Merkel und der Pisspott

Annette Schavan am Heiligen Stuhl

Autor: U. Gellermann
Datum: 12. Mai 2014

Die kleine Annette aus dem kreuzkatholischen Neuss am Rhein kommt ganz groß raus: Annette Schavan wird die deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl. Die rund 10.000 Euro des monatlichen Diplomatengehaltes wird die Vertraute der Kanzlerin dringend brauchen. Fehlte ihr doch, nach dem Sturz als Ministerin wegen eines betrügerischen Doktortitels, ihr Ministergehalt sehr: Die armseligen Diäten der Bundestagsabgeordneten von 8.000 monatlich reichen ja hinten und vorne nicht. Aber kann es wirklich nur um Geld gehen? Wie alle Welt von der Chefin der Schavan, der Deutschen und der EU weiß, denkt die Merkel in langen Zeiträumen. Was macht die Frau, wenn die dritte Kanzlerschaft rum ist? Noch mal Kanzler? Kaum. Das wäre kein Karrieresprung für die erfolgsverwöhnte Dame.

Im Gepäck der Schavan finden sich Aufzeichnungen über die wundertätige Wirkung der Kanzlerin. Dazu gehört an erster Stelle das Arbeitslosenwunder. Nach langem Bearbeiten der Statistik hat die Kanzlerin zwar die Arbeitslosigkeit nicht abgeschafft, aber die Arbeitslosen wurden so gründlich in allerlei Sozialschubladen versteckt, dass sie fast, beinahe, irgendwie kaum noch existieren. Ein ähnlich großes Wunder gelang der hohen Frau mit der Formel "Hungern für den Aufschwung". In Ländern wie Griechenland oder Portugal hat sie den Hunger zur Staatsräson erklärt und nun, nach immer mehr Arbeitslosen, nach Selbstmorden und ersten Hungertoten können die Südländer wieder mit den Banken spielen: Sie besorgen sich "frisches Geld" auf dem Finanzmarkt, das mit einer hohen Verzinsung die Schulden der Länder erhöht und unmittelbar zur Rückzahlung alter Schulden verwandt wird, um dann, beim nächsten, absehbaren Kollaps, nach den EU-Wahlen, in bewährter Form von irgendeinem Schirm gerettet zu werden. Diese Wandlung nennt der Fachmann "Die wunderbare Geldvermehrung". Auch wenn die Druckindustrie bei diesem Wunder keine kleine Rolle spielt ist es doch die deutsche Angela, die der Umwandlung von alten in neue Schulden geradezu mystischen Charakter verleiht.

Das bisher größte Wunder der wahrhaft großen Merkel aber ist die Verbreitung einer Demokratie-Gläubigkeit von messianischer Dimension. Auch wenn die Kanzlerin nicht allein an dieser Erscheinung gearbeitet hat, ist es doch wesentlich ihr Verdienst, wenn demnächst die schäbigen Reste von Demokratie in der Europäischen Union verschwunden sind. Geht ruhig wählen ruft die Grande Dame der Demokratie-Illusion den Europäern zu, ich kümmere mich derweil um die "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft", das TTIP, ein Abkommen zwischen der EU und den USA, über das die Völker nicht abstimmen und das ein lautloser, langsamer Staatsstreich ist. Wenn alles klappt, und was sollte bei der Merkel nicht klappen, entscheiden demnächst geheime Privatgerichte, an denen nur Großinvestoren klagen dürfen, über das Wohl und Wehe der Staaten. Die putinesken Oligarchen werden blass vor Neid werden, wenn die West-Konzerne demnächst wirtschaftliche Entscheidungen gegen die Gesetze der Parlamente durchsetzen und sich den größten aller Rettungsschirme aufspannen können. Schon jetzt, mitten in den Verhandlungen über die Abschaffung europäischer Gesetzlichkeit, hat die Merkel gemeinsam mit ihren "Freunden" das EU-Parlament ausgeschaltet: Über die Auslieferung der verbliebenen europäischen Freiheiten an die Konzerne entscheidet die "Europäische Kommission", jener kleine Kreis von nicht einmal durch Wahlen legitimierten Paten, die den Europäern ihre Verfassungen zur Makulatur zerschnipseln.

Doch noch fehlt das wichtigste aller Mirakel. Obwohl die unglaublich tapfere Angela Merkel schon als Oppositionsführerin beinah im Irak-Krieg selbst mitgemischt hat - jedenfalls feuerte sie ihre Freunde in den USA so heftig an, dass es denen gelang nach Hinterlassung von einer halben Million Toten einen kaputten Staat zu kreieren - konnte sie bisher die Deutschen nicht nachhaltig in einen Krieg verwickeln. Doch gemeinsam mit so begabten Kriegspropagandisten wie Präsident Gauck und Ministerin von der Leyen predigt sie seit längeren von der "gewachsenen deutschen Verantwortung", jener brillanten Beschwörungsformel, nach der Verantwortung nicht für den Frieden sondern für den Krieg übernommen werden soll. Erste kleine Wunder sind bereits erfolgreich platziert: Die deutschen Mehrheitsmedien verkaufen den Ukraine-Konflikt als Kampf für die Freiheit, der heimtückische Russe erlebt seine Wiederauferstehung und der US-Präsident darf "Sanktionen" heilig sprechen weil ja die Silbe "sankt" im Wort steckt. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, muss sich doch auf Dauer die Neuauflage des Kalten Krieges in einen heißen wandeln lassen.

So fährt denn die Schavan mit allerlei echten Wundern nach Rom, um den ultimativen Karriere-Sprung der Merkel zu befördern: Zur ersten und auch größten Päpstin aller Zeiten, die bald den alternativlosen Ostersegen über Urbi et Orbi ausgießen wird: "Ich freue mich darauf, Ihnen heute wieder einmal im Rahmen dieses Hierseins auf dem Petersplatz Rede und Antwort zu allen Themen zu stehen, die uns beschäftigen. - Vielleicht haben Sie ja wie ich gerade auch in den letzten Monaten gespürt, dass es eine Zeit rasanter Beschleunigung und Veränderungen ist."*
So eingeschläfert kann der Erdkreis sich beruhigt wieder hinlegen und auf den nächste Sprung von Angela Merkel warten. Eingeweihte behaupten, er würde göttlich sein. - Allerdings gibt es immer noch Skeptiker, die an das Volksmärchen vom "Fischer un syner Fru" erinnern. Als die unbedingt auch noch Gott werden wollte, wurde sie vom Wünsche erfüllenden Butt zurück in ihren Pisspott befördert. Aber Volksmärchen werden nur Wirklichkeit, wenn das Volk es will.

*Original-Merkel-Zitate, nur das Wort `Bundespressekonferenz´ wurde durch `Petersplatz´ ersetzt .


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 14. Mai 2014 schrieb Hartmut Bartos:

Von mir noch ein kleiner Seitenhieb an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge:
Im dort herunterladbaren PDF "Einbürgerungstest, Fragebogen" findet man zu Frage 7: Was bedeutet die Abkürzung CDU in Deutschland?
als Antwortmöglichkeit zwei von vieren:
Club Deutscher Unternehmer
Bei Merkels gegenwärtigem Kurs muss sich entweder die CDU ein anderes Kürzel zulegen oder das BAMF eine, der global agierenden Partei CDU angemessene, passendere Antwortmöglichkeit einfallen lassen. "Chromatarme Divergente Unmenschlichkeit" ist nur eine Möglichkeit.


Am 12. Mai 2014 schrieb Moyra Mangold:

Nun, am Abend, als ich den Artikel endlich lesen durfte, hat er mir den Feierabend versüßt. Die Rationalgalerie ist mein Hort der Entspannung und Bildung wenn ich nach einem Tag im Hamsterrad und Dauerverbaldurchfallisierung meiner Umwelt, endlich meine Trutzburg hinter mir schließen kann. Und all die Kempers dieser verblödeten Welt werden nicht eingelassen..


Am 12. Mai 2014 schrieb Ralf Thielken:

Der Herr Kemper hält große Stücke auf den Wähler, dessen Mehrheit und Willen. Willen?
Ich lach mich tot.
Ich halte es gern mit dem Zitat eines von mir sehr geschätzen Künstlers:
Der Wähler ist dümmer als er glaubt...
Nun denn, Herr Kemper, Gut Wahl und weiter einen unbeugsamen Willen...


Am 12. Mai 2014 schrieb Gideon Rugay:

Zitat der Anwalts-Sozietät Kemper & Meier :



"Anders als die Damen Habashi und Carrillo finde ich Ihre Artikel dumm und dreist. Sie schreiben über eine "Demokratie-Gläubigkeit von messianischer Dimension" und beleidigen damit die Wähler. Es ist klar, dass Ihnen die Wählermehrheit für Frau Merkel nicht passt. Es ist dumm den Wählerwillen zu verkennen und es ist dreist ihn als Gläubigkeit zu bezeichnen. Die genannte Damen mögen sich ja von Ihrem Schönschwätzen einlullen lassen, ich nicht."

"Ihrem hasserfüllten Artikel ist die Wut des Verlierers anzumerken."



Wirklich unglaublich. Es geht hier doch nicht um einen Fanboy-Streit a la "FC Bayern oder Dortmund? / "F1-Vettel oder F1-Alonso"!! Meine Güte !! Kinderkacke ! (`schulligung) 
Darauf kann ich nur mit einem Zitat aus einem meiner eigenen Artikel antworten.

Es ist die Beschreibung einer typischen TV-Diskussionsrunde:

"(...) blieb der Bajuware stur und krallte sich in seinem mickrigen und maximal zweidimensionalen Weltanschauungs-Verschlag fest. Und diese ein bis zwei Dimensionen hießen a. "Zuckerbrot" und b. "Peitsche". Oder auch schwarz(blau)-weiß, stark-schwach sowie das beliebte Gut-Böse in Verbindung mit dem immer aktuellen Links-Rechts. Dazwischen nix. Geistiges Vakuum.So wie immer eigentlich."
(...)
"

Das Lehrreiche daran war, dass mir in diesem Moment ein Satori, eine blitzartige kleine Erleuchtung widerfuhr : Mir wurde bis in die Tiefen meiner Seele klar, dass all die Leute die ich mal als "Wertkonservative" grob zusammenfassen möchte (als einprägsames Bild vielleicht mit Merkel als Leitkuh an der Spitze) einfach nicht anders können. Ich meine sie KÖNNEN nicht anders. Und zwar so Psiram, dass sie nicht einmal wollen (können). Im ein- oder zweidimensionalen Raum gibt es keine Option die über das (maximal) Zweidimensionale hinausreicht! Eine dritte Dimension ist ein unerklärlicher Mythos. Eine vierte , fünfte, sechste, gar siebte , achte , neunte oder zehnte eine schreckliche Bedrohung und sicherlich "vom Teufel gemacht" um uns vom rechten Weg abzubringen. 

Oder einfach nur esoterischer Quatsch.

Höchstwahrscheinlich wird der dritte Weltkrieg in erster Linie zwischen Quantenphysikern, Bewusstseinsforschern, Neo-Schamanen und (CDU-)CSU-Politikern (aller Länder) ausbrechen. Mit Psiram als Kreditgeber.?



Am 12. Mai 2014 schrieb Reyes Carrillo:

ZUM LESERBRIEF REINHARD KEMPER

Hallo Reinhard, wie geht’s Ihnen jetzt? Sind Sie verletzt? Bleiben Sie bitte ruhig liegen, bis der Arzt kommt! Mann, das hatte ja gerade dermaßen gekracht und gescheppert, als Ihr kleines touretteeskes Bäuerchen wie ein lichtbeschleunigter Bumerang postwendend zurück in seinem Sendehohlraum einschlug! Aber seien Sie nicht zu sehr gram mit sich: Die Wahrheit ist oft schwer erträglich, und kommt sie im Kleide des Humors und der Ironie daher, da nimmt dann auch der geübtere Wahrnehmungsfilterling oft nicht mal den Objektivdeckel ab.
Aber ich muss Sie auch loben, da Sie mit einer Beobachtung völlig richtig liegen: Ich für meinen Teil lasse mich – sogar regelmäßig – von Schönschwätzer Uli Gellermann einlullen! Nicht nur einlullen, ich gebe mir seine Artikel geradezu intravenös. Die Rationalgalerie zählt nun einmal zu den wenigen, noch frei und noch legal erhältlichen Wahrheits-Drogen in diesem Land.


Am 12. Mai 2014 schrieb Joe Bildstein:

Aber die CDU hat doch ein "C" im Namen, dann ist doch alles Gut und wir wir vertrauen auf Gott und Mutti.

Steht das "C" vielleicht fuer:

Corrupt
Convenient
Crazy
Conservative
Criminal
Corporate
Cunning
......
eines ist klar, es steht ganz bestimmt nicht fuer christlich


Am 12. Mai 2014 schrieb Christoph Pauli:

In Hochzeiten journalistischer Konjunktive möchte ich anschließen:
Diese Frau könnte wohl aufgrund Ihrer Vergangenheit erpressbar sein.
Alles was Merkel macht, bzw. nicht macht scheint mir höchst verdächtig...

Antwort von U. Gellermann:

Das bisschen Stasi-Mitarbeit ist in den Archiven verschwunden und würde, wäre sie beweisbar, vom Mainstream sicher als heimlicher Widerstand gewertet.


Am 12. Mai 2014 schrieb Maik Hamburger:

Vielleicht kann der Papst an Schavans Doktorarbeit auch noch ein Wunder vollbringen...


Am 12. Mai 2014 schrieb Herr Wurzelzwerg:

Ja, wieder mal ein sehr guter Artikel!
Aber nur mal zur Überlegung: Ich würde bei Merkel nicht unbedingt nur von persönlichem Machtbewusstsein ausgehen wollen. Sie ist die Handlangerin der wirklichen Regierung aus Banken und Konzernen, und dass sie dieses mit einer gehörigen Portion Freude ausübt, das hört man ihren gestotterten Reden an.

Apropos Reden: Wenn ich ihr eines bestimmt nicht verzeihe, dann das bedauernswert schlecht gespielte Aufsagen von sogenannten Regierungserklärungen.


Am 12. Mai 2014 schrieb Reinhard Kemper:

Anders als die Damen Habashi und Carrillo finde ich Ihre Artikel dumm und dreist. Sie schreiben über eine "Demokratie-Gläubigkeit von messianischer Dimension" und beleidigen damit die Wähler. Es ist klar, dass Ihnen die Wählermehrheit für Frau Merkel nicht passt. Es ist dumm den Wählerwillen zu verkennen und es ist dreist ihn als Gläubigkeit zu bezeichnen. Die genannte Damen mögen sich ja von Ihrem Schönschwätzen einlullen lassen, ich nicht.


Am 12. Mai 2014 schrieb Gaby Habashi:

BRAVO!!!
Genial.


Am 12. Mai 2014 schrieb Reyes Carrillo:

Also, wie man dieser humorigen Durchsuchung des Schavan’schen Rom-Reisegepäcks „Hasserfülltes“ unterstellen kann, erschließt sich mir gerade in diesem Falle überhaupt nicht. Nun gut, Herrn Gellermann werden Sie mit dieser Rezeption vielleicht eine Freude bereiten mögen.

Ach ja, Herr Gellermann: Hallo! Angelockt durch die äquivalenten wie assoziativ Gleiches beschreibenden Begriffe wie „Merkel“ und „Pisspott“ stürzte ich mich voller Vorfreude auf Ihren Artikel – und war nach dem ersten Absatz ganz enttäuscht! Denn eigentlich erwartete und erhoffte ich mir heftig Hasserfülltes, das mir zur willkommenen Verdauungshilfe meines Frühstücks werden sollte. Als ich den Artikel dann aber – in unterschiedlichen Aggregatzuständen der Irritation - in Gänze gelesen hatte, musste ich ohne über Los zu gehen sofort aufs Klo. Und dort fragte ich mich denn, was da wohl in aller Welt plötzlich so heftig durchschlagende Wirkung gehabt habe?

Sie haben mir und Ihren Lesern mal so zwischen Butt, Schavan und Ilsebill (s. Äquivalenz u. assoziativ Gleiches) neun schrecklich lange und immer noch anhaltende, stark abführende Jahre bleierne Merkel-Zeit eingeschenkt! Und das Mirakel geklärt, was trotz einer äußerlich in Paralyse erstarrten Raute an sozialer Vernichtung, an Umverteilung von Unten nach Oben, an Brandschatzung des eigenen und befreundeter Länder und neuerdings an der self fulfilling prophecy einer brandgefährlichen Kriegsrhetorik so alles an emsigem Bienenfleiß möglich ist. Hängende Lefzen schlabbern den Pisspott auf… Starkes Zwischenstück übrigens: Ihre extreme Komprimierung des Ursache-Wirkung-Prinzips Merkel’scher Südeuropa-Politik! (Das hätte der letzten „Anstalt“ gut getan!)

Sie bedienen sich aber dabei einer irgendwie so harmlosen und streckenweise infantilen Bildsprache, dass – wie bei mir – zuerst die Eingeweide reagieren und zeitversetzt der Kopf. Reine Absicht? Bestimmt.


Am 12. Mai 2014 schrieb Holger Meier:

Ihrem hasserfüllten Artikel ist die Wut des Verlierers anzumerken.


Am 12. Mai 2014 schrieb Verena Dammann:

Wer so redet wie die Merkel, der hat was zu verbergen. Hinter einem Sprachvorhang aus nichtssagendem Gequatsche lauert das kalte Machtbewusstsein. Ekelhaft aber bisher erfolgreich.

Dran bleiben...

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