Merkels Adabei-Imperialismus

So ein schöner Syrien-Krieg, da will ich auch hin!

Autor: U. Gellermann
Datum: 27. November 2015

Die "Adabeis" nennen die Österreicher jene sonderbare Gattung Mensch, die immer "a dabei" (auch dabei) sein wollen. Nun also auch Angela, die Gernegroße. Wie sehr muss es sie geschmerzt haben, wenn sie abends am Tisch Herrn Sauer hat gestehen müssen, dass sie immer noch nicht dabei ist, in Syrien. Ach Angela, könnte er gesagt haben, viele Syrer kommen Dich doch schon besuchen! Ja aber, der Hollande ist schon da, der Obama, der Erdogan auch, und bald noch der Cameron, und ich und ich?

Da muss man einfach dabei sein, wenn die Fleischfetzen fliegen, wenn heißes Metall Leiber zur blutigen Masse zermanscht, wenn oben die Düsen heulen und unten die Menschen weinen, wenn die Blutsuppe dampft und Innereien frisch auf den Tisch kommen. Und die Gäste beim festlichen Mahl, so erlesen: Die Jungs aus den USA, die schon ganz andere leckere Happen vertilgt haben; die Briten, immer als erste am Buffet im Irak und in Afghanistan; die Franzosen, morgens Negerfleisch, abends Champagner, so geht savoir-vivre; der Türke liefert das leckere ISIS-Öl; nur der Russe stört ein wenig, kann der überhaupt mit Messer und Gabel?

Gehst Du denn selbst hin? könnte Herr Sauer gefragt haben. Bist Du denn blöd? wird die Antwort gewesen sein. Wozu hat man Personal? Adabei ist man dann später auf den Konferenzen, dort wo die Tische keine Blutflecken haben, wo die Schreie der Opfer nicht zu hören sind und wo man mit gedämpfter Stimme die Zahlen austauscht: Wir haben aber gestern ganz viele erledigt! Ohne unsere Hilfe brauchtet ihr das Zählen gar nicht anfangen! Wie lang soll´s denn gehen? Na ja, Sie waren doch auch schon in Afghanistan! Da weiß man doch: Das dauert. Gelächter.

Als Imperialismus bezeichnet man das Bestreben eines Staatswesens bzw. seiner politischen Führung, in anderen Ländern oder bei anderen Völkern wirtschaftlichen und politischen Einfluss zu erlangen, bis hin zu deren Unterwerfung und zur Eingliederung in den eigenen Machtbereich. Sagt WIKIPEDIA. Natürlich ist der Merkel-Imperialismus nur im Gefolge des US-Imperialismus denkbar. Ein Imperialismus der Hilfswilligen. Ein Adabei-Imperialismus eben. Bitte sehr, bitte gleich: Darf´s noch ein kleines bisschen mehr sein? Ein paar Flugzeuge, ein paar Tote, was immer sie wollen.

Wenn ich Herr Sauer wäre, würde ich mich vor dem Monster mit dem Hausfrauengesicht und der bürokratischen Mörder-Seele ekeln. Denn nicht anders als die Todes-Automaten in deutschen Konzentrationslagern wird die Merkel später erzählen, sie habe doch nur ihre Pflicht getan, wird den Befehlsnotstand anführen und mit einer rührend kleinen Stimme das Märchen vom humanitären Einsatz gegen den Terror erzählen. Später, wenn uns die zweite und die dritte Million von Flüchtlingen aus den vom Westen verheerten Ländern besuchen kommt. Wenn der Krieg in sein X-tes Jahr geht.

Wenn ich Herr Sauer wäre, würde ich mich ekeln. Ob das Parlament sich ekeln wird, wenn es über den Gang zum Schlachtfest abstimmen wird? Jemand mit Mut sollte unbedingt namentliche Abstimmung fordern. Denn später wird die Rechnung bezahlt werden müssen. Für´s Adabei-Sein.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 29. November 2015 schrieb Detlev Matthias Daniel:

Nein, nein und wieder nein, ? möchte man schreien, sich die Seele aus dem Leib schreien - mit Gewalt löst man keine Konflikte! Gewalt erzeugt nur Haß und neue Gewalt. Sie glauben es immer noch nicht? Dann schauen Sie sie sich an, die Reaktion auf die Anschläge von Paris. Wie um diese uralte Erkenntnis immer wieder aufs Neue zu bekräftigen und zugleich die Annahme menschlicher Vernunft Lügen zu strafen! Da wird mit wohlgesetzten Worten, die irgendwie kompetent staatstragend klingen sollen, erläutert, warum genau das genau richtig sein soll, und es ist eine Binsenweisheit, daß diejenigen, die so tönen und so entscheiden, nicht diejenigen sind, die ihre Haut zu Markte tragen werden. 

Da wird jetzt diskutiert, ob der IS Frankreich den Krieg erklärt habe. Hallo? Wie nennt man es, wenn Kämpfer mit Waffengewalt in ein Land eindringen und Tod und Zerstörung bringen? Nein, ich rede nicht von Paris. Frankreich hatte den IS angegriffen. Ob das richtig, berechtigt, notwendig war? Egal, aber diese inszenierte Empörung, wenn der Angegriffene sich erdreistet zurückzuschlagen - reine Heuchelei. Der Gegenschlag wird so zur nachholenden Rechtfertigung. "Warum hast du deinem Bruder den Teddy geklaut?" - "Weil er mich danach gebissen hat.- Aber der IS hat doch vorher schon Gewalt geübt!? Gewiß, aber auch das gehört zum Drehbuch. Jeder läßt die Vorgeschichte dort beginnen, wo der andere gerade am Zuge war.

Und Frau Bundeskanzlerin hat nun nichts wichtigeres zu tun, als es den Franzosen nachzumachen. Klar doch, was Terror betrifft, ist Deutschland bislang Provinz. So ein richtiger Anschlag, das hätte doch was, das würde uns doch gleich viel bedeutender machen. Und da hätte Frau Merkel endlich einmal die Gelegenheit, Mut Tat- und Entschlußkraft zu demonstrieren, statt immer nur Besonnnnnennnheit. Welcher Regierungschef träumt nicht vom Ausnahmezustand, wer wünscht sich nicht mal so einen Sack Notstandsgesetze, um endlich all das tun zu können, was ihm die Verfassung sonst verbietet - alle Proteste einfach absagen zu können, allen Kritikern den Mund zu verbieten, einmal richtig aufzuräumen unter denen, die einem schon lange zuwider sind. Sie glauben das nicht? Stöbern Sie mal auf französischen Webseiten!


Am 29. November 2015 schrieb Albrecht Storz:

Was mich besonders ankotzt: wo ist die deutsche Friedensbewegung, etwa eine DFG-VK, heute. Diese fällt insbesondere durch das Betreiben eines "politischen Geschäftsführers" Monty Schädel besonders dadurch auf, dass sie jegliche friedenspolitisch aktive Bewegung durch Querfrontvorwürfe und Bedenkenstiftung hintertreibt. Daraus muss man, wenn man irgendwie aktiv werden will, seine Konsequenzen ziehen.
Andere antipazifistische Kräfte wie Jutta Ditfurth und ihr "friedensdemowatch", die genau das selbe Geschäft betreiben, sind zum Glück völlig durchsichtig in ihrer Hetze und kranken Denke.


Am 29. November 2015 schrieb Burkhard Ohligs:

... den bisher besten Spruch des Jahres 2015 hörte ich gestern: Treten Sie zurück Frau Merkel. Sie schaffen das.

Antwort von U. Gellermann:

Ja, aber er kam aus dem Mund der Pegida-Sympathisantin Frauke Petry. Von dieser AfD-Tante möchte ich nicht mal einen gebrauchten Spruch annehmen.


Am 29. November 2015 schrieb Guenther Lachmann:

@Das Namenlose

Und schon wieder Nichts verstanden - ist das eine Masche von dir? Aber fangen wir doch einmal Zeile für Zeile an, damit es dir nicht so schwer fällt, Assoziationen zu folgen.
Mit politischem Geschäft, Massenpsychology, und Herrschaftssicherung hast du ja Brocken in der Tastatur hinterlassen, welche älter sind als die Embleme des Rutenbündels auf/in Caesars Kleidung. Hatte ich dir nicht empfohlen lieber über die Gartenschau zu schreiben als über sensible Themen, ehe deine Finger die Tasten berühren? So fahre ich fort.
Und die Leid-Media folgt dem Geld, - mit dem Gierkomplex als das immanente Kriterium der Banken, Auftragsgeber und Unterstützer eines jeden politischen Willkürverhaltens (du brauchst nur deine Lieblingspapiere in die Hand zu nehmen; es ist Beweisführung genug.) Sollte dir, der solch grosse Worte - wie du diese Worte so schön auswendig gelernt hast - in den Mund nimmst, etwa entgangen sein, dass all´ die öffentlichen Papiere Opportunisten sind? Muss ich erst darauf hinweisen, dass die Schwarz auf Weiß Unterhaltungen, die bunten Flimmerbildchen, selbst von dem überarbeitendem (dem von der Arbeit ermüdeten) Leser/Zuschauer nicht mehr geglaubt wird. Du beleidigst die Buerger mit deiner moralischen Begründung. Ich sehe es jeden Tag, wie die Menschen den Lügengeschichten nicht mehr glauben. Aber sie kennen den nächsten Schritt nicht. (Hoffentlich waren diese Worte nicht zu schwer für deinen Glauben.) 
Freidenker möchtest du sein? Freidenker, und fällst gleich der ersten Propaganda zu Füßen, welche dir deine Leere ersetzt. (Zu den Zeilen deines Glaubensbekenntnisses, betreffend U. Gellermann, bist du ja schon wieder auf der Nase gelandet - bereitet das keine Schmerzen? Als eine kleine Aufmunterung koennte ich dir Rousseau empfehlen, und/oder die Pariser Briefe [auch bekannt als: Ökonomisch-philosophische Manuskripte] von K. Marx. Ich habe die Hoffnung, dass du von dort deine Ableitungen [in die Momentsituation] ersten und zweiten Grades ohne Hilfe schaffen kannst) Als gedankliche Unterstützung möchte ich dich daran erinnern, dass die Illusion Freiheit nur so lange bestehen wird, wie diese Illusion profitable ist. (Erkenntnisse die wir doch schon im vierten Schuljahr durchgepaukt haben. Oder hast etwa am Fenster gesessen?) Also dürfte dir es ja nicht schwer fallen, einmal ohne Krückstock zu laufen.
Kategorisch streite ich auch ab, und es ermuntert mich, von dir zu erfahren, dass ich mit dem Sonnenkönig verwandt bin, auch diese, deiner Annahmen, ist irrig. 
Und lese dir bitte noch einmal deine erste Kritik sorgfältig durch, ich bin überzeugt, dass du dann auf deinen semantischen Widerspruch kommst. Es sei denn, deine Worte sind aus deiner Unwissenheit oder Eifer ambiguous gestaltet.


Am 29. November 2015 schrieb Hella-Maria Schier:

"adabei" zu sein, macht uns nicht nur zur Terrorzielscheibe und bringt weitere Flüchtlingsströme, es vermehrt auch das geopolitische Gefahrenpotenzial undurchsichtiger Begegnungen mit dem russischen Militär,wie gerade bei den Türken erlebt.
Gegenbewegungen? Die linken Friedensfreunde passen, weil - lass mich raten - auch Rechte gegen diesen Krieg sind und man sich nicht beschmutzen will und weil ihre politischen Leitfiguren Karriere machen wollen?
Das alles scheint wichtiger zu sein, als alle Greuel des Krieges und folgenden Terrors, so wie der Gefahr eines größeren Krieges.
Der Deutsche ist halt pingelig und gerade darin sehr deutsch, auch wenn es darum geht,es bloß nicht zu sein bzw.bloß niemandem so zu erscheinen.
Und so kann es passieren, dass es "links" ist, sich für das Kapital an einem imperialistischen Kriegseinsatz zu beteiligen und rechts, für Frieden zu marschieren. Kein Wunder, wenn die Jugend unseren politischen Richtungssinn durchgeknallt findet.

Derzeit scheitern viele Linke anscheinend an der geistigen Herausforderung, die sich aus dem geopolitischen Wirrwarr ergibt, dass nicht nur sie,sondern auch das internationale Großkapital die Nationalstaaten letzendlich auflösen will, um freiere Bahn zu haben, wie es Lenin voraussagte, gut zu sehen an der undemokratischen Natur der EU und der weltweiten Destabilisierung von Staaten.

Wollen die Linken nun den Nationalstaat, als noch leidlich demokratische Einheit verteidigen, treffen sie sich hier mit den Rechtspopulisten,die sich ja auch ganz logischerweise aus dieser Entwicklung ergeben. Dabei gibt es durchaus große Unterschiede in den Zielrichtungen, die man auch herausstreichen könnte,aber den Linken ist das wohl zu heikel, speziell in Deutschland, anderswo widersprechen sich (zeitweiliger)Patriotismus und Linkssein nicht unbedingt.


Am 29. November 2015 schrieb jochen brandt:

Bitte unbedingt namentliche Abstimmung. Deutschland muss wissen wer wie gestimmt hat. Kann man das noch irgendwie einfordern?


Am 28. November 2015 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

Merkels blutiges Adabei bedeutet nicht nur viele zusätzliche Tote, sondern bringt vor allem unzählige neue Flüchtlinge auf den für sie lebensgefährlichen Weg zu uns.
Und es erzeugt uneinschätzbaren GEGEN-Terrorismus (die wahren Terroristen sind die Invasoren). Es füllt die vor allem die Taschen der skrupellosen Waffenhersteller!
Soeben wurde gemeldet, Russland werde jetzt auch Bodentruppen schicken.
Das klingt alles nicht gut.

Wie Du, Uli, das an anderer Stelle schon sagtest: der Krieg ist schon verloren -
man müßte sich jetzt endlich um FRIEDEN kümmern..


Am 28. November 2015 schrieb Mein Vorname Mein Nachname:

@Guenther Lachmann: Ich bin Ihnen nicht böse, aber Sie scheinen vom politischen Geschäft, von Massenpsychologie und Herrschaftssicherung nicht viel Ahnung zu haben. Gerade im Zeitalter der Massenmedien ist eine moralische Begründung für das innen-und außenpolitische Handeln unabdingbar. Sie können nicht wie zu Zeiten des Sonnenkönigs Ludwig XIV. sagen: Ich mach´, was ich will. Den Artikel von Herrn Gellermann glaube ich durchaus verstanden zu haben. Herr Gellermann geht davon aus, daß die Akteure einfach nur dumm sind, da sie glauben, Terroranschläge mit Krieg bekämpfen zu können. Das ist eine falsche Analyse und daher werden Leute wie Herr Gellermann auch nie etwas erreichen. Geben Sie bei Google "Mythos `islamistischer´ Terrorismus Elias Davidsson nrhz" ein und Sie werden auf einen lesenswerten Artikel stoßen. Ich möchte niemanden missionieren. Inwiefern ich mir semantisch widersprechen soll, ist mir nicht klar.

Antwort von U. Gellermann:

Soweit die Zuschrift mich betrifft ("Herr Gellermann geht davon aus, daß die Akteure einfach nur dumm sind, da sie glauben, Terroranschläge mit Krieg bekämpfen zu können“) ist sie schlicht falsch. Weder gehe ich von dieser Prämisse aus, noch habe ich sie geschrieben.


Am 28. November 2015 schrieb Gernot Albinger:

Das habe ich gefunden:

"Die Forderung, Bodentruppen der Bundeswehr nach Syrien zu schicken, um dort gegen den sogenannten Islamischen Staat zu kämpfen, lehnen 68 Prozent der Deutschen ab, 25 Prozent befürworten sie. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus (1010 Befragte am 23. und 24. November 2015)."

Sooo blöd sind die Deutschen also nicht. Wenn sich jetzt noch jemand fände, der sie mobilisieren würde. Aber die LINKE schläft leider ihren schweren Parlamentarischen Schlaf und die GRÜNEN werden, wir gewohnt, Jein, Nein aber, und letztlich na gut sagen.


Am 28. November 2015 schrieb Georg Moritz:

@Regina Bergholzer

Auch wenn Sie das hier nicht lesen werden, weil Sie erbost sind - dennoch:

Melden Sie nicht nur den Newsletter ab, melden Sie Ihren Internetanschluß ab. Kündigen Sie Ihren Handyvertrag, vermeiden Sie es, sich in der Öffentlichkeit zu tummeln, wo Sie gefilmt werden. Kündigen Sie Ihre Bankkarte, die PayBack-Karte sowieso, Ihr Konto, und bestehen Sie bei etwaigen Gehaltszahlungen auf das "gesetzliche Zahlungsmittel", also Bargeld. Sonst könnte allzuviel "zu privates" in den Datenbanken jener landen, die "diese Sache" angezettelt haben. Verstehen Sie?

Nichts gegen Ihren Anstand, der Sie dazu bringt, sich pikiert abzuwenden - den achte ich hoch! - aber der Herr Gellermann hat doch nur den Namen des Gatten der Bundeskanzlerin genannt! Es ist nun einmal bekannt, daß ihr Gatte ein Herr Sauer ist (Sauer? kenn ich nicht).

Wäre es besser, er hätte geschrieben "wäre ich mit dieser Frau verheiratet, so würde ich mich vor ihr ekeln"? Je nun, es gibt jemand, der mit ihr verheiratet ist. Wie es ihm damit geht, sagt Herr Gellermann nicht, und das ist gut so. Er hat nichts, aber auch gar nichts aus dessen Privatsphäre veröffentlicht.

Zudem ist auch ein Herr Sauer, als Gatte der Kanzlerin, eine Person öffentlichen Interesses. Sie sind es nicht.

Trotzdem wird mit Duldung und Unterstützung eben dieser Frau Merkel auch Ihre Privatsphäre vollumfänglich mißachtet!

Ja, es gibt Grenzen. Sich gemein machen mit Mördern (Mördern aus kapitalistischen und imperialistischen Gründen, und sonstigen) ist so eine Grenze, die unabdingbar zu achten ist, will man sich sein Menschentum (oder Menschsein?) bewahren. Diese Grenze achtet die Kanzlerin nicht. Was wiegt dagegen die Nennung des Namens ihres werten Gatten?

Ihre Definition von Privatsphäre bedarf jedenfalls einer gut durchdachten Überholung.


Am 28. November 2015 schrieb skadenz3:

Die einstige Bonner Republik, die Bundesrepublik, die dem Grundgesetz Treu - sich für Völkerverständigung und das Völkerrecht eingesetzt hatte - gibt es schon seit mehr als 20 Jahren nicht mehr.
Schleichende Prozesse - dieser OST A. Merkel ?

- Politik der kleinen Schritte? Heimtücke und Hochverrat !!

Verfassungsfeindliche Regierung/Parteien (ges.)
sind OST A. Merkel "Fraktions-Zwang-Parlament" das in den Destruktiven 10 Jahren, öfter vom BVerfGE zurück gepfiffen werden musste, als in den 40 Jahren Konstruktiver Bundesrepublik zusammen genommen.

Der (verheimlichte) ?Nazi/Stasi Überwachungsstaat? dieser (OST A. Merkel) "Polit/Medien-Mafia"
hier:
http://homment.com/zu_Heavy

Eine kurze Zusammenfassung (der StatusQuo als ne Momentaufnahme)
hier:
http://homment.com/rekonstruktion_posting

Das Erstaunen ist Groß wenn die Erkenntnis "wie Schuppen von den Augen" fällt.

Die Masse der Bürger ist noch immer in dem Glauben
das die "MassenMedien & TV-Glotze" die Menschen im Lande aufklären würden.
Missstände aufdecken und Aufklärung betreiben aber das ist Falsch, ich wiederhole FALSCH !

Die "MassenMedien & TV-Glotze" sind der wesentliche TEIL der "Polit/Medien-Mafia"
Von wem kann man umfänglicher Manipuliert/Betrogen werden als von dem,
den der Bürger vertraut in seiner Naivität der erlernten Gutgläubigkeit?

Antwort von U. Gellermann:

Die Zuschrift wurde veröffentlicht. Frau Merkel - die brave und geschickte Nachfolgerin von Helmut Kohl als „Ost-Agentin“ zu bezeichnen, ist ein schlechter Witz. Merkel ist die konsequente und raffinierte Testaments-Vollsreckerin von Kohl und die genuine Erbin des Agenda 20/10-Schröders.


Am 27. November 2015 schrieb Jan-Friedrich Thomsen:

Jetzt hören Sie mal mit der ewigen Räsoniererei auf. Gut 34 Milliarden Steuermittel für Rüstung (Bundeshaushalt 2016) wollen schließlich erst mal ausgegeben sein. Möchten Sie dafür verantwortlich sein? Nur über die Wehr-Binnenkonjunktur kann das kaum glücken, nicht mal mit der neuen Häuserkampf-Geisterstadt für das Inlandseinsatztraining der Bundeswehr in der Letzlinger Heide. Also müssen wir zwangsläufig out of area gehen. Nur gut, dass Hollande um Hilfe rief, sag ich. Wenigstens sind bei Bildung und Gesundheit solche Auslandsmaßnahmen nicht auch noch erforderlich - dafür haben die weisen Lenker unseres Gemeinwesens vorausschauend jeweils weniger als die Hälfte von Flinten-Uschis Etat eingeplant.


Am 27. November 2015 schrieb Guenther Lachmann:

Anmerkung für Vor- und Nachname, hallo
Dass Paris eine False-Flag-Operation war, ist mir, und Millionen anderer Buerger auch durch den Kopf gegangen. (Schließlich lassen sich so neue Gesetze leichter durchdrücken – in ganz Europa!)
Trotzdem waere es besser gewesen, du haettest deine Gedanken zu einem logischen Schluss gefuehrt, und nicht in deinem Bauchgefühl rumoren lassen. Seit wann bedarf es eine moralischer Begründung, wenn die North American Terror Organisation, einschließlich der Vasallen, ein Land überfallen wollen. Ergo; du hast den sicherlich guten Artikel von U. Gellermann nicht verstanden, denn in der deiner Semantik widersprichst du deinen eigenen Worten. Aufpassen solltest du, welche Tasten deine Finger treffen, wenn du dich an Themen heran wagst, die nicht nur eine Blumenschau des Kleindorfes beinhaltet. (Ich schlage vor, als Entspannung, du machst einmal eine Analyse des bisherigen Geschehens, so wie du es in der Schule gelernt hast)
Oh, meine Worte sind nicht böse gemeint, nur eine sanfte Kritik


Am 27. November 2015 schrieb Ewald Dieter Tünderligeti::

Es ist nur noch traurig was diese Frau ihn unserem Namen so alles tut!
Auf die frage ob man für den Militäreinsatz in Syrien ein UN Mandat braucht antworten die Regierungsparteien mit einem klarem nein so was benötigen wir nicht. Was ist aus diesem Land geworden, es hieß doch mal " Nie wieder darf von deutschen Boden ein Krieg ausgehen! "
Und warum das ganze , es geht nur um Symbol Politik und sonst gar nichts !
Mit den mitteln die sie nun anwenden werden sie den Terror in Syrien und Irak
genau so erfolgreich bekämpfen wie es ihnen in Afghanistan in 14 Jahren gelungen ist.


Am 27. November 2015 schrieb Ernst Blutig:

Erstaunlich auch die Ergebenheit der deutschen Presse von rechts bis links ins deutsche Schicksal.
Überall Meinungen und Berichte über den Einsatz der Bundeswehr, das Für und Wieder und das Wie und Wann, aber vor allem das ALS OB.

Und nirgends (NIRGENDS) war auch nur einmal das Wort Grundgesetz zu lesen.

Der Deutsche (bzw. das Kanonenfutter, das ihn spielen darf) im Angriffs-Krieg, nur noch ein technologisches Problem...


Am 27. November 2015 schrieb Michael Kohle:

Uneingeschränkte Solidarität also, das nächste Mal, immer und immer wieder. Und für was dieses Mal? Nur weil die "Erbfreunde" seit Jahren und Jahrzehnten nicht hin bekommen haben, was die Bussi-Tante an erheblich größeren Mengen hinzubringen versprochen hat: Integration. Alles nur ein Spiel mit mehrfach gezinkten Karten. Gegen den "mörderischen IS" will man gemeinsam antreten, ihm den Garaus machen? Nur weil ein paar, nein, es waren sogar sieben, acht "Outlaws" an einem Freitagabend ihrer Wut Ausdruck verliehen haben, glaubten Amok laufen zu müssen?

Und so zieht das "Fähnlein der Aufrechten" wieder mal - frisch, fröhlich, frei - an die Levante wie schon vor 1000 Jahren und diverse Mal später auch. Und gibt vor den Saustall - den man selber angezettelt hat und am Kokeln hält - endgültig und ein für alle Mal auszuräumen, fehlt eigentlich nur noch Klein-Nicolas, der mal wieder was von "Kercheriser" plappert. So sagen sie jedenfalls, dabei ist es doch nur ein von langer Hand vorbereitetes, vom Hegemon für ureigenste Zwecke angesetztes internationales Ringelpiez mit Anfassen. NATO-Festspiele mit integrierter Treibjagd!
Und wie die letzten Male, wie eigentlich immer, wird das Volk für dumm verkauft.

Es lohnt nicht, es ist sogar völlig überflüssig, sich über diese unappetitliche Geschichte auch nur einen Gedanken zu machen. Dagegen unternehmen kannste nichts, nicht mal gegen die dafür angesetzte Bauernfängerei des Staatsfunks. Ein transatlantisches Wiederaufleben von "Nepper, Schlepper, Bauernfänger". Und wir werden vor die Glotze zitiert und mit den trüben Aussichten für die glorreiche nächste Zeit auf das "Unvermeidliche" eingestimmt.

Nein, ich will nicht wissen, ob sich ein Herr Sauer ekelt und warum. Allein der Gedanke daran: igitt! Wenn ich Herr Sauer wäre, würde ich mir bei solchen, an den Tag gelegten Grundinstinkten meine Sorgen machen und unterm Bett nach mindestens einem Eispickel Ausschau halten.


Am 27. November 2015 schrieb Jana Parker:

Ich kenne niemanden, absolut niemanden, der am Vorabend dieses Krieges so klare und doch persönliche Worte findet, außer Ihnen. Dafür möchte ich dringend Danke sagen.


Am 27. November 2015 schrieb Lutz Jahoda:

ADABEI

Adabei - ein für mich heimeliges Prädikat!
Mein Schwager, der österreichische Kommerzialrat, ausgezeichnet mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz für seine Verdienste bei der Hannover-Messe, hatte diese Bezeichnung für meine Mutter. Alle inzwischen in Ewiger Ruhe im "Totengarten der Monarchie", unweit des Schlosses Schönbrunn und jener grünen unauffällig schmalen Tür in der Schlossgartenmauer, durch die Kaiser Franz Joseph zu schlüpfen pflegte, wenn er als unauffälliger Zivilist seine Freundin Katharina Schratt besuchte, nahe des Hauses, in dem Johann Strauß seine "Fledermaus"-Musik komponierte.
Die Wiener "Kronen-Zeitung" - eine bereits jahrhundertalte Vorläuferin der BILD - bedient sich ebenfalls dieses Ausdrucks für eine Kolumne, die es wahrscheinlich immer noch geben wird. Vorteil dieser Tageszeitung: sie ist handlicher und darum in Kaffeehäusern unauffälliger zu lesen.
Nun trieft dieser für mich bislang erheiternd gewesene Titel unschön blutig.
Für mich ein Grund, ANGELA MERKELS NACHTGEBET noch einmal in den Raum zu stellen.

Herr, vergib uns, wir sind Sünder,
Weihrauchnebelkerzenzünder!
Ja, wir eiern und verschleiern,
Du wirst wissen, notgedrungen,
reden mit gespaltnen Zungen,
stecken labyrinthverdrossen,
arg bedrängt von Linksgenossen,
schwer in Nöten!
Meine Reputation geht flöten,
auch mein Sitzfleisch, sprich: Karriere!
Hilf mir, Herr, aus der Misere!


Am 27. November 2015 schrieb Rolf Brinkmann:

Als Sohn eines 1945 "gefallenen" Vaters, bin ich betroffen zu lesen, daß unser Bundespräsident deutsches Militär wegen "Teilnahme an Konfliktlösungen im größeren Rahmen" im Ausland "zu den Waffen greifen" lassen möchte.

Waren der erste und zweite Weltkrieg mit ihren Gräueln noch nicht genug? Oder der Vietnamkrieg mit 50 000 toten amerikanischen Soldaten? Der russische Einsatz in Afghanistan hat 20 000 Kämpfern aus dem Sowjetreich das Leben gekostet. Der jetzige Afghanistankonflikt hat bisher einen Blutzoll von 3000 allierten Soldaten gefordert. Beim letzten Irakkrieg, der die USA 700 Milliarden Dollar gekostet hat, verloren 5000 westliche Krieger ihr Leben.

Daß seit einiger Zeit die unerträglichen Kämpfe in Syrien mit vielen Todesopfern andauern und das Irakproblem erneut auflodert, sind Zeichen dafür, daß Konflikte dieser Art nicht mit Waffen zu lösen sind.

Aufgrund von Geschäftsreisen für eine Firma habe ich die Situation in einigen Ländern in Afrika und Asien ganz gut kennengelernt. Auch daß ich eineinhalb Jahre mit einem Exsöldner aus Simbabwe (Rhodesien) in Riad zusammen im Büro sitzen mußte, hat mir Einblicke vermittelt, die bei mir die Erkenntnis reifen ließ, daß ethnisch oder religiös begründete Konflikte von den Parteien in den entsprechenden Ländern/Regionen ohne Eingriffe von außen gelöst
werden sollten.

Vor diesem Hintergrund kann ich das Ansinnen von Herrn Gauck nicht nachvollziehen. Ich bin überrascht, daß ein Kirchenmann derart kriegerische Vorschläge macht.


Am 27. November 2015 schrieb Paulo H. Bruder:

Wieviele Menschen sterben in unserem "Gesundheitswesen" an Krankenhauskeimen? Wieviele Rentner müssen verarmt sterben? Wieviele Menschen kommen zu Tode durch die Folge von Pestiziden und krebserregenden Stoffen? Wann erobert das Militär die Krankenhäuser, bombardiert die Pharma-Industrieanlagen, rettet die Rentner? "Machen, was zählt"? Body-counting!


Am 27. November 2015 schrieb Hans Rebell-Ion:

TERROR gegen TERROR ... heißt:
SCHRECKEN gegen SCHRECKEN!
"CUI BONO?" Wem nützen die "TERROR-ANSCHLÄGE"? ... dem "KRIEGEN"!
KRIEGER wollen KRIEGE KRIEGEN!
KRIEGE wollen KRIEGER KRIEGEN!
SIEGE will der TOD KRIEGEN!
(In 10T.J. sind 3,5 Mrd. TOTE "gefallen"!


Am 27. November 2015 schrieb Henny Jansen:

Auf tagesschau.de darf Jochen Graebert vom ARD-Hauptstadtstudio ungestraft sagen: "Jetzt ist Deutschland also doch Kriegspartei in Syrien. Und um eines gleich vorweg zu schicken: Nein sagen, finde ich, ging gar nicht. Denn wie hätten wir den Franzosen verweigern sollen, was wir den Amerikanern 2001 umstandslos gewährt haben? Dieser Anti-Terror-Koalition gegen den "Islamischen Staat" kann sich Deutschland nicht verschließen." Das ist die Adabei-Logik: Weil wir einmal gemordet haben, müssen wir immer morden. Dass diese Leute nicht an ihrer eigenen Kotze ersticken . . .


Am 27. November 2015 schrieb Regina Bergholzer:

Den Mann von Frau Merkel in diese Sache hineinziehen ist aber wirklich zu privat. Es gibt doch ein Grenze für alles! Von Ihnen will ich nichts mehr lesen. Ich bestelle Ihren Newsletter sofort ab.

Antwort von U. Gellermann:

Das ist aber zu privat, sagt die syrische Mutter, als ihr deutsche Piloten in den Topf guckten. Als dann französische Piloten, gestützt auf deutsche Daten, ihren Topf bombardierten, sagte sie nie wieder etwas.


Am 27. November 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Ausgezeichnet!

Ob sich Sauer ekelt?

Das wollen wir lieber nicht genauer wissen! ; - )

Aber: Der Themenkreis begegnet mir jetzt schon zum zweiten Mal in kurzer Zeit.

Letztens hatte der "Postillon" (Ehrliche Nachrichten seit 1845 oder so ähnlich) im Newsticker das Thema:

Sauer auf Merkel.

Aber das scheint mir ein ziemlich unfruchtbares Thema zu sein, Gott sei Dank.

Merkel-Sauereien gibt´s auch so schon genug.


Am 27. November 2015 schrieb S. Hauptkorn:

Wenn dieser - mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit - bevorstehende Kriegseinsatz... oh Entschuldigung, gemäß Frau Oberst Laien ist es ja kein Krieg...
Also wenn dieser "Friedenseinsatz" nicht so abscheulich wäre, könnte ich mich über diese Schreibweise wieder köstlich amüsieren.
Adabeis ist ein schönes neues Synonym für unser Vasallen-Schweinchen


Am 27. November 2015 schrieb Rain Bow:

Bitte nicht die - wenn auch noch so unsägliche - Kanzlerette dämonisieren. Die macht "nur" den dreckigen Job ihrer Auftraggeber und ist jederzeit austauschbar. Natürlich hast Du recht, wenn Du die Wut über diese infame Frau auf Deine bewährte Art artikulierst. Ich träume jede Nacht von einem Tribunal, das die Täter nach Nürnberger Art zur Verantwortung zieht. Dann aber so gründlich, dass dabei auch die Wurzeln mit erwischt werden. Aber wie es sich mit Träumen so verhält...


Am 27. November 2015 schrieb Mein Vorname Mein Nachname:

Ein langweiliger Kommentar. Die Anschläge von Paris waren erneut eine Operation unter falscher Flagge. Der Westen, nicht zuletzt Frankreich, brauchte eine moralische ,Begründung, um umfassend in Syrien einzugreifen. Die alte Nummer, mit der man einst kolonialistisch-imperialistische Kriege rechtfertigte, man sei anderen Völkern kulturell und ethisch überlegen, und könne daher in weit entfernten Ländern seine machtpolitischen Interessen durchsetzen, kann man heute nicht mehr an den Mann bringen. Heute lautet die Bergründung: Der "internationale islamistische Terrorismus" gibt uns das Recht, in allen möglichen Ländern Krieg zu führen. Die entsprechenden Terroranschläge fabriziert man einfach selber.


Am 27. November 2015 schrieb Harry Popow:

Die lavierende, scheinbar demokratisch gesinnte Kanzlerin, war schließlich nur eine "friedliche" Übergangslösung. Jetzt weht ein anderer Wind. Wir werden es erleben. Wir sind mittendrin in der Gewaltspirale nach oben. Wer stopp den Scheiß?

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