Wenn zwei das Gleiche tun . . .

. . . droht der Regierungssprecher mit Sanktionen

Autor: U. Gellermann
Datum: 09. April 2014

Es ist noch nicht lange her, da waren deutsche Medien voll des klatschenden Beifalls für Demonstranten, da gab es Bestnoten für Barrikaden und EU-Außenminister flogen nach Kiew um den revoltierenden Massen die Hände zu schütteln. Nun wird man EU-Außenminister in der Ostukraine nicht unbedingt vermissen, aber es wäre ein Gebot der Fairness wenn man die russisch sprechenden Ukrainer - die jetzt auch demonstrieren, bisher ohne Barrikaden und ganz sicher ohne Nazi-Begleitung - mit neutralem Interesse begleiten würde. Aber irgendwie ist das Gleiche nicht das Selbe.

Denn was interessiert es den deutschen Redakteur, wenn die nationalistischen West-Ukrainer mit der Abschaffung des Russischen als zweite Amtssprache eine nationale Welle im Osten und Süden des Landes auslösen? Was interessiert es ihn, wenn eine Kiewer Regierung weder durch die ukrainische Verfassung noch durch Wahlen legitimiert ist. Und dass nach wie vor führende Posten in dieser Regierung von Faschisten besetzt sind? Ist ihm doch egal, dem Redakteur. Es darf auch gern eine Redakteurin sein, wie jene in der TAZ, die stellvertretend für den Mainstream steht wenn sie mit Schaum vor dem Mund schreibt: "Zweifellos zieht der Kreml, der unlängst mit aberwitzigen Föderalisierungsplänen für den Nachbarn aufwartete, auch in Lugansk, Charkiw und Donezk wieder maßgeblich die Strippen. Die Devise lautet: destabilisieren und Unruhe schüren um jeden Preis." Es ist der Russe! Ist das jetzt endlich klar, fragt Euch die TAZ und erwartet ein total chorisches ja, ja, ja!

Seit dem 19.03.2014 benötigen alle Russen, die in die Ukraine einreisen wollen, ein Visum. Das hat die Euro-Maidan-Regierung verordnet, um einen möglichen "Demonstrations-Tourismus" zu verbieten. Wenn also jemand genau wüsste und mit Zahlen über Russen aufwarten könnte, die über die ukrainische Grenze einreisen, um eine "orchestrierte Kampagne mit russischer Unterstützung (US-Außenminister Kerry)" zu inszenieren, dann wären es die ukrainischen Behörden. Aber Zahlen oder Fakten zur "Kampagne" sind nicht zu haben. Trotzdem droht der mächtige deutsche Regierungssprecher Seibert schon mal mit der Verschärfung der Sanktionen gegen Russland: Man bläst ins Feuer, statt Wasser kippt der Westen Öl in einen durchaus denkbaren Bürgerkrieg.

Und weil der Westen ja alles weiß und das auch besser, geistert die "Gas-Erpressung" durch die Medien: Der Russe, so ist zu lesen und zu hören, erhöht brutal den Gaspreis um Kiew in die Knie zu zwingen. Tatsächlich streicht der russische Gaslieferant nur die bisher gewährten Rabatte für die Ukraine. Und er landet jetzt bei exakt dem Marktpreis, den man auch den Deutschen abknöpft (352 Euro für 1000 Kubikmeter). Nun sollte man eigentlich Beifall von den Marktwirtschaftlern erwarten, wird doch der Freiheit des Marktes zum Durchbruch verholfen und eine Subvention gestrichen. Doch statt des Applaus nur Kritik: "Während USA, EU und IWF Milliarden nach Kiew leiten, um das Land vor dem Bankrott zu retten, erhöht Gazprom die Gaspreise drastisch", schreibt die galoppierende Idiotie in der "Süddeutschen Zeitung" - verschweigend, dass der letzte "Hilfe-Einsatz" des IWF die Ukraine an den Rand des Staatsbankrottes brachte und diese Krise die Ukraine bis heute destabilisiert.

Es sind Massen, die im Osten und Süden auf die Straße gehen. Und die aktuelle Kiewer Regierung reagiert auf die Proteste in Odessa, Donezk, Mariupol, Lugansk und Charkow so, wie es die alte Regierung auf dem Maidan gern machte, als sie noch im Amt war: Sie schickt "Spezialeinheiten" um besetzte Gebäude zu räumen und "die Lage zu beruhigen". Damals wussten die deutschen Medien genau, dass es sich bei solchen Aktivitäten um staatliche Willkür handelte. Heute begleitet die "Spezialeinheiten" eher eine klammheimliche Freude. Die Zeit der unverhohlenen Sympathie mit Massen, die ihr Recht einfordern, ist vorbei.

Nicht vorbei ist die Kriegsgefahr. Wie immer, wenn der Nationalismus Bewegungen antreibt, setzt der Verstand gern aus. Der "Rechte Sektor" betreibt nach wie vor Ausflugsfahrten aus der West-Ukraine in die Ost-Ukriane. Und nach wie vor ist der Nazi-Sektor nicht entwaffnet. Warum auch? Stellt er doch Minister in der neuen Regierung. Statt darüber nachzudenken, wie man den Sprachenstreit entschärfen könnte, gelten "Föderalsierungspläne" als "aberwitzig". Schon mal nach Belgien geguckt auf die föderale Entzerrung des flämisch-wallonischen Sprachenstreites? Mal einen Blick nach Spanien riskiert, wo Galizien, Katalonien und das Baskenland mit ihren eigenen Sprachen als "historische autonome Gemeinschaften" gelten? Nein. Man hat die Ukraine fest im Auge als Erweiterungsgebiet für was auch immer. Und wenn der kalte zum heißen Krieg wird? Dann sind es sicher nicht Kinder der Steinmeiers und der gewöhnlichen deutschen RedakteurInnen, die ihn ausfechten müssen. Da ist man schon ein bisschen "gleicher" als die anderen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 11. April 2014 schrieb Jürgen Heiducoff:

Es spricht für U. Gellermann, wenn er für gleiche Methoden des Protestes vergleichbare politische Reaktionen erwartet. Bei aller Parteilichkeit, die in jedem Menschen steckt, ist ein Minimum an Objektivität erforderlich.
Ich meine, die Leute im Donbass haben es weit schwerer als die Kräfte, die als erste auf dem Maidan ihre Forderungen äußerten. Außer Betrachtung bleiben die Maidan - Leute der zweiten und dritten Garnitur, die sich für den Westen prostituierten.
Der Donbass ist ein geteiltes Land. Es ist so, als würde zwischen Essen und Bochum eine Grenze gezogen, den Menschen auf der einen Seite die deutsche Sprache verboten und für die anderen Visumpflicht zum Grenzübertritt eingeführt würden. Dazu kommt die Tatsache, dass die Region bisher überdurchschnittlich subventioniert wurde. Der ehemalige ukrainische Präsident und viele andere Politiker stammten aus dem Donbass und hatten dort ihren politischen Rückhalt. Mit dem Sturz dieser Regierung dürften diese Unterstützungen künftig wegfallen, was eine tiefe Krise in der Region erwarten lässt. Die neue Kiewer Regierung droht, die Proteste im Donbass mit Gewalt zu ersticken. Der Kern der Politik des Westens gegenüber der Putsch-Regierung in Kiew heute besteht darin, diese kaum zu beeinflussen und nicht zur Mäßigung aufzurufen. Wo bleibt der Schutz der Menschenrechte? Wo bleibt die Anwendung des vom Westen geschaffenen Prinzips der Schutzverantwortung für Menschen gegen ihre Regierung, in diesem Fall des Schutzes der Bewohner des ukrainischen Donbasses gegen Kiew?


Am 11. April 2014 schrieb Felix K. :

Sehr guter Artikel. Es ist offensichtlich, dass dem Westen das Schicksal der Bevölkerung in der Ostukraine egal ist und dass darauf gehofft wird, dass Russland sich genötigt sieht diese zu unterstützen, weil dann behauptet werden kann, es würde eintreten, was man prophezeit hat, nämlich dass Russland sich Teile der Ukraine "einverleiben" wolle. Anschließend kann man Russland endgültig von Europa und der westlichen Welt isolieren. Das ist genau das, was die USA auch wollen. Und unsere Hampelmänner in Medien und Politik spielen das Spiel der Eskalation, wie dressierte Äffchen mit.

Außerdem sucht man durch die angebliche Verstrickung Russlands in den Widerstand der Bevölkerung in Teilen der Ostukraine die bevorstehende Strafexpedition der Kiewer "Regierung" im Vorfeld als gerechtfertigt zu legitimieren. Dass da "Abgeordnete" (Ljaschko und Farion) offen zur Ermordung der Südostukrainer aufrufen interessiert unsere Menschenrechtsopportunisten natürlich nicht. Die Propaganda hat sich außerdem zu eigen gemacht die Aufstände immer mit dem Wort "prorussisch" zu begleiten. Diese Menschen wenden sich an das einzige Land von dem sie sich Unterstützung erhoffen können, in erster Linie demonstrieren sie GEGEN die Putschisten.

Russland wird dann also zum Agressor, deshalb wird es auch bei den bestehenden Protesten in den besagten Landesteilen bereits so dargestellt, als wären diese von Russland orchestriert. Ironischerweise wurde bei den Protesten in Kiew nicht nachgefragt, wer den Maidan oder den militanten Teil der Demonstranten bezahlte, wieso diese mit Bussen angekarrt werden mussten oder woher zigtausende frisch gedruckter Dollarnoten kamen. Genau das, was man selbst getan hat um die Lage so weit zu bringen, wird nun, jedoch ohne Beweise, Russland vorgehalten.


Am 10. April 2014 schrieb Hanne Gerber:

Dass wovor die RATIONALGALERIE gewarnt hat tritt jetzt ein: Der ukrainische Innenminister Arsen Awakow will Truppen in der Ost-Ukraine in Marsch setzen: "Ich denke, die Lösung dieser Krise wird in den nächsten 48 Stunden gefunden“, teilte er vor dem Beginn einer Regierungssitzung Journalisten mit. „Wir können jederzeit alles unternehmen, was wir geplant haben. Es gibt zwei Varianten der möglichen Entwicklung: Verhandlungsprozess oder Intervention mit Gewalt.“ - Der Bürgerkrieg ist nicht mehr weit, aber von Protesten der EU oder der Bundesregierung ist nichts zu hören.


Am 10. April 2014 schrieb Jens Redlich:

Unter diesem Link

http://www.freitag.de/autoren/lapple08m214/zdf-skandal-berichte-im-auftrag-kiews

ist die beschämende Warheit zu erfahren: Das ZDF sendet faktisch im Auftrag der Kiewer Pseudo-Regierung. Bisher haben Medienaufsicht und Regierung scheinbar noch keine Zeit gefunden dazu Stellung zu beziehen.


Am 09. April 2014 schrieb Hatto Fischer:

Immerzu gehst Du davon aus, Du wärest der einzige der im Westen auf die rechten Kräfte in der Ukraine aufmerksam macht. Dabei greifst Du jetzt den Artikel der TAZ heraus. Doch Deine Kommentare sind nur kritisch gegenüber dem Westen, nicht aber gegenüber dem Osten. Beide Seiten sind unterschiedlich in dieser Geschichte verwickelt. Ob der Nationalismus daran Schuld ist oder noch andere Faktoren eine Rolle spielen, das wäre nur eine zu diskutierende Frage. Aber es gibt auch den russischen Nationalismus, oder die Dummheit zu meinen ein starker Nationalstaat würde einen schützen. Kurzum wäre es angebracht ebenso kritisch gegenüber dem russischen Vorgehen zu sein, aber dieses Mal rätst Du nicht mehr Oil sondern Wasser sollte auf alles gegossen werden, um einen Bürgerkrieg zu vermeiden. Hiflreich wäre dazu auch andere Beispiele zu zitieren, die eines beweisen: es gibt auch noch Artikeln im Westen die dieses Problem der Rechten in der Ukraine besprechen, siehe z.B. Die Rechten sind nicht die größte Gefahr?
Von Nadja Erb und Viktor Funk
http://www.fr-online.de/ukraine/ukraine--die-rechten-sind-nicht-die-groesste-gefahr-,26429068,26780616.html?google_editors_picks=true

Antwort von U. Gellermann:

Der Inhalt der TAZ ist einer von mehr als zehn Medien (von der ARD über die Süddeutsche bis zur Zeit) die ich recherchiert habe und die alle die selbe Tendenz aufweisen. - Im Fall der Ost-Urkaine sind nicht "die Russen" verwickelt (diesen Unsinn weise ich z.B. mit der unkrainischenVisa-Pflicht zurück, die keine der deutschen Kommentatoren erwähnt) sondern eben russischsprachige Ukrainer. Und die Frankfurter Rundschau schreibt jetzt (!) als eine der wenigen das was ich schon vor Wochen geschrieben haben. Den Bandera-Komplex habe ich schon vor zwei Jahren erwähnt und daran erinnert, dass dieser Nazi-Freund von der Timoschenko-Gruppe zum "Helden der Ukraine" ernannt wurde. Die Mehrheit des Mainstream ist bisher eingebunden in die EU-NATO-Strategie, ebenso borniert wie faul.

Ausnahmen bestätigen nur die Regel. Ein Ausnahmen ist ein Artikel in der gestrigen FAZ ( S. 13) in der Professor Reinhard Merkel ebenso kühl wie sachlich referiert, dass die Russen in der Krim-Frage das Völkerrecht nicht (!) gebrochen haben und die Loslösung der Krim als einen Akt der "Sezession" bezeichnet, was ich (tut mir leid) ebenfalls bereits vor geraumer Zeit geschrieben habe.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-krim-und-das-voelkerrecht-kuehle-ironie-der-geschichte-12884464.html


Am 09. April 2014 schrieb Melanie Gatzke:

@Kamphausen..

Frage: "Warum jammern sie nur? - Das Spiel haben die Geostrategen verloren.§

Noch nicht , sie haben die erste Runde verloren. Die USA, ist besessen von einem Wahn, die geben freiwillig niemals auf, /weil MACHT..Wahnsinige keine Grenze kennen. Sie sind besessen , überzeugt vom SIEG, koste es was es wolle.
Sie haben ein Ziel, die NWO, das wird verfolgt bis zum letzten Akt. Dafür gehen sie über Leichen, notfalls auch mit Waffengewalt. Der Poker um die Macht u. Vorherrschaft zwischen OST und WEST ist noch nicht zu Ende, er geht nur in die entscheidende Runde. Das Ende ist noch offen, aber Putin ist der bessere Schachspieler.
immer schön Zug um Zug.
,


Am 09. April 2014 schrieb Christoph Pauli:

Apropos weglassen: gestern in der Tagesschau wurde mit keiner Silbe von der Schlägerei im Ukrainischen Parlament berichtet. Im "Heute Journal" ein mini Statement. Da zeigten die Svoboda Leute kurz Ihr wahres Gesicht.
Ein Kerry darf einfach Unwahrheiten in die Welt posaunen und Deutschlands Qualitätsjournalie übernimmt fleißig, genauso wie das ZDF präparierte und sorgsam ausgewählte "Quellen" aus der Ukraine übernimmt.
Langsam frag ich mich wovon wollen Unsere und die transatlantischen Politspackos eigentlich ablenken und warum läuft die Propagandaschiene so primitiv und durchschaubar ab.
Gehts "nur" um TTIP durchdrücken, um schnell Fracking Gas aus Übersee zu bekommen, oder hat der taumelnde, bankrotte Transat. Freund vor, das finale Endgame zu starten?!?


Am 09. April 2014 schrieb Moyra Mangold:

Dem kann ich wiedermal nur zustimmen. Nur eines fehlt mir im Blätterwald der gekauften Empörung gegen Russland: Wo bleibt der Aufschrei aus Israel? Da wird in der Ukraine Judenverfolgung propagiert und ausgeführt aber es ist verdächtig still im Staate Israel. Fühlt man denn da nicht seine Existenz in Gefahr? Wenn das im Iran passiert wäre, könnten wir sicher sein, dass der selbstverliebte Oberguru Mr. N. seine Raketen Richtung Teheran schicken würde, da ja die Existenz ?.usw. usf. Warum also hört man aus dieser Ecke nichts?


Am 09. April 2014 schrieb Maik Hamburger:

Eine vorzügliche Kurzdarstellung der Lage. Es ist erschreckend, wie Europa sich von den USA in einen neuen kalten Krieg treiben lässt - und fast alle Medien mit Eifer dabei sind! Es wäre fatal, die Gefahr für Europa zu unterschätzen.


Am 09. April 2014 schrieb Inga Gärtner:

Der US-Außenminister Kerry hat mit großer Weitsicht in der Ost-Uktaine schon "russische Spezialtruppen" gesichtet, die bisher nicht mal von der ukrainischen Armee entdeckt wurden. Wie lange wird es dauern, bis er Giftgasfabriken in den Kellern russisch besetzter Häuser in Charkow findet?


Am 09. April 2014 schrieb Melanie Gatzke:

Wieder mal ein sehr guter Artikel, so ist es , immer schön mit zweierlei Maß messen.
Der Westen ist an Heuchelei wirklich nicht mehr zu überbieten. Er sollte sich schämen.
Zitat: "Destabilisieren und Unruhe stiften um jeden Preis." Genau das sollte sich der Westen hinter die Ohren schreiben, statt dies den Russen zuzuschieben. Ein angestrebtes Ziel hat die USA und die Nato ja erreicht, sie haben endlich den Fuß in der Türe zur Ukraine. Mit den Folgen im Land sollen die nun selber fertig werden.

Den Bürgern der Ukraine wird schon noch klar werden, was sie sich da eingebrockt haben. Sie haben sich nicht die Engel ins Land geholt, sondern die Eroberer.
Die werden da landen, wo Griechenland schon ist. Wir alle können froh sein. dass der Durchmarsch bis zur Krim nicht gelungen ist, dass Putin sie da gestoppt hat. Jetzt gehen die Unruhen erst noch richtig los, die EU wird sich auf kräftige Zahlungen einstellen müssen.

Aber, die Nato und die EU müssen ran an Russland, es muß erweitert werden um jeden Preis. Die Machtgelüste blühen fast wie in früheren Zeiten. Wenn sie da mal nicht über das Ziel hinausschießen. So, wie sie bereits wieder in aller Welt herumturnen, immer mit der Begründung HELFEN..HELFEN... SOLIDARITÄT... man kann diese Verlogenheit bald nicht mehr hören.


Am 09. April 2014 schrieb Joschi Bernstein:

Sie führen ja eine ganze Reihe von Fakten auf. Aber ich sehen nirgendwo einen Beleg, eine Quelle. Das ist dann doch mehr als dünn.

Antwort von U. Gellermann:

Haben Sie schon mal Belege und Quellen von der ARD oder der FAZ gefordert? Nur fälschen die lieber durch weglassen. Hier mal eine Quelle (zum Gaspreis):

http://www.welt.de/wirtschaft/article126592335/Gaspreiserhoehung-ist-fuer-Ukraine-keine-Katastrophe.html


Am 09. April 2014 schrieb Rob Camphausen:

EU und USA haben das geostrategische Spiel um die Ukraine, das sie wegen der EU- und NATO-Miglieddschaft begonnen haben verloren. Warum jammern sie nur?

Dran bleiben...

Schlagzeilen

Wenn Sie sich für die Artikel der Rationalgalerie interessieren und immer erfahren wollen, wenn es Neuigkeiten gibt, können Sie unseren RSS-Feed abonnieren:
RSS-Feed abonnieren

Kürzlich...

25. August 2016

Gegen CETA auf die Straßen

Nur wer den Widerstand übt, wird den Aufstand wagen
Artikel lesen

25. August 2016

ARD missbraucht Kinder

Kriegs-Pädophilie steht nicht unter Strafe
Artikel lesen

25. August 2016

Amnesie im Nahen Osten

Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf
Artikel lesen

22. August 2016

Hier kann jeder senden was er will

Im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung
Artikel lesen

22. August 2016

Erstmals seit dem Kalten Krieg

Bürger sollen Vorräte für zehn Tage anlegen
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen

DIE WAFFEN NIEDER!

Kooperation statt NATO-Konfrontation - Abrüstung statt Sozialabbau

DEMONSTRATION IN BERLIN

8. Oktober 2016
Auftakt: 12.00 Uhr

Alexanderplatz/Ecke Otto-Braun-Straße


www.friedensdemo.org
Bundesausschuss Friedensratschlag | Kooperation für den Frieden | ViSdP: Laura von Wimmersperg, Friedenskoordination Berlin