Der Anlage-Notstand

Mobilmachung zur Abwehr des Bettel-Standes

Autor: U. Gellermann
Datum: 28. Oktober 2013

In Deutschland herrscht der Notstand. Er wurde jüngst an der Frankfurter Börse ausgerufen, als der DAX, jenes Instrument zur Messung des Aktienfiebers, erstmals in seiner Geschichte mehr als 9.000 Punkte erreichte: Die internationale Fettlebe, jene Schicht, die alles hat nur keine Moral, schmeisst mit Geld um sich und erzwingt so den ANLAGE-NOTSTAND. Nach der dritten Yacht, dem fünften Rolls Royce, dem Klo aus Gold und der Drittfrau in Diamanten gefasst, bleibt diesen Leuten nur noch der Aktienkauf. Es handelt sich um einen Akt der puren Verzweiflung. Denn die armen Spekulanten wurden zu diesen Käufen gezwungen: Die Zentralbanken drehen seit langem am Geldhahn und überschwemmen dabei die Anleger mit billigem Geld. Was soll er tun, der Spekulant? Er kauft Aktien, damit er nicht im Geldfluss untergeht.

Neben dem ANLAGE-NOTSTAND hat sich zeitgleich auch der BETTEL-STAND herausgebildet. Eine durchaus ehrenwerte Zunft, die eine sinnvolle Verwendung für abgelaufene Lebensmittel findet, die dafür sorgt, dass die Pfandflaschen nicht unsere Mülleimer überquellen lassen, und die so pittoresk vor unseren Supermärkten lungert. Im BETTEL-STAND hat UNICEF-Deutschland jüngst eine Million Kinder entdeckt. Das sichert der Zunft den Nachwuchs, früh übt sich was ein rechter Hungerleider werden will. Das Statistische Bundesamt löst mit seiner Beobachtung, nach der nur eine halbe Million Deutsche über 65 eine staatliche Zulage zu ihrer Rente benötigt, Besorgnis aus: Warum sind mehr Kinder arm als Alte? Warum ist die Armut nicht gerecht auf die Generationenen verteilt? Trösten kann den Beobachter nur, dass die Zahl armer Rentner ordentlich wächst. Man darf erwarten, dass in absehbarer Zeit die Generationengerechtigkeit hergestellt sein wird. Immerhin hat sich für die deutschen Frauen der Kampf um die Emanzipation gelohnt: Es gibt deutlich mehr arme Frauen als Männer.

Sogar im Armuts-Nationenvergleich hat Deutschland die Nase vorn: Jeder sechste Deutsche ist arm, sagt das Statistische Bundesamt. Damit liegen wir mit 16,1 Prozent Armen zwar hinter Griechenland (23,1 Prozent), aber deutlich vor den Tschechen, die es nur auf 9,6 Prozent bringen oder den Niederladen (10,1 Prozent) und den Franzosen (14,1 Prozent). Der internationale Wettbewerb ist hart, aber man darf von der startenden schwarz-roten Koalition erwarten, dass sie sich der Konkurrenz erfolgreich stellt. Hat sie doch schon mehr Bundestags-Vizepräsidentenposten geschaffen und arbeitet im Eiltempo daran auch mehr Minister aufzustellen als die Regierungen zuvor. Da wird doch ein Mehr an Armut nicht ausbleiben. Oder sollten wir wirklich hinter den Griechen zurückbleiben?

Nun ist aus anderen unterentwickelten Ländern bekannt, dass ein ANLAGE-NOTSTAND in Kombination mit einem ausgeprägten BETTEL-STAND den sogenannten Neid-Faktor auslöst. Es handelt sich um eine krankhafte Deformation des Bewusstseins, die nicht selten zu sozialen Umwälzungen, linken Regierungen oder lokalen Revolten führen kann. Dem muss die kommende Bundesregierung vorbeugen, indem sie den inneren NOTSTAND nach Artikel 86 a, Abschnitt 4 GG erklärt: "Zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes kann die Bundesregierung . . . Streitkräfte . . beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer einsetzen." Der "innere Notstand" kann von der Regierung bereits dann ausgerufen werden, wenn größere Naturkatastrophen eingetreten sind. Und die Geldflut des ANLAGE-NOTSTANDES trägt alle Merkmale einer natürlichen Katastrophe: Alle Dämme des Anstands sind längst gebrochen, in den Fluten des Geldflusses schwimmen die Trümmer einer Verfassung, die Gleichheit vor dem Gesetz vorsieht und die Geldschwemme erreicht langsam die Markierung der 20er-Jahre-Inflation.

Das ist die Stunde der Exekutive. Börsen- und Regierungsviertel sollten in putativer Notwehr von Elitetruppen abgesichert werden. Fallschirmjäger-Kompanien müssten prophylaktisch über sozialen Brennpunkten abspringen, vor die Anleger-Villen werden Panzer postiert, ebenso vor Juwelen-Läden, um plündernden Massen Einhalt zu gebieten. Friseure sollten vorbeugend verhaftet werden, damit sie mit ihren neuen Mindestlöhnen nicht den ANLAGE-NOTSTAND durch Börsenspekulationen verschärfen. Im Fernsehen treten stündlich die Fischer-Chöre auf und singen "Üb immer Treu und Redlichkeit", die Stelle mit dem "kühlen Grab" wird von einer Gruppe Sargträger choreografiert. Im Regierungsbunker tagt der "Gemeinsame Ausschuss", jenes Gremium von 48 Leuten, das den Notstandsgesetzen entsprechend Bundestag und Bundesrat ersetzen soll. Einziger Tagesordnungspunkt: Wie schnell muss die Druckerpresse der Europäischen Zentralbank laufen, damit der ANLAGE-NOTSTAND die Notzüchtigung des BETTEL-STANDES dauerhaft sichert. Eine blonde Frau mit blauen Augen murmelt ständig vor sich hin: Das ist alles alternativlos. Ein fülliger Mann mit schwarzen Haaren sekundiert: Dieser Satz muss auf die Agenda. Und leise Musik durchweht den Bunker: "Näher mein Gott zu Dir".


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 30. Oktober 2013 schrieb Wolfgang Blaschka:

Der Anlagen-Notstand macht sich auch im reichen München bemerkbar: Die Zahl der Einbrüche stieg bis Oktober um 7,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das ist auf mindestens 1100 veraltete oder nicht betriebsbereite Alarm-Anlagen zurückzuführen. "Ein ernstes Problem", findet der Polizei-Vizepräsident Kopp. Anders als früher, wo vermehrt in den dunklen Wintermonaten eingebrochen wurde, blieben die Zahlen nun "ganzjährig auf hohem Niveau." Die Polizei hat daraufhin eine Aktionswoche angekündigt unter dem etwas unbeholfenen gestopselten Motto: "KEinbruch – sicher wohnen in München". Vielleicht zeigt sie dabei den Betroffenen, wie sie in ihre ausgeräumte Bude gelangen können ohne die gläserne Balkontür einzutreten, falls sie aus Versehen den Schlüssel an der Haustür stecken haben lassen. Vielleicht werden aber auch nur Selbstschussanlagen, Hochspannungszäune und dreifach verriegelbare Gartentürchen vorgeführt. Oder es gibt kostenlose Bürgerwehr-Selbsthilfekurse. Es herrscht jedenfalls zuviel Armuts-Nachfrage (günstige Kronleuchter, die "vom Lastwagen gefallen" sind, erschwingliche Brillant-Colliers und firnisshaltige Ölgemälde für den bevorstehenden harten Winter), also ein krasser Anlagen-Notstand allerorten. Nur bei Schriftsätzen und Antragsformularen besteht Anlagen-Notstand eher selten.


Am 29. Oktober 2013 schrieb Isa Brabant:

Es ist die Verflechtung der sozialen Gegensätze aus der Sie Erkenntnisse gewinnen. Es ist dann eine ausgewählte Sprache, mit der Sie die Gegensätze zuspitzen. Es ist eine Komposition der Aufklärung. Und sie klingt.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Thomas Nippe:

Das war mal wieder ein Beitrag nach meinem Geschmack. Informationen auf sarkastische Art und Weise ´rüberzubringen; Infos, die wütend und zornig zugleich machen. Besonders das mit den Kindern berührt.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Reinhard Blomert:

Ihre Kolumne kann ich diesmal nicht nachvollziehen:

"Die internationale Fettlebe, jene Schicht, die alles hat nur keine Moral, schmeisst mit Geld um sich und erzwingt so den ANLAGE-NOTSTAND.
Nach der dritten Yacht, dem fünften Rolls Royce, dem Klo aus Gold und der Drittfrau in Diamanten gefasst, bleibt diesen Leuten nur noch der Aktienkauf."

Das scheint mir eine etwas verengte Sichtweise: "Investor" ist ein sehr  allgemeiner Begriff, darunter versteht man nicht nur kleine und große Sparer, sondern auch Fonds aller Art, also eben nicht nur die von Ihnen benannten "reichen Leute". Zu diesen Fonds gehören die Pensionsfonds der Feuerwehrleute von New York und der Lehrer von Kalifornien, aber ebenso die Vermögensverwalter von deutschen Firmen, die ihre Anlagegelder irgendwo unterbringen müssen, damit sie nicht von der - Gottseidank geringen - Inflation von 1,5% aufgezehrt werden bei einem Zinssatz von 0,5%. Zudem legen auch Versicherungen und Rückversicherungen Geld an, um in Notfällen auszahlen zu können. Also keineswegs alles "Fettleibe"...

"Es handelt sich um einen Akt der puren Verzweiflung. Denn die armen Spekulanten wurden zu diesen Käufen gezwungen: Die Zentralbanken drehen seit langem am Geldhahn und überschwemmen dabei die Anleger mit billigem Geld. Was soll er tun, der Spekulant? Er kauft Aktien, damit er nicht im Geldfluss untergeht."

In der Tat: Die Zentralbanken geben billiges Geld, damit die europäischen Banken liquide sind und mit dem Geld Staatspapiere kaufen können. Denn wenn die eigenen (also spanischen oder griechischen) Banken keine Staatspapiere mehr zu niedrigen Zinsen kaufen, müssen unsere Süd-Eurozonenmitgliedsländer auf "die Finanzmärkte" gehen und dort von den Hedge Fonds und Investmentbanken Kapital borgen, das sehr viel teurer ist - zu teuer für sie, um wieder auf die Beine zu kommen.

Das Geld der europäischen Zentralbank geht also hauptsächlich an die Banken, das Geld der Investoren aber in Anlagen: Nicht, weil plötzlich ein neuer Geschäftsboom ausgebrichen  sei, nein, die Rezession dauert an, vielmehr wegen des Effektes, dass die Anlagepreise steigen. Den Spekulatne geht es um den Steigerungseffekt, den Anlegern aus den erwähnten Fonds und Versicherungen geht es um eine Rendite für ihre Gelder. Mit der Folge, dass Immobilien und Aktien derzeit Märkte mit hohem Inflationspotential darstellen (Da liegt die Inflationsgefahr, die Vermögenspreisinlation, die "asset-inflation"). Die gewitzten Anleger (Spekulanten) gehen aber irgendwann wieder raus, und machen ihren Schnitt, bevor die Blase platzt.

Die Sparorgie der Finanzminister führt zu Konjunktureinbrüchen und zu Anlageproblemen der anderen Art: Je weniger Schulden der Staat macht, desto schwieriger wird es, Geld zurückzulegen als Sicherheit. Die deutschen Staatspapiere aber werden derzeit nicht nur weniger, sondern bringen auch weniger, (anderen europäischen traut man nicht recht - deshalb müssten Eurobonds aufgelegt werden, wenn man Europa nicht auseinandertreiben will!) Lebensversicherungen können schon keine Garantien mehr geben, der Staat entlässt sie bereits aus den bisher geltenden Verträgen: Das könnte man zu Recht als echte Gefahr für die Verfassung bezeichnen!

"Alle Dämme des Anstands sind längst gebrochen, in den Fluten des Geldflusses schwimmen die Trümmer einer Verfassung, die Gleichheit vor dem Gesetz vorsieht und die Geldschwemme erreicht langsam die Markierung der 20er-Jahre-Inflation."

Das verstehe ich nicht, die Verfassung wäre sicher mehr gefährdet, wenn die Zentralbank kein Geld geben würde: Es ist die Aufgabe einer Zentralbank, die Staaten gegen die Finanzmärkte zu schützen, und das macht die EZB. Und von den zwanziger Jahren sind wir Lichtjahre entfernt mit unserer Inflation von 1,5%.

Der Grund dafür ist, dass die Unternehmen mit den zur Zeit billigen Krediten einfach nur ihre Schulden bezahlen und nicht investieren, weil ja auch keine Nachfrage da ist: Rezesionszeiten sind stets Zeiten des Schuldenabbaus, der "Konsolidierung" und damit auch der Kapitalkonzentration.

Man kann nur sagen, dass die Wall Street und die Londoner Finanzhaie, die durch die politische Deregulierung so schön frei agieren konnten, bei wenigen viel Reichtum aber bei vielen ziemlich viel nachhaltigen Schaden angerichtet haben, der sich eben nicht nur in der hohen (Jugend-)Arbeitslosigkeit Südeuropas bemerkbar macht, sondern auch in Deutschland, z. B. durch die Tatsache, dass das Kapital der Südeuropäer hier Anlagen sucht - egal welcher Art, Hauptsache Deutschland als "sicherer Hafen".

Antwort von U. Gellermann:

Natürlich sind unter den Anlegern auch nicht wenige institutionelle. Aber auf deren Führungsetagen sind die Yachten ebenfalls nicht selten.

In der Frage der Folgen des billigen Geldes sind wir offenkundig einig. Aber wer ist der "gewitzte Anleger" der den Schnitt macht, "bevor die Blase platzt"? Bei den geplatzten Blasen des spanischen oder irischen Immobilienmarktes war die Zahl der "Gewitzten" ziemlich klein. Außer sie meinen jene deutschen, englische oder französischen Banken, die sich ihr Risiko von den jeweiligen staatlichen Rettungsschirmen haben abnehmen lassen. Die waren tatsächlich äußerst gewitzt.

Meine Bemerkung zur Verfassung bezog sich auf jene wachsende Schere zwischen Arm und Reich, die den Verfassungsgrundsatz aus dem Artikel 3, 1 GG (Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich), zur Makulatur werden lässt. Und das gilt nicht nur bei der Wahl des guten (teuren) Rechtsanwaltes sondern erst recht bei Platzierung der Lobbyisten im Staatsapparat.

Einig sind wir uns fraglos darin, dass die Deregulierung "bei wenigen viel Reichtum aber bei vielen ziemlich viel nachhaltigen Schaden angerichtet" hat. Und wer die wachsenden deutschen Armutszahlen liest, der weiß auch, dass Armut nicht auf Südeuropa beschränkt ist.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Brigitte Mensah-Attoh:

"Treu und Redlichkeit" - huch - welch antiquierte Begriffe aus vergangenen Zeiten! Als das "alte Europa" wurden wir von Amerika verächtlich, abschätzig bezeichnet, bloß weil die Bundesrepublik seinerzeit den Ami-Kriegsgelüsten gegen Irak nicht zugestimmt hat.

Heute dagegen hat man auch in Europa Blut geleckt. Man könnte annehmen, die modernen Schlagwort-Kreateure würden immer professioneller, die phantsiebegabtesten Wortschöpfer für Verschleierung immer dreister.

Ein geradezu meisterliches Level haben die Sand-in-die Augen-Streuer, die Beschwichtiger und Lügner erreicht, "Minuswachstum" ist so ein Beispiel, und die Liste entsprechender Begriffe ist lang. Statt um Klarheit bemüht man sich darum ,
unangenehme Fakten zu vernebeln, ("Arbeitnehmerfreisetzung" statt "Entlassungen") um sie für den Bürger unverdaubar - damit er sich gar nicht erst damit befaßt,
/bzw. undurchsichtig zu halten/gestalten, damit er früh resigniert und all die bitteren Pillen möglichst widerstandslos schluckt.....

Das jedenfalls ist meine persönliche Deutung - weshalb es ständig zu solchen "Neuschöpfungen" kommt (die fehlen DUDEN, aber wer weiß schon, wie lange noch?)


Am 28. Oktober 2013 schrieb Jutta von Freyberg:

Wachstum allenthalben. Die deutschen Armen werden auch immer reicher: Schon bei 980 ? liegt inzwischen die Armutsgrenze.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Irene Dräger:

Gibt es den Begriff "Anlage-Notstand" wirklich oder haben Sie den erfunden?

Antwort von U. Gellermann:

So schöne Begriffe erfinden nur Mainstream-Medien:

DIE WELT:
"Anlage-Notstand alarmiert die Politiker"

N-TV:
"Anlage-Notstand für Versicherer Wohin mit dem Geld?"

MANAGER MAGAZIN:
"Anlage-Notstand treibt die Kurse"

Und was der Schlagzeilen mehr sind.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Hans-Günther Dicks:

Phantastisch!!! Die Geldschwemme als Naturkatastrophe, darauf muss man erst mal kommen! Und genial die Idee, den Art.86a GG mal wieder allen in Erinnerung zu rufen, die glauben, wir lebten in einer Demokratie! Das von Benda seinerzeit klammheimlich eingefügte "und" ("... beim Schutze von zivilen Objekten u n d bei der Bekämpfung...") wird nämlich meistens überlesen.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Friedrich Hasselmann:

Im "Gemeinsamen Ausschuss" zur Lenkung im "Notstand" saßen in der vergangen Legislaturperiode auch brav die Abgeordneten der LINKEN: Dagmar Enkelmann, Gregor Gysi und andere. Das dokumentiert ein merkwürdiges Verfassungssverständnis der Linkspartei.


Am 28. Oktober 2013 schrieb Falko Herrhaus:

Was soll den die Liedzeile "Näher mein Gott zu Dir" bedeuten?

Antwort von U. Gellermann:

Es handetl sich um den christlichen Choral "Nearer, my God, to Thee, nearer to Thee!", das letzte Stück, das vom Orchester der Titanic vor dem Untergang gespielt wurde.

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