Wenn Venedig stirbt

Stirbt die Idee von der Stadt

Autor: Susanna Böhme-Kuby
Datum: 21. September 2015
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Buchtitel: Wenn Venedig stirbt
Buchautor: Salvatore Settis
Verlag: Wagenbach

Unsere Autorin lebt und arbeitet in Vendedig.

Wenn Venedig stirbt...  so die Schlussfolgerung des Autors am Ende seines Pamphletes - wenn Venedig stirbt, dann stirbt die eigentliche Idee von Stadt als offener und vielfaeltiger Raum sozialen Lebens, Grundlage fuer Zivilisation und Demokratie.
Um letzteres geht es. Salvatore Settis legt kein neues Buch ueber Venedig vor, sondern  der hochengagierte Kunsthistoriker und Archaeologe vereinigt einige seiner juengsten Vortraege zu einer "Streitschrift gegen den Ausverkauf der Staedte". Das ist im Italien der urbanen Vielfalt mit seiner einst beispielhaften Stadtkultur ein hochaktuelles Thema, angesichts sogenannter Modernisierungsprojekte und einer zunehmend kommerziellen Valorisierung historischer Bauten bei grassierender Immobilienspekulation inmitten touristischer Monokulturen.

Staedte als komplexe lebendige Konstrukte setzten sich ueber Jahrhunderte aus Steinen und Menschen, aus der Stadtbevoelkerung und ihren Lebensbedingungen zu historischen Erfahrungsraeumen zusammen. Verschwinden letztere, Settis nennt das post-antike Athen als Beispiel, geht das einher mit einer kollektiven Amnesie, und wie bei Menschen, die ihr Gedaechtnis verlieren, auch mit dem Vergessen der eigenen Wuerde.
Hauptthema von Settis' Betrachtungen ist also die Unterwerfung auch der Stadtentwicklung unter die zunehmend zerstoererischen Bedingungen der neoliberalen Oekonomie, die die Beduerfnisse der Mehrheit der Menschen und eben auch der Stadtbewohner ignoriert, deren Anzahl heute bereits auf mehr als die Haefte aller Erdbewohner gestiegen ist.

Settis beschreibt den Wandel der Stadt vom hoechsten Kulturprodukt unserer Zivilisation, Wiege buergerlicher Werte und Demokratie, hin zur exorbitanten Megalopole, in der sich Abermillionen Menschen zusammendraengen bis in weit ausufernde Bidonvilles "im Namen von Produktivitaet, geblendet von der Illusion des sozialen Aufstiegs oder um des nackten Ueberlebens willen". Als Beispiel fuer diesen vor allem ausserhalb Europas rapide voranschreitenden Trend nennt Settis u.a.das chinesische Chongqing, das von 600.000 Einwohnern um 1930 auf inzwischen 32 Mio. anwuchs. Auch in europaeischen Staedten sind Tendenzen zur Anpassung an die konsumgesteuerte Produktionsmaschinerie (Wolkenkratzer, Stadtautobahnen, Satellitenviertel, Schlafstaedte) in vollem Gange.

Die in einem zunehmend deindustrialisierten Italien errichtete glamouroese Hochhaus-Kulisse im Zentrum Mailands, fuer die Expo 2015, stellt jedoch laut Settis keinen "verspaeteten Triumph der Moderne, sondern ihre Fiktion" dar, die keinen Wachstumsprojektionen entspricht. Und die Typologie des Wolkenkratzers ist auch anderswo in Italien dabei, sich losgeloest von Raumentwicklungsplaenen durchzusetzen. Selbst im sich entvoelkernden Venedig ist ein 250 m hoher Riesenturm angedacht (der vom neugewaehlten Buergermeister der Stadt als positiver "moderner" Impuls gesehen wird, ebenso wie die schwimmenden Hochhaeuser der Kreuzfahrtungetueme / Anmerkung der Rezensentin). Settis sieht in diesem Gigantismus einen "Fetisch des Kapitalismus (...) reproduzierbar als das architektonische Gesicht eines schrankenlosen Neoliberalismus", dessen oekonomische Hintergruende und soziale Folgen ausgeblendet und verschleiert bleiben und folglich als "naturgegeben" erscheinen.

Als Gegenbild zur Megalopolis erscheint die Stadt Venedig als verborgenes Urbild aller Staedte, von denen der Erzaehler, Marco Polo, in Italo Calvinos "Unsichtbaren Staedten" dem Gross-Khan  berichtet. Ihm folgend ist auch fuer Settis der mehr als tausendjaehrige Stadtkomplex in der Lagune, als vollendeter Ausdruck der engsten Symbiose von Natur und Kultur, das Sinnbild fuer alle Staedte und gilt als Paradigma der historischen Stadt ueberhaupt. Und er tritt ein fuer eine neue Betrachtungsweise der Altstadt-Problematik, bei der Fortschritt und Konservierung bisher als unueberbrueckbare Gegensaetze gelten. Settis schlaegt die Realisierung von Alternativen zum fortschreitenden "Einheitsgedanken, der auf der ganzen Welt ein einziges Modell identischer Neustaedte durchsetzen will" vor. Venedig ist dabei ein Pruefstein im bestehenden Aufloesungsprozess seiner 'forma urbis' die - verdeutlicht durch den immer bedrohlicheren Bevoelkerungsschwund - mehr und mehr zu blosser Residualexistenz verurteilt scheint, zur passiven Kulisse des Tourismus (nur noch 56.000 Einwohner in der Altstadt bei ca. 34 Mio. Besuchern pro Jahr).

Es geht fuer das Ueberleben Venedigs also nicht um die Konservierung von Vergangenem oder das Auskosten des Jetzt durch immer neue Events, sondern um die Reaktivierung einer taetigen Buergerschaft, die "den Vorrang des Gebrauchswertes der Stadt ueber den Tauschwert stellt". Es geht um das "Recht auf Stadt", d.h. auch "um das Recht junger Menschen auf eine kreative Arbeit, auf Wohnung und auf eine Zukunft". Und Settis schliesst dabei die "Neuitaliener" ein, die aus vielen Weltteilen kommen und ein anderes Bewusstsein entwickeln koennen, als das, was der "truegerische Kosmopolitismus der ueber Venedig hereinfallenden Touristenhorden" suggeriert. Damit stellt der Autor allerdings eine gesellschaftspolitische Forderung, die ueber die Stadtproblematik weit hinaus und die Italien und ganz Europa angeht.
Wie z.B. der Fall MoSE (das umstrittene und korrupte Mammutprojekt zum Schutz vor dem Hochwasser) zeigt, dienten gerade die Umwelt-Probleme Venedigs als Vorwand fuer einen vorgeblichen "Kulturschutz", der gigantische Raubmechanismen deckt, die auch in anderen "Grossprojekten" Italiens weiterhin am Werke sind. Einige der Verantwortlichen stehen nun vor Gericht, aber ihr System scheint ungebrochen. 

Umso notwendiger erscheint es, die Dimension der Erinnerung an ein "Anderes" zu bewahren und weiter zu entwickeln, deren Gefahr fortschreitenden Verschwindens inzwischen das gesamte menschliche Zusammenleben bedroht: "Es raubt der Gegenwart den Atem und gefaehrdet die Zukunft".


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 22. September 2015 schrieb Michael Kohle:

"Hauptthema ... (ist) die Unterwerfung auch der Stadtentwicklung unter die zunehmend zerstoererischen Bedingungen der neoliberalen Oekonomie, die die Beduerfnisse der Mehrheit der Menschen und eben auch der Stadtbewohner ignoriert..."

Zum letzten Mal war ich in Venedig vor mehr als zwanzig Jahren. Zuvor meist im Touristen-Sommer von März bis Ende Oktober dort der Gefahr ausgesetzt, in den engen Gassen oder auf Brückenstufen zerquetscht zu werden, war Venedig in einem feuchten, nebligen Dezember die "Entdeckung" überhaupt. Eine Stadt, wie sie anderswo nicht mehr anzutreffen war. Es waren Tage und auch Nächte des Lebens, der Erlebnisse. Unvergesslich.

Unvergesslich, wie sich auf einem menschenleeren Markusplatz ein herrenloses, weißes Pferd zügellos und still schnaubend vergnügte. Unvergesslich der Besuch in der in einer dunklen Gasse liegenden Harry´s Bar, kurz vor Schließung längst aufgestuhlt, der anderen letzten Tischbesatzung lauschend, die hochbetagte Dame - wohl alter venezianischer Adel - die einen Kurzen nach dem anderen kippte. Später beim Suchen des Hotels in diesem stockfinsteren Labyrinth, dunkle, gesichtslose Gestalten mit hochgeschlagenem Mantelkragen vorbeieilend, leichtes Erschauern ob der Erinnerung an das rote Männlein aus dem Film "Wenn die Gondeln Trauer tragen", der Ode an die Stadt Venedig. Es gäbe sicherlich noch mehr zu erwähnen. 

Settis hat schon die richtige Wahl getroffen.

Auch schon bei meinem letzten Besuch war die "Bedrohung" existent, die Gefährdung eines Juwels durch den grassierenden Kapitalismus. Dass der Kapitalismus längst Einzug gehalten hatte, war nicht zu übersehen. Der Gigantismus der Kreuzfahrtschiffe wurde schon damals tatsächlich übertreffen vom Wahnwitz der Hotelpreise. Beides war kaum erträglich anzusehen. Beides dürfte heute nicht besser geworden sein.

Auch Venedig war mal ein Imperium, das Imperium des Handels, der Meere bis hin nach Konstantinopel. Und so können wir heute noch (die Touristen mal weg gedacht) eine Reise in das Zentrum der Mittelmeer-Macht von damals machen. Ob das die Troika, die heute in etwa in der gleichen Region wütet oder noch wüten wird, so hinbringen dürfte, solch ein prosperierendes Gemeinwesen wie diese Stadt Venedig zu schaffen? 

Denkt man heute an die Metropolen aus Transatlantica West und Transatlantica Ost an, so dürfte einem bestimmt keine einfallen, die in einem halben Jahrtausend noch Anziehungspunkt für Abermillionen von "Weltbürgern" - sofern es beides noch geben sollte - sein wird, sein könnte.

Die heutigen "Zentralen" des Kapitalismus unterscheiden sich doch nur noch in der Höhe und der Anzahl der "Geschlechtertürme" von Banken und Versicherungen.

Am Besten, ich wiederhole noch einmal den letzten Absatz des Beitrages. Er sagt alles Notwendige und Wichtige!

"Umso notwendiger erscheint es, die Dimension der Erinnerung an ein "Anderes" zu bewahren und weiter zu entwickeln, deren Gefahr fortschreitenden Verschwindens inzwischen das gesamte menschliche Zusammenleben bedroht: "Es raubt der Gegenwart den Atem und gefaehrdet die Zukunft"."


Am 21. September 2015 schrieb Gideon Rugay:

Die Stadt der Dogen als Aufhänger zu nehmen , lässt sich wohl von einem Venedig -Begeisterten verfasst, ("Venedig sehen und sterben") gerade noch so hinnehmen. Ich war nämlich auch schon dort und der Faszination einer so geschichtsträchtigen Stadt im Meer kann man sich wahrlich kaum entziehen - ähnlich ergeht es mir aber auch beim Gang durch römische Amphitheater - doch genau wie den römisch-technokratischen Imperialismus (in den Euphemismus "Pax Romana" gewickelt ) mit seiner weltweit ersten professionellen Kriegsmaschinerie, sollte man auch die Geschichte Venedigs und ihrer Herren (den Dogen eben) mal abseits der Gondel und Karnevals-Romantik betrachten - und nee- die waren nicht nett - und die Pracht Venedigs wurde, genauso wie römische Marmortempel, mit Blut, Schweiß und Tränen geknechteter Völker (Sklaven) bezahlt. Allgemein wäre das Idealbild eines gewachsenen Städtchens für mich immer noch das asterixanische wohlbekannte Dorf - heutige Metropolen erscheinen mir da eher wir Krebsgeschwüre, deren Metastasen sich über den ganzen Planeten ausbreiten. Und ehrlich - von anerkannten Weltkultur-Vermächtnissen mal abgesehen, könnte man von mir aus jeden urbanen Moloch(inkl. feudal-degeneriertem Architektur-Pomp von anno dunnemal) planieren und sich stattdessen einer Kultur gut vernetzter (u. sich selbst verwaltender)Gemeinden/Communities mit weitläufiger, sich organisch in die Natur einfügender Infrastruktur annehmen....deren Bewohner deswegen noch lange keine Landeier oder in die Steinzeit zurückgefallene "Öko-Gutmenschen" sind., die jeder Sau nachrennen, die mal wieder über den Dorfplatz getrieben wird.


Am 21. September 2015 schrieb Lutz Jahoda:

An der atemraubenden Gegenwart und einer gefährdeten Zukunft unserer Welt arbeitet die hochgelobte Wertegemeinschaft unter der rücksichtslosen Einprozentführung der High Society in einer Mischung aus Gier, hirnrissiger Kurzsicht und anerzogener Rücksichtslosigkeit, die zu den kranken Haupttugenden der Neoliberalen gehört. Dass sich Deutschland darin derart begabt zeigt, ist besonders schmerzlich, war aber zu erwarten. Der Verfall Venedigs erscheint mir wie eine Programmvorschau im Kino zu einem weltumspannenden Werk, das eigentlich schon vollendet in den feuerfesten Filmspulenbüchsen bereitliegt und nur noch von den "hells money operators" geöffnet werden muss. Zum staunenden Glotzen der zur Zeit noch zufriedenen Deutschen wird dann keine Zeit mehr sein.
Diese Stellungnahme ist durchaus passend auch zu Gellermanns Beitrag vom heutigen Tag. Dank und Gruß allen Beteiligten an Aufhellung und Klarstellung finsterer Machenschaften.


Am 21. September 2015 schrieb Detlev Matthias Daniel:

"Staedte als komplexe lebendige Konstrukte setzten sich ueber Jahrhunderte aus Steinen und Menschen, aus der Stadtbevoelkerung und ihren Lebensbedingungen zu historischen Erfahrungsraeumen zusammen."
Ach ja, wie schön! Fehlt da nicht noch etwas? Die Betrachtung des Organismus "Stadt" kann nicht an ihren Mauern aufhören. Stadt war leider auch immer schon ein Moloch, ein Schmarotzer, der nur auf Kosten dessen lebt, was nicht Stadt ist, in Stein errichtete Herrschaftsstruktur. Blüte der Kultur und zugleich Gipfel der Macht, der außenherum einen Abgrund der Gewalt erzeugt. Gerade Venedig ist dafür ein Beispiel par excellence. Da das venezianische "Umland" freilich jenseits des Meeres liegt, hatte man auf dem Rückweg stets genug Zeit sich die Hände zu waschen...


Am 21. September 2015 schrieb Manfred Ebel:

Venedig ist bekannt, Venedig ist konkret, Venedig ist ein Symbol für den Prozess unser aller Alltag.
Gehen Sie durch meinetwegen Berlin und Sie können grassierende Armut nicht übersehen. Selbst bei denen, die sich aus reinem Selbsterhaltungstrieb zu den Verdienern, zum "Mittelstand" zählen. Arm an Geld und Kleidung, arm an ausgewogener Ernährung, arm an wirklicher Bildung, arm an persönlichkeitsentfaltender Freizeitbeschäftigung, arm an wesentlichen Informationen, sprich kulturell degenerierend - aber mit Pseudo-Konsum-Wohlstand (sprich: zugemüllt). Sie müssen fliehen, um nicht abzustumpfen oder depressiv zu werden.
Viele fliehen in schöne Schäbiger-Schick-Bilderzeitschriften oder tatsächlich aufs Land.
Was erwartet sie auf dem Dorfe? Eine Bevölkerung, die vor wenigen Jahren noch fast völlig in der Landwirtschaft beschäftigt war und heute zu weniger als 1%. Von einstmals 30-40% Kindern sind es jetzt höchstens 10%. Die Arbeitenden fahren in die nächste Stadt zu sinnentleerten Arbeiten oder/und solchen, die ihnen zum weit überwiegenden Teil keine Freude bereiten.
Die nicht-lohnarbeitenden Arbeitsfähigen verkriechen und verleugnen sich. Die Hälfte der Bewohner sind jetzt Alte.
Kein Schritt geht ohne Geld. Man versucht sich zunehmend an Selbstversorgung, weil die Zukunft ungewiss und die zu kaufenden Lebensmittel zunehmend vergiftet sind.
Bitte lesen Sie noch einmal den abschließenden Absatz des Artikels.


Am 21. September 2015 schrieb Hans Ion:

VENEDIG hin --- VENEDIG her ...
die Geschichte der "ZIVILISATIONEN" lehrt:
Die "VERSTÄDTERUNG" (Turmbau zu Babel!)
in "HOCH-KULTUREN" geht jedem UNTERGANG der jeweiligen "ZIVILISATION" voraus! Manche nennen es "DEKADENZ", modern heißt es "KRISE" (= entscheidende Wende, Höhepunkt). Auf zum "LETZTEN GEFECHT!"


Am 21. September 2015 schrieb Eckart Bernheim:

Was sollen den diese Betrachtungen in Zeiten der großen Flucht? Ds ist doch alles die Kultur-Kacke von gestern!

Antwort von U. Gellermann:

Dank des italienischen Filmemachers Alessandro Gassmann haben es syrische Flüchtlinge auch zum Filmfestival in Venedig geschafft. Der Schauspieler und Regisseur stellte am Mittwochabend bei der Mostra seinen Dokumentarfilm "Torn" über syrische Künstler vor, die vor dem Bürgerkrieg in ihrem Land in die Nachbarstaaten Jordanien und Libanon geflohen sind. Der Film wurde vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR produziert. (AFP)


Am 21. September 2015 schrieb Rudolf Steinmetz:

Venedig ist schon seit Langem nur noch eine Fiktion für Touristen, ein Schatten seiner selbst. "La Serenissima Repubblica di San Marco - Die allerdurchlauchteste Republik des Heiligen Markus" ist herabgewürdigt zu einer Geldmaschine, vor denen die einheimische Bevölkerung längst fliehen musste.
Das Fundament der Stadt war ursprünglichen eine geistige Idee, die heute kein Architekt mehr versteht, und wie sie ihre größte Entfaltung im Abendlande in den gotischen Kathedralen Frankreichs gefunden hat. Ein letztes Echo findet man bei Klaus Humpert, Martin Schenk Entdeckung der mittelalterlichen Stadtplanung, Das Ende vom Mythos der `gewachsenen Stadt´, Stuttgart 2001.

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