Tote Flüchtlinge - Gute Flüchtlinge

Libyen muss erneut zerbombt werden

Autor: U. Gellermann
Datum: 14. Mai 2015

Wann wird es endlich Gefängnis für bestimmte Bürokraten-Formulierungen geben? Zum Beispiel für den Begriff "robustes Mandat"? Übersetzt bedeutet es: Wir lassen mit Genehmigung umbringen. Wie viele? Mal sehen. So viel wie wir können. - Das sollte zwei Jahre Vorbeugehaft geben. Für Federica Mogherini, EU-Außenbeauftragte, die gerade mit diesen Mörder-Worten für eine UN-Genehmigung zum Abschuss von libyschen Flüchtlings-Schleppern geworben hat. Und wenn sie Erfolg hat, weil die Vorbeugung nicht greift, wie viele Jahre sollte es dann geben? Ein Jahr für 100 Tote, oder für Tausend?

Denn diese "robusten Mandate" fragen nicht danach, ob das Boot voll oder leer ist, das sie auf der Jagd nach Schleppern bombardieren. Oder sollte Frau Mogherini selbst in Libyen an Land gehen, dort Leute nach Schlepper-Adressen fragen, dann ab zum Schlepper nach Hause, den Haftbefehl raus und die Handschellen an? Die Mogherini ist widerlich, aber nicht blöd. "Robustes Mandat", das könnte bedeuten den Flugzeugträger der französischen Marine "Charles de Gaulle" einzusetzen. Die Franzosen kennen sich in den libyschen Gewässern aus. Gemeinsam mit den Briten und auf Geheiß der USA haben sie da schon mal ein Land kaputt gemacht. Jetzt also Schlepper-Jagd.

Das Radar erfasst ein Schlepper-Boot. Voll mit Flüchtlingen. Ein paar Jagdbomber des Typs Super Etendard steigen vom Flugzeugträger auf. - Diese Todes-Maschinen waren schon mal für Saddam Hussein unterwegs: Als der noch nicht als Schurke einsortiert war, hatte ihm die französische Marine die Flugzeuge für seinen Krieg gegen den Iran gern geliehen. - Das Ziel ist erfasst. Aber das Boot ist noch voll, meldet der Pilot an den Flugzeugträger. Mach es doch leer, kommt als Antwort zurück. Die Maschinen-Kanonen räumen das Flüchtlings-Schiff. Vollständig. Der Pilot meldet "Leerstand". Die Luft-Boden-Raketen erledigen den Rest. Schiff versenkt.

Wer ist das, der da ein "robustes Mandat" fordert? Die Mogherini gehört der "Partito Democratico" an. Eine Partei, die sich als sozialdemokratisch versteht. Ihr Vater war ein redlicher Ausstatter von Sandalen-Filmen. Nach dem Studium absolvierte sie eine schnelle Politiker-Karriere: Funktionärin im Jugendverband der Partei, dann Aufstieg in der Partei. Da war sie dann zuständig für außenpolitische Angelegenheiten. Auch für den Kontakt zu den US-Demokraten. Wahrscheinlich hielt sie sich für links, wahrscheinlich hielt sie die US-Demokraten für Demokraten. Nun also Schiffe-Versenken. An ihrer Seite: Die demokratische BILD-Zeitung: "Italienische Polizei jagt diese Libyen-Schlepper - Die Gesichter der skrupellosen Schleuser". Der jeweilige Feind trägt immer eine Fratze. Aber die Schlepper halten sich an die Regeln der Marktwirtschaft: Es gibt eine Nachfrage, also machen sie ein Angebot.

Wie hoch sollte die Strafe für das Bürokraten-Wort "Herausforderung" sein? Das ist vom Fall abhängig. Frontex-Chef Gil Arias-Fernández, der Chef der Flüchtling-Verhinderungs-Agentur, weiß zum Flüchtlingselend zu sagen: "So lange sich die Situation in Libyen nicht ändert, stehen wir vor großen Herausforderungen". Die britische Regierung begegnet der Herausforderung mehr Flüchtlinge aufzunehmen mit der Forderung, die EU solle sich stattdessen auf die Bekämpfung von Schlepperbanden konzentrieren. Und der libysche UN-Botschafter Ibrahim Dabbashi hat schon zur Flüchtlingsherausforderung gefordert: Die EU solle seine "legitime" Regierung bewaffnen, um gegen Rebellen und islamistische Milizen zu kämpfen.

Nun gibt es in Libyen mindestens zwei Regierungen. Die eine regiert in Tripolis und wird von Katar, Saudi-Arabien und der Türkei unterstützt. Die andere amtiert in Tobruk, wird vom Westen anerkannt und hat gerade ein türkisches Frachtschiff vor der Küste bombardieren lassen. Das ist der robuste Hinweis: Jene westlich geführte Koalition, die im März 2011 den Libyen-Krieg unter dem Lügenbegriff "Unified Protector" internationalisierte und das Land gründlich zerstörte, könnte doch erneut Libyen bombardieren. Das würde auch unter den Schleppern aufräumen. Und die Flüchtlinge? Die würden nicht mehr über Libyen fliehen weil es das Land nicht mehr gäbe. Auch die Frage nach der Bestrafung für Bürokraten-Formulierungen würden sich erübrigen. Nach den Maßstäben des Nürnberger Internationalen Militärgerichtshof, der 1945 "zwecks gerechter und schneller Aburteilung und Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher" eingerichtet wurde, müssten allerdings viele Galgen errichtet werden. Die Namen der Verbrecher sind bekannt.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 17. Mai 2015 schrieb Ernst Grobschmied:

Ein "Robustes Mandat" gegen Schlepper von Flüchtlingen ? gute Blaupause, denn endlich geht man mal auch gegen die Beihilfe zur Steuerhinterziehung entsprechend so vor. Also Bomben auf Banken, gäbe es da keinen Aufschrei?

Nein, die Frage stellt sich nicht, Denn der EU-Vorsitzende Juncker ist ehemals Ministerpräsident einer Finanz-Oase und sollte sich deshalb als "Schlepper" auch für Flüchtlinge einsetzen. Das ist Berufs-Ethos.

Nein geht auch nicht. Die Schlepper in Nordafrika sind ja Kriminelle und verboten ? die Deutsche Bank ist erlaubt, obwohl die Kriminalpolizei feststellte, dass es sich bei ihr um eine kriminelle Vereinigung handele.
http://www.kriminalpolizei.de/nc/ausgaben/2014/detailansicht-2014/artikel/ist-die-deutsche-bank-eine-kriminelle-vereinigung.html

Verstehe einer die Welt.


Am 17. Mai 2015 schrieb Brigitte Mensah-Attoh:

Jaja, Schlepper sind g i e r i g e Kriminelle.

GIER aber hat viele Gesichter. Aus reiner Gier wird an BÖRSEN sogar mit Nahrungsmitteln spekuliert und niemand schert sich weiter darum. WARUM schreit denn hier niemand nach "robusten Mandaten", wenn der afrikanische Kontinent weiterhin so ausgeplündert wird und deswegen Millionen Menschen darunter zu leiden haben, so daß sie sich aus purem Elend und Not in die Hände von gierigen Schleusern begeben müssen - ihnen bleibt ja gar nichts anderes übrig wenn man ihnen alle legalen Wege gänzlich versperrt.....

Mogherini ist nichts weiter als eine eiskalte, ignorante Schreibtischtäterin. Sie muß einen sehr unterentwickelten Horizont haben. Ob Leuten von der Sorte Knast auf die Sprünge hilft ist wirklich sehr zu bezweifeln..

Aber nein - Hauptsache WIR profitieren weiter günstig von all den afrikanischen Ressourcen. ihr Gold ist das unsere, ihre Diamanten unsere, ihr Kakao gehört natürlich Nestlé - ihr Fisch ist unser Fisch....

Wie wärs mit "Giusi" Maria Nicolini, der empathische Bürgermeisterin von Lampedusa (die wohl die wirklichen F l u c h t u r s a c h e n im Blick hat) - an Stelle der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini - DAS wär´s doch! Denn werden Fluchtgründe wie bisher weiterhin ignoriert, nicht bald Gleichberechtigung + Gerechtigkeit geschaffen, so werden irgendwann wohl die "robustesten Mandate" nichts mehr ausrichten können... PRO ASYL hat das gewaltige Fluchtaufkommen ja längst prophezeit.


Am 15. Mai 2015 schrieb Peter Putzig:

Wollt Ihr diese Dame sehen, wie sie ihm Chor der NATO-Außenminister-Täterländer in Antalya friedensfaselnd schunkelt und grölt. WE ARE THE WORLD

Und man sieht es ganz deutlich: DIESE TYPEN SIND NICHT VON DIESER UNSERER WELT!

Hier der Link:

http://rt.com/news/258649-nato-song-anger-public/


Am 15. Mai 2015 schrieb Jürgen Kirchhof:

Ein wenig prophetisch war das schon, dass Sie mit der Mogherini frühzeitig die neue EU-NATO-Aggression ankündigen und Aussenminister Steinmeier nun schnellstens nachzieht: Jetzt möchte der auch ein Uno-Mandat für einen NATO-Militäreinsatz. Und da die NATO ein Verteidigungsbündnis ist, werden wir uns wohl bald gegen die gefährlichen Flüchtlinge verteidigen müssen.


Am 15. Mai 2015 schrieb Jack Gürtler:

Was meinen Se damit, wenn Sie schreiben, es gäbe in Libyen "mindestens" zwei Regierungen? Gibt es noch mehr?

Antwort von U. Gellermann:

Es gibt da noch den CIA-Residenten Chalifa Haftar in Libyen: Er verfügt über eine eigene, vom Westen gut ausgerüstet Kampfgruppe und wechselt gern die Seiten. Manchmal aus Eigeninteresse, manchmal im Interesse seiner Auftraggeber. Er ist so etwas wie eine Dritt-Regierung.


Am 15. Mai 2015 schrieb Aleksander von Korty:

Sehr geehrter Herr Sichert,
sie haben recht ! ! !

Galgen, Laternenpfähle oder Bäume wären eine viel zu milde Strafe für diese VerbrecherInnen .Zu kurz und bündig !

Marx hat mal gesagt: " Die Befreiung vom Kapitalismus wird auch die Befreiung des Kapitalisten aus seinem Goldenen Käfig sein!"

Ich denke, man sollte sie alle in Goldene Käfige sperren und sie dort so lange (morgens mittags und abends) nur noch mit Kaviar füttern, bis sie diesen erbrechen und an ihrem eigenen Erbrochenen ersticken! ! !

Obwohl es eigentlich schade um den schöne Störrogen wäre .


Am 14. Mai 2015 schrieb Reinhard Sichert:

Anbei mein kurzer Kommentar zu einem erneuten Meisterstück. Gratulation!
Trefflich, Ihr beißender Sarkasmus! Aber in einem Punkt, lieber Uli, muss ich Ihnen leider vehement widersprechen: Von Galgen (order Laternenpfählen, die es nach Aleksander von Korty auch täten) sollte hier nicht die Rede sein, auch wenn die Nürnberger Regie diese vorsah und sich so mancher heute eine Neuauflage wünschte.
Freundlichst,


Am 14. Mai 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Bier und Schnaps beiseite: Mandate sind Aufträge, juristisch abgesicherte Vollmachten. Sich solcher Garantien zu bedienen, sind der Schreibtischtäter liebste Instrumente, was uns hinführt zu Madame Federica Mogherini, deren lieblicher Name sich zum Kirchengesang vorzüglich eignet, doppelt abgesichert am heutigen Himmelfahrtstag des Herrn, gefeiert mit einer Kantate auf derlei unsanfte Mandate, vom Singstück zum Sinkstück brutal verfremdet.

Passend zu dieser Hartherzigkeit, das gewalttätig wirklichkeitsnahe Gellermann-Szenario, das Frau Mogherini zu Recht erbleichen lassen dürfte, verstärkt durch Aleksander von Kortys Laternen-Einlassung,, die mich wiederum erblassen ließ und an Ungarn erinnerte. Da empfehle ich doch lieber Wasser und Brot und sonntags nur Wasser, strafverschärfend ergänzt durch Zimbalklänge.


Am 14. Mai 2015 schrieb Gideon Rugai:

Hm...."call it a hunch" wie man im Englischen sagt, aber bei Herrn Dörfler habe ich diesmal das Gefühl , es geht zur Abwechslung mal nicht darum (in bedingte Reflexe verhaftet) irgendwas Bösartiges gegen Linke zu sagen.
Der hat das tatsächlich in den falschen Hals gekriegt.(vielleicht ein bisschen von überbordender Political Correctness überschwemmt).


Am 14. Mai 2015 schrieb Wera Blanke:

@Rolf Dörfler:

Lieber Herr Dörfler,
Gestatten Sie einen Tipp: Bevor Sie sich in die Rationalgalerie begeben, sollten Sie vorsichtshalber mal irgendwo nachschlagen (oder -fragen), was Begriffe wie "Ironie" oder "Satire" bedeuten!


Am 14. Mai 2015 schrieb Hans Ion:

"FLÜCHTLINGE" hin, "FLÜCHTLINGE" her! ... was ULI hier kommentiert ist der ganz "normale" ZEITGEIST einer dekadenten, untergehenden "christlich-abendländischen" Gesellschaft! Wer weiß es denn "noch" nicht: "Normal" ist verrückt! Dieses "VERRÜCKTE" wird "von laaanger Hand geplant"! Die "EINEN" (miss-)brauchen die "FLÜCHTLINGE" als ARBEITS-SKLAVEN ... die "ANDEREN" hassen sie als MIT-ESSER am kapitalistischen Kuchen (= "Bruttosozial-Produkt"). "Sag mir wo Du(!) stehst ...!?"


Am 14. Mai 2015 schrieb Renata Wedemeyer:

Mir imponiert sehr, wie Sie die Fakten verknüpfen: Dass die Franzosen dem Ex-Schurken Saddam Hussein für den Krieg gegen den Iran Jagdbomber "geliehen" haben, zeigt in aller Brutalität wie imperialistische Politik funktioniert: Völlig wahllos. Und immer wenn es angeblich um "Freiheit" geht muss das von der Befreiungslust des Westens betroffene Volk schnell laufen. Wenn es kann.


Am 14. Mai 2015 schrieb Thomas Hohnerlein-Buchinger :

Kurz eine Replik auf Herrn Dörfler, der dich wohl miss zu verstehen scheint. Es ging dir ja wohl nicht darum, dass Schleppergeschäft als „normal“ zu betrachten, sondern im Gegenteil die ganze perverse Bandbreite des „Geschäftsmodells von Angebot und Nachfrage“ im Kapitalismus zu entlarven. Nach dem Motto: was wollt ihr denn, auch wir betreiben unsere Geschäfte, wir schleppen eben. Ihr redet den ganzen Tag vom westlichen Geschäftsmodell und wollt es ständig (auch mit robusten Mandaten) exportieren. Wir fangen schon mal an. Ich weiß nicht, ob schon mal jemand analysiert hat, woher die Schlepper in Libyen oder die Piraten vor Somalia kommen. Ich vermute aus ähnlichen Verhältnissen wie die Flüchtlinge und sie haben sich entschieden dem Inferno eben so zu entkommen. Das ist verwerflich, das ist nicht edel. Aber das „Edele“ wächst nicht automatisch, ebenso wenig wie die Solidarität. Es scheint einfach, sich aus dem Wohnzimmersessel der westlichen Wertegemeinschaft moralisch zu entrüsten, während auf der anderen Seite des Mare nostrum Krieg, Chaos, Zerstörung und die körperliche und seelische Verstümmelung des /der Einzelnen nur noch ein „Rette sich wer kann“ zuzulassen scheint. Sicher ist das Schleppergeschäft widerlich, aber die Moral hilft hier nicht weiter, sie zielt ins Leere. Und die Moral gegenüber den Schleppern ist im Augenblick noch das, was die unmoralischen Verbrecher in Brüssel, Berlin und Warschau (Frontex) deckt und sie aus einer Position der Stärke neue Verbrechen planen lässt – zur Sicherung der eigenen Geschäfte, für den Export von Freedom and democracy und last but not least zur Beruhigung deutscher Wohnzimmer. Wenn der Schlepper die Bösen sind, dann sind Frontex, De Maiziere und Mogherini die Guten.
Kurzum: ich teile deine Sicht vollkommen.


Am 14. Mai 2015 schrieb Ingrid Böhm-Duwe:

@Rolf Dörfler

Dieser Satz von Ihnen ist der Höhepunkt des Zynismus: "Aber die Schlepper halten sich an die Regeln der Marktwirtschaft: Es gibt eine Nachfrage, also machen sie ein Angebot." Das sind doch widerliche Geschäfte und Sie tun so, als wäre das normal.

"Nomen est omen"? Das würde dann erklären, dass die Möglichkeiten von Ironie, Satire und Sarkasmus bei einer Textgestaltung noch nicht in dörfliche Gegenden vorgedrungen sind? In diesen Fällen empfiehlt sich als Lektüre die BILD, genannt BLÖD.


Am 14. Mai 2015 schrieb Paul-Wilhelm Hermsen:

Zu Rolf Dörfler:
Sie haben es erkannt! Widerliche Geschäfte sind tatsächlich normale Geschäfte. Hüben wie drüben. Besser als durch diesen Zynismus kann man die bestehende Realität gar nicht erfassen. Schon die Begriffe Angebot und Nachfrage, die in unserer kapitalverseuchten Gesellschaft eine wesentliche Rolle spielen, z.B. in unserer deutschen Rolle als drittgrößter Waffenhändler der Welt, tragen essentiell einen widerlichen Geruch mit sich herum.


Am 14. Mai 2015 schrieb Pat Hall:

Das Geschwafel & deren Redewendungen dieser EU-Politdarsteller sind Zeichen der Hilflosigkeit wie man mit der Flut von Flüchtlingen umgehen soll.
Im Großen & des Ganzen ist der Nahe Osten durch Kriege zum Leichenschauhaus geworden.
Überall ziehen marodierende Banden eine Blutspur und Menschen sind ihres Lebens nicht mehr sicher.
Das Mittelmeer ist durch moderne HochseeTrawler leer gefischt und die fruchtbaren Äcker zerbomt und das Land mit Uran-Munition verseucht !
Wäre ich selbst ein Syrer oder jemand der in dieser Region aufgewachsen ist,würde ich mich fragen: Was hat der "Westen" mit samt der EU mit meinem Land bloß angerichtet,was soll die Zerstörung ?
Da liegt es doch nahe wenn ein Fischer,der keine Fische mehr fangen kann,sein Einkommen & seine Familie als Schleuser absichern MUSS?
Mit der Ermordung Gadhafi´s wurde das Herz Afrika´s aus dem Leib gerissen...so die Meinung eines farbigen Freundes von mir und diesen Satz werde ich nicht vergessen


Am 14. Mai 2015 schrieb Aleksander von Korty:

Herr Dörfler,
ich verrate Ihnen ein Geheimnis. Ja es ist Zynismus, aber leider eben auch Normalität im Kapitalismus:


Am 14. Mai 2015 schrieb Aleksander von Korty:

Lieber Galerist!

GALGEN ?
Wozu Galgen errichten?
Es gibt doch genügend Laternen ! ! !

Aber geschehen wird dies erst, wenn die Völker diese Verbrecher selbst dahin hängen !


Am 14. Mai 2015 schrieb Rolf Dörfler:

Dieser Satz von Ihnen ist der Höhepunkt des Zynismus: "Aber die Schlepper halten sich an die Regeln der Marktwirtschaft: Es gibt eine Nachfrage, also machen sie ein Angebot." Das sind doch widerliche Geschäfte und Sie tun so, als wäre das normal.


Am 14. Mai 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Frau Mogherini hält sich für "links" (na ja, zumindest "sozialdemokratisch") - an ihrer Seite die "demokratische" Bild-Zeitung....

Gute Güte. Was für eine Kakophonie!

Frage: Wenn man Rotbraun und Schwarzbraun geschickt mischt - ergibt das einen Braun-Ton?
"Braun" wie in "nekrophile, lebenverachtende Killer-Politik"?

Willkommen in der EU!

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