Ludwig Erhard in Kiew

Vitali Klitschko und der CDU-Kühlschrank

Autor: U. Gellermann
Datum: 28. Januar 2014

In den letzten Jahren haben die deutsche Regierung und die ihr angeschlossen Medien eine interessante Zuneigung zur Opposition entwickelt. Natürlich nicht zu der in Deutschland, Gott behüte, nein, zu der in fremden Ländern. Wie zu den libyschen Rebellen, die mit freundlicher Unterstützung der NATO ein kaputtes Land hergestellt haben. Oder zum syrischen Widerstand, in dem nicht wenige einen mittelalterlichen Gottesstaat anstreben. Die neue Lieblings-Opposition mischt gerade die Ukraine auf. Weil, so wird in den Medien berichtet, das ukrainische Volk unbedingt in die EU will und die aktuelle Regierung lieber Wirtschaftshilfe aus Russland annimmt. Das letztere geht natürlich gar nicht. Hatte man doch die Ukraine, als künftigen Markt und auch geostrategisch schon fest zum EU-Block gerechnet.

Und weil das so ist, stört es auch weder Medien noch Regierung sonderlich, dass die tapferen ukrainischem Rebellen Polizisten abfackeln und mit Stahlstangen und Molotowcocktails unterwegs sind. Genauso wenig ist die neue Liebe dadurch belastet, dass man den Hitlergruß auf den ukrainischen Barrikaden sieht. Oder dass eine der drei verbündeten Oppositionsparteien vom Jüdischen Weltkongress als heftig antisemitisch eingestuft wird und tausende ihrer Anhänger mit schwarz-roten Fahnen des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera durch die Gegend laufen. "Wir" haben ja "unseren" Vitali Klitschko, einen Zögling des sowjetischen Militärkomplexes. Sein Vater war Offizier in der Roten Armee, der Großvater im sowjetischen Geheimdienst NKWD und Vitali boxte für den Armeesportklub ZSK. Klitschko war inzwischen eher in Deutschland anzutreffen (seine Klitschko Management Group GmbH“ hat ihren Sitz in Hamburg-Ottensen) als in der Ukraine. Auf ihn setzt schon lange die Konrad-Adenauer-Stiftung. Mit freundlicher Organisations- und Propaganda-Hilfe. Das Bündnis Klitschkos mit Nazis stört die Stiftung wenig.

Damit auch der letzte Ukrainer weiß, wie gut Marktwirtschaft geht, hat die CDU-Stiftung einen Videoclip mit Balalaika-Musik und ukrainischen Untertiteln produziert, der an einem Kühlschrank demonstriert, wie Ludwig Erhardts Markwirtschaftstheorien funktionieren. Mit dem wird nun lustig gegen die Planwirtschaft agitiert, die es in der Ukraine nicht gibt, und der erzählt wie die Monopole durch Erhardts Theorien ausgeschaltet werden. Angesichts der monopolisierten Bankenmacht im Westen ein kapitaler Witz, aber vielleicht sind die Ukrainer ja unwissend. So unwissend wie die Mehrheit der DDR-Bevölkerung, die ihre De-Industralisierung und deren hohen Arbeitslosenraten hinter dem Konsumangebot des Westens einfach nicht erkennen konnte.

Dass es in der EU Armenhäuser gibt wie Griechenland und Portugal, erzählt die CDU-Stiftung natürlich nicht. Stattdessen schwafelt die Stiftung vom "demokratischen Wiederaufbau . . . " und der "außenpolitischen Verankerung in einer transatlantischen Wertegemeinschaft". Dass uns gerade die transatlantische Gemeinschaft auf direktem Weg in den Afghanistankrieg geführt hat, steht auch nicht gerade im Mittelpunkt der CDU-Agitation. In einem der EU-Länder, die künftig die Partner der Ukraine sein sollen, in Rumänien, wird schon mal auf die Teilung des Landes spekuliert: In einen europatreuen Westen und den russlandtreuen Osten. Zugleich meldet die größte Zeitung Rumäniens "Adevărul“, die dem Ölmagnaten Dinu Patriciu gehört, territoriale Ansprüche auf angeblich rumänische Gebiete in der Ukraine an und erwägt eine militärische Intervention. Willkommen im Europa der uneigennützigen Vaterländer.

In der "Süddeutschen Zeitung" warnt der Bellizist Daniel Brössler davor, die Ukraine den Russen zu überlassen. Im Deutschlandradio wird vor der "tödlichen Umarmung" der Ukraine durch Russland gewarnt. Außenminister Steinmeier versteht "eine frustrierte Opposition, die seit Tagen und Wochen spürt, dass sich nichts bewegt". Das Öl, das aus dem Westen in den beginnenden ukrainischen Bürgerkrieg gekippt wird, erinnert fatal an die Kriegsbegleitungstöne zu anderen Bürgerkriegen. Eines ist sicher, Vitali Klitschko war bei den bisherigen Wahlen, die von den EU-Beobachtern damals nicht bemäkelt wurden, immer dritter Sieger. Vielleicht klappt es ja jetzt, wenn nur lange genug mit dem Kühlschank Ludwig Ehrhardts auf die Ukraine eingedroschen wird.

Zum Kühlschrank-Video:

http://www.kas.de/ukraine/de/publications/21275/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 30. Januar 2014 schrieb Toni Blair:

Na was ist schon von einem Boxer zu erwarten. Wenn man sein Leben lang auf die Fresse bekommt tut das den Gehirnzellen nicht gut - wird Euch jeder Arzt bestätigen !


Am 30. Januar 2014 schrieb Hans Hansen:

Was ist in den Boxer gefahren? Geldgier kann es ja nicht sein. Machtgeilheit? Oder hat er doch zu viel auf die Rübe gekriegt? Ich werde die Kämpfe seiner Familie in Zukunft boykottieren und nichts kaufen wofür die Werbung machen.
Sich mit Faschisten solidarisieren geht gar nicht, da ist der Bart dann mal ab Herr Klitschko.


Am 29. Januar 2014 schrieb Brigitte Queck:

Nachdem das Demonstrationsverbot* heute, am 28.1.2014 vom ukrainischen Parlament zurückgenommen wurde, hat der ukrainische Ministerpräsident Mykola Azarow seinen Rücktritt erklärt.
Das war ein wesentliches Zugeständnis an die Demonstranten, die den „Maidan“-Platz zwei Monate in Beschlag genommen hatten.

Während mehrerer Kämpfe mit der Polizei waren mehrere Tote zu beklagen.
Es fragt sich nur, WER INTERESSE AN DIESEN TOTEN UND EINER ESKALATION DER DEMONSTRATION IN KIEW GEHABT HABEN KANN !

Die Opposition hatte sehr wohl die Schwäche Janukowitschs wahrgenommen. Sie schlug sein Angebot einer Regierungsbeteiligung aus und forderte nun mit Vehemenz erneut den Rücktritt Janukowitschs, was die oppositionellen Verhandlungs“partner“ per Mikrofon sofort den Demonstrierenden mitteilten. Die Demonstranten auf der Strasse fuhren daraufhin fort, Regierungsgebäude zu stürmen !!
Wer hinter den Kulissen wachsenden Druck ausübt, ist auch auf der Webseite der ukrainischen Regierung ablesbar : www.president.gov.ua/news/30021.html

Seit Langem schon wird seitens den USA und der EU an einem Auseinandertriften zwischen Rußland und der Ukraine „gearbeitet“. Der Chef der EU-Kommission, Manuel Barroso, brachte es auf den Punkt: „Unsere Partnerschaft wird die Karten in der Weltwirtschaft neu mischen“ (Tagespiegel, 18.6.2013).
In Kenntnis der starken Unterstützung der ukrainischen Opposition durch die EU und die USA, sprich US/NATO, verkündete Arseij Jazenuk, der Fraktionschef der Vaterlandspartei von Frau Timoschenkom bereits am 18. Mai 2013: dass „die Ukraine kein Mitglied der russischen Zollunion“ wird !!


Am 29. Januar 2014 schrieb Claudia Edam:

Lieber Uli, mal wieder Danke!
Ja ja, die Adenauer-Stiftung, wie sie schon in in bester Eintracht mit CIA & Co. auch in südamerikanischen Ländern "Aufständische" rekrutiert und in allerlei Hinsicht unterstützt hat - wie auch Pussy Riot, Femen und viele andere "Demokratischen Bewegungen" gefördert hat.

Zur Installation der "Sozialen Marktwirtschaft" nach WK2 in der BRD gibt es eine interessante Doku vom WDR 2008, die vor 10 Tagen auf Phoenix wiederholt wurde:
"Operation Wunderland", 3-teilig, jede gute 40 Min. Essenz: Wie gegen Ende und nach WK2 die Psycho- und PR-Stäbe der US-Regierung intensivst und massiv die Installation des West-Kapitalismus gegen die jahrelang widerständige D-West-Bevölkerung mit wechselnden Strategien betrieben haben; Aufbau von Adenauer und Erhard (der schon vor Kriegsende agiert hat); wo das Geld für das "Wirtschaftswunder" herkam; Wiederbewaffnung erschwindelt . . .Mit vielen Stellungnahmen von Zeitzeugen (viele US-Politiker), die einige der Ziele und Strategien recht deutlich berichten. Den Rest kann man sich denken.

"Kicher": Das Kühlschrank-Filmchen ist auf auf noch dümmlicheren Kindergarten-Niveau, als damals die Wochenschau-Propaganda-Filme der Waage in der Doku:
www.youtube.com/watch?v=3vmgiQvDVWU
Nochmal "Kicher": Wie Frau Wagenknecht in schöner Eintracht mit Herrn Sinn für Erhard und den ihm zugeschriebenen Ordoliberalismus schwärmt!



Am 29. Januar 2014 schrieb Zuvielnachdenker Rodin:

Zum Leserbrief von Gerd Cieslak:

Richtig lesen,nicht nur überfliegen
Klitschko ist alles andere als ein Hoffnungsträger,er wird von deutscher bzw. EU-Seite mit ungeheuer viel Geld und extrem lautem Getöse als einer DARGESTELLT.Das ist etwas völlig anderes,zugegebenermassen auch schwer zu durchschauen.

Wunderbarer Artikel,danke.
Eines der vielen Themen,bei denen auffällt:
Sobald man sich intensiv im Netz umschaut,ergibt sich ein völlig anderes Bild zu dem,was unsere allseits beliebten Qualitätsmedien abliefern.
Weiter so,Herr Gellermann.


Am 29. Januar 2014 schrieb Thomas Nippe:

Dem Beitrag gibt es nichts hinzuzufügen. Und der Lanz-Schmock war Spitze. Es bleibt zu hoffen, daß die Openpetition es über die 300.000 Unterschriftenschwelle schafft.


Am 29. Januar 2014 schrieb Yolanda Gayani:

Die Kühlschrank-Logik der Konrad-Adenauer-Stiftung? 
Welch putzige Volksverarschung im unschuldig naiven Gewand! Steuerfinanziert, versteht sich. (Schon bei der Inquisition mussten die willkürlich Verfolgten/Angeklagten für die Prozesskosten selbst aufkommen. Warum sollten also nicht auch wir den Betrug an uns selbst finanzieren? Von der reichen Herrscher-Mafia können wir lernen, wie "Sparen", oder vielmehr Mißbrauch und Schmarotzen, funktioniert.)

Ludwig Erhard´s Trick: Wenn die Bevölkerung dem Kapitalismus misstrauisch begegnet und der Sozialdemokratie mehr vertraut, dann nennt man den Kapitalismus eben "Soziale Marktwirtschaft" und verspricht "Wohlstand für alle". - Wirtschaftswunder-Propaganda: http://www.youtube.com/watch?v=ejfjh0ayQi8 



Adenauer und Erhard waren willige US-Vasallen, die den Kapitalismus unter dem Deckmantel des Sozialen einer misstrauischen Bevölkerung schmackhaft machten.

Übrigens: Konrad Adenauers Schwippschwapp-Schwager war ganz "zufällig" John Jay McCloy, der Hochkommissar der US-Besatzungsmacht in Deutschland von 1949-1952.
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Jay_McCloy "McCloys Ehefrau Ellen, eine geborene Zinsser, war die Cousine von Auguste Zinsser, der 1948 verstorbenen Ehefrau des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer."
http://www.radio-utopie.de/2008/06/24/unerfreuliche-kontakte-von-john-mccloy/ 



Wie praktisch! So findet man willige Volksverräter. Die man dann mit Fördergeldern und besten Medienplätzen ins rechte Licht zu rücken weiß.
Die Verbandelung mit ausgewählten Sprechern hat schon beim Verrat der Indianer funktioniert, in Afrika und und und. . . Und funktioniert natürlich bestens bis heute. Bewährte Muster wiederholen sich. Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt. Die südamerikanischen Staaten haben diesbezüglich viel leidvolle Erfahrung sammeln dürfen.

Confessions of an Economic Hitman http://www.youtube.com/watch?v=AynGBMUgdmg 



Am 29. Januar 2014 schrieb Wiliam Marsch::

Danke für den Artikel. Sollte man auch noch den Bezug zur Aktion "Die Waage" herstellen: Siehe doch das Original (Link Soziale Marktwirtschaft am Beispiel eines Kühlschranks) an:
http://www.youtube.com/watch?v=v96MxfmM_wI (US Propaganda in Deutschland ? Marktwirtschaft für Anfänger )
ab min 35:57


Am 28. Januar 2014 schrieb Gideon Rugay:

Schon verrückt, dass dem Gros unserer Weltbevölkerungen immer noch nicht nicht auffällt, in welch verschärftem Tempo die Globalisierungs-Eine -Welt-Ordnungs- Daumenschrauben (per "Feindlicher Übernahme") über das letzte Jahrzehnt angezogen werden ? Neuerdings auch mit ganz viel "Frühlingsgefühlen" und bunten Revolutionen.Für die man dann Pfingstochsen zum Vorzeigen braucht...

Apropos Ochsen: Die Klitschkos hätten mal nicht soviel süße Ferrero-Naschereien (Milchschnitten) in sich reinstopfen sollen , davon wird man dumm und fängt an in idiotischen Kinderreimen zu sprechen.
Großmutters Blini lassen grüßen.

http://www.youtube.com/watch?v=gyG83VT-iYA

http://www.youtube.com/watch?v=SZksZdSqvtI


Am 28. Januar 2014 schrieb Thomas Ullrich:

Zu Ludwig Erhard passt gut: http://www.youtube.com/watch?v=y-jwKVVJjpk&list=HL1390904474
Danach weiß man, wie ein Mythos gemacht wurde und vor allem auf welcher Grundlage.
Auch kein Wunder, dass sich die Hand-Aufhalter so ein tolles Vorbild Jahrzehnte lang bewahren. Damals 12000 schlappe Märker jährlich von den Nutznießern der "Arisierung", heutzutage Hunderttausende Euronen von den - na, zu Quandts ist wohl genug gesagt, auch im öffentlich rechtlichen Fernseher. -Wieder mal: Danke für den Artikel!


Am 28. Januar 2014 schrieb Moyra Mangold:

Lieber Herr Gellermann, ein sehr interessanter und lesensweter Beitrag zum Thema Ukraine. Das die westliche Unheilgemeinschaft nichts unversucht läßt, die Nationen ins Chaos zu stürzen ist für den aufmerksamen Beobachter nichts neues. Das faschistische Banden mit allen Mitteln unterstützt werden liegt natürlich auch im teutschen Interesse. Herr Klitschko wird im Laufe seiner Karierre schon mal eins zu viel auf die Birne bekommen haben, so dass sich sein Resthirn im rechten Raum seines Schädels befindet. Er wird auch weiterhin auf der Siegerseite bleiben, egal wie die Sache ausgeht. Nur den übrigen Ukrainern, welche fleißig für die "demokratische" Öffnung ihres Landes randalieren wird bald eine gewaltige Laterne heimleuchten.


Am 28. Januar 2014 schrieb Sonja Schmid:

Danke, lieber Uli, für diesen bissigen Kommentar. Ich ärgere mich täglich bei der Tagesschau, wenn ich sehe, wie Vermummte und Steineschmeißer, Auoreifen- und Auto-Anzünder niedlich als berechtigte Widerständler dargestellt werden. Ich kann mir gut vorstellend, was bei uns passieren würde, wenn wir das Justizministerium besetzten!! Wir kennen die Reaktionen aus unseren harmlosen Versammlungen wie z.B. gegen die SIKO in München, oder bei blockupy letztes Jahr in Frankfurt/M. Man stelle sich vor, da hätte jemand Stöcke dabei gehabt oder Autoreifen....

Antwort von U. Gellermann:

Ihr werdet ja auch nicht von der Adenauerstiftung gesponsert.


Am 28. Januar 2014 schrieb Nadeshda Rudenko:

Was Du gleich zu Beginn schreibst, denke ich jeden morgen bei den Nachrichten: Unsere Liebe zur Opposition an sich. Kein Wunder, wie dann Meinungen entstehen.
Und was den Kommentar von Gerd Cieslak betrifft: Okay. Wie aber wird jemand zum Hoffnungsträger? Und: welche Hoffnungen liegen den Oppositionen zugrunde? Und wer könnte sie auf welche Weise erfüllen?

Antwort von U. Gellermann:

Ich glaube, man wird zum Hoffnungsträger wenn man heftig an sich selbst glaubt und seine Unterstützer das auch tun.


Am 28. Januar 2014 schrieb Johannes M. Becker:

Betr. Zuneigung zur Opposition: Dieses Divide et impera ist viel effektiver als die ständigen Interventionen der USA, der Frankreich und Großbritannien.
Dies sollten auch die von der Leyen und Steinmeier bei ihrem Schielen nach Afrika bedenken.


Am 28. Januar 2014 schrieb Gerd Cieslak:

Was soll das Geschreibe? Klitschko ist für viele Menschen in der Ukraine ein Hoffnungsträger. Dass die CDU ihn unterstützt ist völlig normal.


Am 28. Januar 2014 schrieb Friedemann Wehr:

Da läuft ja auch in Berlin einer rum, der "Auf nach Kiew!" schreit. Der gute heisst auch noch von(!) Marschall, zuerst dachte ich, es sei eine Satire: http://www.altermannblog.de/heute-gehoert-uns-deutschland-morgen-die-ganze-welt/

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