J´aime Schweinefleisch!

Der Islam als Knast-Problem

Autor: U. Gellermann
Datum: 19. Januar 2015

Schon vor zwei Jahren machte sich das Ausländern-Orakel aus Neukölln, der anerkannte Sarazinist Heinz Buschkowsky, in der ZEIT Sorgen um die christliche Minderheit im Berliner Jugendknast: "Wenn bei uns 70 Prozent der Insassen im Jugendarrest Muslime sind, gibt es eben für die anderen 30 Prozent kein Schweinefleisch mehr." Und er folgert: "Auch die Gesellschaft muss zur Wahrung des sozialen Friedens Wert darauf legen, dass sie nicht durch Minderheiten tyrannisiert wird." Wehret den Anfängen, rät uns der Berliner Bezirksbürgermeister. Wehrt Euch gegen den Rind- und Lammfleisch-Terror, hätten schon damals die Slogans lauten müssen, oder, ganz Europa einbeziehend: "J´aime Schweinefleisch!".

Auch in der TAGESSCHAU, dem Regierungs-Organ für marktförmige Demokratie, macht man sich Gedanken über die deutschen Knäste für islamische Insassen: "Deutsche Gefängnisse unvorbereitet auf Extremisten-Welle", sorgt sich die ARD und Volker Siefert vom Hessischen Rundfunk warnt: "Mehrere hundert Ermittlungsverfahren gegen islamistische Straftäter laufen derzeit bundesweit - Tendenz steigend. Auch mit Blick auf die Anschläge in Paris wächst die Sorge, dass Gefängnisse zu Brutstätten für den Terror werden. Darauf vorbereitet ist der deutsche Strafvollzug bisher nicht." Erst der Terror gegen die Schweinefleisch-Esser im Knast, dann vermehrt sich die Islamisten-Brut im Gefängnis, später folgt dann die Weltherrschaft und das Abendland geht seinem Untergang entgegen.

Schließlich ist jeder fünfte Gefangene in Deutschland ein Ausländer, obwohl nicht mal jeder zehnte Einwohner ein Ausländer ist. Es kann sich hier nur um eine Verschwörung handeln: Der Ausländer, vor allem der islamische, ist absichtlich kriminell, um in ein gutes deutsches Gefängnis zu kommen. Dort hat er nicht nur ein Dach über dem Kopf und wird reichlich mit Rind oder Lamm versorgt. Er kann auch noch die Aufnahme-Prüfung für terroristische Vereinigungen ablegen. Der Islamist ist raffiniert: Erst macht er sich in der Arbeitslosen-Statistik breit, dann zockt er den guten Deutschen ein üppiges Hartz-Vier-Gehalt aus der Tasche, um schließlich im Gefängnis. . . es ist einfach grauenhaft!

Wer Augen hat zu sehen, dem fällt auch dies auf: "Muslime überrepräsentiert in italienischen und britischen Gefängnissen", schreit uns eine Schlagzeile verängstigt zu. Denn mindestens 35 Prozent aller italienischen Häftlinge stammen aus muslimischen Ländern. Ähnlich sieht es in Großbritannien aus. Im Jahr 2013 waren rund 11.200 Muslime in den Gefängnissen in England und Wales inhaftiert. Das entspricht 13 Prozent aller Gefängnisinsassen und geht weit über den Anteil an der Gesamtbevölkerung hinaus, wo die Muslime mal gerade 4,8 Prozent der Bevölkerung ausmachen. In Frankreich ist der Ansturm der Muslime auf die Gefängnisse noch schlimmer. So schleicht sich der Moslem überall in Europa in die Gefängnisse, um von dort aus das christliche Abendland solange zu untergraben bis es einstürzt.

"Die Biographien der Pariser Attentäter zeigen, dass ein Aufenthalt hinter Gittern wie ein ideologischer Brandbeschleuniger wirken kann", erklärt uns Volker Siefert in der TAGESSCHAU und wir sollten ihm dankbar sein. Denn: "Geplante Anti-Terrorgesetze dürfte die Zahl der Verfahren noch weiter nach oben treiben." So arbeiten Ursula von der Leyen und die deutschen Gerichte Hand in Hand: Die eine schickt Soldaten an die Anti-Islamistische Front im Irak, die anderen sperren immer mehr Muslime weg. In der Konsequenz wird von beiden ein alter, über die Jahrhunderte bewährter philosophischer Grundsatz verübt: Gewalt muss mit Gegengewalt bekämpft werden. So, wie man Dummheit auch nur mit Dummheit bekämpfen kann.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 20. Januar 2015 schrieb Rita Grabowski:

Dieser Satz aus Ihrem Artikel "Gewalt muss mit Gegengewalt bekämpft werden. So, wie man Dummheit auch nur mit Dummheit bekämpfen kann" sollte in Stein gemeißelt und vor Politiker-Türen angebracht werden. Das wäre echt angebracht.


Am 20. Januar 2015 schrieb Wolfgang Ringel:

Papst Gregor III. verbot einst Pferdefleisch

Wer sich darüber wundert, daß Moslems kein Schweinefleisch essen und Hindus Kühe verschmähen, sollte auch die Gegenfrage stellen: Warum kommen in Deutschland so gut wie keine Pferde-Steaks auf den Tisch?

Meist handelt es sich bei solchen Verboten um religiöse Tabus mit erstaunlich diesseitigen Ursachen, schreibt der Ernährungsfachmann Udo Pollmer in der Zeitschrift (7/94). So brauchen Schweine zum guten Gedeihen reichlich Wasser und Schatten. Deshalb kommt die Schweinezucht in heißen, trockenen Gebieten nicht in Frage. Gerade dort konnte sich der Islam durchsetzen, der den Genuß von Schweinefleisch verbietet. Den Hindus wiederum ist die Kuh aus praktischen Gründen heilig: Sie zieht den Pflug, liefert Milch und frißt Abfälle; getrocknete Kuhfladen dienen als Heizmaterial.

Durchaus unchristliche Gründe hatte jedoch Papst Gregor III. für ein Verbot des Essens von Pferdefleisch im Jahre 732. Die Pferde brauchte man für den Krieg.

/* Quelle: Neues Deutschland vom 26. Juli 1994 */


Ich kann mir vorstellen, dass sich die Religionen mit dem Burger aus der Retorte anfreunden können. Es könnte ein gemeinsames Mahl für Juden, Moslems und Hindus werden, wenn eindeutig nachgewiesen ist, dass kein Fleisch der zu meidenden Tiere im künstlichen Burger enthalten ist. Der Inhalt des Burgers muss nur überzeugend nachgewiesen werden können.


Am 19. Januar 2015 schrieb Gideon Rugay:

"obwohl nicht mal jeder zehnte Einwohner ein Ausländer ist. Es kann sich hier nur um eine Verschwörung handeln: Der Ausländer, vor allem der islamische, ist absichtlich kriminell, um in ein gutes deutsches Gefängnis zu kommen. Dort hat er nicht nur ein Dach über dem Kopf und wird reichlich mit Rind oder Lamm versorgt. Er kann auch noch die Aufnahme-Prüfung für terroristische Vereinigungen ablegen. Der Islamist ist raffiniert: Erst macht er sich in der Arbeitslosen-Statistik breit, dann zockt er den guten Deutschen ein üppiges Hartz-Vier-Gehalt aus der Tasche, um schließlich im Gefängnis. . . es ist einfach grauenhaft!"

Köstlich, einfach köstlich !


Am 19. Januar 2015 schrieb Detlev Matthias Daniel:

Frankreich immerhin scheint das Problem erkannt zu haben. Dort werden ab sofort keine muslimischen Gefangenen mehr gemacht...

Wenn man stattdessen verstärkt diejenigen inhaftiert, die ihre Systemfeindschaft demonstrieren, indem sie gegen die staatliche Antiterrorpolitik (Dummheit gegen Dummheit oder so) aufrühren, könnte sich das Problem von selbst erledigen - Sanierung der Gefängniswirklichkeit von innen.


Am 19. Januar 2015 schrieb Manfred Ebel:

"... die Gesellschaft muss zur Wahrung des sozialen Friedens Wert darauf legen, dass sie nicht durch Minderheiten tyrannisiert wird."
Das ist ja sooo wahr! Nennt Ross und Reiter! Wer sind die wirklichen Minderheiten? Es sind die wirklichen Verschwörer, die ihre Verschwörungstheorien verbreiten und zu verwirklichen suchen: NWO und Auslöschung der Weltbevölkerung bis auf 500 Mio Sklaven, Maximalprofit, billigste Rohstoffe und Arbeitskräfte, grenzenlose Absatzmärkte und gnadenlos alles, was dazu beiträgt.

Die genannten Statistiken zeigen die Wesensgleichheit von Hegemon und Vasallen. Was in den USA-Gefängnissen die Schwarzen, sind in Europa Muslime. (Kommunisten und Juden gibts zu wenige und ist auch derzeit nicht opportun. [Ehemalige] KZ´s sind z.T. belegt mit Asylanten. Entschuldigen Sie scheinbaren Zynismus.)
Hauptsache Messer unters Volk werfen. Es finden sich immer welche, die aufeinander losgehen. Wenn´s nicht so bitter wär ...

"Wer Augen hat zu sehen" möchte ich hinzufügen: "Wer Bewusstsein hat zu denken".



Am 19. Januar 2015 schrieb Hans Jon:

Die MUSLIME & JUDEN mit ihrem "gesunden" SCHWEINEFLEISCH-TABU sind eben hochaktuell: VEGGY lebe hoch!, vor allem gesünder! Nur muß für KNASTIS bei EIWEISS-MANGEL für VIT.-B12 als "Nahrungsergänzungsmittel" gesorgt werden!
Das sind wir den "christlich-abendländischen humanen Werten" schuldig!


Am 19. Januar 2015 schrieb Sven Schmittbauer:

Hier wird eine Wahrheit scharfzüngig ausgesprochen: Der angebliche Religionskrieg ist ein soziales Problem. Wer die Gefängnisse füllt ist Unten. Und wer Unten ist, der liefert die das schöne Klischee, das den Schweinefleisch-Kmapf erste politisch verwertbar macht. Was wollen wir wetten, das auch Buschkowsky "Charlie" ist?


Am 19. Januar 2015 schrieb Mona Welser:

Eine brutal gute Satire. Danke.


Am 19. Januar 2015 schrieb Klaus Madersbacher:

Ehrlich gesagt - womit sollen Dumme sonst kämpfen als mit Dummheit?

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