Aufwärts mit der Europäischen Union

Das Schweigen der AfD zur europäischen Binnenflucht

Autor: U. Gellermann
Datum: 02. Juni 2016

Die Iren überholen die Deutschen! Nein, nicht im Biertrinken. Irland hat sich im Ranking der wettbewerbsfähigsten Länder der Welt von Rang 16 auf Rang 7 verbessert. Das arme Deutschland erreicht mit Mühe und Not nur den Platz zwölf. Irland? Das war doch das Land, in dem die Banken noch jüngst am Abgrund standen, wo ein kleiner weiterer Schritt gereicht hätte, dann wäre Irland einfach im Meer verschwunden. Jetzt ist das Land, dank der großzügigen EU-Banken-Hilfe wieder ganz vorn. Das hat die Wirtschaftsuniversität IMD aus Lausanne festgestellt. Das ist so ein Laden, der unter anderem dem Nestlé-Konzern gehört. Nach einer Recherche des „International Institute for Management Development“ haben auch ein paar andere europäische Armenhäuser echte Fortschritte gemacht: Seit Jahren wachsen die Volkswirtschaften in den drei Baltischen Ländern Estland, Lettland und Litauen um jährlich 6 - 8 Prozent: Selbst „Spanien gehört zu den Ländern, die sich weiter verbessern."

Zugleich hat dieses gelobte Wirtschaftswachstum einen positiven Umwelteffekt: Die Länder werden leerer. Und wo weniger Menschen wohnen, wird die Umwelt weniger belastet. Das „Instituto Nacional de Estadística“, die spanische Statistikbehörde, teilte fröhlich mit, dass allein im vergangenen Jahr rund 125.000 Spanier ihrem Land den Rücken gekehrt haben. Auch in den baltischen Staaten machen immer mehr Bürger Platz für Luchs und Wolf. Selbst der seltene Schneehase nimmt wieder Quartier in Estland. In Litauen schätzten die Behörden die Zahl der Auswanderer seit 1990 auf mehr als 350.000 Personen. Das sind etwa 10 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mit dem Beitritt zur Europäischen Union hat sich die Abwanderungswelle weiter verstärkt. Manchmal läuft noch etwas schief: Allein aus Lettland werden monatlich 700 - 1000 lettische Arbeitskräfte in Irland registriert. So war das nicht gedacht: Dass die Balten die leeren irischen Landschaften wieder füllen, nur weil sie für noch weniger Geld schuften als die Eingeborenen. Die „Konrad Adenauer Stiftung“, das anerkannte CDU-Institut für Sprachschöpfung, kennt die Ursache für die Binnenflucht in der EU: „Zunehmender Reformdruck!“ Ja, so ist es, die Reform drückt so lange auf die Bevölkerungstube, bis sie leer ist.

Bevor die sanktionierte Binnenflucht zur ärgerlichen Draußenflucht wurde – als die Flüchtlinge plötzlich in größeren Zahlen von außerhalb der EU kamen – war das Generalthema der „Alternative für Deutschland“ die Europäische Union. Auch damals schon ging es der Partei um die Raus-Rein-Bewegung. Die Griechen zum Beispiel sollten nach Meinung der AfD raus aus der EU. Rein sollte gar keiner mehr. Aber alle sollten raus aus dem Euro. Weil der erste Aufstieg der streng deutschen Alternative mit diesem Thema eng verbunden war, und weil die AfD-Leute im europäischen Parlament die Neuen sind, und auch weil die AfD im Thema Flucht gut zu Hause ist, sind von den AfD-Abgeordneten in Straßburg sicher total innovative Vorschläge zur europäischen Binnenflucht zu erwarten. Für die mehr als 8.000 Euro Abgeordneten-Alimente monatlich kann man ja kreative Antworten auf die Frage „Warum fliehen so viele Europäer aus ihrer Heimat“ erwarten.

Die AfD-Abgeordneten sitzen seit Mai 2014 im Europa-Parlament. Und sie haben es geschafft sich irgendwie zu verdoppeln. Neben der AfD mit zwei Abordneten gibt es jetzt auch noch die „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ (ALFA) mit fünf Vertretern im EU-Parlament. Diese erstaunliche Leistung konnte durch Zellteilung erreicht werden, denn die ALFA-Menschen waren bis Mitte des letzten Jahres noch Mitglieder der AfD. Jetzt sind nur noch die Grenzschutzmaschine Beatrix von Storch und der Grenzschützer Marcus Pretzell als echte AfD-Abgeordnete unterwegs. Unterwegs ist das Stichwort: Frau von Storch ist wegen ihres Schießbefehls aus der durchaus rechten Fraktion der „Europäischen Konservativen und Reformisten“ (EKR) ausgetreten, um einem Rauswurf zuvorzukommen. Macus Pretzell (der Lebensgefährte von Frauke Petry) wurde aus ähnlichen Gründen entfernt. Wahrscheinlich wegen dieses aufwändigen Lebenswandels findet man zum Thema Binnenflucht nichts in den öffentlichen Äußerungen der beiden Schießwütigen. Kein Redebeitrag, keine Presseerklärung, gar nichts. Obwohl Frau von Storch im „Ausschuss für bürgerliche Freiheiten“ existiert. Und die unbegrenzte Reisefreiheit innerhalb der EU für Arbeitslose eigentlich ein Thema für sie wäre. Auch Pretzell, der sich im „Ausschuss für Binnenmarkt“ aufhält, hätte doch mal was zum offenen Markt für Lohndrücker in der EU sagen können. Doch wer glaubt, wenigstens die ALFA-Leute hätten was zum Thema geäußert, der irrt. Denn die inneneuropäische Armutsflucht ist ein Thema der kleinen Leute. Echte Herrenmenschen-Parteien, wie die Alternativen im Aufbruch, können sich mit solchen Unterschichten-Themen nicht aufhalten.

Die EU ist überall. Zwar sitzt der deutsche Nachwuchs nicht in den Booten der Armutsflucht auf dem Mittelmeer. Aber jene 1,54 Millionen Kinder unter 15 Jahren, die heute in Deutschland von Hartz IV leben, haben sich in der Armutsfalle einrichten müssen. Denn Armut ist im reichen Deutschland erblich: Wer wie diese Kinder heute von 270 Euro monatlich lebt, dessen Aufstieg in die Hartz-Erwachsenen-Klasse mit 404 Euro monatlich ist gewiss. Gottseidank haben wir Frau Nahles, die Arbeitsministerin, die von Mitleid zerfliessend weiß: "Kinderarmut ist immer ein bedrückendes Phänomen." Aber das Phänomen bleibt ihr weit genug vom Hals, um diesen Bürokraten-Satz hinterher zu schieben: "Die Verbesserung von Transferleistungen führt nicht dazu, dass strukturell das Problem wirklich gelöst wird“. Nur ja keinen Cent mehr für die armen Kinder heißt das. Denn Geld macht nur faul. Und während die ausländischen Kinder fleißig mit Booten unterwegs sind, könnten die deutschen doch mit dem Rad nach Irland, um die freigewordenen Bettlerpläze zu füllen. Das Bisschen Kanal wird man doch wohl überwinden können. Dann käme auch die AfD und ihr herausragender Gauland erneut zum Zuge: "Wir können uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen“.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 06. Juni 2016 schrieb Ulrike Spurgat:


.....Tatsachen unbewertet zu belassen und Pro und Contra nicht vergessen ?
Dann kann der Laden auch geschlossen werden, weil die gleiche Leier, die überall zu sehen und zu lesen ist die Qualität dieser Seite, aber vor allem, den Schreiber seiner Freiheit des Denkens berauben würde, und die Schere im Kopf dann den Rest erledigt.
Auf jeden Fall: Tatsachen bewerten,
Haltung haben und zeigen, sich klar positionieren; dass macht den Unterschied, und der wird gebraucht.
Eine unangenehme Vorstellung: Talkrunde von Uli G. im Stil von Anne Will und Co. Beruhigend, dass nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen.


Am 05. Juni 2016 schrieb Wurscht Egal:

Ich finde gut, was sie hier machen.
Lassen Sie sich bitte nicht durch kritische Kommentare verunsichern.
Ich würde Sie bitten belegte Tatsachen weitgehend unbewertet zu verfassen -
nüchtern, meinetwegen mit Biss, aber auch Pro und Kontra nicht vergessen.


Am 05. Juni 2016 schrieb Simone Birgersson:

@ Uli Gellermann
Erst einmal möchte auch ich meine Anerkennung zum Ausdruck bringen ob dieser immer auf´s neue klaren Worte zur traurig und wütend machenden Weltlage. Sie sind gepaart mit dem nötigen Sarkasmus und der entsprechenden Aggressivität wie nirgendwo sonst, ohne dabei in Zynismus zu verfallen. Und treffen den Kern des Problems. Danke dafür, auch wenn das Konstatieren und Benennen der Fakten selbst noch keinen Weg zur Lösung bedeutet. Diesen in Ansätzen aufzuzeigen hätte ich z.B. vom Parteitag der Linken erhofft. Aber von solch Hoffnungen kann man sich wohl nun auch verabschieden, wenngleich die Rede von Sarah Wagenknecht aufrüttelnd und deutlich war wie keine der anderen. Sie hat mir gut gefallen, jedoch auch nicht das Kind so richtig beim Namen genannt im Hinblick auf die Verursachung von Armut und Kriegen (ganz allgemein den Kapitalismus als Verursacher zu benennen ist etwas zu wischi-waschi. Und gerade Sarah Wagenknecht könnte es auch zielgenauer). Auch sie hat die SPD und die Grünen geschont, was wohl dem Parteikonsens unter den leitenden Chargen geschuldet war, der nach wie vor auf eine Regierungsbeteiligung setzt. Leider ist diese Rede in dem Pressehype um Gauland und dem Tortenwurf untergegangen. Möglicherweise war das Interview mit Gauland genau zu diesem Zweck inszeniert.

Antwort von U. Gellermann:

Wege zu Lösung werden sich aus sozialen Bewegungen entwickeln. Doch solche Bewegungen sind in Deutschland rar. Zumal sich die Linkspartei – die einzige größere gesellschaftliche Formation, die zumindest programmatisch Änderungen der Lage postuliert - aus den außerparlamentarischen Kämpfen weitgehend verabschiedet hat. Und nur dort, außerhalb der Parlamente, ist auf eine radikale Änderung zu hoffen.

Es war primär die Torte, die den Medienleuten die optimale Möglichkeit gab den Linksparteitag inhaltlich zu negieren. Organisiert war der Wurf von jener „Querfront“-Truppe, die schon erfolgreich die Friedensbewegung gelähmt hat und die sich wirklich Verdienste im Dienst der rechten Republik erworben hat.


Am 04. Juni 2016 schrieb Günther Lachmann:

Patch-Work-Emigration“ nenne ich diese Völkerflucht, ausgelöst durch
Globalisierung, durch Exploitation der Arbeiterkraft!
The fox on the doormat is better than cram full starvation on the food
plate.
Zwar geht die Historie weiter, (sie wiederholt sich nicht) aber die
Erscheinungsformen, als Resultat Verhaltensstrukturen, die drehen sich
im Kreis.
(…) „Irlands Bevölkerung war 1841 auf 8.222.664 Personen angewachsen,
1851 auf 6.623.985 zusammengeschmolzen….die Abnahme begann mit dem
Hungerjahr 1846, (Fortsetzung der Hungersnot; Kartoffelfäulnis,
Phytophthora infestans) so dass Irland in weniger als 20 Jahren mehr als
5/16 seiner Volksmenge verlor“ (…) #1
In den letzten 1200 Jahren war Irland Zuwanderungsland von Vikingern,
Normannen, Waliser, Schotten, Engländern, Afrikanern, Latein
Amerikanern, und Ost-Europäern.
Schon damals wurden in Irland die Maschinen zum großen Teil von
Emigranten bedient. Manche kamen aus fremden Ländern oder Erteilen
(siehe obige Zeilen) andere wurden Landesintern erzeugt. Diese
Zuwanderer waren eine billige Arbeitskraft. - Das ändert auch nicht die
großzügigen EU-Banken-Hilfe, welche einen wirtschaftlichen Mangel
beheben soll, der durch US-Washington Politik #2 nur verstärkt wurde.
Die heutige Arbeitslosenquote in Irland liegt bei ca. 8.4 %. das nun hat
weniger mit den Emigranten zu tun, als vielmehr mit den wachsendem
Wissen der Statistiker. - Und eine Statistikbehörde (offiziell:
Statistisches Bundesamt)gibt es auch in Deutschland.
Die nämlich machen schöne Diagramme auf unschuldigem Papier, eine Art
Glaubens-Doktrin für den Neugierigen, dem verborgen bleibt, welche
Jugendliche durch Maßnahmen nicht in der Statistik auftauchen, oder weil
sie durch andere Kriterien durch das soziale Netz fallen.
Durchs soziale Netz fällt auch das „fahrende Volk“ das von Touristen
romantisch verklärte, auf Pferdewagen dahin ziehende
Gesellschaftsproblem, einer dem sozialen Raubbau ausgesetzten
Gesellschaft. Nein, nicht ihre Kultur ist es, dass diese Menschen durchs
Land ziehen, sondern die Vorurteile welcher sie ausgesetzt sind. Jenes
Volk, welches auf Befehl vom Gauleiter nach Auschwitz geschickt wurden.
Ist es denn da ein Wunder, dass sich die AfD nicht zu Worte meldet?
Nein, sicherlich nicht!
Abbau von Sozialleistungen, Rassenhass, Unterstützung des Verhaltens von
Banken, all diese Kriterien sind doch die Plüschtiere, die
Streicheleinheiten der AfD.

Notes:
#1) „Das Kapital“ DREIUNDZWANZIGSTES KAPITEL. TEIL III (ABSCHNITT 5.e und f)
Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation
#2) Druck auf den Eire Taoiseach (PM); Aus Irland wird eine Steueroase
gemacht. Firmen wie Apple, Google, Facebook etc. werden Bankenmissbrauch
gewährt. Manche errichteten ihre Zentrale in Irland. (Alternative wäre
Ferner Osten/Asien)


Am 04. Juni 2016 schrieb Ulrike Spurgat:


....an und für sich wollte ich sie ignorieren, Alexander usw.
So eine Denke hat nur jemand, dem Mitgefühl verloren gegangen ist in neoliberaler Zeit, oder dem der nicht kapiert, dass er möglicherweise mal selber vom Verlust der hart erkämpften Rechte der Arbeiterbewegung betroffen sein kann. Reiche brauchen keinen Staat, da ist er eher hinderlich.
Erklären sie bitte diesen Zynismus jenen die tagtäglich für Hungerlöhne malochen, Alleinerziehenden, die kaum über die Runden kommen; meinen Kollegen in der Pflege, deren Einkommen kein Auskommen bedeutet und und und.
Und die andere Seite, wo Geld sich in wundersamer Weise vermehren kann; und die Investitionsmöglichkeiten enger werden sind für die "traurigen Kapitalisten" eine riesengroße Herausforderung, allerdings werden diesen Schmarotzern neue "Geschäftsmodelle" mit Hilfe der Lobbys, wo übrigens einige Politiker zuzuzählen sind sehr schnell einfallen.
Steht nicht im Grundgesetz, dass Eigentum verpflichtet ?
Ich befürchte, dass viele, besonders die Politiker vergessen wollen, dass es dieses hart erkämpfte Grundgesetz gibt, und das es gehört werden will zum Wohle des ganzen Volkes und nicht einer Handvoll Räuber und Piraten, denen die Globalisierung Tür und Tor geöffnet hat. Ein Staat kann nur funktionieren, wenn er seine Aufgaben erfüllen kann, und das die zur Kasse gebeten werden, die ihren Reichtum hier erwirtschaften unter Benutzung der Infrastruktur mit der Bevölkerung steht doch außer Frage.


Am 04. Juni 2016 schrieb Simone Birgersson:

@ Geld essen vulgo capybara
Als echtes mehrschweinisches Nagetier, auch als amerikanische Ratte bekannt, haben Sie offensichtlich bereits Erfahrungen mit dem Verzehr von Banknoten gesammelt. Mich interessiert ja brennend, welche sich leichter annagen lassen, Dollars oder Euros? Oder haben Sie sich gar an Münzen versucht. Dann könnten Sie allerdings Gefahr laufen, eine Nickelallergie zu entwickeln.

Für einen wahren Ami, als der Sie sich hier auch entpuppen, drücken Sie sich jedoch bewundernswert dezent aus, weiß man doch schon länger, dass allein die Einführung der Krankenversicherungsmöglichkeit auch für die Armen und Unterprivilegierten in den USA eine ganz perfide Strategie der Kommunisten aus europäischer Quelle war.

Ein großes Rätsel gibt mir aber auch ihr folgender Satz auf: "Erst wenn wir alle Millionäre sind,[?], dass man Geld nicht essen kann." Was machen denn die jetzt schon existierenden Millionäre nun? Versuchen die alle ihr Geld zu essen? Und weil das nicht geht, sterben sie an Unterernährung. Ohje, dann gibt es ja bald keine Millionäre mehr. Das Thema Steuern betreffend bin ich durchaus dafür, alle reichen Meerschweinchen mit einer 100%-igen Steuer zu belegen. Sonst essen die uns noch das ganze Geld auf.

Ebenso ist bekannt, dass die Capivaras im brasilianischen Raum sich in sehr engen aufeinander bezogenen sozialen Verbindungen bewegen. Und um wieder auf das eigentliche Thema zu kommen, kann man ihre Lebensweise betreffend nur konstatieren, dass sie durchaus Parallelen zu denen humanoider Spezies, auch im Binnen-EU-Raum, aufweist. Dort, wo die Capivaras nicht direkt gejagt werden, können sie sich durchaus ausbreiten und wachsende Populationen erreichen. Denn in nomadischer Weise folgen sie den Quellen ihrer Nahrungs- und Wohnmöglichkeiten und nehmen die ?Angebote? industrialisierter Regionen (hier: Landwirtschaft) an, um ihren Lebenserhalt zu sichern.

Könnte es sein sein, dass sie sich den falschen nick-name ausgesucht haben? Denken Sie mal drüber nach.


Am 04. Juni 2016 schrieb Anke Zimmermann:

So ihr Rundfunkrätinnen, ich lese gerade das man euch mehr Geld anbietet, damit ihr überhaupt zu Sitzungen erscheint?
Echt wahr jetzt? So wichtig nehmt ihr eure gesellschaftliche Aufgabe, ihr Erlesenen aus den gesellschaftlich relevanten Gruppierungen? Rund hundert Programmbeschwerden später macht ihr noch immer keinen guten Eindruck - tretet ab.

Apparatschiks und Gehirngewaschene raus!


Am 03. Juni 2016 schrieb Alexander capivara:

Nur Idioten v.d. Opposition machen sich schuldig bei dem Versuch den schlechten Sozialstaat in Europa retten zu wollen.
Erst wenn wir alle Millionäre sind, werden die Sozialisten aller Parteien merken, dass man Geld nicht essen kann.
Auch dann nicht, wenn wir 100% Steuer für reiche Schweine einführen.

Antwort von U. Gellermann:

Wird (obwohl die Zuschrift das Thema kaum berührt) wg. der Demonstration veröffentlicht: So schreibt einer der „Sozialisten“ nicht mag, aber weder weiß wer ein Sozialist ist, noch was die sehr unterschiedlichen Sozialisten wollen.


Am 03. Juni 2016 schrieb Aleksander Korty:

Na endlich ist es soweit und die Anderen europäischen Völker lernen von den Deutschen! Schließlich heißt es doch zu recht: "Am deutschen Wesen soll die Welt genesen!"

Was dem GröFaZ nicht gelang ist nun der Kanzlerdarstellerin gelungen. Die Deutschen sind doch bekanntlich seit den fünfziger Jahren das reisefreudigste Volk Europas. Und nun ziehen endlich die anderen Nationen nach. Ist doch egal warum mensch reist, ob in den Urlaub oder auf Arbeitssuche. Hauptsache mensch kommt mal raus aus den eigenen vier Wänden, dem Mief der eigenen Kultur- Das erweitert den eigenen Horizont, Sagt doch so richtig eine deutsche Volkserfahrung: "Reisen bildet"

In dem Sinne rufe ich allen Europäern zu: "Auf, auf macht Euch auf Schusters Rappen."


Am 03. Juni 2016 schrieb W. Händel:

Fora Temer-Zombie!
https://www.youtube.com/watch?v=eJtrA6ZMDpQ


Am 03. Juni 2016 schrieb Hans Tigertaler:

EUROPA
Und wer franzet oder britet,
italienert oder teutschet,
einer will nur wie der andre,
was die Eigenliebe heischet.
(Johann Wolfgang Goethe)


Am 03. Juni 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Der IWF stellte bereits in 2014 sachlich und eindeutig fest: "Spanien werden lange mit Arbeitslosigkeit" leben müssen."
Die Jugend Arbeitslosen Zahlen einiger EU-Länder von April 2016 bieten traurige Perspektiven für die "verlorene Generation."
Griechenland 51,4 %, Spanien 45 %, Italien 36.9 %, Portugal 29.9 % und Frankreich mit 23,5 %.
Frankreich, dass die Solidarität aller Linken einfordert, und sie auch bekommen muss.
Der Neoliberalismus greift zu und will um jeden Preis mit Hilfe einer Gruppe, einer Handvoll Staat die harte Nuss Frankreich knacken, und sie in den neoliberalen Himmel wo keine Milch und kein Honig fließt befördern.-
Die Agenda 2010,wurde bewusst in Deutschland mit Schröder/Fischer gestartet, und läutete dann allerdings und zu Recht den Anfang vom Ende der SPD ein.
Die Arbeiter- und die sozialen Bewegungen sollten geschliffen werden, ihrer hart erkämpften Rechte beraubt werden, und ein Leben wieder in Angst und Unsicherheiten verbringen. Der Nährboden für rechtes Gedankengut, denn Geschichte wiederholt sich, wenn nicht aufgearbeitet und die notwendigen Schlüsse gezogen werden wurde bereitet.
Die AfD hat die Gunst der Stunde nutzen können, irgendwie mit Hilfe derer; die nun besonders laut schreien. Doch irgendwie halbherzig, denn die AfD nutzt gewissen Kreisen der Gesellschaft, und sie werden Koalitionspartner finden. "Der Schoss, aus dem sie kroch," wie Uli G. an anderer Stelle treffend ausdrückte wird sie, wenn die Wogen geglättet sind, wieder aufnehmen. Das verlorene Schaf kommt in die Herde zurück,; und das ist ja schließlich christliche Nächstenliebe. Man muss nur in Herden aufpassen, dass nicht in die Scheiße der vorausgehenden getreten wird.
-----------------------------------
Die verlorene Generation: die Jugend. Sie können ihre Fähigkeiten nicht entwickeln, und die Fertigkeiten können nicht ein- und umgesetzt werden.
Die Hoffnungen, die Wünsche sich Leben aufzubauen, an etwas beteiligt zu sein, eine Perspektive, die Lebensgestaltung möglich macht; dass alles geht verloren, weil gierige, korrupte Asoziale, Gesellschaften fast in den Abgrund gestürzt haben.und keine Politik in Alternativen denken kann.
Die EU schützt Staaten, aber keine Völker.
Die Völker müssen ihre Geschichte selber schreiben, und nicht schreiben lassen.
Was könnte mit dem vielen Geld bewegt werden, welches in den "Fässern ohne Boden verschwindet."
Und noch ein Wort zu Frau Nahles.
Elfenbeinturm und über Hartz 4 Kinder schwadronieren. Keine Ahnung, und davon eine ganze Menge wie es in diesem Land wirklich zugeht. Konkurrenz, keine wirkliche Teilhabe, Ausgrenzung, Armut wird weitervererbt, und von Umverteilung kein Wort. Die SPD hat sich überholt und kann weg.
Mal sehen was die Hellseher und Prognosenschwadronierer wieder zum besten geben werden, wenn uns erstunkene und erlogene Infos präsentiert werden, wie: "Spanien ist auf einem guten Weg." Nur wo der Weg hingeht, dass steht in den neoliberalen Sternen.


Am 02. Juni 2016 schrieb Benny Thomas Olieni:

Werter Andreas Buntrock,

Ihrer Anmerkung stimme ich zu.

- Mein Kommentar bezog sich nicht auf das unsägliche Parteien-System.

Keinesfalls würde ich Frau von der Leychen bessere Lösungen als A. Nahles zutrauen. Eher noch schlechtere `Ergebnisse´.

Der korrupte, gekaufte Parteien-Filz hier in unserer Waffenstillstands-Kolonie ist ja gerade dabei, dem zahlenden Publikum die Illusion zu zerstören, es sähe eine "Regierung" eines "demokratischen" "Staates" am Werk - und nicht eine Marionetten-Aufführung, deren Puppenspieler sich im Verborgenen halten, mit dem Titel: "Olli Garchi und die 40 Räuber".


Am 02. Juni 2016 schrieb Menasche Kishon:

An die armen Schafe denkt wieder KEINER. Wenn die billigen Balten nach Irland ziehen, dann ist das gut für die Wölfe und Luchse, aber für die irischen Schafe wird es eng auf der Insel.

Schon Franz Josef Degenhardt hat sich über den modernen Kapitalismus lustig gemacht. Der „Arbeiter 2000“ ist mobil. Sein Lied hieß „Arbeitslosigkeit“ oder „Umdenken Mister - umdenken Mister“ (1977)

F. J. Degenhardt:
ARBEISTLOSIGKEIT, na und? Wissen Sie, aus diesem Thema müssen endlich mal die Emotionen raus. Schon der Begriff, das klingt so muffig. ARBEITSLOS, das riecht nach Klo und Kappes. Zeitweilig unbeschäftigt sollte man das nennen. Sehen Sie das Ganze doch mal ohne Vorurteile an: Das soziale Netz ist gut geknüpft. Mit einem Bruchteil von der Unterstützung, die so einer kriegt, fühlt sich ein Kuli in KALKUTTA doch als Krösus. Und die Leute haben endlich auch mal ihre Ruhe. Dieses Hasten ist vorbei. Der Leistungsdruck am Fließband, diese kurzen Arbeitstakte hält doch auf die Dauer niemand aus. Und ADS verdummt ja schließlich auch. Gerade ihr, die Linken, habt doch immer darüber geklagt. Und die Leute haben wieder Zeit zu lesen. Gutes Buch, Konzert, Theater, Bildung ist doch was für euch.
UMDENKEN Mister UMDENKEN Mister
und zwar schnell
und zwar radikal.

Brauchbar sind die MOBILEN, die Beweglichen. Zum Beispiel, wenn´s mal keine Arbeit gibt bei KRUPP in ESSEN, nun, wird eben umgeschult oder besser noch: dann zieht man dahin wo´s ARBEIT gibt, nach MÜNCHEN oder HAMBURG und vielleicht sogar nach RIO oder KAPSTADT. Fremder Länder Abenteuer. Weg von Mutterns Ofen. Ja, der ARBEITER 2000, der wird wieder ein Nomade sein, mit Sack und Pack und Campingwagen zieht er durch die Welt. Ein freier Mann. Für eine gute ARBEIT zieht er meilenweit.
UMDENKEN Mister UMDENKEN Mister
und zwar schnell
und zwar radikal

http://www.kampflieder.de/liedtext.php?id=13692
(Wegen der GEMA kann man das Lied in Deutschland nicht hören. Die Gier verfolgt Degenhardt noch nach seinem Tod. Irgendjemand ist scharf auf ein leistungsloses Einkommen.)


Am 02. Juni 2016 schrieb Andreas Buntrock:

Werter Benny Thomas Olieni

Zu Ihrer Frage:

"Was kann rauskommen, wenn die Arbeitsministerin "A. Nahles" heißt?"

möchte ich nur kurz anmerken, was wohl noch an weiteren die wehrlosen Menschen drangsalierenden Schweinereien herausgekommen wäre, hätte die Arbeitsministerin seinerzeit weiter Ursula von der Leyen geheißen.

Damit ist natürlich NICHTS von jenem "sozial"demokratischem Verrat am "Kleinen Mann" und dem schmierigen Kotau eines Gerhard Schröder und Franz Müntefering vor den Arbeitgebern und deren Interessen entschuldigt.

Eine traurige Tatsache, die hoffentlich NIE VERGESSEN werden wird und diese verlogene Partei und ihren noch verlogeneren derzeitigen Vorsitzenden höchstwahrscheinlich/hoffentlich und völlig berechtigt in den politischen Abgrund schickt.


Am 02. Juni 2016 schrieb Gideon Rugai:

Es gibt Momente, da glaube ich schon an so etwas wie Fügung, denn erst vor ein paar Tagen stolperte ich über eine ARTE Doku von Harald Schumann (das ist der Ex-Spiegel Journalist, der in einem hinlänglich bekannten YT Clip über die Wirklichkeit seines Berufsstands im US-hörigen Mainstreamgemetzel auspackte). Der hat sich aufgemacht die Hintergründe zur Bankenrettung aufzudecken und zwar am Beispiel Irland und Spanien.
Und während wir Deutschen uns mal wieder als "Zahlmeister Europas" selbstbemitleideten und herumkrakeelten wie ein Schwarm aufgebrachter Krähen, ist Schumann auf ein paar Fakten gestossen, die die allgemeine Wahrnehmung des Bail-Outs z.B. zur Rettung fauler, gieriger Südländer bar "teutscher Tugenden" sprichwörtlich auf den Kopf stellt.

Deutschland hat Unschuld & Tugend längst auf dem Eurostrich verloren....wir bornierten Heuchler wir...

https://www.youtube.com/watch?v=1Vi_87dEPIM

Zur neuesten Anti-AFD-Blasphemie aus dem Hause Gellermann nur dies :
An ihren Kürzeln werdet ihr sie erkennen : "ALFA" - das sagt nun wirklich alles über die elitistische Gesinnung neudeutscher Herren…`schuldigung, Bessermenschen im Edelzwirn aus....das sind wahrscheinlich die, die Georg Schramm meinte als er von einer bildungsbürgerlichen (Edel-)Klasse sprach (sowas wie die olle Ursel v.d. alten Leyer), die definitiv kein Interesse an einer wirklichen Chancengleichheit hat...


Am 02. Juni 2016 schrieb Lutz Jahoda:

EUROPA AM SCHEIDEWEG

Aufwärts ins Abwärts?
Nur weiter so!
Schlecht Konzipiertes
macht selten froh.
Euch Dirigenten
mit schwachen Talenten
in Brüssel:
Wie wär´s mit Erbarmen,
mal mit den Armen?
Füllt deren Schüssel!
Zeigt ein Erweichen:
Leert die Säckel der Reichen,
und nicht nur ein bissel!

Ins Gedächtnis gestaucht:
Könnte sein, dass Ihr´s braucht:
Revoluzzer
waren noch nie Nestbeschmutzer!
Sie wollten stets Gutes!
Also dann tut es!
Europa würde das retten.
Darauf könnt Ihr wetten.
Es gibt nur diesen Weg, um zu helfen.
Es ist kurz vor zwölfen!


Am 02. Juni 2016 schrieb Laura Siemes:

"Ja, so ist es, die Reform drückt so lange auf die Bevölkerungstube, bis sie leer ist" das ist einfach genial. Neben der Recherche leben die Gellermann-Artikel eben auch von seiner Sprach-Mächtigkeit. Super!


Am 02. Juni 2016 schrieb Benny Thomas Olieni:


Die EU ist eine "römische" Veranstaltung.

Der "römische" Geist neigt zum Diktatorischen
(Mussolini, Hitler, Franco...) und zu Zwangsarbeits-Lagern, zur Entrechtung der Arbeitenden. Seine "Sozial-Komponente" ist Fassade.

Harzt IV ist ein treffliches Beispiel, was der römische Geist an Rückfall in mittelalterliche Verhältnisse bedeutet:

Einerseits hochbezahlte Apparatschicks und Abgeordnete eines "Schein-Parlaments", das die Ermächtigung des Konzern-Adels-Kirchen-Filzes notdürftig verschleiert, die die EU vorantreibt.

Andererseits der "offene Strafvollzug" für Millionen Hartz IV-Abhängige, die, sofern potentielle Arbeits-Sklaven, sicherzustellen haben, daß sie täglich den Briefkasten leeren, für den Fall eines dringenden Bedürfnisses der Hartz-IV - Behörde...
- Das auch zum Thema "Reisefreiheit für Arbeitslose".

Was kann rauskommen, wenn die Arbeitsministerin "A. Nahles" heißt?


Am 02. Juni 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Ein "Knaller" der Artikel.
Klasse, wie der Dreck an die Oberfläche geholt wird: Intensive und gewissenhafte Recherche, und unbeirrbar zu sagen was ist; in guter alter Tradition von Rosa Luxemburg, Lassalle, Tucholsky, Brecht und C.v. Ossietzky, die einiges in unser Stammbuch geschrieben haben, und in der Haltung des Schreibenden erkennbar sind.
Später wird sich dem Artikel genüsslich zugewendet werden.
Hoffentlich findet der Galerist auch die Zeit die Sonne etwas genießen zu können, denn Erholung von diesen schweren Themen muss sein, auch wenn die Ereignisse sich überschlagen..


Am 02. Juni 2016 schrieb Alles nur Satire:

Eine Zusammenfassung, die an Deutlichkeit nicht viel offen läßt. Wenn man es verstehen will.
EU, das war nie etwas anderes als eine Wirtschaftsveranstaltung, die keiner der Arbeitnehmer, Kinder und Alten, die in diesem neoliberalen Wirtschaftsraum leben, braucht. Und niemand von uns braucht Stiftungen und Institute. Neoliberale Medien auch nicht.
Warum merken das nur so wenige Bürger?


Am 02. Juni 2016 schrieb Hella-Maria Schier:

Die neoliberale sozialdarwinistische AfD die auch mir so gar nicht liegt, erscheint mir trotzdem im Wesentlichen wie der Rechtsaußen- Teil des übrigen Parteien-Apparats, dessen Ansichten man früher auch in der rechten CDU-CSU antraf.
Die Rechten, für mich im Wesentlichen immer noch die Vertreter des Faschismus der Mächtigen und Reichen, sind nicht nur "rechts" zu finden und rufen den Linken zu "Hallo, hier sind wir, fangt uns doch!", sie sind auf (fast) allen Seiten vertreten in jeweils verschiedenem Outfit und Gesinnungshabitus.
Beim Marketing wird ein Produkt, je nach anvisiertem Klientel unter verschiedenen Etiketten verkauft. Und wir sind eine marktkonforme Demokratie. Amen. Da ergibt sich manches schon von selbst.
Die AfD ist der Teil auf den man - siehe Medien - ungestraft schimpfen darf, das entlastet Herrn Schäuble und unsere heilige Angela der Märkte, welche sich selbstverständlich nie zu primitivem Rassismus hinreißen lassen würden...naja, es sei denn es geht um die "faulen Griechen", gepeinigt und zahlreich gestorben durch menschenrechtsverletzende Austeritätspolitik...
.Für die konservativen bis reaktionären CDU-Wähler ist der Spagat zu Merkels internationalistischer Politik vielfach etwas groß. Die AfD fängt sie ab.
Zudem fängt die AfD Teile des unzufriedenen Mittelstands und der Unterschicht ab, damit diese sich nicht nach links wenden, von wo man allerdings auch wenig auf sie zugegangen ist, sondern den Rechten das Feld überlassen hat:
Man sollte Bürger aufklären, statt sie zu beschimpfen, denn sonst werden sie einen kaum wählen.
Während wir einerseits erleben, dass die Demokratie in Europa planmäßig immer mehr abgebaut wird, dass (zunächst in Spanien) ein Maulkorbgesetz die freie Meinungsäußerung und Demonstrationen drastisch beschränkt, schimpft man hier unreflektiert und pauschal auf "besorgte Bürger"jedweder Art und mag im Einzelfall mal recht haben, vergisst aber, dass auch das eine Art ist, die Demokratie abzuschaffen, indem man zunächst bei einer Thematik (Flüchtlinge) beginnt, bei der es eine moralische Rechtfertigung zu geben scheint.

Wenn das Stigma dann erst mal sitzt, ist es auch für jedes andere Thema verwendbar und dann sind plötzlich Atomkraft- oder Freihandelsgegner ebenfalls verachtete "besorgte Bürger".
Fakt ist eben , Sorgen oder auch Wut auszudrücken ist, solange gewaltfrei, ein demokratisches Grundrecht und das sogar für durch die Medien völlig desinformierte Menschen, ebenso wie Kritik an Banken oder Spekulationen über Verschwörungen..

Aber der Instinkt, sich gegen den Abbau demokratischer Rechte zu wehren, war bei uns, anders als etwa in Frankreich, noch nie sehr ausgeprägt - mit verhängnisvollen Folgen. Der Sinn für Korrektheit umso mehr, auch für die politische.
Demokratie ist den Deutschen eigentlich zu chaotisch, lieber hat man eine gute Königin.

In scheinhumaner Verpackung lassen wir uns jederzeit unsere Rechte nehmen. Weil wir die Verpackung nicht öffnen. Leider.
Und das war nun mein heutiger ketzerischer Beitrag.


Am 02. Juni 2016 schrieb Anke Zimmermann:

Die Boote sind unterwegs, die Jugend Europas, Afrikas, Arabien, Amerika und Asien - wohin? Wo ist der Platz zum arbeiten, heiraten, Kinder, wo ist die Zukunft für Menschen? Frau Merkel, Herr Gabriel, Rundfunkrätinnen wo ist unsere Zukunft? Zielsicher habt ihr die Welt im größenwahnsinnigen "american way of live" an den Abgrund geführt, wir alle würden gerne wissen wie es jetzt weitergeht, im humanistischen Sinn, nicht marktkonformen.


Am 02. Juni 2016 schrieb Andres Buntrock:


" Auch damals schon ging es der Partei um die Raus-Rein-Bewegung."
---------------------------------------
Werter Uli - Widerspruch!!!

Um AUFKLÄRUNG ging es der AfD wirklich noch NIE! :-)

Dran bleiben...

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