Nächster Krieg: Georgien

Von Kiew nach Tiflis nach Moskau

Autor: U. Gellermann
Datum: 04. Januar 2016

Noch taumelte die Europäische Union zwischen Flüchtlingsfragen und Grenzsicherung zerstritten umher, da machte sie im Dezember des letzten Jahres eine neue Problemfront auf: Demnächst soll die Visumspflicht für die Bürger Georgiens aufgehoben werden. Zwar hat das Land nur wenig mehr Einwohner als Berlin, aber seine inneren Dauerkonflikte, sein latenter Streit mit Russland und seine Rolle als Ausgangspunkt einer strategisch bedeutenden Energie-Linie, der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, prädestinieren es zum internationalen Konfliktfeld. Jetzt also der manifeste Einstieg der EU in den Machtpoker um Gas, Öl und Militärpräsenz am Schwarzen Meer, dem Meer, das Russlands maritime Flanke bildet und der NATO schon länger als ein beliebtes Provokations-Manöver-Gewässer dient.

Als habe man aus dem Ukraine-Krieg, der die EU beinahe in einen Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland verwickelt hätte, nichts, aber auch gar nichts gelernt: Erst kommt die Aufhebung der Visumspflicht, dann wird der Freihandel angeheizt, am Horizont winkt später eine EU-Vollmitgliedschaft, immer schön begleitet von der Frage, wann denn die NATO ihren Einfluss im Kaukasus ausbauen und Russland weiter einkreisen wird. Denn neben den schönen Profiten aus der Rohstoffförderung und dem Energie-Handel, die dort zu erzielen sind, ist Georgien ein verlockender Stern auf den Schulterstücken der Nato-Generalität. Auch deshalb hat NATO-Generalsekretär Stoltenberg dort im August des letzten Jahres ein gemeinsames Militärtrainingszentrum in der Nähe der georgischen Hauptstadt Tiflis eröffnet.

Das bitterarme Georgien ist reich an militärischem Zündstoff: Der vormalige Präsident Saakaschwili revitalisierte 2006 das obskure Militärbündnis GUAM (Georgien, Ukraine, Aserbaidschan und Moldawien) und rüstete sein Land massiv auf: Das Militärbudget versechsfachte sich in einer Zeit, in der es bei den Normal-Georgiern hinten und vorne nicht reichte. Schon im März 2003 ratifizierte das georgische Parlament ein Militärabkommen, das den USA die uneingeschränkte Nutzung Georgiens erlaubt. Zeitgleich richtete die westliche Führungsmacht einen Stützpunkt ein und übernahm die Ausbildung der georgischen Armee. Im März des vergangenen Jahres wurde mit der Waffen-Übung "Noble Partner" eine gemeinsame Übung mit mechanisierten Infanterie-Einheiten aus den USA in den georgischen Boden gestampft und so die Landseite der 310 Kilometer langen Küste Georgiens am Schwarzen Meer amerikanisiert.

Seit die von Joschka Fischer lobbyisierte Nabucco-Pipeline gescheitert ist, gewinnt die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, vom aserbaidschanischen Baku ausgehend und im türkischen Ceyhan mündend, zunehmend an Bedeutung: Sie soll dem Westen einen direkten Zugriff auf die Energieressourcen des kaspischen Raumes sichern: Unter Umgehung russischen Territoriums versteht sich. Zwar propagiert der Westen aus vollem Hals und ständig den Freihandel aller Art, aber ein freier Handel an dem Russland beteiligt ist, geht den Strategen in Washington doch zu weit. Angeblich belebt Konkurrenz, nach der offiziellen Ideologie der Marktgläubigkeit, das Geschäft. Aber den russischen Mitbewerber auf dem Rohstoffmarkt sähe man lieber tot: Leichen kann man einfach besser fleddern.

Weil in der marktförmigen Welt die Konkurrenzen gern militärisch aufgeladen werden, formieren Georgien, Aserbaidschan und die Türkei eine Militärallianz zum Schutz der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline. Die georgische Regierung hat deshalb eine Sondereinheit gebildet, die von US-amerikanischen Instrukteuren trainiert wurde. Die US-Amerikaner wollen die Pipeline zusätzlich mit Drohnen vom Typ Global Hawk überwachen, um „terroristische Anschläge“ zu verhindern. So könnten demnächst, vom deutschen US-Stützpunkt in Rammstein aus, auch „Terroristen“ in Georgien oder der Türkei liquidiert werden: Offenkundig gibt es für die US-Armee immer noch zu wenig „Kampf gegen den Terror“, der fraglos sowohl zum militärischen Beschäftigungs-Programm wie zum Welt-Beherrschungs-Programm geworden ist.

Nun ist also die Neu-Aufführung des Kiewer Dramas geplant: Die EU mischt sich in einen schwelenden US-Russland-Konflikt auf Seite der USA ein. Keineswegs um den drohenden Brand zu löschen, sondern um in Perspektive die NATO als Feuerwehr mit der Benzin-Spritze einzubringen. So wie man von Kiew aus Moskau treffen wollte, so will man jetzt Tiflis als Abschussrampe gegen Russland einsetzen. Und die deutsche Regierung? Die wartet augenscheinlich auf die nächsten Kriegsflüchtlinge, an deren Herstellung sie tapfer mitarbeitet.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 06. Januar 2016 schrieb Wolfgang Blaschka:

Und ich dachte schon, zuerst käme Saudi-Arabien versus Iran. Und dann vielleicht noch: Bayern gegen Österreich, oder München gegen Berlin, Madrid gegen Barcelona, Aberdeen contra London, Flamen gegen Waliser. Aber da wären wir ja schon mitten drin in der Europäischen Union; das kann also gar nicht sein! Brussel gegen Bruxelles, das geht überhaupt gar nicht! Dann eher noch: Jahn Regensburg gegen den 1. FC Nürnberg; das geht zumindest meist ohne Blutvergießen ab, obschon bisweilen mit harten Blessuren. Angstgegner Georgien muss erst noch einen "European Song-Contest" gewinnen, bevor es gegen Russland losschlagen kann. Bis dahin müssten sich hilfswillige NATO-Krieger jedoch erst noch daran gewöhnen, unter verbliebenen Stalin-Denkmälern anzutreten.


Am 06. Januar 2016 schrieb Anke Zimmermann:

Lieber Uli Gellermann,
vorneweg, trotz der allgemeinen Lage, wünsche ich ein frohes neues Jahr und Gesundheit


Am 06. Januar 2016 schrieb Guenther Lachmann:

»Als habe man aus dem Ukraine-Krieg, der die EU beinahe in einen Stellvertreterkrieg der USA gegen Russland verwickelt hätte, nichts, aber auch gar nichts gelernt:«
Mensch, lieber Uli Gellermann, denken sie wirklich daran, dass diese Politikerklasse das Potential aufweist, welches einen Lernprozess erfordert? Die einzige Motivation, welche diese Gruppe der Kriegshetzer treibt, versteht, die einzige Motivation die sie zu einer Handlung treibt, ist die Gier nach Unrest - nach Zerstörung, ist der tief gepraegte Hass auf Demokratie. (Die History beweist es mannigfaltig)
Bei der Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, welche ein Konzept aus den Clinton Jahren ist, um Russland und den Iran zu umgehen, handelt es sich um Disziplinar-Projekt, welches von den grossen internationalen Energie-Companies (Öl und Gas), wie Exxon, Shell und BP geführt wird, um Gazprom die Einnahmen zu verwässern. (Auch ENI spielt mit, welche mit Gazprom bisher eine gute Kooperation hatte.) Wieweit die BTC-Pipeleine, zur Trans-Israel Eilat Askelon Pipeline davon betroffen ist, wird sich erst in der Zukunft herausstellen, wenn die israelische Tipline, auch die durch Israel von den Palästinensern geraubten Vorkommen an die BTC anschließen. (Die neuen Verträge 2017/18? Wahrscheinlich Reste aus der einst geplanten Nabucco Pipeline)
Das Sprachorgan der North-American-Terror-Organisation; Stoltenberg, lässt verlautbaren, was Breedlove (er ist der Häuptling der NATO-Verbrecherbande - nicht Stoltenberg) aus dem US-Kriegsministerium zu hören bekommt.
Stoltenbergs Worte: "mehr Georgien in der Nato und mehr Nato in Georgien" erinnern mich an den G.W. Bush-Klon, Saakashvilli, der aber von den Westmächten, wie eine heiße Kartoffel, fallen gelassen wurde, als er einen Krieg mit Russland inszenierte (Ossetien). (obwohl dazu von US-Admin aufgehetzt! Wahrscheinlich war Russlands Antwort unerwartet, und die Yankees hatten einen glatten Durchmarsch erwartet. - Diese Antwort Russlands, ist wahrscheinlich ein wichtiger Bestandteil der Triebfeder für Ukraine und erneut Georgien.). Zurück nach Georgien kann der Kriegsverbrecher (Massaker von Tshinvalli; eine süd-ossetische Stadt) nicht mehr. Ihm ist die Staatsbürgerschaft entzogen worden. Dafür darf er sich jetzt in der Ukraine austoben - ganz nach Wunsch der US-Admin. Auf Druck der US-Admin, ist er von Kiev zum Gouverneur der südukrainischen Region Odessa ernannt worden. Die Schwarzmeer-Hafenmetropole, Odessa, hat einen strategisch wichtigen Hafen, indem die Marinemilitärbasis der US-Marine weiter ausgeweitet werden soll, gegen den Willen der Bevölkerung Odessas, aber mit Hilfe der Ukra-Faschisten aus Kiev. (Ich erinnere nur an das Massaker von Odessa vom 02. Mai 2014, durch die Verantwortlichen aus Kiev.)
Auch werden in Georgien, immer mehr Stimmen laut, die auf einen EU-Beitritt verzichten wollen, und sich lieber dem euroasiatischen Bündnis anschließen wollen. Aber natürlich wird keiner der Terrorstaaten daran interessiert sein, denn schließlich geht es um das Wohlbefinden der Herrschenden. Und in einem Land, wie Georgien, ist noch Blut zu holen.
Dabei ist es diesen Kreaturen in der Nato völlig egal, in welcher Form sie Menschen ausbluten können. Sei es durch Mac-Cola (die schon öfters für Kriege verantwortlich waren. Ich erinnere nur an den Mord der Ureinwohner in den brasilianischen Wäldern), oder durch Obamas neuen Gott in Form von Drohnen, die kaum eine Pipeline vor terroristischen Anschlägen warnen/schützen soll, denn die Pipeline wird zum größten Teil unterirdisch verlegt. Aber als Mordinstrument an unliebsamen Personen ihre Grausamkeit ausüben.
"Als habe man aus dem Ukraine-Krieg…" Ja, Uli, die Verbrecher erinnern mich an Tolstoi: Der Blinde und die Milch.


Am 06. Januar 2016 schrieb Barbara Matuschewski:

Ich nehme die Gelegenheit wahr und bedanke mich für die vielen kritischen Beiträge zur aktuellen Politik, die so innovativ, klar im Denken sind und die Praxis durchdringen.
Das was die Medien eben nicht tun! Ich freue mich auf Ihre bewusstseinserweiternden und manchmal auch satiregleichen Kommentare - aber leider treffen sie punktgenau !


Am 05. Januar 2016 schrieb Herr Wurzelzwerg:

Sehr guter Beitrag zur Situation in Georgien.
Es war schon immer so: Erst fiel die EU in die osteuropäischen Länder ein, angeblich um Märkte zu erschließen, dann kam die NATO mit Raketen. Die arbeiten Hand in Hand. Ich überlege, ob nicht vielleicht der Abschuss des russischen Kampfjets von der Türkei aus Teil des Planes war, der die Pipeline durch die Türkei zusätzlich verhindern sollte. Die Amis planen ja weiträumig. Im übrigen ich freue mich schon auf die vielen glutäugigen Georgier, die bringen die Note in deutsche Lande, auf die wir nicht absolut nicht verzichten können. Ich werde sie mit Teddys empfangen.


Am 05. Januar 2016 schrieb Friede Cervinsky:

Diese EU, geführt von der Bundesrepublik, ist völlig schwachsinnig: Schon in der Ukraine hat sie das Kriegs-Pokern verloren, jetzt fängt sie das gefährlich-falsche Spiel in Georgien an. In Brüssel und Berlin glaubt man anscheinend, man hab noch das Jelzin-Russland vor sich.


Am 04. Januar 2016 schrieb Werner Hohenkamp:

Es ist unfassbar! Da tändeln die EU-Instanzen, schieben sich gegenseitig die Flüchtlingen zu und arbeiten in Wahrheit an den nächsten Million. Ich will mich gern persönlich bedanken, dass Sie dieses schlimme Spiel aufdecken. Aber ich frage mich zugleich, bremst diese gierigen Idioten? Dies Gier nach noch mehr macht, noch mehr Staaten, noch mehr Rohstoffe. Gäbe es Sie nicht, könnte ich in Wahrheit besser schlafen. Aber es wäre der Schlafwagen, der in den nächsten Krieg fährt.


Am 04. Januar 2016 schrieb Winfried Wolk:

Lieber Ulrich Gellermann,

immer wieder geben mir Ihre fundierten Artikel eine wichtige Orientierung beim Verständnis dieser verrückten Welt. Es ist so wichtig, Licht in den absichtlich verbreiteten Informationsnebel zu bringen. Das tun Sie mit großem Engagement und großer Sachkenntnis. Dafür möchte ich Ihnen sehr danken!

Ich bin freier Maler und Grafiker und habe, als mir mit 28 Jahren, damals in der DDR lebend, bewusst wurde, dass Kunst eine Sprache ist, die man einsetzen muss, um Wahrheiten zu verbreiten, mich darum sowohl in dem untergegangenen Land bemüht, als auch später, als ich merkte, dass das demokratisch-freiheitliche Mäntelchen, das wir in der DDR als Wirklichkeit ansahen, nur eine Täuschung war für Menschen, die aufgrund des Informationsdefizits nicht in der Lage waren, das zu erkennen. Seit 2013 äußere ich mich gelegentlich auch schriftlich zu den Zeitereignissen, manches wurde auch im „Ossietzky“ veröffentlicht. Gerade habe ich meine kritischen Aufsätze im Selbstverlag zusammengefasst und ein Büchlein in kleiner Auflage herausgebracht, das ich Ihnen gern zusenden möchte. Ich halte es für enorm wichtig, dass sich in all dem gefährlichen Gewurstel der Politik und der gezielten Fehlinformationen der Mainstream-Presse die Menschen vernetzen, die ähnlich denken. Wir müssen zu einer größeren Kraft werden, damit wir dem sich ausbreitenden Wahnsinn mehr entgegensetzen können, als das ein Einzelner tun kann.
Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören und grüße Sie herzlich mit meinem , fast hätte ich geschrieben „diesjährigen“ Weihnachts-Neujahrsgruß, aber es ist ja der vorjährige!


Am 04. Januar 2016 schrieb Heidrun v. d. Stück:

Lieber Uli,

herzliche Neujahrsgrüße und hoffentlich bleibst Du weiter so wirkungsvoll!


Am 04. Januar 2016 schrieb Benny Thomas Olieni:

Ausgezeichnet! Sehr hilfreiche Info.

Der US - Militär-Industrielle Komplex ist auf dem Weg, seinen Wirtskörper zu zerfressen - und mithin letztlich sich selbst zu zerstören.


Am 04. Januar 2016 schrieb S. Hauptkorn:

Wie immer brilliant - Danke, Uli!

Wie würden unsere Freunde überm Teich dazu sagen... HAPPY NEW YEAR!


Am 04. Januar 2016 schrieb Hans Rebell-Ion:


Einst kam der schizophrene DIKTATOR STALIN aus TIFLIS (GULAG-TEUFEL und HITLER-BESIEGER) ... nun mausert sich ein US-NATO-EU-GEORGIER "auf zum LETZTEN GEFECHT"!
Wieder im Atomzeitalter einmal Öl-"KRIEGEN" einfach nur katastophal!


Am 04. Januar 2016 schrieb Lutz Jahoda:

KUMMERVOLLE VORAUSSCHAU 2016
oder
DAS GRUNDÜBEL IN ZWÖLF VERSZEILEN

Am Bewegungsgesetz der Profitmaximierung
zum Wohl des Systems hat nichts sich geändert.
Es bleibt bei der teuflischen Kräftegruppierung,
die garantiert, dass nichts sich verändert.

Rücksichtslose Führungseliten
auf kapitalverseuchtem Gelände
und überbezahlte Regierungsnieten
arbeiten wild an Europas Ende.

Sie stellen sich taub, sie stellen sich blind
und erlauben eiskalt gelassen,
dass die Völker auf bestem Wege sind,
ihre Zukunft zu verpassen.


Am 04. Januar 2016 schrieb Franz Witsch:

Unfassbar. Da fehlen die Worte.
Einfach nur noch katastrophal.


Am 04. Januar 2016 schrieb Edith Hammacher:

Nirgendwo, NIRGENDWO sonst findet sich solch eine detaillierte, sauber recherchierte Analyse der NATO-Lage in und um Georgien. Und so beklemmend die auch ist, gilt doch mein Dank für die kluge und umfangreiche Arbeit unbedingt der Rationalgalerie!


Am 04. Januar 2016 schrieb Jutta Schröder:

Gellermann eröffnet das jahr 2016.

Dran bleiben...

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