Biker-Einmarsch in Polen

Neue Waffen sollen Überfall verhindern

Autor: U. Gellermann
Datum: 27. April 2015

Bald kommen sie, ganze 15 russische Biker, wilde Horden auf schweren Motorrädern. Sie wollen auf den Spuren der Roten Armee nach Berlin. Die Rote Armee? Das ist doch nach Meinung des ukrainischen Ministerpräsidenten Arsenij Jazenjuk jene russischen Armee, die im 2. Weltkrieg erst in die Ukraine einmarschierte, um dann das arme Deutschland zu überfallen. Damit den Deutschen das nicht erneut angetan wird, hat die Bundesregierung bereits vor den Bikern gewarnt und auf mögliche "Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland" hingewiesen. Die leidgeprüften Polen aber, die damals den Durchmarsch der Russen nach Deutschland ertragen mussten, haben die Durchfahrt der russischen Motorradfahrer gänzlich verboten. Deutsche Sender informierten in den letzten Tagen nahezu stündlich über die gefährliche Biker-Invasion.

Da man nie weiß was der Russe wirklich plant, rüstet Polen jetzt auf: Rund fünf Milliarden Euro sollen in das Raketenabwehrsystemen vom Typ Patriot investiert werden. Was sich so bescheiden nach "Abwehr" anhört, ist nichts anderes als die Erhöhung der Angriffsfähigkeit der NATO-Truppen. Weitere Milliarden werden in den Kauf von Militärhubschraubern des europäischen Konzerns Airbus fließen. Das wird die Biker nicht sofort abschrecken können. Die werden erst mal im Mai, aus Anlass des Sieges über Hitler-Deutschland vor 70 Jahren, erneut den Weg der Roten Armee befahren. Aber wer weiß, für was die polnische Hochrüstung noch gut sein kann.

Denn im polnischen Nachbarland Ukraine hat das Parlament, die Werchowna Rada, gerade ein Gesetz verabschiedet, das die Anerkennung der Organisation Ukrainischer Nationalisten und der Ukrainischen Aufstandsarmee (OUN-UPA) als "Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine im 20. Jahrhundert" beschwört. Die UPA: Das war jene mit den Nazis verbündete Armee, die in den 40er Jahren das "Wolhynische Gemetzel“ (rzeź wołyńska) anrichtete, dem etwa 100.000 Polen zum Opfer fielen. Die Führer dieser Organisation, Stepan Bandera und Roman Schuchewitsch, werden als Nationalhelden anerkannt. Immerhin ging es den ukrainischen Nationalisten damals um eine Gebietserweiterung auf Kosten Polens. Deshalb kann sich das offizielle Kiew bis heute nur zum Begriff der "Wolhynischen Tragödie“ (Волинська трагедія) durchringen, vom Massaker kein Wort.

Die von der Werchowna Rada zum Gesetz erhobene Nazi-Traditionspflege ist nur Konsequenz einer dubiosen politischen Praxis: Anfang November 2014 wurde Wadim Trojan, ein ehemaliges Mitglied der Faschisten-Verbände "Patriot der Ukraine" und "Rechter Sektor", zum Polizeichef der Oblast Kiew ernannt. Der Führer des "Rechten Sektors", Dmitro Jarosch, ist zum Berater des ukrainischen Generalstabschefs befördert worden, und der Leiter des ukrainischen Geheimdiensts SBU, Walentin Naliwajtschenko, ist sich sicher, dass er auf "Traditionen und Vorgehensweisen der OUN-UPA-Dienste aufbauen" sollte, die ja ebenfalls gegen eine "temporäre Besetzung des Landes" hätten kämpfen müssen.

Von den russischen Bikern sind bisher keine Gebietsansprüche gegen Polen bekannt. In Polen selbst rührt sich nur langsam der Verstand. Immerhin merkte der frühere stellvertretende polnische Verteidigungsminister, Waldemar Skrzypczak, an: "Ich nehme alles zurück, was ich bisher über die Unterstützung der Ukraine gesagt habe. Ich habe begriffen, dass die Ukraine keine Rücksicht auf das polnische Volk nimmt. Ich meine das Wolhynien-Massaker, den Massenmord an 100.000 Polen… Selbst Nazi-Deutschland fügte uns nicht so großes Leid zu, wie die Ukrainer das getan haben." Das wird, angesichts des festen Willens der USA der EU und den ihnen angeschlossenen deutschen Medien, die Russen als Aggressoren zu denunzieren, nicht reichen. So werden bis zum 8. Mai die Biker als russische Bedrohung Polens herhalten müssen. Über die Nazi-Strukturen in Kiew schweigt sich das offizielle Deutschland weiter aus.

70 JAHRE TAG DER BEFREIUNG
Demonstration in Berlin am 10. Mai 2015
Auftakt: 12 Uhr Hackescher Markt
Abschlusskundgebung: ca. 13:30 Uhr
Paul-Löbe-Allee am Reichstag


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 30. April 2015 schrieb R. Nützel:

@ Hubert Achten
Zitat:
Denn Abwehr ist nun mal Verteidigung und nicht Angriff.

Das sind die gefährlichen Sprüche der Kriegstreiber-Parteien.
Bei der EVP (EU), den Schwarzen CDU/CSU, der Verräter-Partei (SPD) bis hin zu der Extra-Kriegstreiber-Partei die Grünen.
Wer wählt die eigentlich noch?
Allesamt legen sie sich mit den Nazis in der Ukraine ins Bett.
Wobei sie den eigenen Nazi-Sumpf hierzulande bis heute nicht trockengelegt haben.
Pfui Teufel.

[URL="http://www.heise.de/tp/artikel/44/44744/1.html"]"Wir müssen klar machen, dass wir bereit sind, in den Krieg zu ziehen"[/URL]

Zitat aus dem Artikel:
In der EVP, dem größten Parteienbündnis des EU-Parlaments, wird der Konflikt mit Russland geschürt und selbst die atomare Abschreckung wieder propagiert.

Ich fürchte mich jedenfalls mehr vor den führenden Dotterköpfen der Nato aus Übersee als vor den Russen, die ja nur vor der Tür stehen. Im Gegensatz zu unseren Freunden, die unser Land schon lange okkupiert haben.


Am 30. April 2015 schrieb S. Talin:

Geil, Putins Leibgarde, die Faschisten oder Rockerdarsteller, wie sie heute in der SZ genannt worden, wollen den die Sieg über den Faschismus feiern, was für Vollpfosten sind das denn?

Antwort von U. Gellermann:

Das Lesen der SÜDDEUTSCHEN schadet der geistigen Gesundheit, Ihr Medienberater


Am 29. April 2015 schrieb Eard Wulf:

Danke, es ist wichtig Termine, frühzeitig, anzumelden, es hilft und ist zudem kontraproduktiv wenn man erst "danach" informiert wird.


Am 28. April 2015 schrieb Jens Balzer:

Hätten die Sowjets seinerzeit nicht die Strecke nach Berlin freigekämpft, gäbe es heute einen Großteil jener Polen nicht, die die Handvoll Rocker schikanieren. Nun fahren, liest man, polnische Biker für die russischen Kollegen. Vermutlich wird unsere Regierung dann diese Polen nicht einreisen lassen - ein Stück aus dem Tollhaus. Aber vielleicht laden ja im Ergebnis hierzulande Hells Angels und Kollegen zu einer Sternfahrt in Vertretung der Vertreter.


Am 27. April 2015 schrieb Alexander von Korty:

Lieber Galerist,

nun ist mir endlich ein Stein vom Herzen gefallen. Oder um es treffender zu formulieren, ein riesiger Brocken, ein Felsstück von enormer Größe wurde mir endlich von der ach so gequälten Seele genommen. Jahrzehnte meines Lebens hat mich dieser Druck, diese Beklemmung, diese furchtbare Unsicherheit, diese scheinbar nie enden wollende Ungewißheit begleitet. 
 
Seit Beginn des sogenannten `Kalten Krieges´, also seit den späten vierziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts, war dieser Druck, diese stetige Bedrohung für uns Westdeutsche allgegenwärtig. Tagtäglich mußten wir mit der Ungewißheit leben, die uns die Brust einschnürte, wie mit stählernen Seilen. Denn wir wußten täglich können die Russen kommen, bis an den Rhein, oder sogar noch weiter bis zum Atlantikwall. Und diese Ungewißheit war das Schlimmste. Heißt es doch so richtig in einem deutschen Sprichwort: " Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!" Und wir kennen das doch alle aus den einschlägigen Fernsehkrimis, wenn ein Kind verschwunden ist. Was sagen dann immer die vor Schmerz gequälten Eltern in solchen Filmen: Dass das Schlimmste die jahrelange Ungewißheit ist, nicht zu wissen was mit dem eigenen Kind geschehen ist. Dagegen wirkt dann nach Jahren die Gewißheit, dass es vergewaltigt, mißbraucht und ermordet wurde, fast wie eine Befreiung. Gewißheit zu haben, ist das wonach wir streben.
 
So gesehen hatten es unsere armen Brüder und Schwestern im Osten unseres geliebten Vaterlandes doch erheblich besser. Sie hatten Gewißheit, denn die Russen waren ja bereits bis an die Elbe gelangt.
 
Doch wir im Westen mußten ja ständig damit rechnen, dass sie diese überqueren und bis zum Rhein kommen, was ja nur ein Katzensprung gewesen wäre.
 
Entspannt hatten sich meine und unser aller Brüste erst in den frühen neunziger Jahren, als dann die Russen nicht über die Elbe kamen, sondern sich sogar auf den Heimweg in die entgegengesetzte Richtung aufmachten, mit mehreren hunderttausend Soldaten und einer unermeßlichen Zahl von Panzern. Übrigens eine militär-logistische Meisterleistung die sie da vollbrachten und die beweist, dass sie auch jederzeit hätten in die andere Richtung aufbrechen können.
 
Doch leider war diese Entspannung unsere deutschen Brüste durch den gewichenen Druck auf Geist und Seele nur von recht kurzer Dauer. Wenn auch aus Russland die Inkarnationen des absolut Bösen, die Kommunisten, verschwunden waren, so kehrte bald ein neuer Teufel in den Kreml ein: Vladimir Putin!!! Und dieser Ex-KGB´er und Neu-Orthodoxe scheint noch gefährlicher und unberechenbarer zu sein, als diese Kommunisten. Die haben schließlich in den fünfziger Jahren die Krim an die Ukraine verschenkt, während er sie sich wieder in sein Reich einverleibt hat.
 
Und schwubbs da  war er wieder da, dieser übermächtige Druck auf Herz, Seele und "Verstand", ob sie denn nun wirklich kommen die Russen. Und so fiel mir also der besagte Stein vom Herzen, als dieser Tage bekannt wurde, dass sie nach 70 Jahren nun tatsächlich kommen. Die quälende Ungewißheit hat ein Ende. Und es stört eigentlich auch nicht die Tatsache, dass sie diesmal ihre schweren Panzer zu Hause gelassen haben und statt dessen mit ihren leichteren, schnelleren und wendigeren Motorrädern anrücken. Auch dies belegt erneut nur ihre enorme militär-strategische Flexibilität.
 
Und so kann ich nun, der ich ein Mann bin, nach Jahrzehnten der inneren Unruhe, endlich wieder beruhigt einschlafen und meinen ungestörten, erholsamen Tiefschlaf genießen.


Am 27. April 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Ach, wenn sie sich nur ausschweigen würden, die Offiziellen, dann wäre zwar alles auch nicht gut und nur schwer zu ertragen; aber inzwischen mehrfach hören zu müssen, dass diese Rabauken eine Petitesse seien - eine Geringfügigkeit, eine unerhebliche Maličkost, mit der eine Demokratie zurechtzukommen habe, lassen bei uns Älteren, die das Nazi-Elend mitbekommen hatten, angefangen von der Legion Condor in Spanien bis zu den Sturzkambombern der Ju 87 über Warschau, sämtliche Alarmgeräte rasseln.
Kaum waren die Olympischen Spiele 1936 in Berlin vorbei gewesen, hatte die Frechheit zu siegen begonnen, die Masken waren gefallen, aber auch die Steine in die Auslagen jüdischer Geschäfte. Was da in Odessa in unserer Gegenwart mit Holzknüppeln durch die Straßen lief, war gefilmt, aber in Deutschland nicht gezeigt worden; denn es waren Bilder, die an die gefühllosen SA-Gesellen erinnert hätten, zwei Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkrieges.
Was wurde damals alles verschwiegen oder lügend zurechtgebogen, damit es passte. 
Nur wer blind ist, kommt nicht dahinter, dass hier, auch wieder gefiltert und überdeckt von Kurzweil und Musik, erneut drohend aufscheint, was wir schon einmal als Zerrbild hatten: die angeblich Guten, die gegen die bösen gottlosen Untermenschen aus dem Osten vorzugehen haben. 
Kommt denn bei allen christlich gepriesenen Engeln dieser Welt kein einziger auf die Idee, den Heuchlern unserer Tage mit der Bibel eins auf Locken und Scheitel zu geben, zur Belebung des Geistes hin zum Guten gemäß ihres Schwures, das Beste zu geben, um Unheil vom Volke abzuwenden? 
Sie haben es allesamt geschworen, handeln aber gläubig wie Schulanfänger, denen mit der zweiten Schultüte versüßt versprochen wurde, dass alles gut werde, wenn nur artig befolgt werde, was angeordnet sei.
Ein gewisser Kardinal Newman hatte einst nach dem Ersten Weltkrieg ein schönes Gebet verfasst, das ich mir aufzufrischen und der aktuellen Adresse zuzueignen erlaube:
Gelobt sei der Weg des Geldes und gesegnet mögen sein die Reichen, denen wir geloben, demütig zu bleiben, entfernt von Verdrossenheit und Selbstsucht und bereit, den Finanzkonzernen zu dienen, ihnen zu glauben, sie zu lieben, für die Banken zu leben und zu sterben, wann auch immer es zum Wohlgefallen und zum Ruhme der Geldvermehrung notwendig sei. Amen!


Am 27. April 2015 schrieb Anne Heinen:

Vielleicht können die Biker einen Abstecher nach Kiew machen und den Leuten was zu essen mitbringen. Denn die normalen Familien ächzen jetzt schon unter der IWF-Verarmungspolitk. Das Ergebnis der westlichen Einmischung ist wie immer - von Libyen über Syrien bis zur Ukraine - verheerend.


Am 27. April 2015 schrieb Christine Kuehnl-Sager:

Ob ohne oder vielleicht sogar mit russischen Bikern - folgende Veranstaltung möchte ich allen Lesern und Leserinnen der rationalgalerie empfehlen: "Berlin feiert die Befreiung", 9.Mai 2014 um 14:00 Uhr vor dem sowjetischen Ehrenmahl in Tiergarten. Alle weiteren Informationen finden sich unter www.berlin-feiert-die-befreiung.de


Am 27. April 2015 schrieb Hans Ion:

Friedliche(!) "BIKER ALLER LÄNDER VEREINIGT EUCH!" ... gegen alle KRIEGS-TREIBER!!!


Am 27. April 2015 schrieb Manfred Ebel:

Zum nahenden Wochenende "Vatertag" werden die Bundesstraße, an der wir unmittelbar wohnen, geschätzte mehr als 2000 Motorräder passieren. Die russischen Biker wären dagegen ein Fliegenschiss. Abgesehen von den Fahnen unterschiedet sich ein Großteil der deutschen nicht von den russischen Bikern, wie sie auf Fotos zu sehen sind. Unterschiede liegen wohl in den demonstrativ gezeigten Fahnen und dem Bekenntnis der Russen zu ihrem Staat, seiner Leidens- und Siegesgeschichte.
Davon können deutsche Polithanseln und Westwerte-Auguren nur träumen.
Wie vermeldet, unterstützen 30 000 polnische Biker ihre russischen Bikerfreunde. Wie das? Ein Omen?


Am 27. April 2015 schrieb Hubert Achten:

Ihr Polen-Hass verführt Sie zur Blödheit. Anders ist Ihre Meinung, nach der Abwehr-Raketen zur "Erhöhung der Angriffsfähigkeit der NATO-Truppen" führen, kaum zu erklären. Denn Abwehr ist nun mal Verteidigung und nicht Angriff.

Antwort von U. Gellermann:

Damit auch Sie es begreifen, das Mittelalter-Beispiel: Der Schild dient zwar der Verteidigung, aber hinter dem Schild lauert das Schwert. So erhöht der Schild die Angriffsfähigkeit.


Am 27. April 2015 schrieb Mail Man:

Ja Leute, genießt das lange Wochenende und holt alsbald die Fahrrad-Helme raus , es könnte eng werden im Mai. :-)


Am 27. April 2015 schrieb Jakub Kowalski:

Vielleicht verschwindet jetzt langsam der miiltärische Wahn aus den polnischen Köpfen. Schon Ende der 90er Jahre wurde ein Polnisch-Ukrainisches Bataillon gegründet, dessen Zweck mehr als düster war. Dem folgte dann am 14. Juni 2009 – während eines Treffens der EU-Verteidigungsminister (!) der Beschluss eine litauisch-polnisch-ukrainische Brigade zu gründen. So ganz nebenbei ging es dabei um die militärische Verbindung zweier NATO-Staaten mit einem Nicht-NATO-Staat. Aber was macht nicht alles wenn man seine Russophobie ausleben will.


Am 27. April 2015 schrieb Vera Langner:

Es ist unglaublich wie eine Handvoll Biker zur nationalen Bedrohung aufsteigen können. Eine konzertierte Medienlandschaft macht die minderbegabten Nationalisten auf Motorrädern zu echten Monstern. Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst der Notstand ausgerufen werden würde.

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