ihrem Sinne zu kanalisieren. Erst wenn der Leidensdruck dieser Menschen so groß wird, dass sie es nicht mehr ertragen wollen, wird das heran reifen, was Lenin als eine revolutionäre Situation charakterisiert hat: "Erst wenn die da oben nicht mehr so können wie bisher und die da unten nicht mehr so wollen wie bisher!"
Wie weit diese Situation noch entfernt ist, kann nicht seriös eingeschätzt werden. Sicher ist allerdings, dass sie kommen wird! Denn der Kapitalismus ist wahrlich NICHT das Ende der Geschichte! ! ! Schon deshalb nicht, weil es niemals ein ENDE der menschlichen Geschichte geben wird !


Am 01. Januar 2017 schrieb Klaus Bloemker: zum Artikel:

Das neue Terror-Jahr

Netanyahu zündelt, Trump bläst ins Feuer

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Die BIBEL. In der Tat.
The Times of Israel:

?We will overcome this evil [UNSC] decree,? ... ?we will continue to reclaim the land of our forefathers,? ...

Israeli Ambassador to the UN, Danny Danon, HOLDS UP A BIBLE as he speaks to the UN Security Council after it passed an anti-settlement resolution, December 23, 2016.
__________

' It's the land of our forefathers.'- Das hat auch Netanyahu 2011 vor dem US Congress gesagt:

"In Judea and Samaria the Jewish people are not foreign occupiers. This is the land of our forefathers, the land of Israel to which Abraham brought the idea of one God."

[In Judäa und Samaria ist das jüdische Volk kein fremder Besatzer. Es ist das Land unserer Väter, das Land Israels in das Abraham die Idee des einen Gottes gebracht hat.]
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Wie kann man auch Besatzer im eigenen Land sein? :-)


Am 01. Januar 2017 schrieb altes Fachbuch zum Artikel:

Das neue Terror-Jahr

Netanyahu zündelt, Trump bläst ins Feuer

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@Thema
wenn die lösung mal ein 2-staaten-konstrukt war, dann sollte man es auch in den grenzen von 1967 durchziehen!
dann allerdings konsequent, anhaltend und nachhaltig...... und nicht latent einen kriegsherd am köcheln halten, weil nachbarstaaten öl und gas haben!

@Alle
guten rutsch und beste wünsche für 2017, das auch ein streitbares werden dürfte/kann. ich danke dem autoren für seine diskussionsvorlagen und gastgeberrolle!

@r.gärtner
für die hausordnung ist der galerist zuständig! und dieser hatte den ersten post von h.anders ausreichend beantwortet.
einen versuch ihrerseits, sich INHALTLICH mit h.anders auseinanderzusetzen, konnte ich nicht sehen. ironischer weise distanzieren sie sich von "totalitären"staaten aber nutzen gleichzeitig deren methoden, die sie wiederum auch nur unterstellen können! außerdem gibt es den einen staat seit über 25 jahren nicht mehr, der andere heißt KDVR oder DVRK.
suchen sie bitte beispiele in dieser welt und dieser zeit, zb. den maulkorberlass von flinten-uschi, genannt Compliance-Management, formuliert von der commerzbank und mckinsey: https://www.jungewelt.de/2016/12-31/068.php

@h.anders
ja, ich habe mich auch gefreut, dass killary nicht gewonnen hat:)
deshalb bin ich noch lange kein trumpianer! der von ihnen konstruierte widerspruch hatte kein fleisch. bei einer präzisierung wäre ich gern eingestiegen, auch wenn wir weg vom thema sind!
kommen sie doch 2017 einfach wieder;)

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