Das Geisterhaus der ANSTALT

Zur Staatsdoktrin feiernder Puffmütter

Autor: Reyes Carrillo
Datum: 13. November 2017

Das (unfreiwillige) Bildungsfernsehen des ZDF „Die Anstalt“ – und kein Echo in der Qualitätspresse? Also bitte, wer behauptet denn sowas? Die Analytiker des „Quotenmeter“ schreiben voller Mitgefühl: „Richtig bitter: ‚Die Anstalt’ rutscht sogar in die Einstelligkeit“ und fahren fort: „Mit bisweilen eher sperrigen Themen wie der Geschichte und (vermeintlichen?) Verbreitung des Neoliberalismus in den vergangenen Jahrzehnten befasste sich die neueste Folge der ‚Anstalt’ am Dienstagabend.“ Gab es vor ein paar Jahren immerhin noch sehr vereinzelt den ehrenvollen Vorwurf an ‚Die Anstalt’, Verschwörungstheorien zu verbreiten, so wurde inzwischen längst die effektivste und simpelste Sanktionierung in der als Demokratie ausgegebenen Diktatur des Neoliberalismus gewählt: Das kollektive Totschweigen. Nun gut, mehr Adelung geht nimmer.

Nichts weniger also als der weltweite Aufstieg und Sieg des Neoliberalismus von seiner Geburtsstunde an, dieser pathologischen, in sich hermetisch geschlossenen Weltanschauung mit ihrer Kernthese der Alternativlosigkeit im „freien Spiel sich selbst regulierender Märkte“ erfuhr in dieser ‚Anstalt’ seine angemessene Würdigung. Diese eiskalt Mensch und Natur verachtende kapitalistische Ideologie des Neoliberalismus als das ebenso alternativlose Prinzip sozialer Organisation ist auch in ihren verheerenden psychosozialen Auswirkungen auf die jeweiligen Gesellschaften historisch singulär. Weder die Weltreligionen noch alle philosophischen Denk- und Glaubensgebäude zusammen hatten es je geschafft, derart tief in Kopf, Herz und Leib (physischer Selbstoptimierungswahn) des Menschen einzudringen. Sein Sozialverhalten im neoliberalen Kampf Jeder gegen Jeden, seine Empathie- und Solidarisierungsfähigkeit wurden (ab)geschliffen, seine Selbstwahrnehmung (Ich bin selbst Schuld an meiner Misere) manipuliert. Und seine Sprache wurde vergewaltigt: Eine lange Reihe zur Orientierung und (auch emotionalen) Bewertung positiv besetzter Begriffe wurden ihres ursprünglichen Sinns beraubt. Prof. Rainer Mausfeld spricht hier vom „Falschwörterbuch“ des Neoliberalismus. Vor allem: Der Neoliberalismus ist ein leeres Geisterhaus, er ist allgegenwärtig, aber letztlich unsichtbar. Keiner ist verantwortlich. Er fiel vom Himmel. TINA (There Is No Alternative) ist mit unüberwindbarem Abstand das kalt Genialste, Mensch und Natur dauervergewaltigende Dogma, das eine Weltanschauung jemals in der Geschichte der Menschheit hervorgebracht hat. In die Zeit der ersten Blüte des deutschen Neoliberalismus, der Schröder-Kanzlerschaft, in der im ölig-klebrigen Zusammenspiel von Politik und Privatwirtschaft mit der Kampagne der Demografie-Lüge die gesetzliche Rente vernichtet und die Privatvorsorge als leuchtender Pfad verkauft wurde, fällt auch die Verwandlung der so genannten Vierten Gewalt, einer unabhängigen Presse und Medienlandschaft in eine erweitere Form des Bundespresseamts mit überall wie Pilze aus dem Boden sprießenden Aushilfs-Regierungssprechern. Und es war dies auch die Geburt des „Expertentums“, dieser für die neoliberale Indoktrination unverzichtbaren Spezies von universitär-privatwirtschaftlichen Bauchrednern. Wer erinnert sich nicht an Geisterbahnfiguren wie die Raffelhüschens, Rürups, Sinns, Tichys und Konsorten, wie sie sich im grellen Scheinwerferlicht der Staatsmedien aalten. In die Zeit Angela Merkels fällt dann schließlich die so gut wie vollendete Verwandlung der deutschen Printmedien, des Hörfunks und des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in einseitig transatlantisch ergebene, den Neoliberalismus als Staatsdoktrin feiernde Puffmütter.

Was das Ensemble der ‚Anstalt’ aus diesem gruseligen Gedenken an 70 Jahre Neoliberalismus gemacht hat, ist schlicht und einfach sensationell! Das ist ein furioser Ritt durch ein so noch nie gesehenes, prall faktengeschwängertes, heller und durchsichtiger werdendes Dickicht der Begründer dieser Ideologie und seiner mächtigen, unvorstellbar einflussreichen Helfer aus Politik und Wirtschaft. Im Fokus steht dabei die ‚Mont Pelerin Society’, das „bedeutendste neoliberale Netzwerk der Welt“ (Lobbypedia) mit über 500 Mitgliedern. Ein wahrhaft gigantisches Netzwerk, in dem das Who is Who neoliberaler internationaler und nationaler Think Tanks versammelt ist. Sie „ist die einflussreichste Denkfabrik dieser Republik“. Benannt übrigens nach dem landschaftlich reizvollen Mont Pèlerin, einem kleinen Bergzug in der Nähe von Montreux mit Blick auf den Genfer See. Dort, in einem Hotel, trafen sich 1947 auf Einladung von Friedrich August von Hayek 36 dem Liberalismus nahestehende Sozialdarwinismus-Freaks aus Wirtschaftswissenschaftlern, Philosophen, Politikern und Historikern. Darunter Walter Eucken, James Buchanan und Milton Friedman. Leckerli: Der 1968 von der Schwedischen Reichsbank (!) verliehene und nachvollziehbar umstrittene „Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften“ ging allein acht Mal an Mitglieder der MPS (Mont Pelerin Society). Darunter Hayek himself und natürlich Friedman. Ok, gut, auch (Halb-)Keynesianer Paul Krugman hat einen bekommen… (Off topic: Ich persönlich habe übrigens nie begriffen, warum sich dieser Krugman einer vergleichsweise beachtlichen Beliebtheit unter einer gewissen linken Spezies erfreut. Aber dafür verstehe ich selbstverständlich zu wenig von Ökonomie.)

Ein anderer Höhepunkt dieses gnadenlosen Mehrwert-Abends war die minuziöse Anleitung bzw. Anstiftung zur Umgehung der Erbschaftssteuer großer Unternehmen. Das dazugehörige Lobbynetzwerk wurde wunderbar anschaulich an einer, wie bitte?, richtig, an einer herein gerollten Flip-Pin-Tafel dargestellt: Wenn eine Flip-Pin-Tafel in der ‚Anstalt’ auftaucht, weiß natürlich der geneigte wie geübte Zuschauer seit der legendären „Transatlantische Netzwerke“-Nummer, dass es um Sauereien gehen wird und der Weg zum Klo nicht allzu weit sein sollte. Max Uthoff und Claus von Wagner sind hier wie selten (alternativ: wie gewohnt) auch auf schauspielerisch-komödiantischer Extra-Höhe! Die Erbschaftssteuer sowie das neoliberale Mantra „Privatisierung, Steuersenkung und Sozialstaatsabbau“ ist der locker ausgelegte rote Faden vor den wechselnden Hintergründen dieser denkwürdigen Vorstellung.

Was für eine grandiose Ensemble-Leistung! Sehr angenehm fiel diesmal die fließende wie stringente Einbindung der Gäste Sonja Kling, Michi Altinger und Nils Heinrich in das Thema auf. Michi Altinger glänzte in seinem Solo auf zweiter Ebene mit einer wunderbaren Verbeugung vor Gerhard Polt, Nils Heinrich als gnadenloser Chef-Zyniker und dem köstlichen Satz: „Wenn ich Alice Weigel in einer Talkshow sehe, stelle ich mein Bier immer neben den Fernseher; da bleibt es länger kalt“. Wer fehlt da noch? Ach ja, Sonja Kling! Unter anderem Kabarettistin, Schauspielerin und Autorin, hauptberuflich Multitalent. Bisher eher selten im TV (Scheibenwischer, Ottis Schlachthof, Nightwash). Sie war Mitglied des Ensembles der Münchner Lach- und Schieß Gesellschaft und schrieb als Co-Autorin an deren Programmen mit. Ganz ehrlich? Sonja Kling ist für mich die herausragende (Neben-)Figur dieses Abends. Ja, soviel Lobhudelei muss sein: Was für eine Verve, Kraft und Bühnen-Präsenz! Wie Sonja Kling die Domina der Mont-Pèlerin-Gesellschaft gibt, ist zum Hinknien, ist ganz großes Kino. Es ist unbedingt zu hoffen, dieses Energiebündel in diesem oder anderen Kontexten bald wiederzusehen.

Bitte anschauen!

Link zur Sendung: https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/die-anstalt-vom-7-november-2017-100.html


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 18. November 2017 schrieb Thomas Daniel:

@ Roswitha Hundertwasser

Wenn Sie die Informationen über die Vernetzung der mit der Mont-Pélerin-Society nachlesen möchten, finden Sie sie auf der Faktencheck-Seite der Anstalt:

https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/fakten-im-check-der-anstalt-118.html



Am 15. November 2017 schrieb Ernst Blutig:

Dabei wäre es so einfach.
Einfach Einschreiben an der Universität seienr Wahl für Fächer die irgendetwas mit Wirtschaft und Finanzen zu tun haben, und schon gehört man zum Fachpersonal.
Das ist wie die Freigabe von Plünderungen.
Um nicht ganz doof dazustehen sollte man sich aber ein paar so richtig ins Detail gehende Spezialgebiete aus der Asservatenkammer des Wirtschaftswissengschaftlers zurechtlegen fürs copypaste in Diskussionen.

Für die nimmermüden Nazis unter uns empfehle ich einfach an alles das Wort "organisch" voran und sich selbst als Wissenschaftler vorzustellen, auch wenns maximal nur für die dritte Reihe an den Unis reicht.

Für die Mitte empfehle ich einfach abwarten, nichts machen, in Deckunggehen, bloss nicht auffallen oder hart arbeiten.
"Hart arbeiten" ist immer gut als Antwort auf keine Fragen, die man sich nie stellt.

Und der Rest? Ja der Rest kuckt Anstalt, liest Gellermann oder "so Zeug". :D


Am 15. November 2017 schrieb Roswita Hundertwasser:

Tolle Rezension eines tollen Fernsehereignisses. Danke vielmals.

Schade aber, dass die vielen vielen neoliberalen Thinktanks im unteren Bereich der Tafel nicht mehr gut erkennbar bzw. lesbar waren.

Wie gross wohl die Dunkelziffer dabei ist?
---

Zur Thematik der Gesinnung Paul Krugmanns kann bei Wikipedia gelesen werden:
"Er möge freie Märkte, befürworte aber gleichzeitig Staatseingriffe, um Marktversagen zu korrigieren und Stabilität zu bieten"

Es scheint sich um eine besondere Form des 'Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren' zu handeln:
Wenn der Markt versagt, springt der Staat ein.
(Oder auch: der Staat ist der Untertan der Wirtschaft bzw. des Grosskapitals)

Aber immerhin schwingt mit, dass er den Markt nicht als unfehlbare omnipotente Instanz zu betrachten scheint, so wie es extreme Neoliberale fuer gewoehnlich tun.


Am 14. November 2017 schrieb Gerd Schmidt:

Geschliffen geil auf den Punkt gebracht, DANKE!! Das war eine der besten Ausgaben der Anstalt ever.


Am 13. November 2017 schrieb Helene+Ansgar Klein:

... zum Hinknien! Bravo, Ulli Gellermann!

Antwort von U. Gellermann:

Der Dank gebührt der Autorin.


Am 13. November 2017 schrieb Uschi Peter:


Wie immer , danke, Uli, für den guten aufschlussreichen Artikel!
Die Anstalt habe ich nun ein zweites Mal angesehen. Nach einigen MStr-Anpassungen wieder einmal echtes politisches Kabarett. Für mich höchst interessant weil neu: die Mont Pelerin - Gesellschaft. Man sieht wie nichts dem Zufall überlassen wird und die Menschheit, manipuliert wird.
Was ich kritisieren möchte, ist der Glaube vieler, dass die"soziale" Marktwirtschaft so edel und human war. Der Kapitalismus hat sich getarnt mit einem menschlichen Mäntelchen, solange es den sozialistischen Block gab. Er musste ein Gegengewicht , ein schönes Schaufenster schaffen, um den armen Brüdern und Schwestern in der "Zone" so richtig den Mund wässrig zu machen. Mit der gewaltigen Wirtschaftskraft der USA und ihrer Vasallen, der überragenden Militärmacht als Drohgebärde und Sanktionen zwangen sie schließlich das sozialistische System in die Knie. Nun konnten sie die humanitäre Maske fallenlassen: die medizinische Behandlung war nicht mehr kostenfrei wie in der DDR, die Preise stiegen, Konkurrenten (vor allem die DDR-Betriebe) wurden erbarmungslos vernichtet. Noch bekamen die über 4 Millionen DDR-Arbeitslosen ein recht ansehnliches Almosen, das im Laufe der Zeit immer mehr heruntergefahren wurde. Von "Schwerter zu Pflugscharen" keine Spur mehr. Wie heißt es doch, wenn das Kapital über 300% Rendite wittert , geht es über Leichen.

Antwort von U. Gellermann:

Der Dank gebührt der Autorin.


Am 13. November 2017 schrieb Reyes Carrillo:

@Gert Flegelskamp
Vielen Dank für die Ergänzung!


Am 13. November 2017 schrieb Reyes Carrillo:

@Krysztof Daletski
Köstlich, vielen Dank!


Am 13. November 2017 schrieb Rolf Ehlers:


Herzlichen Dank zu der der großartigen neuen Sendung der "Anstalt" ganz kompatiblen und voll gerecht werdenden wunderbaren Kommentierung. Was für eine treffende Sprache!

Weiter so für "Die Anstalt" und Reyes Carillo!


Am 13. November 2017 schrieb Sabine F:

Sehr schöne emotionsgeladene Rezension! Respekt und besonderen Dank dafür. Bitte liebes ZDF, hegt und pflegt die Anstalt, auch wenn die Quote sinkt. Sie ist für viele Menschen noch der einzige Grund, euren Staatsfunk aus infantiler Unterhaltung und schamloser Desinformation im Monatsritual einzustellen. Wem die Pfoten aber schon beim Einschalten zittern, der wartet einfach auf YouTube, und man kommt ganz ohne nachträgliche Desinfektion an die gute Wurst.


Am 13. November 2017 schrieb Manfred Caesar:

Ich wundere mich seit Langem, daß es die Anstalt im ÖR noch gibt.
Was mag der Grund sein ?

Antwort von U. Gellermann:

Um den Anschein des Rechts öffentlich aufrecht zu erhalten.


Am 13. November 2017 schrieb Karola Schramm:

Dem Artikel kann ich fast zu 100 % zustimmen, allerdings fand ich das Getue um die Erbsschaftsteuer - habe mir diesen Teil gerade mal wieder angeschaut um dann weiter auf den Mont Pelerin Teil zu kommen - von Uthoff etwas überzogen in seiner Gier nach Geld in Verbindung "Vereinigung mit anderem Geld."
Der Teil über die Mont Pelerin Gesellschaft ist nicht mehr zu sehen. Es kommt ein Hinweis auf Youtube, wenn man "Die Anstalt Mont Pelerin Gesellschaft eingibt: Wenn du dieses Video sehen willst, musst du in der Videobeschreibung auf den entsprechenden Link klicken. Das Vidio ist auf youtube weltweit gesperrt."

Ich habe noch weiter nach diesem Teil auch in der Anstalt gesucht und fand sie nicht. Ist das nun ein Witz oder tatsächlich gesperrt oder ICH finde ihn nicht ? :-(


Am 13. November 2017 schrieb Martin Zimmermann:

Danke an die Rationalgalerie und den Autor, super geschrieben. Es ist eine verfluchte schande wie die Anstalt seit der Übernahme von Uthoff und Wagner totgeschwiegen wird.Das war bei Priol und Barwasser nicht so. Kein Wunder die waren auch um einiges harmloser. Das extra Lob für Sonja Kling teile ich auf ganzer Linie, die hat alles umgehauen als strenge schwarze Domina!!!

Bitte an die Redaktion: nehmen Sie mich bitte in Ihren Verteiler auf! Vielen Dank.


Am 13. November 2017 schrieb Lutz Jahoda:

Liebe Reyes Carrillo,
bin hoch erfreut über Ihre Wortmeldung, Rezension und Laudatio für eine Fernseh-Mannschaft, die es längst verdient hätte, ins Hauptprogramm um 20 Uhr 15 vorzurücken.
Bin glücklich, wieder von Ihnen zu lesen.
Sie geißeln gezielt und säbeln mit präzis geführter Degenklinge den Neoliberalen das weißgebleichte Tarnhemd vom blutbefleckten Sweatshirt und heben zu Recht die Macher der "Anstalt" in die unangefochtene Höhe erstklassiger Politaufklärung.


Am 13. November 2017 schrieb Kirsten Meier:

Due "Anstalt" ist großartig und zugleich ein Jammer. Denn wenn man taugliche Informationen haben will muss am Kabarett gucken, in den nachrichte sind doch primär Fakes.


Am 13. November 2017 schrieb Krysztof Daletski:

Dem Tenor dieser Kritik kann ich mich nur anschließen: eine großartige Sendung! Was die Einschaltquoten angeht, ist das eben der Unterschied zwischen "Comedy" und "Kabarett": ersteres leicht zugänglich und letzteres eher zum Nachdenken anregend (und damit weniger "marktgerecht").

Ergänzend hier noch eine 5-minütige Zusammenfassung der jahrzehntelangen neoliberalen Agitation, vorgetragen vom imaginären "Mont Pèlerin Chor" ;-)
https://www.youtube.com/watch?v=X7mIx4MwA3M


Am 13. November 2017 schrieb Gert Flegelskamp:

Ich teile Ihre Ansicht zu dieser "Anstalt" zu 100%, bin allerdings der Meinung, dass die Mont Pelerin Society sicherlich der größte europäische Festland-Think Tank ist, aber auf gleicher Ebene und ganz sicher über ein dichtes Netzwerk mit dem britischen Chatham-House und dem Council on Foreign Relations in den USA und deren zahlreichen und weltweit aktiven Ablegern auf einer Ebene angesiedelt ist.
Die regelmäßigen Treffen der sich selbst als Elite begreifenden Gestalten in Davos und bei den Bilderberg-Meetings dienen aus meiner Sicht dabei in erster Linie der Aufgabenverteilung der für den kommenden Zeitraum angedachten Vorhaben und gleichzeitig der Prüfung, welche der "Neuen" geeignet sind, in die Vorhaben dieser Think Tanks eingebunden und für weitere asoziale Machenschaften aufgebaut werden können.

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