Rettet die Bank!

Lasst die Mittelschicht absaufen

Autor: U. Gellermann
Datum: 31. August 2015

Es gibt in diesen Tagen so viel zu retten: Flüchtlinge, Griechenland, die Kiewer Regierung, da kann die heroische Rettung der HSH-Nordbank glatt in den Seiten des Wirtschaftsteils der Zeitungen verschwinden. Dabei wissen wir seit 2008: Nichts ist wichtiger als die Rettung der Banken. Nun also die HSH – die Bank für Schiffskredite, die Bank, die 2008/2009 schon mal mit Milliarden aus Steuergeldern "gerettet" wurde – diese Nordbank ist schon wieder dran. Diesmal kann es 14 Milliarden kosten. Aber auch gern mehr. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr haben alle Bundesländer gemeinsam 2,2 Milliarden zur Hilfe für Flüchtlinge bereit gestellt.

Die deutsche Mittelschicht – eine stolze Erfindung der ideologisierten Soziologie, weg von den klaren Klassen- und Abhängigkeitsverhältnissen, hin zur Bestimmung durch das Einkommen. Eine Wirtschaftswunder-Erfindung: Diese schöne Schicht zur Vernebelung der Verhältnisse schwindet dahin. Seit 1992 sank ihr Anteil von 56,4 Prozent auf 48 Prozent im Jahr 2013. Der Anteil der Unter- und Oberschicht stieg im selben Zeitraum von 29,7 auf 34,7 beziehungsweise von 13,9 auf 17,2 Prozent. Wer im Westen in den 60er Jahren nicht zum "Sockel" gehörte, zu jener halben Million Arbeitsloser, die nie schwanden, der fühlte sich als Mittelschichtler, gehörte dazu, hatte Feiertagsanzug, Auto, Urlaub und wählte entweder CDU oder SPD.

Goldman Sachs, the bank that rules the world, definierte die middle class households mit einem Gesamteinkommen von 6.000 bis 30.000 Dollar jährlich. Da war der deutsche Arbeiter aber locker dabei. Der durchschnittliche Angestellte gehörte schon seiner Krawatte und des bügelfreien Hemdes wegen dazu. Und beider Kinder hatten die Chance aus der unteren Mittelschicht in die mittlere Mittelschicht und irgendwann überhaupt aufzusteigen. Die Mittelschicht war das Erfolgsmodell der deutschen Wirtschaft, der Klassenkampf war total altmodisch, die Rente sicher und es ging eigentlich immer nur aufwärts.

Eigentlich. Längst macht sich die Angst breit bei denen, die noch einen festen Job haben: Leistung lohnt sich nicht mehr. Working Poor, im Amtsdeutsch "Erwerbsarmut" genannt, macht sich breit. Viele haben gar keinen Urlaub mehr, manche brauchen zwei Jobs, um über die Runden zu kommen, und das Wort "noch" hat Konjunktur: Noch bin ich nicht gekündigt, noch gibt es meine Firma, noch bin ich nicht "outgesourct", noch nicht vom normal bezahlten Job in den Billiglöhner-Bereich. Die Wirtschaft wächst, die Angst wächst mit.

Gern wird in den Berichten über die HSH-Nordbank betont, sie sei eine staatliche Bank. Und gern wird unterschlagen, dass der Finanzinvestor J.C. Flowers & Co. LLC (USA) mit rund 10 Prozent an der Bank beteiligt ist. Verschwiegen wird auch, dass die Landesbanken, und aus diesem Sektor kommt die HSH, einst der regionalen Wirtschaftsförderung dienen sollten. Was die Bank mit Beteiligungen auf den Cayman Islands, in London, Luxemburg oder Dallas macht, bleibt im Dunklen. Sichtbar allerdings sind die Verluste.

Die brave Mittelschicht rettet jetzt schon die arme deutsche Wirtschaft: Längst ist der Achtstundentag, außerhalb der gewerkschaftlich organisierten Großbetriebe, aufgelöst: Unbezahlte Überstunden sind nicht mehr die Ausnahmen. Zur Regel gehört die Weiterarbeit zu Hause, der eigene Laptop speichert gern die Firmendaten, das eigene Smartphone macht den Beschäftigten rund um die Uhr verfügbar. Und wer den smarten jungen Leute mit dem Tablet-Computer in der Hand zuschaut, der sieht: Sie sind auch noch stolz darauf, ihren Unternehmen jenen Profit zu verschaffen, den die dann gern im Ausland anlegen, dort wo die Arbeit billiger ist. Wenn die Mittelschicht weiter so schnell schrumpft, sind auch die Banken gefährdet: Denn wer soll dann nur die Steuern zahlen, mit denen die Banken gerettet werden?


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 04. September 2015 schrieb Caroline Bischoff:

2016 ist die statistik wahr : 10 % der weltbevölkerung besitzen 90 % der geldmenge ! warum macht der rest der weltbevölkerung so ein theater wegen der restlichen Geldmenge ?


Am 01. September 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Danke für diesen informativen Beitrag!
.
- Das ZDF dürfte in der Tat eine rote Linie überschritten haben, und von seinen Aufsehern (den Vertretern der Oligarchen) zurückgepfiffen worden sein.
Jede(r) kann sich selbst fragen, wer diese Oligarchen im einzelnen sind und welche Ziele sie verfolgen - und welcher Geist oder Ungeist sie inspiriert.
.
Hier eine "Stimme aus Amerika" dazu (Song mit Animationen, 4:14 Min.).
https://www.youtube.com/watch?v=DiTikduJ15Y
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Papst oder Apotheker.


Am 31. August 2015 schrieb Gideon Rugay:

"Munter geht´s weiter; an allen Ecken und Enden des Artikels wimmelt es von Gänsehaut verursachenden Bildern: So wie das der `smarten, jungen Leute, die mit aufgeblähtem, demonstrativen Stolz ihre elektronischen Tafeln mit sich herumtragen - und nichts weiter sind als eine stramm gehorsame, uniformierte Sklavenarmee ihrer profitgeilen Herren. (...) Den Menschen zum Hampelmann zu transzendieren und ihm Glauben machen, es sei er selbst, der an seinen Fäden ziehe." 

Da wollte ich grad selber ausholen und Reyes hat mir die Arbeit abgenommen - danke, ist sowieso zu heiß um sich auch noch darüber aufzuregen zu müssen...(und WIE ich mich über diese neu-behornbrillten "Neo-Yuppies" aufgeregt hätte beim schreiben...).

In diesem Sinne zumindest noch einen schönen Rest-Sommer allen Galeristen...;)



Am 31. August 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Apropos HSH-Nordbank:

Song: "Zombie Bank". 1:22 Min.

https://www.youtube.com/watch?v=nmKWJMENMxE

"Immer schön bildhaft denken!"

; - )


Am 31. August 2015 schrieb Reyes Carrillo:

Vielen Dank für diesen erlesenen Artikel aus einer Welt, dessen Existenzgründung du bravourös kurz und knapp auf den entscheidenden Punkt verdichtet hast: „Die deutsche Mittelschicht – eine stolze Erfindung der ideologisierten Soziologie, weg von den klaren Klassen- und Abhängigkeitsverhältnissen, hin zur Bestimmung durch das Einkommen.“
Blöd für diese Phantom-Schicht, dass sich der Neoliberalismus den einst so klar strukturierten und heimeligen Kapitalismus einverleibt (pfui Teufel, bei „einverleiben“ denkt man heute - medial ferngesteuert – automatisch an das Märchen von der Krim) und damit in die strukturierte Prekarisierung getreten hat. „Die da oben“ sind unerreichbarer denn je, „die da unten“ näher denn je.

Munter geht’s weiter; an allen Ecken und Enden des Artikels wimmelt es von Gänsehaut verursachenden Bildern: So wie das der „smarten, jungen Leute“, die mit aufgeblähtem, demonstrativen Stolz ihre elektronischen Tafeln mit sich herumtragen - und nichts weiter sind als eine stramm gehorsame, uniformierte Sklavenarmee ihrer profitgeilen Herren. Und sich selbst, oh grausamer Witz, als in Gauck’scher Freiheit selbstbestimmt die Fäden ziehend wahrnehmen. Doch das genau ist der Supertriumph des Neoliberalismus: Den Menschen zum Hampelmann zu transzendieren und ihm Glauben machen, es sei er selbst, der an seinen Fäden ziehe. Diese Art von Phantomen freilich hat die Phantom-Schicht Mittelstand freilich längst hinter sich und ist immerhin zu weiten Teilen in ihrer Realität angekommen.

Schließlich ist die HSH-Nordbank letztlich auch nichts weiter als ein (Pass-)Bild: Das des überführten, aus nachvollziehbaren Gründen aber nicht verurteilten Veruntreuers Dirk Jens Nonnenmacher. Diese unglaublich authentische Visage, mit der der hässliche Finanzmarkt-Kapitalismus des neuen Jahrtausends endlich seine verblüffend aufrichtige Arschloch-Fresse erhalten hatte. (Anfänglicher Mitbewerber Utz Claassen übrigens soll angesichts, also angefressts Nonnenmachers seine Bewerbung sofort zurückgezogen haben – wie es damals aus gut unterrichteten Kreisen hieß.)


Am 31. August 2015 schrieb Hans Rebell-Ion:

Vergesst nicht!!!, der BRD-"Wohlstandsbauch" war nur durch "Unterstützung" der USA gewollt, damit im "Kalten Krieg" die BRD das "Schaufenster des Westens" dem "armen Osten" zeigen sollte "wie schön der Kapitalismus ist"!


Am 31. August 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Dank all dieser Zeilen ist zu erkennen,
wer wen nach Strich und Faden betrügt,
eloquent hinters Licht führt und belügt.
Wir wissen die Schuldigen zu benennen.

Und genau darum sähen die Herrn
der ausgekochten Weltfinanzbande
solche Belege nur allzugern
möglichst unbemerkt am Rande
des Weltgeschehens verbrennen.


Am 31. August 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Die HSH-Nordbank sollte ihr Bankrotteurs-Schicksal leben dürfen:
Sie sollte sterben.
Wandelnde Leichen aller Art umgeben uns schon zur Genüge!
Um es mit Olaf Schubert zu sagen:
"Sterben muß attraktiver werden."


Am 31. August 2015 schrieb Herbert Rubisch:

Nicht der Besitz an Grund und Boden, Kapital verleiht die Macht!

Eigentum an diesen Gütern verleiht die Macht!


Am 31. August 2015 schrieb Ernst Grobschmied:

Wie Banken-üblich, wird auch die HSH mit ihren Beteiligungen in Finanzoasen zur Mithilfe bei der Steuerflucht beitragen. Steuerflüchtige Vermögen sind dann die sog. "privaten Kapitalmärkte" die z.B. in Griechenland mit zzt 71 Milliarden "Investiert sind". Renditen daraus zahlen dann die Steuerzahler zusätzlich zum Einnahmeausfall durch Steuerhinterziehung.
Es wäre doch angebracht zu erfragen, ob es sich bei HSH-Finanzoasenbeteiligungen um versteuertes Vermögen handelt? So könnte man praktischerweise die 14 Milliarden mit 100 % nachversteuern. Und nicht nur die !!


Am 31. August 2015 schrieb joe bildstein:

Marktkonforme Demoktratie vom Feinsten sag ich da nur...

"Mit Steuergeldern gerettet - und hilft bei Steuerhinterziehung -
Die HSH sei die erste Staatsbank, die systematischer Steuerdelikte überführt sei und dies auch zugebe, heißt es in den Berichten."

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/a-1048971.html

Angle, danke einfach das du uns das alles antust. Wir kannten unsere eigenen Leidensfaehigkeit gar nicht bevor DU, ja DU auf den Teppich kamst.


Am 31. August 2015 schrieb Manfred Ebel:

Besitz ist verführerisch, Besitz korrumpiert, Besitz macht gefühllos, Besitz macht blind, Besitz macht überheblich, Besitz zwingt zu mehr Besitz, Besitz entfremdet, Besitz entmenscht.

Besitz besitzt den Besitzer.


Am 31. August 2015 schrieb curti curti:

Selbst schuld, werthe Mittelschicht!

Die Macher können nur machen, weil sich die zurecht Gemachten das so gefallen lassen. Sicher, die perfiden Tricks der Macher sind im Auftritt erst zuckersüß verführerisch, werden aber sobald das "Opfer" angebissen zusehends zu einem bitteren, schwer bis gar nicht verdaulichen Brocken, bis dann alles nur noch TINA ist.

Was dann noch folgt ist entweder totale Selbstverleugnung mit untertängstem Gewinsel oder burn-out (hoffentlich verstanden als Chance zur Besinnung zu kommen).

Kaum noch zur Kernzeit, aber in den frühen Morgen- und späten Nachtstunden lassen sich sich auf arte, 3sat und phoenix mitunter wahre Sternstunden erleben. So auch gestern, als zunächst in einem Kurzbericht zum ostdeutschen land-grabbing ein wahres Musterexemplar des gewissenresistenten Ultrakapitalisten ( Machher ) mit wenigen Worten klar gemacht hat, um wen es sich wirklich handelt. Wer sich nicht fügte, den hatte gefälligst die Markt-(Macher)wirtschaft zu erledigen. Kurz darauf kam ein Vortrag von Arno Gruen, einen der wenigen kritischen Psychoanalysten. Thema war das "Gespaltene Bewußtsein".

Als er aufzeigte, worin sich das Verhalten der -im hiesigen Einordnungsgebrauch- "primitiven" Völker von dem unser "zivilisierten Hochkultur" unterscheidet, wurde mir spontan klar, wer tatsächlich primitiv bis vertrottelt und wer in einer Hochkultur lebt. Ein Waterloo für den Mittelstand, soweit er im Kern zu klaren Gedanken fähig wäre. Vermute aber daß selbst dann keine analogen Taten folgen würden. Per saldo ist das nicht mehr als ein Dasein unterhalb der Primaten, sorry!

https://www.youtube.com/watch?v=hHI1jm3uwwo


Am 31. August 2015 schrieb Alexander Kocks:

Die Rettung dieser Bank ist deshalb so unwichtig, weil diese Bank ein Riesenrad in der Schiffsfinanzierung dreht und deshalb auch so schief liegt. Diese Schiffsfinanzierung über Fonds ist ein Steuersparmodell bei dem Mittelständler vom Arzt bis zum Zahnarzt um ihre Vermögen betrogen werden in der Hoffnung Steuern zu sparen. Diese Fonds arbeiten mit
hohen Einwerbegebühren, kaufen die Schiffe meist bei polnischen, Vietnamesischen und chinesischen Werften zu überhöhten Preisen (natürlich mit Kick-Back für das Management des Fonds), beschäftigen ihnen
nahestehende Firmen mit dem technischen und wirtschaftlichen Management dieser Schiffe und liegen vom wirtschaftlichen Timing her beim Einkauf der Tonnage meist falsch. Das Ergebnis dieses Steuersparmodels endet immer mit Gewinn für den Fondbetreiber und die Firmen die das technische und wirtschaftliche Management der Schiffe betreiben, aber oft mit dem teilweise oder kompletten Verlust der Einlagen der Einleger. Banken bleiben oft auf ihren Krediten sitzen weil die überteuerten Schiffe nach einigen Jahren in
einem Markttief ihren Wert verloren haben. Wofür also das Ganze? Eine wirklich kleine Anzahl von Fondmanagern macht richtig Asche und der Schifffahrtsmarkt hat meist einen Überhang an Tonnage, was die Frachtraten drückt und somit der Export-und Importwirtschaft zugute kommt. Eine solche Bank wie die HSH sollte man gefälligst in die Pleite entlassen, die finanzierten Schiffe abwickeln und den Laden dicht machen. Die Subventionierung des polnischen und chinesischen Schiffsbaus sowie der Frachtkosten der Wirtschaft auf Kosten des deutschen Mittelstands und des Steuerzahlers macht ökonomisch keinen Sinn.


Am 31. August 2015 schrieb Lothar Wassermann:

Sehr geehrter Herr Gellermann,
zunaechst wieder einmal die besten Gruesse aus BRASILIEN!
Ich lese taeglich viele Blogs und auch einge Mainstream Sites, man sollte ja auf dem Laufenden bleiben ueber die Verbrechen, die dort an der Menschheit versucht und zum Grossteil auch erfolgreich praktiziert wird, aber auch deshalb, weil ich SUNZI auswendig kenne!
Doch ihr Blog ist der fast taegliche Hoehepunkt! Nicht nur weil sie stechend in einer Weise und in einem Stil auf den Punkt bringt der Einmalig ist! Grosse Gratulation!

Was ihre Schreibstil betrifft, kommt mir jedesmal einer meiner Freunde in den Sinn, ein ermtierter Musikprofessor, der hier ein Ferienhaus ganz in meiner Naehe hat und wenn er da ist, oft an irgendeinem Buch schreibt, auch in einem unvergleichlich guten Stil. Ein Aktivist der alten Schule und zu seiner Zeit einer der Bekannten und Organisatoren von zivilem Ungehorsam! Helmuth Flammer aus der ehemaligen Waschmittel Dynastie.
Er wuerde sich an ihren beitraegen ebenfalls ergoetzen, weshalb ich sie bitten moechte, ihn in ihren Verteiler aufzunehmen!


Am 31. August 2015 schrieb Pat Hall:

Aber HALLO ?
Da träumte ich noch heute Nachmittag in der Sonne von den schönsten Jahren die ich je erleben durfte,den 60 & 79gern und dann verfasst Du diesen Artikel ?
Ja es war eine Pracht in diesen Jahren zu leben, auch mit den bügelfreien Hemden.
Genauso wie die Hemden,konnte man sogar den Arbeitsplatz wechseln ohne viele Formalitäten auszufüllen oder Zeugnisse.
Wer wollte, konnte soviel Arbeiten und Geld verdienen wie man vertrug.
Heute bin ich nun als Rentner am Überleben und bin froh dass ich dieses Rattenrennen nicht mitmachen muss.
Leider konnte ich bei vielen Menschen kein Gehör finden um sie zu warnen, statt dessen haben sie sich lieber über ihre neueste Playstation ausgetauscht, was soll´s?

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