Die Verlobung von Dr. Gniffke und Dr. Maaßen

Bald Ehe von Verfassungsschutz und TAGESSCHAU

Autor: U. Gellermann
Datum: 16. Mai 2016

Irgendwo über dem schwarzen Meer: Ein rhythmisches „Jallah! Jallah! Jallah!“ erklingt über den Wolken. Es sind die gestählten Männer der Pasdaran, der iranischen Revolutionsgarden, die mit diesen Rufen ihre Rakete antreiben. Denn der Treibstoff iranischer Raketen reicht nie und nimmer, um Ziele in Rumänien zu treffen. Weder die Shahab 3 (Reichweite1.300 Kilometer) noch die Ghadr-110 (Reichweite 1.800 Kilometer) können die Strecke von Teheran nach Bukarest (2.349 Kilometer) überwinden. Aber dort sollen sie, glaubt man den NATO-Nachrichten einen Raketenabwehrschild erreichen, der angeblich extra ihretwegen aufgestellt wird. So jedenfalls referiert es die TAGESSCHAU, das deutsche Zentralorgan für NATO-Märchen. Und damit die Nachricht einen Hauch von Wahrheit atmet, müssen jetzt die Jungs von den Pasdaran ran: „Jallah! Jallah! Jallah!“

Zwar meldet die TAGESSCHAU auch Zweifel am Sinn des Raktenschirms an, zitiert aber doch noch mal schnell: „Warschau, Bukarest, Berlin, Rom - dem Erdboden gleich gemacht in einem nuklearen Feuersturm, ausgelöst von iranischen Atomraketen. Es waren dererlei Horrorszenarien, die die NATO 2010 bewogen, sich die US-Pläne für eine Raketenabwehr in Mitteleuropa zu eigen zu machen.“ Statt sich einfach mal die iranischen Raketen anzuschauen und nachzumessen und dann einen sauberen Bericht über „Die Lügen der NATO“ zu senden, wird noch nachgeschoben: „Im Baltikum wächst die Sorge über eine russische Intervention“, denn „In den USA und in Europa wächst die Besorgnis über eine aggressive russische Militärpräsenz im baltischen Raum.“ Na klar: Hier liegt der Hase, pardon, der Russe im Pfeffer. Die Gniffke-TAGESSCHAU-Truppe beliebt, die gefährlichen Spannungen zwischen der NATO und Russland noch anzuheizen. Denn jeder weiß, dass es nicht um iranische Raketen geht. Der Schirm soll die Verteidigungsfähigkeit Russlands schwächen.

Weil aber der deutsche TV-Gucker nicht mehr ganz so blöde ist wie vor 1990, müssen Dr. Gniffkes Nachrichten-Garden noch was nachschieben: „Angriffsziel Deutschland“ dröhnt wenig später die nächste Schlagzeile in das deutsche Wohnzimmer. Denn der Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen hat genau in der Zeit des Nato-Raketenschilds etwas Schreckliches entdeckt, er „warnt vor massiven Cyberangriffen russischer Geheimdienste auf deutsche Ziele. Es gehe nicht mehr nur um Spionage, sondern auch um Sabotage.“ Zittere Deutschland. Vor dem unheimlichen Computerwurm Sofacy/APT 28. „Der Cyberraum ist ein Ort hybrider Kriegführung" erfährt der geschockte Zuschauer. Und: „Gestern war bekannt geworden, dass die CDU-Zentrale von Kanzlerin Angela Merkel Ziel eines vermutlich aus Russland gesteuerten Hacker-Angriffs geworden ist. Hinter der Attacke werden russische Hacker mit staatlichem Hintergrund vermutet.“ Werden vermutet: Hans-Georg Maaßen und sein treuer Dr. Gniffke von ARD-aktuell blasen den Konjunktiv so lange auf, bis aus einem Nichts ein Vielleicht mit der Aussicht auf ein Könnte-Sein wird.

Dr. Gniffke, der Herr über „ARD-aktuell“ verfügt allein bei der TAGESSCHAU über 5 Millionen täglicher Zuschauerquote. Da kommen dann nochmal bei den TAGESTHEMEN 2,5 Millionen hinzu und auch das ARD-Nachtmagazin und die tagesschau24 sammelt täglich Quote um Quote. Mit dem Geld der Gebührenzahler setzt Das Erste die Themen auch für andere Medien. Zumindest gibt es die Linie an: Dem ersten deutschen Fernsehen wird nicht widersprochen!

Wen haben wir denn da als „Quelle“ für die Gniffke-Truppe: Den Hans-Georg Über-alle-Maaßen-Lügner. Das war doch der, in einem Interview jede Verantwortung seines Amtes für den NSU-Skandal zurückgewiesen hat und auch noch kaltschnäuzig bestritt, dass das Bundesamt V-Leute im NSU-Umfeld gehabt habe. Gerade erst ist das Maaßen-Amt wieder erwischt worden: Ein Handy des V-Mannes "Corelli" ist aufgetaucht. Es lag offenbar jahrelang „unentdeckt“ beim Verfassungsschutz. Corelli, das war der Mann vom Amt, der über 18 Jahre als „HJ-Tommy“ dem Inlandsgeheimdienst als angebliche Quelle, in Wahrheit aber als Inspirator des rechten Terrors, gedient hat. Der nachweislich Kontakt zum NSU hatte. Und der schön pünktlich im Alter von 39 Jahren starb, bevor er über seinen Auftraggeber so richtig auspacken konnte. Diesen Auftraggeber, dieses Bundesamt für Verfassungsschutz und dessen verlogenen Präsidenten nimmt die ARD und deren Schmuckstück die TAGESSCHAU als Nachrichtengeber für die diese Zeile: „Russland steckt wohl hinter Attacke auf Bundestagsnetz“.

Eines Tages, wenn die Gniffkes mal den Nachrichten-Löffel abgegeben haben, wäre diese TAGESSCHAU-Einblendung denkbar: „Weil Russland für etwa 4 Billionen Euro Erdgasvorkommen besitzt und auch noch 87 Milliarden Barrel Erdölreserven, die weitere 6,4 Billionen Euro wert sind, zudem über jede Menge Nickel und Aluminium verfügt und auf bedeutenden Fundstellen der Bodenschätze Kupfer, Platin, Gold, Diamanten, Vanadium und Titandioxid sitzt, haben die USA und die NATO ein besonderes Interesse an diesem Land: Das ist uns doch was wert, sagt die westliche Wertegemeinschaft, da haben wir schon wegen kleinerer Beträge einen Krieg vom Zaun gebrochen. Zudem entzieht sich das Land als einziges im europäischen Raum bisher den Dienstanweisungen aus Brüssel oder Washington. Deshalb sollten alle Informationen über Russland immer unter dem Aspekt des westlichen Rohstoffhungers gesehen werden.“

Bis dahin aber könnte die TAGESSCHAU mit dieser Meldung vorlieb nehmen: Dr. Kai Gniffke und Dr. Hans-Georg Maaßen geben ihre Verlobung bekannt. Geschenke können in Berlin am Pariser Platz 2 im Botschafts-Gebäude der Vereinigten Staaten von Amerika abgegeben werden.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 19. Mai 2016 schrieb Achim Kessel:

Das die Geheimdienste und die „Leitmedien" ein sich innig liebendes Paar sind, dürfte inzwischen bekannt sein.
Trotz intensiver Suche habe ich "Die Geschichte der Deutschen Geheimdienste von Friedrich den Ersten bis in die Neuzeit " nicht gefunden. Nun, nehmen wir einen Schweizer Professor zum Thema; Prof. Heinrich Eichenberger "Geheimdienste im Wandel" ISBN 978-3-926396-63-1, der Allgemeines aufschreibt, was man jedoch nicht im gesamten Umfang für treffend halten muss.

Die wesentlichste Frage ist doch, wer arbeitet für wen, in wessen Auftrag, in welchem Umfang, mit welcher rechtlichen Rückendeckung und letztlich bis zu welchem Zeitpunkt und nicht zu Vergessen, mit welchem Ziel.
Wenn man alle Fragezeichen durchgeht und mit der Geschichte vergleicht, nur mit der jüngeren, wird man eindeutig feststellen, dass ein Geheimdienst oft der Kontrolle des Staates entglitten ist weil hinter der Kulisse „Staatsmacht " ganz andere die eigentliche Macht ausüben.


Schon deshalb ist ein Merkmal bei diesen Ehepartnern eins, krame tief in der Erscheinung, schlachte sie mit allen propagandistischen Möglichkeiten aus, vermeide es tunlichst bis auf die Ursache vorzudringen, wenn du beim Lügen ertappt wirst, wortgewaltig drumherum reden bis es
nicht mehr geht.


Am 18. Mai 2016 schrieb Burkhard Ohligs:

Opium für´s Volk.
Ihre Dealer: Gniffke und Co.


Am 18. Mai 2016 schrieb Pat Hall:

Ihr Gaul auf dem Sie reiten Herr C.Hollamann hat lediglich einen Pferdeverstand und richtet sich nach Instinkten....alte Bauerenweisheit ?
Wer ist das Pferd & wer ist de Reiter ?


Am 17. Mai 2016 schrieb Karl Heinz Bernhart:

Man würde von Brüdern&Schwestern im "Geiste" des Herrn Hollmann hier sicher viel mehr zu Lesen kriegen wenn Besagte nicht zum Posten eines verständlichen Textes gänzlich unfähig wären. Denn an Patienten mit Morbus Hirnschiss herrscht mittlerweile im Reich der westlichen Werte kein Mangel mehr.


Am 17. Mai 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Da ist man geneigt zu sagen: "Sie schon wieder, Herr Hollmann."
Die Geduld von U. Gellermann scheint grenzenlos zu sein.


Am 17. Mai 2016 schrieb Michael Kohle:

Der Herr Hollmann! Da seine "Meinung" leider in diesem unseren Lande häufiger anzutreffen ist, empfehle ich ihm und seinen Mitstreitern dringend auch mal mit etwas zu beschäftigen, dass mit Putin rein gar nichts zu tun hat. Da er bestimmt der lingua franca der Putinhasser mächtig ist, kann er sich auch mal in folgendem Artikel (nicht aus dem Kreml stammend) schlau machen nach welchem Kochrezept die "Wertegemeinschaft" so ihr Süppchen aufzukochen fähig, willig und in der Lage ist.
Wie bereits früher hier kommentiert, ist am Beispiel "Balkanisierung des Balkans" durch die Wertegemeinschaft unter der NATO-Kappe die gängige Methode - mit vielen Parallelen oder Ähnlichkeiten zu heutigen - zu erkennen. Und hinreichend belegt mit ausführlichen Literaturhinweisen.

Falls der Herr Hollmann des Lesens halbwegs mächtig sein sollte, dann bitte:
http://www.counterpunch.org/2016/05/17/nato-the-humanitarian-dismemberment-of-yugoslavia/


Am 17. Mai 2016 schrieb Günther Lachmann:

Würde U. Gellermann hier nicht den Geisteszustand, die verkrüppelten
Gedanken-Vorschriften einer Post-Mayflower-Hegemony und den
Traumarbeiten der Großdeutschen Interessengruppen analysieren, könnte
ein flüchtiger Leser die Verhaltensstrukturen von Gniffke und Maaßen als
ein Washington - Comedy – Stadl, auf einer klassischen Polit-Bühne,
betrachten (- so, als hätte uns B. Brecht nie das epische Theater gebracht).
Gniffke, der Hardcore-Atlantiker, der seinen Wort-Schleim aus Washington
beziehend, (von Ben Rhodes, Obamas Kommunikationsexperten und
Redenschreiber bestätigt; „the weekly Standard"“ [May 05, 2016]) über
eine sowieso schon an Informations-Defizit laborierende Gesellschaft
schmiert, gleich einer Nacktschnecke, ist bekannt als Lügner, bekannt
als Kultur-Hetzer, der aus dem „Stürmer“ entsprungen sein könnte. Dabei
offert Gniffke seine Liebesdienste jener US-Admin an, welche in den
letzten beiden Amtszeiten des Obamas mehr Kriegsverbrechen
begannen/befohlen hat, als Gniffke an seinen Händen abzählen kann. Dass
seine selektierte Sichttrübung sich gegen das eigene Volk wenden muss,
hat er direkt aus dem „Pentagon Handbuch zum Kriegsrecht“ (Anleitung zum
Brechen des Völkerrechts und zum Begehen von Kriegsverbrechen) #1
So darf er dann auch laut verkünden, dass er einem seriösen Journalismus
widersprechende Konzept sogenannter Leserreporter contraire
gegenüberstehe, da deren Research Arbeit vielfach nicht nachprüfbar sei,
und nicht der Wahrheit entspreche. ([...meine/unsere Nachrichten] ...hat
die allerhöchste Glaubwürdigkeit.) #2
Wenn ich solche Äußerungen des Gniffke lese, frage ich mich doch, wann
er an einem Zuckerschock sterben wird – so wie T. Richter „Corelli“ der
jahrelang für den BND (als V-Mann) gearbeitet hat.
Noch ist mit Maassen, der, laut klassifizierten Dokumenten, sich bereit
erklärt hat, alle Daten der deutschen Service-Gruppen, an die NSA
auszuliefern, ein Unterstützer und Protektor für Gniffke im Amt. Was
sich da zusammenbraut, auf Stöckelschuhen aus Drohungen gegen Russland,
und der Nebelkappe des deutschen Siegfried, erinnert doch sehr an die
Begehrlichkeiten aus dem 1000 jährigen Reich - Bodenschätze und Landgewinn.

#1) Department Of Defense Law Of War Manual; June 2015
#2)
https://web.archive.org/web/20080608001611/http://www.br-online.de/bayern2/nahaufnahme/leser-reporter-mitmach-journalismus-buergerjournalismus-ID671198179508815583.xml


Am 17. Mai 2016 schrieb Georg Moritz:

Man sollte den Krieg nicht erst "ausbrechen" lassen (müssen), um festzustellen (feststellen zu können), wer ihn vorbereitet (hat), denn im Kriegsfalle spielt (jedenfalls solange er währt) die Evidenz der Vorbereitung keine Rolle mehr.

Ich bin kein Jurist und kenne die aktuelle Exegese des §80 StGB nicht. Thomas Fischer (Bundesrichter in Karlsruhe und Autor der Zeit-Kolumne "Fischer im Recht") könnte hier aushelfen. Für mich als juristischen Laien ist evident, daß die von Klinkhammer, Bräutigam, Gellermann u.a (zu überprüfenden) zusammengetragenen Fakten nicht nur den Anfangsverdacht begründen, daß Gniffke, Maaßen, v.d.Leyen und andere "einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll", vorbereiten "und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland" herbeiführen (Text in Anführungszeichen ist Zitat aus dem Gesetzestext), sondern den Tatbestand auch belegen.

Die - nicht nur propagandistischen - Vorbereitungen sind jedenfalls evidenter (ist hier Steigerung zulässig?) als die Beleidigung Erdogans durch Böhmermann.

Ermittlungen sind überfällig! Wer formuliert die Strafanzeige und verfaßt die Anklageschrift?

Antwort von U. Gellermann:

Das schöne Sprichwort „Wo kein Kläger - da kein Richter“ muss an die Wirklichkeit angepasst werden: „Wo kein Richter - da ist Klagen vergeblich“.


Am 17. Mai 2016 schrieb Michael Kohle:

Im Mittelalter war es die Rückholung der angeblich heiligen Stätten, die als „wording" der Wahl zur Ausbeutung strunzdoofer Massen und kriegsgeiler Hirnloser per Kreuzzug zu dienen hatte. Heute, wo sich jener blutgetränkte claim in festem Griff sankrosankter einstiger noch früher dort ansässiger Ziegenhüterstämme befinden, muß eben was anderes her, um die Völker erneut für dumm verkaufen und für ähnliche dreiste Zwecke missbrauchen zu können. Kein Tag vergeht doch heutzutage, ohne dass nicht unsere Jeanne d´ (Uckerm)Arc(k) davon kündet, dass sie zuvorderst die westlichen Werte zu verteidigen habe. Diese „Wertegemeinschaft" hat nach ihr absoluten Vorrang zu haben. Das Wohl des Volkes zu mehren und gar Schaden von ihm zu wenden - wie schon dreimal per Eid (mit erhobener Hand) vor dem Hohen Hause geschworen - diese hehre Aufgabe hat da hintan zu stehen, ist womöglich vergessen wenn nicht ins genaue Gegenteil umgeschlagen.

Wertegemeinschaft, ihre Werte hochhalten und verteidigen? Dieser inflationäre, geradezu gebetsmühlenhafte Vortrag, dem wir in Permanenz ausgesetzt sind, nun, so neu ist er auch wieder nicht. Damit lässt sich - wie mehrfach zu belegen - so gut wie alles verkaufen, auch die
größten Hinterhältigkeiten, Gemeinheiten, Verbrechen, Kriege, Vertreibungen, Massenmorde.
Und es hat gewiß nicht erst mit der Statthalterin des Imperiums zu Berlin begonnen. Erst heute beginnt man allmählich zu ahnen, dass die Vorgänger im rot-grünen Wams kein Jota besser waren. Der Quisling - wie wir heute entsetzt feststellen müssen von Soros und Albrights Gnaden - Joseph F. konnte kurz nach erfolgtem Weckruf ins hohe Amt forsch zur Tat schreiten und erstmals nach schändlichem deutschen Tun wieder mehr Verantwortung tragen bei der Verbreitung und Sicherstellung "westlicher Werte". Kosovo-Krieg, NATO-Einsatz gegen Serbien - eine Schurkerei unglaublichen Ausmaßes im Namen und Auftrag verschworener weil unterjochter Wertegemeinschaft. Wer solcherlei Einschätzung bezweifelt, möge sich gefälligst mal schlau machen. Da hilft sogar - erstaunlicherweise - eine Stippvisite auf Wikipedia zum Thema.

Allein an diesem Beispiel ließe sich trefflich auch das geradezu barbarische, hinterfotzige Verhalten unserer Gniffkes, Joffes und all der anderen Gesellen aus den imperialen Medien belegen. Nichts als pure Volksverdummung. Kein Tatbestand aus dem Völkerrecht, kein Menschenrecht, der oder das seinerzeit nicht verwirkt, verbrochen wurde. Das Postulat der Wertegemeinschaft, die angebliche Pflicht zur Verteidigung ihrer hehren Werte auch über das Einzugsgebiet der Gemeinschaft hinaus auf Andere mit anderen Werten wird - nichts als eine überdimensionale Klattsche, mit der üblicherweise im Kasperle-Theater dem bösen Krokodil zugesetzt und der Scheitel nachgezogen wird. US- und NATO-Einsätze ohne UN-Mandat, meist auf Basis getürkter Anlässe, ohne Rücksicht auf Menschen, Frauen und Kinder, auf Millionen von Opfern. Und die Gniffkes der Welt? Nichts als oskarreife Halunken bei der Darstellung der drei Affen: nichts hören, nichts sehen, schon gar nichts sagen oder schreiben!

Wertegemeinschaft - Frau Dr. Merkel - das ist ihr Name für das real existierende Reich des Bösen. Aber die Gute kann ja nichts dafür, kann auch nichts tun, sie lauscht und folgt ja nur des "Masters voice", womit ich keinesfalls den Frühstücksdirektor im Weißen Haus gemeint haben will. Wenn sie von Wertegemeinschaft salbadert, soll das vielleicht nur wie einst bei Pontius Pilatus ein Waschen der Hände in Unschuld sein? Wenigstens eine Dosis Palliativa verabreichend, um all das Schlimme und das Bevorstehende demnächst noch halbwegs ertragen zu können?


Am 17. Mai 2016 schrieb Claus Hollmann:

Dieses Pamphlet kann eigentlich nur direkt aus dem Kreml oder von den gleichgeschalteten russischen Hetzmedien stammen. Diese Arschkriecher im Auftrag ihres Herren schwadronieren über Pressefreiheit bei uns. Lächerlich.
Das Putinregime ist es, dass erstmals wieder in Europa nach Ende des Kalten Krieges eine aggressive imperialistische Politik betreibt. Ganz unverblümt wurde mit nationalistischem Furor gg alles Völkerrecht und Verträge erst die Krim erobert, dann der Osten der Ukraine faktisch besetzt. Dass da die kleinen baltischen Staaten keine angst vor "dem Russen " aber vor dem Putinregime haben, ist nachvollziehbar.

Antwort von U. Gellermann:

Auch wenn das Klischee Klischees von sich gibt, wird es nicht originell.


Am 17. Mai 2016 schrieb Ulrike Spurgat:


"Die Schaffung eines europäischen und globalen Raketenabwehrschilds hat einen negativen Effekt auf die strategische Stabilität", sagte M. Ulyanov am Mittwoch; Chef der Abteilung im russischen Außenministerium, zuständig für die Nichtverbreitung und Kontrolle von Waffen.
2007 hat George W. Bush den Bau eines Abwehrschilds in Osteuropa bereits verkündet.
"Unsere direkten und nationalen Interessen sind von dieser Entscheidung betroffen." sagte M. Ulyanov.
Insgesamt haben die USA mehr als eine halbe Milliarde Dollar in die Raketenabwehr Europas investiert, und die "Kommandozentrale" ist der US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland.
Die Raketenabwehr zielt nicht nur darauf Russlands Kapazität zu neutralisieren; es beinhaltet vielmehr die Möglichkeit das MK 41 Startsystem mit offensiven Marschflugkörpern umrüsten zu können, so die offizielle Seite Russlands.
Ulyanov sagte weiter: "Washington handelt unter der Verletzung der 1987 abgeschlossenen INF-Verträge die zwischen M. Gorbatschow und R. Reagan unterschrieben wurden.
Als INF-Verträge (nukleare MIttelstreckensysteme) bezeichnet man die bilateralen Verträge über die Vernichtung aller Flugkörper mit mittlerer und kürzerer Reichweite (500 bis 5500 Kilometer) und deren Produktionsverbot.zwischen der Sowjetunion und den USA vom 8.Dezember 1987, der am 1.Juni 1988 in Kraft trat.
Neue Waffen dieser Kategorie sind verboten.----
"Die Iraner verstärken ihre Fähigkeiten und wir müssen dem voraus sein: Das System ist nicht gegen Russland gerichtet", behauptet Bell gegenüber Reportern. "Wir haben jetzt die Möglichkeit, die NATO in Europa zu schützen", sagte der Vertreter von US- Verteidigungsminister A. Carter im NATO-Hauptquartier in Brüssel.

Es gibt keinen Beweis, dass der Iran eine Interesse hat Europa angreifen zu wollen.
Vielmehr sind die inneren Probleme in Deutschland das Problem. Das ist ein ganz alter Hut, dass immer Gründe gesucht und gefunden werden das Versagen von Politik auf allen Ebenen zu vertuschen. Es darf gelogen, verdreht und vertuscht werden. Das alles ist möglich, weil keiner dieser Macht Besessenen sich noch um unser Grundgesetz schert. Der NSU-Skandal wird uns scheibchenweise und diskret serviert. Das Volk darf alles essen, aber nicht alles wissen. Wir müssen ja geschont werden, weil die Wahrheit nicht verkraftbar ist. Das fortwährende Misstrauen dem Volk gegenüber kann doch nur die Konsequenz haben:" Die Regierung soll sich ihr Volk wählen." (frei nach Brecht). Allerdings sind die Möglichkeiten sich zu informieren sehr vielfältig; wenn denn ausreichendes Interesse vorhanden ist.


Am 16. Mai 2016 schrieb Kostas Kipuros:

Werter Herr Stratmann! Mit dem dreschen von leerem Stroh ist das so eine Sache. Meistens wird es anderen von jenen unterstellt, die es selbst in Ermangelung sachlicher Argumente betreiben. Aber das nur nebenbei.
Sie unterstellen dem Westen die Rationalität, aufgrund mangelnder eigener militärischer Fähigkeiten keinen Krieg gegen Russland beginnen zu wollen. Nach dieser Logik hätte es spätestens seit dem Überfall der USA auf Afghanistan keinen offnen Krieg gegen Libyen, keinen verdeckten gegen das Assad-Regime, keine mehr oder minder verdeckte Unterstützung des Krieges Georgiens gegen Russland und keine mehr oder minder offene Unterstützung des Kiewer Putsches geben dürfen.
Dennoch: Ihr Wort in Gottes Gehör, wobei die Nato-Osterweiterung im Allgemeinen sowie der Raketenschild im Besonderen definitiv dazu geeignet sind, eine Eskalationsspirale in Gang zu setzen, an deren Ende eine Phase der Unbeherrschbarkeit seht, die sehr wohl in einen Krieg umzuschlagen droht. Allein dies spricht für westliche Verantwortungslosigkeit. Sie könnten sich aber auch einmal umgekehrt die Frage stellen, warum Russland Nato-Mitglieder wie etwa Rumänien angreifen sollte und damit eine militärische Antwort der Nato riskieren sollte? Wegen Erdöl? Den wunderschönen Karpaten? Dem kleinen Streifen Küste am Schwarzen Meer? Oder der nichtexistenten russischen Minderheit dort?
Auch wenn es Ihnen offensichtlich schwer fällt - versuchen Sie es einmal: Wagen Sie einfach den Gedanken, dass es in Moskau auch und gerade um Putin (der im Grunde ein Moderator widerstreitender innenpolitischer Kräfte ist) genügend Experten gibt, die den Unterschied zwischen der Wahrnehmung eigener Interessen (die sehr wohl von denen des Westens verschieden sein können) und politischem Wahnsinn sehr wohl kennen. Wenn es stimmt, was Uli Gellermann in seinem jüngsten Blogeintrag schreibt - und daran zweifelt wohl kein historisch halbwegs bewanderter Zeitgenosse - dass die Ursachen der meisten Kriege im Ökonomischen liegen, dann hat der Westen tatsächlich ein größeres Interesse, Hand an die russischen Ressourcen zu legen, als anders herum. Denn Russland verfügt - ein Blick in die Geschichte dokumentiert dies eindrucksvoll - im Unterschied zu Staaten und Nationen, deren Reichtum sich vor allem auf den Export gründet, über eine weitgehende Autarkie.


Am 16. Mai 2016 schrieb Burkhard Bielski:

Dem "selbst ernannten Militärexperten" Roland Stratmann kann man nur mit Albert Einstein antworten :
"Zwei Dinge sind unendlich, das UNIVERSUM und die menschliche DUMMHEIT...aber bei dem UNIVERSUM bin ich mir noch nicht ganz sicher...
(Dies ist keine Beleidigung, das Zitat bezieht sich auf Ihre Aussage: "So verrückt ist Keiner".)


Am 16. Mai 2016 schrieb Gideon Rugai:


Vor ein paar Jahren mal ernsthaft arbeitslos, wollte ich nicht mehr hinnehmen gegenüber polnischen Billiglohn- Spargelstechern als verwöhntes, unfähiges Würstchen dargestellt zu werden - wurde damals doch gerade die Spargelstech- (bzw. Erntehelfer-) Sau in der deutschen Presselandschaft durchs Dorf getrieben. ""Ok" dachte ich tapfer: Gehe ich also hin und steche mal für ein paar Wochen Spargel und zeige unseren polnischen Ernterettern was ne Harke ist.
Doch komischerweise, ich telefonierte eifrig herum , war niemand in Brandenburg/Berlin Zuständigem irgendeine Spargelstech/Erntehelfer-Krise gegenwärtig, sodaß es mir einfach nicht möglich war einen Landwirtschaftsbetrieb zu finden, der meine stechende Hilfe hätte benötigen können...sowas....
An diesem zugegebenermaßen etwas banalen Beispiel wurde mir irgendwie klar, dass es anscheinend nicht -eigentlich nie - um Spargel, sondern stets um die Säue der Hysterie geht, die mit medialer Breitbandunterstützung ihr markerschütterndes Geschrei unter die Bevölkerung bringen sollen, damit wirklich auch jeder stets in DIE Richtung guckt, die die Viehtreiber (Gniffke) & Schweinepriester (Maaßen) für uns ausgeguckt haben.

In der Tat: Humor ist, wenn man trotzdem lacht....


Am 16. Mai 2016 schrieb antares56:

Tja so sieht es aus. Danke das wenigstens sie die Dinge beim Namen nennen!
Die Provokation der NATO gegenüber Russland wird immer unverschämter und man lügt uns hier eine russische Aggression herbei.
Wollen die USA tatsächlich einen Konflikt weit von ihrem Heimatterritorium herbeiführen um sowohl Russland als auch die EU zu schwächen?


Am 16. Mai 2016 schrieb Lutz Jahoda:

HOROSKOP

Die Gniffke-Tagesschau-Truppe beliebt,
die Nachrichtensuppe am Köcheln zu halten.
Vefassungsschutzboss H.G. Maaßen versiebt
allzugern Fakten und verschiebt
sie in Kühlfächer, wo sie erkalten.

Noch können die zwei von einander nicht lassen.
Sie hängen an ihrer Märchenwelt.
Vom Weltgericht zur Rede gestellt,
werden die beiden sich hassen.


Am 16. Mai 2016 schrieb Tilo Schönberg:

Wir sind endlich wieder das Land der Dichter und Denker!

Die Medien dichten und das Volk denkt...


Am 16. Mai 2016 schrieb Carsten Hanke:

Das Märchen von der Bedrohung der baltischen Staaten und sogar Deutschlands von Russland aus, wird immer wieder noch entfacht. Ein gewisse Teil der Konsumenten dieser bürgerlichen Hetzkampagne hat schon lange begriffen, dass die Errichtung dieses Raketenschutzschildes in Osteuropa bzw. die Entsendung von Nato-Einheiten in die baltischen Staaten zu Abwehr "der russischen Bedrohung", eine weitere von zahlreichen Lügen sind, die täglich auf uns wirken sollen. Dabei stellt man sich doch u.a. die Frage, warum die "bösen Russen", nicht schon lange das Baltikum überrannt haben und erst noch warten bis dort Nato-Soldaten als „Besatzungsmacht" agieren. Selbst die jetzt anvisierten ? Nato- Besatzungs „Kräfte", würden zahlenmäßig, wie der militärischen Ausrüstung gleichermaßen, wohl keinerlei ernsthafte Gegenwehr gegenüber den Russen bedeuten. Diese "russischen Aggressionspläne" so lt. bürgerlicher Informationsideologie, wird aber auch dafür genutzt, um neben westlicher Einschüchterungsversuche gegenüber Russland, den Ausbau des Spionagenetzes in ganz Osteuropa voranzutreiben sowie in diesen Ländern auf Dauer ihren Macht- und Herrschaftseinfluss zu zementieren. Sollte sich in diesen Ländern, wann auch immer ein Meinungswechsel zur jetzigen aggressiven Politik entwickeln, soll diese nicht nur mit diesen Kräften im Vorfeld unterbunden werden, sie würden dann möglicherweise auch zum Einsatz kommen, um das einmal gewonnene Herrschaftsgebiet nicht wieder aufgeben zu müssen. Das mit dieser Nato-Technik auch die jeweiligen Regierungen überwacht werden, sollte jedem klar sein, denn so wie das Telefon von der Bundeskanzlerin abgehört wurde. Das diese der "westliche Demokratie" innewohnende Machenschaften von den bürgerlichen Medien nicht mehr thematisiert werden, erscheint nachvollziehbar.


Am 16. Mai 2016 schrieb Rüdiger Becker:

Wenn wir Glück haben, ist diese sehr beunruhigende ständige militärische Zuspitzung nur der Wiederholungsversuch des einst erfolgreichen Totrüstens der Russen. Bisher springen sie ja notgedrungen auch über diese Stöckchen. Schon daraus resultierende Zwänge können aber extrem gefährlich werden. Primär für uns Europäer. Die Bundesregierung agiert meines Erachtens konsequent und kontinuierlich gegen die vitalen Interessen unseres Landes.


Am 16. Mai 2016 schrieb Michael Kohle:


Gellermann sei Dank, er hat mal wieder auf seine unvergleichliche Art - wie einst Nick Knatterton mit seinem "Kombiniere, kombiniere" - unser Augenmerk auf des Faustens Pudels Kern gelenkt.
Getroffene Hunde bellen! Als Humoreske gebündeltes leeres Stroh soll es stattdessen sein. Tja, das hätten die Herrschaften gerne, wenn wir ihnen weiterhin auf den Leim abgehen würden.

Wäre das nicht arg schlimm und mehr als enttäuschend für "Gottes Schöpfung", wenn die ganzen Legionen von menschlichen und elektronischen „Superhirnen" im Pentagon, in Headquarters aller Art nicht nur der NATO, in den Hirnschmalzmühlen Abertausender think-tanks in der transglobalen Wertegemeineschaft, in den per Drittmitteln finanzierten NGOs´s nur diesen mehr als kärglichen Output zu Wege brächten, wie beispielsweise ein Herr Stratmann glaubt in den Raum stellen zu können? Die genannten für unsere angebliche Sicherheit sorgenden „Strategen" verrichten schon ein "ordentliches Tagewerk", wenn auch nur am Wohlergehen und Willen einiger Weniger orientiert. Da gibt es Globalziele, Langzeit-Ziele, mittel- und kurzfristige Ziele, Haupt- und Unterziele zu bedenken und wenn irgend möglich ihrer Erreichung zuzuführen. Sicherlich, es ist schwierig das Eine vom Anderen auseinanderzuhalten und noch schwieriger, zu begreifen. Da ist
der Geist schon gefordert. Nicht jeder bekommt das auch nur im Ansatz hin.

Der Gellermann´sche Ansatz über die Rohstoff- und sonstige Reserven des wohl größten Landes dieser Erde, über die Begehrlichkeit darauf und die Gier der Wertegemeinschaft danach sich in deren Besitz zu bringen, fällt erfreulich konkret aus, ist real auch für einfach gestrickte Gemüter wahrscheinlich eingängiger, nachvollziehbarer. Verständlicher als das immer wieder als schnöde Verschwörungstheorie abgetane Streben nach der "new world order" des Imperators. Dass der Bär erlegt sein sollte bevor man dem Drachen an die Gurgel fahren kann, dass dürfte auch dem arroganten und in sich selbst verliebten, zum Lämmergeier mutierten US-Adler nicht entgangen ein.

Momentan wird der Menschenverstand arg strapaziert. Den Meisten wird es schwindlig darob, wo überall Feuerchen entzündet werden. Allein die Vielzahl ist überwältigend. Da noch einen Zusammenhang erkennen zu wollen, zu können, ist schon verdammt viel verlangt. Allein die größeren Feuerstellen wie Ukraine, Syrien, Libyen, Irak, IS, TTIP & TTP, Demokratie-Entkernung in Südamerika und anderswo, NATO-Expansion, aufkeimender Neofaschismus aller Orten - alles Zufall? Alles per Jungfernzeugung? Mitnichten! Irgendwie erinnert mich das Ganze an die Tannenzapfen-Explosion im sterbenden Wald, auch sie kurz vor dem endgültigen Aus. Das Syndrom lässt sich gut auf den Kapitalismus übertragen.

Was das jetzt mit den Frischverlobten zu tun hatte? Nichts und doch alles! Ist doch ein Dr. Gniffke ebenso ein nützlicher Idiot im Räderwerk der real existierenden Wertegemeinschaft in Diensten einer "besonderen" Vereinigung wie der andere Herr auch. Das Einzige was mich immer wundert ist, warum sie sich doch tatsächlich alle so viel Mühe mit uns machen. Die werden doch kein schlechtes Gewissen haben?


Am 16. Mai 2016 schrieb Manfred Caesar:

Dr.Gniffke - da ist er wieder, der häßliche Deutsche !


Am 16. Mai 2016 schrieb Ernst Gleichmann:

Lieber Uli Gellermann,
vielen Dank für diese pointierte Satire!
Frage: Darf ich Deinen Text auf unserer Webseite Friedensforum Düsseldorf und auf der Facebook-Seite des Friedensforums einstellen?
Beste Grüße

Friedensforum Düsseldorf, DFG-VK

Antwort von U. Gellermann:

Selbstverständlich, gern.


Am 16. Mai 2016 schrieb Alfred Matejka:

Wer einmal lügt,dem glaubt man nicht.Wer ständig lügt,dem glauben Millionen von Menschen.Danke für deine Arbeit,Uli.Wieder ein Meisterstück.


Am 16. Mai 2016 schrieb Edgar Bronnen:

Jetzt lese ich die Rationalgalerie schon ein paar Jahre und bin immer wieder verblüfft, wie es Ihnen gelingt Themen zu verknüpfen und daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Das machen Sie mit einer Leichtigkeit, die dem Leser ein Vergnügen bereitet. Dafür will ich mich bedanken.


Am 16. Mai 2016 schrieb Aleksander von Korty:

Die bürgerlichen Medien sind die Fortsetzung der Märchen der Gebrüder Grimm für die bananenrepublikanischen Erwachsenen.

Ihre Nichtinformationen und Unwahrheiten werden erdacht und nieder geschrieben von zahlreichen, hoch dotierten Baronen von Münchhausen an ihren Schreibtischen!

Und so kann getrost davon ausgegangen werden, dass die bevorstehende Hochzeit von Dr. Gniffke und Dr. Maaßen ein rauschendes Fest im Blätterwald und den umliegenden elektronischen Medien werden wird.

Schließlich werden sich ihre Brötchengeber bei Ihren beiden Lieblingshandlangern sicher nicht lumpen lassen und ordentlich für diese Eheschließung etwas springen lassen. Und für die kirchliche Trauung wird bestimmt ein katholischer Bischof oder Kardinal zur Verfügung stehen.

Gerüchte besagen schon jetzt, die Zeremonie soll im Kölner Dom zelebriert werden.


Am 16. Mai 2016 schrieb Brigitte Klara Mensah-Attoh:

SO isses!
" IN SCHÖNER RUHE RECHTS MORDEN LASSEN ABER LINKS LAUT ISLAM SCHREIEN !"
was für ein genial formulierter Untertitel..!


Am 16. Mai 2016 schrieb Roland Stratmann:

Mit Ihrer Humoreske wollen Sie unterstellen, dass der Westen einen Krieg mit Russland beginnen will. So verrückt ist keiner. Die Amerikaner haben nicht genug Militär in diesem Raum und den Europäern mangelt es an militärischer Fähigkeit. Von daher dreschen Sie leeres Stroh.

Antwort von U. Gellermann:

Es muss kein Krieg sein: Einschüchterung, so glauben Stratege des Westens, könnte reichen, um in Russland die Ausverkaufsverhältnis der Jelzin-Zeit zu erreichen. Und ob jemand "verrückt" genug ist, den nächste Schritt zu tun, möchte ich nicht abwarten.

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