Afghanen an der Grenze

Europäische Union: Schamlos und scheinheilig

Autor: U. Gellermann
Datum: 25. Februar 2016

Fast alle europäischen Länder waren dabei: Als die USA die Koalition der Hörigen zusammentrieb und im Dezember 2001 in Afghanistan nach Osama bin Laden suchte: Albanien, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg (mit immerhin einem Soldaten), Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Mazedonien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn und natürlich das Vereinigte Königreich. Sie hatten ein auf sechs Monate begrenztes Mandat und waren zu Beginn 129.895 Mann. Der Gleichberechtigung wegen werden auch ein paar Frauen dabei gewesen sein. Immer noch sind europäische Truppen in dem armen geschundenen Land, und immer noch behaupten sie dem Land zu helfen.

Hilfe suchen jetzt jene Afghanen, die sich, im Vertrauen auf den Westen, oder weil Ihnen nichts anderes übrig blieb, mit den Besatzungstruppen eingelassen haben. Sie suchen durch das überfüllte und verarmte Griechenland einen Weg in die reicheren Länder der EU. Und treffen auf eine bewaffnete, verschlossene Grenze in Mazedonien. Das Land, ein Zerschlagungsprodukt Jugoslawiens, ist selbst ein Fluchtstaat: An die 300.000 Mazedonier leben im Ausland. Auch deshalb will keiner der Flüchtlinge bleiben. Mazedonien wäre nur eine Durchgangsstation, wenn die Länder der EU nicht die Schotten dicht machen würden. Auch und gerade die Bundesrepublik, von der einst behauptet wurde, dass ihre Freiheit am Hindukusch verteidigt werde, hat die ersten 120 Afghanen „nach Hause“ geschickt. Das tapfere Österreich, damals mit immerhin drei Soldaten an der Seite der USA in Afghanistan, hat faktisch die Grenze geschlossen. Jetzt bieten die Österreicher Soldaten für Grenzkontrollen in Mazedonien an. Und weil Mazedonien seit Dezember 2005 den Status eines Beitrittskandidaten der EU hat, weiß das Land was sich gehört.

Mit überwältigender Mehrheit stimmten am 22. Dezember 2001 fast alle Bundestags-Abgeordneten für den Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan. SPD, GRÜNE, CDU, CSU, FDP: Alle schlossen sich der schon damals als Lüge erkennbaren, scheinheiligen Behauptung des Kanzlers Schröder an, nach der Frieden in Afghanistan „nur durch Krieg näher gerückt" sei. Einzig die PDS, die heutige Linkspartei, stimmte gegen den Krieg. Die Kinder dieses Krieges betteln jetzt an den europäischen Grenzen um Schutz. Auch in der Folgezeit war die Front der Kriegs-Freunde ziemlich geschlossen. Selbst wenn die GRÜNEN immer wieder versuchten, den Eindruck einer Anti-Kriegspartei zu erwecken. Aber bis hin zum Einsatz deutscher Tornados, auch vom grünen Ersatzheiligen Winfried Kretschmann gebilligt, stimmten GRÜNE für einen Krieg, der den Afghanen bis heute Tod und Not beschert. Auch die Gründer der AfD, die sich heute als Oppositionspartei tarnt, saßen damals brav in der CDU und der FDP ohne ein einziges Mal ihre Stimme gegen den dreckigen Krieg in Afghanistan zu erheben. Und heute steht diese Partei an der Spitze einer braunen Bewegung, die Flüchtlinge mit Waffengewalt an einem Leben ohne Bomben hindern will. Wahrscheinlich deshalb schwafelt sie in ihrem Programm von der NATO als „Klammer einer transatlantischen Sicherheitsarchitektur“ und beschwört „das Bündnis mit den USA“ als „entscheidenden Anker“.

Die NATO ist der Anker, den sich die EU und ihre Mitgliedssaaten um den Hals gebunden haben, um schneller und gründlicher politischen Selbstmord zu begehen. Es waren Truppen der NATO-Länder, die, ob in Afghanistan oder dem Irak, dem Willen der USA zur Zerstörung gefolgt sind. Es waren europäische NATO-Länder, die mit den USA gemeinsam den Menschen in Libyen den Tod gebracht haben. Und es sind wieder NATO-Länder, die sich an dem von den USA inszenierten Regime-Change-Krieg in Syrien beteiligen. Schamlos verweigert sich die EU der Verantwortung für die Kriegsfolgen. Scheinheilig waschen sie ihre Hände in Unschuld. Aber an den Grenzen stehen die Opfer der EU-NATO-Kriegspolitik und warten auf die Einlösung der Freiheitsversprechen und das Versprechen eines grenzenlosen Europa. "Gegebenenfalls muss . . der Schutz für den Schengen-Raum an einer anderen Grenze durchgeführt werden“, verkündet der deutsche Innenminister und verbirgt hinter seinen Bürokratismen, dass er gern Griechenland zum ständigen Flüchtlings-Lager bestimmen würde. Zu Beginn jedenfalls. Dass danach noch das ehemalige Jugoslawien als Stau-Raum und Auffangbecken der Kriegs-Flüchtlinge zur Verfügung stünde, wird den Vollstrecker von Merkels Willen beruhigen. Nicht mehr lange: Die Todesangst, auch von der EU als treuer NATO- und US-Helfer ausgelöst, treibt die nächste Million Flüchtlinge vor sich her.


Kommentare

Folgende Leserbriefe wurden zu diesem Artikel geschrieben:

Am 28. Februar 2016 schrieb Wolfgang Bastia:

Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit, verbunden mit dem hoffnungsvollen Wunsch noch viel mehr Menschen mit Ihren Klarstellungen zu erreichen. Herzliche Grüße in Verbundenheit.


Am 27. Februar 2016 schrieb Michael Kohle:

Gellermann schreibt: "Die NATO ist der Anker, den sich die EU und ihre Mitgliedssaaten um den Hals gebunden haben, um schneller und gründlicher politischen Selbstmord zu begehen." Hier irrt er und zwar gewaltig. Habe im ganzen Leben noch keinen Ochsen gesehen, der sich das Joch selbst umgelegt hat. Und die NATO ist nicht nur ein globales Joch, sie ist auch noch ein wunderbares Würgehalsband dazu, falls der kastrierte Stier (Europa, passt doch) mal nicht ganz so will, wie er gefälligst tun soll. Hornochsen sind manchmal bockig. Und dann bedarf es geeigneter Maßnahmen.

Bei der Beweisführung bräuchte es nicht mal entsprechender Belege. Es reicht alleine, mit etwas Aufmerksamkeit die Reisetätigkeit unseres deutschen Bundesaußenministers zu verfolgen und den Grund für die meisten seiner Stationen zu eruieren. Als wenn die obskure Ansammlung von Staaten in der EU nicht ausreichen würde, soll der Cordon securitas transatlantica via EU angeköchelt werden, bis die dann - bietet sich dann ja auch an - auch in die NATO aufgenommen werden sollten und müßten, sind doch alle bedroht vom Zerberus vis-à-vis. Nicht nur Frank-Walter vergisst - aus purer Sturheit - dass auch die Wolga in Europa entspringt. Über diesen Sachverhalt hat sogar mal ein früher Europäer - ein gewisser Malaparte - ein treffliches Traktat veröffentlicht, längst in Vergessenheit geraten, klar, hat er doch mit seinen politischen Ansichten alles andere als ins Konzept gepasst und sich bei Deutschen und Amerikanern alles andere als beliebt gemacht.

Schaut man sich den Werdegang der EU an, wird einem umgehend klar, dass das Ende der Party längst eingeläutet ist. Was alles andere als verwundert. Seit den ersten Stunden und Tagen der Bundesrepublik wabert dieses Gebilde wie eine schwarze drohende Wolke über uns und verstößt alles rigoros was an echten Chancen für Deutschland bestanden haben von der Bettkante. Was dem Blitzeschleuderer overseas nicht passte, nada, basta! Und so entstand die EU wie eine Art „Opferstock" - einer zahlt, die anderen dürfen sich laben. Und siehe da, alle, alle kamen. Und als alle im Westen was hatten (manchmal auch nur Schulden) - mal mit Ausnahme von Norwegen, die etwas von ihren windfall profits auch hätten abgeben müssen, und deswegen diskret Distanz bewahrten - da kam es zum Tsunami aus dem Osten. Die freiwillige Selbstentleibung des sowjetischen Imperiums hatte - außer überschäumenden Glücksgefühlen - auf dem NATO-Kutscherbock auch zu kühlen Strategieüberlegungen geführt, die schnurstracks umgesetzt wurden. Lange genug war schließlich von Dominotheorie die Rede, warum die nicht einfach die umdrehen? Kaum beschlossen, schon fielen die Steine, reihenweise. In letzter Zeit - zugegeben - etwas mühsamer.

Der Rest bzw. die umfassende Geschichte und die dahinter steckende Zielsetzung brauche ich hier nicht darzulegen. Empfehle hierzu als Einstieg, den Aufsatz von Joan Reloefs. Sie ist emiritierte Professorin für politische Wissenschaften in Neuengland, also bitte keine Unterstellungen mir gegenüber bzgl. US-unfreundlichem Verhaltens. Allein die Überschrift sagt schon alles, ist auch leicht zu googeln und Bedarf auch nicht der Übesetzung: NATO and die Bananazation auf Western Europe.
Ich wiederhole mich vielleicht: Die Geschichte vom Elend des vielzähligen Gespanns der Ochsen im Joch.

Und falls danach immer noch einer glaubt, maulen zu müssen, möchte ich darauf verweisen, dass das was derzeit so abgeht in etlichen Gebieten - insbesondere Mittlerer Osten und Ukraine, Afghanistan - wunderbar beschrieben und angekündigt wurde als wohl überlegte Methode des Imperiums. Er hatte bzw. hat sie am eigenen Leib - quasi als Generalprobe - selbst erfahren dürfen, der Juan Bosch. Was er in seinem Büchlein "Der Pentagonismus - oder die Ablösung des Imperfaliasus“ aus seiner Sicht im Jahre 1969 (!) so beschreibt? Er konnte seinerzeit natürlich nicht alles ahnen, dennoch hat er eine Weit- und Voraussicht dargelegt, die frappiert, die erschreckt, die desillusioniert. Und für uns ein Rosenkranz der déja-vu-Erlebnisse.

Antwort von U. Gellermann:

Natürlich haben sich die EU-Eliten freiwillig den NATO-Anker umgebunden. So um 1990 hätten sie ohne Krieg den US-Verband verlassen können.


Am 27. Februar 2016 schrieb Dieter Kötter:

Bravo Herr Gellermann. Ein Artikel, der die politische und moralische Verwahrlosung der Kriegsparteien CDU/CSU, SPD. Grüne, FDP auf den Punkt bringt.


Am 27. Februar 2016 schrieb Karl Heinz Bernhart:

Jetzt haben wir es doch aus USAmtlichem Munde, dem des Generalissimus Breedlove:

Die USA sind bereit, die Freiheit® Europas gegen "den Russen" hier in Europa zu verteidigen! Das ist doch mal was!
https://deutsch.rt.com/nordamerika/36999-us-general-breedlove--usa/


Am 27. Februar 2016 schrieb Pat Hall:

@ Frau U.Peters, welche ist das Volk das Sie angeben ?
Deutsche oder Europäer ?
Aus historischer Sicht wurde der "Rest" der Welt von Europa als unzivilisiert bezeichnet und gnadenlos ausgebeutet.
Ist es heute etwa anders ?
Kennen die Deutschen die Mentalitäten und Kulturen anderer Länder ?
NEIN!!!
Gehen aller histoischer Ursprung der Krieg nicht von England aus , dessen Sprossen wie Piraterie wachesn und Amerika als den Exorcisten erscheinen lässt ?
WIR alle wissen dass wir keinen Friedensvertrag haben und bekommen werden,slonge es der Sieger unseres Landes bestimmt,und eigentlich ist für mich jeder Kommentar überflüssig aufgrund der Mentalität der Europäer oder des westichen jedenfallls!
Warum ?
Schaue ich mir die Courage von den Tschechen an ,die gegen eine Diktatur ankämpfen .
Schaue ich mir die Phlippinos an die es schafften den Diktor Marcos 1986 zum Rücktritt zu zwingen...ohne Gewalt und mit freundlichen Gesten dem Militär gegenüber in form von Blumen und Essensdarreichungen..
Zu Googeln unter Peoples Power Day Phil.
Und vielen dank an U. G.für seine Ansichten über unsere EU,


Am 27. Februar 2016 schrieb Peter Jordan:

Wieviel Millionen fließen denn hier schon wieder für un-präzise Wahlwerbung??? Nochmal ganz klar: in Deutschland gibt es keine rechten Ecken, in der "das Pack" gestellt werden kann! Selbst die AfD ist soetwas von nicht-rechts, das sie damals alle inhaftiert würden. Das einzig RECHTE in Deutschland ist das System selbst, der durchorganisierte Machtapparat, der jedem seine Nummer vorhält wie in Auschwitz... , das sind die "bequemverblödeten" Smartphone Zombies und die Nichtsmerker , die Ihre letzten Jahre in den Konzernen runterreißen und nachmir die Sintflut...

Antwort von U. Gellermann:

Noch mal ganz klar: Drei führende Funktionäre der AfD wollten Flüchtlinge an der Grenze abschießen. Und während sie mit der einen Hand den Abzug betätigen, schüttelt die AfD mit der anderen Hand die NATO, der Staaten den größeren Teil der Flüchtlinge verursachen.


Am 26. Februar 2016 schrieb Guenther Lachmann:

@ Christel und Hans-Joachim Schemel

Fast schon vergessen, ihre Erinnerung.
Please allow me to introduce myself
I´m a man of wealth and taste
I´ve been around for a long, long year
Stole many a man´s soul to waste
(?)
Pleased to meet you
Hope you guess my name
But what´s puzzling you
Is the nature of my game
...Das Krotentenschlucken, hier in der Gestalt von compounding (oder auch babel) zweier unabhaengiger Funktion, zu einer Erpressung diente dem Machterhalt, und damit auch der Entscheidungsgewalt.
Diese Kriterien sind die Ursache jeder Bombe, Jedes Fluechtlings, und aller Neglektion des Volkes Willen.
(Lyrics oben: Rolling Stones, Sympathy For The Devil)


Am 26. Februar 2016 schrieb Thomas Nippe:

Die EU war und ist ein Kind des sog. KALTEN KRIEGES. Das wird immer wieder vergessen. Auch im linken Spektrum, breit gesehen. Ihre Gründung geschah mit dem Segen der USA. Ohne den wäre nichts gegangen. Die NATO tut ein übriges dazu. Zwei Seiten ein und derselben Medaille.
D i e s e EU ist nicht reformierbar. Sie muß neu erdacht und erfunden werden. Unter aktiver Mitwirkung und Beteiligung der Menschen. Und nicht von einer selbsternannten und sich so gerierenden Elite zusammengeschustert!


Am 26. Februar 2016 schrieb Uschi Peter:

@ Stefan Heuer
"Deutschland wird 2016 weiter Kriege führen - im Ausland und im eigenen Land. Wir haben dies ermöglicht, durch unsere Passivität und Feigheit. Jetzt ernten wir unsere eigene Saat. Und diese Ernte wird bitter schmecken."
So wird es wohl sein. Aber erinnern wir uns, dass als die USA den Irak 2003 überfallen haben, Köln auf die Faschingsumzüge verzichtete aus Solidarität mit den Irakern. Ich sehe immer deutlicher, dass die Massen allen Vorgaben der Medien nachlaufen. Genauso wie jetzt gegen Russland würden sie bei Hetze gegen die Flüchtlinge in Massen diese attackieren. Was ist das für ein Volk, dass jedem Trend hinterherläuft? Sind wir doch so gehirngewaschen? Denn wir hier sind nicht die Masse.


Am 26. Februar 2016 schrieb Christel und Hans-Joachim Schemel:

Vielen Dank für Ihre stets ausgezeichneten Denkzettel. Auch wenn sie zumeist, was wir sehr bedauern, nur einen begrenzten Interessentenkreis erreichen dürften.

Auf einen uns wichtigen Einwand zu Ihrem heutigen Afghanistan-Kommentar möchten wir dennoch bestehen. Und zwar machen wir diesbezüglich auf den angefügten Beitrag von Christa Löcher, MdB i. R. (SPD) aufmerksam.

Erklärung nach § 31 GO des Deutschen Bundestages
der Abgeordneten Christa Lörcher, MdB (fraktionslos)

zu dem Antrag der Bundesregierung
Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der Unterstützung der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA auf Grundlage des Art. 51 der Satzung der VN und des Art. 5 des Nordatlantikvertrages sowie der Resolution 1368 (2001) und 1373 (2001)
des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen
- Drucksache 14/7296 -

in Verbindung mit dem Antrag des Bundeskanzlers
gemäß Artikel 68 GG
- Drucksache 14/7440 -


Die Abstimmung umfaßt zwei schwerwiegende Entscheidungen, die miteinander verknüpft sind: die Entscheidung über die Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte bei der gemeinsamen Reaktion auf terroristische Angriffe gegen die USA sowie die Entscheidung über den Antrag des Bundeskanzlers, ihm das Vertrauen auszusprechen.

Bei einer getrennten Abstimmung hätte ich bei der Vertrauensfrage mit JA gestimmt und dem Bundeskanzler und der Bundesregierung mein Vertrauen ausgesprochen, bei der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der gemeinsamen Militäroperation jedoch mit NEIN gestimmt.

Da die Abstimmungen miteinander verbunden sind, ist eine persönliche Abwägung beider Entscheidungen nötig: aus Gewissensgründen lehne ich den Einsatz bewaffneter deutscher Streitkräfte bei solchen Einsätzen grundsätzlich ab; diese Entscheidung läßt mir keine andere Wahl als insgesamt mit NEIN zu stimmen.

Berlin, 16.11.2001


Am 25. Februar 2016 schrieb Uschi Peter:

Zu den 15 Jahren unmittelbaren Freiheitsimportes durch die USA und Co. kommen noch 10 Jahre Stellvertreterkrieg 1979 bis 1989 USA - UdSSR. Damals war eine Linksregierung in Afghanistan am Ruder. Es wurden Reformen durchgeführt. Das Bildungsmonopol wurde abgeschafft, die Analphabetenrate gesenkt, die Gleichberechtigung der Frauen gesetzlich festgeschrieben. Die Mädchen konnten in die Schule gehen, viele studierten. Die alten Strukturen wurden abgeschafft. Die widerständigen Mudjaheddin konnten das nicht ertragen. Sie erhoben sich gegen das SU-freundliche Regime. Das rief zweimal (!) die SU um Hilfe. Als die eingriffen, war das Ziel der USA erreicht. Der 10jährige Krieg begann. Danach war Afghanistan ein "befriedeter" Gottesstaat unter Herrschaft der Taliban. Und heute ist es ein zerstörtes Steinzeitland, nicht befriedet.


Am 25. Februar 2016 schrieb Guenther Lachmann:

Gestern konnte ich gerade noch so entkommen: Ich war beim Kopfdoktor und erzählte ihm, dass es Zeit fuer mich wäre, in den Hindukush zu gehen, und dort Deutschland gegen die ausgebombten Inhabitants Afghanistans zu verteidigen. Sekunden später traten zwei grosse, freundliche, und stabile Herren in den die Praxis. Sie hatten eine dieser Jacken dabei, welche so schoen eng sitzen, und mich daran hindern, mir die Haare zu raufen. Nur gut, das ein Fenster offen war.
Ich zog mich also in eine tief zerfurchte Felslandschaft zurück, zog mein Chillum (made in Afghanistan) aus der Tasche, stopfte es, und dachte, bei aufsteigenden Rauchkringeln, nach. Ich darf nicht oft nachdenken über die Situationen, welche klar sichtbar am Horizont zu erkennen sind. Es würde dazu fuehren, dass ich die Verantwortlichen fuer das Afghanen-Trauma solange in die Fresse treten würde, bis diese Bastards lachen.
- Wie meine Argumentation ist nicht integer? Kriege, Mord, Bomben sind folglich jenes Ultima Ratio welches in (fast) aller politischen Couleur mit lautem Jubelschrei am 22. Dezember 2001 der Bundestags-Abgeordneten, und deren Auftraggeber, begrüßt wurde? (Hurra! Ich bin von Schwachköpfigen umzingelt) Jeder Tod eines unschuldigen Lebens ist die Ultima IRR-Ratio! Der Beweis steht an den Grenzen, und fordert berechtigten Einlass nach Deutschland.
Ideen, wie man mit Lügen in den öffentlichen Verblödungs- und Desinformations-Medien, einen Terrorkrieg gegen ein verarmtes Land beginnt, haben sie Alle; diese so freie Western-Society, welche ihre Produkte so gerne in Afghanistan verkaufen würden.
Nur mit den Ideen, diesen Menschen auch helfen zu wollen, da hapert es doch gewaltig in den lang gezogenen, und einstigen Gehirnkrümmungen der Verantwortlichen.
Und Deutschlands bekannter Luftakrobat, der Bundesinnenminister Thomas de Maizière, denkt laut darüber nach (ich hör es rumpeln in seinem hohlen Kopf), den Schutz für den Schengen-Raum temporarely von der griechisch-türkischen Seegrenze weg an eine andere Grenze verlegen.
Am Donnerstag kamen die Polizeihäuptlinge der Balkanroute, zu der Übereinkunft, das verarmte Griechenland als jenes Land zu betrachten, welches den Export von abgewiesenem Leben, nutzen darf. Griechenland wurde darüber nicht befragt.
Deutschland, und die anderen EU-Staaten, welche so eifrig mitgeholfen haben, Afghanistan zu vernichten, sind verpflichtet die Flüchtlinge aufzunehmen.
Das Schengen-Abkommen wird also zu einem Fetzen Papier, welches es nicht wert ist, auf dem es gekritzelt wurde.
Die Pilatus Juenger, welche ihren Pflichten nicht nachkommen, sind weit verteilt unter den Kriegstreibern. Ihre Namen prangen von leuchtend bunten Reklamewänden. Wäre es nicht einfacher, einmal auf den nächsten Krieg zu verzichten, und dies in bunten leuchtenden Buchstaben, den Bürgern ihres Landes zu zeigen?
Oh, ich bin ein Träumer, aber ich bin gerne ein Träumer, wenn ich B. Brechts Gedanken widerlegen könnte:
»Unsichtbar wird die Dummheit, wenn sie genügend grosse Ausmaße angenommen hat«


Am 25. Februar 2016 schrieb Gideon Rugay:

"Mitgliedssaaten" mag zwar ein Verschreiber sein, aber es ist doch immer wieder erfrischend zu sehen wie eloquent sich das Unterbewusstsein auszudrücken vermag - jaja, die Saat des Krieges, wie sie aufgeht...;)

Antwort von U. Gellermann:

Jetzt traue ich mich gar nicht den Fehler zu korrigieren . . .


Am 25. Februar 2016 schrieb Lutz Jahoda:

Diesem Gemälde westlicher Schande
gebührt das Großkreuz am blutigen Bande!


Am 25. Februar 2016 schrieb Hans Rebell-Ion:

Die mit WAHRHEIT laufen (z.B.mit ULI),
laufen allein!
Die mit WAHNHEIT laufen (mit US-NATO-EU)
haben (noch) viele Mitläufer!


Am 25. Februar 2016 schrieb Klaus Madersbacher:

Wie Walter Rockler, Ankläger beim Nürnberger Prozess gegen die Naziführer, in seinem Leserbrief vom 23. Mai 1999 an die Chicago Tribune (> http://antikrieg.com/art01_rockler01.htm) ausführte, bewegen sich die Vereinigten Staaten von Amerika und ihr verbrecherischer Anhang auf dem rechtlichen Niveau Hitlers und seines verbrechischen Anhangs.
Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass nicht alle Handlungen der westlichen "Wertegemeinschaft" nicht von vorneherein durch kriminelle Absichten motiviert sind und aus verbrecherischen Überlegungen heraus begangen werden. Die einzige Angst davor, die Menschen nicht mehr bei der Stange halten zu können, also vor dem Zusammenbruch des Systems und ihrer Entmachtung hält die "Eliten" davor zurück, den Bogen zu überspannen - aber ständig ein bisschen weiter zu spannen führt auch zum unausbleiblichen Brechen.


Am 25. Februar 2016 schrieb Manfred Caesar:

Kollaborateure werden zwar gerne genutzt. Am Ende heißt es aber : "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan ......"
Das wissen die Kollaborateure vorher .


Am 25. Februar 2016 schrieb Ulrike Spurgat:

Herrn Jörges vom "Sternchen", den Stern gibt es ja schon lange nicht mehr würde eine Nachschulung in Qualitätsjournalismus sicherlich gut tun. Nehmen Sie Ihren Kollegen doch einfach an die Hand, denn eigenständig zu denken ist ihm ja irgendwie abhanden gekommen.
Der Bumerang einer Politik, die jedes Maß an Mitgefühl, die Menschlichkeit, die Solidarität und den Zusammenhalt der Gesellschaft auf dem Altar des Wettbewerbs, des gnadenlosen Kampfes um sogenannte Marktanteile, dem Abbau von Arbeitnehmerrechten, die die Alten vergisst, die noch schlimmer, es noch nicht einmal schafft, die Reichen endlich zur Kasse zu bitten, fliegt uns nun um die Ohren. Wir leben nun einmal nicht auf der Insel der Glückseligen. Und Teilen ist ja auch nicht jedermanns oder Frau Sache. Das dumme ist nur, dass die Geizhälse an den Hebeln der Macht gelandet sind, und nun ständig gesabbelt wird, dass doch soviel Geld nicht da ist um unserer humanitären Aufgabe nachkommen zu können. Wir haben die verdammte Pflicht diesen Menschen zu helfen, denn die deutsche Politik hat als die Büchse der Pandora geöffnet wurde, die ständig erwähnten Werte über Bord geschmissen. Das sind die Folgen einer Politik die Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert. Es ist der Kampf reich gegen arm. Es ist mehr als erbärmlich sich immer den Interessen der USA unterzuordnen und das Volk glaubt wohl, dass die USA uns wohlgesonnen ist. So ein Quatsch. Die USA haben nur ein Interesse: Die Völker der Welt mit ihren "Geschäftsmodellen" in die Knie zu zwingen. Krieg ist übrigens ein sehr erfolgreiches wie man sehen kann. Wer davon profitiert und wem es nutzt liegt ja auf der Hand. Und Mutti ist abgetaucht. Ja, nun ist ein Scherbenhaufen da. Die Politik der Unmenschlichkeit, besonders Griechenland gegenüber rächt sich, und das ist gut so. Frau Wagenknecht hat etwas sehr kluges bei ihrer letzten Rede im Bundestag gesagt:" Soziale Kälte und Solidarisches Miteinender funktioniert nicht." Die Konzerne sollen endlich ihre Steuern bezahlen, und diese Bauchpinselei, weil ja nach Gutsherrenart Stiftungen bemüht werden können stinkt auch zum Himmel. Und zum Schluss steht mal wieder die Frage:"Wem nutzt die Destabilisierung Europas?.


Am 25. Februar 2016 schrieb Andreas Buntrock:

Danke für diesen Artikel!

Verantwortung zu tragen für die Folgen eigenen Handelns, war noch NIE das Spielfeld jener, die Not und Elend über andere Menschen brachten und immer noch bringen, um selber in Wohlstand und Sorglosigkeit zu leben.
Negative Folgen abwälzen auf jene, die sich nicht wehren können ist tägliches Geschäft der Mächtigen!
Solange das Sankt - Florian -Prinzip bevorzugtes Primat europäischer Politik darstellt und sogar durch Wahlen politisch legitimiert erscheint,
wird sich, ohne ehrliche gesellschaftliche Selbstreflektion jedenfalls,
keine Lösung finden.
Und die GEIER der AfD mit ihren dämlichen "Endlösungsvorschlägen" kreisen schon wieder über uns.
Und auch hier - von verantwortlicher Seite -
nichts als nutzloses Geschwätz, vordergründige Betroffenheit und/oder sofortige Ausnutzung der Situation durch ideologische Scharfmacher in der Koalition.

Das Feindbild:
Der Flüchtling als eigentliche Bedrohung westlicher "Kultur" und als Schuldiger und Auslöser der Misere in der er selbst gerade steckt.
Perverser kann politisches "Denken" nicht mehr werden.


Am 25. Februar 2016 schrieb W. Händel:

Es sind die Facetten des globalen Klassenkrieges der Reichen gg. die Armen. Das Problem heißt nicht Islam, es heißt Imperialismus.
https://www.youtube.com/watch?v=YcrkJrxwKiQ


Am 25. Februar 2016 schrieb Werner Hofbauer:

Was soll die lange Aufzählung der Länder, die am Afghanistankrieg beteiligt waren. Das bringt uns keinen Schritt zu Lösung der Flüchtlingskrise weiter. Dafür haben Sie, trotz Ihrer Wichtigtuerei, auch keine Lösung.

Antwort von U. Gellermann:

Die Voraussetzung zur Lösung jeden Problems ist die Feststellung der/des Verursachers. Weil das von CDU bis AfD verweigert wird, kann weder die verschämte Rechte noch die brutale Rechte eine Antwort auf die Frage nach dem Ende der Flüchtlingsströme geben. Außer natürlich eine militärische. Aber Menschen, die vor dem Tod fliehen haben wenig Angst vor dem Sterben.


Am 25. Februar 2016 schrieb Winfried Wolk:

Ich frage mich schon lange, wie es möglich ist, dass ganz elementare Zusammenhänge, die sich aus der nüchternen Betrachtung der Ereignisse ergeben, von der Heerschar der investigativen Journalisten unserer Haupt- und Führungsmedien nicht erkannt werden können, die Sie aber in Ihren Artikeln in logischer Präzision darlegen können?
Afghanistan ist nach 15 Jahren intensivem Freiheitsexportes durch die USA und den „Hörigen“ heute offensichtlich weiter denn je entfernt ist, ein „normales“ Land zu sein und wird nun folgerichtig zur Quelle eines Stroms derer, die dort nicht mehr leben können. Das passiert in all den Ländern, in die die „westlichen Werte“ mit Waffengewalt exportiert wurden, eine einfache Folge von Ursache und Wirkung. Sie beschreiben diesen ursächlichen Zusammenhang, unseren Star-Journalisten gelingt das nicht!
Mit Wehmut muss ich konstatieren, dass eine wichtige Forderung des Herbstes 89 nach wahrhafter, objektiver Unterrichtung durch die öffentlichen Medien sich nach 25 Jahren im nun geeinten Deutschland nicht erfüllt hat und wir entweder mit Event-Müll zugeschüttet werden oder mit Meldungen, die ausschließlich die offizielle Regierungsposition perpetuieren, wie das die Ausschreibung der Bundesregierung einer „Projektförderung Öffentlichkeitseuropa für Europa“ ohne Hemmungen oder Schamröte als Bedingung ganz offen verkündet. Zitat: »Gefördert werden können Informationsmaßnahmen zu aktuellen europapolitischen Fragen – vorausgesetzt, die Maßnahmen orientieren sich an den Inhalten der Regierungspolitik.« (Quelle: https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/12/2015-12-01-eu-projektfoerderung.html)
Ganz offensichtlich ist das auch die generelle Vorgabe für die gesamte öffentliche Informationspolitik in diesem Land. Forderte nicht einst Walter Ulbricht, die westliche Bundesrepublik zu überholen, ohne sie einzuholen? In Bezug auf die wahrhafte Unterrichtung über die Ereignisse im Land und in der Welt würde ich sagen: Es ist geschafft!
Beste Grüße und danke für Ihre immer erhellenden Gedanken, die ein wenig Licht in das verordnete Dunkel bringen.


Am 25. Februar 2016 schrieb Stefan Heuer:

Herzlichen Dank für die deutlichen Worte.

Ich möchte auf zwei mir wichtig erscheinende Tatsachen hinweisen:

1. UN-Charta: Die Charta der Vereinten Nationen (VN) untersagt in Ihrer seit 2012 gültigen Fassung EXPLIZIT die Anwendung von Gewalt zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten und nennt die Unterstützung irregulärer Kampfbünde gegen den Willen bzw. ohne die Zustimmung der Regierung des betroffenen Landes FÖRDERUNG des TERRORISMUS. Wer also, wie die BRD-Regierung, die al-Qaeda und den IS in Syrien unterstützt, begeht - gemäss der Charta der VN - einen Akt des TERRORIMUS. Jemand, der TERRORIMUS begeht, indem er ihn fördert, ist ein TERRORIST und deswegen zwingend auch so zu bezeichnen, selbst wenn er Steinmeier, von der Leyen, Schäuble, de Maiziere, Merkel, o.a. heisst. Selbiges gilt - natürlich in abgeschwächtem Masse - für die "Angriffsmedien" (W. Wimmer) in diesem Land.

2. In dem Zusammenhang der sogenannten "Flüchtlingskrise" (die tatsächlich eine von den NATO-Massenmördern verursachte Katastrophe ist) bewahrheitet sich heute die Warnung des damaligen irakischen Aussenministers Tariq Aziz (Christ, kluger Kopf und Bonvivant) kurz vor der Bombardierung Bagdads durch den Terroristen G.W. Bush. Aziz sagte, dass die USA sich im absehbaren Falle des Scheiterns hinter den Atlantik zurückziehen könnten, wo sie faktisch unangreifbar seien. Europa jedoch sei weit verwundbarer, denn zwischen Europa und dem in eine Hölle verwandelten Orient läge kein Ozean, der Orient sei Europas Hinterhof.

Heute strömen diejenigen Menschen, denen wir die Existenzgrundlage geraubt haben, aus diesem Hinterhof zu uns. Und anstatt endlich das Völkemorden zu beenden und mittels Anerkennung der Rechte anderer Staaten und Völker in den Kreis der zivilisierten Nationen zurück zu kehren, betreiben wir weiter Terrormanagement, Kriege, Mord und Totschlag. Als nächstes steht Libyen (wieder) auf dem Spielplan, wo die von den USA eingeflogenen IS-Banden zu bekämpfen sein sollen und wo realiter noch viel Öl zu klauen ist.
Der Imperialismus, den wir anderen aufzwingen, wird sich jetzt als Faschismus gegen uns wenden. Frankreich hat schon gezeigt, wie es geht, mittels inszenierter "Terroanschläge" die bürgerlichen Freiheiten faktisch abzuschaffen. Die Hetze und Taten gegen Flüchtlinge aus dem Kreis der vom Verfassungsschutz installierten Gruppierungen wird hierzulande benutzt, um den terroristischen "starken Staat" (Tillich et.al.) gegen jene zu wenden, die nicht bereit sind, auf Kosten anderer Banken und Konzerne zu füttern

Deutschland wird 2016 weiter Kriege führen - im Ausland und im eigenen Land. Wir haben dies ermöglicht, durch unsere Passivität und Feigheit. Jetzt ernten wir unsere eigene Saat. Und diese Ernte wird bitter schmecken.


Am 25. Februar 2016 schrieb Georg Hannemann:

In den Staatsmedien wird ein unerträgliches Spiel aufgeführt. Einzig der EU-Streit zwischen den Österreichern und deren Balkan-Anhang einerseits und den Deutschen und drei Anhängern oder anderen Seite spielt dort eine Rolle. Für das Schicksal der Flüchtlinge, für deren Fluchtgründe und die europäische Verantwortung interessieren sich die Plappermedien nicht. Das ist ei Ihnen anders. Danke.


Am 25. Februar 2016 schrieb Susanne Hofmann:

Ein heller Wahnsinn und weit und breit kein Funken politischer Vernunft am Horizont, keine Hoffnung für die Millionen Opfer unserer (Wirtschafts-)Kriege, kein Anzeichen einer Abkehr von der Logik, die uns diese Misere erst eingebrockt hat.
Danke für die bittere Realitätsbeschreibung, die klare Sicht auf die Zusammenhänge, die die "Leitmedien" eher verschleiern, denn erhellen. Und auch dafür, dass Sie der ehemaligen Friedenspartei und der angeblichen Partei der kleinen Leute ihre Biedermann-Maske von der Fratze ziehen.

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