Fatale Kunde aus Kundus

Oberst Kleins Vermächtnis lebt

Autor: Wolfgang Blaschka
Datum: 08. Oktober 2015

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben wieder einmal ein Kriegsverbrechen begangen. Eigentlich nichts neues in ihrer langen Tradition von Kriegsverbrechen, und dennoch scheint es ihnen diesmal irgendwie peinlich zu sein. Zu eindeutig ist der Sachverhalt. Zu schwer wiegt der Vorwurf, Bomben auf ein Krankenhaus geworfen zu haben. Zu ruchlos erscheint die Tat. Zu abgründig bodenlos das Verbrechen, als dass man es in magere Kurzmeldungen auf die zweiten Seiten der abgebrühten Gazetten verbannen könnte.

Wenn ein US-Präsident sich öffentlich entschuldigt, muss etwas passiert sein, das ohne Entschuldigung noch schlimmer wäre: Ein Image-Schaden wiegt in der Kriegspropaganda schwerer als dutzende "Kolateralschäden". Hätten US-amerikanische Bomber ein ganz normales Wohnhaus zerklumpt, wäre kaum die Rede von Kriegsverbrechen gewesen. Sowas gilt als normal im Terrorkrieg. Es passiert jeden Tag an allen Fronten. Schließlich verschanzen sich manche böswilligen Kämpfer extra in Wohnhäusern oder deren Ruinen, um sich zu tarnen, in Deckung zu legen, unterzutauchen oder die Bewohner als "lebende Schutzschilde" zu missbrauchen.

In Wohnhäusern kann man einfach jederzeit mal verschnaufen. Dort lässt sich prima ausschlafen, vor allem, wenn die vormaligen Bewohner das Weite gesucht haben. Wohnhäuser sind an sich nicht geschützt nach der Haager Landkriegsordnung, genuin eher ungeschützt, es sei denn, sie lägen fernab der "Kampfzone". Dann gelten sie als tabu für Militär-Operationen, es sei denn, es gäbe eine militärische Notwendigkeit. Die ist natürlich gegeben, wenn Kombattanten darin vermutet werden. Es war aber kein Wohnhaus.

Es war auch kein militärisches Ziel, das man nach dem Kriegs-Völkerrecht jederzeit straflos zerstören durfte mitsamt Mann und Maus, egal ob Männer oder Mäuse nun Taliban, Terroristen oder Zivilisten gewesen wären. Richtige Zivilisten haben in militärischen Einrichtungen nichts zu suchen; und wenn sie sich dennoch dort aufhalten, sind sie selber schuld. Soweit die Rechtslage im Krieg, der überhaupt lange gebraucht hatte, um als Krieg anerkannt zu werden. Lange Zeit galt er hierzulande als "Mission", mauserte sich dann über den "kriegsähnlichen Zustand" ganz allmählich erst zum ausgewachsenen Krieg. Für den gab es auch kein UN-Mandat. Bis heute nicht. Er war nicht einmal ordnungsgemäß erklärt worden. Er begann mit einer militärischen Suchaktion nach Bin Laden.

Ein illegaler, ein völkerrechtswidriger Krieg also: Der Paria unter den Kriegen. Der hält sich an gar nichts, nicht einmal nach dem offiziellen Abzugstermin 2014 jener NATO-Truppen, die ihn 2001 vom Zaun gebrochen hatten, als Rachefeldzug für "Nine Eleven". Er tobt einfach weiter. Kriege machen, was sie wollen. Einmal ausgebrochen grassieren sie solange, wie sie nicht völlig ausgefochten sind. Entweder durch einen klaren Sieg oder eine desaströse Niederlage, oder wegen allgemeiner Erschöpfung und Ausblutung. Wer damit angefangen hat, kann nicht einfach damit aufhören. Der Krieg holt sich sein Futter, solange er noch welches findet, selbst wenn er selbst fast erstorben sein sollte. Hass, Rache, Revanche, Vergeltung: Die Saat keimt weiter. Die Opfer bleiben verkrüppelt.

Es war ein Krankenhaus, das da getroffen wurde, noch dazu eines von der international angesehenen NGO "Ärzte ohne Grenzen". Ein Bomardement über fast eine Stunde, nicht wirklich zufällig, sondern sehr gezielt und mehrfach wiederholt. Mit der üblichen Behauptung eines Kolateralschadens kam man da nicht weit. Also musste eine Erklärung her. Die US-Militärs fanden eine: Es soll ganz in der Nähe des Zielobjekts eine Ansammlung feindlich gesinnter Kämpfer gegeben haben, die die Rückeroberung der von Taliban eroberten Stadt Kundus sabotiert und die dort operierende afghanische Armee bedroht haben sollen. Diese habe daraufhin bei der US-Luftwaffe die Plattmachung des Areals angefordert. Das fragliche Zielgebiet war zu dieser Zeit von 105 Mitarbeitern der Hilfsorganisation und circa 80 Patienten belegt. Alles Zivilpersonen, darunter kein einziger Taliban-Kämpfer, auch nicht als Patient.

Nach der Auslöschung von 22 Menschenleben und der Verletzung von vielen weiteren war also eine Entschuldigung fällig vor der Weltöffentlichkeit, denn wissentlich und willentlich Krankenhäuser zu bombardieren ist nun mal ein echtes Kriegsverbrechen, das ließ sich schlecht wegdiskutieren. Die "Ärzte ohne Grenzen" als verkappte "feindliche Kämpfer" zu diffamieren wäre auch nicht besonders glaubwürdig angekommen, zumal diese mehrfach die Koordinaten ihres Hospitals an die verbliebene Besatzungsmacht durchgegeben hatten, um den Schutz ihrer Einrichtung durch die Genfer Konvention garantiert zu haben. Da blieb nichts anderes übrig als die Schuld für das Massaker an schutzbedürftigen Zivilisten auf die afghanische Armee abzuladen. Die USA hatten ja nur bombardiert auf Anforderung, quasi als in Anspruch genommene Kriegsdienstleister für ihre Schützlinge, die afghanische Regierung.

Ähnlich wie damals, als die Gegend um Kundus angeblich noch fest in deutscher Hand war. Aus dem Feldlager der deutschen Besatzungstruppe hatte Oberst Klein den Angriff auf eine Menschenmenge befohlen, die sich aus zwei von den Taliban entführten und in einer Fluss-Furt stecken gebliebenen Bundeswehr-Tanklastwagen Benzin abzapfte. Kundschafter hatten fälschlich gemeldet, es handele sich um Taliban-Kämpfer, denn Koranschüler darf man bombardieren, eigene Tankfahrzeuge sowieso. Sie explodierten erwartungsgemäß. 143 Menschen kamen dabei zu Tode. Der Oberst wurde nach seiner Freisprechung vor dem Truppendienstgericht zum General befördert. Klagende Angehörige wurden mit Entschädigungszahlungen abgefunden. Damit kam die Sache vom Tisch.

2004 war es noch relativ ruhig gewesen in der deutschen Besatzungszone um Kundus. Die örtlichen Warlords, Drohnenbarone und Waffenhändler wurden von der Bundeswehr mit monatlich je 30.000 Euro beschwichtigt, damit sie nicht aufmuckten. Mit diesem Geld konnten sie die von den Deutschen frisch ausgebildeten Polizisten mitsamt ihrer niegelnagelneuen Ausrüstung vom schlecht bezahlten Dienst an der Zentralregierung abwerben, um sie als Bodyguards für ihre krummen lokalen Machenschaften einzusetzen. Ein lohnender Bestechungs-Service für beide Seiten, den der Marionetten-Präsident im fernen Kabul verbittert zu beklagen wusste, schwächte der schräge Deal doch seine ohnehin nicht weit reichende Macht. Nun sieht Karzais Nachfolger die Provinz-Hauptstadt von Taliban eingenommen heftig umkämpft. Da helfen nach allgemeiner Kriegslogik nur Luftangriffe, bis nichts mehr davon übrig ist.

Die "Ärzte ohne Grenzen" sind jedenfalls abgezogen. Es gibt kein funktionstüchtiges Krankenhaus mehr. Das Schlachtfeld ist frei. Der Krieg hat gesiegt. Für den wird sich Obama kaum entschuldigen. Es war ja der Krieg von George W. Bush. Doch das mit dem IS-Terror tut ihm schon irgendwie weh: Eben eine unbeabsichtigte Folge des Irakkrieges. "Wir haben den IS jahrelang unterschätzt".

Sorry, das hatten die 11 Millionen Kriegsgegner, die 2003 weltweit auf die Straßen gegangen waren, zumindest geahnt, wenn schon nicht konkret gesehen: Der gewaltsame Sturz Saddam Husseins durch mittels Lügen angeheizten Krieg würde einen unabsehbaren Flächenbrand zur Folge haben. Dazu musste man kein Militärhistoriker sein, um dies zu erkennen: Der Krieg ernährt den Krieg. Und am Ende war alles nur ein bedauerlicher Irrtum, eine tragische Fehleinschätzung, ein trauriger Fauxpas? Entschuldigen Sie bitte!


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 11. Oktober 2015 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

YES - ich gebe es gerne zu, eine "Verschwörungstheoretikerin" zu sein - einiges spricht dafür. Aus kranken US-Hirnen ist schon zu viel an Entsetzlichem entstanden, und die Dinge scheinen sich rasant zu verschlimmern.
Den US-AMIS ist einfach ALLES zuzutrauen an Bösartigkeit - so wie auch der 11. September 2001 - dieser selbstgemachter Angriffs-Grund auf den IRAK, um die eigene Bevölkerung - um die ganze Welt einzustimmen auf die Notwendigkeit von KRIEG.
Der Irak-KRIEG unter George D. Bush basierte auf einer infamen US-Lüge - und scheint das jemanden groß zu kratzen? Da ist längst Gras drüber gewachsen, und - mein Eindruck - darauf wird spekuliert!
Die Bluffereien haben für mich längst eine neue Qualität erreicht (geheime Verhandlungen TTIP/Ceta wären ja auch so ein Beispiel). YES - ich gebe es zu, daß ich eine von den "Verschwörungstheoretikern" bin - so vieles spricht dafür).

Jetzt diese furchtbare Attacke auf ein Ärzte-ohne-Grenzen-Krankenhaus in Kunduz mit vielen Toten und Verletzten, es soll das einzige weit und breit gewesen sein, wie man hörte. Wer versorgt jetzt die Kriegsopfer, wo es die Klinik nicht mehr gibt?
Man kann sowieso fast nicht glauben was man täglich berichtet bekommt! Der AMI-PRÄSIDENT MIT DEM FRIEDENSNOBELPREIS hat sich für diesen (einen) "KOLLATERALSCHADEN" entschuldigt und dazu ein betroffenes Gesicht gemacht - aber nur weil es wohl diesmal halt nicht anders ging. Irgendwann würde auch darüber Gras gewachsen sein - die Menschen vergessen ja so schnell....

Ein Kriegsverbrechen bleibt , die Genfer Konvention zu ignorieren und wissentlich ein Krankenhaus zu bombardieren. Das muß als solches vor dem entsprechenden Tribunal geahndet - und USA endlich als die, die sie sind, eingestuft werden - nämlich als Kriegsverbrechernation...

Danke für den hervorragenden Artikel Wolfgang Blaschka!
 


Am 09. Oktober 2015 schrieb Lutz Jahoda:

AUF GROBE LÜGE DERBE WAHRHEIT

Es war wieder einmal an der Zeit, die Verlogenheit ins Licht der Wahrheit zu rücken, zumal sich allabendlich in den Nachrichten der öffentlich rechtlichen Fernsehsender ein anderes Sprichwort breit macht, das offensichtlich Leitsatzqualitäten aufweist und demnach zur Russlandberichterstattung taugt:
"Aus einem Körnchen Wahrheit bäckt die Lüge einen Laib Brot."
Dass es inzwischen so weit ist, Untaten eingestehen zu müssen, wird nach ein, zwei Tagen das Leichentuch des Schweigens bemüht.
Gut, dass die RATIONALGLERIE ab und an erinnert.


Am 09. Oktober 2015 schrieb Olaf Schliebe:

DANKE Manfred Ebel - Du hast mir aus der Seele gesprochen -


Am 08. Oktober 2015 schrieb revo vortices:

Glaube auch nicht das der IS zufall ist (dafür spricht zuviel dagegen), eher zum Planspiel dazu gehõrt und womöglich schon vor 9/11 Namenslos auf der Liste stand.


Am 08. Oktober 2015 schrieb Michael Kohle:

So geht es aber nun wirklich gar nicht, Herr Gellermann. Oberst Klein? Der Mann ist Brigadegeneral, zwischenzeitlich, bleiben Sie mal bei den facts. Nun gut, zur Tatzeit des seinerzeitigen "Versehens" war er noch Oberst, das stimmt. Und wie wir alle in einem eigens dafür erstellten Prime-time-Film bei ARD oder ZDF sehen durften, hat er es sich damals nicht leicht gemacht. Das nicht sein kann, was nicht sein darf, wird er sich letztendlich gesagt haben. Sich nächtens unangemeldet irgendwo herumtreiben, dem muss der Riegel vorgeschoben werden und zwar gründlich. Da sind beide unappetitlichen Kundus-Ereignisse ja ziemlich deckungsgleich. Was lernen wir daraus? Wenn man nur gründlich genug darum bittet, schickt der oberste Weltenretter gerne schnellstmöglich seine Schutzengel vorbei und sorgt für die erforderliche tabula rasa. Ist doch beeindruckend, oder vielleicht nicht? Wie stellt der "commander in action" eigentlich immer sicher, dass er nicht gefakten Hilferufen aufsitzt? Vielleicht sollte Böhmermann mal einen Test starten?
Schwarzer Humor, ich weiß. Aber gibt es denn Unappetitlicheres als das, was da in unser aller Namen (es lief ja schließlich unter NATO-Flagge) verbrochen wurde?

Und wie der alte Cato in Rom mit seinem "et ceterum censeo, karthaginem esse delendam" dort immer wieder den Senat zu nerven beliebte, so sind heutzutage auch etliche "Berufene" unterwegs, zur Gefahrgutentsorgung aufzurufen. Putin, Assad haben noch vor sich, was Gaddafi, Sadam H., Osama b.L. und andere längst hinter sich haben. Die "Haltet-den-Dieb"-Rufenden werden wissen, warum sie das tun., werden allen Grund haben dafür. Die Ablenkung von den nicht weniger schlimmen Schurken (und da würden mir einige einfallen) muss schon mehr als dringlich erforderlich sein.

So wie auch jene Verschlußsache, die derzeit von geübten Händen fern gehalten wird vom öffentlichen Interesse. Von was oder wem ich rede? Von einem anderen Oberst der Bundeswehr. Der kann allerdings ob seiner guten Taten nicht mehr zum Brigadegeneral befördert werden. Der Mann ist einfach nur tot, der Oberst Spoettel. Eines natürlichen Todes soll er erlegen sein, jedenfalls war das die erste und die letzte offizielle Information. Drei Monate nach Dienstantritt als Befehlsaber der Kurdenausbilder in Erbil im Irak (hoppla, dürfen wir noch ein neues NATO-Land begrüßen, Herr Voßkuhle?) soll er einfach im Hotel in Erbil verschieden sein. Muss was Akutes gewesen sein, bei etwas Chronischem hätte er nie im Nordirak seinen Dienst antreten dürfen. Dass auch noch kurz vorher ihn der amerikanische Verteidigungsminister besucht haben soll oder zumindest nur in der Nähe, Zufall. Dass der Derwisch aus Ankara sein F-16-Spielzeug auch ganz in der Nähe getestet haben soll, vergessen wir es. Wäre das nicht mal ein Stoff für einen Jubiläums-Tatort. Matthias Brandt, der schon einen auf Oberst Klein geben durfte, könnte doch bestimmt gut die Spoettel-Rolle übernehmen. Aber solange die Drehbuchvorlage unter Verschluss bleibt? Braucht Frau von der Leyen keine Promotion für die ihr unterstellte Sandkasten-Truppe?


Am 08. Oktober 2015 schrieb Stefan Westermann:

Ich denke nicht das die "IS" ein Zufall war. Wie AlQuaida wurden sie von der USA aufgerüstet um die gesamte Region zu stabilisieren. Denn genau das war die Planung. Große Teile des Nahen Osten und Afrika ins Chaos stürzen damit nur sie Zugang zu den Rohstoffen bekommen. Dazu waren die Salafisten dazu gedacht Rußland und China zu destabilisieren. Rußland - sollte bekannt sein das sie erhebliche Probleme mit diesen Fanatikern hatten, in westl. Provinzen Chinas ist das gleiche. Wird nur in unseren Medien nicht darüber berichtet.

Oberst Klein - Wie ich aus BW-Kreisen definitiv weiß war das Ganze kein Zufall sondern Absicht. Den Aufständischen sollte gezeigt werden zuwas die BW fähig wäre.
Trotzdem war es natürlich ein Kriegsverbrechen.
Aber die BW hat sich von ihren Wurzeln sehr weit entfernt und dockt bei Akzeptanz von Kriminellen Handlungen wieder bei der Wehrmacht an. Bei den taktischen, operativen und strategischen Fähigkeiten allerdings nicht.


Am 08. Oktober 2015 schrieb Hans Rebell-Ion:

KRIEGS-RECHT??? K e i n KRIEG ist "RECHT"!
... und: "SOLDATEN SIND MÖRDER!" ... als SKLAVEN im DIENSTE von "HERRSCHERN"!


Am 08. Oktober 2015 schrieb Manfred Ebel:

Zwei Anmerkungen:
"Kriege machen, was sie wollen." Also wirklich! Nein, Kriege sind niemals Schicksal mit schicksalhaftem Entstehen und schicksalhaften Verläufen - auch wenn bedienstete Wissenschaftler das immer wieder versuchen einzureden. Sie sind eine Form der Politik, also grundsätzlich menschengemacht.

"... dennoch scheint es ihnen diesmal irgendwie peinlich zu sein." Die Annahme widerspricht der erwiesenen Vorsätzlichkeit und ihrem Satz "...nicht wirklich zufällig, sondern sehr gezielt und mehrfach wiederholt."

Es scheint eher, wir denken immernoch zu wohlwollend über völlig gewissenlose Verbrecher. Vermutet das Übelste und Ihr seid noch zu menschlich!

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