Der Diener Gauck in den USA

Reklame für die Unterwerfung

Autor: U. Gellermann
Datum: 12. Oktober 2015

Alle kursiv markierten Zitate sind aus der Gauck-Rede vom 06. 10. 2015 in der University of Pennsylvania.

Man hat die Fernsehbilder gesehen: Den dicklichen kleinen Herrn im Sonntagsanzug, schwitzend vor lauter Eifer und Stolz. Jeden Moment dachte man, jetzt winkt er seiner Tante und ruft: Guck mal, ich! Direkt neben dem Präsidenten der Vereinigten Staaten! Ich! Der Gauck aus Rostock! Und neben ihm der gelangweilte, elegante Mann, ein Herr mit meliertem Haar. Nein, er schnippste nicht mit den Fingern. Musste er auch nicht. Denn der deutsche Gauck machte den Diener schon im Sitzen: Bitte sehr, bitte gleich, habe die Ehre, rinnt es ihm aus allen Poren. Oder, wie das West-Berliner Fossil Georg Gafron in Springers BZ zu schreiben wusste: "Gaucks Liebeserklärung an Amerika".

Als der Gauck dann seine Rede in der University of Pennsylvania hielt, war der obszöne Höhepunkt einer 'submission', einer Unterwerfung wie es im besten Pornosprech heißt, erreicht: "Neben das Prinzip der nationalen Unabhängigkeit sollte der Leitgedanke der wechselseitigen Abhängigkeit treten, der dauerhaften Verflechtung über den Atlantik hinweg." Jeder, sogar der Gauck weiß, dass es keinen Wechsel in der Abhängigkeit zwischen dem Herrn und seinem Diener gibt. Denn der Diener denkt die Gedanken seines Herrn, nicht umgekehrt: "Heute, mehr als ein halbes Jahrhundert später, stehe ich als europäischer Bürger und als deutscher Präsident vor Ihnen, um Präsident Kennedys Worte zu bekräftigen, sein Bekenntnis zu erneuern und seine Vision in einer neuen Zeit fortzudenken. Denn wohl haben wir die atlantische Gemeinschaft gebaut, aber das große Projekt ist noch nicht vollendet." Ein Glaubensbekenntnis der schmutzigen Art.

In jenen Tagen, in denen die Deutschen Flüchtlinge empfangen, die vor der terroristischen Gewalt der USA und ihrer Verbündeten aus ihren Ländern geflohen sind, in Tagen, in denen die US-Besatzungsarmee ihre Atomwaffen auf deutschem Boden modernisiert, in Zeiten, in denen ein Krieg, den die USA mit deutscher Hilfe in der Ukraine begonnen hat, nicht eingedämmt ist, will der Gauck das "große Projekt" vollenden: "In einer Welt, in der Terroristen wüten, in der Autokraten und Diktatoren auftrumpfen, in der Staaten zerfallen und ganze Regionen im Chaos versinken, in der die wichtigsten Rechtsprinzipien unseres Zusammenlebens mancherorts keine Achtung mehr finden – in dieser Welt der alten und der neuen Gefahren wird das bewährte Bündnis der freien und demokratischen Staaten die wichtigste Stütze der Stabilität bilden." Dass die Staaten zerfallen, weil die USA es so wollen und die Deutschen die Waffen dafür liefern, das wagen die angeschlossenen Medien nicht zu schreiben oder zu senden. Das ist es, was der Gauck für "bewährt" hält.

Aber der Gauck dreht die anhaltende Liebedienerei deutscher Medien gegenüber den USA um: "Trotzdem muss ich bekennen, dass mich das Amerikabild beunruhigt, das sich in Teilen Europas und auch in Deutschland entwickelt. Wer in Deutschland Zeitung liest, gewinnt leicht den Eindruck, dass die Kritik die Berichterstattung über die Vereinigten Staaten dominiert. Die Datensammlung und die Abhörtätigkeit der National Security Agency tragen nach Umfragen dazu bei, dass die Bundesbürger den Vereinigten Staaten weniger vertrauen als zuvor." So geht Reklame: Nicht die Deutschen werden von der NSA unsittlich belästigt. Sondern sie verlieren, gegen jede Sitte, das gottgewollte Vetrauen in die USA. Selber Schuld, wenn sie sich doch abhören lassen.

Doch war der Klimax der Lüge im Kittel der Sorge noch nicht erreicht: "Aber auch über manche militärische Intervention in der Vergangenheit gab es in Deutschland kontroverse Debatten". Gauck kann Servilität noch steigern. Der amerikanische Drohnenmord, die Zerbombung ganzer Staaten, der unverhüllte Terror gegen die, die nicht so wollen wie die USA, gerinnt im gezierten Mündchen des Gauck zur "Intervention", der Völkermord mutiert zur "kontroversen Debatte". Nicht die 50.000 toten Libyer werden zum Thema, nicht die Million Iraki, die im Krieg und an den Kriegsfolgen gestorben sind, nicht die 250.000 Syrer, die im Gefolge eines von den USA gewünschten Regime Change zu beklagen sind, werden vom Diener seines amerikanischen Herren bedauert, sondern eine deutsche Debatte, die er halluziniert. Denn zu der ist kaum einer in der amtlich anerkannten Öffentlichkeit der deutschen Atlantiker bereit.

Aber weil der Gauck spürt, dass es unter der glattgezogenen Medienöffentlichkeit gärt, beschwört er: "Auch in Zukunft werden wir einander brauchen, und wir haben Grund, einander zu vertrauen." Diesen Schwur vom Untertan der Herrschaft geleistet, kann der Gauck noch dicker, noch untertäniger: "Das Nordatlantische Bündnis ist und bleibt die Vorbedingung einer freien Existenz in den meisten europäischen Ländern, darunter Deutschland. Für die Stärkung dieses Bündnisses müssen wir bereit sein, uns einzusetzen." Er hat es noch nicht deutlich gesagt, aber es schwingt in seiner Rede der Hörigkeit hörbar mit: Für die NATO müssen wir auch bereit sein, zu sterben. Eine erste klare Antwort wurde dem Gauck bei der Demonstration der 250.000 in Berlin gegen das TTIP-Knebel-Abkommen gegeben. Weitere sollten folgen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 16. Oktober 2015 schrieb Burkhard Ohligs:

Typen wie Gauck werden regelmäßig in Freundes- und Bekanntenkreisen angewidert übergangen und aussortiert.


Am 16. Oktober 2015 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

Für den Ex-Prediger GAUCK fallen mir nur Attribute ein wie
obrigkeitshörig, anbiedernd, relativierend, selbstverliebt, liebedienernd,
kleingeistig, schleimig, pastoral, eitel -
ein spezieller Fall von peinlichem Volksvertreter.


Am 15. Oktober 2015 schrieb Michael Kohle:

Was mag nur in diesem Mann vorgehen? Da hätte er als "Herrscher aller Preussen und darüber hinaus" alle Möglichkeiten und Chancen, sich evtl. - wenn nichts Dummes und Diekmann dazwischen kommt -einzureihen irgendwo am oberen Ende einer Reihe von "menschlichen Größen" an der Spitze des IV. Reiches - von ihm selbst benannt als das der Freiheit und nichts als der Freiheit. Und was tut er stattdessen: er wirft alles in hohem Bogen weit von sich, erfüllt sich seinen Lebenstraum, ohne vorher was zu sagen. Die fünfzig grauen Schatten lassen grüßen. Er begibt sich auf die Knie und winselt - doggy style - vor dem heißverehrten Herrchen, das doch nur eine lahme Ente ist. Verspricht auch noch das Hundefutter bis ans Ende seiner Tage begeistert abzuliefern, liefert - hechelnd zwischen den Lippen - auch noch die Hundeleine freudig erregt ab. Lobt sogar in höchsten Tönen das arg enge Würgehalsband, das ihm von eben diesem Menschenfreund mitfühlend umgelegt und nie mehr abgenommen wurde.

Zu welchem Behufe das Ganze? Man begreift es nicht. Man will es eigentlich auch gar nicht wissen, besser so. Es drängt sich allerdings eine Vermutung auf. Man hat sich über ihn beschwert. Hat sich bei seinem letzten Staatbesuch (der war bei Rottweiler Bibi) ungebührlich benommen. So was geht natürlich gar nicht, wird die Uckermarcksche von sich gegeben haben, ausgerechnet auch noch vor Ort meiner ehernen Staatsräson zu widersprechen und dort alles zu verschrecken, was nicht bis drei auf den Abschussrampen ist. Sühne, wenn nicht Rache, muss wohl eingefordert worden sein. Und da hat frau auch gleich gewusst, welche "Strafe" dafür so genehm wäre. Eine klassische Win-Win-Situation: Bibi ein paar Grade herunter gekühlt und Joachim darf seinen Lebenstraum erfüllen, allerdings in Bodennähe.

Wir, die wir doch das Volk sind, er muss es doch vor einem Vierteljahrhundert vernommen haben. Wenn er wirklich so ein doller Mauerspecht war, wie er vor seiner Ankunft rechtzeitig übermitteln ließ, damit der "Halbweiße" ihn auch mit etwas Liebem begrüßen kann, müsste er doch wissen, was Knechtschaft bedeutet, ihr Ende. Da muss er doch eine neue Bereitschaft zu einer Neuen nicht auf dem Silbertablett darbieten. Und was macht er darüber hinaus. In bester angelernter Manier eines IM Larve verpetzt er auch noch seine ganzen vermeintlich Untergebenen. Zu allem passt eigentlich nur noch das Wort, das man seinem Hundchen zuruft, wenn es sich beim Gassigehen irgendwo in brauner Masse fröhlich herum wälzt: Pfui!

Eines bleibt mir noch zur Ergänzung! Wäre es nicht Zeit dafür, dass in Ehrfurcht vor der Geschichte unser aller Gauck mit seiner Schar der von ihm Begeisterten und ihn empfohlen Habenden sich endlich aufrafft - von mir aus mit allem Hab und Gut - und sich in Babylonische Gefangenschaft 2.0 begibt? Ich zitiere - mal wieder ausnahmsweise Wikipedia. "Ab 597 v. Chr. wurde ein wesentlicher Teil der Bevölkerung Judäas, vor allem Angehörige der Oberschicht, ? wie es babylonischer Praxis nach Eroberungen entsprach ? nach Babylon exiliert und dort angesiedelt."
Was damals so prächtig funktioniert hat, sollte doch auch heutzutage hinhauen können. Natürlich ohne Rückflugticket aus dem "land of the free".

Nicht zu vergessen: Mit den besten Grüßen auch und gerade an Herrn Kummerow! Und Dank auch für die Erwähnung unseres Lebenstraumes.


Am 14. Oktober 2015 schrieb Ernst Blutig:

Der Kommentar von W. Kummerow offenbart die ganze Misere:
Man verwechsle Rechtsstaat mit Nation(alstaat) und degeneriere es zur Lebenslüge: Es ist der Religionskrieg der intellektuell Unbedarften. Ihre Kirche heisst USA, wahlweise auch Deutschland, je nach politischer Überzeugung.
Das hat weder etwas mit Marx oder Klassenkampf zu tun, noch Sozialismus und schon gar nichts mit Demokratie.
Es ist nur noch das kümmerliche pseudointellektuelle Ausharren Wohlgenährter in einem Unterschlupf, dessen Dach bereits undicht ist und der selbst schon kurz vorm Zusammenbrechen zu sein scheint.


Am 13. Oktober 2015 schrieb Marie Hendler:

Gauck ist der Ausdruck der wirklichen Verhältnisse. Von fast allen Parteien im Bundestag gewollt vertritt er die These von der neuen "deutschen Verantwortung", die wesentlich darin mündet, dass sich die Deutschen in die Angelegenheiten anderer Länder einmischen sollen. Die Merkelschen "Freunde" sind auch die seinen und er setzt diese Freundschaft, an keinem Punkt durch die Verfassung gedeckt, besonders servil um. Dieses schamlose Getue erfährt durch die Regierungsmedien keine Korrektur. Und so werden auf deutschem Boden US-Atomwaffen gelagert, von diesem Boden aus Drohnen abgeschossen, die andere Völker terrorisieren, und mit dem NATO-Knüppel missliebige Nachbarn bedroht. Solange die Deutschen das hinnehmen, ist ihn "der Gauck" von Herzen gegönnt.


Am 12. Oktober 2015 schrieb Lutz Jahoda:

ALBTRAUM
ZUR PRÄSIDIALEN ENTTÄUSCHUNG

Zum Glück bin ich nicht der zu Recht Beklagte.
Doch wäre es so, schlösse stumm ich mich ein.
Ich hielte nicht aus, was da an mir nagte:
Ein Freund des Bösen gewesen zu sein.

Als erstes entfernte ich sämtliche Spiegel.
In die Augen zu sehn, hätt ich mich nicht getraut.
Versuchung ist stärker als Brief und Siegel.
Lug und Trug zu genießen, bin ich nicht gebaut.

"Gib nicht so an!", sprach zu mir eine Stimme.
Meine Antwort war, dass ich nicht dazu taug.
"Ich schieß dich ins Amt über Korn und Kimme,
wie Angie einst, die unehrlich Schlimme!" Zahn um Zahn und Aug um Aug.

"Ich heb dich zu Ruhm. Ich weiß es zu fassen.,
mit Doktorhut, Schwefel, auch mit Klamauk!"
"Sorry", sprach ich, "hier muss ich passen: war weder Pastor, noch heiße ich Gauck."


Am 12. Oktober 2015 schrieb Gideon Rugai:

Zitat W. Kummerow : In Ihrer US-Fei(n)dlichkeit drückt sich doch nur ein deutsch-nationales Weltbild aus. Sie wollen raus aus dem westlichen Bündnis, sie wollen den deutschen Sonderweg und auf diesem Weg vergötzen sie die Nation!"

Mein Güte, was ist denn das für eine hanebüchener Unsinn ????
Davon abgesehen: Als ob es den "deutsch-gebückten Sonderweg" nicht längst gäbe...

http://funfire.de/bilder/418/kopf-im-arsch.jpg

(Neben dem Schmock d. Monats, bräuchten wir vielleicht langsam mal den Gimpel des Monats - für "ausgezeichnete" Kommentare)..


Gauch: "Heute, mehr als ein halbes Jahrhundert später, stehe ich als europäischer Bürger und als deutscher Präsident vor Ihnen, um Präsident Kennedys Worte zu bekräftigen, sein Bekenntnis zu erneuern und seine Vision in einer neuen Zeit fortzudenken. Denn wohl haben wir die atlantische Gemeinschaft gebaut, aber das große Projekt ist noch nicht vollendet."

Was für eine widerwärtige Unverschämtheit ausgerechnet jenen US Präsidenten zu bemühen, der vielleicht kein unschuldiger Goldfisch war aber der sich irgendwann in seiner Amtszeit dazu durchrang, sich genau gegen jene klandestine "Vision" durchgedrehter Weltherrschaftsansprüche zu stellen - ansonsten fabuliert sich der Pfaffe mal wieder zusammen, was sich an "emotional content" nutzen lässt um dem deutschen Otto symbolpolitisch zu Krokodilstränen zu rühren. Pfui Deibel !

(Apropos: Am Wochenende durfte ich das neue Spiegel-Titelbild "Putin greift an" bewundern und brach im Bahnhofskiosk in prustendes Lachen aus: Putin am Steuer eines Kampfjets - der dürfte so ein Ding tatsächlich fliegen können während man den grau meliert-eleganten Herrn aus Washington vielleicht am Besten rittlings auf eine seiner Drohnen setzt, die dann statt Terrorstützpunkte irgendein Krankenhaus trifft...)


Am 12. Oktober 2015 schrieb Chris Achnig:

Einfach nur mal so...:
Danke!
Brillant wäre vielleicht etwaasss übertrieben, aber lesenswert, informativ, aktuell und so wahrhaftig sind Eure/Deine Artikel jederzeit.


Am 12. Oktober 2015 schrieb Detlev Matthias Daniel:

Joachim Gauck ist im Grunde ein verkappter Nationalist. Er liebt die Nähe zur Macht. Er identifiziert sich mit der Größe und der Bedeutung seines Landes, alles, was er ist, ist er nur durch Deutschlands Rang und Ansehen. Da Deutschland wiederum all seinen Einfluß der Garantiemacht der USA verdankt, ist Gaucks Andienerei nur konsequent. Wo Angela Merkel gerne den US-Präsidenten in den Arsch kriecht, ist Gauck das Gleitmittel.


Am 12. Oktober 2015 schrieb Hans Rebell-Ion:

KLARTEXT vom GAUCKler:
"Neben dem Volksverdummungs-Prinzip der "nationalen Unabhängigkeit" sollte der Leid-Gedanke der ein-seitigen Abhängigkeit treten, der dauerhaften Verknechtung der BRD über den Atlantik hinweg."


Am 12. Oktober 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Ich möchte Gaucks Rede so charakterisieren:
Eine servile, pfäffisch-verlogene Arschkriecher-Rede eines Fassaden-Christen, der nun sein wahres Credo im braunen Milieu gefunden hat.
Insofern möchte ich Ihren nachfolgend zitierten Satz um ein Wort ergänzen:
"Ein Glaubensbekenntnis der schmutzigen Art."
Ein Glaubensbekenntnis der schmutzig-obszönen Art."
GAUck, wie der Name schon sagt.
In Schloß Zellvue.


Am 12. Oktober 2015 schrieb Manfred Ebel:

Ich musste mich überwinden, den Artikel zu lesen - einfach aus der Übertragung des Ekels, der mich diesem Mann gegenüber packt. Es ist nur noch beschämend, wie der sich bewegt, was der sagt und macht. Du hast das treffende Wort: "obszön".
Ich hoffe, dass nun auch der letzte begreift, dass sowas unbelehrbar ist und unfähig, die Massen statt sich selbst zu repräsentieren.

Noch was zur allgemeinen Erbauung:
Gauch=
Der Gauch, ..., ein nur im Oberdeutschen übliches Wort.
1) Ein junger unbärtiger Mensch, im verächtlichen Verstande; ... Daher die ersten Haare des Bartes, die Milchhaare, im Oberdeutschen auch der Gauch, ingleichen Gauchfedern, Gauchhaare genannt werden.
2) Ein Narr; im Hochdeutschen ein Geck. Der unuuise und der gouch uuerdent verloren, (Der Unweise und der Gouch werden verloren (sein).)
3) Ein Blendwerk, ein Gespenst.
4) Die Spanische Fliege, oder der grüne stinkende Käfer mit langen Füßen,

Der Gauch, ... eine Oberdeutsche Benennung verschiedener Vögel, deren Geschrey durch dieses Wort nachgeahmet wird. Am häufigsten des Guckgucks.
Ein Gauch singt gauchgauch dick und lang,
Wie jeder Vogel sein Gesang,

Die Gauche, plur. von mehrern Arten, ... eine verächtliche Benennung eines schlechten oder unreinen flüssigen Körpers. Daher die Mistgauche, Lehmgauche, Schiffgauche u. s. f.

Gauch und Jauche sind eng verwandte Worte. Sie differenzierten sich wohl durch Dialekte.

Antwort von U. Gellermann:

Die Wahrheit ist: Auch Gauch und Jauch sind verwandt.


Am 12. Oktober 2015 schrieb Werner Kummerow:

In Ihrer US-Feidlichkeit drückt sich doch nur ein deutsch-nationales Weltbild aus. Sie wollen raus aus dem westlichen Bündnis, sie wollen den deutschen Sonderweg und auf diesem Weg vergötzen sie die Nation!


Am 12. Oktober 2015 schrieb joe bildstein:

Man kann jetzt die neue BeiGauckTurnOff App am PC und TV installieren. Wenn der Pfaffe auftaucht dann schaltet das Geraet ab oder um.
Wer sich die App nicht leisten kann, billiger Fusel tut es auch...... Gaucki ist nur noch im Vollsuff zu ertragen.


Am 12. Oktober 2015 schrieb Eard Wulf:

Was ein Mensch, der einst Pfarrer war und zum Präsidenten, gemacht, wurde, doch für Lebensträume hat, man sollte meinen ein Besuch beim Papst oder ein besseres Leben für alle Bürger seines Staates, nein, weit gefehlt: "Schon vor dem Treffen hatte der Bundespräsident gesagt, mit dem Besuch im Weiße Haus gehe für ihn ein ?Lebenstraum? in Erfüllung." q: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/treffen-mit-obama-gauck-erfuellt-sich-einen-lebenstraum-13844332.html

Was ein Molch.

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