Mach den Schröder

Aber bitte nur nach Plan

Autor: U. Gellermann
Datum: 06. Februar 2015

Pofalla machte ihn, Niebel machte ihn, Bahr machte ihn: Den Schröder. Jenen flotten Seitensprung aus der Politik in die Wirtschaft. Nun also Katherina Reiche. Die Dame Reiche will endlich eine reiche Dame werden. Denn bisher war Frau Reiche in zwei Merkel-Kabinetten parlamentarische Staatssekretärin und kam dort auf kaum 150.000 Euro jährlich. Jetzt winkt ein Job beim "Verband Kommunaler Unternehmer" (VKU). Dort gibt´s satte 600.000 Euro im Jahr. Da kann man doch nicht NEIN sagen. Auch wenn der Wechsel vom Verkehrsministerium zum VKU eine höchst unappetitliche Lobbyisten-Rutsche ist, letztlich auf dem eigenen Schleim. Doch wie immer bei den vielen Wechseln raus aus der Politik und rein ins Wirtschaftsvergnügen, taucht die "Karenz-Zeit" für solche Sprünge in der Diskussion erneut auf. Über ein oder anderthalb Wechseljahre denkt die Regierung nach. So lange Wartefristen verlangen einen ordentlichen Personal-Entwicklungsplan. Deshalb müssen für das aktuelle Kabinett schon heute die Arbeitsplätze von Morgen gesucht werden.

Sigmar Gabriel zum Beispiel ist heute noch Wirtschaftsminister. So einer eignet sich für alles Wirtschaftliche: Kaum ein anderer Verband hat so viel mit Wirtschaften aller Art zu tun wie der "Deutsche Brauer Bund". Auch dessen Slogan - "Bier ist Deutschland" - sollte für einen PEGIDA-Versteher wie Gabriel eine Selbstverständlichkeit sein. Kein Produkt ist enger mit der deutschen Nation verbunden als Bier. Und den Eignungstest für diesen Job hat unser Sigmar auch schon bestanden: Er kann "Prost" sagen, sogar mehrfach hintereinander. Sein Parteifreund Frank-Walter Steinmeier ist viel im Ausland. Er spricht sogar besser Englisch als sein Vorgänger Westerwelle und sollte unbedingt den Vorstandsvorsitzenden-Job beim Touristikunternehmen TUI übernehmen. Nicht nur weil er dann weiter preiswert durch die Gegend fliegen kann, sondern primär weil ihm dieser Satz glatt und ohne Rot zu werden über die Lippen geht: "Soziale Marktwirtschaft macht´s besser... weil sie Wachstum, Wohlstand und Gerechtigkeit verbindet." Den hatte der jetzige TUI-Chef Friedrich Joussen, knapp 4 Millionen Jahresverdienst, mal für die "Kampagne der Neuen Sozialen Marktwirtschaft" ausgestoßen. Aber dem Steinmeier - der die Agenda 2010, Hartz 4 und andere soziale Grausamkeiten miterfunden hat - wird der Spruch noch flotter von den Zähnen rollen.

Das Unternehmen für "militärische Dienstleistungen" ACADEMI (früher "Blackwater Worldwide"), ist in den letzten Jahren ein wenig in Verruf geraten. Nur weil es sich beim Foltern und Morden im Irak und anderswo hat erwischen lassen. Niemand anders als die Frau mit dem blonden Stahlhelm, Ursula von der Leyen, kann das schlechte Image der Söldnertruppe bessern wenn sie Chefin dieses Ladens wird: Familienfreundliche Arbeitszeiten, Foltern am Wochenende verboten, hier eine Kita, dort eine Kompanie von Tagesmüttern, und schon verändert sich die Richtung der öffentlichen Debatte. Dem CSU-Mann und Verkehrsminister Alexander Dobrindt muss es eher um das eigene Image gehen: Er gilt als die (!) Fehlbesetzung der letzten Jahre und wäre, weil er vom Verkehr wirklich keine, absolut keine Ahnung hat, gut beim "Verband der Automobilindustrie" aufgehoben. Dort sitzt aber schon ein ehemaliger Verkehrsminister: Matthias Wissmann. Der wurde bereits 2007 dorthin entsorgt. Vielleicht ist hier eine Doppelspitze denkbar. Der eine sagt dann "Hüh!" und der andere "Maut!" und schon kommt das Tempolimit überall von selbst.

Für Wolfgang Schäuble kann nur der Sparkassen-Verband das Endziel seiner beruflichen Entwicklung sein. Nach seinem Wechsel wird der Verband wahrscheinlich in Einspar-Kassen-Verband umbenannt werden. Der dann vom Verband jährlich zu vergebende "Schwarze-Null-Preis" wird nur an CDU-Politiker mit niedrigem IQ verliehen. Die Auswahl ist groß. Für Hermann Gröhe, bisher Gesundheitsminister, wäre ein Ringtausch möglich: Gröhe war als Nachfolger von Hildegard Müller Staatsminister im Bundeskanzleramt, die wurde dann von der Kanzlerin zum Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft delegiert. Den Platz sollte sie für Gröhe räumen, um dann Chefin der Europäischen Zentralbank zu werden: Dort könnte sie jede Menge Geld drucken, um den nächsten, schwierigen CDU-Wahlkampf ohne Angela Merkel zu finanzieren. Denn Frau Merkel wird Amt und Land längst in Richtung "Weltbank" verlassen haben, um mit deren unerschöpflichen Mitteln überall auf der Welt die "marktförmige Demokratie", die alternativlose Gesellschaft der Zukunft, durchzusetzen. Für den Rest der Merkel-Minister werden sich sicher ruhige Plätze bei den Landes-Lotto-Gesellschaften finden. Dieser Rückbau von Politikern zur Versorgungswirtschaft hatte bereits 2013 mit der früheren parlamentarischen Staatssekretärin Marion Caspers-Merk begonnen, die bei der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg Geschäftsführerin wurde. Frau Caspers-Merk hatte schon unter Schröder und Merkel gedient. Das zeugt von einer Leidensfähigkeit, die belohnt werden musste.

Doch vielleicht muss das große Politik-Wirtschaft-Karrussel noch einmal ganz neu in Gang gesetzt werden. Falls aus der Vergangenheit der Katherina Reiche die Insolvenz-Verschleppung einer Firma wieder auftauchen sollte, an der sie einst beteiligt war. Oder wenn die staatliche Millionen-Förderung eben dieser Firma, deren Rückzahlung im brandenburgischen Polit-Dschungel verschollen ist, erneut ins Öffentliche treibt. Das könnte die komplette Planung torpedieren und Angela Merkel würde dann noch eine und noch eine und noch eine Legislaturperiode als Kanzlerin amtieren. Das kann keiner wollen.

Der Wettbewerb der BERLINALE hat begonnen.
Es kann deshalb zu Verzögerungen der Leserpost kommen.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 09. Februar 2015 schrieb Klaus Buschendorf:

Lieber Herr Aleksander von Korty,

Sie verwenden ein "Totschlagsargument"! Kein einziger der Schritte, welche heute möglich sind, wird den Kapitalismus abschaffen können. Veränderungen können nur in Einzelschritten erfolgen. Wer sie aber in dieser Weise ablehnt, tut am Ende gar nichts. Aber das wird doch nicht das Ziel Ihres Kommentars sein?


Am 08. Februar 2015 schrieb Bert Pappke:

Ich finde es ungeheuerlich, dass Sie Herrn Gabriel unterstellen, er mühe sich gleich anderen früheren SPD-Größen jetzt schon um einen lukrativem Anschlussjob in der Industrie. Nur, weil er sich als Bundesminister für Wirtschaft und Technologie engagiert um die Belange großer Energieunternehmen, bislang aber etwas verhaltener um den Mittelstand oder um Forschung und Technologieentwicklung kümmert. (Genau genommen: gar nicht.)

Sie sollten lieber die skandalösen Wechsel Ihrer Kumpels aus der Linken in Konzernzentralen untersuchen! Heisst es nicht, selbst Gysi habe längst eine Offerte von Krauss-Maffei Wegmann?

Antwort von U. Gellermann:

Wer wollte denn schon Gysi einstellen? Dessen Israel-Sympathie steht doch jeder ordentlicher Waffenlieferung in den arabischen Raum Wege!


Am 07. Februar 2015 schrieb Pat Hall:

Wenn die Politik nicht weis was sie will, dann schlägt die Stunde der Lobbyisten.
Dann wird das Grundrecht auf das Gemeinwohl in den Hinterzimmern eben aufgehoben.
Anhand eines Videobeitrages von SWR wird bekannt wie Hildegard Müller als ehemalige Ministerin unter Merkel bereits 8 mal 2014 zu Lobbyisten-Treffen anreiste.

Vielen dank an Uli Gellermann der dieses Thema aufgegriffen hat und hier im Link auf YOUTUBE :
https://www.youtube.com/watch?v=yRIwyCCeC1M
Leif trifft: Lobbyisten - Die stille Macht im Land | SWR


Am 07. Februar 2015 schrieb Aleksander von Korty:

Herr Klaus Buschendorf,

dass mensch schon mal den Vornamen eines dieser bislang 11 Grüß-AUGUSTE der Bananen Republik Deutschland verwechseln kann und statt Heinrich LÜBKE den "Heinrich" RAU zitiert, ist bei den äußerst geringen Qualitätsunterschieden dieser überbezahlten BundesCLOWNS durchaus verständlich und nachvollziehbar ! ! !

Nicht nachvollziehbar allerdings ist die illusorische Meinung, mensch könne dieses pathologische, kriminelle, mörderische, kaputte, menschenverachtende, profitmaximierende Gesellschaftssystem mit Mindest-und Maximallohn eindämmen, es sozusagen in seine Schranken weisen und seine Gier zügeln. Dass der "Bruder Johannes" kein Sozialist, sondern ein realitätsverleugnender Bibelbruder war, wird geradzu überdeutlich durch dieses Zitat von ihm. Mit Moral und/oder christlicher Nächstenliebe wird mensch dem Kapitalismus niemals beikommen können, denn es ist nicht böser Wille der die Spirale dieser grenzenlosen Gier antreibt, sondern die Gesetzmäßigkeit der Klassengesellschaft.

Marx äußerte diesbezüglich: "Die Befreiung vom Kapitalismus wird auch die Befreiung des Kapitalisten aus seinem goldenen Käfig sein!"


Am 06. Februar 2015 schrieb Herr Wurzelzwerg:

Da kann man mal sehen, wie sehr unsere Volksvertreter am Hungertuch darben, wenn sie schon so weit heruntergekommen sind, dass sie einen Job annehmen müssen.

Apropos Bundestag, ich wundere mich immer mehr, dass da überhaupt noch was funktioniert, wenn ich die letzten eins, zwei, drei müden Hampelmänner sehe, die sich in den Sitzen fläzen. Heute hat Ex-Kriegsminister Jung den versammelten Hinterbliebenen die neue bundesdeutsche Strategie mit Russland erklärt. Ob sie verstanden wurde, war nicht erkennbar. Jeder der nachfolgenden Redner hatte keine Meinung dazu, sondern sagte stramm seinen vorgeschriebenen Text vom Blatt auf. Versteht sich, dass der mit Jungs feuriger Rede überhaupt nichts zu tun hatte. Und im übrigen war wie immer alles paletti. Deutschland geht es gut.


Am 06. Februar 2015 schrieb Kurt Ebermann:

Die deutsche Regierung beklagt gern und häufig Korruption in anderen Ländern. Dass dieses Job-hopping - aus dem Amt in die Vorstandsetage - nur eine Variante der Korruption ist, das kann man weder von der Regierung hören noch in den Leitmedien erkennen.


Am 06. Februar 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Nachdenken. Der gegenwärtig Regierenden in deutschen Landen liebstes Wort, wenn es darum geht, Zeit zu gewinnen in Hoffnung, dass sich die Schale des Vergessens um eine vertrödelte Antwort schnell schließen möge.
Uli Gellermann enthebt die Herrschaften dieser Peinlichkeit und gibt Vorschläge. Ich liefere lediglich einen gefälligen Namen für diese Politdisziplin und nenne den Vorgang: FRÖHLICHES SALÄRSPRINGEN.
Wer diesem sportlichen Tun noch einen musikalischen Jagdruf hinzufügen möchte, dem sei hier ein Text beigegeben: Salarie - salara - salarieren / klingt nicht so hässlich wie das Wörtchen Schmieren!
Und damit der zu überspringende Zeitgraben zwischen Politwissen und hilfreicher Nutzung im Dienste der Versorgungswirtschaft nicht zu breit wird, muss neidisch nachgedacht werden; denn
der Besoldungshub ums Vierfache des schäbigen Staatssekretärinnengehalts von 150.000 Euro im Jahr, lässt die Mitglieder auf den Sesseln des Bundestags schon recht unruhig werden.
Darum munter zugegriffen und der vorausdenkenden RATIONALGALERIE gedankt. Was schon einmal gesagt und empfohlen wurde, kann nicht mehr überraschen.
Und sollte das Salär bei wichtigeren Posten das Vierfache übersteigen, lässt sich das gemäß geheimdienstlicher Weise vielleicht über tiefe Frequenzen unterhalb von 16 Hertz übermitteln. Das wäre dann Infraschall, der nur noch wohltuend als Vibration wahrgenommen wird.
In diesem Sinne mit politik-wirtschaftlich brummenden Karussellgrüßen - kurz
Powika-Ahoi! gerufen - verbleibt Ihr L.J.


Am 06. Februar 2015 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

Es ist zum Speien. Denn das Beschriebene ist zwar lustig, jedoch leider pure Realität, die eher der Wirklichkeit entspricht als bloßer Phantasie. Und so wünschte man sich als einzige Lösung einen EISERNEN BESEN im moralisch total verwahrlosten Deutschen Bundestag, wo Lobbyisten wie selbstverständlich ein- und ausgehen! (...vieles davon bestätigt auch Roger Willemsen in seinem Buch "Das hohe Haus").


Am 06. Februar 2015 schrieb Klaus Buschendorf:

Es ist natürlich ärgerlich, wenn Politiker in gut bezahlte Posten der Wirtschaft wechseln. Aber eigentlich ist das nicht das wesentliche Problem. Was ist es? Dass es diese Posten gibt! Ich behaupte: All diese Vergütungen sind der in diesen Posten geleisteten Arbeit nicht wert! Sie sind nicht angemessen und nur Ausdruck der Ausbeutung derer, auf deren Kosten sie bezahlt werden können! Es wäre also viel angemessener, sich nicht auf die Politiker zu stürzen, welche diese Möglichkeiten nutzen, sondern eine angemessene Vergütung in der Wirtschaft zu fordern. Denn: Oben wird viel zu viel, unten viel zu wenig bezahlt! Gerechtigkeit bei der Bezahlung einfordern - wer tut das heute?
Ich möchte an einen Bundespräsidenten erinnern, Heinrich Rau. Der beklagte dies in seiner Abschiedsrede. In der alten Bundesrepublik, sagte er sinngemäß, erhielt ein Aufsichtratsmitglied in der Regel das Zwanzigfache eines Durchschnittsverdieners. Das fand er angemessen. Jetzt sei es das Hunderzwanzigfache. (Den heutigen Vergleich will ich gar nicht erst aufführen). Das fand er unmoralisch.
Heinrich Rau war bestimmt kein Sozialist. Ihm ging es nur um die Gechtigkeit. Aber, was heißt nur? Streben wir die erst einmal an. Fordern wir einen Mindestlohn - und einen Maximallohn und richten wir uns nach seinem Vergleich! Da wäre schon viel gewonnen! Und nicht nur für verändertes Denken der Politiker!
Im Übrigen: Macht weiter so! Aber denkt tiefer über Probleme


Am 06. Februar 2015 schrieb Hans Jon:

"WIRTSCHAFT" & "POLITIK" sind seit Anbeginn der "KAPITAL-KULTUR" verschwistert: Mal ist die Eine, mal die Andere die "MARIONETTE", aber: "Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus!"


Am 06. Februar 2015 schrieb curti curti:

Anhand dieser Thematik wird besonders deutlich, wie sehr das politische Oberdeck auf seine Maschinisten pfeift. Mag sein das sich darin auch eine besondere Form von Hohn, Spott und Verachtung gegenüber dem Volk ausdrückt, analog zu den MSM, die ebenfalls völlig unbeeindruckt agieren gegenüber dem Unwillen im Volk.

Mir kommt da gerade eine Szene aus einem Tatort in den Sinn, als der Kommissar das hoch gelegene Luxusappartement eines Gangsters inspiziert und sein Blick vom Balkon über die Stadt schweift. Er erzählt seinem Kollegen das er weit unten im einfachen Viertel aufgewachsen sei und wenn er nun das hier oben sehe und spüre, sich für ihn die Frage nach dem Sinn von all dem stellt, wofür das alles, wenn hoch oben ungeniert nach Belieben gehandelt und nach unten quasi uriniert wird.

Als Politiker oder MSMler wird man dabei vermutlich das Hohelied von der Demokratie und der Freiheit mit all ihren Werten trällern. Das muß irre sein. So oder so - Politik ist hier in D zu einem einem Geschäftsmodell verkommen!

Dieses Debakel am frühen Morgen im Bewußtsein reanimiert, fällt der spontane Gedanke auf Schmicklers Glaubenskrise, die nichts an ihrer Aktualität und universalem Sinn verloren hat. Ich denke nicht nur mir geht es so wie ihm.

http://www.youtube.com/watch?v=6rtVU1NSC8E


Am 06. Februar 2015 schrieb Robert van Geldern:

Eine wunderbare Satire, die aber von der Wirklichkeit eher übertroffen wird. Trotzdem: Weiter so!

Dran bleiben...

Schlagzeilen

Wenn Sie sich für die Artikel der Rationalgalerie interessieren und immer erfahren wollen, wenn es Neuigkeiten gibt, können Sie unseren RSS-Feed abonnieren:
RSS-Feed abonnieren

Kürzlich...

26. September 2016

Massaker-Marketing

Wie die TAGESSCHAU mit Blut Meinung macht
Artikel lesen

26. September 2016

Leyen die Frontfrau

Wahlkampf-Reise in den Irak
Artikel lesen

22. September 2016

Peter Sloterdijk über Syrien

Zum schwarzen Loch der TAGESSCHAU
Artikel lesen

22. September 2016

Nach den Duma-Wahlen

Die Russen machen alles falsch
Artikel lesen

22. September 2016

Oliver Stone - Agent Moskaus

Wenn deutsche Pro-Amerikaner echte Amerikaner zu Anti-Amerikanern machen
Artikel lesen

PDF dieses Artikels

Diesen Artikel herunterladen

Wenn Sie möchten, können Sie sich diesen Artikel auch als PDF-Datei herunterladen:
PDF-Datei laden

Artikel kommentieren

Brillant? Schwachsinn? Mehr davon?

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Wir überprüfen Leserbriefe, bevor wir sie online stellen – nicht um sie zu zensieren, sondern um unsere Leser vor SPAM und Werbung zu bewahren. Über Kritik freuen wir uns!
Kommentar verfassen

DIE WAFFEN NIEDER!

Kooperation statt NATO-Konfrontation - Abrüstung statt Sozialabbau

DEMONSTRATION IN BERLIN

8. Oktober 2016
Auftakt: 12.00 Uhr

Alexanderplatz/Ecke Otto-Braun-Straße


www.friedensdemo.org
Bundesausschuss Friedensratschlag | Kooperation für den Frieden | ViSdP: Laura von Wimmersperg, Friedenskoordination Berlin