Die Morde in Odessa

Ein Überlebender berichtet

Autor: Brigitte Queck
Datum: 23. Juli 2015

Interview mit Oleg Musyka, einem der Überlebenden des Anschlags auf das Gewerkschaftshaus von Odessa am 2. Mai 2014, durch Brigitte Queck, Leiterin des Vereins "Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg"

B.Q. : Woher kommst Du ? Was hast Du früher gemacht ?

Oleg: Ich bin Ukrainer und Bürger der Stadt Odessa, Jahrelang habe ich als Matrose der Schwarzmeerflotte gedient. Ich gehöre seit 2009 der Partei Rodina an und wurde von meiner Partei zum Berater des Abgeordneten meiner Partei in die Stadtverwaltung der Stadt Odessa gewählt. Im November 2013 war ich der Verantwortliche des Anti-Maidan auf dem Kulikower Feld.

B.Q.: Welche Ziele vertrat der Anti-Maidan in Odessa ?

Oleg: Unsere Partei vertrat von Anfang an eine Politik der Föderalisierung der Ukraine. Wir strebten eine Zollunion mit Russland, Belorussland und Kasachstan an. Die russische Sprache sollte als 2. Staatssprache der Ukraine erlaubt bleiben. Die Prinzipien des Sozialismus, als da sind:
a)kostenfreie Bildung,
b) kostenlose medizinische Betreuung,
c) soziale Maßnahmen auf dem Gebiet des Wohnungsbaus,
d) der ständigen Verbesserung des Lebens der Bürger,
sollten auf dem Gebiet der Zollunion gelten.

Mit anderen Worten, wir wollten eine würdige Gesellschaft aufbauen, in der das Wort Demokratie nicht nur eine Worthülse ist.

B.Q.: Wie viele Opfer gab es tatsächlich am 2. Mai 2015 im Gewerkschaftshaus in Odessa ?

Oleg: Offiziell wird von 48 Opfern gesprochen. In Wirklichkeit kamen 116 Menschen ums Leben.

B. Q.: Wie ist das zu verstehen ?

Oleg: Nach Verständnis der UNO und auch europäischen Gesetzen, spricht man ab 50 Personen von Genozid (Völkermord). Mit anderen Worten, die derzeitigen Kiewer Machthaber halten die wahre Zahl der Opfer bewusst geheim.

B.Q.: Warum ist es Deiner Meinung nach überhaupt zu solchen gewaltsamen Ausschreitungen im Odessaer Gewerkschaftshaus gekommen?

Oleg: Nach der Volksbefragung auf der Krim befürchtete die derzeitige ukrainische Regierung, dass sich auch in Odessa der russische Einfluss durchsetzen könnte und das wollte sie unter allen Umständen verhindern.

B.Q.: Wie konnte es zu so einem fürchterlichen Überfall der Rechten auf die Bewegung des Anti-Maidan überhaupt kommen?

Oleg: Wir hatten ein großes Volksfest auf dem Kulikower Feld organisiert und überall Zelte und Stände aufgestellt. Schon am frühen Morgen kam die Polizei und wie sich später herausstellte, sogar in Begleitung hoher Kiewer Beamten, die unsere Zelte nach Waffen untersuchte Das war eine klare Einschüchterung unserer Leute. Doch die Menschen aus Odessa ließen sich nicht abschrecken. Sie kamen zu Tausenden auf den Veranstaltungsplatz. Am gleichen Tage fand auch ein Fußballspiel statt, zu dem der rechte Sektor per Internet mobilisiert hatte. Die Anhänger der Rechten fingen nach dem Fußballspiel an, in der Stadt zu randalieren, das Pflaster aufzureißen, Bürger anzupöbeln und mit Stöcken zu schlagen und Steinen zu bewerfen. Das alles wurde im Fernsehen übertragen, ohne dass die Polizei von Odessa eingriff. Die Meinung unserer Gruppe war geteilt, ob wir uns diesen Rechten entgegenstellen sollten. Die Mehrzahl von uns wollte etwas tun und ging diesen Randalierern entgegen. Da die Rechten an diesem Tag klar in der Überzahl waren, liefen wir zurück zum Kulikower Feld. Die Rechten schlugen wild, auch auf einfache Passanten, ein, so dass sich die Leute im nahe gelegenen Gewerkschaftshaus verbarrikadierten. Anscheinend hatten die Rechten ihre Aktion genau geplant und vorbereitet. Sie hatten Molotowcocktails, Schlagstöcke und Pistolen bei sich. Obwohl die Menschen aus dem Gewerkschaftshaus und ihre Angehörigen zu Hause, die Polizei und die Feuerwehr anriefen, griffen weder die Polizei, noch die Feuerwehr, die sich unweit des Gewerkschaftshauses befand, in dieses mörderische, blutige Treiben ein. Nicht mal, als das Gewerkschaftshaus schon lichterloh brannte !!

B.Q.: Was geschah danach ?

Oleg: Erst in den Morgenstunden erschienen die Polizei und die Feuerwehr. Die Überlebenden waren z. T. schrecklich verletzt und traumatisiert. Etwa 200 Menschen wurden ins Krankenhaus und über 100 Menschen aufs Polizeirevier gebracht und verhört, wo man schon Listen vorbereitet hatte, die die Überlebenden unterschreiben sollten. Allesamt wurden regierungsfeindlicher Handlungen beschuldigt!! Nach einem Jahr befinden sich noch 21 Menschen in Untersuchungshaft und 10 der Überlebenden des Gewerkschaftshaus-Massakers sind im Gefängnis, während diejenigen, die an diesen Verbrechen beteiligt waren, in der Odessaer Stadtverwaltung, ja sogar im Kiewer Parlament sitzen !

B.Q.: Wie bitte, die Täter laufen frei herum, ja, sie sitzen sogar im Parlament ?!

Oleg: Ja, Alexej Gontscharenko ist Parlamentsabgeordneter vom Poroschenko-Block, Andrej Jusow ist Vorsitzender der Partei Udar von Klitschko und Sewo Kontscharewskij, derjenige, der die Opfer, die sich durch einen Fenstersprung aus dem brennenden Gewerkschafshaus retten wollten, unten erschlug, sitzt heute als Vertreter einer gesellschaftlichen Organisation im Stadtrat Odessas.

B.Q.: Wie ist die politische Situation in Odessa heute?

Oleg: Zum Gouverneur der Stadt Odessa wurde Saakaschwili, der ehemalige
Präsident von Grusinien ernannt, der in seinem Land wegen Korruption gesucht wird. Wie zum Hohn wurde am 12.6.2015 von der Stadtverwaltung Odessas d. Entscheidung getroffen, ein Denkmal zu Erinnerung an die am 2. Mai 2014 im Gewerkschaftshaus umgebrachten Menschen zu errichten.
Doch die Menschen der Heldenstadt des Großen Vaterländischen Krieges im
Kampf gegen den Faschismus vergessen nicht, wer deren Mörder sind, die
heute ihre schrecklichen Taten damit rechtfertigen, dass die Opfer gegen die gesetzmäßige, in Wirklichkeit durch einen blutigen Regime-Change zur Macht gekommene, Kiewer Regierung vorgehen wollten. Die einstmals fraktionsstärkste Partei von Janukowitsch wurde im ganzen Lande verboten. Es wurden vom Kiewer Parlament Gesetze verabschiedet, die:
- das Tragen von kommunistischen und russischen Symbolen unter Strafe
stellen,
- das Niederreißen von Denkmälern, die an die Zeit der Oktoberrevolution, oder den Großen Vaterländischen Krieg erinnern, ausdrücklich gestatten,
- das Verbot regierungskritischer Zeitungen,
- das Durchsuchen von Räumlichkeiten gesellschaftlicher Organisationen
und Beschlagnahmung von Computern, anordnen und
- `separatistische Handlungen´, wie z. B. die Weigerung, als Soldat in der ukrainischen Armee zu dienen, mit dem Tode bestrafen können.
Rechte Schlägertruppen sollen für Angst und Duckmäusertum der
Bevölkerung sorgen und diejenigen, die die Dreckarbeit für die nunmehr Regierenden erledigen, werden bei Bekanntwerden von deren Tötungen, z.
B. regierungskritischen Journalisten, wie Oles Busina, durch Zahlung sehr hoher Kautionen der reichsten Oligarchen vor Ort freigelassen.

B.Q.: Ist die Kommunistische Partei der Ukraine noch aktiv ?

Oleg: Seit dem von den USA geförderten Regime-Change in der Ukraine am
22.2.2015 wurden neben bekennenden Mitgliedern der Partei der Regionen
von Janukowitsch, vor allem Mitglieder der Kommunistischen Partei
verfolgt, eingekerkert, misshandelt und getötet. Nachdem der
gegenwärtige, an der Macht befindliche, ukrainische Präsident Poroschenko, am 15. Mai 2015 das Gesetz über das Verbot des Zeigens
kommunistischer Symbole auf dem Territorium der Ukraine unterzeichnet
hat, haben die rechten Schlägertruppen quasi freie Hand, gegen
Kommunisten vorzugehen.

B.Q. Spielte der 70. Jahrestag der Befreiung vom Hitlerfaschismus in der Ukraine unter diesen Umständen überhaupt eine Rolle?

Oleg: Ja, eine sehr große Rolle sogar! Schon vor dem 9. Mai war von der jetzigen ukrainischen Regierung das Zeigen kommunistischer Symbole untersagt worden. Trotzdem marschierten allein in Odessa 45 000 Menschen über die Allee des Sieges unter Rufen "Bandera raus aus der Ukraine!" und legten sowohl am Ehrenmal der im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen sowjetischen Soldaten, als auch am Haus der Gewerkschaften, in dem vor einem Jahr über 100 Menschen von den Rechten verbrannt und gemeuchelt wurden, Blumen nieder. Das zeigte,
dass die Menschen in Odessa an diesem Tage ihre Angst bezwungen
haben.

B.Q.: Was erwartet ihr von den Menschen in Deutschland, die vor 70 Jahren durch die Sowjetarmee vom Faschismus befreit wurden?

Oleg: Wir haben die Hoffnung, dass die Deutschen, die den 2. Weltkrieg überlebten und wissen, was Faschismus ist, uns im Kampf gegen den Faschismus in der Ukraine helfen. Sie sollten sich an Friedensdemonstrationen und Mahnwachen gegen den Krieg beteiligen, bzw. sich an die deutsche Regierung wenden mit den Forderungen:

a) die Finanzierung der ukrainischen Regierung, die einen Genozid am
eigenen Volk in der Ostukraine verübt, einzustellen und
b) die Bestrafung der Täter des Odessa-Massakers von der Ukraine zu
fordern.

B.Q.: Was erwartet ihr speziell von den Linken, der Friedensbewegung und den Kommunisten ?

Oleg: Sie sollten an möglichst vielen Diskussionen zum Thema Ukraine
teilnehmen; Offizielle Vertreter der Linken sollten richterliche Einsichtnahmen in die Dokumente des Odessaer Massakers fordern, sowie auf der Bestrafung der Täter bestehen. Vertreter von linken Parteien und Organisationen sollten europäische Institutionen beeinflussen, kein faschistisches Vorgehen gegen Andersdenkende in der Ukraine zuzulassen und das, was den Anlass zur Gründung der Weltorganisation geführt hat; nämlich `Nie wieder Faschismus und Krieg!´ zuzulassen, in die Tat umgesetzt wird !

B.Q.: Oleg, vielen Dank für das Gespräch. Wir werden unser Bestes tun, die Wahrheit über die Lage in der Ukraine zu verbreiten und Euch in Eurem Kampf gegen den Faschismus im Lande zu unterstützen!


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 24. August 2015 schrieb Hella-Maria Schier:

Nun ist der Artikel schon etwas älter...ich empfehle dazu den neueren Dokumentarfilm "Ukrainian Agony" https://www.youtube.com/watch?v=3wOTe3wn584 Auf You tube ist leider nur diese Vorschau zu sehen, der gesamte Film ist aber noch in den Programm-Kinos unterwegs, wobei nicht alle Kinos dazu bereit sind. Er zeigt die bittere und brutale Situation der Bevölkerung in der Ost-Ukraine, der sog. Seperatisten. Mark Bartalmai, der Journalist der ihn gemacht hat, lebt seither in Donezk. Interessant war auch, dass kein Poster diesen Film, der im Sonderprogramm lief, ankündigte, selbst auf der Website des "Odeon" musste man ihn über Umwege suchen. Trotzdem war der Kinoraum dann fast ausverkauft - ich schätze über 100 Zuschauer. Zu Beginn gab es eine Ansprache des Herausgebers von free 21 (auch online), einer neuen linken anti-mainstream Zeitung, der hilft den Film publik zu machen, dann von Bartalmai selbst. Schließlich äußerte sich auch der eine der beiden Kinobetreiber des Odeon kurz auf der Bühne. mit den Worten "Dies ist nicht mein Film und mein Geschäftspartner war sogar ganz dagegen, aber wir wollen ein breites Meinungsspektrum bieten..."- Nach Ende des Films gab er zu, beeindruckt zu sein und, dass der Film ihn nachdenklich mache und er es nun gut fände, ihn gezeigt zu haben. Anschließend konnte das Publikum noch Fragen an Bartalmai stellen und diskutieren, was ausgiebig genutzt wurde. der Film soll nun in möglichst vielen Städten gezeigt werden und Bartalmai will auch noch weitere Dokumenatationen zu dem Thema machen. Ich wünsche ihm jedenfalls viele Zuschauer. Es hat mir schon zu Denken gegeben, wie tabu doch in weiten Kreisen ein abweichender Standpunkt zum Thema Ukraine ist.


Am 23. Juli 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Die pseudodemokratische Kumpanei mit den faschistisch durchseuchten Ukraine-Beschädigern ist nicht nur "ein tiefes Brandmal auf der Stirn der EU" (curti-curti): es ist Teufelswerk bis hin zur völligen Gesichtsentstellung einer wohlmeinend frisierten Idee mit bedauerlich falschen Vorzeichen und finanzbrutal bedienter Weichenstellung. Es gibt Filmdokumente der Keulen schwingenden Meute in Odessa und Bilder der Opfer, Herr Steinmeier. Falls Sie ruhig und traumlos schlafen können, wird dies wohl das Einzige bleiben, was an Ihnen zu bewundern sein wird.


Am 23. Juli 2015 schrieb Peter Lind:

Oleg Musyka wird gefragt,: "... was er von den Deutschen erwartet...". Ich kann ihm da im Augenblick nicht viel Hoffnung machen. Ich erinnere daran, daß der Überfall auf das Gewerkschaftshaus auf den Tag genau 81 Jahre nach dem Überfall der deutschen Nazis auf die Gewerkschaftshäuser in Deutschland stattfand. Noch ein Jahr zuvor, 2013, fanden durch die Gewerkschaften organisiert zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt, in denen beschworen wurde, daß sich derartiges nicht wiederholen dürfe. Als sich das 2014 nun doch wiederholte, waren die Beschwörungen des Jahres zuvor offensichtlich vergessen; kein lauter Aufschrei, kein Protest, keine Solidarität mit den Kiewer Opfern.


Am 23. Juli 2015 schrieb Hans Ion:

Wenn die US-BRD so weiter macht, dann muß ich ASYL bei PUTIN beantragen!


Am 23. Juli 2015 schrieb Manfred Ebel:

Oleg lehrt uns, was inhaltlich eine würdige Gesellschaft ist. Ich möchte hervorheben, dass wir a-d nicht haben.
Allen, denen "Sozialismus" ein Schimpfwort gilt: Was an dieser konkret benannten gesellschaftlichen Würde ist schlecht? Hierzulande wird nur das Wort herumgetönt und kaum jemand weis, was das ist.
Oleg hofft: "Wir haben die Hoffnung, dass die Deutschen, die den 2. Weltkrieg überlebten und wissen, was Faschismus ist, uns im Kampf gegen den Faschismus in der Ukraine helfen."
Die geschilderte Chronologie drückt Vergleiche auf:
- das "demokratische Chaos" des Parlamentarismus der Weimarer Republik;
- die Ermächtigungsgesetze vom 24. März 1933;
- die Notverordnung vom 28. Februar 1933;
- marodierende SA-Horden,
- Gleichschaltung und Parteienverbot,
Fast identisch ist die historische Parallele zum Münchner Gewerkschaftshaus am 9. März 1933 und dass ?es für Alle und Alles zu spät ist!?. Genau die Vorreiter für letztgenanntes Denkwort haben die Verhältnisse von heute aktiv und verantwortlich herbeigeführt. Die Deutschen haben sich wieder auf die falsche Seite geschlagen.
Die Hoffnung, Oleg, ist sehr trügerisch.


Am 23. Juli 2015 schrieb curti curti:

Die Geschehnisse vom Mai letzten Jahres in Odessa sind ein tiefes Brandmal auf der Stirn der EU und noch tiefer auf der bundesdeutscher Politiker, die in erheblichem Umfang den ukrainsichen Mob, zu dem zweifelsfrei auch Klitschko zu zählen ist, protegiert haben. Ohne diese Grundlage hätte es in weiterer Folge kein Odessa geben können!

Vollends disqualifiziert haben sie sich durch die anschließende Ignoranz, all der Sprechblasen, zu denen bis heute keine tatsächliche Aktion gegenüber den ukrainische Hilfssheriffs erfolgt ist. Kein Wunder, liegen Sie ja ebenfalls willig zu Füßen des Marshalls, für den Odessa nicht mehr als ein "collateral damage" gewesen sein dürfte, etwas was ihm auf Schritt und Tritt begleitet auf seinen Wegen rund um die Welt.

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