Die Wende naht!

Olaf Scholz und das Himmel-Reich

Autor: U. Gellermann
Datum: 02. März 2015

Es war ein verzweifelter Plan, der vor geraumer Zeit in einem sozialdemokratischen Hinterzimmer gehäkelt wurde. Kurz nach den Hamburger Wahlen saß man zusammen. Da stimmt doch was nicht, meinte der kleine Kreis: In Hamburg holt unser Olaf 45 Prozent und im Bund kommen wir kaum über 25 rüber. Ganz Deutschland muss Hamburg werden, sagte der eine der Spin-Doctors. Und der andere spann den Faden fort: Die nächsten Bundestagswahlen sind 2017, da muss unser Olaf als Kanzler kandidieren und wir gewinnen die Wahl. Aber der Dritte sprach: Sehet, die Merkel-CDU ist die bessere SPD geworden. Frau von der Leyen verteidigt genau so weit vorne wie der Hindukusch-Struck, der Innen-de-Maizière ist so rechtsaußen wie der das-Boot-ist-voll-Schily und unser Wolfgang Clement war damals genauso neoliberal wie heute der Sigmar Gabriel. Aber der ist doch von uns rief einer dazwischen. Ja eben, setzte der Dritte fort - warum sollten die Leute uns wählen?

Nach noch ein paar Proseccos, die man mit abgespreiztem kleinen Finger trank, kam wieder der Dritte zu Wort, der als der klügste galt, denn er hatte mal ein Buch von Michael Spreng gelesen, der dem Edmund Stoiber den Spin gedreht hatte: Wir müssen uns von der CDU unterscheiden, rief er in das Zimmer und lauter Beifall brandete auf. Doch dann schlich kalte Ratlosigkeit in den Raum: Wenn der Mitte-SPD-Platz schon von der CDU besetzt war und die LINKE den linken Platz besetzt hielt, wo sollte die arme SPD dann hin? Der Dritte Mann ließ nicht lange auf sich warten: Wir erobern die christliche Mitte! Längst hat die CDU durch ihre Modernisierung, ihre Anerkennung der Homo-Ehe, eine Geschiedene als Kanzlerin, die Wehrpflicht abgeschafft, die Atomkraftwerke kaltgestellt und mit einem Islam-Schmusekurs ihre alten, konservativen Ideale verraten. Wir müssen die Weichen anders stellen: Wenn die CDU unseren Platz eingenommen hat, dann nehmen wir deren Platz ein!

Und so kam es denn, dass Olaf Scholz, nur wenige Wochen nach der Wahl die Schirmherrschaft des "Kongress Christlicher Führungskräfte"* in Hamburg übernahm: "Herzlich Willkommen in Hamburg", sagte der Bürgermeister, "ich finde, die Stadt der ehrbaren Kaufleute an der Wasserkante ist genau der richtige Ort für den diesjährigen Kongress christlicher Führungskräfte." Da nickte Helmuth Matthies, einer der Organisatoren, begeistert. Er ist Chef des evangelikalen Verlages "idea". Der hält Abtreibung für "das größte Verbrechen der Gegenwart in Deutschland" und bezeichnet Homosexualität als Sünde. Der Verlag warnt immer wieder vor einer "Islamisierung" und ruft zur Missionierung von Muslimen auf. Matthies war ein Freund des südafrikanischen Apartheid-Regimes und warf der evangelischen Kirche vor, dort sei der Einfluss des „theologischen Neomarxismus“ immer stärker geworden.

Dieser Scholz-Auftritt kann natürlich nur der erste Schritt zur "Evangeliums Partei Deutschlands (EPD)" sein, meinte der Dritte. Der Kongress ist erst ein Anfang. Jetzt müssen wir für die Law-and-Order-Wähler mal daran erinnern, dass unser Olaf schon als Hamburger Innensenator die zwangsweise Verabreichung von Brechmitteln zur Beweissicherung bei Drogendealern eingeführt hat. Einer von denen ist dann prompt gestorben. Da kann nicht mal die CSU mit. Ganz wichtig: Unter Scholz als Bürgermeister sind die Gefahrengebiete im Schanzenviertel und den Stadtteilen St. Pauli und Altona-Altstadt eingeführt worden, Sonderzonen, in denen die Bürgerrechte abschafft waren. So was sichert uns die Lufthoheit über die Stammtische!

Fröhlichkeit breitete sich unter den versammelten EPDlern aus, sie riefen durcheinander: Und Sarrazin wird im Schattenkabinett Integrationsbeauftragter, und Steinbrück Fahrradbeauftragter - kleiner Scherz - die Manuela Schwesig hat sich schon vorsorglich taufen lassen und Thierse wird Hofprediger in der Berliner Sankt-Hedwigs-Kathedrale! Aber vor allem, mahnte der Dritte, müssen wir daran erinnern, dass unser Olaf schon SPD-Generalsekretär war, als die Agenda 2010 das Soziale aus dem Namen der SPD entfernte.

Die neue, christliche SPD, äh EPD, wird auch daran erinnern, dass der HERR gesagt hat, dass eher ein Kamel durchs Nadelöhr ginge als ein Reicher in den Himmel kommen könnte. Das ist die echte AGENDA! Wir machen da oben Platz für die Armen, während die Reichen unten bleiben müssen! Das ist unser christliches Sozialprogramm! - Andächtige Stille breitete sich aus: Die neue SPD als Platzanweiser für das Himmelreich, darauf muss man erstmal kommen.


* Der Kongress Christlicher Führungskräfte fand am 26. Februar 2015 in Hamburg statt.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 04. März 2015 schrieb Ingrid Boehm-Duwe:

Am 02. März 2015 schrieb Friedrich Heinemann:

"Ihr Hass auf die SPD - als Satire getarnt - ist unverkennbar. Sachliche Kritik geht anders!"


Logik ist Ihnen fremd? Eine Satire ist eine ironische Auseinandersetzung mit Dingen. Ergo eine "Kritik". Jedoch entbehren "satirische Kritiken" nicht des Fundamentes realer zu bemängelnder Dinge/Menschen/Ereignisse. Also ein Formsache - nicht jedermann der Gruppe der Stammtischparlierer verständlich und genehm.

Lustig jedenfalls Ihre "Analyse" eines von "Hass" befallenen Autors. Und wenn mich das zum Lachen anregt, dann seien Sie gewiss: Ich hasse Sie nicht, ich kann nur Schreiber wie Sie nicht leiden! Den Unterschied verstehen Sie?


Am 03. März 2015 schrieb Werner Kolb:

Die SPD sollte schon weiter mit dieser Abkürzung auftreten, aber nicht mehr als sozialdemokratische, sondern als Sesselfurzer Partei Deutschland. Als neue Parteifarbe schlage ich grau vor - grau wie graues Mittelmaß und/oder wie Das Grauen, das einen unwillkürlich packt, wenn man gleichzeitig an August Bebel oder Willy Brandt und an Sigmar Gabriel denkt.


Am 03. März 2015 schrieb Tor Habita:

... der subversive Charakter der religiösen Botschaften ...

Das Religion schöpfend - aufbauend - erneuernd ist ... FREMD?


Ändern der bestehenden Ordnung, oder besinnen auf die Göttliche?
Zur göttlichen Zivilisation gehört nicht Verschwendung - es sei denn an Solidarität [international] oder Liebe "Ein neues Gebot gebe ich euch" (Joh. 13,34).



Dass die SPD eine heilende Begegnung mit Gott hatte wage ich zu bezweifeln, bei Ihren Auferweckten ... Wer braucht, Liebe á la Sarrazin + SPD Kohorte? Der Nicht-Wähler? Der Fundamentalist? Der Law+Order-Wähler?



Die Seeligpreisungen, das Gegen-Programm zu unseren Regierenden - ... komm Uli, weist du wo der Himmel ist? - 

Liedtext von Wilhelm Willms: 
Weißt du wo der Himmel ist,
außen oder innen.
Eine Handbreit rechts und links,
Du bist mitten drinnen. ...



In der irdischen Hölle kennt die SPD sich als Platzanweiser auch durch die Ab- und Ausgrenzung von Bevölkerungsgruppen aus - So bekommt auch `der Himmel kann warten´ eine neue Bedeutung!
Wusste nur nicht, das sie ihren Spendern einen Platz im Läuter-Feuer sichert ...

Antwort von U. Gellermann:

Tatsächlich fehlt mir jede Himmels-Kenntnis.


Am 03. März 2015 schrieb Aleksander von Korty:

Herr Baumschneller,
Sie sprechen ein wahres Wort gelassen aus. Längst ist die "alte Tante SPD" von einer diensteifrigen Hure des deutschen Imperialismus zu einer alten, hässlichen, verbrauchten und abgehalfterten Vettel geworden.
So sieht sich der "Lude" schon seit geraumer Zeit nach einer neuen, frischen und noch unverbrauchten Liebesdienerin um. Diese Aufgabe hat er inzwischen der LINKEN zugedacht.


Am 03. März 2015 schrieb Gert Baumschneller:

Soweit habe ich das verstanden: Die SPD wird die bessere CDU und beerbt sie. Aber was wird dann mit der Linken? Daran haben Sie sich vorbeigemogelt. Lederer wird Kauder, Liebich Schäuble und Petra Pau orientiert sich endlich ebenfalls an einem gut dotierten Job, etwa dem von Gitta Connemann? Irgendwer muss ja die entstehenden Leerstellen füllen. Und wesentliche Voraussetzungen bringen die Kandidaten doch bereits mit.


Am 03. März 2015 schrieb Klaus Wallmann:

Dazu nur ein kleines und sehr altes Tucholsky-Zitat: "Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleinern Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas -: vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen."


Am 03. März 2015 schrieb Benny Thomas Olieni:

Hell Al Uja!

Ein "Kongress Christlicher Führungskräfte"?

Gibt es mehrere die sich so nennen?
In Deutschland??
Oder war das ein Welt-Kongreß?

EPD Evangelikale Partei Deutschlands?

Oder vielleicht doch LPD, Lethaldemokratische Partei Deutschlands.

Symbol: Das tucholkysche Radieschen. Außen rot, innen weiß. Das äußere Rot auf wenige Sprenkel reduziert: Ein fast schon reinweißes Albino-Radieschen.
Im Weiß der weißen Päpste und des Engel-Gefieders.
Angela kriegt Angst.


Am 02. März 2015 schrieb Aleksander von Korty:

Dass die Sozialdemokraten alle in den Himmel kommen, ist mir schon lange klar.Das Eintrittsticket dafür erwarben sie bereit im August 1914, als der Kaiser keine Parteien mehr kannte, sondern nur noch Christenmenschen. Er nannte sie natürlich DEUTSCHE, weil nur das die wahren Christenmenschen sind. Und so beschlossen sie die Zustimmung zu den Kriegskrediten für GOTT, Kaiser und Vaterland wurden vom Saulus (Internationalisten) zum Paulus (PatrIDIOTEN) und sorgten für 7 Millionen frischer Seelen.

Nur der unverbesserliche MARXanbeter Karl Liebknecht, mit einigen seiner GenossInnen (z.B. ROSA) wird am 15. Januar 1919 direkt in die Hölle gefahren sein. Da sitzt er nun und schmort bei angenehm warmen Temperaturen und kann sich mit vielen interessanten Menschen unterhalten.
Denn nur die Langweiler landen im Himmel !

Und Herr Friedrich Heinemann, sie irren ganz gewaltig, Der GALERIST hasst die SPD nicht. Im Gegenteil, er liebt sie heiß und innig und könnte sie so lange knutschen, bis sie daran erstickt !
Aber zuvor bin ich dran diese Hure des Imperialismus zu küssen ! ! !


Am 02. März 2015 schrieb Anne Kämper:

Was ich immer schon mal schreiben wollte: Mir gefällt an der Rationalgalerie die Leichtigkeit mit der Fakten und Zusammenhänge aufgeschrieben sind. Scholzens Besuch bei den christlichen Fundamentalisten ist nur das jüngste Beispiel in einer langen Reihe von Artikeln die nicht nur Neuigkeiten vermitteln sondern auch unterhalten wollen.


Am 02. März 2015 schrieb Lutz Jahoda:

DER LETZTE TANGO

Hamburg eignet sich gut, um an Bord des bereits seeuntüchtigen Schiffes
SPD (SIECHER-PANIK-DAMPFER) endlich mal nützliche Gespräche zu führen, während weitsichtigere Genossen im Ballsaal die Tanzfläche bereits glanzvoll hinterhältig klug über Gebühr bohnern, für den Empfang der Kanzlerin am Arm des Auslaufmodells Gabriel.
Gönnen wir also den beiden Vollschlanken diesen letzten Tanz und hoffen auf eine einige Linksfront, aber vor allem auf geläuterte Bürger, die im Wahljahr 2017 die Chance auf Veränderung besser nutzen werden.


Am 02. März 2015 schrieb Paul-Wilhelm Hermsen:

Zu Friedrich Heinemann:

Nun - es fällt schwer, etwas zu kritisieren, was es eigentlich nicht mehr gibt.
Will sagen, die SPD ist nicht etwa ein Schatten ihrer selbst, sondern es gibt sie sozusagen gar nicht mehr. Die linke(re) Darstellung von Politik, und das ist zweideutig zu verstehen, wird eindeutig von den Politikdarstellern aus dem Dunstkreis der CDU/CSU gemacht. Was dieser Ableger des amerikanischen RegierungsSyndikates bei der ihm eigenen Verlogenheit allerdings noch mit christlich zu tun hat, ist mir auch schleierhaft.


Am 02. März 2015 schrieb Friedrich Heinemann:

Ihr Hass auf die SPD - als Satire getarnt - ist unverkennbar. Sachliche Kritik geht anders!


Am 02. März 2015 schrieb Hans Jon:

Das deutsche Volks-DILEMMA ist, daß der NICHTWÄHLER-MEHRHEIT die "POLITIKER"
"am Arsch vorbei gehen" und diese MEHRHEIT
die UNTERTANEN dieser "POLITIKER" sind ... solange der KONSUM-VORRAT reicht ... dann kommt der "AUFSTAND" ... dann kommt "alter Wein in neue Schläuche"! Das nennt sich "ZIVILISATION"!!!


Am 02. März 2015 schrieb Heinrich Triebstein:

Die SPD wird Wahlen nur dann wieder gewinnen, wenn beide Hauptflügel - der rechte und der linke - wieder gemeinsam auftreten. Das haben sie in den Personen Lafontaine und Schröder zuletzt 1998 unter Beweis gestellt. Dass beide Flügel vor der Wahl links geblinkt und nach der Wahl der Regierungsflügel rechts abgebogen ist, werden die Wählerinnen und Wähler der SPD so bald nicht vergessen. Deshalb sitzt sie (zu Recht) im `20-Prozent-Turm´ (Stephan Weil) fest.


Nun ist derzeit ein beträchtlicher Teil des linken Flügels durch Ämter und Funktionen stillgestellt. Eher im Verborgenen arbeitet jedoch das Institut solidarische Moderne unverdrossen an dem Projekt Rot2Grün weiter. Die Ergebnisse der Sommerakademie 2013 des ISM sind 2014 unter dem Titel `Anders regieren? - Vor einem Umbruch, der ansteht, aber nicht eintritt´ bei VSA veröffentlicht worden. Der Herausgeber der Online-Zeitung `Gazette´, Fritz Glunk, schreibt dort unter dem Titel `Kultur: Geist der Zeit - Die gegenwärtige Schwäche der Linken ist ihr Mangel an Utopie´: "Das revolutionäre Potenzial der christlichen Botschaft ist wieder neu zu entdecken, und diese Wiederentdeckung ist ohne Berührungsscheu auch von der Linken zu fordern und zu unterstützen. Zwar bieten die etablierten Kirchen derzeit wenig Hoffnung. Von gelegentlichen Protestpapieren (und den übersteigerten Hoffnungen, die sich an den neuen Papst richten) abgesehen, sind die Kirchen zu sehr mit den Finanz- und Funktionseliten verflochten. Aber es ist zu prüfen, ob der subversive Charakter der religiösen Botschaften ins Leben zu rufen ist."


Der Jude Jesus ist als Sozialrebell von der römischen Besatzungsmacht im Einvernehmen mit dem jüdischen Establishment ans Kreuz geschlagen worden. Er war es, von dem berichtet wird, dass er die Händler und Geldwechsler aus dem Tempel vertrieben hat. Und er war es, der seine direkten Nachfolger, die messianischen Juden, in den Stand setzte, auf ihren Missionsreisen bis hin nach Rom den Sklaven und anderen Ausgegrenzten die Botschaft zu übermitteln, dass sie Menschen gleichen Wertes sind.
Dass Kirche seit 325 in Gemeinschaft mit der Staatsmacht irdische Herrschaft ausgeübt hat, hängt ihr bis heute nach. Eine staatsferne Kirche wie die in der DDR hat aber seit Beginn der 1980er Jahre gezeigt, dass eine Gemeinsamkeit von Straße und Altar umwerfende Wirkung erzielen kann.


`Über sich hinaus wächst nur, wer seine Wurzeln tiefer senkt´ (Hans Kudszus). Eine Karikatur aus den 1960er Jahren bringt es auf diesen Punkt: Jesus rechts, Marx links, der Kapitalist in der Mitte: `Haut Euch!´.
Die Occupy-Leute haben es begriffen. Wenn das Eine Prozent dafür sorgt, dass über Leichen gehend nach seiner Pfeife getanzt wird, dann sind wir die 99 Prozent, die Grund haben, sich zur Wehr zu setzen. Eine hilfreiche Differenzierung der 99 Prozent haben Michael Hardt und Antonio Negri in ihrem Bändchen `Demokratie!´ vorgenommen: Die Verschuldeten, die Vernetzten, die Verwahrten und die Vertretenen haben ein Überlebensinteresse an Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit.


Vater Robert (Keyneskenner) und Sohn Edward (Philosoph) Skidelsky bringen es in ihrem Band `Wieviel ist genug? - Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens´ auf diesen Punkt: Alle Menschen haben einen Anspruch auf die sieben Basisgüter Gesundheit, Sicherheit, Respekt, Persönlichkeit, Harmonie mit der Natur, Freundschaft und Muße.
Ob sich die `gidas´ und ihre Gegner nicht aus der Falle des `Haut Euch!´ herausbewegen können? Wenn zwei sich streiten, freut sich ein Dritter.


Am 02. März 2015 schrieb Achim Kessel:

Warum nicht @ Curti Curti, wenn ein Bundespräsident seine Mätresse als First Lady Deutschlands verkaufen, Verzeihung, präsentieren kann, warum soll man dann nicht eine Ehe mit polygamen Hintergrund in die Werte-Skala aufnehmen ?


Am 02. März 2015 schrieb Jens Wallendorf:

Gellermann tut so, als habe er das Hinterzimmer-Treffen erfunden. In Wahrheit hat er nur heimlich mitgeschnitten.


Am 02. März 2015 schrieb curti curti:

Kurzum - nach Mutti kommt Pappi und für alle die nach der vorgelagerten Tortur noch bei Verstand sind, bleibt Schreikrampf, Frust, Suff oder eine unterschwellige Sehnsucht nach Rambo.

Ideal für SPD und und CDU wäre, wenn Merkel und Scholz heiraten. Ein in jeder Hinsicht ideales Paar, bei dem alles in der Familie bleibt bzw. auch formell zur einzig "wahren", großen Partei führt, die nur noch aus gestutzten Flügeln besteht und tumbe Laute von sich zu geben vermag. Und genau diese werden im ebenso zurecht gestutzten Volk allerbestens verstanden!.


Am 02. März 2015 schrieb Hella- Maria Schier:

George Bush jun. sendet herzliche Glückwünsche zur Verlängerung der Achse des Guten und verspricht Spenden.

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