Stille Nacht: Stillgestanden!

Gauck bleibt auch zu Weihnachten die Stütze der Freiheit

Autor: U. Gellermann
Datum: 24. Dezember 2012

"Es ist Weihnachten" sagt der Bundespräsident zu Beginn seiner Weihnachtsansprache.* Und überrascht damit die Bundesbürger heftig: Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet in diesem Jahr? Schon wieder? Gut, dass wir den Präsidenten haben, sonst hätte diese Weihnachts-Sache wahrscheinlich keiner bemerkt. Doch spätestens als er gerührt feststellt, dass er "vor wenigen Tagen aus Afghanistan zurückgekehrt" ist und fortfährt "es hat mich beeindruckt, wie deutsche Soldatinnen und Soldaten unter Einsatz ihres Lebens Terror verhindern", spätestens jetzt hätte man wissen müssen, dass mal wieder Weihnachten droht: Nichts ist seit Stalingrad romantischer als ein Truppenbesuch kurz vor dem Heiligen Abend.

Als der Bundespräsident aus den Händen des afghanischen Präsidenten, der zu Recht als Schutzpatron der Opiumhändler verehrt wird, den "Sonnenorden" empfängt, fällt das Schlüsselwort: Gauck sei, betont Hamid Karsai, eine "Stütze der Freiheit". Warum nur hat der Bundespräsident in seiner Weihnachtsrede auf sein Lieblingswort "Freiheit" verzichtet? Hakt er doch in einem Satz seiner Ansprache ein zentrales Freiheitsproblem ab: "Die Schere zwischen Arm und Reich geht auseinander." Genau hier hätte er die Freiheit von Arbeit ansprechen oder die Freiheit der Finanzokratie die nächste Billion als Weihnachtsgabe zu fordern, preisen können. Doch er bleibt stumm.

Statt dessen überkommt ihn in der Rede eine Sorge über "die Menschen". Sie seien "verunsichert angesichts eines Lebens, das schneller, unübersichtlicher, instabiler geworden ist." Hätte er doch gesagt, sie seien verunsichert weil sie schneller aus ihren Arbeitsverhältnissen fliegen können als man Kündigung sagen kann, weil die Geldmenge zur Rettung der Banken nicht mehr zu übersehen ist, und stabil nur die Ungewissheit der Lebensplanung bleibt. Aber weil er wolkig bleiben will, flüchtet er sich schnell in das traditionelle Kinder-Bild, denn das geht immer: "Kürzlich hat mir eine afrikanische Mutter in einem Flüchtlingswohnheim ihr Baby in den Arm gelegt." Unmittelbar nach dem Rührfoto hat er ihr es dann zurück gegeben. Nicht ohne in der Rede darauf hinzuweisen, dass wir nur jenen "Zuwanderern wohlwollend begegnen, die unser Land braucht."

Da war der Mann in seiner Truppenansprache doch um einiges markiger: "Soldaten müssen sich in Gefechten gegen Überfälle behaupten, müssen heimtückische Anschläge fürchten." Und, nachdem die Heimtücke der schlecht bewaffneten Ziegenhirten in einem asymetrischen Kampf abgearbeitet war, sagte er an die deutschen Legionäre gewandt: "Sie leisten Außerordentliches. Sie bringen Opfer. Sie zeigen Mut." - Alles stimmige Kernsätze: Die Afghanistan-Troupiers bekommen außerordentliche Soldzulagen, sie opfern das Grundgesetz ihrem Einsatz und in ihren befestigten Lagern, ihren modernen Panzern und mit der Luftunterstützung der US-Truppen beweisen sie Tag für Tag jenen feigen Mut, der Okkupationstruppen auszeichnet.

Doch so ungenau der Bundespräsident auch sein mag, gegen Ende seiner Afghanistanansprache wurde er dann deutlich: "Und jetzt freue ich mich darauf, den einen oder anderen von Ihnen zu treffen, ihm die Hand zu geben oder ein Bild für Oma 's Fotoalbum zu machen." So ist es: Es geht in Afghanistan und anderswo um Bilder von Gauck für Oma 's Fotoalbum. Stille Nacht allerseits.

*Die Gauck-Weihnachtsrede wird am 25. 12. 2012 im TV übertragen. Als Text liegt sie bereits jetzt vor.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 06. Januar 2013 schrieb Fred Zimmerer:

In Ihrer Replik auf die Zuschrift des Lesers Hofmann vom 01. 01.13, der Ihnen empfiehlt zum Beispiel die USA zu bereisen, um Ihren Horizont zu erweitern, vergleichen Sie die USA mit einer Atombombe, um daraus zu folgern sie abzulehnen. Das halte ich für eine grobe und unwissenschaftliche Methode zur Erfassung der Realität anderer Länder und außerdem für eine äußerst unhöfliche Art mit Ihrer Leserschaft umzugehen.

Antwort von U. Gellermann:

Zuerst zur Form: Jürgen Hoffman mahnt mich in seiner Zuschrift, ich solle mehr und unterschiedliche Formen der Schreibe benutzen. In diesem Fall ist es die Satire, die ich einsetzen um einen schlichten Sachverhalt in aller Kürze darzulegen: Mann muss sich nicht der Gefahr aussetzen, um sie zu erkennen.

Dann zur Methode: Vor aller konkreter Analyse stelle ich meine Interessenlage fest. Da ich als relativ durchschnittlicher Deutscher/Europäer gelten darf, kann ich meine Lage mit der einer Bevölkerungs-Mehrheit gleichsetzen. Bei der konkreten Analyse kann ich feststellen, dass die Außenpolitik der USA stark militarisiert ist und wesentlich die Interessen von Rohstoffkonzernen und Rüstungsbetrieben widerspiegelt. Das ist bei Kriegen im Irak, Libyen und Afghanistan mühelos nachzuweisen und sattsam bekannt. Für diese Kriege versucht die US-Außenpolitik immer wieder europäische Staaten als Partner zu gewinnen. Häufig mit Erfolg. Weder kann ich feststellen, dass diese Kriege ihre vorgeblichen Ziele (Freiheit und Demokratie) erreicht habe noch dienen sie den Interessen der Bevölkerungsmehrheit in den betroffenen Ländern und den Partnerstaaten der USA . Also sind die USA einen Gefahr für viele Menschen. Hätte ich das mit Reisen nach Amerika, Irak, Afghanistan oder Libyen besser und genauer erkennen können als mit Auswertung der Fakten aus diesen Kriegen? Kaum. Zudem muss immer wieder erinnert werden, dass jede Menge Journalisten (also Kollegen von mir) in den genannten Ländern waren und ihre Erkenntnisse sich von denen des amerikanischen Außenministeriums kaum unterschieden: Kriegspropaganda kann man auch im Redaktionssessel erfinden.


Am 01. Januar 2013 schrieb Georg Bach:

Ich bin als Mecklenburger ja nun ein Landsmann unseres allseits als »Freiheitsapostel« geliebten Bundesheinis, habe aber ganz selten mal einen meiner Landsleute weniger gemocht als diesen eitlen Pfau. Und schon gar nicht wäre mir ein ungeeigneterer Kandidat für dieses – übrigens ganz und gar nutzlose – »höchste Amt« im heutigen Deutschland in den Sinn gekommen als der. Ich habe damals immer gesagt – mehr oder weniger im Scherz und ohne zu ahnen, daß man ihn am Ende doch noch küren würde –: Diesem Mann hätte im Spanien Philips II. niemand das Amt des Großinquisitors streitig machen können, wenn er sich darum beworben hätte. Der Unterschied zwischen dem »Tribunal del Santo Oficio de la Inquisición« und der »Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik« besteht ja nur in der Zielgruppe: »judaizantes« da, IMs hier. Felipe Segundo hätte nur einen Blick auf die durch seinen Kandidaten nach der sogenannten deutschen Vereinigung vernichteten Existenzen zu werfen brauchen, und er hätte gewußt, was für einen unschätzbar rücksichtslosen Menschenschnüffler und -jäger und würdigen Ersatz für Fernando Niño de Guevara er da bekommen hätte.
Daß der Mann überdies ganz offensichtlich ein Feigling ist, der sich der DDR-Opposition erst anschloß, als für ihn keine Gefahr mehr bestand und nachdem er die Privilegien der DDR (die er doch angeblich so bekämpft haben soll) ausgiebig genutzt hatte – dann aber unverzüglich an die Spitze drängte –, paßt ganz offensichtlich zu einem Präsidenten dieses Landes. Ganz abgesehen davon, daß es immer noch sehr wahrscheinlich ist, daß er seine eigene Akte selbst bereinigt hat.
Daß der Mann ein »DDR-Bürgerrechtler« gewesen sei, konnte man der (west-) deutschen Bevölkerung wohl nur mit der geballten Medienmacht von »Bild« über »Spiegel« bis »Süddeutsche« einreden. Umfragen über seine Beliebtheit in Ostdeutschland wurden vor der Wahl unterdrückt, aber ich vermute, hier waren die Reaktionen mehr oder weniger auf zwei begrenzt: Gähnen oder Zähneknirschen.
Und im übrigen: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. (Joseph Marie de Maistre 1811)


Am 29. Dezember 2012 schrieb Wolfgang Blaschka:

Ich vermute mal, dass die Truppenbesuche bei der 6. Armee in Stalingrad im Winter 1942/43 eher knapp ausfielen. Der Kessel wurde immer enger, die Temperaturen tiefer, der spärliche Nachschub nur noch im Tiefflug abgeworfen. Es stand kurz vor Ultimo. Ein Vollidiot, wer da noch hingeflogen wäre. Alle wollten nur raus. Aber wahrscheinlich läuteten dann beim großen Weihnachtswunschkonzert im Volksempfänger auch von dort irgendwelche Glocken, und wenn es nur Blechbüchsen und Bratpfannen im Studio waren. Original Russisch-orthodoxes Gebimmel wäre den Hörern an den Geräten in der Heimat ohnehin ein Gräuel gewesen, und dürfte auch eingefroren gewesen sein oder weggeschossen. Dagegen traf Gauck es kommod. Er musste nicht einmal in Termez landen, sondern konnte direkt in Kunduz deutsche Lufthoheit demonstrieren.

Wie auch immer, die Weihnachtsbotschaft klingt im Krieg immer besonders hohl. Ich erinnere mich noch an die Christmette 1972 im Regensburger Dom. Weihnachtsbombardements in Hanoi. Der Domprediger hub an zu seiner salbungsvollen Predigt. Die dichtgedrängte Menge lauschte andachtsvoll im hohen Dunkel der gotischen Kathedrale. Plötzlich rief eine helle Stimme dazwischen: "Gilt der christliche Weihnachtsfriede auch für die Menschen in Vietnam?" Wie bitte? Gab's das, dass einer während der Predigt das Diskutieren anfängt?! Durfte der das!? Die Gläubigen wallten auf. Unruhe, Zischeln, empörtes Gemurre. Eine Woge der Entrüstung bemächtigte sich der Feiertagskatholiken. Hinter dem Studenten, der es gewagt hatte, die Ansprache zu unterbrechen, hielt jemand seinen Regenschirm hoch wie um einen Galgen anzudeuten. Lynchstimmung kam auf. Doch der rundfunkerprobte Monsignore Leierseder beschwichtigte souverän: "Lassen wir doch den jungen Mann seine Frage ruhig stellen. Ich werde sie beantworten". Der Zwischenruf wurde wiederholt, nun laut und deutlich. Das hatte es seit Grundsteinlegung dieser Glaubensfestung wohl noch nie gegeben: Kritische Fragen während der Weihnachtspredigt! Unglaublich. Das waren die neuen Zeiten. "Nun", hub der eloquente Prediger an, und hatte sich schnell besonnen: "Selbstverständlich gilt der Weihnachtsfriede auch für die Menschen in Vietnam." Grummelndes Gemurmel in Teilen der Gemeinde. "Er gilt für alle Menschen, die guten Willens sind". Erleichtertes Raunen beim anderen Teil des Auditoriums. Dann setzte er nach: "Allerdings vermisse ich bei Herrn Le Duc Tho* bei den Pariser Verhandlungen so manches Mal den guten Willen." Aha! Die Volte war gelungen, der Störenfried hatte seine Chance gehabt, und wurde nun unter Geschiebe und Gedränge hinaus bugsiert durch die dichten Reihen Richtung Ausgang. Ein Kirchendiener aus dem bischöflichen Gefolge nahm sich seiner an und geleitete ihn zur Seitentür, um Schlimmeres zu verhüten. Einige der Christenmenschen hätten sich doch fast zu körperlichen Übergriffen hinreißen lassen. Nach wenigen Schrecksekunden war der Weihnachtsfriede wieder hergestellt. Ich hätte schreien mögen! Laut skandieren: "Ho-ho-Ho-Chi-Minh!". Aber niemand hätte mitgemacht. Selten habe ich ein verlogeneres "Stille Nacht, heilige Nacht" gesungen. So rein, so beinah engelsgleich, und doch so falsch.

* Nordvietnamesischer Außenminister


Am 27. Dezember 2012 schrieb Anna Heithof:

Wer ist schon Herr Gauck? Ein prätentiöser Langeweiler der nur von jener politischen Klasse geschätzt wird, die Schwulst mit Leidenschaft verwechselt.


Am 27. Dezember 2012 schrieb Henryk Dörfler:

Ich lese die RATIONALGALERIE jetzt im sechsten Jahr und darf sagen, sie ist immer besser geworden. Auf ein scharfes, analytisches und heiteres 2013!


Am 27. Dezember 2012 schrieb Jens Spielhagen:

Immer auf den Gauck drauf hauen ist auf Dauer langweilig. Er hat sich doch als ganz netter Präsident herausgestellt.


Am 27. Dezember 2012 schrieb Renate Gröger:

Am Jahresende darf man bilanzieren: Die RATIONALGALERIE ist mit zur unverzichtbaren Lektüre geworden. Weiter so!


Am 27. Dezember 2012 schrieb Henning Hintze:

Die einstmals kritische "Frankfurter Rundschau" verflachte in den vergangenen Jahren mehr und mehr. Es konnte nicht überraschen, daß viele enttäuschte LeserInnen ihr den Rücken kehren würden. Jetzt sieht es so aus, als müsse die Zeitung demnächst ihr Erscheinen einstellen.
Als ehemaliger Redakteur der FR schrieb ich einige Anmerkungen, die am 24.12. im ND veröffentlicht wurden:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/808207.beduerfnis-demokratie.html

Mit guten Wünschen zum Neuen Jahr, in dem hoffentlich der Widerstand gegen neue Kriege wächst!


Am 25. Dezember 2012 schrieb Brigitte Mensah-Attoh:

Bei der Lektüre dieses g r o ß e Freude erzeugenden Textes wünschte man sich doch tatsächlich, daß sich Joachim Gauck vor seinem großen Auftritt einen zwitschert - um dann versehentlich - statt der schon vorbereiteten wolkigen eigenen Rede ans Volk - lieber d i e s e n Text vorliest - und zwar von A - Z ....

.... Damit würde er garantiert nicht
nur Omas ein unvergeßliches Vergnügen bereiten! ! !


Am 25. Dezember 2012 schrieb Walter Bornholdt:

Es wird gerade ein weiteres Kapitel geschrieben: SYRIEN

Seit gestern Abend melden "Freiheitskämpfer", dass sie vom Giftgas der syrischen Armee "beeinträchtigt" wurden und der weiße Rauch nach Salzsäure riechen würde. Schwesterwilli wird wieder besorgt sein und vor dem Einsatz deutscher Soldaten warnen ....
Es ist nur etwas zu früh für einen vorbereiteten Einsatz der NATO, denn die PATRIOTs sind noch nicht einsatzbereit, um NATO-Stützpunkte gegen mögliche iranische Schläge abzudecken ....
Höre ich dann diesen Pfaffen ist es mir mehr nach Sylvester zumute!


Am 25. Dezember 2012 schrieb Werner Wahl:

Werter Herr Gellermann,

im Geiste der Weihnachtsbotschaft für alle Menschen dieser Welt und nicht nur für Christenmenschen und soganannte Christen, wünsche ich Ihnen und der Familie "Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen (Wohlergehen)". Machen Sie unbeirrt fort, gemäß des Titels dieser Seite!!!! Bleiben Sie gesund und erfolgreich auch 2013. Einen aufrechten Gruß von mir und meiner Familie


Am 25. Dezember 2012 schrieb Jenny Holtkamp:

Bald ist das Jahr wieder zu Ende. Da will ich mich doch schnell noch für die vielen klugen Artikel bedanken. Vor allem für den jüngsten Anti-Gauck. Der Mann ist ein entsetzlicher Wichtigtuer und Sie schreiben das klar und deutlich. Danke.


Am 25. Dezember 2012 schrieb Ramon C. Rutemüller:

Immer das gleiche Gesülze. Die Soldaren tun nur Ihre Pflicht und Herr Gauck auch.


Am 25. Dezember 2012 schrieb Johannes M. Becker, PD Dr.:

..ja, Du hast Recht.
Gauck entwickelt sich zu einem Albtraum, es kommt halt langsamer daher...
Wobei die FAZ dieser Wochen raisonnierte, dass der "große Wurf" (oder so) von ihm noch ausstehe...
Puuh, was kann da noch kommen?

Dunkle Nacht!


Am 25. Dezember 2012 schrieb Wolfgang Oedingen:

Ich möchte nicht versäumen, Ihnen trotz alledem
ein angenehmes Weihnachtsfest zu wünschen
und dass Sie auch im Neuen Jahr nicht den Mut
verlieren, sich zu den Unzumutbarkeiten, die uns
täglich begegnen, zu Wort zu melden.
Haben Sie meinen Dank für Ihre ausdauernden und
unermüdlichen Bemühungen bisher und wohl auch
in Zukunft. Erfrischend alles jedes Mal.

Dran bleiben...

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