Kai Gniffke und der Gebührenzahler

Wie die ARD ihre Ukraine-Lügen verharmlost

Autor: U. Gellermann
Datum: 02. Oktober 2014

Es war ein grauer Morgen in Hamburg-Lokstedt. Kai Gniffke, Chefredakteur der ARD-Tagesschau, ARD-Aktuell und der Tagesthemen hatte schlechte Laune als er sein Büro betrat. Gestern hatte er den ganzen Abend ARD-Nachrichten geguckt. Zwar hatte sich der Pulverdampf über der Ukraine erst einmal verzogen, so schrieb er in seinem Blog, aber immer wieder gab es neuen Pulverdampf, Syrien, Irak, ISIS, und er, der Gnifke, immer dazwischen. Das war damals, als er im beschaulichen Daun in der Vulkaneifel noch das Gymnasium besuchte, alles viel einfacher. Sicher, an der Schule war auch der intelligentere, linke Thomas Leif. Aber was ist der geworden? Bloß Moderator oder so. Und ich, ich, und ich, der Gniffke? Chefredakteur. Aha!

Eine unbekannte Gestalt saß an Gniffkes Schreibtisch. Was, setzte Gniffke an, was haben Sie hier zu suchen?

Ich suche, sagte die Gestalt, ich suche den Artikel 5 des Grundgesetzes.

Und Sie glauben, fragte der ARD-Chefredakteur, ähem, ähem, den finden Sie ausgerechnet bei mir?

Sollte so sein, zischte die Gestalt, dieser Artikel ist die Grundlage ihrer Arbeit: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten."

Ähem, ähem, was hab ich damit zu tun?

Eben Sie haben damit so gut wie nichts zu tun. Denn im Grundgesetzt steht ausdrücklich "jeder" habe das Recht. Was sie verbreiten ist aber nur die Meinung einer relativ kleinen Clique von Polit-Bürokraten, Elitär-Journalisten und Meinungsbesitzern. Immer noch sind mehr als zwei Drittel der Deutschen gegen Auslandseinsätze, aber Sie propagieren sie unverhohlen.

Ähem, ähem, wieso, wieso?

Von Beginn an hat die ARD in der Ukraine-Krise sich auf die Seite des Kiewer Regimes gestellt, NATO-Blödheiten unkommentiert weiter gegeben und die Existenz von Faschisten im Kiewer Regime verschwiegen.

Aber gerade erst hat unser Mann in Kiew, Bernd Musch-Borowska, doch verkündet: Wenn die ukrainische Armee gegen die pro-russischen Separatisten kämpft, wird sie dabei von Aidar unterstützt. Das ist der berüchtigtste Freiwilligenverband - viele Mitglieder sind Neonazis und Rechtsextreme.

Ja, jetzt, nach Monaten des Ignorierens, des Wegschauens, des Verharmlosens, jetzt, wo es gar nicht mehr anders geht, geben Sie die Nazis zu.

Ähem, ähem, mit dem Wissen von heute hätten wir manchen Akzent anders gesetzt und manche Formulierung anders gewählt (hinterher ist man halt schlauer). Möglicherweise sind wir zu leicht dem Nachrichten-Mainstream gefolgt. Vielleicht hätten wir rechte Gruppierungen in der Ukraine früher thematisieren sollen. Steht alles in meinem Blog.

Und steht da auch drin, dass Sie wesentlich den deutschen Nachrichten-Mainstream bestimmen? Und warum Sie einen abgestürzten Hubschrauber aus Syrien in einem Bericht über die Lage im Osten der Ukraine, als Abschuss durch russische Separatisten ausgegeben haben? Angeblich kamen 14 Menschen ums Leben - verkündet Ihre Ansagerin. Steht in Ihrem Blog was über einen vorgeblich russischen Offizier, der in einem vom der Klitschko-Truppe gefälschten Video als Kommandeur der Separatisten ausgegeben wurde? Sie erwähnen bis heute das Massaker in Odessa nicht, das ihre Vor-Ort-Fälscherin Golineh Atai den Separatisten zugeschoben hat obwohl es Nazi-Tiere unter Kiewer Kommando waren, die Frauen und Kinder verbrannten. Haben sie sich einmal dafür entschuldigt, dass sie mit an dem Eindruck gebastelt haben, dass es die Russen waren, die das malaysische Flugzeug abschossen haben, obwohl der Untersuchungsbericht nichts, aber auch gar nichts zu dieser Behauptung hergab?

Ähem, ähem, vielleicht haben wir die russischen Interessen zu wenig für den deutschen Zuschauer “übersetzt”. Wir hätten evtl. die NATO-Position noch kritischer hinterfragen können, schreib ich doch gerade in meinem Blog. Aber wer sind Sie überhaupt, wer gibt Ihnen das Recht solche Fragen zu stellen?

Ich bin einer der Rundfunkgebührenzahler, einer von denen, die den öffentlich rechtlichen Sendern jährlich fast acht Milliarden zahlen müssen. Im gesetzlichen Programm-Auftrag der Sender ist AUSGEWOGENHEIT festgelegt, doch im Ukraine-Fall waren Sie so einseitig wie möglich. Die Würde des Menschen, steht im selben Auftrag, sei zu schützen, Sie haben sich aber mit den Verbrechern des RECHTEN SEKTORS gemein gemacht. Und schließlich sollen die öffentlich-rechtlichen Programme der WAHRHEIT verpflichtet sein. Ihre offenen Lügen habe ich bereits aufgezählt, ihre parteiliche, tendenziöse Berichterstattung, so zum Beispiel, die Menschen in der Ost-Ukraine als Terroristen zu bezeichnen, kommen noch hinzu. Was verdammt bekomme ich für mein Geld an Wahrheit, Sie Betrüger?

Ähem, ähem, schreibe ich doch gerade: Bleibt die Frage, was wir für unsere künftige Arbeit daraus lernen können. Wir sollten noch klarer offenlegen, wenn wir etwas nicht (!) wissen. Oft hilft die Frage “Wem nützt es?”, um mögliche Manipulationen von Informationen zu erkennen. Wir werden weiterhin die Schwerpunkte unserer Berichte nach journalistischen Kriterien festlegen und nicht nach sturem Proporzdenken.

Sie wussten alles. Zum Beispiel dass im EU-Ukraine-Assoziierungsabkommen diese düstere Passage zur militärischen Zusammenarbeit stand, warum haben Sie das nicht offengelegt? Sie wussten und wissen auch, wem die Einmischung der USA und der EU in die inneren Angelegenheiten der Ukraine nützte: Solchen Konrad-Adenauer-Stiftungs-Marionetten wie Vitali Klitschko, bis heute decken Sie diese schäbige Verbindung nicht auf. Wenn Sie ordentlich recherchieren und ihre Informationen nicht nur von der Kiewer Regierung und dubiosen US-Geheimdiensten bezögen, dann müssten Sie über Proporz nicht nachdenken, Sie Nachrichten-Fälscher. Ab sofort gibt es kein Geld mehr von uns. Nicht für ein System, das sich als Staats-Funk versteht und der jeweiligen Regierung verpflichtet ist statt dem Zuschauer und dem Hörer.

Bleich vermochte Gniffke nur noch aus seinem Blog zu zitieren: Vor allem aber habenwir uns heute eines vorgenommen: Wir werden auch künftig Kritik nicht einfach an uns abtropfen lassen, sondern uns immer wieder prüfen, ob wir richtig liegen. - Dann wurde er wach: Gott sei dank lag er in seinem Bett. Der Spuk mit dem Gebührenzahler war vorbei. Und erleichtert konnte er aus seinem Blog memorieren: Der Pulverdampf über der Ukraine hat sich erst einmal verzogen. Und allmählich auch der Pulverdampf der emotionsgeladenen Diskussion über die Ukraine-Berichterstattung.

Dass die ukrainische Armee weiter die eigene Bevölkerung beschießt, dass der von Kiew angezettelte Krieg bisher an die 3.000 Tote kostete, dass in einem Gebiet bei Donezk, das die Kiewer Armee geräumt hat, ein Massengrab mit 400 Tote gefunden wurde, was kümmert es ihn. Bis zu dem Tag, an dem er Intendant und ARD-Vorsitzender wird kann er weiter Gebühren zählen und dafür Nachrichten der besonderen Art produzieren.

Hier ist der gesamte Gniffke-Text zu lesen:

http://blog.tagesschau.de/2014/09/29/zwischenbilanz-der-ukraine-konflikt-in-der-tagesschau/


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 07. Oktober 2014 schrieb Manfred Ebel:

Zwar gibt es eine einigermaßen normierte deutsche Rechtschreibung (Orthographie, - nicht etwa juristische), die auch Regeln für die Übertragung russischer Begriffe, Namen usw. enthält. Tut man sich staatliche Berichterstattung und sehr oft auch Unternehmensverlautbarungen an, fällt die massive amerikanische Rechtschreibung auf.
Wer Absicht vermutet, wird wohl nicht so falch liegen.


Am 04. Oktober 2014 schrieb Pat Hall:

@ Falk Brettschneider,deshalb wollte & konnte ich auch auf diesem Boot nicht mehr die Deutsche Flagge setzen...


Am 03. Oktober 2014 schrieb Falk Brettschneider:

Der Tag der deutschen Einheit sollte uns in Erinnerung rufen, dass wir mit solchen Kniffes in einem deutschen Boot sitzen. Mit denen wollte und will ich keine Einheit!


Am 03. Oktober 2014 schrieb Aleksander von Korty:

Nun Herr Gellermann, ich denke ein DNA-Test zur Feststellung der Vaterschaft des Herrn Kai Gniffke wird wohl überflüssig sein. Die geistige Vaterschaft dieses Sprösslings ist wohl ausreichend durch unabweisbare Indizien offenbar geworden. Es besteht wohl kein Zweifel mehr daran, das es nur jener Dr. Paul Joseph Goebbels gewesen sein kann, der vom März 1933 bis zum 1. Mai 1945 sein Unwesen als Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Leiter der Reichskulturkammer trieb.


Am 02. Oktober 2014 schrieb Karl-Jan Stemmler:

Und schon wieder dieses Gellermannsche Gemosere. Dabei zitieren Sie doch selbst völlig zutreffend, jedermann habe das Recht, "sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten."
"Sich" steht da, reflexiv. Und nicht etwa "informiert zu werden". Das ist nicht nur ein semantischer Unterschied. Und außerdem: "ungehindert" heißt es dort, Sie Nörgler. Und nicht etwa "wahrheitsgemäß". Erst recht nicht "wahrheitsgemäß informiert zu werden". Das wäre ja noch schöner. Fazit: Was einem nie versprochen wurde, kann man auch nicht einfordern!


Am 02. Oktober 2014 schrieb zuvielnachdenker rodin:

Wow,wieder mal ganz grosses Tennis,danke!!
Man könnte sich glatt freuen,wenn es nicht so furchtbar ernst wäre mit dieser allgegenwärtigen Verarsche und Lügerei.
Wer Sarkasmus findet,darf ihn behalten und seinem hoffentlich eigenen hinzufügen.Wer nicht,schlaft weiter.
Ich kann nur immer wieder Danke sagen dafür,dass es hier jemanden gibt,der sich all des Drecks annimmt und ihn einem Blickwinkel darlegt,der in den offiziellen Medien verschwunden ist.
Danke.


Am 02. Oktober 2014 schrieb Pat Hall:

Ich bin doch sehr erfreut da dieses Thema auch hier von U.G. behandelt wird.
Es gibt doch die Hoffnung,dass sich die Berichtserstattung des Ö.R. zum Besseren ändert,weil auch Albrecht Müller von den Nachdenkseiten diesen "Herrn Gniffke" seine Ansicht mitgeteilt hat.
Soll heißen dass wohl ein wahrer Volkszorn über die ARD her gezogen sein mag ?
Um 13 Uhr 5 wurde die Kommentarfunktion beendet und mein Kommentar war vergebens,OK ;doch mit dem Guten Wissen dass sich das Volk gezielt zur Wehr setzt bin ich wenigstens ein wenig beruhigt,mit der Annahme "es tut sichWas " !


Am 02. Oktober 2014 schrieb Rob Dernburger:

Das ist eine sarkastische Breitseite gegen den Staatsfunk. Mehr davon!


Am 02. Oktober 2014 schrieb Hans Jon:

Die HETZ-KARAWANE gegen RUSSIA zieht weiter!
Eine FREUNDSCHAFTS-KARAWANE gen RUSSIA ist nach vielen sinnlosen KRIEGEN überfällig!
Selbst Alt-Kanzler Schröder ist "stolz auf sein
RUSSLAND-VERSTÄNDNIS". Leider ist er "einsamer Rufer" in der EU-NATO-Politiker-Riege! "Die zur Wahrheit wandern, wandern allein!" (Morgenstern) Ich sage: Die mit Wahnheit laufen haben viele Mit-Läufer!


Am 02. Oktober 2014 schrieb Hanne Vermeer:

Eine wunderbare kleine Szene, die das ganze Elend des Öffentlich-Rechtlichen einfängt. Danke.


Am 02. Oktober 2014 schrieb Christoph Simon:

Operation gelungen, Volk konditioniert.

Für Gniffke und seine ARD ist die Sache doch super gelaufen. Die gewünschten Informationen wurden erfolgreich verbreitet und die verlinkte Blog-Meldung reicht vermutlich auch, um ihn in seinen Kreisen als halbwegs aufrichtig zu rehabilitieren. Die Blog-Meldung ist eher ein symbolischer Akt.

Wie schamlos muss man als Chefredakteur des deutschen Leitmediums schlechthin sein, um sich als dummen Schuljungen zu outen, der von den Mainstream-Nachrichten hinters Licht geführt wurde. Ein starkes Stück, hierbei das Wort "Gewissen" anzuführen.

Doch der Empörung einzelner darüber wird kein Aufschrei folgen. Die Operation war erfolgreich.
Kürzlich war ich in Russland, in der Gegend von Tscheljabinsk, 2000 km entfernt von der Ukraine. Zurück in Deutschland wurde ich von allen Seiten (auch von Freunden, denen ich eigentlich mehr Geistesgegenwart zugetraut habe) gefragt, wie sich der Kriegszustand im russischen Alltag bemerkbar macht. In den Augen der Mehrheit führt Russland einen Expansionskrieg gegen die Ukraine. Da haben die Leitmedien ganze Arbeit geleistet.

Aufklärung tut not. Doch es ist kein Land in Sicht.


Am 02. Oktober 2014 schrieb Lutz Jahoda:

"Mit dem Wissen von heute ...
und möglicherweise ...
hätten wir sollen ...",
gesteht uns leise,
Schöntüncher Kai,
bleibt aber frech beim Märchenbrei
und putzt und schrubbt -
er hätt´ es gern reinlich.
Zu spät, Doktor Gniffke,
es ist und bleibt peinlich!


Am 02. Oktober 2014 schrieb Ernst Grobschmied:

Kürzlich konnte man von Rebecca Harms etwas über das "Regime" Putin erfahren sowie über den Unrechtsprozess, über den sie gern berichten wollte, aber ausgeladen wurde. Danach frage ich mich, wie es sein kann, dass nur Merkel allein dafür sorgen kann, ein so großen Kreis kritikloser Mitläufer in Gang setzen zu können, ohne dass es irgendwelche Kritiker ansatzweise in die Medien schaffen über das "Regime" Merkel zu berichten ?
Ich vermute, dass mit Merkels Bewerbungstour in die USA - 2003, dort allle Hebel in Bewegung gesetzt wurden, a) das sie Kanzlerin wird und b) das sie entsprechende Berater an ihrer Seite hat.

Und genau da sollte man mal nachhaken.

AUF WELCHEN anderen GEHALTSLISTEN stehen denn die Leute in Politik und Medien in ihrem Umfeld?? Denn warm und kuschelig solls schon sein, Geld ist der Motivator der Abhängigen. Aufrechter Gang war mal.


Am 02. Oktober 2014 schrieb Flash Flash:

Das zeigt nur, wie bereitwillig die RedakteurInnen der sog. Massenmedien den Vorgaben der Politik bzw. der Regierung folgen.

Nachdem die USA bzw. NATO anscheinend die offizielle Eröffnung des 3.Weltkriegs noch etwas verschoben haben, fällt dem Mann nunmehr ein, daß die vergangene Berichterstattung hinsichtlich der Ukraine bzw. Russland vielleicht doch etwas einseitig war.

Letztlich sind das "kleine Würstchen", die schon wissen, was passiert, wenn sie den politischen Vorgaben nicht folgen.
Dafür dürfen diese privat so tun, als wären sie tatsächlich wichtig.
Obwohl sie in Wirklichkeit nur (wenn auch besser bezahlte) "nützliche IdiotInnen" von Staat und Kapital sind.

Bis zur nächsten Eskalation bzw. Kriegshetze...


Am 02. Oktober 2014 schrieb Klaus Madersbacher:

"Was die westlichen Medien betrifft, kann man nur zu zwei Schlussfolgerungen kommen: sie sind entweder total verblödet oder total korrupt." - So Paul Craig Roberts vor kurzem (http://antikrieg.com/aktuell/2014_09_01_wiekann.htm) - "Alle, die mit irgendwelchen Argumenten versuchen, Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder schönzureden, ziehen mit am Karren der Kriegstreiber und machen sich der Mittäterschaft schuldig."
Wäre doch schön, wenn nur die das ausbaden müssten, was sie anstellen ...


Am 02. Oktober 2014 schrieb Marionetta Slomka:

Brilliant, und zum wiehern, wenn´s nicht so traurig wäre.
Wenn Sie dann heute noch lesen, was der Gniffke gestern verzapfte ...

http://blog.tagesschau.de/2014/10/01/noch-einmal-ukraine-berichterstattung/

Ich freue mich schon auf Ihre Gegenoffensive.

Antwort von U. Gellermann:

In seinem aktuellen Blog gesteht Gniffke:

"Am 20. Mai hatte unser Russland-Korrespondent unter anderem über den Tod von zwei Anwohnern in Krasnoarmeysk im Osten der Ukraine berichtet. Diese seien durch die „Kugeln der neuen Machthaber“ gestorben, sagte er, und meinte damit Verbände der prorussischen Separatisten. Diese Darstellung müssen wir nun zurückziehen, denn nach erneuter Überprüfung des Sachverhalts hat sich das Studio Moskau korrigiert: Im Bericht wurden die Schützen der falschen Seite zugeordnet." Und: "Dieser Fehler wird möglicherweise Wasser auf die Mühlen derer sein, die uns vorwerfen, dass wir die russische Seite absichtlich schlecht aussehen lassen. Damit müssen wir leben."

Dran bleiben...

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