Erstmals seit dem Kalten Krieg

Bürger sollen Vorräte für zehn Tage anlegen

Autor: *.***
Datum: 22. August 2016
-----
Quelle: n-tv

Die Bundesregierung plant einem Bericht zufolge ein neues Konzept zur zivilen Verteidigung. Erstmals seit 1989 soll die Bevölkerung animiert werden, Vorräte an Lebensmitteln anzulegen. Hintergrund ist die Möglichkeit eines bewaffneten Angriffs auf Deutschland.

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die Bundesregierung die Bevölkerung einem Bericht zufolge wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Angriffs vorübergehend selbst versorgen kann. "Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten", zitierte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" aus einem Konzept für die zivile Verteidigung, das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.

Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorzuhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.

Laut "FAS" handelt es sich um die erste Strategie zur zivilen Verteidigung seit dem Ende des Kalten Krieges 1989. Sie war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. In dem 69 Seiten langen Konzept heiße es, "dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich" sei. Dennoch sei es nötig, "sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten".


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 26. August 2016 schrieb Michael Kohle:

Aktion Eintagsfliege

Vom Eichhörnchen lernen, heißt überleben lernen! Während das gemeine A-Hörnchen tunlichst Vorräte für einen ganzen Winter zu bunkern hat - und es darf sicherlich noch etwas mehr sein, er könnte ja härter ausfallen, der Winter - brauchen wir nur für ganze 10 Tage vorzusorgen. Das ist doch was. Hätten sie uns das doch nur schon zu Anfang des Monats wissen lassen. Unmöglich von vor der Glotze wegzukommen, Rio2016 - rund um die Uhr saß man da fest. Selten nur ein kurzer Erholungsschlaf zwischendurch. Undenkbar ein Besuch ein in Albrechts Feinkostladen. Und so musste ich mich mit jenem Vorlieb nehmen, was im Kühlschrank irgendwann mal hinter die Schublade gerutscht war und sich deshalb in leicht angeschimmeltem Zustand darbot. Das Gefriergut im Eisfach mit rundum schützendem Eispanzer blieb besser unberührt, konnte man doch nicht erkennen, war es mal Pizza oder doch das Dutzend Rostbratwürste für den Grill im Vorjahressommer? Bei den fünf Pack Hartweizennudeln ?gut und günstig? von vor drei Jahren, zufällig entdeckt auf dem Küchenschrankboden in der hintersten Ecke war es mit den Bedenken leider nicht besser bestellt. Mit der einst köstlichen Erdbeermarmelade aus dem Keller dem notleidenden Zuckerspiegel wegen gesucht und gefunden, erschloss sich mir endlich der Begriff Grenzwertigkeit. Und viel mehr war da nicht, vom Leitungswasser einmal abgesehen.

Habe jetzt doch etwas arg weit ausgeholt, ich weiß. Wollte aber meine Erfahrungen als abschreckendes Beispiel hier dem geneigten Leser rüber bringen. Die angetragene Notversorgung hat schon ihren Reiz. Nein, von dem Zivilschutzgesetz von 1997, dankenswerter heute hier von Herrn Mitscherling erwähnt, wußte ich bis heute nichts. Auch die Tatsache, dass ich mich einst vor Jahrzehnten über solcherlei lächerliche Zwangsvorgaben im Rahmen der unverzichtbaren Notstandsgesetze sogar auf den Straßen faustreckend erbost, erzürnt und erregt hatte, war mir längst entfallen. Erst neulich - bei der spannenden Live-Berichterstattung anlässlich der machtvollen Demonstration der Münchner Polizei auf der Jagd nach den Dreien, der dann doch nur einer war - wurde mir bewußt, dass mir ein vergleichbares Szenario schon mal erzählt worden war, die Geschichte von dem ?Rien-ne-va-plus? einer ganzen Metropole. Boston, April 2013, genauer Greater-Boston metropolian aerea, im Gegensatz zu München mit 1,4 schlappe 8 Millionen Einwohnern. Was war vorgefallen? Ein jugendlicher gerade volljähriger Mitbürger war
flüchtig, wg. einschlägiger Beschuldigungen mutmaßlicher Zweckentfremdung eines Dampfkochtopfes im Rucksack. Er hatte sich überraschenderweise dem Zugriff und der Festsetzung durch die Boston Police entzogen, was seinem älteren Bruder neben ihm nicht gelungen war, dessen Festsetzung war final ausgegangen.

Gerade auf Tour im hintersten Asien, à jour gehalten durch CNN, machte ich mir ernsthafte Sorgen, erst recht nach dem ich hören musste, dass Interpol die Fahndung nach dem verschreckten Buben weltweit ausgedehnt hatte. Ich rief unverzüglich meine Anverwandte vor Ortan. Sie berichtete: überall und andauernd Polizeisirenen aus allen Richtungen, Hubschrauber zuhauf am Himmel, Perma-Durchsagen in Radio und TV, die Bevölkerung solle sich ruhig verhalten, keinesfalls zur Arbeit gehen, bis auf Widerruf im Haus verharren oder bei Freunden Unterschlupf suchen. Nun, erfreulicherweise dauerte es nur einen Tag, bis der junge unbewaffnete Schnösel in einem Hinterhof unter einer Bootstakelage wie Espenlaub zitternd aufgestöbert werden konnte, schwer verletzt, bei mehr als 100 abgegebenen polizeilichen ?rounds? nicht verwunderlich. Der Belagerungszustand für halb Neuengland wurde dann auch irgendwann aufgehoben.

Und so erscheint mir die Anforderung einer Notvorsorgung von 10 Tagen schon logisch und konsequent. Erst recht dann, wenn die vereinten Truppen von Stadt-, Land- und Bundespolizei wg, nicht ausreichender Ausrüstung Beistand von der Bundeswehr erhalten müssen. Da bietet es sich an, die Straßen und Plätze, und vorallem jedwedes potentielle Schussfeld frei zu halten - ganz im Rahmen der zulässigen Verhältnismäßigkeit, selbstredend. Ruhe ist des Bürgers erste Pflicht, und äußerste Zurückhaltung die zweite. Eine umfassende aktuelle Berichterstattung wird ja vom Staatsfunk gewährleistet, inkl. der immer wieder beliebten Opferzahlen. Bekommt man die noch mit, lebt man noch. Um überflüssige Kollateralschäden der unterschiedlichsten Art bei möglicherweise anstehenden Aktionen zu verhindern, bietet sich eine solche Akutlagerhaltung sehr wohl an. Zumal ja auch auf die Wasser- und Bargeldversorgung geachtet werden soll. Das bedeutet doch eindeutig, das kurzfristige Ausfälle vornehmlich in der
Energieversorgung vermutet oder beabsichtigt sind. Größere Aktionen - wie bspw. ein Barbarossa 2.0 - könnten wohl kaum auf diese Weise aufgefangen werden. Obwohl, man weiß ja nie, was Uschis Strategen oder besser wohl Sekretär Jens sich für uns so ausgedacht haben. Und falls unser aller Freund Wladimir den Gashahn zudrehen sollte - verständlicherweise, zugegeben - hülfe auch keine Maxipackung Welthölzer nebst Kerzen. Also: Entwarnung ist angesagt. Ruhe bewahren - vertrauen wir unserer Polizei, die soll ja immer rein zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.


Am 23. August 2016 schrieb Hella-Maria Schier:

Vor den Folgen eines Atomkriegs, wahrscheinlich auch eines konventionellen heutiger Zeit würden uns diese Vorräte nicht retten, das weiß jeder. Von Jodtabletten war auch nicht die Rede. Was soll das also, kann man sich tatsächlich fragen
. Kurzfristige Ankurbelung der Binnennachfrage...hihi? Gebt euer Geld aus, über das Notpaket hinaus, denn ihr habt nicht mehr lang die Gelegenheit dazu?
Die Botschaft lautet in jedem Fall: euch stehen schwierige Zeiten bevor, vielleicht gefährliche, aber die Gefahr wird nicht näher definiert.
Der große Bankencrash, ein Bürgerkrieg...da könnten solche Notvorräte Sinn ergeben
Was haben die Eliten vor? Die Provokation von Unruhen und Terror als Vorwand, um die Macht zu übernehmen?
Interessant wäre dann in dem Zusammenhang, ob es diese Empfehlung in jüngerer Zeit auch in anderen EU-Ländern gegeben hat und von wo sie ausging.
Aber meine Phantasie geht wohl wieder mit mir durch....
Ich hab einen Notvorrat, - auch von Medikamenten! - tatsächlich schon seit etwa einem Jahr und er wird ständig durch Verbrauch und Ersatz "aktualisiert". Das Konzept unseres Bio-Kompostklos im Schrebergarten wurde zumindest theoretisch auf die Wohnungsebene übertragen, was mit rel. einfachen Mitteln möglich ist. Viele wissen nicht, dass auch die Wasserversorgung vom Strom abhängig ist und nach einem blackout schnell versiegen würde, das ist das größte Problem. Neben Anlage von Vorräten schaut man am besten nach einer natürlichen Wasserquelle in nicht zu großer Entfernung und besorgt sich ein Wägelchen sowie Wasserreinigungstabs, die es in outdoor-Läden gibt.
Kleine Räume heizen kann man mithilfe von Teelichten (in einem Keramikgefäß mit Loch, damit die Wärme sich gleichmäßig verteilt). 10-12 davon reichen schon um meinen kleinen Wohnwagen ein paar Stunden kuschelig warm zu kriegen, wodurch ich ihn jetzt auch im Winter besuchen kann. So nützt das Überlebens-knowhow mir derzeit im Frieden und ich hoffe, dass es dabei bleibt.


Am 23. August 2016 schrieb Siera:

Will man uns „nur“ Angst einjagen – an den „Terrorismus“ fangen wir an , uns zu gewöhnen mit so blöden Argumenten wie „mir könnten auch Dachziegel auf den Kopf fallen , etc.“ - oder steckt mehr dahinter?! Und wenn ja - WAS? Der Start in den 3.Weltkrieg auf dem Boden Europas? Wie wahrscheinlich ist das ? Fragen wir die Atlantiker – werden sie antworten? Oder ist „unsere“ Regierung wirklich dermaßen verkommen, dass sie auch diese Angstkarte ausspielt , um die Bevölkerung von irgendwelchen Friedensideen abzubringen? Stark ist die Friedensbewegung ja wirklich nicht – untereinander eher kriegerisch bewegt -, aber sie könnte (!) stark werden… Da macht es Sinn, potentiell Friedensbewegte damit zu beschäftigen , Hamsterkäufe zu tätigen .- Oder wie oder was?

Antwort von U. Gellermann:

Man will uns Angst einjagen, was immer auch Disziplinierung heißt. - Ich glaube nicht, dass die herrschende Schicht in Europa wirklich einen Krieg, der ja unbedingt ein Atomkrieg wäre, absichtlich herbeiführen möchte: Sie käme ja nicht mehr rechtzeitig in die USA und verlöre ihre Pfründe. Aber einige Fraktionen in den USA haben erkennbar Lust, einen Krieg gegen Russland zu riskieren, der dann von den Europäern ausgefochten werden sollte. Ein "versehentlicher" Krieg - provoziert durch die Kiewer Herrscher und gesteuert durch die USA - wäre leider jederzeit denkbar, so lange sich die Menschen in der EU nicht dagegen stemmen.


Am 23. August 2016 schrieb Detlef Mitscherling:

Endlich mal sachlich!

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Die Opposition zerredet ein Konzept, welches doch schon seit 1997 in Form eines Zivilschutzgesetzes entsprechende Vorgaben macht. Zahlreiche Medien sprechen von (befohlenen) Hamsterkäufen der Bevölkerung. Beides ist dumm und falsch und zeigt mir, wie wenig Geist in Menschen steckt, die sich sonst gern für "Sonstwas" halten.
Da tat es gut, dass ich am Morgen, bei meiner Presse-Lektüre, auch etwas Vernünftiges zu der Sache gefunden habe.


Am 22. August 2016 schrieb Manfred Caesart:

Nachdem in Warschau die Kriegsplanungen vorangetrieben wurden ,muß nun auch unsere Bürokratie reagieren.
Der 10 Tage Vorrat reicht sicher bis zum Ende von krautistan.Die öffentliche Versorgung wird dann allerdings nicht mehr anlaufen,da es sie nicht mehr gibt.
Im Stern in 1956 war ein ausführlicher Bericht über Pentagonpläne Deutschland durch Atombomben in eine Wüste zu verwandeln um den Vormarsch der roten Armee zu stoppen.Auf arte war 2014 ein Bericht in dem die Schächte für die Bomben in Hessen gezeigt wurden ,die also auch heute noch existieren.Man muß sie nur noch befüllen.Aber vielleicht sind sie schon? Wer weiß das schon ?
http://www.sueddeutsche.de/medien/arte-doku-die-atombombe-im-vorgarten-john-wayne-und-die-verstrahlte-wueste-1.2093217


Am 22. August 2016 schrieb Wolfgang Oedingen:

Sehe ich richtig,dass es unserem Rationalgaleristen bei dieser Nachricht die Sprache verschlagen hat. So wie Karl Kraus damals meinte, zu Hitler fällt mir nichts ein.

Antwort von U. Gellermann:

Ja: Noch saß ich gestern am Artikel für die Startseite, da kam die Vorratsmeldung, ich habe sie einfach weitergereicht.


Am 22. August 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Mit anderen Worten wird uns gesagt: "Kümmert euch nach dem Motto, "Jeder ist auf sich gestellt, und der Staat hat sich auch hier, wie bei allem, was als Daseinsfürsorge verstanden wurde, verabschiedet.
Für die Reichen wird es kein Problem sein, in jeder Hinsicht, komfortabel weiter schmarotzen zu können.
Wenn, dann wird das Volk, wir, in arge Bedrängnis kommen.
Wer sorgt für die Alten und Kranken, die keine Angehörigen haben, aber in ihren Wohnungen, oft allein, auf sich gestellt, leben?
Wer kauft denn für diese Menschen, die 10 Tage Rationen ein ?
Meine Eltern haben mir früh bei gebracht, immer etwas mehr in den Schränken zu haben. "Für schlechte Zeiten wurde gesagt." Und das soll jetzt wieder spruchreif sein, nach den Jahrzehnten so einigermaßen Frieden.?
Sie wollen den Krieg gegen Russland. Eine andere Schlussfolgerung ist nach den vergangenen Monaten, der aggressiven Politik, gerade von Deutschland, nicht zu erwarten. Die USA sind weit weg, und Deutschland setzt deren Interessen in unserem Land, komme was da wolle, in jeder Hinsicht, durch. Das KPD Verbot besteht seit nun mehr 60 Jahren, und keins der Urteile,ob mit Gericht oder ohne, wurde bis Heute zurückgenommen. Die Frauen und Männer, die nicht rehabilitiert worden sind leben nicht mehr, zumindesten die meisten. Sie wurden in den Kerkern der Nazis, gequält, gedemütigt, gefoltert, mit oft nicht wiedergutzumachenden Folgen, für den Rest, wenn sie denn überlebt haben, ihres Lebens.
Für Frieden. Demokratie, Fortschritt, gegen Faschismus, aber vor allem gegen den Krieg zu sein, hat sie in die Kerker der Nazis gebracht.
Und wir sollen Vorräte anlegen....... Ausgerechnet jetzt. Wir sollen vorbereitet werden, denn die Büchse der Pandora wurde geöffnet, vor längerer Zeit. Die Völker haben sich den Interessen, und dem Willen der USA ein für allemal zu unterwerfen, um jeden Preis. Nie werden sie zulassen, dass freiheitliche Bestrebungen von Völkern, ihre Macht beschneiden könnten, denn die Gier nach Rohstoffen der anderen Länder kennt keine Grenzen. Zum wiederholten Mal habe ich die große Hoffnung, dass Präsident Putin unbeirrt der Linie, die sich dem Frieden, der guten nachbarschaftlichen Beziehungen, und der Verständigung zwischen den Völkern treu bleibt.


Am 22. August 2016 schrieb Lutz Jahoda:

AUFRUF VERSTANDEN

Der Handel sitzt auf Resten,
drum gilt es den Ernstfall zu testen.
Zu Frau von der Leyens Panzerspitze,
die vorratsabbaufreundliche Spritze.
Völker, hört die Signale:
Völker, leert die Regale!


Am 22. August 2016 schrieb Manfred Ebel:

Dass der Krieg nur zehn Tage dauern wird, will ich schon glauben.
Nur sind dann auch die Lebensmittel in mehrfacher Hinsicht ungenießbar.

Anbei stelle ich mir vor, wie die letzten Ratten bis zu deren eigenem Ende in ihren Bunkerlöchern schmachten. Ich glaube, der Wahnsinn wird sie dann allumfassend packen und sie werden rausgehen um wenigstens einmal zu leuchten.


Am 22. August 2016 schrieb Susanne Kreuzer:


Die politischen Saubermenschen um Merkel und Co. und ihre Friedenspolitik sollte einen Krieg anzetteln können? Sie glauben es offensichtlich selber nicht. Und wir schon lange nicht!


Am 22. August 2016 schrieb G. Thamke:

Vielen, vielen Dank Frau Merkel, vielen Dank liebe Regierungskoalition. Mit dieser Aufforderung der Bevorratung für den Ernstfall, schiesst Ihr den Vogel der Kriegshetze und Angstmacherei definitiv ab.

Was das Deliriumssaufen betrifft, liebe Mitschreiber, sind "unsere" Regierenden möglicherweise schon früher auf diese Idee gekommen, denn das erscheint mir manchmal als einzig sinnvolle Erklärung,
ob dieser völlig irrsinnigen Politik.


Am 22. August 2016 schrieb Gebhard Reitz:

Guten Morgen Herr von Korty,
die Idee an sich ist schon recht gut nur habe ich
inzwischen den Gedanken, etwas früher mit dem Deliriumsaufen zu beginnen wenn ich so diesen tagtäglichen Irrsinn miterleben muß.


Am 22. August 2016 schrieb Aleksander von Korty:

Ich schlage vor, was die Vorratsspeicherung angeht für den genannten Ernstfall ausschließlich auf hochprozentige Getränke zurück zu greifen. Und wenn es dann tatsächlich losgeht möglichst schnell zu trinken, um in der geringen verbleibenden Zeit schnell ins Delirium zu fallen. Dann bekommt mensch den Untergang nicht mehr mit!

Kürzlich...

15. Januar 2018

Privat geht vor Staat

Selbstmord der Linkspartei
Artikel lesen

26. Dezember 2017

Yanis Varoufakis: „Die ganze Geschichte"

Ein Blick in den tiefen Staat der Europäischen Union
Artikel lesen

18. Dezember 2017

LINKE gegen LINKE

Zoff um den Zensur-Senator
Artikel lesen

08. Dezember 2017

Rechts-Staat rettet Bürger

Linker Senator muss Babylon freigeben Zensur-Anwalt Klaus Lederer verliert mal wieder
Artikel lesen

01. Dezember 2017

Der Berliner Zensur-Senator

Klaus Lederer bastelt eine Rechtfertigung
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen