Goldhase schlägt Goldbären

Der Weg ist frei für Plagiate und Imitate

Autor: U. Gellermann
Datum: 24. September 2015

Ein Urteil, das die Welt erschüttern wird: Der Bundesgerichtshof hat die Klage von Haribo (Goldbären) gegen Lindt & Sprüngli (Goldhase), die Schweizer Schokoladenfabrik möchten doch ihren goldigen Hasen aus den Regalen nehmen, abgewiesen. Die Haribos hatten geklagt, weil der Hase dem Bären zu ähnlich sei. Nun mag man ja eine Verwechselungsgefahr von Bär und Hase ausschließen, aber golden sind sie doch beide und die Deutschen, die bei den Wahlen schon mal Sozialdemokratisch mit sozial und demokratisch verwechseln oder die CDU für einen christlich-demokratischen Verein halten, obwohl der weder das eine noch das andere ist, sind nun mal anfällig für schlechte Fälschungen.

Schadstoffarm nennt der VW-Konzern gern seine Autos und wird nicht ärmer dabei. Auch andere Fahrzeuge plädieren auf schadstoffarm - Pferdekutschen, Fahrräder, Elektroautos - denen scheint jetzt der Klageweg verschlossen, nachdem der BGH den Schokoladenhohlkörper nicht zugunsten des Vollgummibären vom Markt genommen hat. Besonders schwierig gestaltet sich die Rechtslage im Bereich des Demokratiebegriffs. Jede Menge Staaten bezeichnen sich als demokratisch, sind doch nichts anderes als Vortäuschungen von Volksherrschaft. Besonders die USA, in denen das Kaufen von Stimmen durch extrem teure Wahlkämpfe üblich ist, müssen als grauenhafte Imitate der Demokratie eingeordnet werden. Wer soll, nach dem BGH-Urteil, noch versuchen wollen eine Original-Demokratie einzuklagen?

Zu gern schmücken sich diverse Staaten mit dem Prädikat "Menschenrecht", eine Wortmarke von zweifelhafter Güte aber durchschlagender Wirkung. Wer hält die Rechte am Menschenrecht? Das beantwortet der Markt bisher immer mit der jeweils schlagkräftigsten Armee. Nehmen wir als Beispiel den Fall Großbritannien versus Libyen. Unter anderem von Großbritannien gingen 2007 die verheerenden Auswirkungen der Finanzkrise aus. Keine Wahl, kein Parlament, kein Gerichtshof hatten die Londoner City und deren Banken ermächtigt, Milliarden an Vermögen zu vernichten, Staaten in den ökonomischen Kollaps zu treiben, menschliche Existenzen aller Art auszulöschen. Auch gab es nach der Zerstörung des internationalen Finanzsystems keine Verurteilung der Verantwortlichen. Eher ist es so, dass die Verantwortlichen, blendend bezahlt, erneut mit der Existenz von Staaten und Menschen spielen dürfen.

An der Spitze des libyschen Staates stand mit Muammar al-Gaddafi ein Clan-Chef, der in einer komplizierten Übereinkunft mit anderen Clan-Chefs die Verteilung der libyschen Öl-Einkünfte so regelte, dass, im Vergleich mit anderen Ölstaaten, dieser Reichtum auch zu erheblichen Teilen den in Libyen lebenden Menschen zugute kam. Bei Gaddafi stellte eine Staaten-Koalition, an der auch Großbritannien teilnahm, gravierende Mängel der Menschenrechte fest. Mit dem Einsatz erheblicher Militärmittel wurde Gaddafi als Libyen-Chef abgelöst. Von Menschenrechten spricht in Libyen heute keiner mehr, auch weil die Kläger-Richter-Henker-Koalition unter Teilnahme Großbritanniens den libyschen Staat so gründlich zertrümmerte, dass dessen geringstes Problem heute in Menschenrechtsfragen liegen. Wer jetzt nach den Verantwortlichen fragt, hat die Lage nicht begriffen: Die britische Imitation von Menschenrechten war, auch vor dem Urteil des BGH, nicht einklagbar.

Wenn der BGH heute einen Schokoladenhohlkörper schützt, ist der Gedanke an Angela Merkel nicht fern. Zwar behauptet sie sich auf dem Markt als Premium-Kanzler-Produkt, aber nur weil es kein Gericht gibt, das die Imitationsfrage aufwirft. Gemeinhin gilt, dass Kanzler vom jeweiligen Volk Schaden abwenden sollten. Doch auch neutrale Bobachter mussten feststellen, dass die von Merkel beförderte Feindschaft zum Nachbarn Russland einen Krieg in Europa wieder möglich macht. Nicht einmal Anhänger eines antirussischen Reflexes halten einen Krieg in Europa für nützlich. Welches Gericht uns künftig vor gefährlichen Fälschungen schützen wird, ist mehr als fraglich. Wahrscheinlich können nur wir selbst es tun.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 01. November 2015 schrieb der Zivilist:

der Zivilist

Fein!

Vor vielen Jahren verlor Opel einen Prozeß gegen Honda. Accord könne man mit Rekord velwechsern. Einem Opel- Arbeiter wäre das sicher nicht passiert!

Demokratie? Historisch ist es die Regierungsform der Piraten, bei den Griechen und in der Karibik hat das funktioniert, warum sie ausgerechnet eine moderne Verwaltung adeln soll, ist mir schon lange nicht mehr klar. Und ob `auf die Straße gehen´ nicht eine antiquierte Zeitverschwendung ist? Vielleicht ist es viel zielführender, z.B. hier, an einer neuen Volksliteratur mitzuarbeiten? (ich habe allerdings den 10.10. auf Calatrava´s Trampolin, der Berliner Unterbaumbrücke, sehr genossen, im `Freitag´ einen schönen Beitrag `Tango gegen TTIP Berlin Buenes Aires die ganze Welt dreht sich um die Tänzer´,puliziert, auf den ich wg. Zensur leider nicht mehr verlinken kann: eine empörende Barbarei ganz im Geiste der Weltkulturerbe- Sprengungen)

Die alten Griechen konnten zwischen Scylla und Charybdis wählen und mit Glück und Geschick konnten sie sogar mittendurch segeln. Solches Glück ist uns Nachgeborenen nicht mehr hold, zwischen S & C harret Unserer die große Koalition!

Es gibt USamerikanische Stimmen, die sagen, sie können jede Regierung kaufen, Garant dafür ist die Demokratie, wenn´s ohne geht, wie bei Saudiarabien oder Qatar, ist das OK, wenn aber eine Regierung hartnäckig Befehle verweigert oder gar für ihr Volk arbeitet, wie in Libyen, Syrien, Iran, Russland, wird es Zeit, die Demokratie einzubomben, äh, einzuführen, wollte ich sagen. Die Amis haben sie ja auch in Deutschland eingeführt, aber wie war das eigentlich, dunkel erinnere ich mich, daß A.H. ähnlich demokratisch an die Macht gekommen ist, wie Bush junior 2.


Am 25. September 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Der Sprung vom Schokoladen-Hohlkörper zu Angela Merkel ist gewagt - aber gelungen!
Und wenn man so angeregt einmal in diese Richtung weiterdenkt, so trifft man schon bald im Umfeld von Frau Merkel auf Phänomene, die die Richtigkeit dieser Assoziation bestätigen.
Um nur EIN Beispiel zu nennen: den mit braunen Strömungen in der Ukraine kooperierenden Freund von Frau Merkel, den Schokoladen- und Waffen-Produzenten Hohloschokoschenko. Wie der Name schon sagt...
Die Braunen und die Hohlen und natürlich die, die beide Qualitäten miteinander vereinen, halten halt zusammen "wie Pech und Schwefel" auf dieser Erde...
Oder sollte das heißen "wie Frech und Frevel"?


Am 25. September 2015 schrieb caroline bischoff:

jeder rückschritt,siehe vw, den die entwicklung ( über 35 jahren ) zu der öko - bio - gesellschaft erleidet, ist: massenmord !


Am 25. September 2015 schrieb Frau Schroth:

Liebe Frauen über 60, schön, dass vor allem ihr Mama gewählt habt.
Ich könnte sagen: "Jetzt habt ihr Frauen über 60 von Mama bekommen, was ihr euch gewünscht habt - nämlich ganz viele neue Freunde!". Nun dürft ihr euch aber auch nicht beklagen. Aber da ihr ja alle bald in Rente geht, könnt ihr bei so viel freier Zeit tatkräftig Feldbetten aufstellen und Essen ausgeben für eure neuen Freunde und vor allem Toiletten putzen für eure Freunde. Ihr könnt auch gerne die verlassenen Plätze der neuen Freunde - wie Bahnsteige, Bahnhöfe, Autobahnen, Feldwege in Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn - putzen. Und wenn die neuen Freunde dann in Deutschland sind, könnt ihr diesen tatkräftig beim Putzen der Toiletten helfen. Vor allem hoffe ich, dass ihr eure Renten mit euren neuen Freunden teilt und dass ihr eure Operationen und Medikamente alleine bezahlt, die Krankenbetten freilasst, damit eure neuen Freunde sich reinlegen und medizinisch behandelt werden können. Und wenn ihr nicht mehr könnt, werden euch eure neuen Freunde im Altenheim waschen, füttern, eben pflegen. Natürlich werdet ihr nach Sitte und Brauch euer neuen Freunde beerdigt werden. Und vergesst nicht, Mama bei der nächsten Wahl noch einmal zu wählen, damit es euch weiterhin so gut geht und Mama noch ganz viele dolle Dinge machen kann, viele Menschen in der Welt besuchen, fröhliche Botschaften verkünden und Waffen verschenken, damit sie dann neue Freunde holen kann. Liebe Frauen über 60: "Wer rastet, der rostet!". Ach ja, natürlich könnt ihr auch nach Syrien auswandern und die vielen jungen Freunde, die nach Deutschland geflohen sind, im Kampf gegen den Terror vertreten, denn die können nicht kämpfen, weil sie traumatisiert sind und vergesst bitte nicht die armen Familien eurer Freunde vor den Bomben zu schützen. Nein, die wurden nicht vergessen, die sollen später zu Mama und den neuen Freunden kommen. Ich freue mich, wenn ich sehe, wie dolle unsere Mama von den traumatisierten Freunden verehrt wird und wie sie sich bedanken für Mamas Waffenlieferungen in ihr Land. Also, liebe Frauen über 60, ihr wisst was zutun ist - kämpfen, putzen, Mama wählen!


Am 25. September 2015 schrieb Sven Heuser:

Das ICCT hat die Studie vor gut einem Jahr vorgelegt und die Auffälligkeiten bei den Fahrzeugen klar benannt; die Fahrzeugmodelle sind dabei nicht genannt. Dann hat die US-Umweltbehörde den Faden aufgenommen und die Sache nahm ihren Lauf. Erst am Freitag war für die Öffentlichkeit klar, um welche Fahrzeuge es geht. Passend zur stattfindenden weltgrössten Automobilausstellung IAA in Frankfurt platzt die Bombe im angezettelten Wirtschaftskrieg. Mit TTIP und TISA geht´s den Amis wohl nicht schnell genug und nach ihren Vorgaben voran.

Der Papst weilt passgenau in den USA, spricht vor dem Kongress, der UNO und ist für die Galerie der öffentlichkeitsstarke Stichwortgeber für Präsident Obama, der sich mit Show-Klimmzügen zum obersten Weltklimaschützer emporhangeln und all die von USA-NATO verursachten Gräueltaten hinter dieser (ein)geweihten Kulisse verschwinden lassen will. Also der Papstbesuch in den USA zu dieser Zeit ist höchst bemerkenswert, allerdings nicht unter ökologischen Aspekten. Russland und die anderen OVKS-Länder ziehen hoffentlich in Kürze in Syrien und Irak den USA-NATO-Kriegern mit ihren Monstermetastasen endgültig das Fell über die Ohren. Präsident Putins Rede vor der UNO-Vollversammlung am Wochenende dürfte aufschlussreich sein.

Vorschlag für das Abschiedsständchen für den XXL-Hohlkörper im Kanzleramt (nicht mehr MEIN Land): Howard Carpendale > Dann geh doch > https://www.youtube.com/watch?v=Zz-3MPyDu-4 < Mehr gibt es zu dieser PR-Kunstfigur auf der politischen Bühne nicht zu sagen. Da sie vermutlich noch nicht weiss, wohin ihre Auftraggeber sie als nächstes hinbeordern, wird sie leider auf dem Sessel kleben bleiben und die Gouvernante für betreutes Denken spielen.


Am 24. September 2015 schrieb Alexander Kocks:

Ich muss doch mal eine Lanze für unser Verfassungsgericht brechen, dass es die Zeit
gefunden hat dieses wichtige Urteil zu fällen, obwohl das Gericht mit solch unwichtigem Kram wie Verfassungsklagen gegen die Staatsfinanzierung durch die EZB, den ESM-Vertrag und die Euro-Rettung generell, seit Jahren quasi lahmgelegt wird. Mein persönlicher Dank gilt den beteiligten Richtern, die sicherlich Nachtschichten eingelegt haben und vielleicht sogar einen Teil des Jahresurlaubs geopfert haben um dieses richtungsweisende Urteil zu ermöglichen..


Am 24. September 2015 schrieb Manfred Caesar:

"Wahrscheinlich können nur wir selbst es tun."

Jawohl tun und nicht reden :
http://www.civilpetition.de/kampagne/merkel-ruecktritt/startseite/aktion/106010Z5003/


Am 24. September 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Standing ovation für diesen RATIONALGALERIE-Beitrag, der gleich mehrere Gegenwartsübel kurzweilig zum "Problemhaufen Europa" zusammenzukehren versteht., so dass bei allem Durcheinander alle Teile auf wundersame Weise zueinander und ineinanderpassen.
Nehmen wir die Nichtigkeit der Volkswagen-Schummelsoftware, die, aufs Große übertragen, für das ganze System steht, so dass mir spontan die folgenden Reimzeilen einfielen:

Relevant heißt auf Deutsch:
Bedeutsam, aber auch wichtig.
Doch was sagt uns das in gieriger Zeit?
Systemrelevant
Ist kein Garant
für ehrlich, gediegen und richtig.

Der Süßwarenprozess war eine Art Herbstmanöver für Kommendes, falls der Freihandelszonenzirkus TTIP mit sämtlichen Manegen über die Atlantikbrücke herangerollt kommen wird, und als Nachhut die Prozesslawine Law and Order.
Himmel und Hölle mögen in frommen Kreisen einer zweifelhaften Kinderer-ziehung dienen. Den Himmel finden wir Erwachsenen höchstens in Augenblicks-momenten in der Liebe. Doch die Hölle haben wir nachweisbar hier auf Erden. Die Tücke des allgegenwärtigen schlitzohrigen Satans trägt das eingebrannte Dollarzeichen an den Hufen.
Die Gesamtinszenierung fand und findet ihren Höhepunkt in den Folgen der unter der Menschenrechtsfahne geführten "Besserungseingriffe" bislang funktionierender Staaten. Kein Waschpulver dieser Welt wird das Blut je von dieser Pseudo-Fahne abwaschen können. Die Stars und Stripes waren außenpolitisch noch nie sauber. Der Sänger Dean Reed versuchte sie seinerzeit in den USA in einer öffentlichen Aktion reinzuwaschen und fand später in der DDR eine zweite Heimat.
Jetzt haben wir die US-Fernlenkwaffe "Völkerwanderung" im Herzen Europas. Dazu im deutschen Büchel auch noch die modern nachgerüsteten Arombomben. Auch das hat Frau Merkel ermöglicht.
Sie und Gabriel, mit Heiligenschein als Schokoladenhohlkörper in Goldpapier verpackt, würde ich nicht einmal am Weihnachtsbaum sehen wollen.
Dennoch - so dürfte es im Manuskript des Höllendrehbuchs stehen - sind Denkmalentwürfe für "Hadsch-Angela" im Vorderen Orient bereits angedacht. Vorerst nur im Miniformat am würgefesten Peitschenlederhalsband zu tragen
Satanas Lovesong zur Kettensägebe-gleitung:
Men are working from sun to sun,
but Merkel´s work is never done!


Am 24. September 2015 schrieb Manfred Ebel:

Wann tauchte Demokratie als Regelwerk des Miteinander auf? Als sich Klassen herausbildeten. Wozu also?
"Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet." und "... die Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse, die Erkämpfung der Demokratie (sic!, M.E.) ist."* Kann das noch ernsthaft bezweifelt werden?
Seit wann werden immer wieder "Menschenrechte" proklamiert? Seit dem sie in brutalster Form mit Füßen getreten werden, seit dem sie systematisch abgeschafft werden, seit 200 Jahren, seit dem sich der revolutionäre Charakter der Bourgeoisie in seinen reaktionären wandelte. Die Herrschenden müssen sie als Monstranz vor sich her führen, eben weil die Menschenrechte spätestens seit dem nicht selbstverständlich sind, eben weil sie selbst die Menschenrechte, menschliche Werte in brutalster Form mit Füßen treten.
*) Manifest der Kommunistischen Partei, 1848
 


Am 24. September 2015 schrieb Hans Ion:

"ALLE RÄDER STEHEN STILL, WENN DEIN STARKER ARM ES WILL!" Diese WEISHEIT in die Gehirne der "noch" schlafenden MASSEN ... und dann auf die STRASSEN!


Am 24. September 2015 schrieb Christel Buchinger:

Meisterhaft, lieber Ulli! und auf nach Ramstein am 26.9.!


Am 24. September 2015 schrieb Wolfgang Oedingen:

@ Ingo Engbert
Einspruch:
Kummer und Sorgen werden nicht vertrieben, die werden plastischer und dafür ist dem
Autor sehr zu danken, damit wir die Hintern endlich hoch kriegen.


Am 24. September 2015 schrieb S. Hauptkorn:

26.9. Ramstein und 10.10. Berlin sind Pflichttermine! Ich bin dabei!


Am 24. September 2015 schrieb Andreas Gehrmann:

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es" (E. Kästner).
Man muss es selbst tun, denn die Zahnfee wird nicht kommen und uns alle retten. Wer immer noch glaubt, dass die real existierende (Fassaden-) Demokratie Schaden von uns abwenden wird, ist m.E. entweder ein kompletter Vollidiot oder ein hoffnungsloser Träumer.
Wenn wir als Bürger nicht endlich erwachsen werden und Verantwortung übernehmen, endet das in einer absoluten Katastrophe.
Geht endlich auf die Strasse: Demonstriert vor den Konzernzentralen, den US-Militärbasen, vor dem Kanzleramt bzw. Reichstag, vor den Bankentürmen in Bankfurt, vor den Redaktionshäusern der "Qualitätsmedien". Besucht eure Abgeordneten und erinnert sie daran, dass sie nicht die Interessen der herrschende Eliten zu vertreten haben sondern die des ganzen Volkes. Adressiert die herrschenden Eliten, nennt sie beim Namen und macht ihnen unmissverständlich klar, dass wir nicht länger gewillt sind, uns von morgens bis abends verschaukeln zu lassen.
Setzt euren Hintern in Bewegung!
An diesem Wochenende können wir in Ramstein ein erstes Zeichen unseres Willens und unserer tatsächliche Macht setzen!


Am 24. September 2015 schrieb Ingo Engbert:

Danke für die erhellenden Einblicke.
Deine Artikel am Morgen, vertreiben Kummer und Sorgen.


Am 24. September 2015 schrieb Perry Grünberg:

@ S. Hauptkorn
Ich schließe mich an!


Am 24. September 2015 schrieb S. Hauptkorn:

Was für ein geglückter Start in den Tag. Hat manchmal auch etwas Gutes vor dem Wecker wach zu werden...
Zum Einstieg etwas köstlich Süßes, zwischendurch die bittere Pille und zum krönenden Abschluss der Aufruf zum Widerstand.

Auch wenn ich mich wiederholen mag, vielen Dank, Uli Gellermann!

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