Die Mord-Julia

Eine Merkel-Freundin für Russen-Vernichtung

Autor: U. Gellermann
Datum: 25. März 2014

Was ist im Medien-Rauschen zu hören? Grausiges Schweigen. Was twittert die Politik-Szene? Null Text. Zwar haben die deutschen Blöd-Maschinen über Jahre die heilige Julia angebetet, selbst ihre Bandscheibe wie eine Reliquie verehrt und ihren Russenhass geflissentlich überhört. Aber jetzt, als die Merkel-Freundin Julia Tymoschenko in einem mitgeschnittenen Telefonat zum Mord, zur atomaren Vernichtung aufruft, findet sich kein Wort der Empörung, keines der Entschuldigung, dem blonden Gift die Hand gereicht zu haben.

TYMOSCHENKO: "Scheiss drauf ... wir sollten Waffen nehmen und die verdammten Katsaps (Russen) töten, zusammen mit ihren Anführern."

Im abgehörten Telefonat mit dem ehemaligen stellvertretenden Leiter des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine, Nestor Shufrych, zeigt die Tymoschenko ihren wahren Charakter: Tollwütig, mörderisch und eindeutig rassistisch wütet sie gegen den russischen Feind, mit dem sie doch jahrelang gute Gas-Geschäfte gemacht hat. Und wie reagieren die Heiligenverehrungs-Medien wenn sie denn reagieren? Die BILD-Zeitung schreibt: "In einem Telefongespräch zog die ukrainische Politikerin furchtbar böse über Kreml-Chef Wladimir Putin und die Russen her." Furchtbar böse, wie niedlich. Und die WELT sorgt sich: "Ein mitgeschnittenes Telefonat bringt die ukrainische Politikerin Julia Timoschenko in Erklärungsnot." Erklärungsnot, Atemnot, Russentod, alles eins.

TYMOSCHENKO. "Sehen Sie, ich selber bin bereit ein Maschinengewehr in die Hand zu nehmen und dem Drecksack (Putin) in den Kopf zu schiessen."

"Willkommen in der Freiheit”, jubelte Kanzlerin Angela Merkel der sakrosankten Julia entgegen. Und die Tymoschenko revanchierte sich artig auf dem Kongress der Europäischen Volkspartei: "Angela war die stärkste Anführerin für Demokratie und Freiheit". Von der stärksten Führerin gibt es zur Mordhetze der Tymoschenko keine Stellungnahme. Warum auch? Mit Millionären stellt sich die Merkel immer gut. Und Geld hat die ehemalige Ingenieurin der Maschinenbaufabrik "Lenin" ausreichend: Ihr Privatvermögen wird auf mehrere Hundert Millionen Dollar geschätzt. Die düsteren Quellen der "Gasprinzessin“ finden sich zwischen 1995 und 1997. Damals setzte sie im Gashandel mit Russland zehn Milliarden Dollar jährlich um.

TYMOSCHENKO: "Verdammt, wir sollten Atombomben auf sie abschiessen", (auf die Frage was man denn mit den acht Millionen Russen in der Ukraine machen solle).

In dieser Situation ist von der neuen Kriegsministerin, Ursula von der Leyen, im SPIEGEL ein Plädoyer, für eine stärkere Rolle der Nato zu lesen: "Jetzt ist für die Bündnispartner an den Außengrenzen wichtig, dass die Nato Präsenz zeigt". Wie selten geschmackvoll. Nach dem von den EU-Ministern auf dem Maidan gebilligten Putsch, will von der Leyen die NATO an den Ost-Außengrenzen mobilisieren. So heizt man Kriege an. In schöner Gemeinsamkeit mit einer Mords-Schwester aus der Ukraine.

TYMOSCHENKO "Ich hätte einen Weg gefunden die Trottel zu töten. Und ich hoffe sobald ich es tun kann, werde ich alle meine Verbindungen nutzen und die ganze Welt alarmieren, um Russland in ein verbranntes Feld zu verwandeln."

Frau Tymoschenko hat das abgehörte Telefonat vom 18. März 2014 um 23:17 nach ukrainischer Zeit bestätigt.
Frau von der Leyen inspiziert zur Zeit die deutschen Raketenstationen an der türkisch-syrischen Grenze.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 27. März 2014 schrieb Weber-Herzog:

Sehr, sehr gut der Artikel über die Mord-Julia!!!!


Am 27. März 2014 schrieb M.Georg Dieling:

@Irmscher

"kiffen für die Konjunktur" - nee, nicht in diesen Zeiten, Steuergelder würden dann nur in die Rüstung fließen.

Hat sich schon mal einer mit den Kasernenüberfällen beschäftigt? Scheinbar gibt es in Dt. schon längst, sehr inoffiziell, linkes Paramilitär. 
'Ich stand gestern auch vorm Rathaus ohne Hoheitsabzeichen, aber im russischen Jogginganzug, und habe alle Passanten auf russisch zum Weitergehen aufgefordert', schwubsdiwubs, zog gestern im halleschen Hauptbahnhof ein Gütertransport mit niederländischen Militär vorbei (Richtung Süden, welche Kolonie sie da auch immer haben) - - - siehe Bilder auf Facebook




Am 27. März 2014 schrieb Zuvielnachdenker Rodin:

Wunderbar zu lesen,wie immer.Und so anders als in den Qualitätsmedien,wenn die sich überhaupt äussern.
Da passt doch das Personal "unserer" herrlichen GroKo nahtlos dazu.Lauter Scharfmacher und Kriegshetzer,besonders unsere einzigartige Mischung aus Leni Riefenstahl und Eva Braun,in Fachkreisen auch als Flinten-Uschi bekannt,die ja aktuell wieder durch einen köstlichen Vorschlag glänzt,nämlich dem,dass man nicht nur immer fitte und gesunde junge Leute in die Firma holen sollte,nein,es muss doch nicht jeder Soldat immer gleich einen langen Marsch bewältigen können.Geben wir den Dicken und den sportlich Unbedarften doch auch eine Chance,zu scheitern.Wir sollten unser Personal nicht allzu sehr überfordern.
Man könnte eigentlich köstlich darüber lachen,wenn die Sache nicht so bitterernst wäre.Manchmal denke ich wirklich,ich bin beim Postillon,aber nein,das ist wirklich ernsthaft so gemeint.
Kann sich irgendjemand noch erinnern,dass es durchaus Zeiten gab,in denen wir unsere "Regierung" nicht peinlich fanden??
Danke Herr Gellermann,weiter so!!
Es ist einfach befreiend,Ihre Beiträge zu lesen,es hilft ungemein ;-)


Am 27. März 2014 schrieb Emscher Genosse:

...tja, wer weiss, was die Damenclique in unserer Bananenrep. (BRD) mit der alten FDJ-Sekretärin als "Topfrau" noch so vorhat... - irgendwann wird sich die "S"PD den Vorwurf gefallen lassen müssen: "Ihr wart dabei und habt uns zum x-ten Mal verraten" - eine Partei mit "Tradition"!

Wie friedliche Demonstranten in der Ukraine `agierten´, kann man auf dem folgenden Video betrachten.

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=_EOyz8yS5cc


Am 26. März 2014 schrieb Pat Hall:

Wo Deutschland sich nach 1945 sich der Faschisten entledigt hat, wurde und wird von den Siegern des WK 2 weiter "gemacht"! Gibt es überhaupt noch einen versöhnlichen Ton?
 Also bist du nicht mein Freund, bist du mein Feind? 
"Der Russe" ist doch auch "der Deutsche" oder nicht? Will denn Niemand aus den grausigen Kriegen und Zerstörungen jemals Lehren ziehen wollen ?
 


Am 26. März 2014 schrieb Heidi Schmid:

Auch ich denke an Gandhi (wie Rainald Irmscher schon schreibt) und bin entsetzt, dass sich einfach nichts ändert in den Köpfen der Politiker, Machthabenden und Ausführenden. Danke für die immer gut recherchierte Berichterstattung und den bissigen Ton lieber Uli - DENKMAL: die Rationalgalerie müsste Bestandteil der öffentlich-rechtlichen Nachrichtensender sein!


Am 25. März 2014 schrieb Marco Hänsel:

Ich glaube das dieses Telefonat eine gezielte Indiskretion ist. Um sich in der kommenden Wahl bei den ukrainischen Nazis beliebt zu machen können doch solche verachtenden Kommentare die Wahlchancen nur erhöhen.
Faschistische Wahlpropaganda auf dem übelsten Niveau!


Am 25. März 2014 schrieb Bernd Schulze:

Wer weis, woher Timoschenko ihr sogenanntes Vermögen hat - sie soll es durch den Diebstahl von Erdgas aus russischen Erdgaspipelines und dessen Weiterverkauf erlangt haben - der vermutet eigentlich nichts anderes: diese Frau ist total enthemmt, skrupellos oder wie auch immer, ich glaube für diesen Grad der Skrupellosigkeit gibt es keinen Ausdruck mehr. Daß unsere real existierende Knopfleiste dem ganzen Treiben nur Gutes abverlangen kann sollte auch die Öffentlichkeit langsam erfahren. Nur: es gibt eine Zusage von den Damen Springer und Mohn, sie an der Macht zu halten und damit wird sich die Hofberichterstattung in unseren Scheinmedien nicht ändern. Wo sind den in diesen unseren so freien Medien die Hinweise auf die waren Täter des Maidan - Massakers, wo die Aufarbeitung des Herausjagens eines Fernsehdirektors von gewalttätigen faschistischen Politikern aus seinem Arbeitsplatz vor laufender Kamera? Wer fragt nach welche amerikanischen Unternehmen in der Ukraine investiert haben und wofür? Warum geht das Volk auf die Straße, die sogenannte Revolution wird aber sofort von rechten Schlägertrupps, Oligarchen und anderen fragwürdigen Erscheinungen gekidnappt? Beinahe schon wie 1989 - das Volk macht die Revolution und dann kommt ein korrupter Kanzler der Einheit daher und klaut die ganze Veranstaltung für sich. Wo ist die wahrheitsnahe Aufklärung darüber, woher die russischen Truppen auf der Krim kommen - sie sind dort schon seit Jahrzehnten stationiert zum Schutz der russischen Schwarzmeerhäfen. Allerdings lenkt das alles von den wirklichen Völkerrechtsverletzungen wie weltweite NSA - Abhörpraxis, weltweites Morden mittels Drohnen, Guantanamo sowie den geheimen Gefängnissen in Osteuropa ab. Man zeigt auf Rußland, das auf eigenem Gebiet Truppen verschiebt, die geplanten Einsätze von Nato - Truppen auf fremden Gebieten aber vorbehaltlos gutheißt. Von Medien, in denen sich aber solche Qualitätsjournalisten wie Lanz, Slomka, Hahne, Deppendorf etc. tummeln kann amn allerdings noch nicht einmal erwarten das sie mehr herausfinden als daß Katzenscheiße stinkt. Warum wird nicht die negative Rolle der bearmten Kaulquappe, der mächtigsten Frau der Welt kritischer betrachtet? Im Interesse unseres Volkes und des Friedens handelt sie nicht - man kann schön von dem Freihandelsabkommen ablenken und wenn wir alle wieder wach werden leben wir in einer anderen Welt. Ich hoffe, für den Frieden, für die Menschen, für die Umwelt daß sich hier endlich etwas tut, daß die sedierte Öffentlichkeit aufwacht und diese korrupte Clique aus dem Tempel jagt, die tagtäglich gegen ihren Amtseid verstößt.


Am 25. März 2014 schrieb Ingrid Böhm-Duwe:

ich wollte mich hier einmal für die hervorragenden Artikel bedanken, die zu lesen immer wieder eine Freude sind. Gepaart mit einer köstlichen Ironie und Bissigkeit als ein "Schreibelement", bringt es die Dinge fernab nüchterner Berichterstattung auf den Punkt. Stichwort: Wissenserweiterung - das, was bei anderen Medien zu lesen keine Selbstverständlichkeit ist.


Am 25. März 2014 schrieb Reyes Carrillo :

Auf Knien danke ich Ihnen für dieses nur über Ihre Ironie zu ertragende Tymoschenko-„Schmankerl“! Sie werden sich ja wohl auch nicht gerade tief verwundert erlebt haben, als Sie von diesem Telefonat und seinem irgendwie doch irgendwie unheimlich glaublichen Inhalt Kenntnis genommen haben. Das „wusste“ jeder aufmerksame, mit einem Pferdemagen ausgestattete Beobachter dieser bitch. Und trotzdem ist es wie immer beim eigentlich alles Erwarteten, beim Mit-Eingerechneten, beim Vorbereitet-gewesen-sein: Es ist dann doch stets unfassbar, unglaublich, unwirklich. Aber das Telefonat selbst ist ja der unbedeutendere Skandal. Der – natürlich auch niemanden wirklich überraschende – Skandal ist freilich das krasse Kleinhalten dieses Vorgangs in den hiesigen Medien. Wenn überhaupt darüber berichtet wird, dann ist der wirklich fiese Schuldige natürlich der Überbringer der schlechten Nachricht, also Putins böses Russland, das unglaublicherweise Telefonate abhört und auf YouTube stellt! Das ist schon wirklich richtig irre! Wie gesagt, ohne Ihren ironischen Underberg, den Sie dem Artikel an die Seite gestellt haben, wäre das alles nicht auszuhalten! Prost.


Am 25. März 2014 schrieb Ulrich Fiege:

Rainald Irmscher, wir sind schon viel weiter.

"Deeskalation ist von Nöten und nicht emotionales Hochschaukeln." Vor der Deeskalation steht aber immer die wahrheitsgetreue Berichterstattung und die ist in der Rationalgalerie gegeben, wo sollen sonst die Meinungen und Emotionen herkommen oder um Heinrich Heine zu zitieren “Die Freiheit der Meinung setzt voraus, das man eine hat.”, aber wir sind schon viel weiter: “Künftig soll auch die Wirtschaftsleistung von Drogendealern ins BIP mit einberechnet werden.” Um im europäischem Gesamtbild zu bleiben.
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/neue-berechnung-des-bip-kiffen-fuer-die-konjunktur-1.1921011


Am 25. März 2014 schrieb Rainald Irmscher:

Ach nee, was soll sich denn ändern, wenn auch wir Zeter und Mordio schreien?

Es gibt keinen Weg zum Frieden. Frieden ist der Weg.

Das hat Gandhi vor 70 Jahren schon gesagt. Es ist traurig, wenn wir immer noch nicht weiter sind.

Deeskalation ist von Nöten und nicht emotionales Hochschaukeln.


Am 25. März 2014 schrieb Reyes Carrillo :

Zum Leserbrief von Edgar Wolff:

Was bist denn du für ein niedliches Arschloch, Edgar?!?
Sorry, das kann mir schon mal rausrutschen, wenn ich am Morgen so einen unverantwortlichen Scheißdreck lese!


Am 25. März 2014 schrieb Gerd Fleischmann:

Ungeheuerlich. Allein schon der Aufruf zu einer Straftat steht in der Bundesrepublik Deutschland unter Strafe - um wie viel mehr der Aufruf zum Völkermord. Das abgehörte Telefonat sollte in der Originalsprache mit Übersetzungen und Quellen zugänglich sein und auch die erwähnte Bestätigung. Vielleicht heißt es im Original auch "verbrannte Erde".


Am 25. März 2014 schrieb Babel Hopf:

Wie kann es sein, dass im deutschen Pressewald nichts über das mitgeschnitte Telefonat zu lesen ist? Sind das die Signien der Demokratie - gleichgeschaltete Presse? Darf man eigentlich den Rundfunkbeitrag wegen Desinformation abwählen? Wer macht mit?
Danke Uli Gellermann!


Am 25. März 2014 schrieb Moyra Mangold:

Unglaublich dieses Schmierentheater. Dieser ukrainische Hefezopf ist so voller Hass auf alles Russische, dass einem angst und bange wird und das deutsche Ferkel ist ihre Busenfreundin. Da weiß man nun auch mit Sicherheit welche Gesinnung diese gesichtslose Marionette in sich trägt. Deutsche Politiker heißen den neuen Faschismus willkommen und bereiten den Nährboden für einen neuen Krieg. Der Kadavergehorsam zu den USA ist mehr als beschämend und sollte jeden, der noch etwas Resthirn besitzt, veranlassen, diese Petition zu unterschreiben. https://www.openpetition.de/
Der oberste Nato-Honk reiht sich in die Hetzarie mit ein, indem er behauptet, die Russen wollen in der Ostukraine einfallen. Ich werde mir überlegen, die russische Staatsbürgerschaft zu beantragen, Vielleicht sollten das alle tun, um ein Zeichen zu setzen. Wie blöd würden die aus der Wäsche gucken wenn sie sich ein neues Volk suchen müssten.


Am 25. März 2014 schrieb Wera Blanke:

Nach diesem Telefonat weiß ich endlich genauer, warum mir das so verbissen aufrecht erhaltene Gretchen-Outfit immer schon verdächtig war: Frau T. hätte wunderbar in die Nazi-Zeit gepasst!


Am 25. März 2014 schrieb Karl-H. Konrad:

"Mein Gott, das kann einem, wenn die Russen die Krim besetzen, doch mal rausrutschen, machen Sie sich doch nicht in´s Hemd. "

Darüber lässt sich streiten. Ich bin der Meinung das Politiker einen kühlen Kopf bewahren müssen. Besonders wenn man sich darüber im klaren sein muss das alles an die Öffentlichkeit kommen kann.
Außerdem, wer Feuer an die Lunte legt, muss sich nicht wundern wenn das Pulverfass explodiert. Die Timoschenko rennt doch nur mit der Fackel in der Hand herum.


Am 25. März 2014 schrieb Edgar Wolff:

Mein Gott, das kann einem, wenn die Russen die Krim besetzen, doch mal rausrutschen, machen Sie sich doch nicht in´s Hemd.

Antwort von U. Gellermann:

Das soll dem Himmler damals am Telefon auch passiert sein.


Am 25. März 2014 schrieb Lara Breitenbach:

Das ist die RATIONALGALERIE: Schnell, immer mit dem Neuesten und wortgewaltig. Weiter so.

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