Donald Trump for President

Angela Merkel for Governor

Autor: U. Gellermann
Datum: 24. August 2015

Unsere FREUNDE sind doch die klügeren Menschen: Endlich setzt sich Donald Trump in den Umfragen langsam gegen seine Konkurrentin im Kampf um den US-Thron durch: Schon 45 Prozent der von CNN Befragten will Donald Trump. Noch sind 51 Prozent für Hillary Clinton, aber Trump holt ständig auf. Sein Sieg ist nur noch eine Frage der Zeit. Nicht, dass es wirklich wichtig wäre, welche Fraktion der herrschenden US-Klasse gerade den Präsidenten stellt. Aber mit Trump wäre ein Sieg der Wahrheit gewiss: Keine Marionetten mehr an der Spitze des Staates, keine Stellvertreter der Macht mehr im Weissen Haus, endlich wäre einer der US-Oligarchen selbst im Amt. Mit Trump bahnt sich ein Triumph der Ehrlichkeit über die Scheinheiligkeit an. In Gottes eigenem Land braut sich ein Gottesurteil zusammen, dessen Wahrhaftigkeit nur noch von der Atombombe übertroffen wird. Einmal abgeworfen, finden mit ihr alle dummen Fragen ein Ende.

Zwar besitzt unser bester FREUND Donald nach eigenen Angaben nur 10 Milliarden US-Dollar, während Bill Gates mit 66 Milliarden und Warren Buffet mit 46 Milliarden noch unangefochten an der Spitze liegen. Doch wird sich das nach den gewonnen Wahlen ändern. Denn während bisher nur die Wahlkampfspender der amtierenden US-Präsidenten noch reicher wurden als zuvor, kann sich jetzt, im Zuge der neuen Ehrlichkeit, der Präsident selbst die Taschen voll stopfen. Schließlich spendet Trump ja auch selbst für seinen Wahlkampf. Ein Wahlkampf, der schon im Vorwahlkampf von jener brutalen Aufrichtigkeit gekennzeichnet ist, wie sie sonst nur in amerikanischen Kriegen sichtbar wird: Kurz "Freiheit" rufen und den Rest dann von Drohnen und Bombern erledigen lassen.

Was machen Einwanderer? Sie bringen Drogen und Kriminalität ins Land! Und "sie sind Vergewaltiger" weiß Donald. Auch für die Menstruation erfand der Spitzenmann der FREUNDE einen schönen neuen Namen: Er habe "das Blut aus ihren Augen triefen sehen" fiel ihm zu einer Kritikerin ein und in einem seiner schwersten Anfälle von Freimut rutschte ihm dies über Washingtons Politiker raus: "Sie sind dumm. Nicht böse, aber dumm. Sie haben keine Ahnung." Und auch in der Außenpolitik kennt sich Trump aus wie kein anderer: "Wir gewinnen nicht mehr. Wann haben wir das letzte Mal China geschlagen?" Und weil er mal einem Chinesen für 15 Millionen Dollar eine Wohnung verkauft hatte, ist sich der kommende Westliche-Welt-Präsident sicher: "Ich schlage China dauernd!" Längst hat Trump die gewaltige Offenheit von Ronald Reagan übertroffen der einst sagte: "Bäume verursachen mehr Umweltverschmutzung als Autos". Und der hat immerhin nach eigenen Angaben die Sowjetunion geschlagen.

Noch machen sich deutsche Medien manchmal über unseren FREUND aus dem Trump Tower in New York lustig, aber weil die deutschen Durchschnitts-Redakteure noch immer einen US-Furz für den Wind of Change gehalten haben, wenden sich gerade die Blätter: Heidi Klum kommt! Trump hatte Klum beleidigt, sie schlug mit einem Video zurück. Zwar tritt die Dame Klum noch als Gegnerin von Trump auf, und total originelle Überschriften wie "Klum übertrumpft Trump" pflastern ihren Weg, aber wenn SPIEGEL, FAZ, BILD, STERN, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG und so fort die Klum-Trump-Story für eine Nachricht halten, ist der Weg Donald Trumps in der deutsche Öffentlichkeit gebahnt. Immerhin hat die Reichs-Schrifttums-Schleuder "dpa" das Klum-Video in alle Verbreitungskanäle geschleust. Das adelt beide, Klum und Trump.

Und was macht die beste FREUNDIN der FREUNDE? Dass werden sich manche, die den USA ebenso zugeneigt sind wie unsere Angela Merkel, fragen wenn Donald der Erste die Macht in den USA übernimmt. Macht Euch keine Gedanken! möchte man ihnen zurufen, aber so etwas Extraordinäres machen Merkel-Wähler sich ohnehin nicht. Und das müssen sie auch nicht. Denn, ist Donald erst mal im Amt, dann muss die amtierende Kanzlerin keinen Wahlkampf mehr führen. Sie kann ruck-zuck zum Gouverneur der "Verbündeten Republik Deutschland" ernannt werden. Die hätte dann einen offiziellen Status wie Puerto Rico, eines der "Außengebiete" der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Bewohner der US-Außengebiete haben kein Wahlrecht auf US-Bundesebene und alle außenpolitischen Angelegenheiten werden von den Vereinigten Staaten wahrgenommen. Es würde sich also für Deutschland nichts ändern, nur das immer noch lästige Grundgesetz fiele weg. Um allerdings der Wahrheit wirklich und endlich zum Durchbruch zu verhelfen, sollte eigentlich Heidi Klum zu "Germany´s Next Top-Governor" ernannt werden. Und die wird dann den Deutschen die komplizierte Welt erklären: "Wenn ich denen nicht sage, wo der Hase hinhoppelt, dann passiert auch nichts."


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 26. August 2015 schrieb Manfred Caesar:

Wer president wird ,wird ganz woanders bestimmt.An der Politik ändert sich absolut nichts,denn diese wird auch ganz woanders gemacht.die presidents sind nur willfährige Marionetten.


Am 26. August 2015 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

BRILLIANT BESCHRIEBEN
All diese ekelerregenden gierigen machtgeilen arschkriechenden Platzpatronen, die den Hals niemals vollkriegen und eiskalt über Leichen gehen!


Am 25. August 2015 schrieb Ingrid Böhm-Duwe:

Ja, was Oligarchen so anbelangt, da hat Merkel ja schon mit dem Schoko Man aus Kiew eifrigst Schulterschlüsse geübt. Sie ist also geübt im Umgang mit solchen. Und ob sie jetzt einem Obama oder einem vermessenen Pöbel-Trump(el) rückwärts rein kriecht, wird ihr auch keine Pein bereiten. Hauptsache Amerika. Und BB = Blond Blödi Klum passt vorzüglich dazu. Hat ja schon „Kontakt“ mit dem President in spe gehabt.

Und wenn man einen Film drehen würde, dann wäre die Besetzung einfach: Den Donald als Dagobert und Angie als Daisy Duck. Den Enten-Watschelgang braucht sie ja nicht mehr zu erlernen. Und die Klum mit ihrer Entenstimme macht die Synchronisation.


Am 24. August 2015 schrieb Michael Kohle:

Uns den Dagobert als Donald verkaufen, ob das so klug ist? Egal, wir nehmen es wie es kommt. Auch wenn es alles Andere als zu unserem Wohle sein wird, denke, da müssen wir durch. Die US-Bürger haben es nicht anders verdient. Trump for President! Der Mann ist doch überzeugend, ehrlich! Da muss ihm gesteckt worden sein, dass seine Frisur für sein Fortkommen etwas hinderlich sein könnte, da lächerlich. Und was macht der Kerl? Er steckt die irre Tolle unter die rote Kappe, die auch noch gleich als Werbefläche genutzt werden kann. Intelligenter sieht er deswegen nicht aus, aber das merkt ja keiner.

Selbst im hintersten US-Reichsprotektorat - in der Groß-Uckermark - ist man und frau erst einmal leicht verunsichert. Eine Frau Slomka stand kurz vor der Schnappatmung gestern Abend. Waren wohl die Vorgaben und Direktiven aus dem Reichssicherheitshauptamt - bis hin zum Winkel der Augenbrauenhaltung - nicht eindeutig genug.

Zurück zu Donald. Hatte immer die Hoffnung, dass mit dem anstehenden Vorwahl- und Endwahlkampf genügend Spektakel herrschen würde und es bis auf Weiteres keinen Bedarf gibt und auch keine Zeit für eine ausgedehnten Ausflug vor dem Ural zur Bärenjagd. Und jetzt? Wie schätzen die "Herrschaften" mit dem Bowie-Messer zwischen den wutverzerrten Lippen die Lage ein? Jetzt, mit dem drohenden T(r)ump, dessen Portokasse reichlich gefüllt ist und er keinen Zustupf benötigt, ist es vielleicht gar nicht so dumm, die Gelegenheit zu nutzen und zuzuschlagen. Wer weiß, ob sich die Chance noch mal so bieten wird. Die Massen sind längst so besoffen von den Donald´schen Versprechungen, god´s own country noch strahlender, noch größer zu machen, da wird er sich kaum trauen, gegen den vorauseilenden Gehorsam seiner Gotteskrieger zu handeln. We want it all and want it now. Der Spruch würde auch gut auf die rote Kappe passen!


Am 24. August 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

DAS gefällt mir am besten:

" Reichs-Schrifttums-Schleuder "dpa" ".

Der Reichs-Schrifttums-Jammer der Gleichschaltungs-Presse ist damit auch mal endlich klar und eindeutig benannt.

Die USA machen mit "The Donald" und mit Killary Clinton mehr und mehr den Eindruck eines Kampfgebietes verschiedener Mafia-Familien und -Netzwerke. "The Donald" dürfte auch bald von den wirklichen Machthabern, je nachdem, wer da gerade Oberwasser hat, "eingenordet" werden...

Und Klump und Trump, die Beiden?
Die haben sich schon von den Namen her gesucht und gefunden.

Um mit Schwejk zu reden:
"Wo treffen wir uns nach dem Dritten Weltkrieg?" Im Gasthof "Zur Krone?"
Treffpunkt am 1. Samstag nach dem Krieg um 20:00 Uhr?




Am 24. August 2015 schrieb Lutz Jahoda:

Noch vor kurzem hieß es: Trump
reime sich perfekt auf Lump.
Jedoch nur laut deutscher Zunge;
denn auf Englisch braucht der Junge -
let´s trump up - nichts zu erfinden,
play one´s trumpcard, nur verkünden,
dass er bald als blonder Hirt
ins Oval Office einziehen wird.

Blond und blond gesellt sich gern.
Im Bundestag wird es die Herrn -
so etwas spricht sich schnell herum -
erfreuen, dass Frau Heidi Klum
den Laden übernehmen wird,
waffenklirrend assistiert
von Uschi von der Leyen.
In Deutschland wird´s bald schneien.


Am 24. August 2015 schrieb Julie Kreutzer:

Danke für diese hervorragenden Artikel. Du bist wirlich
einsame Spitze!


Am 24. August 2015 schrieb Günter Reidemeister:

Warum kann Heidi Klum nicht gleich Us-Präsidentin werden? Kein Umweg über Merkel oder Trump und auch die Form von Ehrlichkeit: Nur Fassade, nichts außer Geldgier dahinter, das wäre doch auch ein Bekenntnis zu den wirklichen westlichen Werten.


Am 24. August 2015 schrieb Hans Ion:

Hans Rebell-Ion:
GESCHICHTE lehrt, wem LEHRE annehmbar:
"HOCH"-KULTUREN haben auf ihrem "HÖHEPUNKT" einen blutrünstigen DIKTATOR "verdient"! ANGLO-AMERIKA mit ihren ARSCH-KRIESCHERN sind an der Reihe "ihr Fett zu "KRIEGEN"! Jammmerschade für die von ihrem
UNTERGANG mitgerissenen KOLLATERAL-SCHÄDEN! Übrigens, alle DIKTATOREN hatten "GOTT im Munde" bei ihrem "LETZTEN GEFECHT"!!!


Am 24. August 2015 schrieb Reyes Carrillo:

Mit der Feststellung, dass sich mit dieser sogar physiognomisch verblüffend ähnlichen Dagobert Duck-Inkarnation endlich (!) der „Triumph der Ehrlichkeit über die Scheinheiligkeit“ hinsichtlich der US-Präsidenten-Darsteller „anbahne“, hast du wunderbar Recht, lieber Uli! Und es hat wirklich etwas Grundehrliches. Weg mit diesen camouflierenden Attitüden eines Intellektuellen, weg mit einer schneeweißen, brutalen Kolonialisten-Gesinnung in schwarzer Tarnfarbe, weg mit dieser blonden Kriegs-Braut, deren größte politische (!) Leistung es bisher war, den überfallartigen Blowjob an ihrem armen Gatten political correct und öffentlichwirksam zu verzeihen.

Es gibt außer Dagobert Trump gegenwärtig nichts real Existierendes weit und breit, das, gereinigt von allen Ablenkungen wie Geschlecht, Hautfarbe, halbwegs ordentlicher früherer Beruf und einem Antritts-Vermögen noch unter der Milliardengrenze dem Typus des hässlichen US-Kapitalisten derart gerecht würde: Nicht nur figurativ hässlich wie die Nacht, kognitiver Hohlraum (mit Echtheits-Echo), Beruf Multimilliardär und das kindliche, gefährliche Weltbild eines Schwererziehbaren, das seinem Alter Ego Dagobert Duck alle Ehre macht. Was dort eine komische Überzeichnung ist, wird bei Trump zur völlig realistischen Imagination: Wenn’s dem mal schlecht ist oder er gar in Ohnmacht fällt – einfach eine Hundert-Dollar-Note unter die Nase halten, und der Mann wird augenblicklich wieder wach und ist topfit. Oder ihn statt an der Banknote an einem gefüllten Tampon riechen oder einen Chinesen einen Satz über die Wirtschaftsmacht China sagen lassen...

Nun gibt es ja noch wesentlich Reichere wie den Dagobert, wie du richtig feststellst; der Gates Bill oder der Buffets Warren. Gut, die treten nicht an, aber trotzdem mal ehrlich: Gates sieht doch aus wie ein adoleszenter Garagen-Tüftler in der Zeitschleife und, schlimmer noch, der inszeniert sich als Menschenfreund, ist einer dieser unsäglichen Philanthrokapitalisten. Der sieht doch richtig scheiße und unglaubwürdig aus als ungeschminkter Kapitalist. Nein, mit irgendwelchem verlogenen philanthropen Gedöns hat der Trump dankenswerter Weise nichts im Sinn. Bei dem Kandidaten stimmt eben einfach alles; wer also sollte diese verrottete US-Politik besser und vor allem glaubwürdiger vertreten als Dagobert Duck selbst? Und wird’s der Kerl, wächst im Verbund mit der Dreiknopfstute das zusammen, was zusammen gehört: Ein US-Arschloch, aus dem endlich der fröhliche, völlig demaskierte und damit unschlagbar authentische, weiße Furz seine Ohnmachtsbahnen zieht und die schwer süchtige deutsche Rosettenschnüfflerin Angela Merkel, die diese tödlichen Dämpfe in ihrer politisch-olfaktorischen Immunität für Gottes Odem hält.
Wird er’s nicht bleibt’s natürlich auch beim Alten: Ein US-Arschloch, die tödlichen Fürze und die süchtig schnüffelnde Merkel.

Vielen Dank für diesen von köstlichen Bonmots durchsetzten, ausgezeichneten Artikel!


Am 24. August 2015 schrieb curti curti:

Stehe noch ein wenig unter dem Eindruck des gestern auf arte ausgestrahlten, US-amerikanischen Antikriegsfilms "Die durch die Hölle gehen". Soll 1979 in Berlin für einen Eklat gesorgt haben. Welchen?

Lobenswert wenig Psychothrill, dafür umso mehr von dem was Uli Gellermann zutreffend bei Trump verortet - Wahrheit, man könnte auch ergänzen "Nichts als die Wahrheit" so wahr Gott helfe.

Originale wie Trump können ihren Trip nur ausleben weil sie imstande sind ihre Bevölkerung epidemisch zu willfährigen Kopien zu verunstalten, die ihre ureigensten Interessen vergessen und sich die gegenläufigen Ziele z.B. eines Trump zu eigen machen und bis zum Einsatz des Lebens umsetzen. Und über allem kreisen die fundamentalistischen Gottesbekundungen, bis hin zu einem qualvollen Liedbekenntnis am Ende des Films.

Was für ein armseliges Leben, was für ein sinnloser Tod.

Offen gesagt - mich fürchtet vor dem Geist in diesem Land (Folgen entsprechend), egal wer dort "regiert", aber noch mehr vor den masochistischen Kniefällen und Handküssen der Europäer. Die merkeln breitflächig auch nix mehr, zumal direkt am Abgrund stehend!


Am 24. August 2015 schrieb Jana Holzkamp:

Mann ist der Artikel gut! Den Trump als Vertreter der Wahrheit zu loben ist noch keinem eingefallen. Und doch ist er genau das, der Freund von unser aller Freundin.


Am 24. August 2015 schrieb Hella-Maria Schier:

Das bewährteste US-Außengebiet ist wohl Großbritannien, anscheinend in völligem Einverständnis. Keinerlei Anzeichen für eine Unabhängigkeitserklärung, diesmal anders herum. Alle historischen Zerwürfnisse sind vergessen und innig vereint spionieren sie unsere Daten aus, überziehen das ein oder andere Land mit Kriegen, schlagen die Bevölkerung in die Flucht und machen ihre Grenzen dicht, wenn es gilt die Flüchtigen aufzunehmen.


Am 24. August 2015 schrieb joe bildstein:

Ich freu mich auf Donald als Praesi, wird bestimmt lustig, leider auch blutig fuer viele Menschen. Ein Volk bekommt was es verdient heisst es irgendwo.

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