Krieg mit Jamaika

Wähler besoffen quatschen und Ruhm ernten

Autor: U. Gellermann
Datum: 23. Oktober 2017

Heißer Sand wirbelt auf, die Sonne scheint bleich auf eine Western-Szenerie, die Musik spielt mit sich selbst Stakkato: Bist Du bereit? schreit der Titel des neuen Bundeswehr-Videos. Die Kamera ist in Mali, dort wo die Bundeswehr gegen das Grundgesetz den Franzosen hilft, das Gold des Landes zu stehlen. Das Video soll Frischfleisch für den Krieg der Bundeswehr im Ausland anwerben: Rekruten. Es ist Teil einer Serie, die 6,6 Millionen Euro kostet. Wie vielen Obdachlosen kann man damit eine Bleibe geben? Falsche Frage. Wie viele Kinder kann man mit diesem Geld im hungernden Mali ernähren? Falsche Frage. Was kostest ein Staatsbegräbnis für einen Bundeswehrsoldaten? – Das Video ist für junge Leute gedacht. Aber man muss annehmen, dass die neuen Jamaikaner, die Abgeordneten, in der kommenden schwarz-grün-gelben Bundestags-Koalition mit diesem packenden Kriegsfilm zum andächtigen Schweigen gebracht worden sind. Denn wer nicht voll blöd ist, der hat mitbekommen, dass die Bundesregierung mal schnell sieben Auslandseinsätze der Bundeswehr verlängern will, bevor das neue Parlament zusammentritt. Heia Safari. Schon was gehört von der neuen SPD-Opposition? Von den total friedlichen GRÜNEN? Von der Apotheker-FDP? Oder gar von den NATO-Anhängern der AfD? Von denen kein Widerspruch.

Nach wie vor gilt das Friedensgebot des Grundgesetzes. Macht nix: Denn nach wie vor sind gut 3.700 Bundeswehrsoldaten an 15 internationalen „Einsätzen“ beteiligt. Die Generalität und Frau von der Leyen setzen sich tatkräftig im Mittelmeer ein, auch im Sudan und im Südsudan, im Irak und am Himmel über Syrien. Und eben in Mali. Unvergessen: Der ständig siegreiche, seit 17 Jahren andauende Endkampf in Afghanistan. Sieht man in die Programme der Jamaikaner im Bundestag, dann ist auf die FDP Rüstungs-Verlass: Die Liberalen fordern eine bessere Ausstattung der Streitkräfte. Sie unterstützen den „Aufbau einer europäischen Armee“. Vielleicht kann der Afghanistan-Krieg mit den Marketing-Leuten von der FPD doch noch gewonnen werden. Auch die neuen GRÜNEN sind die Alten: Sie wollen mehr europäische Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik. So wie Macron. Das ist tapfer, das wird die europäischen Grenzen vor den Flüchtlingen schützen. Und vor allem neue herstellen: Die ersten 10.000 aus Mali haben sich im letztem Jahr schon auf den Weg gemacht. Das Allerneueste bringen die Neuen von der AfD mit in den Bundestag: „Im Einklang mit den langjährigen Forderungen der USA nach einer gerechten Verteilung der Lasten und den europäischen Bestrebungen nach mehr Mitsprache in der NATO“ schreiben Gauland und seine Truppen in ihr Programm. Ja, das gab es ja noch nie: Einen Einklang mit den USA! Außer bei der CDU, der SPD, den GRÜNEN und der FDP.

Der neue Bundestag ist noch nicht zusammengetreten. Aber am 24. Oktober konstituiert er sich. Und weil Deutschland ein total freies Land ist, darf man sich sogar schon öffentlich zu Wort melden bevor man zusammengetreten wurde. Bester Anlass: Das Kriegsministerium plant – pünktlich nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump über eine Aufstockung der US-Kontingente für Afghanistan –  die Zahl der Bundeswehr-Soldaten dort auf 1.400 zu erhöhen. Das darf man einen „Einklang“ nennen. Da fällt die AfD für den Protest schon mal aus. Und, schon was von den anderen Neuen gehört? Afghanistan, das Land, in dem sich die Bundeswehr zu Tode siegt, ist der exemplarische Fall: Es ist völlig aussichtslos in diesem Staat militärisch irgendetwas zu erreichen. Aber nach wie vor betreibt eine unkontrollierte Regierungsbande in sklavischer Gefolgschaft der USA dort einen mörderischen Krieg. Am liebsten mit der tausendfach tödlich widerlegten Behauptung den Terror zu beenden.

Wenn das Parlament irgendeinen Nutzen hätte, könnte es seine Existenz durch ein deutliches Nein zum Afghanistankrieg berechtigen. Statt dessen führt es in seiner Mehrheit einen surrealistischen Totentanz auf: Nur noch weitere 17 Jahr und dann ziehen alle geflohenen Afghanen wieder heim, weil rund um Kabul Freedom & Democracy ausgebrochen sein werden. Niemand, der in diesem Parlament sitzt und diesen Betrug wider­spruchs­los über sich ergehen lässt, kann behaupten er vertrete das Volk. Doch genau diese Fortsetzung des Volksbetrugs verspricht die Jamaika-Koalition schon jetzt. Ach, wenn sie sich doch lieber auf Staatskosten mit gutem jamaikanischen Rum besaufen würden. Statt dessen wollen sie weiter ihre Wähler besoffen quatschen und Ruhm in fremden Ländern ernten.

Die Startseite wurde von Angelika Kettelhack lektoriert.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 23. Oktober 2017 schrieb Paulo H. Bruder:

"Wenn das Parlament irgendeinen Nutzen hätte, könnte es seine Existenz durch ein deutliches Nein zum Afghanistankrieg berechtigen. Statt dessen führt es in seiner Mehrheit einen surrealistischen Totentanz auf." Wohl wahr! Vier Jahre weiterschlafen (und auswärts Kriege führen), unterbrochen mit AfD-Erregungsepisoden. So sieht die "Zukunft" aus.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Gideon Rugai:

Ja, die Post-Wende-Generation ist rekrutierungsreif geschossen, das nationalistisch betrunkene, euphorisch aufbrausende "Wir Bundeswehr-Komißköppe sind wieder wer !" lallt sich fehlerfrei, auch wenn man vom neuen Sturm und Drang zu den Waffen berauscht, nicht sehen will, letztlich nur als Kanonenfutter und Erfüllungsgehilfe für um jeden Preis globalisierende Machteliten anzuteten. Eliten, die unsere Bio-Kampfdröhnchen im Tarnfleck nur als nützliche Idioten ansehen, die tatsächlich voll Freude und Ungeduld in den Kampf ziehen.
Ich hatte schon mal das Vergnügen ideologisch gedrillte Jungsoldaten im Diskurs mit gesundem Menschenverstand zu erleben. Da hat sich dann bewahrheitet, dass man mindestens in seinen Vierzigern angekommen sein muss um nicht jeglichen hirnverbrannten Scheiß in sich hineinzustopfen, nur weil dickflüssiger ideologischer/politischer/unterhaltungsmedialer Zuckerguß die Henkermahlzeit zu einem bunten Festmahl mit jubelnden Massen, Tapferkeitsorden und feierlichen Heldenbegräbnissen aufbläht (das ja nur dem Erhalt von "Freiheit & Demokratie in der Welt" dient).
Bis man dann als "Veteran" post-traumatisch gestresst, einem oder mehrerer Körperteile verlustig gegangen, am Ende der Sozialskala angekommen um angemessene Unterstützung betteln muss, weil die Folgen des blinden Gehorsams natürlich so nicht ins offizielle Narrativ passen.
Wie heißt's im Englischen so schön :
"Youth is wasted to the youth".....:

Don't you go (John Martyn)

The army and the navy
They never will agree
Til all the men and all the boys (heutzutage auch: Girls)
Are gone from our country.

Don´t you go
Don´t you go my son

The proud and the powerful
In whose hands we lie
Never will be pleasured
Til all our women cry.

Don´t you go my son.

The mastery, the misery
Called the art of war
Must never try and foil world peace
As it has done before.

Don´t you go
Don´t you go my son.

The army and the navy
They never will agree
`Til all the men and all the boys
Are gone from this country.

Oh, don´t you go
Don´t you go my son
Don´t you go
Don´t you go.
...

https://www.youtube.com/watch?v=xL93pseH-04


Am 23. Oktober 2017 schrieb Burkhard Bielski:

@KLAUS MADERSBACHER...
Saufen hilft nicht gegen aufkommende Schwermut, Lachen ist gesünder, "Lutze" hilft aus mit "Lustig ist anders", hab`s ausprobiert...


Am 23. Oktober 2017 schrieb Karola Schramm:

Kein schönes Thema zum Wochenbeginn mit diesem Artikel, der die "kriegerische Politik" unserer Bundesregierung thematisiert mit wenig Hoffnung auf ein Ende dieses "staatlich angeordneten Mordens" in anderen Ländern, deren Menschen uns nichts getan haben.

Die Motive sind Gier, Bereicherung und Macht über die Bodenschätze ohne fairen Händel bei gleichzeitiger Zerschlagung dieser Länder. Das ist das erste Ziel unserer BW.: Nationen Building. Regt sich Widerstand in diesen Staaten, sind es keine Freitheitskämpfer, sondern Terroristen, das 2. Kriegsziel unserer BW - Terrorbekämpfung.

Ich sehe noch ein 3. Kriegsziel, was nicht benannt wird, aber über den ersten beiden schwebt: Flüchtlingskatastrophen. Auch mit diesen wird viel Geld verdient, quasi eine glückliche Nebeneinahme für private und kirchliche Organisationen und als Hauptziel: Die Verunsicherung und Radikalisierung der Bevölkerung im eigenen Land mit dem Risiko zum extremen Nationalismus und Volksaufständen.

Ich erlebe dieses Vorgehen als "Krieg" gegen die eigene Bevölkerung.
In der Zeit von 2015 bis heute sind ca. 1,2 Millionen flüchtende Menschen, in der Hauptzahl junge Männer, der Einladung Merkels gefolgt, hierher zu kommen, da es DE an willigen, jungen Arbeitskräften fehlen solle.
Eine Brigade besteht aus 1.500 bis 5.000 Soldaten.
Hier haben wir nun über eine Millionen überwiegend junge Männer, ohne Arbeit, ohne Geld, ohne Demokratie-Erfahrung...wofür oder für wen sind sind sie da ? Wo ist der Sinn, dieser Politik ?

Plötzlich steigt der Nationalismus, der Rassismis rapide an. Die einen bekämpfen diese jungen Menschen, wollen sie hier nicht haben und werden Rassisten genannt - die anderen holen sie hierher, zerstören ihre Heimat - und sind keine Rassisten ?

Vielleicht hilft die Untersuchung von der "Abteilung Bevölkerungsfragen der Vereinten Nation" mit dem Untertitel: "Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen ?" In dieser wird genau so ein Zuwachs aus den überbevölkerten Ländern , die Jahr für Jahr hierher kommen sollen, durchgerechnet und geplant. Wieviel sie kosten, dass das Rentenalter auf gut 75 Jahre erhöht werden muss um alles bezahlen zu können u.v.m.
Es wird in dieser Studie nicht geplant, wie man das Leben in Afrika verbessern kann, den Reichtum dieses Kontinents für die Bewohner verwerten kann - nichts für eine gute Zukunft in Afrika, auch Afghanistan nicht. Das heißt: Afrika und Afghanistan sollen arm bleiben und die EU-Bewohner sollen es werden. Wohl-Stand im Sinne des Wortes für Alle steht nicht auf der Agenda.

Natürlich könnte unsere neue Bundesregierung alles besser machen als die alte. Doch mit den alten, kolonial-herrlichen Ideen die in der EU inzwischen wieder hoffähig und fast alle Parteien damit geimpft worden sind, geht das nicht. Lieber weiter per Krieg stehlen und unterwerfen um dann ganz Afrika dem Imperium der EU einzuverleiben, als die Völker zu respektieren und in ihrer Entwicklung auf ein höheres Niveau zu unterstützen, werden sie enteignet und entwurzelt. Das ist nicht nur Rassismus der schlimmsten Sorte, sondern auch noch Kolonialismus mit Sklaverei.

Im Jahre 2015, als der Krieg in Syrien sich wieder einmal verschärfte und Merkels Botschaft in Syrien u.a. Ländern bei den vielen jungen Männern ankam, las ich auf einigen kirchlichen Internetseiten, von denen ich hoffte, dass sie gegen diese Kriege schreiben würden, dass diese Situation auch Vorteile habe. Man müsse nicht mehr raus zum missionieren.... das könne man jetzt auch hier machen.... immer schön freundlich sein und zeigen, wie christlich wir sind....
Ähnlich argumentiert auch die Wirtschaft: "Wir gehen nicht mehr hin, wir holen sie zu uns."

Dieser Kriegs-Zug kann nur gestoppt werden. Fürs Umleiten auf andere Gleise ist er zu schnell.

Darum kann ich in Ihren Seufzer "Ach, wenn sie sich doch lieber auf Staatskosten mit gutem jamaikanischen Rum besaufen würden." voll einstimmen und mit seufzen.

Aber Ruhm, lieber Herr Gellermann werden diese Politiker in den fremden Ländern sicher nicht ernten und auch nicht hier.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Marc Britz:

Man sollte sich in diesen Zeiten die Attituede echter Jamaikaner zu eigen machen! Wie sang doch Jimmy Cliff bereits in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts so schoen:

Well they tell me of a pie up in the sky
Waiting for me when I die
But between the day you're born and when you die
They never seem to hear even your cry
So as sure as the sun will shine
I'm gonna get my share now of what's mine
And then the harder they come
The harder they'll fall, one and all
Ooh the harder they come
The harder they'll fall, one and all
Well the oppressors are trying to keep me down
Trying to drive me underground
And they think that they have got the battle won
I say forgive them Lord
They know not what they've done
'Cause as sure as the sun will shine
I'm gonna get my share now of what's mine
And then the harder they come
The harder they'll fall, one and all


Am 23. Oktober 2017 schrieb Matthias Brendel:

Deutschland verdient glänzend am Krieg.
Ganze bayrische Dörfer würden notleidend, müssten sie doch darauf verzichten, Kleinwaffen zu produzieren, die heute bereits zu den todbringendsten Massenvernichtungsmitteln gehören.
Das einzig tröstliche daran ist, dass dieser Bereich Mitteleuropas, der sich BRD nennt, beim geplanten Waffengang der NATO mit Russland ausgelöscht werden wird, dann ist hier Schluss mit Waffenproduktion und Handel, weil erstmal alles von taktischen Atomwaffen verstrahlt sein wird auf sehr, sehr lange Zeit.

Es geht immer nur um Interessen und das sind nun mal nicht die Interessen, der Menschen, die hier gern in Frieden leben wollen, sonst hätten wir nicht diese Parteien, die alle die Angriffsmaschine NATO für besonders wichtig halten.
Die neue Regierung aus Schwarzen, Olivgrünen und Hotelfachleuten wird mit Sicherheit nicht aus dem Mörderkartell ausscheren.
Es geht einfach um zu viel Geld und wir sind ja laut Definition von Frau Merkel eine den Wirtschaftsinteressen unterworfene Nation.
Die neue Regierung wird weiterhin überrascht sein über die Flüchtlingsströme aus den bombardierten Gebieten, sie wird sich zu den vorhandenen, noch neue Feindbilder suchen, denn wir sind ja die Guten.
Interessant wird es sein, zu sehen, wie die sPD in der Opposition ihre Friedensliebe wiederfindet, aber an der Mobilmachung bis in die U-Bahnhöfe wird es nichts ändern, das dort plazierte neue Werbeplakat der Bundeswehr bringt mich jedesmal aufs Neue in Rage, da wird für den Beruf, der es zum Inhalt hat, andere Menschen zu töten, geworben wie für einen Karl May Film.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Ulrike Spurgat:

50 Leute haben was zu sagen, bei den Jamaika Sondierungs Gesprächen.
Der Deutsche Bundestag platzt aus allen Nähten, und Juristen haben den Bundestag mehr oder weniger besetzt. Arbeiter ? An einer Hand abzuzählen.
Das Volk wird nicht repräsentiert, wie es das Grundgesetz vorsieht.
Die herrschende Klasse ist dort in allererster Linie vertreten, und da kann noch so oft von Demokratie und Menschenrechten geschwafelt werden, der Honigtopf hat eine Größe erreicht, um die Mäuler satt zu bekommen, dass es der Erwähnung bedarf. Gefüllt wird der Honigtopf von den Obdachlosen, den Armen, den Niedriglöhnern, den Mini Jobbern, mit mehr als einem Job,den Rentnern, die kaum über die Runden kommen, und auch von denen die leere Flaschen sammeln müssen, um nicht ganz verloren zu gehen, in diesem Land. Die Alten und Kranken, die auf Abruf Beschäftigten, die Tagelöhner, die Hartz vier Bezieher, die menschenunwürdig sich nackig machen müssen vor Sachbearbeitern, die die Macht in Händen halten, und über Ach und Weh entscheiden dürfen.
Sicherlich sollte man sachlich bleiben, um rational zu argumentieren. Das gelingt nicht immer.
"Nie wieder Krieg" Eine Floskel, eine hohle Nuß, eine Schande für all die, die für Demokratie, für die Menschenrechte gekämpft haben, und dem Faschismus die Stirn geboten haben. In der Geschichte ein Wimpernschlag, wenn ich mich umdrehe, und schmerzlich erkennen muß: "Die Vergangenheit ist nicht tot. Sie ist nicht einmal vergangen." (W. Faulkner)
Werbung fürs Militär, Werbung wie Miniaturpanzer erworben werden können, um sie zusammen zu bauen.Die Pickelhaube der Nation von der Leyen setzt das um, was das völlig verschuldete Amerika einfordert. Die sind arm wie die Kirchenmäuse, aber getreu dem Motto: "Kapitalismus ist Schulden machen."
Die, die sich so gerne, wenn es genehm ist aufs Grundgesetz beziehen scheren sich einen feuchten Kehricht, wenn es um die Beteiligung an Kriegen und Militäreinsätzen geht. Deutschland ist beteiligt, in vielerlei Hinsicht, und wird es bleiben, auch mit dieser möglichen Koalition. Die Macht- und Kräfteverhältnisse müssen verändert werden, und starke "Linke" muss es geben, die dem treu bleiben müssen, warum sie gewählt wurden: Die Arbeits- und Lebensverhältnisse des Volkes zu verändern, und dafür einzustehen, ohne wenn und aber. Mit all denen, die diesen Kampf zu Lebzeiten geführt haben:
Carl v. Ossietzky, Kurt Tucholsky, Rosa und Karl, Ernst Thälmann, Käthe Kollwitz, Zille, Dix, Ernst Barlach, um nur einige zu nennen. Eine erfreulich lange Liste würde es werden. Vergessen werden dürfen die Frauen und Männer nicht, die für uns unter Einsatz ihres Lebens selbst im und gegen den Faschismus gekämpft haben. Sie bleiben ungenannt, und verstärkt ist festzustellen, dass Kommunisten nicht existiert haben, und nicht existieren sollen. Ein Bann liegt über den Schreiberlingen, und sie sind brav und folgsam, die nicht zu nennen, die einen erheblichen Antei daran haben, dass der Faschismus zerschlagen werden konnte, mit all den Widersprüchen und Fehlern. Hinterher ist man immer schlauer. Es ist und bleibt die Aufgabe das Erbe für Frieden, Demokratie und Menschenrechte weiter zu tragen, weiter zu geben, und nie zu vergessen, dass alles was erkämpft wurde, verteidigt werden muß. Das schlimmste Beispiel in jüngerer Zeit sind die Umsetzung der Hartz Gesetze von 2005, und die dreckigen Kriegseinsätze und die Unterstützung der Waffenindustrie. Der drittgrößte Waffenhändler ist die Bundesrepublik, und die blöden Schwätzer und Schwätzerinnen und Moralapostel von den Grünen,lassen die grüne Galle hochkommen; sie unterstützen dieses und faseln von "jedes fünfte Kind lebt in Armut." Das ist nun wirklich nichts Neues, Frau Göring.
Die FdP, die fehlen noch in der illustren Runde. Geschniegelt, gestriegelt und die Haare schön, so wirken sie.Inhaltlich nicht viel auf der Naht. Sie werden wie immer, etwas anders formuliert, an dem festhalten, was sie immer gewollt haben: Steuersenkungen für die sogenannten "Leistungsträger," und gemäß dem Motto: Jeder ist seines Glückes Schmied, vorausgesetzt er oder sie kommen/kommt aus Verhältnissen, die das hergeben. Ja und die sPD ? Seeheimer Kreis und linkere Forderungen ? Mal sehen. Den "Drehhofer" hab ich noch vergessen: Die "Mütterrente." Ob der denn noch am Tisch sitzt, wenn es ins Eingemachte geht? Oder Söder sich breit macht ?
Danke für den klaren, wahren Artikel, und weiterhin viel Kraft und Mut für die immer wichtiger werdende Arbeit eines politischen Journalisten.


Am 23. Oktober 2017 schrieb SIERA:

Superguter Artikel , teurer Uli! - Schon mal an 120 Leute weitergesendet!


Am 23. Oktober 2017 schrieb Michael Kohle:

Jetzt hat er es doch wieder geschafft, mich hinter dem Ofen vorzulocken, der Gellermann, gleich drei Beiträge sind es heute, mit deren Inhalt er es erreicht, dass ich mein mir selbstauferlegtes Trappistentum aufzukündigen bereit bin. Hatte ich doch vor einiger Zeit - war wohl kurz vor den Demo-crazy-Wahlen ? - ein Keuschheitsgelübde auferlegt. Weil ich den ganz normalen, altäglichen Wahnsinn nicht mehr ertragen konnte und wollte. Nur  noch aus gehöriger Distanz war der ganze Dröhnschmerz zu ertragen. Es gibt angenehmere Verrichtungen als Buchstabenfriedhöfe aufzuschütten, die sowieso niemanden interessieren.

Nun also doch wieder? Eigentlich und auch uneigentlich eigentlich nicht! Schließlich können die Hunde bellen wie sie wollen, die transatlantischen Karawanen ziehen gemessenen, wiegenden Kamelschrittes weiter über die Dünen, völlig unbehelligt, in keiner Weise tangiert von den  als Kläffer verunglimpften Gellermännern, egal wie laut sie auch Laut geben mögen. So viele Wadenbeißer gibt es auch gar nicht mehr. Die Wüstenreiter tragen deshalb auch immer öfters ihre Turniere unter sich aus, derzeit auf dem Weg nach Jamaika und anderswo. 

Siebzehn Turfs hat der Galerist gezählt, auf denen Freifrau von allen Leinen ihr Blind-Blitz-Schach - auch da immer siegreich - betreiben darf. Ob es Bonusmeilen für die Reisetätigkeit gibt? Und - pardon für die Wortwahl - keine Sau merkt es, dass der Klimax des Wahnsinns dem endgültigen Ende der Fahnenstange zustrebt. Wieviel potentielle Schauplätze für wohlfeile Befreiungskriege mag es wohl noch geben vor dem zwangsläufigen End-Ur-Knall? Habe den Überblick verloren. Es muss schon ziemlich spät sein bei der ganzen Gemengelage, weil auch keine Hoffnung mehr vorhanden, die stirbt bekanntlich ja zuletzt, ergo.

Will auch keinesfalls allzu lange stören heute, schon gar nicht jemanden in seiner Kontemplation. Schließlich hat Uli G. mal wieder alles gesagt, was gesagt werden mußte. Fast alles! Es gibt ja längst nichts mehr, was nicht von der Sauermilch der bigotten transatlantischen Denkungsart „durchseucht“ wäre. Sogar das Fähnlein der alternativen Aufrechten - ihres „Blau“ abhanden gekommen - neigt neurdings das Haupt vor dem Gessler-Hut NATO, wie Gellermann erschüttert feststellt. Ob das der Koalitionsfähigkeit dienen soll? Lassen wir doch besser diese - bis auf Weiteres - Nebengeräusche. Dieses Lärmes sollte jetzt mal genug sein, mindestens so lange, wie diese Retter der Ostmark sich nicht wieder einen Hannemann  aus Österreich zulegen.

Es war mehr das neue Monitoring von Klinkhammer&Bräutigam zur Macht um Acht, dieses Mal zum Thema UNESCO, mehr noch die übliche, treffliche Einleitung vom Galeristen zum Thema. Nach der Lektüre war ich - Sarkasmus an - entsetzt darüber, dass Gellermann etwas von Unwahrheiten in der Berichterstattung Gniffkes faselt, von der Andichtung einer Anti-israelischen Haltung nämlich. (Sarkasmus Ende). Da will ich doch mal gegen halten und mit Kerstin Müller kontern. Kerstin Müller? Zitiere Wiki: Kerstin Müller ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Sie war von 2002 bis 2005 Staatsministerin im Auswärtigen Amt und von 1994 bis 2002 Sprecherin beziehungsweise Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen…Müller ist seit Ende 2013 Direktorin des Tel Aviver Israel-Büros der Heinrich Böll Stiftung. Kritik an Müller wurde vom Vorsitzenden der Heinrich-Böll-Stiftung Ralf Fücks und dem Pressesprecher der Bundestagsfraktion Michael Schroeren zurückgewiesen…Kerstin Müller gilt in ihrer Partei als erfahrene Außenpolitikerin, die sich lange mit den deutsch-israelischen Beziehungen und dem Friedensprozess im Nahostkonflikt auseinandergesetzt hat. 

Da haben wir sie, unsere Hillary! Zu Höherem berufen! Cem, aufgepasst! Wir sollten nicht überrascht sein, wenn da nicht gerade unsere erste secretary of state heranreift, Bibi wird seine Freundin Angela schon entsprechend instruieren. Das wird sich auch Liz Mohn gedacht haben, als sie besagte Frau vor Tagen (genau: 21.10.) einen Gastbeitrag zum Thema auf NTV platzieren ließ. Die Headline hat es schon in sich: Anti-israelische Provokationen! Nein, ich werde jetzt nicht die ganzen Unverschämtheiten hier wiederholen, die sich - lt. Frau Müller - die UNESCO gegen das herzallerliebste, friedliebende ISRAEL leistete. Wir sollten uns nur darüber wundern, warum Dr. Gniffke nicht auf diese erschütternde Beweislage zurückgegriffen hat. Was nicht ist, kann ja noch werden. Spätestens der Rundfunkrat wird sich wohl bedienen, wetten dass?

Dabei ist dieser Artikel - nicht nur wegen der Karriereaussichten - ein Quell der Freude für jeden, der nicht als Antisemit verdammt werden muss. Das sind vielleicht Aussichten! Da ist zu erfahren, was tatsächlich so hinter solchen konzertierten Aktionen wie dem UNESCO-Austritt steckt. Just zum Antritt der neuen UNESCO-Chefin passt das ganze wie die Faust aufs Auge. Aus dem unterschöpflichen Fundus französischer EX-Minister - nach Lagarde und etlichen anderen - jetzt also Frau Azoulay, Dazu Frau Müller: „… die französische frühere Kultusministerin und marokkanische Jüdin Audrey Azoulay, wird hier Einiges an diplomatischem Geschick beweisen müssen.“

Während wir uns hier an Programmbeschwerden delektieren, wird vor unserer Nase und doch unbemerkt, Weltpolitik betrieben, werden Politikkarrieren gezimmert. Na Bravo! 

P.S. 
Übrigens: Der gemeine Galeriebesucher hat es sicherlich schon mitbekommen. Die AfD ist die Sache von Uli Gellermann nicht. Hat ja auch recht. Nur allmählich könnte er doch mal feststellen, dass diese Konglomeration von Penetranz nur die Funktion des ostfriesischen Mistwagens im Hochzeitszug erfüllt. Lenkt die Fliegen von der Braut ab. Und somit keiner weiteren Erwähnung bedarf.

Antwort von U. Gellermann:

Wer mag die Braut sein? Angela Merkel, der das Deo versagt? Und wer die Fliegen? Die Farbe der Schmeißfliegen (grün-gelb-blau schillernd) gibt Hinweise.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Lutz Jahoda:

RÜCKSCHAU = VORSCHAU

"Es ist kein Mensch, es ist kein Tier,
es ist ein Panzergrenadier!"
Der Satz allein spricht Bände.
Marienberger Poesie:
mit "Arzjebirch, wie bist du schie!"
Damit hat´s wohl ein Ende.

Vergesst den Tannennadelduft,
die würzig atembare Luft
der heimatlichen Berge.
"Ihr seid jetzt "Spitze eines Speers",
Vertreter eines World-wide-Heers.
Vergesst die "Sieben Zwerge"!

Statt dessen dürft ihr in die Welt.
Verteidiger von Macht und Geld.
Die NATO wird euch lenken..
Die sagt euch, wen ihr schützen müsst:
Das blutige Finanzgerüst!
Den Rest könnt ihr euch denken!

(aus LUSTIG IST ANDERS, Politpoesie und Prosa, 447 Seiten
mit 91 Zeichnungen von Reiner Schwalme. BoD-Norderstedt
ISBN: 978-3-7448-3766-8


Am 23. Oktober 2017 schrieb Günther Mann:

Die Auslandseinsätze der Wehrmacht im 1000 jährigen Reich brachten 12. Millionen Flüchtlinge nach D. Die Nachkommen dieser Flüchtlinge wie Volker Kauder und Joschka Fischer organisieren neue Auslandseinsätze mit deutschen Soldaten. Scheint Spass zu machen...
Ich warte immer noch darauf, den ersten Vertriebenenverband in D gegen die Kriegsspiele unserer demokratischen Verwaltung demonstrieren zu sehen.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Andreas Schell:

Ja, die Koalitionsverhandlungen der vom Volk gewählten Volksvertreter. Wieso Afghanistan? Die Klage ließe sich ad lib. verlängern.

In Nord-Syrien sind Erdogans NATO-Truppen über die Kurden hergefallen - sicher mit deutschen Panzern. Aus der anderen Richtung nahm die irakische Armee den Kurden Kirkuk ab, nach dem Endsieg über Saddam Husseins Regime und der Einführung von Frieden und Demokratie vor Jahren. Inzwischen sind die wieder hoch gerüstet - vom Westen! Die Kurden kämpf(t)en zwischendurch mit einem riesigen Kontingent deutscher G3 Schnell(?)feuergewehre vom Bundeswehr-Flohmarkt gegen den IS. Der IS wiederum wurde vorher von der CIA, Saudi Arabien und Katar mit deutschen, amerikanischen und sonstigen Waffen von der versprengten Mörderbande zur Flächenkriegsfähigkeit aufmunitioniert. Die Kurden versprachen sich für die von uns exportierte Drecksarbeit eventuell ein eigenes Land. Blöd nur, dass es da Ölquellen gibt, ganz im Gegensatz zum gesamten Westen. Nur dafür brennt der Orient. Wir fahren derweil mit dem SUV, müssen den SUV auch millionenfach produzieren und fliegen vom Lohn einzweidreimal im Jahr ins Warme - zumindest so lange es den Lohn noch gibt. Die Digitalisierungswelle kommt, und alle Parteien beschleunigen den Breitbandausbau, den kein normaler Bürger braucht. Das spart Arbeitskosten!

Von diesen Zusammenhängen redet in Jamaika, äh Deutschland, kaum jemand. Keiner (*) erwägt ernsthaft, mit dem Rüsten aufzuhören. Nein: *mehr* Waffen (und *mehr* fossile Autos) brauchen wir alle. Mehr Militär in nicht-NATO-Staaten! Mir konnte noch keiner erklären wieso! Ich bin seit Jahren bereit, lese sehe und höre den ganzen Dreck aus dem Mainstream plus etwas Trost aus alternativen Medien. Erlöst mich bitte: sagt mir wenigstens ein einziges nachvollziehbares Argument *für* Rüstung und Bundeswehr in der Ferne, oder für die Produktion von Autos, denen der Treibstoff ausgehen wird. Ist es der Profit der Bonzen? Auto Fahren und warme Wohnung für's Volk, das zu faul und zu geizig ist, auf erneuerbare und vor allem *weniger* Energie umzusteigen?

Kaum einer im neuen Bundestag hat die wichtigsten Imperative unserer Zeit zu seiner Sache gemacht: Friede, Völkerverständigung und die weltweite Ablösung fossiler Energieträger *bevor es zu spät ist*. Als Voraussetzung und Folge den Schutz der Umwelt, die uns noch (!) ernährt. Aber: der Fraktionszwang in der dämmernden deutschen Koalition wird wieder jegliche Vernunft im Keim ersticken - zugunsten der Konzerne.

Sicher ist: es kommt so noch viel schlimmer.

Fußnote *): Nein, wirklich keiner: die Linke steht unter dem Eindruck der Eitelkeit der betrunkenen bzw. blöden Parteispitze, die gerade eine Landtagswahl (auftragsgemäß?) versemmelt hat. Fast die Hälfte der Wähler eines Bundeslandes in den sechs Wochen nach der Bundestagswahl durch inneren Zwist verloren? Mein lieber Scholli, aber auch schon irgendwie egal. Persönliche Geltung, die leicht zu korrumpieren ist, kommt heute vor politischem Verständnis. Das leben uns ja andere Gecke wie Gabriel oder Lindner auch vor. Ein Pluspunkt zum Schluss: wenigstens der Lindner muss aufgrund seiner Parteizugehörigkeit nicht lügen - die FDP steht schon immer für Profitmaximierung weniger Profiteure. Um jeden Preis.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Alexander Kocks:

Da tun sich noch weitere kriegerische Möglichkeiten für die Krieger aus Bundestag und Regierung auf. Syrien und Irak versucht man gerade auf Wunsch Israels mit Hilfe der Kurden zu balkanisieren (Jugoslawien lässt grüßen). Der Regimechange in Syrien ist wohl gescheitert und jetzt versucht man mit der Gründung eines kurdischen Staates im Irak und Syrien den Kessel am Kochen zu halten. Das wird ein herrliches Schlachtfest. Die Bundeswehr ist ja schon vor Ort und bildet dort die kurdische Perschmerga aus. Dieser Truppe hat man deutsche Raketen (Milan) und andere Waffen NUR zur Bekämpfung von ISIS geliefert, die Kurden setzen momentan diese Waffen gegen die irakische Armee ein. Ich erwarte in Kürze die Verlegung deutscher Kampftruppen in den Irak und Syrien um dem Wunsch Israels und der Kurden nach einem freiheitlichen und demokratischen Kurdenstaat zu erfüllen.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Willi Maibusch:

Aus der AfD-Bundestagsfraktion gibt es keine Zustimmung für diese Einsätze. Wenn diese in der neuen Legislaturperiode (erst dann ist die AfD dabei) auf die Tagesordnung kommen, wird die AfD dagegen stimmen.
Bevor man polemisiert, bitte zunächst das Bundesprogramm lesen und die Fraktionsgeschäftsführung zum Stimmverhalten befragen. .
Im AfD-Bundesprogramm steht ausdrücklich ,dass Auslandseinsätze nur unter UNO-Mandat akzeptiert werden. Die Nato wird keineswegs als Ersatz akzeptiert.

Antwort von U. Gellermann:

Keiner verbietet der AfD gegen die von mir erwähnten Vorhaben zu protestieren. Nach längerer Recherche finde Sie dazu weder in den Zeitungen noch im Fernsehen ein Wort der AfD. Dafür findet man im AfD-Programm aber eben diesen Satz: „Im Einklang mit den langjährigen Forderungen der USA nach einer gerechten Verteilung der Lasten und den europäischen Bestrebungen nach mehr Mitsprache in der NATO“. Viel sklavischer gegenüber den Interessen der USA geht kaum. Und wer „mehr Mitsprache in der NATO“ für die Wahrung nationaler Interessen hält, der will der deutschen Nation schaden. Aber so ist die Gauland-Truppe: Öffentliches oppositionelles Schaulaufen und wenn keiner hinguckt wird gekrochen.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Christian Harde:

DANKE Ihnen sehr für die treffenden Analysen und Kommentare. Allerbeste Wünsche und herzliche Grüße.


Am 23. Oktober 2017 schrieb Lisa Mayer:

6,6 Millionen für ein Kriegsvideo, das in Mali spielt. Im hungernden Mali! perverser geht es kaum!


Am 23. Oktober 2017 schrieb Klaus Madersbacher:

Schon was gehört von der neuen SPD-Opposition? Von den total friedlichen GRÜNEN? Von der Apotheker-FDP? Oder gar von den NATO-Anhängern der AfD?
Da sauf ich mir am besten gleich einen an ... das hält man ja nüchtern im Kopf nicht aus! Die Apotheker-FDP? Nein, nicht einmal die!

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Interview mit einem Rundfunkrat

Dr. Günter Hörmann: Die SPD ist nicht einfältig!
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