Von der Leyen-Kinder an die Front

Nächste NATO-Mission: Transnistrien

Autor: U. Gellermann
Datum: 02. Juli 2015

Diesem Anspruch stellen wir uns, sagte der Henker zum Opfer und schlug ihm den Kopf ab. Diesem Anspruch sollten wir uns wirklich stellen, erklärte der Richter und schickt den Deliquenten für immer ins Gefängnis. Und jetzt die von der Leyen auf dem 60. NATO-Geburtstag: "Diesem Anspruch stellen wir uns". Wir? Quatsch: Die Steuerzahler sollen sich dem Anspruch der Ministerin auf ein paar Milliarden mehr für neue Waffen stellen. Und dann fährt sie anspruchsvoll fort: "Sicherheit braucht Investitionen." Das ist ein mal Wort. Die Frau hat sieben Kinder. Davon sind fünf im wehrfähigen Alter: David (26), Sophie (24), Donata (21), Victoria (19), und Johanna (19). Das wäre doch ein prima Futter für jene Kanonen, die von der Ministerin zur Anschaffung angemahnt werden: Wann und wo investiert sie ihre Brut in die Kriege, die sie zur Sicherheit vorbereitet?

Also los, David von der Leyen: Ab nach Moldawien. Dort muss sich doch in der Deutschen Botschaft ein Plätzchen als Militärattaché für den Leyen-Sohn finden. Denn in Moldawien und wird sich die von der Leyen-Family wahrscheinlich demnächst "dem Anspruch stellen" müssen: Krieg droht in dieser Gegend. In der ehemaligen Sowjetrepublik hat man ein Ukraine-Problem: In einem Teil Moldawiens spricht man lieber Russisch als das von der Zentralregierung verordnete Rumänisch. Dieser Teil, unter dem Namen "Transnistrien" bekannt, trennte sich deshalb 1990 von der Zentralregierung in Chișinău, machte sich selbstständig, handelte sich dafür einen Krieg mit über 1.500 Toten ein und stellte sich unter den Schutz Russlands.

Hätten die deutsche Politik und die ihr angeschlossenen Medien ein Erinnerungsvermögen, dann wüsste man, dass sich Anfang der 90er Jahre viele ehemalige Sowjetrepubliken zu selbstständigen Staaten ausriefen. Sprachen (in Moldawien spricht man deren vier), Geschichte und Kultur spielten keine Rolle. Ein Rolle spielte nur der Machthunger der örtlichen Eliten und die Machtgier der westlichen Wertegemeinschaft. Schon 1998 trat für Moldawien ein Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der Europäischen Union in Kraft. Die USA sicherten dem Land schnell eine ordentliche 262 Millionen-Dollar-Hilfe zu. Seit 1994 ist Moldawien Partner der NATO. Und wie immer, wenn man eine Aggression vorbereiten möchte, findet man andere, die Schuld daran tragen sollen: Der Nato-Oberbefehlshaber Philipp Breedlove hat schon mal vorsorglich vor einer "russischen Aggression" in dieser Gegend gefaselt.

Stramm auf EU- und USA-Kurs assistiert Kiew bei der Verschärfung der Lage: Seit Anfang Juni weigert sich die Ukraine die Versorgung der russischen Truppen in Transnistrien durchzulassen. Darüber gab es ein Abkommen zwischen der Ukraine und Russland. Immerhin hatten die Russen für das Ende des Krieges in Moldawien gesorgt, ihre Truppen zwischen die Kriegsparteien gestellt und so den Frieden bis heute gesichert. Wer den alten Konflikt wieder neu entfachen will, der wird genau das tun, was Kiew gerade tut: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sieht in der russischen Truppenpräsenz an der Südwestflanke seines Landes "eine Bedrohung". Er kündigt an, er werde "die Interessen ukrainischer Bürger überall verteidigen, auch in Transnistrien".

So meldet die Ukraine – ein ziemlich kaputtes Land dessen eigener Bürgerkrieg jeden Tag weiter Leben und wirtschaftliche Substanz zerstört – Ansprüche auf ein fremdes Gebiet an. Weil tatsächlich die ethnischen Ukrainer mit einem Anteil von 28,9 % die drittgrößte Volksgruppe in Transnistrien stellen. Wie Frau von der Leyen stellt sich also auch der ukrainische Präsident seinem Anspruch auf einen weiteren Krieg. Ein Krieg, dem die Bundesverteidigungsministerin mit der Erhöhung des deutschen Wehr-Etats zumindest Flankenschutz gibt: "Für die Zukunft kann das Zwei-Prozent-Ziel nicht das Maß aller Dinge sein" sagt die von der Leyen und meint das Zwei-Prozent-Ziel des Rüstungshaushalts gemessen am deutschen Bruttoinlandsprodukt. Und der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Rüstungsindustrie, Georg Wilhelm Adamowitsch, kommentiert das hoffnungsfroh: "Für die unternehmerische Planung ist dies sehr wichtig". Für den ist das Maß aller Dinge der Profit aus Krieg und Kriegsvorbereitung. Wie schön für ihn, dass sich die Bundesregierung diesem Maß gern anschließt.

Wie die "Schlafwandler" seien die europäischen Mächte in den ersten Weltkrieg gezogen, konstatiert ein Zweig der Historiker. Einen schlechten Traum kann man die NATO-Vorbereitung auf einen neuen Krieg in Europa nicht nennen. Dazu ist das Szenario zu realistisch. Allerdings kann einem schlecht dabei werden wie sklavisch der amerikanische Traum unbedingter Weltherrschaft zum gleichfalls unbedingten Bestandteil deutscher Politik wird. Um wenigstens den Preis zu erhöhen, den die Berliner Traum-Schaffner im Ernstfall auch persönlich zahlen müssen, sollten deren Kinder auf die NATO-Missions-Hauptstädte verteilt werden: David van der Leyen nach Chișinău, Sophie van der Leyen nach Kiew, Donata van der Leyen nach Tallin, Victoria van der Leyen nach Warschau und Johanna van der Leyen nach Vilnus. Und die Mutter sollte unbedingt die permanenten NATO-Manöver rund um Riga inspizieren. Dort, wo der alljährliche Marsch der Veteranen der lettischen Waffen-SS und ihrer Anhänger durch das Rigaer Zentrum uns einen Vorgeschmack auf das neue Europa vermittelt.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 04. Juli 2015 schrieb Manfred Ebel:

Lieber Herr Dr. Hermsen,
Ihren vorletzten Beitrag im besonderen möchte ich nochmals dialektisch bedenken: Gerade die Absätz mit Deutscher Michel,... bis Jedermann in Politik zeigt, genauer genommen, dass der sog. "kleine Mann" der Polit- und Eigentümerkaste (Marx: "Rentiers") sowohl intellektuell als auch in seiner Gutmütigkeit gefährlich überlegen (!) ist. Er muss sich nämlich einem gestrengen Auswahlverfahren durch menschlich und fachlich Inkompetente unterziehen und sich täglich beweisen. Die Rentiers bewiesen und beweisen nahezu tagtäglich ihre maßlose Inkompetenz. Das braucht fürwahr keiner Beweise mehr.
Leider aber auch wird der Michel derart ausgebeutet in der Verwendung aller seiner Kräfte, dass er kaum Zeit hat, den Rentiers auf die Finger zu schauen und zu klopfen. Der Vorwurf der Uninformiertheit und Agonie ist bedingt richtig. Denn die ist durch die Ausbeuter systematisch herbeigeführt. Herbeigfeführt durch Ausbeutung bis an die Leistungsgrenzen und durch gezielte mediale und bildungsmäßige Verdummung.
Es wird wohl z.B. Ihre, meine und die Aufgabe der Leser/Kommentatoren hier sein, aufzuklären.
Ich übertrage auch Erfahrungen aus meinem unmittelbaren Umfeld und verallgemeinere sie, wahrscheinlich doch zurecht.
Ich bitte Sie alle hier, wahren Sie etwas Nachsicht mit den "Michels" und niemals auch nur das leiseste Zugeständnis an deren Peiniger.
Die Alleinschuld der Gebrandmarkten ist universell.


Am 04. Juli 2015 schrieb Paul-Wilhelm Hermsen:

Zu Gert Wildenhain:

Achtung - dreckige Gören randalieren vor Nachbars Garten!

Um Ihnen noch einmal zu verdeutlichen, welchen Weg die VdL samt ihrer Brut offenbar zu gehen bereit ist - andernfalls würde sie nämlich von ihrem eigenen Clan zurück gepfiffen - habe ich hier eine etwas längere Morgenlektüre für Sie:
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP12215_030715.pdf
Ich hoffe, Ihnen wird, wenn auch ganz allmählich, klar, welche Leute unser Land regieren. Ein Aufschrei müsste Deutschland aus dem Schlaf reißen, in welchem sich der Kleine Mann, Der Deutsche Michel und die Familie Mustermann bereits seit längerer Zeit befinden!
Höchste Zeit, mit penetranten, aber friedlichen Mitteln diesen Agressor aus unserem Land zu jagen. Höchste Zeit, seinen eigenen Weg zu gehen. Dazu benötigen wir keinen Blockwechsel, aber eine unmißverständliche Absage an die US-Politik, wenn nicht innerhalb der NATO, dann ohne Mitgliedschaft in diesem Angriffspack.
Das, was hier von Seiten dieser Verbrechervereinigung allmählich aber konsequent inszeniert wird, um friedliche Bevölkerungen zu destabilisieren und in ein Kriegsszenario zu verwickeln, erinnert stark an die braune Götterdämmerung im Jahre 1939.
Wir können froh sein, dass Putin das mit einer nahezu bewundernswerten Gelassenheit betrachtet. Hitlers Geduld war da längst am Ende. Nur - um einmal zu verdeutlichen, dass es höchste Zeit ist, auf breiter Ebene aufzuwachen, und dem Treiben einiger Wahnsinniger ein Ende zu setzen.
Und dann biegen Sie hier mit einer die VdL-Kinder betreffenden Rüge um die Ecke?
Guten Morgen, Herr Wildenhain!
Denken Sie mal darüber nach, ob nicht eine Petition für einen Natoaustritt sinnvoller wäre. Das einzige, was uns noch davon abhält, ist die Frage, ob eine sich im Dauerschaf befindende, satte, deutsche Bürgerschar aufgrund ordentlicher Informationsdefizite zum gegenwärtigen Zeitpunkt überhaupt in der Lage wäre, die Gefahrensituation, die eine NATOMitgliedschaft beinhaltet, richtig beurteilen zu können.
Das GriechenlandReferendum ist hier nahezu ein idealer Probelauf. Dort ist es allerdings die Angst vor einem wirtschaftlichen Totalschaden, die den Mut einer unaufgeklärten Bevölkerung zum Austritt aus dem westlichen Katastrophenverein beeinflussen dürfte. Uns geht es um die Vermeidung einer Gewaltspirale, die zu einem 3. Weltkrieg führt.


Am 04. Juli 2015 schrieb Margret Versen:

Alle starren wir gebannt auf Griechenland (zu Recht), aber Gellermann hat auch ein Auge auf die Ukraine: Für diesen scharfsinnigen Beitrag will ich mich ausdrücklich bedanken!


Am 03. Juli 2015 schrieb Paul-Wilhelm Hermsen:

Zu Gert Wildenhain:

Seien Sie sicher, Herr Wildenhain, dass wir alle, die wir uns in diesem Forum zu Wort melden, die Grenzen des Anstandes wahren.
Im übertragenen Sinn betrachtet, empfehle ich Ihnen daher, mal einen Augenarzt aufzusuchen. Es könnte nämlich sein, dass Sie unter einem ordentlichen Gesichtsfeldausfall leiden und schlicht nicht sehen, wie fein gebildet und mit welch hoher Sozialkompetenz Herr Gellermann seine scharfsinnigen Gedankenläufe unterfüttert, derweil die vdL gerade versucht, uns, dem deutschen Volk im speziellen, erneut blutige Waffengänge schmackhaft zu machen.
Übrigens - die Wut des Wortes ist von ghänzlich anderer Güte, als die Wut der Tat. Das sollten Sie schon berücksichtigen.
Das Wort darf mit scharfer Zunge geführt werden. Was vdL jedoch betreibt, ist in meinen Augen Beihilfe zum Mord. Weniger an ihren eigenen Kindern, denn diese werden sicherlich ein Sonnenplätzchen im Dunstkreis des Kapitols besetzen, wenn es in den Distrikten zur Sache geht.
vdL ist eine deutsche Hure der Waffenindustrie und des Hochkapitals. Hierfür gibt es genügend Beweise.
Insbesondere Herr Gellermanns Verdienst ist es, diesen Medien gesteuerten Etikattenschwindel aufzudecken und beim Namen zu nennen.
Auf Ihre, falls Sie ünberhaupt welche haben, und auf meine Kinder, immerhin 4, nimmt diese Schlange gewiss keine Rücksicht.
Sprechen wir doch einmal von den Greueltaten an der Zivilbevölkerung im Donbass und dem Elend der jungen Generation in Griechenland.
Oder sind Ihnen dieses Weib und ihr Clan etwa wichtiger?
Derart gestrickte Menschen und ihre Clans sind eine Schande für die hart arbeitenden, fleißigen, vom Leben nicht besonders beglückten Menschen in unserer Gesellschaft. Sie sind verlogen und hinterhältig bis ins Mark.
Das ganze politische Kastensystem ist verlogen bis ind Mark. Und sowohl der Kleine Mann, der Deutsche Michel, als auch die Familie Mustermann sind offenbar dieser Gattung Mensch an Intellekt und Gefährlichkeit gefährlich naiv unterlegen, was diese Typen sehr genau einschätzen und wissen.
Fragen Sie sich doch einmal, wieso die höchsten Ämter im Staate von Jedermann besetzt werden können, ohne Eignungsnachweis, derweil jeder Hirbel eine Menge Fähigkeitsnachweise erbringen muss, bevor er ein paar lausige Kröten sein monatliches Eigen nennen darf.
Diese Brut hingegen hievt sich gegenseitig auf die Podeste.
Damit fängt es schon an!
Nein, Herr Wildenhain, Sie sind völlig auf dem Holzweg, nicht nur Herrn Gellermann betreffend.


Am 03. Juli 2015 schrieb Jana Frerichsen:

Transnistrien? Gibt es in den Mainstream-Medien nicht. Auch das Poroschenko-Zitat von den "Interessen ukrainischer Bürger" die er "überall verteidigen" will "auch in Transnistrien" ist kaum zu lesen und wir deshalb auch nicht als Hinweis auf einen neuen Kriegsherd vermittelt. Deshalb bin ich der Rationalgalerie sehr dankbar, die immer wieder Informationen vermittle, die sonst nicht zu finden sind.


Am 02. Juli 2015 schrieb Wolf Gauer:

...und wenn dann seit an seit vdL und die Clintonsche schreiten und sich um die gräulichsteste Rolle der Erinnyen streiten, dann, liebe Freunde, ja dann...


Am 02. Juli 2015 schrieb Ingrid Böhm-Duwe:

@ Gert Wildenhain:

"Sie kennen wirklich keine Grenzen des Anstands: Die Kinder von Frau van der Leyen in die politische Auseinandersetzung ziehen ist widerlich! Auch wenn man die Frau nicht mag: Ihre Kinder haben damit nichts zu tun."


Von der Leyen macht doch nicht vor ihrer Familie halt, so es denn ihrer eigenen Beweihräucherung dient. So erzählte sie in einer Talkrunde vom Leben mit ihrem demenzkranken Vater. Und wie sie damit umging. Zwecks beabsichtigter Hinterlassung des Eindrucks, was sie doch für eine fähige und patente "Allrounderin" sei. Und so "empathisch". Grusel. Die Dame kann man sich unschwer als "Schwester Rabiata" in einem Nonnenkloster als Oberste vorstellen. Vor Jahren hätte man sie in der launigen Sendung von Gottschalk "Wetten dass..." im Papierkorb belassen sollen, wo man sie hintransportierte. Ablage "P".

Wer einmal in die kalten herzlosen Augen der Profilneurotikerin blickt, der weiß, was wir in Deutschland nicht an meinungsgebenden Positionen brauchen.


Am 02. Juli 2015 schrieb Peter Lind:

Die Russen bedrohen uns von Tag zu Tag mehr, indem sie "uns" immer näher an ihre Grenzen saugen. Das haben die Polen 1939 auch schon mit uns gemacht. Aber wir sind wachsam: die alte Gleiwitzconnection funktioniert immer noch - nur eben ergänzt durch US-Amerikaner und Ukrainer, und Letten, und Polen, und Litauer, und Estländer, und Rumänen, und Slowaken, und Briten, und Kanadier, und Franzosen, und Ungarn und...und... und... Alle Freunde des Friedens und der Freiheit. Klar?! Und zudem braucht man dazu auch noch alte Kameraden mit Erfahrung. Warum wohl alimentiert die Bundesrepublik Deutschland ungebrochen noch immer die noch lebenden "Veteranen" der lettischen Waffen-SS Verbände?! Begründung: das waren ja letztlich nur Soldaten, die ausschließlich als Kampfgruppen agierten, nicht etwa jene, die an Massenmorden beteiligt gewesen wären. Darauf muß man erst einmal kommen.


Am 02. Juli 2015 schrieb Peter Lind:

Vor drei Tagen hat ein Leser der Rationalgalerie den Vorschlag gemacht eine griechische Fahne als Zeichen der Solidarität aus dem Fenster der Wohnung zu hängen. Wir haben es gemacht. Und unser Hauswirt hat NICHT dgegen protestiert!!! So - und jetzt sind alle anderen Leser dran diese Aktion zu erweitern.


Am 02. Juli 2015 schrieb Manfred Ebel:

Zwei Vorschläge:

1. Die "weiße Revolution" in der DDR begann u.a. mit dem Zeichen derer, die mit dem Staat abgeschlossen hatten, ein weißes Bändchen an die Autoantenne zu knüpfen. Was dem einen recht ist dem anderen billig.
2. Für mindestens die östlichen Bundesländer schlage ich die "Transnistrien-Lösung" vor. Versteht sich, von der Laien, Merktnischt, Erzbengel, Steinbeißer u.ä.m. umgehend zur unerwünschten Person zu erklären.


Am 02. Juli 2015 schrieb Ulrich Fiege:

Herr Hans Ion, Zwangsrekrutierungen am Beispiel des 1 Weltkriegs, Zitat: Ab 22,00 untauglich weil Zugehörigkeit zur Elite. Beamte vom Staat eingesetzt die aus jedem Dorf und jeder Stadt bestimmte Bürger die während der Mobilmachung im 1 Weltkrieg eingezogen werden sollten, vom Arzt der Musterung dadurch als Untauglich eingestuft wurden.
Ein funktionierendes Netzwerk um Eliten vor Schäden zu bewahren. Aus einem YouTube Video, das jetzt diese Meldung zeigt: "Der 1. Weltkrieg - Teil 1/2..." Das mit diesem Video verbundene YouTube-Konto wurde aufgrund mehrerer Meldungen Dritter über Urheberrechtsverletzungen gekündigt.

Und einige Universitäten dürfen auch keinen Frieden unterstützen wenn Sie diesem Link folgen: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/Europa/verfassung-kassel.html

Kommen Sie ins Nirwana.


Am 02. Juli 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Ich wiederhole mich ungern; doch angesichts der Dringlichkeit und Aktualität, versündige ich mich geradezu lustvoll und repetiere:

Sobald sie vor die Kamera tritt,
durchströmen sie Zaubersäfte.
Als hätte sie ein Speer berührt,
wachsen ihr neu die Kräfte.

Die Jungfer Europa fühlt sich verlobt
mit dem Sternenbannerverdrusse.
In seinem waffenstarrenden Arm
schwelgt sie im ersten Kusse.

Und fehlt des Volkes Segen dabei,
die Ehe wird gültig nicht minder.
Mir graut vor Bräutigam und Braut
und deren künftige Kinder.


Der Ordnung halber sei angemerkt, dass es sich bei diesem Reimkonstrukt um eine Heinrich-Heine-Adaption handelt.


Am 02. Juli 2015 schrieb Hans Ion:

Es wäre nur "gerecht und anständig", wenn die Leyens-Jöhren - notfalls zwangsrekrutiert - als "SPEERSPITZE zur Verteidigung Deutschlands" in den vordersten Schützengräben "als gute patriotische Helden-Beispiele dienten" ... ihrer Mutter als Kanonen-Futter! Mensch!, Deutschland erwache!!! ... aus dem "KRIEGEN"-WAHN!


Am 02. Juli 2015 schrieb Christian Harde:

Hinzu kommt:
Die Ukraine hat die Bestimmung, wonach das Land blockfrei zu sein hat, aufgehoben.
Im Juni 2015 hat Poroschenko ein Gesetz unterschrieben, das den Einsatz ausländischer Truppen und die Stationierung von Massenvernichtungswaffen in der Ukraine gestatttet.
Die Ukraine hat zum 1. Juli der Krim den Strom gekappt.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des sich abzeichnenden Staatsbankrotts der Ukraine sind inszenierte Provokationen (in Transnistrien, an der ukrainisch-russische Grenze, im Baltikum) nicht auszuschließen -- und "Minsk II" hätte sich erledigt. Cui bono?
Ihnen wieder einmal: herzlichen Dank und Gruß


Am 02. Juli 2015 schrieb Hans Heppe:

Herr Wildenhain,

Ihrre Kommentare eigenen sich bestens als Aufklärungsmaterial für meine Enkelkinder.
Anhand praktischer Beispiele kann ich ihnen aufzeigen, wie man als Mensch keinesfalls gestrickt sein sollte und wüsche ihnen eine gute Besserung.


Am 02. Juli 2015 schrieb Jürgen Keller::

Richtig schlimm ist das alles wohl nur dadurch geworden, daß die Machthaber nicht mehr allen voran an der Spitze des Heeres kämpfen so wie einst Barbarossa usw.! Denn natürlich läßt es sich herrlich zum Kriege hetzen, wenn man selbst weder wirtschaftlich noch körperlich be- oder getroffen ist. Wenn man sich selbst nur großen Gewinn davon verspricht. Die Profiteure des Ganzen sind doch aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Der kleine Mann, der im Felde gestorben ist oder zumindest seine Gesundheit dort verloren hat wie bspw. mein Großvater im WK I war es jedenfalls nicht!


Am 02. Juli 2015 schrieb Ernst Grobschmied:

Würden Politiker mit der gleichen militärischen Energie die kriminelle Steuerflucht und deren Beihilfe durch Banken bekämpfen, wären dem aggressiven NATO-Machtwahn die Grenzen gesetzt.

Denn eine größere Rendite gibt es selten. Erst unversteuert in Finanzoasen und anschließend als "private Kapitalmärkte" (Blackrock, Pimco...) Staaten fremdbestimmen.
Eindämmung der Steuerhinterziehung beunruhig "private Kapitalmärkte" (Merkle und die schwarze Null)
Deshalb ist GR die Hoffnung auf Wandel, denn hier platzt der schwarze Koffer.

http://geldhahn-zu.de/aktuelles/perfekter-griechischer-bankschuldenstreik


Am 02. Juli 2015 schrieb Inge Hermann:

Dank der NSA muss die von der Leyen nicht mal mehr eigene Vollzugsmeldungen schreiben: Das ist längst alles abgehört und gespeichert. Zumindest könnte die USA das Gehalt der Dame übernehmen. Schließlich arbeitet sie ja für deren Administration.


Am 02. Juli 2015 schrieb W. Distler:

Ja, der Leyen-Nachwuchs hat sowenig schuld wie der Rest unserer Jugend.

Ich denke aber dem Frieden wäre geholfen, wenn der zu erwartende Blutzoll auch auf die Mittelschicht und vor allem auch auf die Eliten verteilt wäre. So sterben halt ein paar brandenburger Jungs... ist halt so... wären sie halt nicht zum Bund gegangen...


Am 02. Juli 2015 schrieb Johannes M. Becker:

..ja der Gedanke kam mir schon mehrfach.
Selbst DAS traue ich dieser Person zu.

Und: Würd´ ja nix ändern (DIR eh klar...)


Am 02. Juli 2015 schrieb curti curti:

Vor 2-3 Wochen konnte ich zwei der Bundewehr-headhunters auf einem BAB-Parkplatz erleben, mit silbernem VW-Kombi und Hinweis auf der Tür "Wir. Dienen. Deutschland". Was fehlte war der verbundene Warnhinweis "Der brodelnde Kern deutscher Tragödie ist weiterhin aktiv".

Die beiden Uniformierten pafften ein Zigarettchen, wirkten irgendwie naiv verspielt, während ich meinem 10-jährigen Sohn vor diesem Hintergrund erklärte, was sie im Schilde führen und wie sehr es möglich ist, gerade ein Kind von Beginn an in die falsche Richtung zu leiten bis in den später unnatürlichen Tod hinein - in diesem Fall für andere Interessen als es die eigenen sind. Der Kleine verstand schnell und erzählte, daß drei seiner Klassenfreunde wenige Tage vorher dem "Tag der offenen Tür" bei der Bundeswehr frohnten und diese Erlebnisse anschließend im Klassenrat euphorisch salutierten. Sein knappes Resümee - Idioten (bzgl. der Kinder überzogen, hinsichtlich der Eltern durchaus überlegenswert und bzgl. der Hintermänner-/frauen in der Gehirnwaschmaschine weit untertrieben).

Das zwischen Permafrost und Gluthitze wandelnde Teufelsweib aus dem Gard-Haarstudio, intern bereits als monströse Nachgeburt Merkels kursierend, ist gegenüber anderem Leben scheinends frigide durch und durch. Sie ist dermaßen unerträglich penetrant in ihrem stupiden Auftreten, daß dem Volk zu wünschen ist, daß ihr eine zutiefst schmerzliche Erfahrung widerfährt. Aber der christliche Zaubermantel wird auch für sie die passende Entschuldung finden und so im Selbst- und überwiegend allgemeinen Verständnis die Perversion zur "alternativlosen" Normalität erklären.

Es scheint in Deutschland ein unbelehrbares Gen zu pandemieren, das trotz schmerzlichster Erfahrung der Fremd- und Eigenzerstörung imstande ist, erneut aufzukeimen und zur Blüte zu gelangen. vdL unterstreicht dies unzweifelhaft und die willigen Diener ebenso!


Am 02. Juli 2015 schrieb Gert Wildenhain:

Sie kennen wirklich keine Grenzen des Anstands: Die Kinder von Frau van der Leyen in die politische Auseinandersetzung ziehen ist widerlich! Auch wenn man die Frau nicht mag: Ihre Kinder haben damit nichts zu tun.

Antwort von U. Gellermann:

Frau von der Leyen zerrt ihre Kindern gern in die Öffentlichkeit, z. B. bei VIP, einem Produkt des RTL-Konzerns.

http://www.vip.de/cms/ursula-von-der-leyen-ihre-sieben-kinder-unterstuetzen-sie-1741129.html

Zudem ist die Leyen dabei uns und unsere Kinder unanständig für US-Kriege vorzubereiten.


Am 02. Juli 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Der totalitäre Geist erhebt global sein häßliches Haupt -
und das schwarzbraune Fußvolk der Fan der Laiens, der Elmar Broks, der Schäubles und des von der FdJ-Mentalität und der DDR-Diktatur geprägten Merkeltantismus passen bestens zur Entwicklung der EUSA-Diktatur, die eben jener Geist nun inspiriert.
Die DWN haben heute einen Artikel zu dieser Entwicklung, der mit seltenem Klartext dieses Geschehen beschreibt:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/02/alle-macht-fuer-die-clique-merkels-eiskalte-vision-fuer-europa/

Wer angesichts der katastrophalen Verarmung von Millionen Menschen in der EU, bei denen Hunger, fehlende medizinische Versorgung und Obdachlosigkeit um sich greifen, die Rüstungsausgaben erhöht und nicht senkt, wie es dringend erforderlich ist, zeigt, daß er ein zynischer Soziapath ist.
Von denen wimmelt es geradzu in den sich für "staatstragend" haltenden Zirkeln der Macht.
.
Wie wird das enden?
.
Wie das heilen?

Antwort von U. Gellermann:

An Merkel - die ihre Ost-Vergangenheit offiziell ausradiert hat - kann ich nur die perfekte Kohl-Kopie entdecken: Sich dümmer stellen als man ist, länger schweigen als andere, demokratisch tun und konsequent das Geschäft der Konzerne betreiben.

Enden wird die schwierige Lage nur durch zähen, langen Widerstand, Aufklärung und Vernetzung der Aufgeklärten.

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